Partei oder nicht!
eine Partei ? in Sachsen- Anhalt mit nicht einmal 150 Mitgliedern darunter Doppelmit-gliedern aus den Reihen der PDS) für die vereinte Linke im Osten Deutschlands nicht ein Betriebsunfall? In Sachsen-Anhalt ganz gewiß
- ja.
Wer die Entwicklung der WASG hier im Land der Frühaufsteher seit dem Bekanntwerden einer “Partei” WASG verfolgte, muß doch eingestehen:
es ist eine “komische” Partei.
Eigentlich stellt sich doch aber die Frage, ist es überhaupt eine Partei?
Eine Ex-Vorsitzende, die nie genau weiß, wieviele Mitglieder sie vereint, die gewählt wird, zurücktritt, sich wieder wählen läßt, abgewählt wird, wieder eingesetzt wird, um erneut abgewählt zu werden, heißt Dolores Rente und schafft all dies in anderthalb Jahren. Genau genommen 16 Monaten. Eine “fleißige” Frau - die obwohl sie auch noch aus dem höch- sten Amt was man in Sachsen-Anhalt inne haben kann - Mitglied des Länderrates auf Bundesebene - macht sturr weiter. Dort, wo sie nur hinkam auf ähnliche Art. Sie gehört Gremien an, obwohl sie dort nicht sauber hinkam. Sie soll gut sein für die “Partei” (?), wo man nicht weiß, ob es eine “Partei” ist! (Jede Dorfschule hat ja wohl mehr Schüler als diese “Partei” einfache Mitglieder und trotzdem kein Stimmrecht!)
Für mich als Bürger dieses Landes ist die WASG eine “komische” Partei, scheinbar mit großer Unterstützung durch die Gewerkschaft, oder ist es gar die Gewerkschaft, die das schafft?
Wer weiß, wo der Sitz dieser “Partei” ist, kann sich erklären, woher die Kandidaten und Berater kommen - das Haus des Deutschen Gewerkschaftsbundes = DGB (Begriffsklärung) in Magdeburg.
Dabei gibt es für hauptamtliche Gewerkschaftler doch soviel Beschäftigung, die sie während ihrer täglichen Arbeit ausführen müßten und könnten, um die Massen der berufstätigen Mitbürger, arbeitslosen Mitbürger und hoffnungsarmen Mitbürger zu verstehen, zu unterstützen und für die “gute Sache” zu begeistern.
Wäre es für die Gewerkschaften in diesem Land nicht wichtiger, Mitglieder zu gewinnen, zu halten und mit ihnen zu gestalten?!
Solange wir uns im Land mit einer “Partei” WASG anfreunden sollen, können wir wohl n i c h t auf Aufschwung, Optimismus und Zukunftshoffnungen bauen, zumindest nicht von links und nicht im Land Sachsen-Anhalt.
Nochmal zurück zu den (leider immer mehr zu schließenden) Schulen:
Wüßte ein Direktor nicht, wieviele Schüler er hat, wären es 3 zu wenig, müßte die Schule schließen. Die WASG nennt sich Partei, obwohl sie weniger Mitglieder hat als Schulen Schüler.
Aber die WASG bekommt ja einen großen Bruder, oder ist es die Mutter (?)
- die PDS - die Linke. Ein Schuldirektor kann nicht beeinflussen, ob seine Schule geschlossen wird, denn er ist von der Geburtsrate abhängig.
Die WASG will alles (können) und sich mit der “großen ?” PDS vereinen.
Eine Partei, wie die PDS sollte aber ihre Hausaufgaben machen und die Arbeitsschutz- und Sicherheitsbestimmungen und die Normen, aber auch den Fluchtplan beachten, um einen “Betriebunfall” zu vermeiden!

Am 25. Juni 2010 um 21:26 Uhr
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