Einleitung - insbesondere zu den “VORWÖRTERN” und des “Spiels mit den Menschen”

… zusammen mit dem i n h a l t s r e i c h e n Zusatz
{ Einleitung folgt im Text
(nach den grossen und verdeckten Buchstaben) , also
auch zu “ PROBLEME IN ALLEN RÄUMEN “, zur Werbung, die zumeist im Kasten - hier unter ABC-Auswahl-Quellen - und nicht mit dem ABC im Kasten zu verwechseln ist. Klare Linien!
(Übrigens Schnupperurlaub im G8-Hotel wird der Beitrag “G8-Heiligendamm 2007” entgegengesetzt und ALLEN:
und die Linien , die aufgezeigten und aufzuzeigenden Fliess-Linien - irgendwann auffälliger veröffentlicht und kommentiert - Hier wird noch mein Motto
(siehe Schuß dieser Seite)
vor-an-gestellt, da es nicht, wie so Vieles, eine RAND-ERSCHEINUNG, wie das ABC:”Am Rande” behalten soll. “Es” und nicht “ICH”!
[Denn ich kann nicht mittels Verwendung von “Das ICH im ZENTRUM” anprangern (lassen) und dann selber versucht sein, mich auf Kosten der Anderen besser zu stellen.] Siehe u. a.: Zum Pranger .}
Um
(minus 3,5 Stunden) gesehen und notiert: diese Nachrichten-Auswahl oder / und das kalenderblattmässige
“heute”!
A B C-TIPP
Übrigens anderen Ortens findet man solche Schwerpunkte - zugeordnet unter - Manche Themen brauchen einfach mehr Worte. –» Hier ein Vorgriff:
| Aktuell - irgendwann HIER kommentiert - | ![]() |
|
|
A B C-P. S. findet man unter […] oder (wird auch hier noch untersetzt) / und hier:(wird auch hier noch untersetzt)
Dabei ist auch Medienfrust stärkt Podcast-Nutzung (indirekt) Thema, wie, vor allen Dingen,
( VIEL IST
AUCH IM
“TRANSPARENTEN”
verborgen
UNTERSETZT ODER / UND ZUMINDEST VERLINKT
… einfach mit dem Cursor über die gesamte Seite bewegen, um… so EINIGES - mehr - sichtbar zu machen! )
… Das bringt dann
auch deutlicher hervor:
Die Bewegung - der Prozess d. h. …Linien
… in der WAS G(emein hin) erlebt :
…die Bewegung vs. Tatsachen!
A B C-Einleitung
Wenn ein kritischer Mensch - irgendwann kommentiert - von Prozessen - irgendwann kommentiert-er (wird auch hier noch untersetzt) - aus beispielsweise “politik-digital.de” /
… (wird auch hier noch untersetzt) Politische Definitionen schreibt, es, das ABC der WASG (7107), gleiche - auch bei den hier zugänglichen Angaben und denen von PRO UND KONTRA … ggf. KLARTEXT… HILFE … einem Computerspiel, ist das meistens eine Beleidigung. A B C -Fokus:
Ein Codewort für einen unmotiviert davonlaufenden Plot, flache Charakter und zu) schnelle Action: - irgendwann kommentiert -
Wenn dann ein Betroffender kritisch die Erscheinungen (wird auch hier noch untersetzt) , das dargestellte Politik-Spiel mit Kinofilmen vergleicht, ist es auch Kompliment.
(Ein Kompliment für visuelle Reize - HIER - und einen sich langsam entfaltenden Plot, der mit viel Aufwand u. a. in PRO UND KONTRA … ggf. KLARTEXT… HILFE … erzählt wird, wie als ein ZEITZEUGNIS zusammengetragen ist.
A B C-These: Das “Spiel” endet, wo die Erzählung beginnt – und umgekehrt
Beides sind Missverständnisse.
XXX Ein “Spiel” (siehe zuvor / wird später nicht mehr in Anführungszeichen gesetzt) ist kein schlecht inszenierter Film und auch kein schlecht erzähltes Buch. Ebenso wenig wie ein Flugzeug ein schlecht fahrendes Auto ist, ebenso wenig wie ein Film ein schlecht geschriebenes Gedicht ist. A B C-Fokus:
Manchmal erzählen die beschriebenen Spiele(reien) natürlich. Zum Beispiel von der Entwicklung eines Charakters in Rollenspielen. [Illustration-en (41o9776 Datein), Statusscreen und - irgendwann kommentiert - Adaption] Doch solche Erzählungen entstehen en passant während des Spielens. Solche Erzählungen sind eine der möglichen Erscheinungsformen der Ergebnisse des Spielens. Sie sind keine Voraussetzung.
Oder aber es wird erzählt, während das Spiel pausiert. Dann arbeiten die “Designer” in so genannten Cutscenes [Illustration 2 (aus Erst-Illustration abgeleitet 816442 Erlebnisberichte, wobei das noch umfangreicher durch KOMPLEMENTÄRE. …] durchaus nach filmischen Regeln. Selbstverständlich, denn Cutscenes sind Filme und keine Spiele. Sie belohnen die Spieler für erfolgreiches Spielen. Das Spiel endet, wenn die Erzählung beginnt. Beides zusammen ergibt Unterhaltung, die bestenfalls mehr ist als ein gutes Spiel und eine gute Erzählung.
Schlussfolgerung: Worüber sprechen, wenn von Spielen - in der
Politik - die Rede ist?
Solche Spiele sind also etwas grundsätzlich anderes als Kino, Literatur oder Theater. Das heißt nicht, dass für und an diesen Medien entwickelte Theorien und Methoden nicht nützlich sind. Nur wird man so nicht die spezifischen subversiven Strategien von Spielen entdecken können und schon gar nicht den ganz besonderen Bedarf an Subversion ihrer eigenen Ideologien.
Deshalb wird hier zuerst die Form des Menschenspiels - des Spiels mit den Menschen - betrachtet, um dann ihre ganz eigenen Möglichkeiten zur und ihren besonderen Bedarf an Subversion /+8111742
zu analysieren.
Als Analogie für die Form von Medieninhalten sind Linien im Dauereinsatz. (wird auch hier noch untersetzt) [Illustration 13, 255-281, 702, 44o123-97, … 9oo1o78 ]
Denn:
Die meisten Romane, Kurzgeschichten und Filme lassen sich zwar nicht als Gerade, zumindest aber als eine begrenzte Zahl an Linien beschreiben.
Manchmal sind sie geloopt, manchmal unterbrochen und auf anderen Ebenen
A
B
C … Z (wird auch hier noch untersetzt)
fortgesetzt, wie selbst in Genreliteratur - doch meistens reichen eben ein paar Linien in zwei Dimensionen zur Beschreibung.
A B C-TIPP: Dann gibt es auch noch die Form des Mischen. …
Lange Zeit war der Modebegriff Interaktivität
(siehe oben)
mit einem nur unwesentlich anderen Denkbild belegt: parallele Gerade (Stichwort: klare oder/und “erzwungenene” Gedankenführung, die sich aber in immer mehr parallele Äste verzweigen. [Illustrationen die bis zur viermillionsten Datei - siehe zuvor und …] Das hat wenig mit Wechselbeziehungen, mit Output, der zu neuem Input wird, zu tun.
Auch wenn das Spielen eine Abfolge von Bilder und Ereignissen generiert, darf ein Spiel nicht als linear angesehen werden. Ergiebiger ist eine andere Perspektive:
Ein Spiel besteht aus zwei Räumen, die einander überlagern und an bestimmten Stellen verbunden sind: Bildraum und Ereignisraum.
A B C-Fokus: Definition Bildraum
Es gab eine Zeit, da waren die Gesellschaft und deren Spiele noch nicht vierdimensional. Ihr Material war zwar nicht mehr Text wie in den
A B C-TIPP:Textabenteuern. [Illustration oooooo1-ooooo55, …81-6o23 … bzw. dortige, die teils “konserviert” sind unter: …] oder / und , … und der der siebziger und frühen achtziger Jahre.
Aber ähnlich unbefriedigend - nicht nur wegen “begrenzte Zahl von Bildern” und noch weniger Gemeinsamkeiten, wobei erstaunlich ist, dass immer noch Hunderte online “ausharren”. - Trotz oder wegen:
Überall wo Zwist herrschen kann, da muß es auch Entscheidung geben. « [1] [2] »
Diese Adventure [Illustrationen kam erst nach dem Erreichen der 6ooooo. Datei konkreter in Betracht, den “DRUNTER & DRÜBER” - Arbeitstitel - gestaltete sich zuvor … IN ALLEN RÄUMEN zuhauf (wird auch hier noch untersetzt) .
Es …] boten keine diskrete Menge statischer Bilder. Im Gegenteil. Textlich war ihre Perspektive fix, ihre “Komposition” - in Hochzeiten: anderthalb Tausend User - zum größten Teil - so gesehen - auch.
Doch:
Allein durch die Abfolge der Bilder - weniger Texte - im übertragenen Sinne, also durch die GRAUSAMEN REALITÄTEN veränderte sich das Spiel im Spiel.
Das sind letzlich historische Fakten und Formen (wird auch hier noch untersetzt), die man durchaus ähnlich analysieren kann wie heutige Erscheinungen (Bildräume) in der sogenannten p o l i t i s c h e n Großwetterlage.
Bei denen dominiert heute eine andere Form der Darstellung - eine, die allein der Computer liefern kann, da sie “berechnet” (Bundestrojaner)werden müssen.
[Illustrationen 7 und TEXTWERK 7, “Ultimo”, kOMPLEX IX, … sezierte Welt]
MERKE:
Spiele dieser Art darf man sich nicht als eine begrenzte Sammlung von Bildern vorstellen, die der Spieler in einer beliebigen Folge anordnen kann.
“Verabreichte (wird auch hier noch untersetzt) vierdimensionale” bestehen aus einem Raum
(wird auch hier noch untersetzt) , vielen Elementen (wird auch hier noch untersetzt) - zu den Beispielen - aus den Strukturen (wird auch hier noch untersetzt) und “arteigenen” und anderen Gesetzen.
Zum Beispiel, dass bestimmte Objekte wie (wird auch hier noch untersetzt) oder (leider nicht nur “fallendes Wasser”) durchlässig sind, andere wie(wird auch hier noch untersetzt) wiederum nicht.
Abhängig von seiner Position (wird auch hier noch untersetzt) , Bewegungsart (wird auch hier noch untersetzt) … , Ausrichtung und Blickrichtung sind mehr als offenkundig:
das Programm funktioniert gemäß der bestehenden - passend gemachten Regeln (wird auch hier noch untersetzt) und aus den vorhandenen Elementen (wird auch hier noch untersetzt)
Bilder.
Ein Bild-er-Spiel ist wie das Kaleidoskop nicht die Summe seiner Bilder, sondern der Mechanismus zu deren Schaffung.
A B C-Fokus: Definition Ereignisraum
Der Bildraum im vorgestellten Gespiele ist mehr als eine Ansammlung drei- bis “vierdimensionaler”(wird auch hier noch untersetzt) Objekte, die mit Texturen (wird auch hier noch untersetzt) überzogen sind.
Das ergibt eine sogenannte virtuell-reale Umgebung, oder - wenn man eine bestimmte Bewegung wählt und die Bilder entsprechend “belässt”
- ein Film.
Ein wesentlicher Bestandteil des so vorhanden Bildraums - damit man was betrachtet und bewerten kann ( und konnte) sind vermeintliche Regeln oder gar einseitige Gesetzesinterpretationen, die erst ein Spiel - das Spiel, wie hier zunehmend vorgestellt, ermöglichen. Aus diesen Regeln besteht der Ereignisraum. Hier wird es -
�zugegeben - schwierig:
Weil es um das so genannte Sinnbild geht!
Warum?
Siehe gleichnamigen Text , Linien und … 11 Monate später … , wo nochmals und ergänzend z. B. Aufklärung und Inhalt zu
” PROBLEME IN ALLEN RÄUMEN “
oder / und
Bundestrojaner-Situation“geliefert” wird und Sinne schärfen:
zusammen mit dem i n h a l t s r e i c h e n Zusatz, “beinahe untergegangenen”Linien und
Schlüssel fürs Schlüsselloch
(Einzahl und Mehrzahl)




