Waldheims Kandidatur für den erweiterten Bundesvorstand Die Linke

 

 

Kandidatur für den erweiterten Bundesvorstand Die Linke

 

Name: Thomas, Waldheim

Alter: 47

Familienstand: verheiratet, 2 Kinder

von 1994 bis 1995 Besuch der Akademie der Arbeit Frankfurt/Main

seit 1995 Bezirksgewerkschaftssekretär der Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt mit Sitz in Magdeburg

Gründungsmitglied des Kreisverbandes Magdeburg- Börde im Mai 2005. Auf dieser Gründungsveranstaltung gewählt zum Kreisvorsitzenden der WASG Magdeburg-Börde.

Seit November 2006 Mitglied des erweiterten Bundesvorstandes der WASG.

Im Bundesvorstand verantwortlich für Mitgliederwerbung und Betreuung.

Ich kandidiere für den neuen Bundesvorstand, um meine Erfahrungen aus der Mitgliederwerbung für die gemeinsame Linke zur Verfügung zu stellen.

Ich habe diesbezüglich schon an mehreren Veranstaltungen mit der Linkspartei. PDS teilgenommen und hier von meiner Arbeit berichtet. Gleichzeitig könnte ich mir vorstellen, im Bereich Internationales mitzuarbeiten, da ich auch hier während meiner Zeit im erweiterten Bundesvorstand der WASG an verschiedenen internationalen Workshops teilnahm.

Auf der letzten Kreismitgliederversammlung am 23.05.07 bekam ich 100 % der Mitgliederstimmen für eine Kandidatur in den erweiterten Bundesvorstand Die Linke.

Thomas Waldheim

Zur Quelle: http://parteitag.w-asg.de/1105.html

 

(Mit “hier” kann die Quelle nicht gemeint sein, aber die WASG auch nicht! Was dann?

Übrigens “100 %” sind

= angebliche 29 Mitglieder, wobei darunter bis auf einige wenige Neumitglieder nur Funktionäre waren, die es ihm erlaubten - mitten in der Veranstaltung - eines Fortsetzungsparteitages - eine “linke Empfehlung” zu erhaschen;

= “100 %” bedeutet auch - abermals Alles schön zu färben, wie er ja im letzten halben Jahr besonders aktiv gewesen sein will.

Siehe auch: “28 “-”Mitglieder”-”Strömung …”

 

P. S.:

Kommt so einer abermals an seine eigentlichen Mitglieder vorbei zum Wahlerfolg, hat die LINKE allein durch ihn schon “eine Laus im Pelz”. )

Siehe auch  Rentes Spuren - Rentes Folgen,

u. a. Offener Brief an den Kreisverband Magdeburg-Börde

  und - am Wahl-Sonntag: “Auch er macht-e die WASG zum Selbstbedienungsladen!”

13 Reaktionen zu “Waldheims Kandidatur für den erweiterten Bundesvorstand Die Linke”

  1. ARCHIVAR

    ?POLITISCH?

    ABC-Schnell-Kommentar:
    DETAILS

  2. Ch. Kaiser

    WIEDERHOLUNG - VOM - KEIN JAHR ALTEN:

    Magdeburg, den 28.Juni 2006

    Offener Brief an den Kreisverband Magdeburg-Börde,

    hiermit möchte ich schriftlich meinen Unmut über die Arbeit
    des geschäftsführenden Kreisvorstandes der WASG-
    Magdeburg zum Ausdruck bringen.
    Seit Monaten werde ich nicht satzungsgemäß zu Kreismitgliederversammlungen eingeladen, in der Regel sogar gar nicht. Begründet wird dies damit, dass ich keinen E-mail-Anschluss besitze. Dies ist jedoch laut Kreissatzung kein Grund, ein Mitglied nicht über anstehende Versammlungen und Aktionen des Kreisverbandes zu informieren. Trotzdem hatte ich dem Kreisvorstand vor geraumer Zeit als Zeichen des guten Willens zwei Briefmarken zur Verfügung gestellt, um die Portokosten zu decken, die durch schriftliche Mitteilungen an mich anstehen könnten. Bis zum heutigen Tage habe ich lediglich einen einzigen Brief erhalten, diesen zumal viel zu spät: 3 Tage vor der nächsten Kreismitgliederversammlung bekam ich die Einladung zur selbigen, obgleich laut Satzung eine Ladungsfrist von 14 Tagen einzuhalten ist. Da ich kurzfristig ein einwöchiges Praktikum im Ausland aufgenommen hatte, erreichte mich dieser Brief erst mehrere Tage nach der Kreismitgliederversammlung. Auf telefonischem Wege teilte ich dem amtierenden Kreisvorsitzenden mit, dass ich eine Kopie des Protokoll dieser Kreismitgliederversammlung haben wollte. Mir wurde die Versendung zugesichert, doch bis zum heutigen Tage liegt mir eine Kopie des Protokolls nicht vor. Auch weiß ich nicht, wann, wie und wo wieder Sitzungen stattfinden, da ich feststellen musste, dass auch telefonische Auskünfte des Kreisvorstandes bisweilen nicht stimmen. Das ist empörend, da all dies zu vermeiden gewesen wäre, wenn man den von mir im April vorgeschlagenen Kalender-Rhythmus akzeptiert hätte, bei dem feste Termine bis Ende 2006 für Kreismitgliederversammlungen vorgesehen waren. Hinzu kommt, dass ich kommissarischer Protokollant des Kreisverbandes bin und meine regelmäßige Anwesenheit eigentlich im Interesse des Kreisvorstandes hätte liegen müssen.
    Ich verlange vom geschäftsführenden Kreisvorstand der WASG-Magdeburg eine lückenlose Sammlung der Protokolle der letzten Kreismitgliederversammlungen, damit ich bei der Fortführung des Landesparteitages über die Geschehnisse in meinem Kreisverband umfassend informiert bin. Des weiteren verlange ich, in Zukunft satzungsgemäß zu den nächsten Kreismitgliederversammlungen eingeladen zu werden.

    Außerdem möchte ich den Kreisverband darüber in Kenntnis setzen, dass ich dem Landesparteitag am vergangenen Wochenende aus nachvollziehbaren Beweggründen und nicht auf Anraten irgendwelcher Parteifreunde ferngeblieben bin.
    Erstens ließ es mein gesundheitlicher Zustand nicht zu, mehrere Stunden einem Landesparteitag beizuwohnen.
    Zweitens hätte ich auch bei körperlichem Wohlbefinden eine Teilnahme abgelehnt, da trotz Antrages des Kreisverbandes Magdeburg-Börde der Parteitag vom ehemals abgewählten Landesvorstand abermals auf die letzte Kalenderwoche gelegt worden war, wohlwissend, dass HartzIV- Empfänger dadurch benachteiligt werden, da ihnen am Monatsende oft das Geld für eine Zugfahrkarte fehlt. Auch ich musste den Weg in die Innenstadt zu Fuß antreten und habe mir auf dem Rückweg blutige Blasen gelaufen. Dies wäre am Monatsanfang nicht passiert, da ich dann Geld für einen Fahrschein gehabt hätte. (Ich war kurz auf dem Landesparteitag erschienen, weil ich mein Versprechen einhalten wollte, Jutta Fiedler endlich ein Dossier zur Schulsozialarbeit zu überbringen.)
    Der amtierende Landesvorstand hat die Abwesenheit von über 100 Mitgliedern selbst zu verantworten. BASG, BULSA und andere Absplitterungen, u.a. gegründet aus Protest gegen Dolores Rente, haben zum Ausbluten der Parteibasis und somit zum Platzen des Parteitages beigetragen, nicht irgendwelche angeblichen Boykottaufrufe im Internet.

    gez. Andrè Litzroth

    (abschriftlich)

  3. ARCHIVAR

    Es folgte ein zweiter “offener” Brief zu Th. Waldheim und der Aufforderung:
    Die WASG zu verlassen und lieber vernünftige Gewerkschaftsarbeit zu verrichten - noch dazu hauptberuflich!

  4. mic.ka

    Wird der auch einfach vergessen - dieser Brief?

    zweiterOffenerBrief (pdf, 29 KB)

  5. adu

    ACHTUNG - ACHTUNG

  6. Klaus-Dieter

    Auf der Kreismitgliederversammlung waren so wenig Mitglieder, dass eine 100 Prozent-Zahl zwar wahr ist, aber auch verrät, wie hier - die nunmehrige Öffentlichung, die Wahlheim wählte - getäuscht wird!

  7. kurz-und-knapp

    Das ist der richtige Wortlaut:
    Offener Brief zum Kurzprotokoll vom 13.Juli 2006 (WASG, KV Magdeburg-Börde)

    Werte politische Mitstreiter,

    im Kurzprotokoll vom 13.7. stand geschrieben, dass der neue Kreisvorsitzende Gunnar Falkner seinem Vorgänger Thomas Waldheim seinen „Dank für dessen hervorragende Arbeit beim weiteren Aufbau des hiesigen Kreisverbandes sowie seiner Leitung während der erfolgreich bestandenen […] Landtagswahl“ aussprach.
    Dem Dank Gunnar Falkners kann ich mich in keinster Weise anschließen. Als Thomas Waldheim den Vorsitz übernahm, zählte die Stadt Magdeburg ungefähr 30 zahlende WASG-Mitglieder. Kurz vor seinem Rücktritt kamen nur noch 5 Mitglieder regelmäßig zu den angekündigten Kreismitgliederversammlungen. Von einem gelungenen „Aufbau des hiesigen Kreisverbandes“ kann somit auch in den kühnsten Träumen keine Rede sein. Wertvolle Kreismitglieder haben sogar just wegen der Personalie Thomas Waldheim die Partei verlassen.
    Auch ich persönlich weiß von keiner positiven Zusammenarbeit mit dem ehemaligen Kreisvorsitzenden zu berichten.

    (1) Für das von mir vorgestellte WASG Bildungs- und Jugendprogramm hat Thomas Waldheim in nunmehr 6 Monaten nicht einen Finger krummgemacht, obwohl die Implementierung dieser Betroffenenhilfe vom Kreisverband einstimmig gewünscht und beschlossen worden war (mit 8 Ja- und keiner Gegenstimme, siehe Protokoll Januar 2006)
    (2) In meiner Funktion als kommissarisch gewählter Wahlkampfkoordinator habe ich
    ihn während des gesamten Landtagswahlkampfes so gut wie nie zu Gesicht
    bekommen: am WASG-Stand erschien er gar nicht, meine SMS wurden nicht
    beantwortet und von seinen Auftritten als Kreisvorsitzender beispielsweise beim
    Gesprächsforum in der Lerchenwuhne habe ich immer erst nachträglich etwas
    erfahren.
    (3) In den Monaten Januar bis Juni 2006 wurde ich trotz mehrmaliger Anmahnung nicht fristgerecht oder gar nicht zu Kreismitgliederversammlungen eingeladen, was letztendlich zu einem offenen Brief an den Kreisvorstand führte, in dem ich meine Empörung zum Ausdruck brachte.

    Auch der durch Wahl im Kreisverband gefasste Beschluss, Achim Kapischke als Spitzenkandidat zum Nominierungsparteitag der PDS zu entsenden, wurde von Thomas Waldheim übergangen, in dem er sich –obwohl im Kreisverband mit mageren 4 Stimmen durchgefallen- bei der PDS zur Wahl stellte.
    Es ist in diesem Zusammenhang zu vermuten, dass bei Herrn Waldheim ein mangelndes Demokratieverständnis vorliegt.

    Ich ziehe folgendes Fazit:
    Untätigkeit bei Kreisverbandsinitiativen, ein großflächiger Mitgliederverlust, mangelnde Teamfähigkeit, satzungswidrige Durchführung von Mitgliederversammlungen und bewusstes Ignorieren von Nominierungslisten- all das ist eines WASG-Kreisvorsitzenden unwürdig. Deshalb:

    (1) Ich lege Gunnar Falkner nahe, seinen Dank an Thomas Waldheim zurückzuziehen
    (2) Ich fordere Thomas Waldheim auf, seine Mitgliedschaft in der WASG aufzugeben, da er m. E. bewiesen hat, dass er an einem Aufbau dieser Partei nicht interessiert ist.

    Thomas Waldheim sollte sich stattdessen stärker auf seine berufliche Tätigkeit bei der Gewerkschaft konzentrieren. Bei dem stetigen Rückgang der Nettolöhne wäre dies mehr als nötig.
    Ich danke für Eure Aufmerksamkeit.

    Mit solidarischen Grüßen, A. Litzroth

  8. Litzroth

    Es ist doch wirklich erstaunlich, dass Leute wie Thomas Waldheim glauben, sie könnten die Linkspartei als Selbstbedienungsladen benutzen. Was hat der feine Herr seit meinem Ausscheiden aus der Partei WASG (ich bin jetzt in der PDS) Konstruktives für uns (die Mitglieder) und unsere Wähler (die Verlierer der neoliberalen Politik) erreicht (was NICHT Teil seiner Gewerkschaftertätigkeit ist)?

  9. kurz-und-knapp
    Wahlen zum erweiterten Bundesvorstand PDF Drucken E-Mail
    Freitag, 15. Juni 2007 - 18:01 Uhr
    Für die 16 WASG-Posten im erweiterten Bundesvorstand der Partei DIE LINKE kandidieren:

    Aydin, Hüseyin Mulia, Marc
    Bütefür, Jörg Nees, Martin
    Dieckmann, Sophie Ostmeyer, Brigitte
    Erlanson, Peter Pietsch, Britta
    Falkenroth, Thomas Ringel, Peter
    Gehle, Helmut Sacher, Martina
    Gleiss, Thies Scharf, Heidi
    Gonder, Axel Schlecht, Michael
    Heidtmann, Birger Schmalzbauer, Fritz
    Heiermann, Astrid Theisinger-Hinkel, Elke
    Heike, Anny Thiel, Thomas
    Klute, Jürgen Troost, Axel
    Krämer, Ralf Waldheim, Thomas
    Lehmann, Marco Weck, Felicitas
    Lösing, Sabine Wissler, Janine
    Matzenau von, Wolf
  10. HeiSch

    Zu Waldheim und Co fand man unter 37 Monaten mit Blick auf:

    http://www.einwohner.net/members/linksbuendnisummagdeburg

    fast 24, die sehr eigen durch sie geprägt waren!

  11. wega
    WAHLERGEBNISSE:

    Wahlen zur Finanzrevision

    PDF Drucken E-Mail
    Freitag, 15. Juni 2007 - 21:45 Uhr
    Zur Finanzrevision kandidieren

    Thomas Händel
    Astrid Kraus
    Bernd Mehrling
    Nicole Röhrig

    Vier Plätze sind von der WASG zu besetzen.

    Im ersten Wahlgang erhalten von 230 abgegebenen gültigen Stimmen

    Thomas Händel (192 Stimmen/83,5%)
    Astrid Kraus (173/75,2%)
    Nicole Röhrig (134/58,3%)

    Im zweiten Wahlgang mit 204 abgegebenen gültigen Stimmen erhält Bernd Mehrling die erforderlichen 89 Stimmen (43,6%).

    Wahlen zur Schiedskommission PDF Drucken E-Mail
    Freitag, 15. Juni 2007 - 21:28 Uhr
    Für die sechs Plätze in der Schiedskommission kandidieren die folgenden neun Mitglieder:

    Manfred Coppik
    Dorothee Diehm
    Jürgen Egener
    Maike Lüdemann
    Dieter Müller
    Ernst Reuß
    Kral-Heinz Strohmeier
    Hendrik Thomé
    Sibylle Wankel

    Im ersten Wahlgang werden bei 277 abgegebenen gültigen Stimmen gewählt

    Maike Lüdemann (209 Stimmen/75,5%)
    Manfred Coppik (193/69,7%)
    Dorothee Diehm (177/63,9%)
    Sibylle Wankel (168/60,6%)

    Im zweiten Wahlgang muss die Frauenquote nicht mehr beachtet werden. Bei 250 abgegebenen gültigen Stimmen erhalten

    Hendrik Thomé (109/43,6%)
    Dieter Müller (94/37,6%)

    Ergebnisse der Wahlen zum erweiterten Bundesvorstand PDF Drucken E-Mail
    Freitag, 15. Juni 2007 - 21:24 Uhr
    Im ersten Wahlgang erreichen bei 338 abgegebenen gültigen Stimmen die folgenden sieben Kandidatinnen und Kandidaten die erforderliche 50%-Mehrheit (179 Stimmen):

    Janine Wissler (270 Stimmen/79,9%)
    Sophie Dieckmann (232/68,8%)
    Sabine Lösing (221/65,4%)
    Jürgen Klute (213/63,0%)
    Anny Heike (206/60,9%)
    Michael Schlecht (187/55,3%)
    Heidi Scharf (187/55,3%)

    Im zweiten Wahlgang genügt die relative Mehrheit. Bei 305 abgegebenen gültigen Stimmen werden gewählt:

    Axel Troost (153/50,2%)
    Brigitte Ostmeyer (152/49,8%)
    Ralf Krämer (129/42,3%)
    Thies Gleiss (125/41,0%)
    Marc Mulia (123/40,3%)
    Fritz Schmalzbauer (120/39,0%)
    Peter Erlansson (119/39,0%)
    Britta Pietsch (116/38,0%)
    Elke Theisinger-Hinkel (109/35,7%)

  12. wega

    Auch er macht-e sich die WASG als Selbstbedienungsladen zu eigen!

  13. ABC der Infos » Blog Archiv » Doppel - denke ich an die WASG fallen mir zuerst diese Begriffe ein:

    […] vertrauensvoll an Euch. 67ooo61 Hier geht es um die Personalien. 67ooo63 Einmal um Waldheims <http://abc-der-infos.de/blog/?p=663> 67ooo64 Kandidatur für den erweiterten Bundesvorstand Die Linke 67ooo66 … und dann noch um […]

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