Was nicht vergessen werden soll(te)!

Arbeit & soziale Gerechtigkeit – Die Wahlalternative (kurz WASG) ist eine linke Partei in Deutschland, die sich im Verlauf des Jahres 2004 vorrangig aus regierungskritischen SPD-Mitgliedern und Gewerkschaftern zunächst als Verein (Wahlalternative Arbeit und soziale Gerechtigkeit e.V.) gebildet hatte und sich am 22. Januar 2005 als Partei konstituierte. Am 16. Juni 2007 soll nach einer erfolgreichen Urabstimmung die Vereinigung der WASG mit der Linkspartei zur neuen Partei Die Linke formell beschlossen werden.[1]Die Wahlalternative (kurz WASG) …

wasg_header_3.jpg

 
Start/Aktuelles

Termine

Parteibildungsprozess

WASG-Presseschau

News-Archiv

   
Offene Landesmitgliederversammlung von [’solid] Sachsen-Anhalt
am 28. April 2007, 12-17 Uhr, in Magdeburg
ASZ, Halberstädter Straße 115, 39112 Magdeburg (Sudenburg)
PfeilDownload Einladung als pdf-Datei
Neueintritte bei WASG Kreisversammlung mehr
29. März 2007
Auf der letzten WASG Kreisversammlung in Quedlinburg gab, nach dem die Delegierten vom WASG Bundesparteitag berichtet hatten, spontane und überraschende Neueinritte in die WASG…
WASG Bundesparteitag in Dortmund mehr
26. März 2007
Delegierte aus Sachsen Anhalt für eine neue starke Linke
Auf dem WASG Bundesparteitag stimmten alle 5 Delegierten aus Sachsen-Anhalt u.a. dem Verschmelzungsvertrag, dem Eckpunktepapier und der Urabstimmung zu und schufen damit die Vorraussetzungen zur Gründung einer neuen starken Linken im Juni…
WASG tritt zur Kreistagswahl im Harz an mehr
Halberstadt, d. 25. Februar 2007
Die Partei „Arbeit und Soziale Gerechtigkeit – Die Wahlalternative (WASG) wird in 5 Wahlbereichen mit insgesamt 5 eigenen Kandidaten zur Kreistagswahl antreten. Dazu sammelte sie in den letzten Tagen rund 550 Unterstützerunterschriften…
Kommunalwahlen 2007 in Burg mehr
Erstmals wird die Partei „Arbeit und soziale Gerechtigkeit-Die Wahlalternative“ Sachsen Anhalt kurz WASG eigenständig zu einer Wahl antreten. Das heißt konkret,sie wird bei den Kommunalwahlen 2007 zur Wahl antreten…
Regionalkonferenz von Linkspartei.PDS und WASG
Regionalkonferenz von Linkspartei.PDS und WASG
Landesverbände Sachsen-Anhalt, Niedersachsen und Bremen
2. Februar 2007, 16.00 – 20.00 Uhr
Büro- und Tagungscenter Magdeburg, Rogätzer Straße 8, 39106 Magdeburg
PfeilDownload Einladung als pdf-Datei
Weihnachtsgrüße des Landesvorstands

Sangerhausen, d. 21. Dezember 2006

Nach einem Jahr wechselvoller Ereignisse stehen wir am Jahresende vor der großen Aufgabe im nächsten Jahr eine neue, gesamtdeutsche linke Partei zu gründen.

Der Weg dahin war und wird auch in der Endphase nicht einfach. Viele unserer Mitglieder haben dabei gezeigt, dass sie diese Partei wollen und sich mit ganzer Kraft dafür einsetzen.

Zum Jahresausklang möchte sich der Landesvorstand bei allen Mitgliedern der WASG für die geleistete Arbeit bedanken. Auf das Erreichte können wir stolz sein, ohne zu verkennen, dass noch Großes vor uns liegt. Das nicht zuletzt auch, weil wir zu all dem was mit der Vereinigung zu tun ist, auch noch die Wahlen im April des kommenden Jahres zu absolvieren haben. Dazu wünschen wir allen die nötige Kraft.

Der Landesvorstand wünscht allen Mitgliedern unserer Partei und Ihren Familien ein friedvolles, glückliches Weihnachtsfest und einen guten Start ins Neue Jahr!

Gründungsdokumente mehr
Magdeburg, d. 13. Dezember 2006
Der Landesvorstand begrüßt die von den Gremien vorgenommenen Veränderungen der Gründungsdokumente nach den Diskussionen an der Basis…
2. Tagung des Frauenplenums
Die 2. Tagung des Frauenplenums im Gründungsprozess der Neuen Linken findet am 27./28. Januar 2007 in Hannover, im Freizeitheim Linden statt. Dazu laden wir Euch herzlich ein. InteressentInnen können sich bei Bärbel Hortig melden.
PfeilgrafikDownload Einladung als PDF-Datei
4. Parteitag der WASG mehr
Geseke-Eringerfeld, d. 18./19. November 2006
Thomas Waldheim beim 4. Bundesparteitag der WASG in Geseke-Eringerfeld in den Bundesvorstand gewählt…

<< Anfang < Zurück 1 2 3 Weiter > Ende >>
…leistet sich seit Wochen diesen unaktuellen Webauftritt

     
 
     
 
 
 

FOLGLICH:

VERLINKT mal sehen wie lange?

Was viel wichtiger ist, ob und wann man die Website gekündigt hat, die in Verantwortung von Herrn R. Teichmann steht!

LIEGT ES AN DEN FAKTEN:

Die Urabstimmung bei der WASG ist gescheitert. Drucken E-Mail
von Manfred Engelking , 26.05.2007 - bisherige Aufrufe: 344
wahlurnenschredder.jpgDer Urabstimmung über die Verschmelzung von WASG mit der Linkspartei.PDS liegt ein wesentlicher entscheidungserheblicher Verfahrensfehler zugrunde.Die folgenden Anmerkungen folgen der übereinstimmenden Kommentierung der einschlägigen gesetzlichen Vorschriften über Abstimmungen. Als eine qualifizierte Abstimmung handelt es sich bei einer Urabstimmung nicht um die Feststellung einer einfachen Mehrheit.Zur Auslegung des Abstimmungsverfahrens ist § 41 BGB hier subsidiär heranzuziehen.
Wie die Vorschrift § 41 BGB§ 41 BGB: ” … Zu dem Beschluss ist eine Mehrheit von drei Vierteilen
der erschienenen Mitglieder erforderlich, … “aussagt, handelt es sich bei der Urabstimmung um eine qualifizierte Mehrheit, die zu ermitteln ist.Bei einer qualifizierten Mehrheit ist grundsätzlich die Möglichkeit der Stimmenthaltung vorzusehen und in das Ergebnis mit einzubeziehen. Diese Möglichkeit der Stimmenthaltung
war nicht gegeben. D.h., die schweigende Mehrheit bei der Urabstimmung, immerhin 50,2 %,
sind als Stimmenthaltung zu bewerten. Demzufolge haben nur ca. 41 % bei der WASG der
Verschmelzung zugestimmt. Zusammen mit den “Nein-Stimmen” ist also die Mehrheit der
Mitglieder der WASG gegen die Verschmelzung.
Damit sind die Befürworter dieser Verschmelzung gescheitert.
Manfred Engelking, Krefeld, den 25.05.2007
Letzte Aktualisierung ( 26.05.2007 )
  Ergebnisse 1 - 10 von ungefähr 842 für wahlalternative. (0,25 Sekunden)

 

Schlagzeilen durchsuchen

News Alerts News Alerts

RSS | Atom
Über Feeds

Sortiert nach Relevanz Sortiert nach Datum
Nach Datum sortieren und
doppelte Ergebnisse anzeigen


A- B- C
-TIPPS
PRO UND KONTRA … ggf. KLARTEXT… HILFE …


Hallo lieber Leser!
« [1] [2] [3] [4] [5][7] »

  Für die Träumer:


Söder empfindet Linkspakt als Schande

A- B- C
- Schwerpunkt
Eine andere WASG war möglich

Im Fusionsprozess der Linken grummelt es : Realos gegen Fundis « [1] [2] »
Kein Kaiserhappen

Die „Neue Linke“ kommt – aber was kommt da?

Eine andere Politik wird dann möglich, wenn die Mehrzahl der Menschen sich bewusst von den angeblichen Sachzwängen der Profitlogik befreit und ihr Schicksal gemeinsam selbstbestimmt gestaltet. In diesem Sinne ist die neue Partei als emanzipatorisches Projekt zu verstehen. Die bisherigen Parteien und Organisationen der Arbeiterbewegung wurden diesem Anspruch meist nicht gerecht. Innerparteiliche Demokratie, Mitgestaltungsmöglichkeiten für die Mitglieder wurden überwiegend der Parteidisziplin und der angestrebten Handlungsfähigkeit nach außen geopfert. Mit dieser Tradition muss die neue linke Partei brechen. Tut sie es nicht, wird sie nicht viele Menschen zur Mitarbeit gewinnen können; denn kaum jemand möchte heute noch einer Kaderpartei klassischen Typs beitreten. Die neue Partei muss statt dessen eine Partei sein, die von ihren Mitgliedern regiert wird. Innerparteiliche Demokratie ist keine Formalität, sondern setzt entweder Grenzen oder eröffnet Räume für den emanzipatorischen Prozess. Versuche, hierarchische Strukturen und autoritäre Methoden der Vergangenheit in einem neuen Projekt der vereinigten Linken unkritisch zu reproduzieren, laufen diesem Ziel zuwider.

Seit der Gründung der WASG hat es ein Aufbegehren des größten Teils ihrer Mitglieder gegen autoritäre Führung und Fremdbestimmung gegeben. Die meisten WASG-Mitglieder wollen eine Partei, die von ihren Mitgliedern regiert wird, in der die politische Willensbildung strikt von unten nach oben verläuft und nicht umgekehrt. Die Mehrheit der WASG-Mitglieder verbindet mit der Mitgliedschaft in einer Partei den Anspruch Politik selbst zu gestalten und nicht nur umzusetzen, was zentral entwickelt wurde. Gegen Widerstand wurden radikaldemokratische Elemente in den Statuten durchgesetzt, wie die Unvereinbarkeit von Amt und Mandat, die Unvereinbarkeit von Amt und Beschäftigung bei Partei oder Fraktion usw. Dem entgegen stand immer ein Bestreben der Parteispitze die Partei autoritär und zentralistisch nach eigenem Gutdünken zu führen.

Im Laufe des Parteibildungsprozesses hat die Mitgliedschaft der WASG die Kontrolle über die Partei und die Möglichkeiten, selbst Politik zu gestalten, verloren. Die Gestaltungskraft ist auf wenige (prominente) Personen über gegangen, es hat eine Enteignung der Partei durch ihre Abgeordneten und ihre Vorstände stattgefunden. Alle Prozesse wurden so gesteuert, dass die Initiative der Parteibasis ins Leere lief, Initiativen von Abgeordneten und Vorständen aber direkt über die Medien transportiert wurden. Es wurden Fakten geschaffen, die innerparteilichen Diskussionen und Entscheidung vorgriffen. Oskar Lafontaine, Ulrich Maurer, Klaus Ernst, Axel Trost u.a. lösten als Personen die Partei WASG als politischer Akteur ab. Dies ist kein Zufall, sondern entspricht ihrem Politikverständnis und es hat Folgen, die die Mitgliedschaft vertreiben, so z.B. die willkürliche Abweichung von Parteitagsbeschlüssen. Ein Beispiel ist die Abweichung von der noch im Wahlprogramm festgelegten Höhe des anzustrebenden Mindestlohns. Ohne jeden Druck hat die Fraktion den vom Parteitag beschlossen Mindestlohn in Höhe von 1400 Euro aufgegeben und führt eine Kampagne für eine Mindestlohn von 1250 Euro.

In der Linkspartei.PDS trifft die WASG-Spitze mit der dortigen Parteiführung und der Fraktion überwiegend auf verwandte Geister. Entgegen ihren Statuten funktioniert diese Partei bürokratisch und zentralistisch. Da es keine Verbote der Häufung von Amt und Mandat gibt, besteht der Parteivorstand der Linkspartei.PDS überwiegend aus MandatsträgerInnen. Auf den Parteitagen stellen MandatsträgerInnen und Beschäftigte von Partei oder Fraktionen die Mehrheit der Delegierten. Minderheitenmeinungen werden rücksichtslos marginalisiert. Die Parteibasis ist zu mehr als 90% inaktiv. Fast jedes aktive Mitglied ist kommunale MandatsträgerIn. Praktiziert wird eine Arbeitsteilung in der die jeweils untere Ebene sich widerspruchslos unterordnet. Gestalterische Freiräume spielen sich in Nischen vor Ort ab.

Der Machtanspruch der Eliten ..

(wird fortgesetzt nach Kasten mit rötlicher Schrift)


Ich mag Klaus Ernst überhaupt nicht, hat er doch die WASG an die PDS verkauft. Seine
Haltung in der hier diskutierten Angelegenheit ist im Prinzip richtig, aber, weil er
keine Alternativen aufzeigt, fatalistisch. Als einer der größten Errungenschaften
der Gewerkschaften und Linken in Deutschland gilt zurecht die Durchsetzung der
Flächentarifverträge. Ihr Sinn besteht (bestand) darin, die Höhe der Löhne zwischen
Betrieben einer Branche nicht dem Wettbewerb auszusetzen und somit Lohndumping zu
vermeiden. Die EU-Erweiterung und die Globalisierung machen diesen Erfolg zunichte.
Natürlich können wir uns jetzt wieder einmal (in bester PDS-Manier) pragmatisch den
Realitäten stellen und Lohndumping dem freien ungezähmten (globalisierten) Markt
überlassen. Nein, wir müssen andere, bessere Antworten finden. Wir müssen das
Steuersystem in Deutschland so umstellen, dass sozialvericherungspflichtige
Beschäftigung in Deutschland hoch attraktiv wird. Diesbezügliche Aktivitäten von
Klaus Ernst vermisse ich allerdings auch, er ist furchtbar unkonstruktiv.Jetzt
werden Betriebsverlagerungen in das Ausland steuerlich gefördert. Den Unternehmen
sind alle Instrumente in die Hand gegeben, Lohnverzicht (bzw.
Arbeitszeitverlängerung) durchzudrücken und oftmals auch mit Unterstützung der
Belegschaft, die nichts mehr fürchtet, als ihren Arbeitspläte zu verlieren. Norbert
Meyer
Am Ryck 27
17493 Greifswald
Tel.: 03834 839704
Mail: NMAM0308@aol.com
FORTSETZUNG
(von oben

gleiche Spalte)

… ihre Durchsetzungsfähigkeit als derzeitige Mitglieder von Fraktionen und Vorständen bedingt, dass die neue Partei keine Mitgliederpartei, sondern ein Wahlverein werden wird. Sehr wenige Abgeordnete und Vorstände werden in kleinen Zirkeln Politikkonzepte entwickeln und diese dann mit Marketinginstrumenten in die Mitgliedschaft und in die Wählerschaft transportieren, so wie es heute nicht nur in der Linkspartei.PDS sondern auch in allen bürgerlichen Parteien geschieht. In einer solchen Partei wird nicht einmal mehr der Anspruch erhoben, die Stellvertreterpolitik zu überwinden. Die Integration der wenigen Mitglieder, die eine solche Partei noch hat, geschieht über die Zuweisung von kommunalen Mandaten und den damit verbundenen Nischen. Innerparteilich werden dadurch Spannungen vermindert. Der Nachteil eines solchen Parteikonzepts besteht u.a. darin, dass eine solche Partei kaum in ihrer sozialen Basis, also z.B. unter den abhängig Beschäftigten und den Erwerbslosen verankert ist. Durch diese mangelnde Verankerung, wie sie der Linkspartei.PDS eigen ist, wird schließlich eine Politik befördert, die an den Interessen dieser sozialen Basis vorbei geht. Die Partei gerät damit in einen Teufelskreis, denn eine Politik gegen die Interessen der sozialen Basis, führt zu noch weniger Mitgliedern und in Folge der immer schwächer werdenden Verankerung in der sozialen Basis zu einer immer ungeeigneteren Politik.

Felix Fausch schrieb am 24.01.2006 20:26
von Markus Schlegel

Nun hat der Bundesvorstand der WASG also den Bundesparteitag abgesagt - und selbst die Tagesschau titelt wieder einmal zu diesem Thema.

Der Parteitag werde abgesagt, weil man es sich nicht leisten könne, dass einem kurz vor den wichtigen Landtagswahlen ein Bundesparteitag um die Ohren fliegt. Interessant dabei ist zweierlei:

Die jetztige Situation wäre durch den Bundesvorstand ganz leicht zu verhindern gewesen, hätte man sich satzungsgemäß verhalten und den Wahlzyklus von zwei Jahren für die Delegierten zum Bundesparteitag einfach respektiert. Stattdessen versuchte man, druch brutale Säuberungsaktionen an der Basis zuerst, kritische Kreisverbände auf Kurs zu bringen, um dann dort Jasager für einen erzwungenen Weg zur Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands neuen Typs zu Bundesdelegierten wählen zu lassen.

Mit anderen Worten:

Der Bundesvorstand wollte sich ein neues Parteivolk wählen und ist damit vorerst gescheitert. Gescheitert ist er aber auch darin, sein zutiefst undemokratisches Handwerk unter Ausschluss der Öffentlichkeit zu tun. Gescheitert ist der Versuch, den Bürgerinnen und Bürgern an den Wahlurnen eine demokratische Partei vorzugaukeln, die doch von gnadenlosen Machtpolitikern politisch vergewaltigt werden sollte.

Dazu trägt nicht zuletzt das Ergebnis des Landesparteitags der WASG in Sachsen-Anhalt bei. Nicht nur, dass die Fraktion der Eilvereiniger um Dolores Rente komplett aufs Altenteil geschickt wurde. Die Linkspartei.PDS wird sich während der Wahlen mit einer Kandidatin Rente auch Gedanken darüber machen dürfen, wie man eine Kandidatin der Öffentlichkeit vermittelt, die von ihrer eigenen Partei geschasst wurde und in der Linkspartei.PDS ohnehin nur als lästiges Übel gesehen wird. Rente steht inzwischen für nichts mehr, vor allem nicht für die Verheißung auf dem Wege der kalten Fusion die WASG im Handstreich zu übernhmen.

Es ist genauso fraglich wie wünschenswert, dass es gelingen möge, das Aufbruchssignal aus Sachsen Anhalt in Berlin umzusetzen und auch in den anderen Bundesländern die Landesvorstände ganz konkret mit Fragen nach ihrer Rolle im so genannten Vereinigungsprozess mit der LPDS zu konfrontieren. Die Wolkendecke jedenfalls scheint aufzureißen und die Vorherrschaft der Lüge über das Unwissen könnte sich mit etwas Glück und Mut sehr schnell in ein Aufbegehren der Basis gegen die Lüge wandeln.

Ihre besten Zeiten, soviel jedenfalls steht fest, haben die Mitglieder des geschäftsführenden Bundesvorstands der WASG in dieser Partei hinter sich. Wieviel von der WASG zu retten ist, darüber wird vor allem eine schonungslose Offenlegung der Vermögensverhältnisse der Partei Aufschluss geben können. Erst wenn man sieht, ob der bisherige Bundesvorstand sparsam oder eben doch verschwenderisch mit den Ressourcen der Partei umgegangen ist, wird sich das Schicksal der Partei entscheiden. Es ist an der Zeit, diese Tranzparenz nun sofort einzufordern und bis dahin Initiativen voranzutreiben, welche die Kreisverbände als einzige Gebietskörperschaften berechtigt, Mitgliedsbeiträge unmittelbar zu erheben.

Die größte Almosenspenderin ist die Feigheit.
( Friedrich Wilhelm Nietzsche)

Klaus Ernst ist derjenige, der noch im Mai 2005 erklärte, dass jeder gegen die WASG
sei, der sich nicht ausdrücklich zu ihr bekenne - dazu gehöre auch der Verzicht auf
Doppelmitgliedschaft ab 31.12.05….

Wenige Wochen später sah das anders aus: K. Ernst rutschte sozusagen auf die
Lohnliste der PDS - plötzlich war alles anders - bis heute. Es ist mir
unvorstellbar, dass Hr. Ernst sich jemals über die von ihm geäußerten Belange, ob
nun als Parteimensch oder als Gewerkschafter, wirklich eingesetzt hat oder einsetzen
wollte. Vielmehr gibt er gelegentlich lautstark dieses Engagement von sich - um
seine Interessen zu verwirklichen und dabei Mäusebürger vor seiner Karre zu spannen.

Beispiel?: Bis zu 300,– Euro täglich für seiner einen aus der Parteikasse als
Aufwandsentschädigung bei Parteisitzungen…
Oder Doppelmitgliedschaften, oder unbedingte Vasallentreue zur z.Z. neoliberalsten
Partei Deutschlands, PDS

Auch sein angeblicher Erfolg der WASG-Quotierung in der neuen Linken ist eher ein
Fake: Er verkauft das als Verhandlungsergebnis für die WASG - in Wahrheit ist das
die Durchsetzung seiner, und die seiner Camorra, Interessen; Wer profitiert denn von
dieser Quote? - Eben: K. Ernst und seine Bande. Diese wollen in der neuen Linken
auch gut abgesichert sein.

Von daher wundert es mich gar nicht, dass jemand wie Hr. Ernst sich einen Dreck um
die Belange der AN von Elfershausen schert - er braucht sie nicht mehr….

Trotzig und Trotzkistin

Partei leidet an Geldmangel
- Mahnbriefe an säumige Mitglieder


Zu Lafontaine

Gestern trafen sich, in Potsdam, doch User des Forums aus Sachsen (4x) mit Brandenburger (21), mit welchen aus Sachsen-Anhalt (17), wie Thüringen (8x), Schleswig-Holstein (1x), Hamburg (2x), Niedersachsen (10) und Meck-Pomm (3x).
Die Berliner waren zu zwölft da und lagen wert auf Ihre Eigenständigkeit.
Eine Östereicherin war zugegen.
Dazu 9 Journalisten, die sich allerdings an der Raummiete beteiligten.
Schließlich hätten wir ohne sie einen kleinen Raum nutzen können.
Die sich vom Hildesheimer-Treffen kannten, legten wert darauf, nicht mit dem Leverkusener … , Greifswalder … , Bernburger “Kreis” und dem Treffen in Wittenberg, wo die BASG zum zweiten Mal entstand, in Zusammenhang gebracht zu werden.
Bekenner oder Gegner der NLO-Bewegung waren nicht deutlich hervorgetreten.
Die SAV war bestimmt anwesend. Da werden dem Hr. Henze aus Meck-Pomm, auch wenn er auf seine Gastrolle beharrte und einigen (Rand-) Berlinern (Ex-)Mitgliedschaften zugetraut.

So oder so ein munterer Treffen, wo die Geschenisse und Kommentare zu Meck-Pomm im Mittelpunkt standen.

Eine gebündelte “zweite Welle” wird es nicht geben, so sehr sich auch Einige darum bemühten.
Da war ADU (allerhand durch uns) noch am organisiertesten, aber wollte nicht prägend sein.

So war es wenigstens ein gelungenes User-Treffen, wobei von 76 tatsächlich sich 55 als solche outeten.
Die wiederum brachten aber noch Listen von Bekundungen, Grüße und Unterschriften mit, wodurch die Gesamtzahl auf insgesamt 313 stieg.

Zum Schluß kamen noch ein paar Südlichter, zumeist Bayern dazu, die 3 wollten aber nicht so recht dazu gehören, wie der Potsdamer, der sie begleitete und sich als ein Mann von der DKP entpuppte.

Du hast die ALTERNATIVEN und uns 4+1 vergessen.
Unsere Frau muss doch aufgefallen sein, weil sonst keine weiter da war, außer die Bedienung.
In der Anwesendheitsliste standen 91 als ich sie in die Hände bekam.

Danach haben sich noch 2-3 eingetragen.

Fast 100 waren wir also. Darauf lässt sich aufbauen. Noch dazu weil alle linken Strömungen vertreten waren!

J…J


« Letzte Änderung:

07.12.2006 13:12 von JJJJJ »XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX
Per 24.10.2007:

… haben dies gefunden und halten es für sehr viel mehr als lesbar:

http://abc-der-infos.de/blog/?p=931#comment-3123

Streit um die Parteienfusionschwelt weiter

Schwerin (ddp-nrd). Kurz vor dem ersten Parteitag der Linken in Mecklenburg-Vorpommern am Wochenende in Klink schwelt der Streit um die Parteienfusion und die Nutzung des Parteinamens WASG in Mecklenburg-Vorpommern weiter. Die Verschmelzung der Wahlalternative Arbeit und soziale Gerechtigkeit (WASG) und Linkspartei.PDS war auf Bundes- und auch auf Landesebene eigentlich bereits im Juni vollzogen worden. Nicht fusionswillige Mitglieder wollen aber als «WASG-Landesverband» politisch weiter arbeiten. Sie wählten kürzlich in Teterow (Landkreis Güstrow) einen neuen Landesvorstand.

Streit um die Parteienfusionschwelt weiter

Bild vergrößernStreit um die Parteienfusionschwelt weiter

(ddp)

 


PR-Inside.com (Pressemitteilung)
Linke-
Gründungsparteitag in Rostock
Ad-Hoc-News (Pressemitteilung) - vor 6 Stunden gefunden
PDS und
Wahlalternative

Arbeit und soziale
Gerechtigkeit WASG
vollziehen am Wochen-
ende in Rostock den
offiziellen Zusammen
chluss auf Landesebene.

Linkspartei will keine Ad-Hoc-News(Pressemitteilung)
Linkspartei will keine “Karteileichen” von WASG übernehmen
MVregio
„Wir sind der spannendere
Teil der neuen Linken!“
POLIXEA Portal
Berliner Umschau - Ad-Hoc-News
(Pressemitteilung)

und 12 ähnliche Artikel »
«Keine Karteileichen»
Ad-Hoc-News
(Pressemitteilung) -
21. Juni 2007
Seit dem Berliner Fusionsparteitag
am vergangenen Wochenende hat
auch in Mecklenburg-Vorpommern
die Wahlalternative Arbeit und
soziale Gerechtigkeit (WASG)
Thema des Tages
Volksstimme - 17. Juni 2007
Die ostdeutsche Linkspartei und
die westdeutsche Wahlalternative Arbeit und soziale Gerechtigkeit
(WASG) haben am Samstag in
Berlin einmütig ihre

Neues Deutschland
Eine Erfolgsgeschichte und ein Brief
Neues Deutschland - 15. Juni 2007
Von
Tom Strohschneider Kaum drei Jahre
nach ihrer Gründung
als Verein hat die Wahlalternative
ihren letzten Parteitag erlebt. Die Einfahrt
des Fusionszuges
Thema des Tages
Volksstimme - 16. Juni 2007
Berlin - In Deutschland gibt es eine
neue linke Partei: Die ostdeutsche Linkspartei und die westdeutsche Wahlalternative Arbeit und
soziale Gerechtigkeit
Landgericht untersagt Abwicklung des
Ad-Hoc-News (Pressemitteilung) - 15. Juni 2007
Kurz vor der Fusion der Bundesparteien von Linkspartei und Wahlalternative Arbeit und soziale Gerechtigkeit (WASG) hat das Landgericht Berlin am Freitag
Linke weiter unter Beobachtung - Partei: Verfassungsbruch
Frankfurter Allgemeine Zeitung - 18. Juni 2007
Die bisherige Linkspartei, ein Zusammenschluss von PDS und Wahlalternative Arbeit und soziale Gerechtigkeit (WASG), sei wegen extremistischer Strömungen in
Pofalla vergleicht neue Linke mit NPD Nachrichten - AOL.de
Inlands-Geheimdienst beobachtet “Die Linke” derStandard.at
Bouffier lässt Linke weiter beobachten hr online
und 13 ähnliche Artikel »
«Wir sind gekommen, um zu
Ad-Hoc-News (Pressemitteilung) - 15. Juni 2007
Für ihn fällt vor allem der Abschied
vom Begriff «Wahlalternative»
leicht - auch wenn er wie viele
andere der WASG-Delegierten ein
wenig dem kurzen
Letzter WASG-Parteitag in
Berlin -
Ad-Hoc-News (Pressemitteilung) - 15. Juni 2007
Nach zweieinhalb Jahren gehört
die Wahlalternative Arbeit und
Soziale Gerechtigkeit (WASG) zur deutschen Parteiengeschichte.
Mit der Wahl ihrer Vertreter im
Chronik: Der Weg zur neuen
Partei Die Linke
Westfälische Nachrichten
-
16. Juni 2007 Eine Chronologie seit Gründung
der Wahlalternative Arbeit und
soziale Gerechtigkeit (WASG):
3. Juli 2004: Unzufriedene SPD-
Mitglieder und Gewerkschafter

Neu! Erhalten Sie mit Google Alerts die neuesten Nachrichten über wahlalternative.

Aus der Blogosphäre

Schon besucht?

Inschrift in der Bibliothek des Klosters San Pedro in Barcelona

A- B- C = ABC-der-Infos!

(W)ASG Nützliche Idiotenpartei ?!

Der Staat muß untergehn, früh oder spät, wo Mehrheit siegt und
Unverstand entscheidet.
– Friedrich Johann Christoph Schiller (Demetrius)


Was “parteilich auf die (W)ASG-Strömung zutrifft:

Keine Nutzung von:
FREIRAUM für “Strategie und Zusammenhänge” « [1] [2] [3] [4] [5][6] »

“Das Ideal der Gleichheit ist deshalb so schwer, weil die Menschen Gleichheit nur mit jenen wünschen, die über ihnen stehen. John B. Priestley “


Wie es in Sachsen-Anhalt war, ist und wird (?)!

 http://67693.rapidforum.com/topic=100574256209 


Wie es in Sachsen-Anhalt war, ist und wird (?)!

(K e i n Wort zu Mittelstand: Ostdeutschland verliert den Anschluss)

Nur die Fusion mit der PDS kann die WASG noch retten

Oskar Lafontaine bringt PDS und WASG zusammen: ‘Die Linke’ vor der Taufe

  Für die Träumer:
A-B-C 

 D 

17 Reaktionen zu “Was nicht vergessen werden soll(te)!”

  1. Werner G. Gaede

    thomas.waldheim@IGBAU.DE; Bitter@rechtbitter.de; Buller@itpluscard.com;
    Gunnar_Falkner@yahoo.de; hartmut.hoppe@gmx.de; hannes.irrlitz@t-online.de; jochen11@mdccfun.
    de; Liebstoeckel@t-online.de; juepe1@gmx.de; onkelwiesel@aol.com; teichmann@kollerer.de;
    future68@arcor.de; weise@F-Weise.de (“NOCHMALS 2 gestrichen =
    HIERMIT ERGÄNZT:auch raus, wie alle anderen, die fehlen,
    was die ASG in „Mitte“ anbelangt, wie sie satzungsmäßig noch immer lautet )
    dolores.rente@gmx.de; rente@pds.lt.lsa-net.de; parteirat@linkspartei.de

    (HIERMIT ERGÄNZT:Siehe auch hier)

    HALLOELE Rest-Mitglieder:

    Wohlweislich schicke ich diese E-Mail auch an Roland Teichmann
    (dem ich gegenüber die mehr als v e r s t ä n d l i c h e
    Bitte äußere, es nicht auch widersinnig zu handhaben, was eine Zusammenarbeit - derzeit
    brachliegend - ausmacht - funktionell und als Fachmann
    - eigentlich weiß er was ich kann …)
    und unter “Cc”: dolores.rente@gmx.de, wie gestern ebenfalls der
    parteirat@linkspartei.de

    alle Anfügungen,

    eben neben der Vorsitzenden der ASG in Sachsen-Anhalt zur
    Gegenwehr “heuchelnder, weil unehrlicher” Art erhielt

    HIERMIT ERGÄNZT: Zuerst verteilt an …!
    …, jedenfalls kam von
    dort - im Gegensatz zur “MZ” keine Meldung, dass die 1-MB-E-MAIL zu groß
    sei!

    Es wird Keinem von Euch verwunderlich sein, dass ich n o c h m a l s:
    “(M)eine sofortige Rücktrittsforderung gegenüber heuchelnder, weil
    unehrlicher Dolores Rente” (siehe Betreffzeile)
    - nunmehr öffentlich, weil sich innerparteilich außer “Postenzugeschanze”
    nichts tat, ich erinnere an den
    “Offenen Brief”
    (auf Verlangen a b e r m a l s zustellbar, wie oft genug nicht nur EUCH,
    sondern vielmehr als heute - noch als Versammelte - aufführbar - verlesen
    bzw. über das Internet dutzendfach zugänglich gemacht …),
    aufmache.

    Apropos “Aufmachen”:

    Ich mache mich auf, diese unehrenswerte Landtagsabgeordnete Ihrer Immunität
    zu begegnen!

    Übrigens, setzte ich mich - über Dritte (so genannter Presseverteiler Nr.2)
    bereits mit den regionalen Vertretern zumeist in um Hannover herum, in
    Verbindung, denen es möglich sein sollte, kundzutun, was für Erfahrungen
    Betreffende in der Asyl-, Flüchtlings- und Migrantenpolitik vorweisen kann,
    wo sie schon Mal positiv augenscheinlich war oder ob man sie nicht kennt!

    Die, die noch heute keinen Lebenslauf hat … . Ect. p.p.
    (siehe: http://www.landtag.sachsen-anhalt.de/abgeord/gesabge11.htm
    - eine “11″ auf die auch noch mal zurückzukommen ist.

    Hohe Beweiskraft hat nämlich ihre inhaltlich Kandidatur um den Listenplatz
    11
    siehe: (dazu) vom 14.11.2005 worin nichts übrig bleibt, was wahr ist bzw.
    passend geredet, wenn sie dies denn konnte!

    Frau Rente wird hiermit abverlangt aufzuzeigen, was an den getroffenen
    Aussagen Bestand hat, aber auch Bestand hatte!)
    Es wird interessant sein, was man bereit ist ihr unter rente@pds.lt.lsanet.
    de mitzuteilen oder welche Fragen sie sich stellen möge!

    Kommt es nicht dazu, hat es nur einen Grund!
    Weiter - u.a.:
    “Hiermit stell-t-e ich verfahrenseinleitende Antraege.pdf” …, die jetzt
    auch ihr zum Lesen bekommt.

    Darunter Komplex A-C, wobei die letzten beiden nur das vorletzte Blatt
    füllen und “C” prognostisch mich zum Verwaltungsgericht führt, denn dort bin
    ich als Betroffener keiner Abweisung einer Klage ausgesetzt!

    Von Euch bekamen es knapp 90 mit E-Mail ausgestattete Miteinbezogene, indem
    ich den Verteiler nahm, den D. Rente Roland Teichmann “abverlangte” zu der
    so mangelhaft wahrgenommenen RETITION (!).

    ES IST EINE SCHANDE!

    Das darf ich werten, weil ich bereits Anfang Juni 2006 darauf abermals,
    selbst mit Links und Übersichten, aufmerksam machte! HIERMIT ERGÄNZT: 1o7 Dateien
    Beweise: ebenda

    Zu morgen:
    Alle, die aus dem angedachten und vorgestellten Betroffenen-Fond für Ihre
    Anreisemöglichkeit Geld brauch-t-en, habe ich ein Weg aufgezeigt, wie sie
    ein Regulativ bekommen könn-t-en!

    Ich warb also für möglichst zahlreiches Erscheinen auf eine Art, die es erst
    ermöglicht aktiv teilzunehmen, wenn “Dolores Rente und Co i h r e n
    Laufpass” - wegen Unfähigkeit - bekommen!

    Doch

    1. der Parteitag ist keine Fortsetzung, wozu hätte
    2. eingeladen werden müssen,
    3. vorausgesetzt - man ist dazu berechtigt!

    Nun sieht ALLES noch viel schlimmer aus, überlegt EUCH gut, ob IHR wieder
    sträflich falsch vorbereiteten Machenschaften ausgesetzt sein wollt.

    Ich komme aus mindestens 3 Gründen nicht, um t e i l z u n e h m e n:
    a) habe keine Einladung erhalten,
    b) deshalb seit Tagen Urlaub geplant
    bzw.
    c) bin als “Trauerredner”
    bei einem wichtigen geschäftlichen Termin, der die Zeitspanne an 10 bis 17
    Uhr umfassen kann, aber auch gesundheitlich (Gicht- und Venenschmerzen)
    eingeschränkt, was mich aber n i c h t abhielt - man beachte - vorletzten
    Donnerstag, wie diesen Mittwoch und in der Zeitspanne dazwischen einer BI
    (Bürgerinitiative), aber auch als Jobpate bzw. Sozialfachreferent und der
    Linkspartei.PDS, dazu Veteranen usw. usf. als aktiver, progressiver Mensch,
    zur Verfügung zu stehen.

    Schönes Wochenende“, nicht nur “Pechi”, dem ich das Foto, seitdem
    hochgepriesenen Mehrtagesseminar verdanke und wodurch IHR seht, wer sich
    nicht versteckt - getreu dem Motto:
    “Kopf hoch
    - auch wenn der Hals dreckig …!”
    Werner G. Gaede
    (mit allen Nachdruck - im wahrsten Sinne des Wortes)

    Es folgt in nächster E-Mail:
    Hiermit stell-t-e ich verfahrenseinleitende Antraege.pdf“, falls diese wieder für einige
    Nichtzustellbarkeiten sorgte.

    —–Ursprüngliche Nachricht—–
    Von: Allerhand [mailto:allerhand@arcor.de]
    Gesendet: Freitag, 23. Juni 2006 11:33
    An: ‘petra.bohmert@mz-web.de’
    Cc: ‘landesbuero@mz-web.de’
    Betreff:
    (M)eine sofortige Rücktrittsforderung gegenüber
    heuchelnder, weil unehrlicher Dolores Rente

    Sehr geehrte Frau P. Bohmert und sehr geehrter Herr Gauselmann, hiermit
    - in Ergänzung zum gestrigen Fax - unter 0391-5618399
    (die Email um Mitternacht war mit 1 MB scheinbar zu groß, wird in 3
    Folgen m i n d e s t e n s aufgeteilt)

    - ein Foto von mir und Grundaussagen, die ich auch vertrete - in Ergänzung
    zu:
    http://wega2006.twoday.net/HIERMIT ERGÄNZT: siehe unten unter QUELLEN
    (insbesondere d o r t linke Randspalte unten);

    hochaktuell:
    http://static.twoday.net/wega2006/files/Wer-hat-was-Anderes-erwartet.pdf
    [unter: Schlüssel fürs Schlüsselloch
    (Einzahl und Mehrzahl) … HIERMIT ERGÄNZT: siehe unten unter QUELLEN

    Donnerstag, 22. Juni 2006

    Es steht nur im Raum - oder?

    Wer-hat-was-Anderes-erwartet (pdf, 188 KB)

    Das zumeist traurige FAZIT bleibt, wie es auch immer wieder kenntlich
    gemacht worden ist:

    Die WASG/ASG war in ihrer Idee für uns ein Versuch, ihre Umsetzung eine
    einzige Katastrophe, ihre innerparteiliche Demokratie eine Satire, als
    Wahlalternative unbrauchbar,
    hieß es schon vor Monaten aus kritischen Reihen
    innerhalb dieser Partei, die in Sachsen-Anhalt nach 13 Monaten immer noch nicht ihren Namen von ASG in WASG wandelte und während dieser Zeitspanne Kaum wie eine Partei auftrat.

    Wem wundert es dann, was vor Ort und in höchsten Kreisen zu wieder läuft?!
    Die Antwort auf die angebliche “Schieflage” verlangt Parteinahme, deshalb schließe ich mich der Haltung an:
    Wir treten für eine Überwindung der Spaltungen in der Linken ein, wir wollen dies mit Geduld und Überzeugung erreichen.
    Wir gestehen – und das nicht im geringsten reumütig – , dass uns das
    Argument, mit administrativer Ausgrenzung zu höherer Einheit, und mit
    Engstirnigkeit zu politischer Klarheit zu gelangen, absolut nicht überzeugt.
    Es gilt nicht nur zu begreifen, was Hermann Hesse bereits trefflich
    ausdrückte:

    Uns ist kein Sein vergönnt. Wir sind nur Strom, wir fließen willig
    allen Formen ein: dem Tag, der Nacht, der Höhle und dem Dom, wir gehn’
    hindurch, uns treibt der Durst nach Sein.

    Ich leite daraus ab:
    Unser Handeln sollte für die Wähler transparent und human vorwärtsstrebend
    Sein.
    Progressiv und nicht aggressiv - die Gegenwart beeinflussend und die Zukunft
    n i c h t weiter in Frage stellen lassend!

    Namentlich durch Frau Rente …!
    U. a. gab es solche Informationen an den Landeswahlleiter, Frau Rente und den Parteirat der Linkspartei.PDS

    Zur Vertiefung: …folgen gegen die ASG in Sachsen-Anhalt, die
    satzungsseitig erst eine WASG werden will, Anlagen:

    2006_06_21_FAX_ASL_ohne_Reaktion.pdf ,
    20060621_Kreisverband_Sachsen-Anhalt_ Harz.doc (bereits jetzt,
    wo e r n e u t falsches Zeugnis ausgestellt ist, denn Betreffende sind

    a) zurückgetreten - der Vorsitzende und
    b) ausgetreten - der Stellvertreter, wie drei seiner Vorgänger! …)
    und
    Hiermit stell-t-e ich verfahrenseinleitende Antraege.pdf u. ä. im Nachgang!

    Hauptaussage ist dort, dass der Parteitag so gar nicht stattfinden kann,
    weil die Einladenden zum Zeitpunkt des Verfassens und des teilweise
    Verschickens (nicht alle habe entsprechend Post bekommen, darunter Klaus-Dieter Krämer) nicht im Amt, also
    wieder einmal ohne solche Kompetenz waren bzw. sind!

    (Wir wollen die Nötigung/”Beschneidung” unseres Lebens anhalten und einen
    Raum schaffen für den Ausdruck unserer Ängste, unserer Wut + unserer eigenen
    Vorstellungen von einem würdigen Leben, so verstehe ich unsere Partei)
    Mit solidarischem Gruß:
    Werner G. Gaede (wega)
    wahalternative@ostmail.de
    oder wega@ostmail.de Handy: 0177-381-16-16

    Vorstehendes persönliches Credo ist endgültig geändert in:
    Wir wollen die Nötigung/”Beschneidung” unseres Lebens anhalten und einen
    Raum schaffen für den Ausdruck unserer Ängste, unserer Wut + unserer eigenen
    Vorstellungen von einem würdigen Leben … .
    Anmerkungen:
    Rest- nachträglich ergänzt, was nach letzter E-Mail-Adresse eingangs steht, wie Färbungen vorgenommen.
    HIERMIT ERGÄNZT: siehe unter

    (Die Bezeichnung ist nicht abwertend, sondern eine Reaktion darauf, das man im Bereich Mitte der ASG an 23 Mitglieder festhält,
    obwohl schon seit Wochen immer mehr Fakten bekannt gemacht worden sind, dass es nicht richtig ist – vom Wunschdenken auszugehen

    “Postenzugeschanze” wird an der Anzahl der Teilnehmer erkennbar sein, denn es werden
    die Erscheinen, die sich der Abwahl zu stellen haben u n d die, die gewählt werden
    wollen, wie die, die benötig werden für die „Tagesämter … rd 40 ; darunter BULSA
    BULSA
    Gründungsinitiative
    Bündnis Unabhängige Linke Sachsen - Anhalt-Vertreter – welch’ ein Hohn…! )

    QUELLEN oo3o15 / oo4oo1 Schlüssel fürs Schlüsselloch/ o… (wie zuvor im Text genannt)

  2. Damme, S.

    Aufgepaßt und möglichst (jetzt) nachgedacht: HIER SIND die sattsamen ASPEKTE - ungefiltert - (noch wässrig) , die HANDLUNGEN verlangen! Noch dazu weil der blanke Egoismus und die Primitivität von Frau Rente (MdL) - aber auch von Herrn Uwe Ritter - per 30.05.2007 - geliefert wurden.

    ACHTUNG:

    Ihr Nachfolger und Übertrefer in manchen Dingen - R. Teichmann mußte Rente belasten.

    Ritter machte es selber!

    Rente versteckte sich hinterm Mandat und war nicht da.

    Wurde aber auch gelobt!

    Ich erinnere an: “Ich will nur auf die PDS-Liste in den Landtag - dann kann mich die Partei mal!”

    (Als dies sinngemäß geliefert wurde - hat O. Weiß es mit “Quatsch!” abgetan. Per 30.05.2007 ist auch er gegen Maßnahmen gegenüber Rente!)

  3. ARCHIVAR

    AOL versteigert seit heute beim Online-Auktionshaus eBay drei signierte T-Shirts vom “Deine Stimme gegen Armut”-Konzert am 7. Juni in Rostock. Herbert Grönemeyer, Silbermond und Smudo (Die Fantastischen Vier) haben die schwarzen Shirts mit dem Ausspruch von U2-Sänger Bono unterschrieben: “I missed Woodstock and now I’m not going to miss Rostock.”

    Die Auktion läuft bis Samstag, 30. Juni, 9 Uhr. Interessierte können hier mitbieten. Aktueller Stand der Gebote zwischen 10 und 45 Euro. Die Erlöse sollen zugunsten der Aktion “Deine Stimme gegen Armut” gespendet werden.

    Ein reguläres T-Shirt ohne Unterschriften kannst Du hier bestellen. Weitere Informationen zum Konzert, Bilder, Mitschnitte und Links finden sich hier.

  4. ARCHIVAR

    ansonsten
    wurde und soll

    Humanes!?

    erzeugt, wie das

    A-B-C

    oder / und vermittelt werden:

    dabei überwiegend für Aktualitäten
    - in ausgewählten Bereichen - gesorgt sein!

    Ich hoffe, dass mir der “EINSTIEG”
    dazu vor einiger Zeit

    gelungen ist und es
    IHNEN /
    EUCH gefällt.
    (Bitte schreibt mir Eure Meinung
    in mein
    Gästebuch.)!

  5. Atze

    Digital Collaboration wird unterschätzt
    Mail, Instant Messaging und Telefon gewinnen an Bedeutung

    Zürich (pte/28.06.2007/15:50) - Der Begriff Digital Collaboration (DC) wird noch immer eher traditionell und eng definiert und beschränkt sich auf die Bereiche Mail, Intranet, Extranet. Das hat eine weltweit durchgeführte Erhebung zum Thema DC ergeben, die vom System-Integrationsunternehmen Avanade http://www.avanade.com , einem Joint Venture von Accenture und Microsoft, präsentiert wurde. In der Region ASG (Austria, Switzerland, Germany) ist dieses Phänomen auch bedingt durch den hohen Verbreitungsgrad von Lotus Notes.

    In Zukunft sollen aber zusätzlich Instant Messaging und die Integration der Einzeldienste Mail, Instant Messaging und Telefon an Bedeutung gewinnen, wie Avanade-Schweiz-Sprecherin Anja Jakob gegenüber pressetext betont. “Das gilt auch für die Integration dieser Lösungen in Content-Management-Systeme und Dokumentenablagen, so dass Menschen bei der Bearbeitung der Informationen sowie die zugehörigen Informationen in einen systematischen Kontext gebracht werden.”

    Die Studie weist auch nach, dass in den ASG-Ländern ein überdurchschnittlicher Anteil der Unternehmen eine vollständig dokumentierte Strategie der DC hat. Auch der Informationsaustausch mit Kunden und Lieferanten wird als sehr sensibles Thema betrachtet - und stellt nicht selten eine bedeutende Hemmschwelle bei der Einführung neuer Formen der Kooperation dar.

    Bezeichnend in diesem Kontext ist auch, dass die digitale Zusammenarbeit noch immer als nahezu reines IT-Thema angesehen wird. 97 Prozent der in ASG befragten Unternehmen geben an, der IT-Abteilung die Verantwortung dafür zu übertragen. “Digital Collaboration ist wichtig für den Geschäftserfolg des gesamten Unternehmens und betrifft deshalb Management, Fachbereiche und IT gleichermassen”, meint Jakob. Deshalb müssten eventuell bestehende Ängste und Sicherheitsbedenken abgebaut und die vielfältigen Möglichkeiten digitaler Zusammenarbeit transparent gemacht werden.

    Die im April bei Coleman Parkes Research http://www.coleman-parkes.co.uk in Auftrag gegebene Studie umfasste 403 Interviews mit führenden börsennotierten Wirtschaftsunternehmen in Nordamerika und Europa. 35 Interviews erfolgten in der Region ASG, zwölf davon in der Schweiz. Avanade ist ein weltweit agierendes IT-Beratungsunternehmen, das bei der Umsetzung seiner Leistungen hundertprozentig auf die Microsoft-Plattform setzt. Seit Juni 2005 verfügt Avanade über eine Schweizer Niederlassung in Zürich (pressetext berichtete: http://www.pte.ch/pte.mc?pte=050616006 )

  6. ARCHIVAR

    NUN ZU WENIGER LACHHAFTEN, OBWOHL ES DOCH SCHON LÄCHERLICH IST:
    (eine) Fehlanzeige zur PARTEIFÄHIGKEIT

    oder arteigenen Parteiliches liefert hiermit ein Auszug … aus Kap. V von

    die in Sachsen-Anhalt betreffend … 11 Monate später …

    - meiner vorerst letzten “—Postille (… mit Zündung, um

    w e n i g s t e n s klarzustellen, wer hier - in und um die WASG herum - wie, an welch’ einem

    Machwerk des Verrats
    - an leistungsbereiten, aktiv politisch handelnden

    Menschen beteiligt ist und - vor allen Dingen - warum!)

    !!! HIER GEHT ES UM TERMINE, DIE ES EIGENTLICH

    bei der in Sachsen-Anhalt NICHT GAB !!!

    rund-um-die-Uhr-Service@ostmail.de weist auf Inhaltsreicheres hin:

    mp3 download kostenlos
    stop.jpgStop it now -
    Hier downloaden
    Vor dem Besuch von US-Präsident George W. Bush in Wien hat Georg Ragyoczy mit den Rappern Confilct und Ceset sowie der Sängerin Eliza den Titel “Stop it now” aufgenommen.

    PRO UND KONTRA … ggf. KLARTEXT… HILFE … , …

    Nachdenkseiten

    Nachrichten Deutschland

    Nachrichten Europa

    Nachrichten Welt

    G8-Heiligendamm 2007

    IN EIGENER SACHE u. a. zu Wikipedia per 11-04.2007 ergänzt. (Damit zum nächsten termlichen Problem, was auch in Zusammenhang steht:

    Hallo Werner G. Gaede,
    Ihre Karte an Hartmut Hoppe wurde am 10.04.2007 um 11:29 Uhr abgeholt. mit freundlichem Gru?
    Cardmanager: www.gratisgrusskarten.com M?chten Sie gerne eine weitere Karte versenden?
    http://www.gratisgrusskarten.com/index.php?e=gaede@ostmail.de&n=Werner G. Gaede) Das Zeichen (ADU)soll Aufmerksamkeit erwecken und Sinne -> schärfen! ( VIEL IST AUCH IM “TRANSPARENTEN” verborgen UNTERSETZT ODER / UND ZUMINDEST VERLINKT … einfach mit dem Cursor über die gesamte Seite bewegen, um… so EINIGES - mehr - sichtbar zu machen!

  7. ARCHIVAR

    ?POLITISCH?

    ABC-Schnell-Kommentar:
    DETAILS

  8. ERNSTI

    Auch brisant!

  9. Meinungssammler

    Aber bitte nicht so egozentrisch”:

    Um [aktuelle Uhrzeit] gesehen und notiert:

    Der Gewerkschaftler T. Waldheim will OB werden!?

  10. fixxx

    Antwort zu “Deshalb wohl auch Ross&Reiter !?” und Reaktion auf Posting davor - for all marks:

    Gaede’s Motto

  11. ABC der Infos » Blog Archiv » Doppel - denke ich an die WASG fallen mir zuerst diese Begriffe ein:

    […] Beispielsweise :Was nicht vergessen werden soll(te)! […]

  12. ABC der Infos » Blog Archiv » Was nicht vergessen werden soll(te)!

    […] unter Was nicht vergessen werden soll(te)! war die in Sachsen-Anhalt zu einer “28 “-”Mitglieder”-”Strömung …” verkommenden […]

  13. ABC der Infos » Blog Archiv » Was nicht vergessen …

    […] Was nicht vergessen werden soll(te)! […]

  14. adu

    Was heißt hier links?

    Wahlen

    Was heißt hier links?

    Von Robert Leicht

    Selten hat die Linke so wenig zu sagen gehabt, selten wurde so viel über sie geredet - erst recht nach den Wahlen in Niedersachsen und Hessen. Was ist da dran? »

  15. adu

    WAS MAN NOCH AUSGESETZT IST:

    Absender: ALINTEX FABRICS
    Empfänger: allerhand@arcor.de
    Betreff: TEILZEITJOB-ANGEBOT ! !!
    Datum: 01.02.2008 18:37

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    Würden Sie gern vorübergehend von zu Hause arbeiten und wöchentlich bezahlt werden? Wir sind glücklich, Ihnen eine Position in unserer Firma Alintex Fabrics Ltd. anzubieten, wenn Sie all den Anforderungen unten entsprechen. Alintex Fabrics hat seinen Sitz in Großbritannien und wir wachsen sehr schnell. Wir produzieren eine breite Spanne von Stoffmaterialien und beliefern Kleidungsfirmen, kleine Einzelhändler und außerdem spezielle, individuelle Kunden auf der Welt; seit Kurzem hatten wir mehr Kunden in Deutschland und in ganz Europa. Unser integriertes Netzwerk von Garn- und Stoffherstellungsvorgängen benutzt neueste Textilausrüstungen, von den führenden Lieferanten aus aller Welt. Bestellvorgänge, Produktionsüberwachung und Bearbeitungsfluss werden nahtlos integriert durch ein firmenweites Computer-Netzwerk. Unsere Firma spezialisiert sich in Auftreten, Verlagerung und Beschaffung jeglicher Ware aus der osteuropäischen Lieferstation und von einigen afrikanischen Stoffen, wie Batik, für unsere Kunden aus der ganzen Welt.

    Wir suchen einen neuen Vertreter in Deutschland und Europa, der unseren rechtlichen Anforderungen entspricht und jemanden, der unsere Bedürfnisse nach Vertrauenswürdigkeit, Transparenz, und Ehrlichkeit befriedigt, denn Sie werden nicht überwacht, wenn Sie im Besitz der eingehenden Einnahmen sind. Eine kleine Bestätigung wird auf die Informationen durchgeführt, die Sie an uns weiterleiten. Die Regierung ist sich dieses Job-Angebots bewusst; ich möchte, dass Sie wissen, dass wir nicht versuchen die Steuern zu umgehen oder Geldwäsche zu betreiben. Das Arbeitsangebot ist legitim und wird legal als Geschäftsempfangsagent/ Management der eingehenden Buchhaltungsempfänge bezeichnet.
    Ich glaube, Sie werden verstehen, warum wir wenigstens Ihren Hintergrund prüfen müssen. Wir sind glücklich, Ihnen diese Job-Position anzubieten, wenn Sie denken, dass Sie ein seriöser und gewissenhafter Arbeiter sind. Bitte füllen Sie das Formular unten aus und schicken Sie sofort eine Kopie an das Human Resources Department über diese E-Mail Adresse:stephen.kimble@hotmail.com
    Füllen Sie dieses Formular mit der Referenznummer und der Seriennummer aus. Referenznummer:-
    LSLCA/2031/ 8161/05 Seriennummer:- R4/A313/2-60
    BESCHÄFTIGUNGSFORMULAR
    Name:
    Nachname:
    Adresszeile 1:
    Adresszeile 2:
    Stadt:
    Staat:
    PLZ:
    Land:
    Telefon:
    Handy:
    Geschlecht:
    Alter:
    Familienstand:
    Nationalität:
    Bankname (nur):
    Religion:
    Beschäftigt oder nicht:
    Derzeitige E-Mail Adresse:
    Ich hoffe, dies ist der Anfang einer guten Beziehung zwischen uns, in der Vertrauen und Transparenz geteilt wird. Ich erwarte Ihre sofortige Antwort. Ich wünsche Ihnen einen guten und gesegneten Tag.
    Mit freundlichen Grüßen,
    Stephen Kimble.
    cEo Alintex Fabrics
    234 markhouse Road,
    leyton,e152ee.
    East London.
    United Kingdom .

  16. fixxx

    http://abc-der-infos.de/blog/?p=3466#comment-7660

  17. ABC der Infos » Blog Archiv » Aus: …

    […] Beispielsweise :Was nicht vergessen werden soll(te)! […]

Einen Kommentar schreiben

du mußt angemeldet sein, um kommentieren zu können.