Kopie-n mit Zusätze-n

… (nach Telefonaten

mit Frau Garz - Chefredaktion und Frau Leger - Lokalredaktion und E-Mail auch unter: sekretariat.koordination.mgm@volksstimme.de) Brennpunkt: “Zu

‘WAS’

sich Menschen HERGEBEN!”

 

Magdeburg

Frisch gewählte Stadtverbandsvorsitzende Eva von Angern zwischen Amtsübernahme und Amtsabsage

Neue Linke-Chefin lehnt OB-Kandidatur energisch ab

Von Rainer Schweingel



+ Frisch gewählte und erste Stadtverbandsvorsitzende der Partei Die Linke: Eva von Angern mit ihrem Stellvertreter Dennis Jannack (l.) und dem Versammlungsleiter Thomas Waldheim. Foto: Rainer Schweingel

Alte Neustadt. Seit Sonnabend 10 Uhr hat nun auch Magdeburg einen Stadtverband der Partei Die Linke. 124 Delegierte beschlossen einstimmig die Bildung des Stadtverbandes, der sich aus dem ehemaligen PDS-Stadtverband ( 850 Mitglieder ) und dem Stadtverband der Wahlalternative für soziale Gerechtigkeit WASG ( 25 Mitglieder) zusammensetzt.

HIERMIT ERGÄNZT: A B C-Kritik = FALSCHANGABE! Mit anderen Worten:

  1. Brennpunkt: Die Mitgliederzahl stimmt nicht annähernd.
  2. Es handelt sich um eine ganz entscheidende Lüge!
  3. Da es obendrein eine Wiederholung der Lüge schlechthin ist, hier einander,
  4. … in Fortsetzung, was vorgemacht,
  5. sogar arg betrogen, wird, ist diese GEGENDARSTELLUNG und die Bekanntgabe-n aus “DRUNTER & DRÜBER” (- siehe 2. Seite = Teil-Werk von: “Zu ‘WAS’

    sich Menschen HERGEBEN!”)

  6. a-Mitglieder-Register = Austritterklärungen von 11 Mitgliedern, die
  7. damit bereits mehr sind, als sich j e m a l s im … letzten Jahr
  8. Brennpunkt: … überhaupt …
  9. … AUF EINMAL … VERSAMMELTEN …
  10. in WASG-Reihen der Landeshauptstadt (10a) und der Börde (10b) Nicht e i n m a l ein zwanzigtausendstel von dieser Bevölkerung ist durch das
  11. Mitgliederverhalten = WO?
  12. … durch
  13. … /
  14. … / …
  15. … /

  16. und durch die -zahl erreicht = gar nicht einmal ein 20a vierzigtausendstel … und 20b noch weniger, 20c / 20d … 20k … macht man eine wahre Rechnung auf! … .Brennpunkt: Aber die
  17. ALLEINGÄNGE-R: 21a WALDHEIM, 21b BITTER, 21c BULLER und 21d LIESE! (Und davor oder
  18. z u n e h m e n d deswegen der Verlust von 14 Mitgliedern, wobei vier ( 4 z u v o r
  19. auf unterschiedliche Art und Weise bei der damaligen Linkspartei.PDS “ankamen”) GEBRAUCHEN MITGLIEDER, DIE ES N I C H T GAB* = 23a und GIBT / 23b )
  20. … mehr nötig, weil unschwer möglich und angebracht, denn:
  21. Brennpunkt:WAS AUF TÖNERNEN FÜSSEN STEHT, DROHT NOCH MEHR “kontraproduktiv” ZU WERDEN! )

Wenig überraschend waren allerdings sowohl der einstimmig beschlossene Zusammenschluss als auch die damit verbundenen Personalien.
Angesichts des Mitgliederübergewichts aus dem ehemaligen PDS-Stadtverband war klar, dass auch aus seinen Reihen der Vorsitz gestellt werden würde. So kam es dann auch. Die bisherige PDS-Stadtverbandsvorsitzende Eva von Angern steht an der Spitze des neuen Stadtverbandes. 111 von 124 Mitgliedern stimmten für die 30-J ährige. Bei 11 Gegenstimmen und 2 Enthaltungen kann sie sich damit der Unterstützung von 89, 5 Prozent der wählenden Mitglieder sicher sein.

Ob das angesichts der Tatsache, die einzige Kandidatin gewesen zu sein, ein gutes oder ein schlechtes Ergebnis ist, darüber wurde auf der Mitgliederversammlung nur hinter vorgehaltener Hand spekuliert. Offen dagegen wurde ausgetragen, was so manchem Mitglied nicht passt. Frithjof Berfelde ( Basisorganisation Reform ) beispielsweise nannte Eva von Angerns Rede zur Gestaltung der weiteren Politik zwar ” nett “, aber eben auch viel zu brav und vor allem ohne entscheidende Aussagen zu entscheidenden Problemen. Ganz vorn dran stand bei ihm die Oberbürgermeisterwahl und die Frage, wie sich Die Linke dazu in Magdeburg wohl verhalten werde. Eine Antwort darauf hatten nicht wenige Versammlungsteilnehmer vergeblich in der Rede der Stadtverbandsvorsitzenden gesucht. Das Thema hatte Eva von Angern einfach ausgelassen. Berfelde rügte das in verbindlichem Ton : ” Wo ich auch hinkomme : Überall wird man angesprochen, vor allem von unseren Genossen, die alle sofort fragen : Wer wird denn nun unser Kandidat ? Und wann wird er bestimmt ? Dazu gab es leider keine Aussage. Ich habe dagegen schon einen Namen im Kopf. Brennpunkt:Ich könnte mir gut einen Kandidaten aus der ehemaligen WASG vorstellen. Das würde auch vielen das Maul stopfen, die darüber spekulieren, wie das Verhältnis in unserer Partei angeblich ist. “

Eva von Angern nahm die Herausforderung anschließend an und bekannte erstmals öffentlich Farbe : ” Das Thema ist nicht ausgespart. Im Stadtvorstand diskutieren wir schon lange darüber. Aber zwei Dinge sind klar : Ich lasse mich weder von der Presse noch anderen Parteien in dieser Frage treiben. Wir haben immer gesagt : Vor der Sommerpause gehen wir die Fusion an. Danach die Frage der Oberbürgermeisterwahl. Und was meine Person betrifft : Ich werde aus persönlichen Gründen nicht als Kandidatin für die Oberbürgermeisterwahl zur Verfügung stehen. ” Einen Seitenhieb auf den CDU-OB-Kandidaten Wigbert Schwenke verkniff sich von Angern trotz ihres soeben erklärten eigenen Verzichts nicht : ” Ich schätze persönlich Herrn Schwenke. Aber bei der CDU wird doch davon ausgegangen, dass er es nicht wird. ”

Über die wahren Hintergründe ihres Verzichts auf eine Kandidatur kann nur spekuliert werden. Auch als die Volksstimme nachfragte, ob sie als frisch gewählte Stadtverbandsvorsitzende nicht automatisch erste Ansprechpartnerin für eine OB-Kandidatur sei, antwortete Eva von Angern nur : ” Ich trete aus persönlichen Gründen nicht an. Mehr möchte ich dazu nicht sagen. ”
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Dokument erstellt am 16.07.2007 um 05:55:41 Uhr
Erscheinungsdatum 16.07.2007 | Ausgabe: mdx

Ergänzt “Brennpunkt” mittels verdeutlicht.
MEHR WIRD u. a. AUF DER 2. SEITE

unten VERRATEN.

Kopiert sind einmal der vorstehende Volksstimme-Artikel und dann der “ABC-Hinweis …”

 

Mittels ABC-Hinweis auf die A B C-Bitte: w e n i g s t e n s die ersten Zeilen A

hier, wie

a unter STATT IN BUCHFORM und B dort lesen, Brennpunkt:um mitzubekommen, was sich WENIGE - angeblich in Namen VIELER - herausnehmen.) C Dazu: Schlüssel fürs Schlüsselloch

(Einzahl und Mehrzahl)

Das Zeichen (ADU) soll Aufmerksamkeit erwecken und Sinne -> schärfen! ( VIEL IST AUCH IM “TRANSPARENTEN” - in den Freiflächen verborgen - UNTERSETZT ODER / UND ZUMINDEST tiefsinnig?! VERLINKT:

wohl oder uebel mit und oder ohne sortierreihenfolgelosgeloeste Veroeffentlichungen spontaner Art

… / WARUM … ( wird als Frage beantwortet über die Aus- und Hinführung-en)

der A n m e r k u n g - e n:

Nicht mehr lange “geschützt: Theorie ist das, was man nicht versteht. Praxis ist das, was man nicht erklären kann. (Volksweisheit)

r = Tippfehler (fast) beseitigt;

(10a) = Unterpunkt bzw. Unter-Kapitel, wie beispielsweise “11d LIESE!”

(Dem jeweiligen Mitglied (?), es sind 2 - Schwester und Bruder - gebürt ebenfalls Aufmerksamkeit.) …

Fünftes Kapitel der “Postille” mit Zündung, um … klarzustellen, ist …

(eine) Fehlanzeige zur PARTEIFÄHIGKEIT

oder arteigenen Parteiliches liefert hiermit ein Auszug … aus Kap. V von

die in Sachsen-Anhalt betreffend … 11 Monate später …

- meiner vorerst letzten “—Postille (… mit Zündung, um

w e n i g s t e n s klarzustellen, wer hier - in und um die WASG herum - wie, an welch’ einem

Machwerk des Verrats
- an leistungsbereiten, aktiv politisch handelnden

Menschen beteiligt ist und - vor allen Dingen - warum!)

« Inhaltliches schnell vergessen oder nie gelesen (verstanden)?

Nachträglich geschwärzt:

Ich könnte mir gut einen Kandidaten aus der ehemaligen WASG vorstellen. Das würde auch vielen das Maul stopfen, die darüber spekulieren, wie das Verhältnis in unserer Partei angeblich ist. “

Hier erklärt sich auch “GAB*“, denn es gibt nur eine Hand voll!

Guckt sie Euch an! Z. B. http://abc-der-infos.de/blog/?p=664 und somit

Auch er macht-e sich die WASG als Selbstbedienungsladen zu eigen!


DRUNTER & DRÜBER …
Licht ins Dunkel …
…”ist” erstvollendet (12 Apostel) und wird derzeit mit “Sonst so” vollendeter !

Dabei leider nicht nur irgendwie Bestandteil aus dem WWW , sondern ernüchternde Realität” ist.

wega( Im Namen der Community - die bekanntlich nach Brennpunkt: Rentes unglaubkicher Offenbarung sofort gegründet war und gegenüber Hennig Hagen, dem ersten “Beauftragten des WASG-Bundesvorstandes für die neuen Bundesländer, der, wie seine zwei /drei Nachfolger, die sich noch weniger

- bis gar nicht zeigten, …., das erste Mal Parolie bot ! Kein Geheimnis aus M i t s c h n i t t e n machte!)

In einem Satz: Brennpunkt,um mitzubekommen, was sich WENIGE - angeblich in Namen VIELER - herausnehmen.

Genauer: ALLEINGÄNGE-R GEBRAUCHEN MITGLIEDER, DIE ES N I C H T GAB* = 23a und GIBT / 23b ! (siehe: “denn es gibt nur eine Hand voll!” und 1. Seite)

(wegaWerner G. Gaede)

18 Reaktionen zu “Kopie-n mit Zusätze-n”

  1. Andrè Litzroth

    Magdeburg, den 28.Juni 2006

    Offener Brief an den Kreisverband Magdeburg-Börde,

    hiermit möchte ich schriftlich meinen Unmut über die Arbeit
    des geschäftsführenden Kreisvorstandes der WASG-
    Magdeburg zum Ausdruck bringen.

    Seit Monaten werde ich nicht satzungsgemäß zu Kreismitgliederversammlungen eingeladen, in der Regel sogar gar nicht. Begründet wird dies damit, dass ich keinen E-mail-Anschluss besitze. Dies ist jedoch laut Kreissatzung kein Grund, ein Mitglied nicht über anstehende Versammlungen und Aktionen des Kreisverbandes zu informieren. Trotzdem hatte ich dem Kreisvorstand vor geraumer Zeit als Zeichen des guten Willens zwei Briefmarken zur Verfügung gestellt, um die Portokosten zu decken, die durch schriftliche Mitteilungen an mich anstehen könnten. Bis zum heutigen Tage habe ich lediglich einen einzigen Brief erhalten, diesen zumal viel zu spät: 3 Tage vor der nächsten Kreismitgliederversammlung bekam ich die Einladung zur selbigen, obgleich laut Satzung eine Ladungsfrist von 14 Tagen einzuhalten ist. Da ich kurzfristig ein einwöchiges Praktikum im Ausland aufgenommen hatte, erreichte mich dieser Brief erst mehrere Tage nach der Kreismitgliederversammlung. Auf telefonischem Wege teilte ich dem amtierenden Kreisvorsitzenden mit, dass ich eine Kopie des Protokoll dieser Kreismitgliederversammlung haben wollte. Mir wurde die Versendung zugesichert, doch bis zum heutigen Tage liegt mir eine Kopie des Protokolls nicht vor. Auch weiß ich nicht, wann, wie und wo wieder Sitzungen stattfinden, da ich feststellen musste, dass auch telefonische Auskünfte des Kreisvorstandes bisweilen nicht stimmen. Das ist empörend, da all dies zu vermeiden gewesen wäre, wenn man den von mir im April vorgeschlagenen Kalender-Rhythmus akzeptiert hätte, bei dem feste Termine bis Ende 2006 für Kreismitgliederversammlungen vorgesehen waren. Hinzu kommt, dass ich kommissarischer Protokollant des Kreisverbandes bin und meine regelmäßige Anwesenheit eigentlich im Interesse des Kreisvorstandes hätte liegen müssen.
    Ich verlange vom geschäftsführenden Kreisvorstand der WASG-Magdeburg eine lückenlose Sammlung der Protokolle der letzten Kreismitgliederversammlungen, damit ich bei der Fortführung des Landesparteitages über die Geschehnisse in meinem Kreisverband umfassend informiert bin. Des weiteren verlange ich, in Zukunft satzungsgemäß zu den nächsten Kreismitgliederversammlungen eingeladen zu werden.

    Außerdem möchte ich den Kreisverband darüber in Kenntnis setzen, dass ich dem Landesparteitag am vergangenen Wochenende aus nachvollziehbaren Beweggründen und nicht auf Anraten irgendwelcher Parteifreunde ferngeblieben bin.
    Erstens ließ es mein gesundheitlicher Zustand nicht zu, mehrere Stunden einem Landesparteitag beizuwohnen.
    Zweitens hätte ich auch bei körperlichem Wohlbefinden eine Teilnahme abgelehnt, da trotz Antrages des Kreisverbandes Magdeburg-Börde der Parteitag vom ehemals abgewählten Landesvorstand abermals auf die letzte Kalenderwoche gelegt worden war, wohlwissend, dass HartzIV- Empfänger dadurch benachteiligt werden, da ihnen am Monatsende oft das Geld für eine Zugfahrkarte fehlt. Auch ich musste den Weg in die Innenstadt zu Fuß antreten und habe mir auf dem Rückweg blutige Blasen gelaufen. Dies wäre am Monatsanfang nicht passiert, da ich dann Geld für einen Fahrschein gehabt hätte. (Ich war kurz auf dem Landesparteitag erschienen, weil ich mein Versprechen einhalten wollte, Jutta Fiedler endlich ein Dossier zur Schulsozialarbeit zu überbringen.)
    Der amtierende Landesvorstand hat die Abwesenheit von über 100 Mitgliedern selbst zu verantworten. BASG, BULSA und andere Absplitterungen, u.a. gegründet aus Protest gegen Dolores Rente, haben zum Ausbluten der Parteibasis und somit zum Platzen des Parteitages beigetragen, nicht irgendwelche angeblichen Boykottaufrufe im Internet.

    Andrè Litzroth

  2. chakai

    Das erinnert an Dietmar Olschak: Friede-Freude-Eierkuchen-Szenario

  3. Andrè Litzroth

    Offener Brief zum Kurzprotokoll vom 13.Juli 2006 (WASG, KV Magdeburg-Börde)

    Werte politische Mitstreiter,

    im Kurzprotokoll vom 13.7. stand geschrieben, dass der neue Kreisvorsitzende Gunnar Falkner seinem Vorgänger Thomas Waldheim seinen „Dank für dessen hervorragende Arbeit beim weiteren Aufbau des hiesigen Kreisverbandes sowie seiner Leitung während der erfolgreich bestandenen […] Landtagswahl“ aussprach.
    Dem Dank Gunnar Falkners kann ich mich in keinster Weise anschließen. Als Thomas Waldheim den Vorsitz übernahm, zählte die Stadt Magdeburg ungefähr 30 zahlende WASG-Mitglieder. Kurz vor seinem Rücktritt kamen nur noch 5 Mitglieder regelmäßig zu den angekündigten Kreismitgliederversammlungen. Von einem gelungenen „Aufbau des hiesigen Kreisverbandes“ kann somit auch in den kühnsten Träumen keine Rede sein. Wertvolle Kreismitglieder haben sogar just wegen der Personalie Thomas Waldheim die Partei verlassen.
    Auch ich persönlich weiß von keiner positiven Zusammenarbeit mit dem ehemaligen Kreisvorsitzenden zu berichten.

    (1) Für das von mir vorgestellte WASG Bildungs- und Jugendprogramm hat Thomas Waldheim in nunmehr 6 Monaten nicht einen Finger krummgemacht, obwohl die Implementierung dieser Betroffenenhilfe vom Kreisverband einstimmig gewünscht und beschlossen worden war (mit 8 Ja- und keiner Gegenstimme, siehe Protokoll Januar 2006)
    (2) In meiner Funktion als kommissarisch gewählter Wahlkampfkoordinator habe ich
    ihn während des gesamten Landtagswahlkampfes so gut wie nie zu Gesicht
    bekommen: am WASG-Stand erschien er gar nicht, meine SMS wurden nicht
    beantwortet und von seinen Auftritten als Kreisvorsitzender beispielsweise beim
    Gesprächsforum in der Lerchenwuhne habe ich immer erst nachträglich etwas
    erfahren.
    (3) In den Monaten Januar bis Juni 2006 wurde ich trotz mehrmaliger Anmahnung nicht fristgerecht oder gar nicht zu Kreismitgliederversammlungen eingeladen, was letztendlich zu einem offenen Brief an den Kreisvorstand führte, in dem ich meine Empörung zum Ausdruck brachte.

    Auch der durch Wahl im Kreisverband gefasste Beschluss, Achim Kapischke als Spitzenkandidat zum Nominierungsparteitag der PDS zu entsenden, wurde von Thomas Waldheim übergangen, in dem er sich –obwohl im Kreisverband mit mageren 4 Stimmen durchgefallen- bei der PDS zur Wahl stellte.
    Es ist in diesem Zusammenhang zu vermuten, dass bei Herrn Waldheim ein mangelndes Demokratieverständnis vorliegt.

    Ich ziehe folgendes Fazit:
    Untätigkeit bei Kreisverbandsinitiativen, ein großflächiger Mitgliederverlust, mangelnde Teamfähigkeit, satzungswidrige Durchführung von Mitgliederversammlungen und bewusstes Ignorieren von Nominierungslisten- all das ist eines WASG-Kreisvorsitzenden unwürdig. Deshalb:

    (1) Ich lege Gunnar Falkner nahe, seinen Dank an Thomas Waldheim zurückzuziehen
    (2) Ich fordere Thomas Waldheim auf, seine Mitgliedschaft in der WASG aufzugeben, da er m. E. bewiesen hat, dass er an einem Aufbau dieser Partei nicht interessiert ist.

    Thomas Waldheim sollte sich stattdessen stärker auf seine berufliche Tätigkeit bei der Gewerkschaft konzentrieren. Bei dem stetigen Rückgang der Nettolöhne wäre dies mehr als nötig.
    Ich danke für Eure Aufmerksamkeit.

    Mit solidarischen Grüßen, A. Litzroth

  4. Werner G. Gaede
    Sehr geehrte Kolleginen und Kollegen:
    
    Wenn ich  wahrheitsgemäß und folgenötiger dennje notiere und abermals 
    bekannt mache - über chefredaktion@volksstimme.de, namentlich Frau Garz
    mit der Bitte um Weiterleitung an Ihren Chef Dr. Franz Kadell,
    Michael Bock und - nicht zuletzt - über lokalredaktion@volksstimme.de
    (rainer.schweingel@volksstimme.de) mit der Bitte um Weiterleitung eben
    an Rainer Schweingel, … , dann, um auf eine wichtige, allgemein
    interessierende Richtigstellung - gern auch als Leserbrief - hinzuwirken.
    
    Inhaltliches steht im ABC-der-Infos.de unter Kopie-n mit 
    Zusätze-n”
    und dort u.a.:
    
    AALLEINGÄNGE-R  GEBRAUCHEN MITGLIEDER, DIE ES
     N  I  C  H  T        GAB* = 23a und  GIBT  / 23b  ! (siehe: 
    “denn es gibt
    nur eine Hand voll!” und 1. Seite = http://abc-der-infos.de/blog/?p=940)

    (M)ein HAUPT-ZIEL: (Eigenzitat- Anfang: “um

    w e n i g s t e n s klarzustellen, wer hier - in und um die WASG herum - wie, an welch’ einem

    Machwerk des Verrats
    - an leistungsbereiten, aktiv politisch handelnden

    Menschen beteiligt ist und - vor allen Dingen - warum
    Eigenzitat- Ende),

    
    Da es Tausendfaches (archiviert)  und scheinbar weiterhin 
    - irreführend -
    
    von seitens der Egoisten Waldheim und Co gibt, wird der 
    Vollständigkeit
    wegen verwiesen auf (Druck-)Erzeugnisse:
    
    DRUNTER & DRÜBER …, Licht ins Dunkel …, …”ist” = erstvollendet 
    (in Form
    von 12 Apostel), was derzeit mit “sonst so”   u. v. a. m. 
    vollendeter wird!
    
    Zudem:”Auch er macht-e sich die WASG als Selbstbedienungsladen 
    zu eigen!und “Offene Briefe” von Andrè Litzroth.(Diese sind
     zwar ein Jahr her, aber dessen Inhalte -  n i c h t  umsonst
    und schon garnicht aus Neid, Mißgunst oder Ähnlichem geschrieben 
    sind und sein sollten. 
    
    In diesem Sinne:
    
    Mit kollegialen Grüßen!
    Werner G. Gaede
    Uhlandstr. o2 in 39108 Magdeburg


    P. S.:
    Der schwarzunterlegte TEXT, mit roten Buchstaben, wie dieser, ist wie ein Satz lesbar!

    Hier entsteht die Seite “Fortsetzung Presse-Kontakte” bzw. Vollendet sich abermals: … 11 Monate später …

  5. Klaus-Dieter Krämer

    Da gab es ja u. a. zur “Parteifähigkeit” nichts - NULL KOMMA nichts!

  6. ARCHIVAR

    A B C WWW-BLOG-GRUNDSATZ, wie für das “NACHRICHTLICHE” hier Alles (zumeist) gilt, dass es zur Vergegenständlichung kopiert ist!

    - Dazu A-B-C … und “ABC-Auswahl

    Besondere Verlinkungen QUERBEET
    Wörter des Tages

  7. Koebl

    Meine Wörter des Tages:

    Nicht entschuldbar! Weil ohne Legitimation!

  8. fixxx

    Ein Blick zurück zeigt, das sich Frau Rente nicht ändert: sie ist und bleibt führungsseitig
    u n t a l e n t i e r t / politisch e i n g e s c h r ä n k t (vernebelt?)

    http://wega2006.twoday.net/stories/2239196/

    Wieso wurden dortige zugearbeitete Positionen nicht verwendet, nicht einmal beachtet?

    Oder?

    CK - 15. Jul, 06:32

    Das ist dann eine Art Fortsetzung, was hier bekannt wird:

    http://wegas.twoday.net/stories/2350842/

    angemerkt - 29. Jun, 13:21

    … “ist”

    Mittels Rückblicke , um Einblicke auf den “spannenderen Teil der neuen Linken“ genauer

    zu geben. Die Mitgift (wenn die Ex-WASG die Braut in diesen bildhaften Vergleich ist) hat mit der Silbe “Gift” vortrefflich den Bestandteil im Wort, der gleichzeitig Inhalt werden mußte und hier immer mehr Raum greift. - Nicht nur für die Verfasser! Denen geht es über diese Form der Vergangenheitsbewältigung, um die Verhinderung des Wiederholungsfalles. “Eines Falles der ein Skandal ist!”

    Leider, hoffnungsvoll formiert, gibt es genauso folgenötig:

    Bestandteile im WWW , die ernüchternde Realität-en (Mehrzahl) sind und zunehmend ein WERK zum anderen - als ECHO - verursachten. Mit “AUFGESPIESSTEM”, einem gesonderten Podium, forummässiger Kolumne und Nachrichtlichem - kurz: (gaedeistischen) Combinationen-Construct .

    gCoCo / to clap ist immer mehr aufbereitet - wieso die EX-PARTEI

    in Sachsen Anhalt, mit den inhaltsreichen Namen, (K)EINE WAR

    !

    Das Zeichen (ADU) soll Aufmerksamkeit erwecken und Sinne -> schärfen! ( VIEL IST AUCH IM “TRANSPARENTEN” verborgen UNTERSETZT ODER / UND ZUMINDEST VERLINKT … einfach mit dem Cursor über die gesamte Seite bewegen, um… so EINIGES - mehr - sichtbar zu machen!

    Partei oder nicht! “Sonst so” Aus älteren Seiten. Parteiliches ?!

    Alter oder neuer Vorstand war wie konfrontiert?

     

    was für eine Beschluss(-vorlage) … wann … für und gegen wem!

     

    Zum Herrn Bitter

     

    Beschlussvorlage für den Landesvorstand der WASG Sachsen-Anhalt


    Volksstimme
    .de

    Vor rund 12 Monaten gab es dies durch Kollegen M. Bock

    Von Wesentlichen und Unwesentlichen was in der NOCH-ASG passiert, was nicht! zulesen und

    (es kam Licht ins Dunkel … ) in der e n d l i c h gewordenen . Die dabei die zusätzlichen, weil 27. bis 29. gravierenden Fehler, nämlich

    - einen zuvor nicht eröffneten Parteitag (siehe erste Verlinkung hier oben) so durchführen zu dürfen! Ein einseitig veranlagter Winkeladvokat als Dauerredner hat zwar (s)ein Tageswerk vorfristig erbracht - jedenfalls ging er aus der Veranstaltung eines neuerlichen Folge-Parteitages vorzeitig und dabei all die Personen geringschätzend, die noch als Delegierte … zu wählen waren. Sein diesbezüglich Dauerverhalten, zu Kommen irgendwann, wie zu gehen ist der PUNKT AUF DEM “I”!

    - einen Bundesschiedsgerichtbeschluss nicht vollinhaltlich umzusetzen, denn der BuVo sollte mit einbezogen sein, d. h. “teilnehmen”

    und

    - den über Initiativ-Antrag aus Mitte vorbereiteten Abwahlantrag nicht einmal vor zutragen, also unbegründet zu lassen!

    Die Satire zur Dokumentation “Adlerflug”-Hintergründe im Kombination mit 12 Apostel, wo kollektiv Jede-r mindestens zwei Fehler machte bzw. zuließ, ist eigentlich eine Tragödie:

    “Zu ‘WAS’ sich Menschen HERGEBEN!”

    Kapitel I:

    Hartz brachte uns zusammen!

    Kapitel II:

    Brennpunkt Sachsen-Anhalt und “Leuchtturm” Aschersleben

    Kapitel III:

    DRUNTER & DRÜBER …

    (Unter anderem im Zeitraum “vor und nach Langenstein” und dabei zwischendurch begleitet von “Die Einen machen Wahlkampf und die anderen ‘Struktur’ = “Vor und nach dem 31.10.2005″ - mit einem überaus unrümlichen Steigerungspotenzial im Januar 2006 - Partei oder nicht! - auf einer Bühne, wo deren “Bretter eben n i c h t die Welt bedeuten” politisch wasg-haft! Logische Folge:

    Kapitel IV:

    Mitglieder-Tristesse macht Blendwerke / “Sonst so”

    Kapitel V:

    “Haie im leergefressenen Karpfenteich” / “28 “-”Mitglieder”-”Strömung …”

    (F)AKTEN die fehlen - FAKTEN die keinen interessieren, aber von Interesse sind!

  9. Werner G. Gaede

    Übrigens:

    “28 “-”Mitglieder”-”Strömung …”

    bezieht sich auf Sachsen-Anhalt und nicht auf die dortige Landeshauptstadt und den angrenzenden Bördekreis!

  10. chakai

    logoЗаебать [Sajebat’] gleichbedeutend von abschriftlich und anweisenden Charakter über eklatant lavierend … und widerwertigem Gutue bis zur Selbstaufgabe und vielen Fakten zumeist zumutsvoll: Jemanden nerven. „Ты меня заебал“ -

  11. Axel

    Denkt dran:
    Demokratie, das bedeutet Herrschaft der Politik; politik, das bedeutet ein Minimum von Sachlichkeit.

    Thomas Mann, deutscher Schriftsteller
    (* 06.06.1875 - † 12.08.1955)

  12. Meinungssammler

    Aber bitte nicht so egozentrisch”:

    Um [aktuelle Uhrzeit] gesehen und notiert:

    Der Gewerkschaftler T. Waldheim will OB werden!?

  13. fixxx

    Linkspartei Eppler wirft Lafontaine Größenwahn vor

  14. Werner G. Gaede

    Zur Sache, bitte:

  15. ABC der Infos » Blog Archiv » KOPIE aus FOCUS “Spezial”

    […] C-Tipp (in anderer Problematik - dem hiesigen General-Thema “auf politischem Acker”:  Kopie-n mit Zusätze-n bzw. hier als Aufforderung und im gleichen […]

  16. Altentreptower

    Streit um die Parteienfusionschwelt weiter

    Schwerin (ddp-nrd). Kurz vor dem ersten Parteitag der Linken in Mecklenburg-Vorpommern am Wochenende in Klink schwelt der Streit um die Parteienfusion und die Nutzung des Parteinamens WASG in Mecklenburg-Vorpommern weiter. Die Verschmelzung der Wahlalternative Arbeit und soziale Gerechtigkeit (WASG) und Linkspartei.PDS war auf Bundes- und auch auf Landesebene eigentlich bereits im Juni vollzogen worden. Nicht fusionswillige Mitglieder wollen aber als «WASG-Landesverband» politisch weiter arbeiten. Sie wählten kürzlich in Teterow (Landkreis Güstrow) einen neuen Landesvorstand.

    Bartsch bestätigte einen Schriftwechsel mit Zobel. Künftig müsste der und seine «Trachtentruppe» jedoch mit Anwaltspost rechnen, falls sie weiterhin als WASG aufträten. Das Thema sei in anderen Bundesländern bereits ausprozessiert, bekräftigt Bartsch. Da es für Parteien in Deutschland eine klare Rechtsgrundlage gebe, sei auch keine Umbenennung der Gruppierung um Zobel möglich, sondern nur die Neugründung einer anderen Partei.

    Zobel sieht einer möglichen gerichtlichen Auseinandersetzung um die Namensnutzung gelassen entgegen. «Notfalls werden wir uns wohl umbenennen, aber erstmal abwarten», sagt er und signalisiert damit bereits ein Einlenken beim Namensstreit.

    Dem Sprecher des Landesverbandes der Linken, Kay Spieß, zufolge sind in den Mitgliederlisten 57 ehemalige WASG-Mitglieder eingetragen. Vor der Fusion waren dem WASG-Landesverband etwa 100 Mitglieder zugerechnet worden. Die Linke hat eigenen Angaben nach im Nordosten jetzt insgesamt 6300 Mitglieder.

    Ungemach könnte dem Landesverband der Linken drohen, wenn ehemalige WASG-Mitglieder die Rückzahlung eingezogener Mitgliedsbeiträge fordern. Nach Zobels Kenntnis sind auf der Grundlage von Einzugsermächtigungen, die ursprünglich der WASG-Bundeszentrale erteilt worden waren, in den vergangenen Wochen durch die Kreisverbände der Linken Mitgliedsbeiträge abgebucht worden.

    Registrierte WASG-Mitglieder, die einer Aufforderung der Partei Die Linke, sich zum Fortbestand ihrer Mitgliedschaft zu erklären, nicht nachgekommen seien, sind laut Spieß weiter als Mitglieder geführt worden. Ende September seien nur diejenigen gestrichen worden, von denen seit der Fusion kein Mitgliedsbeitrag mehr eingegangen war.

    Bartsch bestätigte die Praxis der Lastschriften auf Grundlage der WASG-Daten und bezeichnete diese als im Rahmen der Rechtsnachfolge legal. Wer nicht mehr Mitglied bei der Partei die Linke sein wolle, müsse schriftlich seinen Austritt erklären und gegebenenfalls der Einzugsermächtigung von seinem Konto widersprechen.

    (ddp)

  17. link

    hello…

    agree…

  18. wega

    1 Monat Junges - durch NICKKLICK sichtbar!

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