Einige Beispiele:


A B C

-HINWEISE

… zu dieser /…n A B C -Seite-n und Ihrer Idee:

Diese A B C -Seite-n stellt / stellen Neuigkeiten und Wissenwertes aus Wirtschaft, Wissen, Kultur und Sozialem vor.

Der A B C -Fokus liegt dabei für mich auf interessanten und wissenwerten Themen, nicht nur auf reiner Aktualität, daher zeigt sich hier auch eine bestimmte Bandbreite. Anregungen seitens meiner Besucher sind willkommen …

21 Januar 2007

Twitter macht süchtig

Ein relativ neuer Dienst, der wirklich Spaß macht. Twitter ermöglicht kurze Textnachrichten ähnlich SMS, für jeden oder nur für Freunde,zu veröffentlichen. Dieses geht per Web, IM (Jabber, Google-Talk und AOL) und per Handy (auch in Deutschland). Abrufen kann man die Nachrichten im Web, per Flash-Badget in Seiten einbinden, und sogar per RSS-Feed abrufen.
Doch damit nicht genug. Freunde kann man “verfolgen” und bekommt kostenlos eine SMS auf das Handy oder in den Messenger geschickt. Natürlich kann man sofort antworten, oder auch nicht. Das macht unglaublich Spaß.

Klar das ich da mit “zwitschern” muss. Ab sofort findet ihr rechts unten auf der Seitenleiste ein kleines Flash-Bagdet. So könnt ihr immer sehen was gerade anliegt, ohne das für jede Kleinigkeit gleich ein ganzer Blogeintrag gemacht wird.

Verweise:
Twitter.com

Neuer Ärger für Community-Portal MySpace

Suchmaschinen und Verzeichnisse in Deutschland

Google: Keine Angst vor Klagewelle

+++

Wann beginnt Bildung?

. . . : Websites von politischen Parteien oder ganz und gar Wahlkandidaten sind zumeist trocken, plump und unspektakulär. Ziemlich aus dem Rahmen fällt da die neue Website die A B C kürzlich auch noch fand. … legt sowohl den Grundstein für Traditionen, als auch für den Drang nach Veränderung. Die neue Ausgabe

unseres so genannten A B C -Magazins - dem INFO-SPENDER - spiegelt dies wider:

Überall Open-Source

2007

Sogar in kommerzieller Software findet man mittlerweile verstärkt Open-Source. Natürlich nicht offen, aber in den Verzeichnissen findet man dann die Lizenz-Dateien. So, wie z.B. die Citrix Access Essentials, denen eine Apache 2.0 Lizenz beiliegt (ich vermute mal für den Web-Server) oder Avocent DSVIEW, das eine beeindruckend lange Liste benutzer Open-Source Software auflistet. Es scheint zu verlockend für die Firmen zu sein bereits fertige Software einsetzen zu können und das auch noch für Lau.

Offroader-Witze gesucht

manta-witze, a-klasse-witze, trabi-witze - - - witze über fahrzeug-typen und ihre besitzer gibt es wie sand am meer.

witze über das neue status-symbol “offroader” habe ich bislang noch keine gefunden. höchste zeit, welche zu generieren. Also helft mit: wer kennt oder wer erfindet offroader-witze? ….. ab in den kommentar mit passenden links, sprüchen und witzen.
.

//Netzmusik//

Zum Mitnehmen, bitte

Der Zuender-Podcast mit Moritz “mo.” Sauer - Anhören, Downloaden, alles kostenlos »

//Markus Kavka//

Elektrische Zahnbürste

Markus Kavka putzt sich die Zähne und trennt das Wichtige vom Rest. Jede Woche hier »

//Weblog//

Politiker-WG

Fünf Jungpolitiker und du am Küchentisch. »


Farbe für WebNews

(daraus) Können Wörter fremgehen?

Wenn es nach dem Deutschen Sprachrat geht, schon. Der hat im Ausland nach deutschen Wörtern gesucht und ist erstaunlich fündig geworden: Kaffepaussi, buterbrod, besservisseri,… Es wird nicht nur ein-, sondern auch ausgedeutscht!
Kleines Glossar
Ausgewanderte Wörterweiter

Deutscher Sprachrat
“Habseligkeiten” zum schönsten deutschen Wort gekürt weiter

“Mein liebstes bayerisches Wort”
Des is fei a dantschig’s Herzipopperlweiter

Das Ich

im Zentrum:

Der Gang ins virtuelle Licht:
Onlineauftritte

sind heute viel mehr als bloße Präsenz durch Homepages.

Die Verfasser v e r s u c h -

t e n zu helfen (möglichst zu qualifizieren) trugen zusammen - setzten Beispiele -

und kommentieren nunmehr den aktuellen

Stand dessen, was gemeinhin als „Online-Relations“ bezeichnet.

Tentatives verlinken. Als ich heute im Web auf diesen Begriff gestoßen bin, kam ich mir reichlich dumm vor, noch nie zuvor habe ich den Begriff “tentativ” gehört. Was macht man also? Genau, man dursucht das Web mit seinem Freund Google, und schwupps, hat man das gefunden was man gesucht hat.

Auf dem Blog von mark2mark wurde ich fündig, und erhielt eine kurze Erklärung zum “tentativen Verlinken”. Nebenbei sei gesagt, dass es sowieso ein recht netter Blog ist, den ich wohl mal rein tentativ verlinken werde ;)

… Dazugehöriges Impressum - siehe nachfolgenden Text: Zum Original:Tentativ verlinken

Google macht blind

Wer das Internet durchsucht, nutzt Suchmaschinen und sonst nichts. Das ist, als würde man vom Bootsrand aus nach Tiefseefischen Ausschau halten.

Wer das Internet durchsucht, der googelt. Die Suchmaschine ist mittlerweile zum Synonym für Internet-Recherche geworden. Wenn eine Seite nicht in einer Suchmaschine verzeichnet ist, dann existiert sie für die meisten Surfer nicht. Das ist aber im wahrsten Sinne des Wortes oberflächlich. Denn wenn das Internet das Meer ist, dann sind die Suchmaschinen Fischer, die vom Bootsrand aus nach unten schauen. Viel mehr als die Oberfläche bekommen sie nicht zu Gesicht.

Zugegeben, der Vergleich ist dreist. Schließlich kennt allein Google als die größte Suchmaschine im Internet geschätzte 20 Milliarden Webseiten. Trotzdem drängt sich das Bild von Wasseroberfläche und Tiefsee auf. Denn was Google weiß, macht höchstens ein paar Prozent des gesamten Internet aus. Der Rest ist für die Suchmaschine unsichtbar. Deshalb nennt man ihn auch „Deep Web“ oder „Invisible Web“.

Wie tief es unter der Oberfläche noch weiter geht, darüber streiten selbst die Experten. Angestoßen hat das Thema vor sechs Jahren die Firma Bright Planet. In einer Studie sagen die Amerikaner, dass das Deep Web etwa 500 Mal so groß sei, wie sein sichtbarer Bruder. Allerdings verkauft Bright Planet auch eine Suchtechnik, um das Deep Web zu durchsuchen. Unabhängigere Forscher wie Dirk Lewandowski, der an der Universität Düsseldorf Informationswissenschaft lehrt, stapeln da schon etwas tiefer. Die Bright Planet-Studie sei nicht verlässlich, schreibt er, denn zum einen sei die durchschnittliche Seitengröße zu hoch eingeschätzt worden. Zum anderen habe man nicht die Anzahl der Dokumente gezählt, sondern deren Größe in Byte. Weil es aber bisher keine verlässlichen Studien gibt, können auch Lewandowski und seine Kollegen nur vage schätzen: zwei bis fünfzig Mal so viele unsichtbare wie sichtbare Seiten veranschlagen sie.

Aber auch solche konservativeren Schätzungen bestreiten nicht: Das Deep Web ist riesig. „Trotzdem werden die Suchmaschinen zunehmend zu Torwächtern des Internet“, bemerkt Lewandowski. „Denn sie suggerieren, dass alle verfügbaren Informationen mit nur einem System durchsucht werden können.“

Dabei erscheint es bei näherer Betrachtung sogar logisch, dass die Suchmaschinen mit vielen Inhalten überfordert sind. Die so genannten „Spider“ oder „Robots“, die für sie das Netz durchkämmen, sind nämlich ziemlich simple Programme. Ihr größtes Manko: Ohne Text geht gar nichts. Bilder, Musikdateien, Programme, Seiten mit Flash-Animationen – all das bleibt für sie unsichtbar. Auch können sie keine Formulare ausfüllen, um zum Beispiel Telefon-, Bibliotheks- und sonstige Verzeichnisse zu durchsuchen. Und passwortgeschützte Seiten sind ohnehin außerhalb ihrer Reichweite.

Die Unfähigkeit der Robots geht so weit, dass sie noch nicht mal selbständig Adressen eingeben können. Sie können nur dann auf eine neue Seite gelangen, wenn sie auf einer bereits bekannten Seite verlinkt ist. Wer also eine neue Website bastelt, bleibt so lange im Verborgenen, bis eine bereits registrierte Seite auf das eigene Angebot verlinkt – oder bis er seine Seite eigenhändig bei einem Suchdienst anmeldet. Und auch dann müssen die Suchmaschinen diesem Link erst folgen, was je nach Bekanntheitsgrad der verlinkenden Seite schon mal mehrere Wochen dauern kann.

Einen großen Teil des Deep Web machen Bilddatenbanken aus. Satellitenbilder, Geodaten, allerlei Krimskrams, der zwar interessant sein mag, aber oft nicht frei zugänglich ist und dessen Fehlen durchaus verschmerzt werden kann. Aber auch, wer zum Beispiel nach einer Fernsehserie oder nach Musik “googelt”, hat ein Problem. Selbst wenn es eine Mediendatei kostenlos im Internet gibt, finden sie die Suchmaschine nur, wenn sie durch eine gute Beschreibung, also einen Text, ergänzt wird. Das ist gerade bei Filesharing-Plattformen selten der Fall.

Besonders ärgerlich ist es, wenn Google bei einer Recherche für Uni, Schule oder Beruf einen wichtigen Aufsatz, ein Quellenverzeichnis oder einen interessanten Autor nicht findet, obwohl die Dokumente eigentlich frei zugänglich wären. Auch von diesen Daten gibt es noch eine ganze Menge. Dass Suchmaschinen auch sie nicht finden, ist der Wirtschaftlichkeit geschuldet: Um Speicherplatz zu sparen, durchsuchen die Robots meist nur die ersten paar Verzeichnisebenen einer Seite und speichern nur etwa 100 Kilobyte aus jedem Dokument. Für die meisten Webseiten reicht das völlig. Aber gerade im akademischen Bereich, wo es oft verzweigte Verzeichnisse und große PDF-Dokumente gibt, verschluckt dieses Vorgehen einen Großteil der Informationen.

Dass das nicht so bleiben kann, haben mittlerweile sowohl einige kommerzielle Anbieter, als auch öffentliche Stellen erkannt. Google, die Uni Bielefeld und noch einige andere Anbieter stellen deswegen auch Suchmaschinen ins Netz, die speziell nach wissenschaftlichen Dokumenten suchen sollen. Größte technische Hürde sind dabei nach wie vor Datenbanken: Beinahe jeder, der große Mengen Daten digitalisiert, stellt zunächst Rohdaten ins Netz. Anschließend bastelt er sich dafür ein eigenes Suchsystem, das die Daten je nach Anfrage zu sinnvollen Ergebnissen zusammenfasst – und mit dem die Suchmaschinen nicht zurechtkommen. Zwar gibt es so genannte „Open Archive“-Standards, die das ändern sollen, doch noch benutzt sie kaum jemand.

Für Tiefseefischer lautet deshalb die Devise: Google nicht aussortieren, sondern je nach Bedarf ergänzen. Neben vier großen akademischen Suchmaschinen gibt es tausende, die nach Themengebiet geordnet zumindest teile des Deep Web zugänglich machen.

Nützliche Links:

http://scholar.google.com: Wissenschaftliche Suchmaschine von Google
http://www.scirus.com: Größte wissenschaftliche Suchmaschine, betrieben vom Verlag Elsevier Science
http://www.base-search.net: Wissenschaftliche Suchmaschine der Uni Bielefeld
http://www.vascoda.de: Wissenschaftliche Suchmaschine der Uni Hannover
http://www.ub.uni-bielefeld.de/biblio/search/services: Linksammlung zu Suchmaschinen und Suchmaschinenverzeichnissen der Uni Bielefeld

Auch wichtig:

So schmeckt die Freiheit - Piratenparteien im Parlament

Internet in Gefahr - War’s das jetzt mit der Netzneutralität?

Forum - Wie durchforstet Ihr das Web?

Nach Hause - Zuender. Das Netzmagazin

Fehler entdeckt? Anderer Meinung? Vollkommen einverstanden? Diskutiere mit anderen Lesern und der Redaktion in den Zuenderforen ».

8 Reaktionen zu “Einige Beispiele:”

  1. adu

    Das 49. Festival DOK Leipzig 2006 beginnt morgen!

  2. ARCHIVAR

    … sich gleich ausführlicher zeigen
    und die Zeitspanne von 13 - 33 Monaten "wiederholen",
    wobei das Copyright für Veröffentlichtes meist bei solchen selbst erstellten Objekten liegt. Eine Vervielfältigung oder Verwendung solcher Grafiken, Tondokumente, Videosequenzen und Texte in anderen elektronischen oder gedruckten Publikationen ist ohne ausdrückliche Zustimmung des Autors nicht gestattet.
    Plastik von Tony Cragg

    Tony Cragg:

    Declination, 2003 [Bildnachweis]

    sp-sticker.gif

    Kampf dem Spam! Hier klicken!

  3. heutzutage

    Sonneneruptionen stören Handygespräche
    Kanadische Forscher entdecken überraschenden Zusammenhang

    Sonneneruptionen führen zu Gesprächsabbrüchen (Foto: esa.int - Hinode JAXA/NASA/PPARC)

    Kingston (pte/18.07.2007/06:40) - Der Mathematiker David Thomson von der kanadischen Queens University in Kingston http://www.queensu.ca hat in einer Studie die Beeinflussung des Mobilfunknetzes durch Sonnenaktivität beschrieben. Während bisher atmosphärische Störungen, starke Vegetation oder hohe Luftfeuchtigkeit für die Unterbrechung von Handygesprächen verantwortlich gemacht wurden, belegen Thomsons Ergebnisse einen Zusammenhang mit Sonneneruptionen, berichtet das Mobilfunkportal Cellular-News. Einen entsprechenden Fachartikel will der Forscher im Wissenschaftsjournal “Proceedings of the IEEE” veröffentlichen.

    In der Studie wurden die ungeklärten Satellitenausfälle in den 90er-Jahren untersucht. Dieser Forschungsansatz führte zu den neuen Erkenntnissen in Zusammenhang mit den Abbrüchen von Telefongesprächen. Die Wissenschaftler nutzten Daten von Radioteleskopen, um die Hochfrequenzemissionen der Sonne zu ermitteln. Demgegenüber stellten sie die Ausfälle des Mobilfunknetzes und die abgebrochenen Telefonate. “Was wir dabei herausgefunden haben ist überraschend und steht im Gegensatz zu den bisherigen Lehrmeinungen”, meint Thomson.

    Tritt eine Sonneneruption auf und die Mobilfunkantenne ist zur Sonne gerichtet, so steige der Prozentsatz der abgebrochenen Gespräche dramatisch an, erklärt der Forscher. Die Quote liegt hierbei zwischen neun und 20 Prozent. Mithilfe des neuen Radioteleskops am Dach der Universität will das Forscherteam die genauen Auswirkungen und Zusammenhänge klären. Ebenfalls zu hinterfragen gilt es noch, warum Gespräche auch in Abwesenheit von solaren Eruptionen abreißen. “Wir sind der Auffassung, dass dies mit der Energie zusammenhängt, die die Sonne in das Magnetfeld der Erde abstrahlt”, so Thomson. Diese Theorie sei allerdings in der Fachwelt noch sehr umstritten, fügt der Forscher hinzu.

    Viele Studien zu Systemausfällen in Telekom- und Mobilfunkinfrastrukturen wurden zwischen 70er- und 90-Jahren verfasst. Diese Ergebnisse sollen nun weiter verwertet werden. “Wir beginnen eben erst, die Sonne mit elektronischen Systemen auf der Erde in Zusammenhang zu bringen. Die Ergründung dieser Interaktion ist eine Herausforderung der wir uns nun stellen werden”, skizziert Thomson die künftigen Forschungsarbeiten.

  4. adu
    Video
    Sie werden geblitzt!
    Häufig zu unrecht
  5. Chiez
  6. PreisWas sagt eigentlich das Gericht zu Schildern wie: “Für Garderobe keine Haftung”?

    Preis

    Populäre Rechtsirrtümer

    “Für Garderobe keine Haftung” oder “Man muss zahlen, was auf dem Preisschild steht”: Was sagen eigentlich

  7. ABC der Infos » Blog Archiv » Beginn einer bewußteren Lebens- und Verhaltensweise - bei Beherzigung von

    […] siehe oben - so ergänzt, dass man beispielsweise http://abc-der-infos.de/blog/?p=82#comment-159 […]

  8. Stolle

    Lesenswert, wer auf KLATSCH&TRATSCH abfährt! Einfach Nick anklicken.

  9. Fam. Lorenz

    Gleich im TV

Einen Kommentar schreiben

du mußt angemeldet sein, um kommentieren zu können.