!AKUT! u n d »Man braucht Rückgrat« zusammengeführt!
Zum Eingangstext, der da ja die Erläuterung hat:
(gleich oben in der …) LEGENDE Das so Unterlegte ist wie ein Satz lesbar und das,
wie so 4. Markierte, sind die Teil-
F R A G E N, die hierher kopiert und damit wiederholt sind:
Zeilen Nr.
6999971 4.1. WIE WAR IHR BERUFLICHER STAND ?
6 999972 4.2. WIE WAREN SIE FÜNF JAHRE DAVOR, ALSO AM
09.11.1984 (4.2.a)
6999973 UND FÜNF JAHRE DANACH ALSO AM 09.11.1994
(4.2.b) BZW. 10 JAHRE
6999974 DAVOR (4.2.c) und DANACH (4.2.d)
ORGANISIERT ?
6999975 4.2.1. BENENNEN SIE ALLE PARTEIEN, DENEN SIE
JEMALS ANGEHÖRTEN
6999976 UND DIE DAZUGEHÖRIGEN ZEITSPANNEN!
6999977 4.2.2. GEBEN SIE IHRE ORGANISATIONEN
BEKANNT, DENEN SIE SONST
6999978 N O C H A N G E H Ö R T E N !
6999979 4.2.3. WIE STEHEN SIE ZUR STASI?
699998o 4.3. WAS SIND IHRE AMBITIONEN IN DER
WASG GEWESEN?
Besondere Verlinkungen
6999981 4.4. WAS SIND IHRE AMBITIONEN IN DEN REIHEN „DIE LINKEN“?
Besondere Verlinkungen
6999983 Alle ANTWORTEN finden zumindest unter „So was ist möglich“
6999985 VERÖFFENTLICHTUNG.
Wie:
Das Zeichen
(ADU)soll Aufmerksamkeit erwecken und Siinne
-> schärfen! ( VIEL IST AUCH IM “TRANSPARENTEN” verborgen UNTERSETZT ODER /
UND ZUMINDEST VERLINKT… einfach mit dem Cursor über die gesamte Seite bewegen,
um… so EINIGES - mehr - sichtbar zu machen!
6999987 In diesem Sinne
6999988 und mit solidarischem Gruß:
6999989 Werner G. Gaede ca. 15:15 Uhr am 19.06.2007
Anmerkung aus heutiger Sicht
7ooo4564 …“verbunden mit einer Möglichkeit sich selbst darzustellen” hat
Roland Teichmann nicht genutzt, obwohl er sie doppeltbekam! Nun, über Jutta
Fiedler , wie angekündigt, erfolgt die Zustellung an ihm
nochmals, weil er schließlich ihr Sekretär ist. Ob Teichmann,
wie Thomas Waldheim (davor die Frauen Reinke/ Rente und
Veit Kuhr und Co) sich “begründet” bedeckt halten, wird
sich zeigen. JEDENFALLS WERDEN ALLE WASG-Verkörperer in
damit, VORANGIG mit den insgesamt 11 FRAGEN - siehe oben -
wie aufgezeigt - (journalistisch-verlegerisch) konforntiert.
STICHWORT: “GRADMESSER”.
Gunnar Falkner ist nur a u c h schon 10 Monate n i c h t
erreichbar,obwohl er sich verantwortlich zeigen (oder/ und
zeichnen) wollte, aber das woll(t)en ja Soviele…
! Waldheim
und Teichmann (unterstützt von … ? betreiben “so” mit in
ihrer
lang erprobten kollektiv-nebulösen Haltung - Selbstverrat!
Sie werden schon wissen warum!
(Oder sollte hier - geeigneter - ein FRAGEZEICHEN stehen?
Bloß dann läuft der RECHERCHEDIENSTGefahr
, als Argument zu hören - gar
zu lesen
! ICH BIN ÜBERLASTET !
- Was ja zutreffend sein kann durch noche i g e n e
fehlenden Angaben von Sandra Zwirnemann, die die vorgenannten
Frauen ergänzt - dazu Bärbel Hortig - und Tochter-,Isabell Liese![]()
und Bruder Sven (BULSA), Harald Koch, Uwe Ritter
,Jörg Fritz
, Dr. hc .
Buller (kein Pseudonym),
Hans-Joachim Kapischke - und seinem “Kollegen-Kleeblatt”, wie Alle,die
Teichmann und Waldheim “begleite(te)n“!
- Was das Interessante daran ist: NICHT “NUR” ICH BIN
N E U G I E R I G !
Wir können nicht vergessen, daß …
… jedes einzelne Leben ein Abenteuer ist. In jedem Leben gibt es eine Möglichkeit zur Flucht, zur Erweiterung, zur Entwicklung, zur Veredelung und zur Überwindungvon Hindernissen, die unverrückbar scheinen. (Anaïs Nin )
P. S. Weiter auch - beispielsweise - unter
6999964 Uwe Bitterwar mit seiner Wertung, „was für den Papierkorb“, wie
(~64a bis 64s) immer
6999965 vorschnell, denn die ÖFFENTLICHKEIT hat ein Recht auf Aufklärung.
…6999967 Nunmehr kommt der zeitliche FRAGEKOMPLEX (auch schon bekannt)
... 6999968 dazu: siehe oben 4. bis 4.4. (AchtFragen, die leicht
beantwortbar wären!
Es wird doch unter den 28+ BEFAGTEN
welche geben, die "nur" "KEINE", oder so ,
ohne FALSCHANGABE durchzuführen, schreiben
können.)
? WER � A U F � V I E L � WARTEN KANN - �� BEKOMMT …
(ES DAUERT, ABER - VIELLEICHT NICHT NUR AUS MEINER SICHT -� UND ES LOHNT SICH: wünschend und grüßend wega)
Besondere Verlinkungen (geschützt)
= demnächst Thema in “Zu
‘WAS’ sich Menschen HERGEBEN!”
Am 30. Juni 2007 um 18:20 Uhr
A B C -INFO-SPENDER - zeigt dies: von A , wie AKUTES bis Z , wie ZUKUNFTSWEISENDES
A B C-
QUERBEET
- darunter “A-B-C … und “ABC-Auswahl
Nur: Was ist mit der Verantwortung?
“Maucher ist ein Mann der alten
Werte. Davon zeugte auch (kürzlich) sein Verhalten nach der Diskussion. Geduldig beantwortete er, fast 80 Jahre alt, weshalb ihm niemand eine schnelle Abreise Richtung Bett verübelt hätte, im kleinen Kreis
Fragen und wirkte zumindest interessiert an jedem (und wenn er es nicht war, so ist er ein guter
Schauspieler). Mehr noch: Er merkte sich die Namen der Personen, mit denen er sprach, bat jeden um eine
nKarte.Und auch wenn er diese Karten vielleicht nie mehr in seinem Leben anschauen wird, so ist es doch die
Geste, die ihn von den meisten anderen im Wirtschaftsleben unterscheidet - er begibt sich auf gleiche kommunikative Augenhöhe mit jedem, der mit ihm reden möchte.”
Von ihm ist der (Online-)Text über die Verantwortung von Managern - ein Thema, zu dem er sich gerne äußert.
Herausgefiltert ist, dass es zu wenige Manager gebe, die sich noch dem langfristigen Denken und der Verantwortung gegenüber ihren Untergebenen verpflichtet sähen.
Doch genau da liegt das Problem.
Was ein Geschäftsführer tut, beeinflusst maßgeblich das Leben seiner Mitarbeiter.
Und:
Das Geld, das ihm andere zur Verfügung stellen, dient nicht der Erhöhung seines eigenen Spaßanteils im Leben, sondern er trägt die Verantwortung dafür, dass dieses Geld eine ordentliche Rendite einfährt, wenn auch das Umfeld
“ok” ist.
Womit wir bei jemand wären, der dies anscheinend nicht so recht begriffen hat. Sein Name ist Ehssan Dariani, er ist Chef des Studenten-Netzwerks StudiVZ. Die aktuell laufende Affäre habe ich schon einmal kurz schraffiert vorgefunden, eine ausführlichere Erläuterung gibt es hier.
Es sei angemerkt, dass ich ständig
POLITIK(-ER)
= demnächst Thema
im Kopf habe - während ich (fest-) schreibend liefere!
(… Da wird man doch wohl auch mitgestalten - sich nicht nur wünschen - können. - Anprangern dürfen, wenn man muss! Einflüsse ausloten, Tendenzen wahrnehmen und beeinflussen. Fliesslinien u. ä. er- und vermitteln. Im Idealfall Gebrauchsanweisung vollbringen! Oder das Gegenteil. …)
Jener Herr Dariani - siehe vor letzten
oben) also lud zu einer Geburtstagsparty mit der Internet-Seite VoelkischerBeobachter.de und montiert das Firmenlogo in den Reichsadler. Dann filmt er anscheinend alkoholisierte Frauen und veröffentlicht diese Filmchen bei Youtube. Das alles findet er nicht so schlimm, schreibt er in seinem eigenen Blog. “Manische Political Correctness unterstellt er seinen Gegnern. Klar, man darf auch Witze machen mit den Dritten Reich, es gibt da durchaus geistvolle, das Musical
‘The Producers’ sei hier genannt. Nur: Dariani ist kein Komiker. Er ist Geschäftsmann mit der Verantwortung für Mitarbeiter. Und deshalb muss ihm klar sein, dass solch ein Verhalten sein Geschäft maßgeblich schädigen kann - und somit die Zukunft derjenigen, die ihm vertraut haben.”
Wes Geistes Kind er ist, demonstriert er noch mit einer anderen Kleinigkeit. Peter Turi, Journalist und Blogger, hatte über StudiVZ in einem Artikel für die “Wirtschaftswoche” geschrieben. Dariani hatte die dort erwähnten Details bestritten und behauptet: “Ich habe niemals direkt mit Peter Turi gesprochen.”
Dem ist dieser Satz erst jetzt aufgefallen. Und es hat ihn verwundert:
“Jetzt, wo Du ganz entspannt bist, könntest Du eventuell ein neues Verhältnis finden zur Wahrheit. Über einen Journalisten, mit dem Du am 23. August 2006 zwischen 15.30 und 17.00 Uhr anderthalb Stunden bei Latte Macchiato und Pfefferminz-Tee in dem kleinen Café schräg gegenüber Eurem Büro mit Wasserschaden intensiv über Dein Baby StudiVZ gesprochen hast, musst Du keine Sätze schreiben wie:
“Ich habe niemals direkt mit Peter Turi gesprochen.”"
POLITIK(-ER)
= demnächst Thema” - ist hier nur veranschaulicht und nicht erfüllt. Das hat Bedeutung für sowas wie die WASG in Sachsen-Anhalt. Aber bleiben wir erstmal bei Turi.
“Nun mag es sein, dass Turi eine Vision hatte von jemand, der da vor ihm saß. Dass er einen Fehler gemacht hat und mit einem der anderen Gründer gesprochen hat. Oder das einfach frei erfunden hat. Doch seien wir ehrlich: Wahrscheinlich ist das nicht. Viel wahrscheinlicher ist eine bittere Erkenntnis: Dariani lügt.
Er hat übrigens studiert auf der Handelshochschule Leipzig, die sich zumindest bei studentischen Kick-Turnieren zur ‘Ivy League’
rechnet. Dieser Begriff übrigens kommt aus dem US-Sport. Hier ist die Ivy League die Sportliga, zu der sich acht renommierte Elite-Unis zusammengetan haben. Sich selbst nach dem kurzen Bestehen dazuzurechnen, darf als eine gewisse Anmaßung angesehen werden.
Aber gut, Handelshochschule Leipzig also. Sie beschäftigt auch Andreas Suchanek. Er ist Professor für
‘Sustainability and Global Ethics’. Entweder also Dariani hat nie seine Vorlesungen besucht, oder er hat nicht aufgepasst, oder sie waren ihm scheißegal, oder Herr Suchanek ist nicht kompetent. Letzteres ist mutmaßlich die unwahrscheinlichere Variante.”
Daraus und aus
© DIE ZEIT 01.12.2005 Nr.49 abgeleitet:
»Man braucht Rückgrat«
… hat eine E-Mail Brennpunkt:
(m)einen Aufhänger geliefert, wo dieses Fazit ein, zwei … andere Bedeutungen erfuhr ( http://www.wahlalternative-2006.de/ftopict-283.html" rel="nofollow">WAS G(emein hin) erlebt ) und erhalten wird. “Sonst so”
Dafür liefert beispielsweise “Was nicht vergessen werden soll(te)!“
er(n)sten Anzeichen und dieser Text ein zukünfiges Beispiel, wie hier Texte auch aussehen werden!?
Schließlich gibt es “Adler im Anflug” (NEUE Form, um für Aufmerksamkeit zu sorgen) - neuerdings …
… .
Nachträglich wird mit diesem Foto textlich gekennzeichnet, wo Text durch “Untertexte(r)” TIEFGANG und ein obiges Erscheinungsbild bekam / bekommen wird , ja soll - was das Zeichen
- nach jeweiligen und betreffenden Begriff, eventueller Behauptung (um zu provozieren), nach Fakt-
oder / und Fall-Lage , nach Hinweis-en , … RECHERCHEN u. a. mit Ton-Dokumenten und nach anderen Zutaten verlangt oder … .
IN KURZFORM
= “nach und nach”!
Damit nicht für das A B C die Ausage nach dem Doppelpunkt bleibt - LinkARENA - Die Vision: ein Internet ohne Müll … , höchstens für Foto auf dem Buchruecken gilt, es sei wenig hilfreich.
Brennpunkte:
z. B. Kampf dem Spam! Hier klicken! sind irgendwann durchgängig so gekennzeichnet. Dazu aus Vision (Thomas Mann) und
+-Zeichen verdeutlicht /verdeutlichen weitere …-Erzeugnisse mit den Titeln:
DRUNTER & DRÜBER …
Licht ins Dunkel …
…”ist” erstvollendet (12 Apostel) und wird derzeit mit “Sonst so” vollendeter !
Dabei leider nicht nur irgendwie Bestandteil aus dem WWW , sondern ernüchternde Realität” ist. wega
NACHSATZ:
(TEIL)-HINTERGRUND: FRAGEN ohne ANTWORTEN!
4. WAS HABEN SIE AM 09.11.1989, WIE UND WO ERLEBT?
4.1. WIE WAR IHR BERUFLICHER STAND?
4.2. WIE WAREN SIE FÜNF JAHRE DAVOR, ALSO AM 09.11.1984 (4.2.a)
UND FÜNF JAHRE DANACH ALSO AM 09.11.1994 (4.2.b) BZW. 10 JAHRE
DAVOR (4.2.c) und DANACH (4.2.d) ORGANISIERT?
4.2.1. BENENNEN SIE ALLE PARTEIEN, DENEN SIE JEMALS ANGEHÖRTEN
UND DIE DAZUGEHÖRIGEN ZEITSPANNEN!
4.2.2. GEBEN SIE IHRE ORGANISATIONEN BEKANNT, DENEN SIE SONST NOCH
ANGEHÖRTEN!
4.2.3. WIE STEHEN SIE ZUR STASI?
4.3. WAS SIND IHRE AMBITIONEN IN DER WASG GEWESEN?
4.4. WAS SIND IHRE AMBITIONEN IN DEN REIHEN „DIE LINKEN“?
Alle ANTWORTEN finden zumindest unter „So was ist möglich“ Veröffentlichung.
Theorie ist das, was man nicht versteht. Praxis ist das, was man nicht erklären kann. (Volksweisheit)
So auch, wenn ETWAS A- B- C- haft aufbereitet wird. Die Rubrik könnte eines Tages heißen: A- B- C-HISTORIE
Am 30. Juni 2007 um 18:53 Uhr
Das ist mal was, wo man lesen und nicht nur überfliegen will, was da abgeboten ist.
Am 30. Juni 2007 um 19:12 Uhr
Endlich kann ich auch alles verstehen!
Am 30. Juni 2007 um 20:05 Uhr
Auf dem Weg, wie Ludwig Feuerbach meint - “Ein besseres Leben - nicht glauben, sondern schaffen!” …
Am 1. Juli 2007 um 02:58 Uhr
Aufgepaßt und möglichst (jetzt) nachgedacht: HIER SIND die sattsamen ASPEKTE - ungefiltert - (noch wässrig) , die HANDLUNGEN verlangen! Noch dazu weil der blanke Egoismus und die Primitivität von
Frau Rente (MdL) - aber auch von
Herrn Uwe Ritter - per 30.05.2007 - geliefert wurden.
ACHTUNG:
Ihr Nachfolger und Übertreffer in manchen Dingen -
R. Teichmann mußte Rente belasten.
Ritter machte es selber!
Rente versteckte sich hinterm Mandat und war nicht da.
Wurde aber auch
gelobt!
Ich erinnere an: “Ich will nur auf die PDS-Liste in den Landtag - dann kann mich die Partei mal!”
(Als dies sinngemäß geliefert wurde - hat
O. Weiß es mit “Quatsch!” abgetan. Per 30.05.2007 ist auch er gegen Maßnahmen gegenüber Rente!)
Am 1. Juli 2007 um 09:09 Uhr
Der 5. Juni 2007 folgt bekanntlich dem Juni 2005, was da in Stadt Falkenstein/Harz im Landkreis Aschersleben-Staßfurt in Sachsen-Anhalt
passieren konnte, ist einmalig wie der Der gewachsene Aufhänger - ein Beispiel von UNVERMÖGEN - durchaus auch persönlicher Art.Die Auswahl-Meldungen von heute:
01.07.2007 / 00:12:20
Absender: Werner G. Gaede
Uhlandstr. 2
39108 Magdeburg
E-Mailadresse: sport-und-mehr@arcor.de Fax-Nummer:03221 -1106670
Empfänger: Roland Teichmann, Priv.-Fax: 034771/719355
06526 Sangerhausen, Ulrichstr. 26
Tel.: 03464 - 579257/ Fax:03464579258?03464579259?03464579260?
Frau Jutta Fiedler
Georg-Ernst-Stahl-Straße 11
06120 Halle/Saale
Tel. 0345/5501 740
(+491 80599998731936 = eig.
Verwendung)
Fax-Nummer: 03455501740 0180599998731936
Betreff: Immer noch unbeantwortete 11 Fragen - davon 8 anbei!
MdL
Frau Jutta Fiedler
Wahlkreisbüro: Roland Teichmann, Priv.-Fax: 034771/719355
06526 Sangerhausen, Ulrichstr. 26
Tel.: 03464 - 579257 / Fax: 03464579258 ?03464579259?03464579260
Frau Jutta Fiedler
Georg-Ernst-Stahl-Straße 11
06120 Halle/Saale
Tel. 0345/5501 740
Frau Bärbel Hortig (Mit der Bitte um Weiterleitung an Sandra Zwirnemann und Tochter Mandy)
0349-3604247
(wird fortgesetzt, weil möglich unterschiedliche “Repräsentanten“ selbstverständlich auch unterschiedlich mit den Fragen hier von 4. bis 4.4. umgehen können, sollen und werden
…
Herr Heinz-Joachim Kapischke(Mit der Bitte um Weiterleitung an Dein “KOLLEGEN-KLEEBLATT”)
3915639535
Herr Ingobert Köhler(Mit der Bitte um Weiterleitung an Andreas Fräsdorf)
0345-6824582Herr Hartmut Hoppe(Mit der Bitte um Weiterleitung an ALLE, die mich kennen!)
3907910024
Her Heiko Mahrenholz(Mit der Bitte um Weiterleitung an …)
Seite 1
01.07.2007 / 00:12:20
039345/30140
Hans-Joachim Werner(Mit der Bitte um Weiterleitung an Günter Falk)
039454-48880
Herr Olaf Beyer(Mit der Bitte um Weiterleitung an Dietmar Olschak)
03476-202103
Es gibt weitere Fortsetzungen, weil möglichst unterschiedliche “Repräsentanten“ - selbstverständlich auch unterschiedlich mit den Fragen hier
von 4, bis 4. 4. umgehen können, sollen und werden.
Beispielsweise ist da Christian Sebastian oder Klaus Czernitzki, aber wohlweislich auch Uwe Bitter, Prof. Michael Kausch oder / und Andreas Fräßdort zu nennen. Somit - vorerst unvollständiger und ohne, dass Rang- und Reihenfolge Aussagekraft haben soll, liegt genau der FRAGE-KOMPLEX - nebst fast untergegangenen Fakten - vor.)
»Man braucht Rückgrat«
Sehr geehrte Damen und Herren, Ihr Recht auf Gehör (Selbstdarstellung) zu Recherchen - zum Zwecke der objektiveren Dokumentation-en wird hiermit - nochmals - auf den Weg gebracht.
“Immer noch unbeantwortete 11 Fragen - davon 8 anbei!“ - bedeutet, dass insbesondere Herr Teichmann, über den, wie über spezielle Weggefährten von ihm Veröffentlichungen erfolgten und vervollkommnet werden, EINIGES mehr geplant ist und in Aussicht gestellt wird
http ://abc-der-infos.deiblog/?pageid=509
(Teil-) FRAGEN ohne ANTWORTEN!
4. WAS HABEN SIE AM 09.11.1989, WIE UND WO ERLEBT?
4.1. WIE WAR IHR BERUFLICHER STAND?
4.2. WIE WAREN SIE FÜNF JAHRE DAVOR, ALSO AM 09.11.1984 (4.2.a)
UND FÜNF JAHRE DANACH ALSO AM 09.11.1994 (4.2.b) BZW. 10 JAHRE
DAVOR (4.2.c) und DANACH (4.2.d) ORGANISIERT?
4.2.1. BENENNEN SIE ALLE PARTEIEN, DENEN SIE JEMALS ANGEHÖRTEN
UND DIE DAZUGEHÖRIGEN ZEITSPANNEN!
4.2.2. GEBEN SIE IHRE ORGANISATIONEN BEKANNT, DENEN SIE SONST NOCH
ANGEHÖRTEN!
4.2.3. WIE STEHEN SIE ZUR STASI?
4.3. WAS SIND IHRE AMBITIONEN IN DER WASG GEWESEN?
4.4. WAS SIND IHRE AMBITIONEN IN DEN REIHEN #DIE LINKEN#?
Alle ANTWORTEN finden zumindest unter “So was ist möglich” Veröffentlichung.
Seite 2
01.07.2007 / 00:12:20
Im Zusammenhang u. a. mit http://abc-der-infos.de/blog/?page id=509, wo auch angekündigt ist, was das Final-Zeugnis von “l2Apostel“, DRUNTER&DRÜBER, “Licht ins Dunkel“, (gestützt auf ehemals einwohner.de/linksbuendnisummagdeburg“, einwohner.de/linksbuendnisummagdeburg 1“
bis einwohner.de/linksbuendnisummagdeburg6“ - womit im weitesten Sinne die
angeblichen Ex-Kreisstrukturen der ASG - später ASG in Sachsen-Anhalt - beschrieben waren und einwohner.de/wega200S“, einwohner.de/wega200 einwohner.de/wega200 dazu “. ..einwohner.de/wega2006“ . einwohner.de/dolorespeinlichkeiten“, wie “… einwohner.de /elkereinke.de sind zwischenzeitlich in ist“ ‚ nennen wir es mal: aufgegangen und mannigfaltig in Blogs vereinzelt.
Herr Gaede hat von Anbeginn kein Geheimnis daraus gemacht u. a. (Ton-) Dokumentationen gefertigt zu haben und bis zum einschließlich 30.05.2007 (gibt unter “ABC-der-lnfos.de“ die treffende Umschreibung
#28 #-#Mitglieder#-#Strömung ## ein und es werden 0-Töne
auch dort sichtbar / sogar über Hörfunk-Mitschnittgeräte …) zu fertigen!
Dass er bestimmte Sachverhalte “gedeckelt“ hat, war sein “GUTER WILLE“. Schließlich heißt er nicht - Günter Walraff.
Alles andere verdeutlich, das, ab morgen umzukrempelnde, “PRO UND KONTRA … ggf. KLARTEXT… HILFE…“
- Statistikzentrum
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komprimierter Verkehr letzten Monat: 243.469.038
komprimierter Verkehr gesamt: 11.851.647.586: f. d.R. d. A. - wega
Neu: »Man braucht Rückgrat«
Seite 3
01.07.2007
Theorie ist das, was man nicht versteht. Praxis ist das, was man nicht erklären kann.
Mit - nochmals - sind vor allen Herr Thomas Waldheim, Gunnar Fa Uwe
Rainer Buller, Dieter Gorges, Sven Liese und am längsten Frau D. Rente gemeint,
dem FRAGEN-KOMPLEX 4 aufweichen sollte-n.
Termin für die zuletzt Erstgenannten war bekanntlich der 04.06.2007, was zuletzt
- weit danach zu entschuldigen (?) suchte, warum er bisher nicht den letzten Fragen beantwortete.
Die fehlenden 3 Fragen gibt es auf öffentlichen Podien gestellt, was noch fehlt
allerortens@gmx.net,
rundumdieUhr@gmx.net,
ab2005@office-dateien.de,
vor2005@meine-dateien.info
1990-1 995@office-dateien.de
- für alle aufgezeigten Verwendungen danken wir.
Redaktion “heutzutage“
Seite 4
Am 1. Juli 2007 um 21:14 Uhr
?POLITISCH?
…
ABC-Schnell-Kommentar:
…
DETAILS
Am 1. Juli 2007 um 23:07 Uhr
Das nennst Du “DETAILS”, das erschlägt einem!
Wie muss es erst werden, wenn alle FAKTEN kürzer aneinander gereiht sind!?
Es grüßt Harald K.
Am 2. Juli 2007 um 01:00 Uhr
Du sollst doch nicht Harald K. schreiben, damit hier keiner denkt, dass ausgerechnet auch er hier sei!
Der Einsatzleiter mit über 2 Jahren Forum- und Blog-Erfahrung.
Am 2. Juli 2007 um 20:24 Uhr
Ich, Harald Krautkrämer, bin nicht feige und nenne meinen langen Nachnamen mal voll.
Am 6. Juli 2007 um 12:46 Uhr
ABC-Hinweis auf: FAKTEN war u n d ist Thema!
Am 13. Juli 2007 um 13:08 Uhr
Beispielsweise unter diesem Link:
http://abc-der-infos.de/blog/?p=858
Am 14. Juli 2007 um 00:22 Uhr
Auch hier:
Sechs Thesen zum Scheitern der WASG als Elemente eines politisch notwendigen Lernprozesses
Am 17. Juli 2007 um 20:06 Uhr
Übrigens:
“28 “-”Mitglieder”-”Strömung …”
bezieht sich auf Sachsen-Anhalt und nicht auf die dortige Landeshauptstadt und den angrenzenden Bördekreis!
Am 18. Juli 2007 um 21:45 Uhr
Post nach Querfurt, Große Straße 1b und ggf. an Jutta Fiedler
(Oder hier!)Am 5. September 2007 um 12:31 Uhr
4. September 2007 n-tv
Lafontaine wird nicht “geopfert”
Lothar Bisky, Parteivorsitzender Die Linke, heute im großen “n-tv Interview” (Zitate)
Zur Agenda 2010 und einer Koalition mit der SPD:
“Mit der Agenda 2010 habe ich nichts am Hut. Ich würde meiner Partei empfehlen, eine solche Sache abzulehnen und ich glaube, es gibt auch eine ganz breite Mehrheit in der Partei, die sagt, das ist keine Grundlage für eine vernünftige Politik.”
Zur “Opferung” Oskar Lafontaines durch die Linke zugunsten einer rot-rot-grünen Koalition:
“Wenn es nach mir geht, gibt es solche Opfer nicht. Wer mit uns etwas zusammen machen will, der muss auch die Menschen akzeptieren, die bei uns das Vertrauen haben. Und dazu zählt Oskar Lafontaine. […] Ich bin nicht bereit für irgendwelche Bauernhandel. Dann fängt ja die SPD an, unsere Personalpolitik zu bestimmen. Und das ist etwas übertrieben. Dann sollen sie es lassen, dann werden wir alleine weiterleben. Es kann nicht sein, dass eine Partei der anderen vorschreibt, wer ihr passt und wer ihr nicht passt. Solche Politik lehne ich ab.”
Zum Banken-Skandal in Sachsen und politischen Konsequenzen:
“Milbradts Rücktritt wäre ein Segen. Es gibt ja auch noch einen anderen Skandal in Sachsen.”
Zu einem erneuten NPD-Verbotsverfahren:
“Ich sage, es hat einen Sinn, wenn die V-Leute vorher abgezogen werden. […] Ich fordere die Innenminister auf, ihre V-Leute sofort zurückzuziehen. Dann ist eine Klage auch erfolgreich. Aber sonst kann es wieder ausgehen, wie das Hornberger Schießen, und das wäre noch gefährlicher, als wenn man gar kein Verbot anstrebte.”
Zu seiner “In-Frage-Stellung” des allgemeinen Schießbefehls an Mauer und Todesstreifen:
“Das habe ich nicht getan. Das ist eine Erfindung der Frankfurter Rundschau. […] Was ich in dem Interview mit der Bild am Sonntag gesagt habe ist, dass mir nicht bekannt ist, dass ein Befehl des Nationalen Verteidigungsrates der DDR vorliegt. […] Ich will das nicht relativieren, es ist geschossen worden. Die Toten an der Mauer waren ein schwerer Schlag auch für die sozialistische Idee. Ich rechtfertige da überhaupt nichts.”
n-tv, 4. September 2007, 16.30 Uhr und 19.30 Uhr
Am 11. September 2007 um 12:43 Uhr
[…] !AKUT! u n d »Man braucht Rückgrat« zusammengeführt! […]
Am 24. Oktober 2007 um 21:03 Uhr
Streit um die Parteienfusionschwelt weiter
Schwerin (ddp-nrd). Kurz vor dem ersten Parteitag der Linken in Mecklenburg-Vorpommern am Wochenende in Klink schwelt der Streit um die Parteienfusion und die Nutzung des Parteinamens WASG in Mecklenburg-Vorpommern weiter. Die Verschmelzung der Wahlalternative Arbeit und soziale Gerechtigkeit (WASG) und Linkspartei.PDS war auf Bundes- und auch auf Landesebene eigentlich bereits im Juni vollzogen worden. Nicht fusionswillige Mitglieder wollen aber als «WASG-Landesverband» politisch weiter arbeiten. Sie wählten kürzlich in Teterow (Landkreis Güstrow) einen neuen Landesvorstand.
Bartsch bestätigte einen Schriftwechsel mit Zobel. Künftig müsste der und seine «Trachtentruppe» jedoch mit Anwaltspost rechnen, falls sie weiterhin als WASG aufträten. Das Thema sei in anderen Bundesländern bereits ausprozessiert, bekräftigt Bartsch. Da es für Parteien in Deutschland eine klare Rechtsgrundlage gebe, sei auch keine Umbenennung der Gruppierung um Zobel möglich, sondern nur die Neugründung einer anderen Partei.
Zobel sieht einer möglichen gerichtlichen Auseinandersetzung um die Namensnutzung gelassen entgegen. «Notfalls werden wir uns wohl umbenennen, aber erstmal abwarten», sagt er und signalisiert damit bereits ein Einlenken beim Namensstreit.
Dem Sprecher des Landesverbandes der Linken, Kay Spieß, zufolge sind in den Mitgliederlisten 57 ehemalige WASG-Mitglieder eingetragen. Vor der Fusion waren dem WASG-Landesverband etwa 100 Mitglieder zugerechnet worden. Die Linke hat eigenen Angaben nach im Nordosten jetzt insgesamt 6300 Mitglieder.
Ungemach könnte dem Landesverband der Linken drohen, wenn ehemalige WASG-Mitglieder die Rückzahlung eingezogener Mitgliedsbeiträge fordern. Nach Zobels Kenntnis sind auf der Grundlage von Einzugsermächtigungen, die ursprünglich der WASG-Bundeszentrale erteilt worden waren, in den vergangenen Wochen durch die Kreisverbände der Linken Mitgliedsbeiträge abgebucht worden.
Registrierte WASG-Mitglieder, die einer Aufforderung der Partei Die Linke, sich zum Fortbestand ihrer Mitgliedschaft zu erklären, nicht nachgekommen seien, sind laut Spieß weiter als Mitglieder geführt worden. Ende September seien nur diejenigen gestrichen worden, von denen seit der Fusion kein Mitgliedsbeitrag mehr eingegangen war.
Bartsch bestätigte die Praxis der Lastschriften auf Grundlage der WASG-Daten und bezeichnete diese als im Rahmen der Rechtsnachfolge legal. Wer nicht mehr Mitglied bei der Partei die Linke sein wolle, müsse schriftlich seinen Austritt erklären und gegebenenfalls der Einzugsermächtigung von seinem Konto widersprechen.
(ddp)