E-Mail

Hier findet man:        “Einen etliche   Male aufbereiteten Text, der zumeist aus einer E-Mail-
                        Korrespondenz  besteht - wobei - keine Antworten mehr erwartet  werden, es sei denn, dass
                                       sich nicht - bis zur jüngsten Vergangenheit - ein  weiteres Beispiel dieser 
                                       Art anschließen soll.
                _________________________________________________________________________________________________________
                    LEGENDE Das so  unterlegte ist wie ein Satz lesbar  und das wie 4. so markierte sind die Teil-
                            Fragen
Z e i l e n-Nr                        - demnächst ausführlicher -

(oder 12…9o)

7ooo4561Guten TagRoland: Die Zeilen 6999970-6999981 enthalten

FRAGEN

7ooo4561a (Sollte es weder zur E-Mail-Bestätigung = Vorausverfügung E-Mail noch - abermals zu
7ooo4561b keiner Beantwortung - geht DIES HIER an fiedler@pds.lt.lsa-net.de )
7ooo4562 Da Thomas Waldheim sich künstlich, wie so oft, davon stahl
7ooo4563 –siehe Zeilen tiefer - 6999945, wo Dein Name auftaucht, nun so,
7ooo4564 verbunden mit einer Möglichkeit sich selbst darzustellen.
~ 65 Wenn es z. B. so nicht bleiben soll:
~ 65a http://www.wasg-lsa.de/#comment-831.
~ 65b Ich habe DICH, Roland auch schon oft gemahnt, aber DIES HIER ~ 65b1 ist nicht

~ 65b2 mehr mahnbar,
~ 65c sondern EIN GRADMESSER.
~ 65d Dass nicht einmal dieses Thema aufgegriffen worden ist, verwundert

mich nach der
~ 65f1 NICHTBEHANDLUNG von

FREIWILLIGER-ARBEITSLOSENVERSICHERUNG - Doppel-Initiativantrag

~ 65e in Langenstein und NICHTBEHANDLUNG von

ERBSCHAFTSSTEUER, der auch schon wieder
~ 65f2 11 Monate (und länger
~ 65g schmort) und Mitteldeutsche Zeitung: CDU-Generalsekretär kritisiert SPD
~ 65h/ Pofalla: Sozialdemokraten geben systematisch den Osten auf
In diesem Sinne: Werner
———————— Ursprüngliche Nachricht ————————- Betreff:
WG: Beides enthält Zündstoff!
Von: “Allerhand” <allerhand@arcor.de>
Datum: Mo, 25.06.2007, 12:41
An: gaede@ostmail.de
————————————————————————–
~73
~74
—–Ursprüngliche Nachricht—–
Von: Allerhand [mailto:allerhand@arcor.de]
Gesendet: Freitag, 22. Juni 2007 14:47
An:
~94
Cc:
7ooo6o7
Betreff: WG: Beides enthält Zündstoff!
7ooo6o9

7ooo630

6999912 –Ursprüngliche Nachricht—–
6999913 Von: Waldheim Thomas [mailto:thomas.waldheim@IGBAU.DE]
6999914 Gesendet: Mittwoch, 20. Juni 2007 14:24
6999915 An: Allerhand
6999916 Betreff: AW: Beides enthält Zündstoff!
6999918 Hallo Werner, vielen Dank für die Mail. Kann Sie leider nicht
6999919 beantworten, da wir zurzeit im Streik sind und ich sehr eingespannt bin.
699992o Gruß Thomas
6999222 —–Ursprüngliche Nachricht—–
6999923 Von: Allerhand [mailto:allerhand@arcor.de]
Gesendet: Dienstag, 19. Juni 2007 15:12
6999925 An: Waldheim Thomas
6999936 Cc: sport-und-mehr@arcor.de; Redaktion-heutzutage@ostmail.de;
6999937 redaktionsentwurf@debitel.net
6999938 Betreff: WG: Beides enthält Zündstoff!
6999940 Hier sind a u c h die Fragen gemeint, die nicht bis 04.06.2007
von Dir
6999942 und Gunnar Falkner beantwortet worden sind!
6999943 HALLOELE THOMAS - das ist eine Info zur Info, eine von vielen
6999944-6o77417-6o77413 + K + J + I … Mahnungen
6999945 und eine Bitte um Weiterleitung an Roland Teichmann und den
6999946 Personenkreis, der zu sechst (?) auf Landesebene – bis September
6999947 diesen Jahres – die WASG verkörpert.
6999948
6999949 Mit anderen Worten:
6999951 Egal wer und wie viel es denn nun wirklich sind, die Zugang
6999952 zur „DIE LINKE“ fanden, nachdem 28 Personen auf Landesebene
6999953 sich am 30.05.2007, abermals zu einem nötig wordenen
(~53a bis ~53f) Folge-Parteitag,
6999954 trafen, davor waren es 48, wobei da noch mehr Doppelmitglieder
6999955 darunter waren:
6999957 ALLE WERDEN MIT DEN 3 FRAGEN, DIE DU BEREITS IN DEINEM
6999958 BESITZ HAST
6999959 (Bitte weitergeben, falls noch nicht geschehen)
699996o UND DEN ANSCHLIESSENDEN FRAGE-KOMPLEX 4)
6999961 DAHINGEHEND KONFRONTIERT, DASS SIE – die Fragen –
6999962 BEANTWORTET WERDEN MÖCHTEN, DENN DAZU SIND FRAGEN DA.
6999964 Uwe Bitter war mit seiner Wertung, „was für den Papierkorb“, wie
(~64a bis 64s) immer
6999965 vorschnell, denn die ÖFFENTLICHKEIT hat ein Recht auf Aufklärung.
6999967 Nunmehr kommt der zeitliche FRAGEKOMPLEX (auch schon bekannt)
6999968 dazu:
699997o 4. WAS HABEN SIE AM 09.11.1989, WIE UND WO ERLEBT?
6999971 4.1. WIE WAR IHR BERUFLICHER STAND?
6999972 4.2. WIE WAREN SIE FÜNF JAHRE DAVOR, ALSO AM 09.11.1984 (4.2.a)
6999973 UND FÜNF JAHRE DANACH ALSO AM 09.11.1994 (4.2.b) BZW. 10 JAHRE
6999974 DAVOR (4.2.c) und DANACH (4.2.d) ORGANISIERT?
6999975 4.2.1. BENENNEN SIE ALLE PARTEIEN, DENEN SIE JEMALS ANGEHÖRTEN
6999976 UND DIE DAZUGEHÖRIGEN ZEITSPANNEN!
6999977 4.2.2. GEBEN SIE IHRE ORGANISATIONEN BEKANNT, DENEN SIE SONST
6999978 NOCH ANGEHÖRTEN!
6999979 4.2.3. WIE STEHEN SIE ZUR STASI?
699998o 4.3. WAS SIND IHRE AMBITIONEN IN DER WASG GEWESEN?
6999981 4.4. WAS SIND IHRE AMBITIONEN IN DEN REIHEN „DIE LINKEN“?

6999983 Alle ANTWORTEN finden zumindest unter „So was ist möglich
<http://abc-der-infos.de/blog/?p=661>“
6999985 Veröffentlichung.
6999987 In diesem Sinne
6999988 und mit solidarischem Gruß:
6999989 Werner G. Gaede ca. 15:15 Uhr am 19.06.2007

67ooo11 —–Ursprüngliche Nachricht—–
67ooo12 Von: Allerhand [mailto:allerhand@arcor.de]
67ooo13 Gesendet: Dienstag, 12. Juni 2007 22:51
67ooo14 An: ‘gregor.gysi@bundestag.de‘;’OSKAR.LAFONTAINE@BUNDESTAG.DE
67ooo15 Betreff: … siehe unten: “Beides enthält Zündstoff!
67ooo17 Sehr geehrte Fraktionsvorsitzende
67ooo19 Jeweils über
67ooo21 Wahlkreisbüro
67ooo22 Bürgerbüro Oskar Lafontaine
Silberherzstraße 15
66740 Saarlouis
Telefon: 06831-4889601
Fax: 06831-4889603
67ooo27 Email: oskar.lafontaine@wk.bundestag.de>
oskar.lafontaine@wk.bundestag.de

bzw.

                                              Bundestagsbüro
                                              Platz der Republik 1 11011
                                              Berlin
                                              Telefon: 030-227.72800
                                              Fax: 030-227.76800
                   Email:  oskar.lafontaine@bundestag.de>
                               oskar.lafontaine@bundestag.de67ooo38 
                                               und

67ooo41                                Wahlkreisbüro Dr. Gregor Gysi
                                              Brückenstraße 28
                                              12439 Berlin
                                              Telefon: 030-63224357
                                              Fax: 030-63224358
          Sprechzeiten: Montag und Mittwoch 13.00 Uhr bis 16.30 Uhr und nach
          Vereinbarung Ansprechpartner: André Schubert
67ooo49     Email:  gregor.gysi@wk.bundestag.de>
                     gregor.gysi@wk.bundestag.de
67ooo51                                                              Bundestagsbüro
                                               Platz der Republik 1
                                         11011 Berlin
                                               Telefon: 030-227-72700
                                               Fax: 030-227-76700
67ooo56     Email:  gregor.gysi@bundestag.de>
                     gregor.gysi@bundestag.de

67ooo6o                                   … wende ich mich vertrauensvoll an Euch.
67ooo61
           Hier geht es um die Personalien.
67ooo63 Einmal um Waldheims <http://abc-der-infos.de/blog/?p=663> 67ooo64 Kandidatur für den erweiterten Bundesvorstand Die Linke
67ooo66 … und dann noch um mich. 67ooo7o Beides enthält Zündstoff! 67ooo74 Bei Thomas wegen der Gefahr der Wiederholung – eine Partei (noch WASG) 67ooo76 als Selbstbedienungsladen zu verwenden! 67ooo78 Siehe u. a. auch http://abc-der-infos.de/blog/?p=663 . 67ooo8o Bei mir, weil ich so behandelt werde, als sei ich
67oo177 67oo179 was mich 67oo18o 67oo181 67oo182 bis 6o18232 … „trieb“! 6o182344 P. S.: Schade, Gregor und schade Oskar, dass wir uns nun s o ein zweites Mal kennen lernen ! A u c h darauf komme ich nochmals zurück. Jetzt gibt es Wichtigeres. Wir wollen die Nötigung/”Beschneidung” unseres Lebens anhalten und einen Raum
schaffen für den Ausdruck unserer Ängste, unserer Wut + unserer eigenen
Vorstellungen von einem würdigen Leben, so verstehe ich (früher: unsere Partei - heute …) ZEITERFORDERNISSE. Mit solidarischem Gruß:
Werner G. Gaede 6o18231 Damit schließt sich der „Kreis“ – ich erinnere an: 6o1823o Die vielen Einlassungen – auch meinerseits – die in
Druck- und andere Erzeugnisse ERGEBNIS GLEICH NULL - sieht man mal von … ab, wie 12 APOSTEL , „Augen zu und durch!“, DRUNTER&DRUEBER VORAB IST EINIGES IN
So was ist möglich “EINSEHBAR”. (“EINSEHBAR” ist ein neuer Arbeitstitel, dazu: WANTED FARCE später GEWOLLTE FARCE, “Sonst so” oder / und … “DIES HIER” - genauer: DIES HIER - hier lies - Kurzform:DIES lies ) … 5712289 mündeten. Sven Liese und ich unterhielten sich in ~89a Deinem Beisein am ~89b-z 571229o 30.05.2006 5712291 darüber. 5712292 Hier sind a u c h die 3 Fragen gemeint, die nicht bis ~92a 04.06.2007 von DIR ~92b und Gunnar Falkner beantwortet worden sind! ACHTUNG-ACHTUNG: 5712295 WIR HATTEN UNS MAL FÜR TRANSPARENZ AUSGESPROCHEN, ABER 5712296 DIE IST SEIT DEINEN DISPUT ab o7o2o42 MIT FALKO HALTENHOF UND 5712297 SEINEM WEGGANG – EINER VON

57123o1 NOCH WENIGER MÖGLICH, SODASS WIR UNS, SO SELTEN, WIE 57123o2 WIR UNS VERSAMMELTEN K A U M 57123o3 BIS – UNTEREINANDER - G A R N I C H T K E N N E N ! 57123o5 EIN UMSTAND 57123o7 DEM ABGEHOLFEN WERDEN WIRD!
571231o Viele Grüße! 5712311 Werner G. Gaede

33 Reaktionen zu “E-Mail”

  1. adu

    XXX , xxx , YYY , yyy und ZZZ bzw. zzz usw. usf. sollen Blickfang sein! Gleichzeitig sind es ggf. Ergänzungen!

  2. fixxx

    Online Marketing Forum zieht Erfolgsbilanz
    Immer mehr Branchenvertreter zeigen Interesse

    Branchenevent verzeichnet Besucherrekord (Foto: Penton Media)

    München (pte/20.06.2007/13:30) - Das Thema Online-Marketing gewinnt stetig an Bedeutung. Dies spiegelt sich auch in der aktuellen Bilanz des neunten deutschen Online Marketing Forums http://www.onlinemarketingforum.de wider. Die Branchenkonferenz unter der Leitung von Penton Media http://www.penton.de ging von 3. Mai bis 14. Juni auf Tour durch Deutschland und verzeichnete dabei einen neuen Besucherrekord.

    Insgesamt sechs Städte standen auf dem Programm, mehr als 1.000 Besucher nahmen daran teil. “Das Online Marketing Forum eine reine B2B-Veranstaltung, auf der Online-Marketing-Entscheider vertreten sind. Etwa 20 Prozent der Besucher entfallen auf Agenturen”, erklärt Melanie Fank, Head of Marketing & Sales bei Penton und Projektleiterin des Online Marketing Forums, gegenüber pressetext.

    Der Branchenevent zählte allein auf seiner Station in München 270 Besucher, elf Aussteller und 20 verschiedene Referenten. In Stuttgart feierten die Veranstalter das insgesamt 50. Jubiläum der Konferenzreihe, die auch in Österreich und der Schweiz regelmäßig stattfindet. Die jeweils eintägigen Termine lieferten in der Regel ein reichhaltiges Programm an unterschiedlichen Vorträgen zu aktuellen Trends und Best Practices. Außerdem standen den Teilnehmern Intensiv-Workshops zur Verfügung, die besonders für Anfänger entwickelt wurden.

    “Themenschwerpunkte waren auch diesmal Bereiche wie Suchmaschinen- und E-mail-Marketing sowie Web-Controlling”, so Fank im Gespräch mit pressetext. Aber auch zu Themen wie der Rechtslage im Online-Marketing oder dem Nutzen von Werbe-Netzwerken meldeten sich die Referenten zu Wort. Bereits im kommenden Herbst geht das Online Marketing Forum neuerlich auf Tour. Interessierte können ab einem Kostenbeitrag von 149 Euro teilnehmen.

  3. Dietmar

    Ludwig Feuerbach - “Ein besseres Leben - nicht glauben, sondern schaffen!”

  4. ARCHIVAR

    Google auf dem Weg zum Online-Powerpoint
    Soziale Interaktion bei Applikationen im Vordergrund

    Online-Office bekommt Verstärkung (Foto: google.com)

    Mountain View (pte/20.06.2007/13:28) - Für die Entwicklung einer noch namenlosen Powerpoint-Alternative hat Google nun das Software-Unternehmen Zenter übernommen. Das teilte das Unternehmen in seinem offiziellen Blog http://googleblog.blogspot.com mit. Mit Zetner hat Google damit bereits das zweite Unternehmen eingekauft, das sich auf die online-basierte Präsentation von Grafiken und Slides spezialisiert hat. Im April hatte das Unternehmen im Rahmen der Übernahme von Tonic Systems seine Pläne zu einer zukünftigen Präsentationsapplikation bekanntgegeben, die in das Online-Officepaket “Text und Tabellen” integriert werden soll (pressetext berichtete: http://www.pte.at/pte.mc?pte=070418027 ).

    “Im Gegensatz zu existierenden Lösungen verfolgen wir einen fundamental anderen Ansatz bei unseren Office-Anwendungen “, meint Google-Sprecher Kay Oberbeck auf Anfrage von pressetext. “Der Schwerpunkt bei ‘Text und Tabellen’ sowie der angekündigten Präsentationsapplikation liegt in der Online-Interaktion der Anwender. Wir wollen mit besagten Diensten ein Tool anbieten, das die Zusammenarbeit von bis zu 50 Personen gleichzeitig an einem Dokument ermöglicht”, so Oberbeck weiter. Durch die völlig andere Sichtweise auf die Frage, wie Software in einer onlinebasierten Welt zukünftig eingesetzt werde, sehe man sich auch nicht in direkter Konkurrenz zu Anbietern wie Microsoft und Co.

    Wann das bisher unter dem Codenamen ‘Presentations’ gehandelte Tool verfügbar sein wird, ist unbekannt. Als mögliches Veröffentlichungsdatum steht weiterhin der Sommer 2007 im Raum. Im eigenen E-Mail-Dienst Gmail können erhaltene Powerpoint-Präsentationen schon jetzt direkt im Browser angezeigt werden. Wie beinahe alle Google-Neuerungen wird das neue Tool im Beta-Status veröffentlicht werden. “Durch das ständige Feedback unserer User und den Online-Zugriff auf die Programme können wir Verbesserungen viel schneller an die Anwender weitergeben”, zeigt sich Oberbeck vom Google’schen Modell überzeugt.

  5. ARCHIVAR

    Der Chat hat viele Geheimnisse - kennen Sie alle?

  6. wega

    Um [aktuelle Uhrzeit] gesehen und notiert: … zum „Lederer Bräustübl“

    /+2 in seiner Funktion … als Tagungsstätte für den Landesvorstand, der doppelt jetzt gleich dreifach verlinktes http://static.twoday.net/wega2006/files/2006_06_21_fax_asl_ohne_reaktion.pdf

    Material auch als Fax bekam – wie immer ohne Reaktion!

    /+3

    Ursache und Wirkung, eine Richtigstellung (vom ASG-Mitglied Heinz-

    Joachim Kapischke - früher im Landesvorstand

    Sachsen-Anhalt)

    Es ist ein völlig frei erfundenes Märchen, dass der Landesvorstand der WASG Sachsen-Anhalt wegen zu großer politischer

    Nähe zur Linkspartei.PDS abgewählt wurde. Ursache hierfür war tatsächlich die große Unzufriedenheit der großen Mehrheit

    der Mitglieder mit der Arbeit dieses Vorstandes.

    Dies ist leicht zu beweisen und allzu augenfällig, denn:

    In allen Kreisverbänden gibt es eine gute Zusammenarbeit mit der Linkspartei.PDS. Dazu kommen viele sehr gute

    persönliche Kontakte.

    In der betreffenden Urabstimmung sprachen sich die Mitglieder mit einer deutlichen Mehrheit für einen gemeinsamen

    Wahlkampf und für die Kandidatur von WASG-Mitgliedern auf der Liste der Linkspartei.PDS aus.

    Wieso Sollte man dann den Vorstand wegen zu großer Nähe zur Linkspartei.PDS abwählen? – Das ergäbe schlicht keinen

    Sinn!

    Die tatsächlichen Ursachen für die Abwahl war in Wahrheit folgende (Sie ist im Übrigen auch in allen dementsprechenden

    Anträgen aus den verschiedenen Kreisverbänden nachzulesen):

    Die in keiner Weise stattgefundene programmatische Arbeit, weswegen es bis heute in Sachsen-Anhalt keine

    abgestimmten politischen Ziele der WASG gibt.

    Die Missachtung des per mehrheitlicher Abstimmung festgeschriebenen Mitgliederwillens zum ersten, indem

    der auf dem Landesparteitag im Juni in Langenstein per Abstimmung erteilte Auftrag zur Erarbeitung einer

    rechtssicheren Satzung nicht einmal ansatzweise erledigt wurde.

    Die Missachtung des per mehrheitlicher Abstimmung festgeschriebenen Mitgliederwillens zum zweiten, indem

    der auf dem Landesparteitag im Juni in Langenstein per Abstimmung erteilte Auftrag zur Aufnahme von

    Verhandlungen über eine Listenverbindung mit der Linkspartei.PDS durch Terminverzögerungen und unter Hinweis

    auf eine nicht rechtssichere! Satzung erst gar nicht in Betracht gezogen wurde.

    Öffentliche Beschimpfung (Presse) der Mitglieder, die hierzu Kritik zu äußern wagten als Biertrinker und

    Krakeeler.

    Wenn man, ausgehend von der erreichen Ergebnissen, ausdrücklich nicht unterstellen will, dass von den maßgeblich

    Handelnden nicht konsequent nur rein persönliche Ziele verfolgt wurden, lässt sich letztendlich feststellen:

    Man war den Aufgaben einfach nicht gewachsen. Doch anstatt soviel Rückrat zu beweisen, das zuzugeben, wird das

    Märchen von dem Anstrafen wegen zu großer Nähe Zur Linkspartei.PDS erfunden – und öffentlich gemacht. Der politische

    Flurschaden ist zwar im Hinblick auf die aktuelle Wahl nicht wieder gutzumachen, klingt in den eigenen Ohren aber besser

    als ein schlichtes und vor allem ehrliches:

    „Ich habe es nicht gepackt“ und ein damit verbundener, anständiger Rücktritt.

    Ich leite daraus - generell - ab:

    Unser Handeln sollte für die Wähler transparent und total h u m a n vorwärtsstrebend Sein: Progressiv und

    nicht aggressiv - die Gegenwart beeinflussend und die Zukunft nicht weiter in Frage stellen lassend!

    Wir wollen die Nötigung/”Beschneidung” unseres Lebens anhalten und einen Raum schaffen für den Ausdruck unserer

    Ängste, unserer Wut + unserer eigenen Vorstellungen von einem würdigen Leben … . …

    Zum “Offenen Brief”: …siehehttp://wega2006.twoday.net/stories/2016292/main

  7. wega


    Sprüchlein der Minute
    Bewahre deine Papiere, deine Schlüssel und alles so, daß du jedeseinzelne Stück auch noch im Dunkeln finden kannst. Verfahre noch ordentlicher mit fremden Sachen.		– Adolph Freiherr von Knigge

    Per 29., also in 3 Tagen, wird auch hierzu

    2006_06_21_fax_asl_ohne_reaktion (pdf, 188 KB)

    eine Stellungnahme innerhalb der Mitgliederversammlung erwartet, wie sie für die letzte Versammlung bereits aufgezeigt war (siehe Schluss).

    Dazu:

    2006_06_21_fax_asl_ohne_reaktion (pdf, 188 KB)!

    In Zusammenhang mit:

    Wer-hat-was-Anderes-erwartet (pdf, 188 KB)?!

    Und:
    Weil-DU-nicht-schlafen-konntest-und-damit-es-nun-Weiteres-gibt (doc, 44 KB)
    … (… eine Auseinandersetzung, die zumindest einen Dialog, wenn schon keinen repräsentativen Beschluss - bekommen sollte:

    a) sachlich, b) dauerhaft regelnd und c) Kräfte bündelnd!

    Damit nicht wieder nur sowas heraus kommt, wie:
    http://www.neuearmut24.de/wp-content/neuearmut24-podcast01.mp3 )

    ASG-hafte, sachsen-anhaltinische Antwort steht aus:

    http://static.twoday.net/angemerkt/files/In-Verzugsetzung-von-Frau-Rente-und-weitere-Informationen-bzw-Massnahmen.pdf

    Von Wesentlichen und Unwesentlichen was in der NOCH-ASG passiert, was nicht!

    Neues von der WASG

    Boykott-Aufrufe per E-Mail und ein geplatzter Landesparteitag

    Von Michael Bock



    Leere Stuhlreihen im Magdeburger Gewerkschaftshaus. Foto: U. Lücke

    (siehe unter Links)

    Magdeburg. Sonnabend, 10 Uhr, Haus der Gewerkschaften in Magdeburg.

    Die Wahlalternative Arbeit und Soziale Gerechtigkeit ( WASG ) hat zum Parteitag geladen.

    Ein neuer Vorstand soll gewählt werden.

    Der Veranstaltungssaal füllt sich nur langsam.

    Es herrscht andächtige Ruhe, fast wie in einem Museum.

    Nur gelegentlich durchdringt leises Murmeln die Stille.

    10. 15 Uhr. Noch-Parteichefi n Dolores Rente eilt ans Mikrofon. Beim letzten Parteitag im Januar waren sie und die komplette Landesspitze abgewählt worden. Das Bundesschiedsgericht hatte sie später jedoch im Amt bestätigt. An diesem Sonnabend will Rente ihr Amt abgeben. ” Ich habe eine Zwischeninformation “, sagt sie jetzt. ” Uns fehlen noch sieben Mitglieder. ”
    +

    Ein Drittel der Mitglieder muss beim Parteitag sein. Sonst ist dieser nicht beschlussfähig. Die WASG im Land hat 141 Mitglieder. Sagt der Landesvorstand. Andere zweifeln diese Zahl an und sprechen von einer Mitgliederzahl von unter 100. Laut Landesvorstand müssen mindestens 47 WASGler beim Parteitag sein. Zurzeit verirren sich 40 im großen Saal.

    10. 35 Uhr. ” Haben sich alle eingetragen ?”, fragt Rente vorsichtig. Das ist wohl so. Die Zahl 40 steht wie in Stein gemeißelt.

    Matthias Höhn, Landeschef der Linkspartei. PDS, ist Gast beim Parteitag. Schon wieder. Auch im Januar war er da und wollte eine Rede halten. Vier Stunden harrte Höhn mit stoischer Miene aus, dann hastete er zum nächsten Termin, die ungehaltene Rede im Gepäck.

    Im Journalisten-Gespräch sagt Höhn jetzt : ” Ich hoffe, dass der Landesvorstand sehr schnell seine politische Handlungsfähigkeit wiedergewinnt. Ich brauche einen handlungsfähigen Partner. ” Zur für Mitte 2007 angestrebten Fusion von WASG und Linkspartei. PDS sagt er : ” Das wird inhaltlich ein schwieriger Weg und auch organisatorisch nicht ganz einfach. ”

    10. 40 Uhr. Rente sagt : ” 40 Mitglieder sind anwesend. ” Zu wenig für die Beschlussfähigkeit. Rente stellt fest : ” Der Parteitag wird nicht eröffnet und findet daher nicht statt. ” Nächster Termin ist der 8. Juli. Wieder in Magdeburg, wieder im Gewerkschaftshaus. Dann kann der Parteitag unabhängig von der Zahl der anwesenden Mitglieder Beschlüsse fassen.

    Der geplatzte Parteitag wird flugs zu einer Informationsveranstaltung erklärt. Diesmal darf Höhn reden. Er warnt die WASG vor einem Weg, der in die ” politische Handlungsunfähigkeit ” führt. Das Manifest der Bundes-WASG wäre für die Linkspartei. PDS ein ” programmatischer Rückschritt zum Teil um mehr als 15 Jahre “, mahnt er. ” Ich stehe nicht für eine Partei, die glaubt, jedes Übel der Gesellschaft wäre gelöst, wenn sich nur der übermächtige Staat darum kümmerte. ”

    Rente muss sich erst einmal anderen Fragen stellen. Wo waren sie denn, die Mitglieder ? Rente wittert Verrat. Intern seien E-Mails verschickt worden mit dem Aufruf, den Parteitag zu boykottieren. Schon Tage vor der Veranstaltung war das Gerücht umgegangen, dass der Parteitag nicht stattfi nden wird. Rente : ” Die Nichtanwesenden wollten uns offenbar öffentlich vorführen. ” Rente-Gegner reiben sich zufrieden die Hände : ” Das war eine öffentliche Ohrfeige “, jubelt einer.

    ” Der Landesvorstand ist gescheitert, wenn er nicht mal in der Lage ist, ein Drittel der Mitglieder zu mobilisieren “, bemerkt auch Ingobert Köhler genüsslich. Wie 100 andere fehlte auch er beim Parteitag. Gestern wirkt Köhler prächtig gelaunt. Im Plauderton erzählt er von einer ” Schlammschlacht im Hintergrund “. Davon, dass der Landesvorstand um Rente schlampig gearbeitet habe. Er und etwa 30 weitere Mitstreiter hätten sich dagegen in die programmatische Arbeit gekniet. Frau Rente hat öffentlich gesagt, Köhler wolle neuer Landeschef werden. Der lacht und sagt : ” Kein Kommentar, absolut keiner. ”

    Wer wird neuer Parteichef ? Gewerkschaftssekretär Thomas Waldheim ( Magdeburg ) hat seine Kandidatur um den Landesvorsitz zurückgezogen. Harald Koch, Schatzmeister der WASG, mutmaßt : ” Man hat den Eindruck, dass er seine Kompanie nicht hinter sich hat. ”

    Seine Kompanie ? Ein WASGInsider berichtet, Waldheims Magdeburger Kreisverband zerbrösele. ” Von 23 Mitgliedern kommen noch fünf zu Veranstaltungen. Die anderen sind inaktiv, oder sie schmeißen hin. Die Mitglieder haben die Schnauze voll. ” Auch in anderen Kreisverbänden gebe es Aufl ösungserscheinungen, will der Insider wissen. Der geplante Zusammenschluss mit der Linkspartei. PDS werde ” eine Fusion mit Funktionären, aber ohne Mitglieder “.

    Weiter mit Meinung

    = B l a m a b e l

    Von Michael Bock

  8. F. H.

    ? Wie kann ein Parteitag fortgesetzt bzw. vertagt werden, wenn sich dies zutrug:

    10. 40 Uhr. Rente sagt : ” 40 Mitglieder sind anwesend. ” Zu wenig für die Beschlussfähigkeit. Rente stellt fest : ” Der Parteitag wird nicht eröffnet und findet daher nicht statt. ” Nächster Termin ist der 8. Juli. Wieder in Magdeburg, wieder im Gewerkschaftshaus. Dann kann der Parteitag unabhängig von der Zahl der anwesenden Mitglieder Beschlüsse fassen.

  9. Doki

    Kommunalwahlgesetz für das Land Sachsen-Anhalt (PDF)

  10. ARCHIVAR

    (Von der Frontpage kopiert, um es textlich zu verlinken)

    Angesichts der traumatischen kollektiven Erfahrungen von Krieg, Rassismus, Verfolgung und Migration, die zur Geschichte des 20. Jahrhunderts in den verschiedenen Regionen der Welt gehören, drängt sich eine zentrale faoFrage auf. Wie nahmen diese extremen Erfahrungen literarische oder andere Gestalt an:

    Ein großer Teil der Erfahrungen sind in der Literatur des 20. Jahrhunderts und auch gegenwärtig entstehender “Literatur” nachvollziehbar. Doch zumeist konserviert!ist. fao will von diesen Erfahrungen, die auf offenkundige oder in untergründige Weise gezeichnet sind, aufbauen. fao- und andere Literatur hat unter dem Druck derartiger Erfahrungen z.T. drastische Veränderungen erfahren.
    Gerade in der von Fragmentarik (Passagen Kreuz– und Quergänge durch die Moderne) und faoVirtualität gekennzeichneten spätmodernen Zeit werden Orientierungsdefizite sichtbar, werden Sehnsüchte nach alten und neuen Integrationsformen und Sinndeutungsmustern wach.

    Durch fao haben hier soziale Erfahrungen ihren Platz, den sie entweder direkt, auf der semantischen Ebene erkennbar, oder indirekt, in den textuellen Tiefenstrukturen verborgen, markieren. In unserer faoHerangehensweise sehen wir uns auch durch die faoTatsache bestärkt, daß besonders in Weltregionen mit akuter Problemlage keineswegs auf eine aus sozialer Referenz gespeiste Sinngebung verzichtet wird, ja verzichtet werden kann.
    Wenn wir von der faoÜberzeugung unvermeidlichen und unleugbaren gesellschaftlichen Gehalts faoWerke ausgehen, so soll dessen Nachweis nicht im Oberflächenbereich des Stofflichen steckenbleiben, sondern die “Form als Ort des gesellschaftlichen Gehalts” (
    Theodor W. Adorno /-Preis ) begreifen und herausstellen; durch Tiefen-Analyse des sprachlichen Gebildes (Struktur, Verschiedenheit der Diskurstypen, stilistische Mittel, (fao)Assoziationen, Intertextuelles) soll den Möglichkeiten oder auch den Grenzen - möglichst nicht nur beider literarischer Gestaltung von gravierenden sozialen Erfahrungen – besonders auch in ihren Veränderungen und Wandlungen – nachgegangen werden.
    Gegenstand der einzelnen Beiträge sind unterschiedliche faoGenres (oder bei manch` einem User bzw. Autor (fao)FREIWERKE) unter Einbeziehung auch nichteuropäischer Aspekte oder jeglicher Erfahrungen und Meinung. Die Paradoxie der Werke, “Zeichen für die Geschichte und zugleich Widerstand gegen sie” ( Roland Barthes ) zu sein, wird so in ihrer vollen Spannweite ausgemessen. HOFFENTLICH. fao

    fao ADU

    = für allerhand offen = ALLERHAND DURCH UNS:

    ADU-Erinnerung!

    Zeitaufnahme / Zeitzeugnis (ehemals Doku-Nr. ooo45)

    Mehr

    http://aduwega.zweipage.de/s_satzungsarbeit_93723151.html

    Politik im Überblick

    XXXXXXX

    Tageszeit-Übersicht

    Die Tageszeit-Übersicht summiert für jede Stunde des Tages über den Auswertungszeitraum die Aktivitäten des Servers. Diese Übersicht stellt außerdem die Aktivität während der Arbeitszeit den Stunden außerhalb der Arbeitszeit gegenüber.

    Tageszeit-Übersicht: Anzahl der Anfragen nach Stunde.

    F. d. R. d. A.:ADU

  11. wega

    Angemerkt: “F. d. R. d. A.:” heißt für die Richtigkeit der Angaben. …! Soweit erst einmal u. a. für A- B- C

    wega

  12. ARCHIVAR

    ansonsten
    wurde und soll

    Humanes!?

    erzeugt, wie das

    A-B-C

    oder / und vermittelt werden:

    dabei überwiegend für Aktualitäten
    - in ausgewählten Bereichen - gesorgt sein!

    Ich hoffe, dass mir der “EINSTIEG”
    dazu vor einiger Zeit

    gelungen ist und es
    IHNEN /
    EUCH gefällt.
    (Bitte schreibt mir Eure Meinung
    in mein
    Gästebuch.)!

  13. Dietmar

    Die Rente muss weg und Teichmann gleich mit!

  14. Weise

    Digital Collaboration wird unterschätzt
    Mail, Instant Messaging und Telefon gewinnen an Bedeutung

    Zürich (pte/28.06.2007/15:50) - Der Begriff Digital Collaboration (DC) wird noch immer eher traditionell und eng definiert und beschränkt sich auf die Bereiche Mail, Intranet, Extranet. Das hat eine weltweit durchgeführte Erhebung zum Thema DC ergeben, die vom System-Integrationsunternehmen Avanade http://www.avanade.com , einem Joint Venture von Accenture und Microsoft, präsentiert wurde. In der Region ASG (Austria, Switzerland, Germany) ist dieses Phänomen auch bedingt durch den hohen Verbreitungsgrad von Lotus Notes.

    In Zukunft sollen aber zusätzlich Instant Messaging und die Integration der Einzeldienste Mail, Instant Messaging und Telefon an Bedeutung gewinnen, wie Avanade-Schweiz-Sprecherin Anja Jakob gegenüber pressetext betont. “Das gilt auch für die Integration dieser Lösungen in Content-Management-Systeme und Dokumentenablagen, so dass Menschen bei der Bearbeitung der Informationen sowie die zugehörigen Informationen in einen systematischen Kontext gebracht werden.”

    Die Studie weist auch nach, dass in den ASG-Ländern ein überdurchschnittlicher Anteil der Unternehmen eine vollständig dokumentierte Strategie der DC hat. Auch der Informationsaustausch mit Kunden und Lieferanten wird als sehr sensibles Thema betrachtet - und stellt nicht selten eine bedeutende Hemmschwelle bei der Einführung neuer Formen der Kooperation dar.

    Bezeichnend in diesem Kontext ist auch, dass die digitale Zusammenarbeit noch immer als nahezu reines IT-Thema angesehen wird. 97 Prozent der in ASG befragten Unternehmen geben an, der IT-Abteilung die Verantwortung dafür zu übertragen. “Digital Collaboration ist wichtig für den Geschäftserfolg des gesamten Unternehmens und betrifft deshalb Management, Fachbereiche und IT gleichermassen”, meint Jakob. Deshalb müssten eventuell bestehende Ängste und Sicherheitsbedenken abgebaut und die vielfältigen Möglichkeiten digitaler Zusammenarbeit transparent gemacht werden.

    Die im April bei Coleman Parkes Research http://www.coleman-parkes.co.uk in Auftrag gegebene Studie umfasste 403 Interviews mit führenden börsennotierten Wirtschaftsunternehmen in Nordamerika und Europa. 35 Interviews erfolgten in der Region ASG, zwölf davon in der Schweiz. Avanade ist ein weltweit agierendes IT-Beratungsunternehmen, das bei der Umsetzung seiner Leistungen hundertprozentig auf die Microsoft-Plattform setzt. Seit Juni 2005 verfügt Avanade über eine Schweizer Niederlassung in Zürich (pressetext berichtete: http://www.pte.ch/pte.mc?pte=050616006 )

  15. ARCHIVAR

    NUN ZU WENIGER LACHHAFTEN, OBWOHL ES DOCH SCHON LÄCHERLICH IST:
    (eine) Fehlanzeige zur PARTEIFÄHIGKEIT

    oder arteigenen Parteiliches liefert hiermit ein Auszug … aus Kap. V von

    die in Sachsen-Anhalt betreffend … 11 Monate später …

    - meiner vorerst letzten “—Postille (… mit Zündung, um

    w e n i g s t e n s klarzustellen, wer hier - in und um die WASG herum - wie, an welch’ einem

    Machwerk des Verrats
    - an leistungsbereiten, aktiv politisch handelnden

    Menschen beteiligt ist und - vor allen Dingen - warum!)

    !!! HIER GEHT ES UM TERMINE, DIE ES EIGENTLICH

    bei der in Sachsen-Anhalt NICHT GAB !!!

    rund-um-die-Uhr-Service@ostmail.de weist auf Inhaltsreicheres hin:

    mp3 download kostenlos
    stop.jpgStop it now -
    Hier downloaden
    Vor dem Besuch von US-Präsident George W. Bush in Wien hat Georg Ragyoczy mit den Rappern Confilct und Ceset sowie der Sängerin Eliza den Titel “Stop it now” aufgenommen.

    PRO UND KONTRA … ggf. KLARTEXT… HILFE … , …

    Nachdenkseiten

    Nachrichten Deutschland

    Nachrichten Europa

    Nachrichten Welt

    G8-Heiligendamm 2007

    IN EIGENER SACHE u. a. zu Wikipedia per 11-04.2007 ergänzt. (Damit zum nächsten termlichen Problem, was auch in Zusammenhang steht:

    Hallo Werner G. Gaede,
    Ihre Karte an Hartmut Hoppe wurde am 10.04.2007 um 11:29 Uhr abgeholt. mit freundlichem Gru?
    Cardmanager: www.gratisgrusskarten.com M?chten Sie gerne eine weitere Karte versenden?
    http://www.gratisgrusskarten.com/index.php?e=gaede@ostmail.de&n=Werner G. Gaede) Das Zeichen (ADU)soll Aufmerksamkeit erwecken und Sinne -> schärfen! ( VIEL IST AUCH IM “TRANSPARENTEN” verborgen UNTERSETZT ODER / UND ZUMINDEST VERLINKT … einfach mit dem Cursor über die gesamte Seite bewegen, um… so EINIGES - mehr - sichtbar zu machen!

  16. ARCHIVAR

    ?POLITISCH?

    ABC-Schnell-Kommentar:
    DETAILS

  17. H. Stolze

    Ja, das ist ja das Problem. Viele Leute glauben einen Menschen nach
    dem üblichen Hick-Hack hier beurteilen zu können.
    ABM. Schlegels HP ist ein Besuch wert.
    Daraus werden mehr!
    Habe aktuellsten Beitrag unter Sonstiges kopiert.
    Wird es interessant!

    Die Spanne dort geht von:
    Hier ist Landespolitik und Unvermögen Thema:

    1.

    http://www.mz-web.de/extern/forum/read.php?f=32&i=1741&t=1741

    2. Rente will trotz ihrer Abwahl Mitglied der WASG bleiben und über die Liste der Linkspartei zur Landtagswahl antreten. Linkspartei-Chef Matthias Höhn hält ebenso an Rente fest, rechnet aber mit “politischen Argumentationsproblemen”. Er erklärte, die WASG habe die Tür für weitere Gespräche zugeschlagen und bezeichnete dies als “Werk von politisch Durchgeknallten”. Für die “vernünftige Hälfte der WASG-Mitglieder” erneuerte Höhn gleichzeitig das Gesprächsangebot. Der neue WASG-Chef Guhla will weitere Gespräche mit der Linkspartei nicht ausschließen, “aber nur auf gleicher Augenhöhe”. Von Rente erwartet er, dass sie nicht als WASG-Mitglied auf der Liste der Linkspartei zur Landtagswahl erscheint. Selber antreten kann die WASG bei der Wahl Ende März nicht, weil die Zulassungsfristen abgelaufen sind.

    http://www.mz-web.de/servlet/ContentServer?pagename=ksta/page&atype=ksArtikel&aid=1137930000695&openMenu=987490165154&calledPageId=987490165154&listid=994342720546

    Hier geht es um mehr!

    Jens Lorek (KOPIE)

    - Rechtsanwalt -
    Dresden, den 28. Jan. 2006

    An
    1. Frau Jutta Fiedler
    - per E-Mail juttafiedler@freenet.de -
    2. Herrn Markus Hünniger
    - per E-Mail markxs@t-online.de

    Sehr geehrte Frau Fiedler,
    sehr geehrter Herr Hünniger,

    Herr Joachim Jahn, Halle, hatte mich beauftragt, den Text für eine Gegenerklärung zu einem Antrag anzufertigen, der die Gültigkeit des Parteitags der WASG Sa-Anh. v. 21.1.2006 anfechtet.
    Ich habe diesen Auftrag ausgeführt und übersende Ihnen auf Bitte von Herrn Jahns den Text der Gegenerklärung.
    Klarstellend sei betont, daß ich nicht Mitglied der WASG bin und dieser Partei eher fernstehe. Ich befasse mich jedoch u.a. auch mit der Vertretung von Bürgerinitiative und Wählervereinigungen. Möglicherweise resultiert das von Herrn Jahns an mich erteilte Mandat daher.

    Mit frdl. Gr. Lorek, Rechtsanwalt

    Kanzlei: Straußstr. 2, 01324 DD
    PF 52 01 42, 01317 DD
    Tel. 0351/26 31 730
    Fax 0351/26 31 731

    ————————————————————————————————————————————–

    …………………… ……………………
    Vorname//Name) ((Ort, Datum))

    ……………………
    ((Straße//Hausnummer))

    ……………………
    ((Postleitzahl//Ort))

    An 1. Bundesvorstand
    2. Bundesschiedskommission
    der Wahlalternative Arbeit und
    Soziale Gerechtigkeit (WASG)
    Königswarter Str. 16

    90762 Fürth

    Zur Situation des WASG-Landesverbandes Sachsen-Anhalt
    Gegenerklärung zum Antrag auf Einleitung eines Schiedsverfahrens
    und zur Einsetzung eines kommissarischen Vorstandes
    ————————————————————————————————– Fortsetzung mit 1.
    Im Landesverband Sachsen-Anhalt der Wahlalternative Arbeit und Soziale Gerechtigkeit (WASG) werden gegenwärtig durch Rechtsanwalt Uwe Bitter Unterschriften gesammelt für einen Antrag an Bundesvorstand und Bundesschiedskommission. Dieser Antrag richtet sich letztlich gegen die am 21. Jan. 2006 erfolgte Neuwahl des Landesvorstandes Sachsen-Anhalt der WASG. Der Antrag bezweifelt die Gültigkeit der Wahl, verlangt die Einleitung
    eines Schiedsverfahrens und fordert sogar zur Einsetzung eines “kommissarischen Vorstandes” für den Landesverband auf.

    2.

    m Antrag wird zunächst behauptet, sechs Personen (Jeannette Busch, Winfried Busch, Helmuth Kalkofen, Holger Krämer, Kathrin Lange und Gerhardt Voigt HIERMIT ERGÄNZT - alle durch Frau Rente am Arbeitsplatz geworben!) sei durch “unredliches Verhalten” der Parteimitgleider Hans-Jörg Guhla und Bodo Eichmeier ihr Rede- und Stimmrecht entzogen worden. Dies führe zur Unwirksamkeit sämtlicher Beschlüsse
    und Wahlhandlungen des Parteitags.

    Hierzu erkläre ich: Es gibt einen Beschluß der Mandantsprüfungskommission vom 21.1.2006, wonach diese sechs Personen kein Rede- und Stimmrecht haben. Diesem Beschluß ist nichts hinzuzufügen. Den Vorwurf “unredlichen Verhaltens” gegen Hans-Jörg Guhla und Bodo Eichmeier weise ich zurück. Außerdem hätten sechs weitere Stimmen die
    Beschlüsse und Wahlergebnisse des Parteitags nicht beeinflussen können, sie dazu Ziff. 3.

    3.

    Der Antrag behauptet, der Parteitag sei beschlußunfähig gewesen, weil nur 42 von 153 Mitgliedern des Landesverbandes an der Abstimmung zur Abwahl des alten Vorstandes und nur 35 Mitglieder an der Neuwahl des Vorstandes teilnahmen.

    Hierzu erkläre ich: Gemäß § 6 Abs. 10 Satz 3 der Landessatzung ist der Parteitag beschlußfähig, wenn mindestens ein Drittel der Mitlieder anwesend ist. Wieviele Mitglieder dann an den Wahlen usw. teilnehmen, spielt keine Rolle. Entscheidend ist allein die Anwesenheit.Nach der Feststellung der Mandantsprüfungskommission waren auf dem Parteitag 67 Mitglieder anwesend. Das ist weit mehr als ein Drittel aller Mitglieder der WASG Sachsen. Warum nicht alle 67 Anwesenden an den Wahlen teilnahmen, weiß ich nicht, es spielt auch keine Rolle. Der Parteitag war beschlußfähig, da 67 von 153 Mitgliedern = 43,79 Prozent aller Mitglieder anwesend waren.
    Die Abwahlentscheidung erging mit 34 Ja- gegen 6 Nein-Stimmen bei zwei Enthaltungen. Sechs weitere Mitglieder (siehe Ziff. 1) hätten, selbst wenn sie alle mit Nein gestimmt hätten, die Abwahl nicht verhindern können.

    4.

    Der Antrag behauptet, die Abwahl des Vorstandes sei unwirksam, weil nicht die absolute Mehrheit aller Mitglieder der WASG Sachsen-Anhalt (77) für die Abwahl gestimmt hätten.

    Hierzu erkläre ich: Die Einreicher des Antrags unterliegen hier einem Denkfehler. Die Abwahl des Landesvorstandes erfordert eine absolute Mehrheit (so § 8 Abs. 7 Landessatzung), aber daß damit die absolute Mehrheit aller Mitglieder (auch der nicht an der Abstimmung teilnehmenden) gemeint ist, ergibt sich nirgends. Ein solches Verständnis (”absolute Mehrheit aller Mitglieder”) ist mit § 6 Abs. 10 Satz 3 Landessatzung nicht vereinbar, wonach für die Beschlußfähigkeit des Parteitags die Anwesenheit eines Drittels aller Mitglieder erforderlich ist. Wäre zur Abwahl des Vorstandes die absolute Mehrheit aller Mitglieder erforderlich, dann wäre ein von nur 40 oder 45 Prozent aller Mitglieder besuchter Parteitag nicht in jeder Hinsicht beschlußfähig. Der § 6 Abs. 10 Satz 3 Landessatzung besagt
    jedoch etwas anderes: Ein von mindestens einem Drittel aller Mitglieder besuchter Parteitag ist ohne jede Einschränkung beschlußfähig. Also kann sich die “absolute Mehrheit” nach § 8 Abs. 7 Landessatzung nicht auf alle eingeschriebenen Mitglieder des WASG-Landesverbandes beziehen.

    5.

    Der Antrag behauptet, bei der Wahl des neuen Vorstandes sei der Bewerber Richard Schmidt beim zweiten Wahlgang nicht mehr zugelassen worden. Das führe zur Unwirksamkeit der Neuwahl des Vorstandes.

    Hierzu erkläre ich: Die Behauptung, Richard Schmidt sei irgendwann nicht zur Wahl zugelassen worden, ist schlicht unwahr. Richard Schmidt hat an beiden Wahlgängen der Vorstandswahl teilgenommen. Er erhielt im ersten Wahlgang 13 Stimmen, im zweiten Wahlgang 14 Stimmen.

    Ich beantrage daher, …

    1. den Antrag an die Bundesschiedskommission wegen Feststellung der Unwirksamkeit sämtlicher Beschlüsse des Landesparteitags der WASG Sachsen-Anhalt vom 21.1.2006, wegen Anfechtung von Abwahl und Neuwahl des Vorstandes und wegen “Ordnungsmaßnahmen” gegen Hans-Jörg Guhla und Bodo Eichmeier

    —————– abzuweisen, ——————

    2. die Forderung an des Bundesvorstand nach Einsetzung eines “kommissarischen Vorstandes” der WASG Sachsen-Anhalt

    —————– abzulehnen. —————–

    Zu meinen Bevollmächtigten setze ich den Initiator dieser Gegenerklärung, das ist Joachim Jahns in Halle, sowie Markus Hünniger und Jutta Fiedler ein. Jeder einzelne ist berechtigt, mich zu vertreten und erforderlichenfalls einen Rechtsanwalt hinzuzuziehen. Ob das Erfordernis nach Hinzuziehung eines Anwalts gegeben ist, entscheidet jeder einzelne Bevollmächtigte. Es ist niemand berechtigt, die Entscheidung des Bevollmächtigten nachzuprüfen.

    ……………………
    ((Ort, Datum))

    ……………………
    ((Unterschrift))

    Und Ingobert Köhler war es denn und knickte ein! Bekam er wie Michael Jacob auch einen Posten zugesagt?

    bis z. B.

    Meine Güte, bekommt ihr euch noch mit?
    Wisst ihr eigentlich was ihr wollt? (außer in
    den Medien hohle Phrasen gegen die Lipa zuschwinken)
    Ja wir böse Stasipartei, wollen uns nur zu unserer eigenen Machtabsicherung mit der WASG zwangsfusionieren.
    Und deswegen geben wir auch euren Leuten, einen Job in unserer
    Bundestagsfraktion gleichzeitig aber darüber beschweren das ihr in S-A zu wenige Listenplätze habt…
    Ach Mensch, für wenn macht ihr das bloß….

    Ich komme aus dem PRO UND KONTRA … ggf. KLARTEXT… HILFE … -Forum, was ab morgen eine “schöpferische Pause” bekommen soll. )

  18. Werner G. Gaede

    Zum Eingangstext, der da ja die Erläuterung hat:

    LEGENDE Das so Unterlegte ist wie ein Satz lesbar und das,

    wie so 4. Markierte, sind die Teil-FRAGEN, die hierher kopiert und damit wiederholt sind:

    Zeilen Nr.

    6999971 4.1. WIE WAR IHR BERUFLICHER STAND ?

    altBesondere Verlinkungen

    6 999972 4.2. WIE WAREN SIE FÜNF JAHRE DAVOR, ALSO AM

    09.11.1984 (4.2.a)
    6999973 UND FÜNF JAHRE DANACH ALSO AM 09.11.1994

    (4.2.b) BZW. 10 JAHRE
    6999974 DAVOR (4.2.c) und DANACH (4.2.d)

    ORGANISIERT ?


    6999975 4.2.1. BENENNEN SIE ALLE PARTEIEN, DENEN SIE

    JEMALS ANGEHÖRTEN
    6999976 UND DIE DAZUGEHÖRIGEN ZEITSPANNEN!


    6999977 4.2.2. GEBEN SIE IHRE ORGANISATIONEN

    BEKANNT, DENEN SIE SONST
    6999978 N O C H A N G E H Ö R T E N !
    6999979 4.2.3. WIE STEHEN SIE ZUR STASI?
    699998o 4.3. WAS SIND IHRE AMBITIONEN IN DER

    WASG GEWESEN? altBesondere Verlinkungen


    6999981 4.4. WAS SIND IHRE AMBITIONEN IN DEN REIHEN „DIE LINKEN“?

    altBesondere Verlinkungen


    6999983 Alle ANTWORTEN finden zumindest unter „So was ist möglich“

    6999985 VERÖFFENTLICHTUNG.

    - nicht nur - für (Druck-)Erzeugnisse - wie:

     


    DRUNTER & DRÜBER …
    Licht ins Dunkel …
    …”ist” erstvollendet (12 Apostel) und wird derzeit mit “Sonst so” vollendeter !

    Das Zeichen (ADU

    )soll Aufmerksamkeit erwecken und Siinne

    -> schärfen! ( VIEL IST AUCH IM “TRANSPARENTEN” verborgen UNTERSETZT ODER / 
    UND ZUMINDEST VERLINKT  … einfach mit dem Cursor über die gesamte Seite bewegen, 
    um… so EINIGES - mehr - sichtbar zu machen!


    6999987 In diesem Sinne
    6999988 und mit solidarischem Gruß:
    6999989 Werner G. Gaede ca. 15:15 Uhr am 19.06.2007

    altBesondere Verlinkungen

    Anmerkung aus heutiger Sichtalt
     7ooo4564“verbunden mit einer Möglichkeit sich selbst darzustellen” hat
     Roland Teichmann nicht genutzt, obwohl er sie doppelt altbekam! Nun, über Jutta 
                      Fiedler , wie angekündigt, erfolgt die Zustellung an ihm
                      nochmalsalt, weil er schließlich ihr Sekretär ist. Ob Teichmann,
                      wie   Thomas Waldheim (davor die Frauen Reinke/ Rente und
                      Veit Kuhr  und Coalt) sich “begründet”  bedeckt halten, wird
                      sich zeigen. JEDENFALLS WERDEN ALLE WASG-Verkörperer in
                                  
     
                      damit, VORANGIG mit den insgesamt 11 FRAGEN - siehe oben -
                      wie aufgezeigt - (journalistisch-verlegerisch) konforntiert.
    STICHWORT:  “GRADMESSER”.alt
                      Gunnar Falkner ist nur  a u c h schon 10 Monate  n i c h t
                      erreichbar,obwohl er sich verantwortlich zeigen (oderalt / undalt
                      zeichnen) wollte, aber das woll(t)en ja Sovielealtalt! Waldheim 
                      und Teichmann (unterstützt von … ? betreiben “so” mit in 
                                                           ihrer
    
                      lang erprobten kollektiv-nebulösen Haltung - Selbstverrat!

     
    Sie werden schon wissen warum!
    (Oder sollte hier - geeigneter - ein FRAGEZEICHEN stehen?
         Bloß dann läuft der RECHERCHEDIENSTalt Gefahralt, als Argument zu hören - gar
         zu lesen
     
                  ! ICH BIN ÜBERLASTET !
     
                     - Was ja zutreffend sein kann durch nochalt  e i g e n e
                       fehlenden Angaben von Sandra  Zwirnemann, die die vorgenannten
                       Frauen ergänzt - dazu Bärbel Hortig - und Tochter-,Isabell Liesealt 
    und Bruder Sven (BULSA), Harald Kochalt, Uwe Ritteralt,Jörg Fritzalt,  Dr. hc .
    Buller (kein Pseudonym),
    Hans-Joachim Kapischke - und seinem “Kollegen-Kleeblatt”altaltaltalt, wie Alle,die 
    Teichmann und Waldheim begleite(te)n“!
                      - Was das Interessante daran ist: NICHT NUR ICH BIN
    
                                                        N E U G I E R I G!

    Wir können nicht vergessen, daß …

    … jedes einzelne Leben ein Abenteuer ist. In jedem Leben gibt es eine Möglichkeit zur Flucht, zur Erweiterung, zur Entwicklung, zur Veredelung und zur Überwindungalt von Hindernissen, die unverrückbar scheinen. (Anaïs Nin )
     
     
    P. S. Weiter auch - beispielsweise - unter
     
    6999964 Uwe Bitteralt war mit seiner Wertung, „was für den Papierkorb“, wie
    (~64a bis 64s) immer
    6999965  vorschnell, denn die ÖFFENTLICHKEIT hat ein Recht auf Aufklärung.
    …6999967 Nunmehr kommt der zeitliche FRAGEKOMPLEX (auch schon bekannt)
    ... 6999968 dazu: siehe oben  4. bis   4.4.  (Achtalt Fragen, die leicht
                                                     beantwortbar wären!
                                                   Es wird doch unter den 28+ BEFAGTEN
                                                                                   alt
                                              welche geben, die "nur" "KEINE", oder so ,
                                            ohne FALSCHANGABE durchzuführen, schreiben
                                                                                können.)
    ? WER �  A U F �   V I E L �  WARTEN KANN - �� BEKOMMT … alt
    (ES DAUERT, ABER - VIELLEICHT NICHT NUR AUS MEINER SICHT -� UND ES LOHNT SICH:    
    
    wünschend und grüßend wega) 
    

    altBesondere Verlinkungen (geschützt) alt= demnächst Thema in “Zu

    ‘WAS’ sich Menschen HERGEBEN!”

  19. Dietmar

    Mache den Text mal größer! Es grüßt Dietmar

  20. Andereas F.

    Zu Teichmann über J. Fiedler (runter ckrollen bis zum 6. Foto)

  21. ARCHIVAR

    Jutta Fiedler (WASG) = Stand heute!

    > Bildungspolitik
    > Arbeitskreis II
    > Mitglied im Ausschuss für
    Bildung, Wissenschaft und Kultur
    > zur Biografie
    > fiedler@pds.lt.lsa-net.de
    > Wahlkreisbüro: Roland Teichmann,
    06526 Sangerhausen, Ulrichstr. 26
    Tel.: 03464 - 579257

  22. Werner G. Gaede

    Post nach Querfurt, Große Straße 1b, und ggf. an Jutta Fiedler hat sich morgen endgültig erledigt. Siehe nochmals hier und romanhafter umschrieben findet man das nun auch!
    Viele Grüße wega

  23. ABC der Infos » Blog Archiv » Zur Sache, bitte:

    […] ausgewichen? U. a. Beweis: E-Mail. […]

  24. Damme, S.

    henry_ford.jpg Es ist gefährlich, einen extrem fleißigen Bürokollegen einzustellen, weil die anderen Mitarbeiter ihm dann dauernd zuschauen.
    Henry Ford

  25. ABC der Infos » Blog Archiv » !AKUT! u n d »Man braucht Rückgrat« zusammengeführt!

    […] Eingangstext, der da ja die Erläuterung […]

  26. ABC der Infos » Blog Archiv » Immer noch: FRAGEN ohne ANTWORTEN!

    […] U. a. Beweis: E-Mail. […]

  27. ABC der Infos » Blog Archiv » Doppel - denke ich an die WASG fallen mir zuerst diese Begriffe ein:

    […] E-Mail übrigens auch hinsichtlich einer folgenötigen Vergangenheitsbewältigung u. a. zur “Parteifähigkeit” und Glanzleistungen besonderer Art. […]

  28. Altentreptower

    Streit um die Parteienfusionschwelt weiter

    Schwerin (ddp-nrd). Kurz vor dem ersten Parteitag der Linken in Mecklenburg-Vorpommern am Wochenende in Klink schwelt der Streit um die Parteienfusion und die Nutzung des Parteinamens WASG in Mecklenburg-Vorpommern weiter. Die Verschmelzung der Wahlalternative Arbeit und soziale Gerechtigkeit (WASG) und Linkspartei.PDS war auf Bundes- und auch auf Landesebene eigentlich bereits im Juni vollzogen worden. Nicht fusionswillige Mitglieder wollen aber als «WASG-Landesverband» politisch weiter arbeiten. Sie wählten kürzlich in Teterow (Landkreis Güstrow) einen neuen Landesvorstand.

    Bartsch bestätigte einen Schriftwechsel mit Zobel. Künftig müsste der und seine «Trachtentruppe» jedoch mit Anwaltspost rechnen, falls sie weiterhin als WASG aufträten. Das Thema sei in anderen Bundesländern bereits ausprozessiert, bekräftigt Bartsch. Da es für Parteien in Deutschland eine klare Rechtsgrundlage gebe, sei auch keine Umbenennung der Gruppierung um Zobel möglich, sondern nur die Neugründung einer anderen Partei.

    Zobel sieht einer möglichen gerichtlichen Auseinandersetzung um die Namensnutzung gelassen entgegen. «Notfalls werden wir uns wohl umbenennen, aber erstmal abwarten», sagt er und signalisiert damit bereits ein Einlenken beim Namensstreit.

    Dem Sprecher des Landesverbandes der Linken, Kay Spieß, zufolge sind in den Mitgliederlisten 57 ehemalige WASG-Mitglieder eingetragen. Vor der Fusion waren dem WASG-Landesverband etwa 100 Mitglieder zugerechnet worden. Die Linke hat eigenen Angaben nach im Nordosten jetzt insgesamt 6300 Mitglieder.

    Ungemach könnte dem Landesverband der Linken drohen, wenn ehemalige WASG-Mitglieder die Rückzahlung eingezogener Mitgliedsbeiträge fordern. Nach Zobels Kenntnis sind auf der Grundlage von Einzugsermächtigungen, die ursprünglich der WASG-Bundeszentrale erteilt worden waren, in den vergangenen Wochen durch die Kreisverbände der Linken Mitgliedsbeiträge abgebucht worden.

    Registrierte WASG-Mitglieder, die einer Aufforderung der Partei Die Linke, sich zum Fortbestand ihrer Mitgliedschaft zu erklären, nicht nachgekommen seien, sind laut Spieß weiter als Mitglieder geführt worden. Ende September seien nur diejenigen gestrichen worden, von denen seit der Fusion kein Mitgliedsbeitrag mehr eingegangen war.

    Bartsch bestätigte die Praxis der Lastschriften auf Grundlage der WASG-Daten und bezeichnete diese als im Rahmen der Rechtsnachfolge legal. Wer nicht mehr Mitglied bei der Partei die Linke sein wolle, müsse schriftlich seinen Austritt erklären und gegebenenfalls der Einzugsermächtigung von seinem Konto widersprechen.

    (ddp)

  29. elchinas

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