------------------------ Ursprüngliche Nachricht ------------------------- Betreff: WASG - Sachsen-Anhalt stellte sich selbst in Frage und etliche Armutzeugnisse aus! Von: "wega" <Redaktion-heutzutage@ostmail.de> Datum: Do, 2.06.2005, 21:54 An: hansjoachimwerner@web.de kontakt@ralfschmidt.info f_tillmann@web.de gascogner@web.de kauschm@t-online.de jochen11@mdcc-fun.de svenl0815@aol.com daniel.range@freenet.de harald.koch@kreisverwaltung-sangerhausen.de info@suedharz-concerts.de manfred.hattwig@gmx.de blauerhans2003@yahoo.de roland6663@compuserve.de a.alborn@freenet.de wilfried.kurtzke@web.de juepe1@gmx.de Klaus.Ernst@igmetall.de thomashaendel@web.de sabine.loesing@web.de roland6663@compuserve.de freiberg-sangerhausen@t-online.de maulwurst@gmx.de rambo_rosi@gmx.de mandyhortig@web.de IPMotylewicz@aol.com mathias_von_wolff@surfeu.de pe65pe63@aol.com mandyhortig@web.de fraessdorf@komma-f.de volkerbloch@web.de peter.adolf@gmx.de wasg-sbk@web.de flossenschwimmer@uboot.com sonder-service@power.ms pe65pe63@aol.com Stefan.Zanger@online.de mathias_von_wolff@surfeu.de IPMotylewicz@aol.com mandyhortig@web.de rambo_rosi@gmx.de maulwurst@gmx.de freiberg-sangerhausen@t-online.de Cc: zudiensten@gmx.net ————————————————————————– HALLOELE, m o r g e n (00:00 Uhr da Sprechfrist Ablauf schon um 48 Stunden überzogen), bringe ich das im Presseclub zur Vorlage, was heute – hiermit auch – der BuVo, dessen w a h r e r , weil zweifelsfrei und damit nachhaltiger, geschäftsführender Vorstand (siehe Verteiler) bekam – mit der Bitte um Einflussnahme (von dort aus), dass hier nicht weiter manipuliert und intrigiert wird, in einem Fall, den ich v o r e r s t n i c h t weiter kommentiere, weil er es selbst macht. … „… mit Ablauf meiner “Auszeit”, die natürlich auch, wie so vieles von mir keine Beachtung – durch „Führungskreise“ fand, kam das d i r e k t zu mir, was ich wie folgt weitergeleitet habe: Von: Allerhand [mailto:allerhand@arcor.de] Gesendet: Mittwoch, 1. Juni 2005 12:07 An: ‘lwl@mi.lsa-net.de‘ Cc: ‘sport-und-mehr@arcor.de‘ Betreff: WG: WASG Der Landeswahlleiter Paul Uwe Söker Staatssekretär Ministerium der Justiz Hegelstraße 40 - 42 39104 Magdeburg Tel.: 0391/567-6237 Fax.: 0391/567-5575 E-Mail: lwl@mi.lsa-net.de Stellvertretender Landeswahlleiter Manfred Scherschinski Präsident des Statistischen Landesamt Sachsen-Anhalt Merseburger Straße 2 06112 Halle/Saale Tel.: 0345/2318-100 Fax.: 0345/2318-901 E-Mail: Scherschinski@stala.mi.lsa-net.de Die Geschäftsstelle des Landeswahlleiters Leiter der Geschäftsstelle Manfred Gauert Ministerium des Innern Halberstädter Straße 2/am “Platz des 17. Juni” 39112 Magdeburg Tel.: 0391/567-5185 Fax.: 0391/567-5575 E-Mail: Manfred.Gauert@mi.lsa-net.de Mitarbeiter der Geschäftsstelle * Annerose Ulrich Ministerium des Innern Halberstädter Straße 2/am “Platz des 17. Juni” 39112 Magdeburg Tel.: 0391/567-5183 Fax.: 0391/567-5575 E-Mail: Annerose.Ulrich@mi.lsa-net.de * Annette Albrecht Ministerium des Innern Halberstädter Straße 2/am “Platz des 17. Juni” 39112 Magdeburg Tel.: 0391/567-5149 Fax.: 0391/567-5575 E-Mail: Annette.Albrecht@mi.lsa-net.de Sehr geehrte Damen und Herren, kürzlich wendete ich mich bereits einmal wegen der Partei (des derzeitigen Vereins?) Arbeit & soziale Gerechtigkeit - Die Wahlalternative (WASG) an Sie, diesmal habe ich nicht zu hinterfragen, sondern zu informieren (siehe weiter unten). Hintergrund sind 4 Stimm(-NICHT-)Berechtigte von 39, die am 12. März am Wahlakt aktiv teilnahmen. Dass erst nach meinen Hinweisen (ich war Versammlungsleiter neben einer Versammlungsleiterin, namens Elke Reinke, die vor mir eine Version von mehreren Fassungen, wie wir damals noch nicht erahnen konnten, sondern es nur praktizierten, weil sie Sachsen-Anhalt – arbeitsmäßig zumindest - verlassen hat / wird, unterschrieben hat, um den Weg zur Parteianmeldung frei zu machen) vom - zuletzt - 23.04.2005 gegenüber den nachfolgend angeschriebenen Parteifreund Sven Liese, daran gegangen wird, der wahren Situation zu entsprechen, verwundert bestimmt nicht nur mich. In diesem Sinne Ihr Werner G. Gaede am 01.06.2005 um ca. 12 Uhr - weiter mit Signatur: … (sport-und-mehr@arcor.de dient der Wiedervorlage) P. S.: Schade, dass Sie Alle (aus Magdeburg) soeben beim Staatsminister und damit für mich nicht telefonisch, wie angekündigt, erreichbar waren! Mit freundlichen Gruß: … —–Ursprüngliche Nachricht—– Von: Info AV Hortig [mailto:info@av-hortig.de] Gesendet: Mittwoch, 1. Juni 2005 11:24 An: ASG Sven Liese Betreff: WASG Hallo Sven, auf der gestrigen Tagung des Vorstandes der WASG wurde beschlossen, dass das Protokoll der Landesmitgliederversammlung v. 12.03.05 wegen falscher Wiedergabe anuliert wurde. Des weiteren wurde eine Kommission berufen unter Manfred Hattwig (hab nur Tel.-Nr. 03445 704274, Mitglied des Wahlvorstandes), Sven Liese ( Mitglied der WASG), Hans-Jörg Guhla ( Antragskommission) und ich, Bärbel Hortig ( Schiedskommission ). Diese Kommission soll innerhalb von 10 Tage ein neues Protokoll schreiben und dieses dem geschäftsführenden Vorstandes übergeben. Da es sehr wichtig ist, dass alles Fehlende ergänzt und Unwahrheiten erkannt werden müssen, habe ich auf der gestrigen Veranstaltung vorgeschlagen, dass alle Wissensträger des Vorstandes mir ihre Kenntnisse mitteilen. Nun müssen wir uns aber über eine Form verständigen, wer hat den Hut auf, wer koordiniert? Wenn es nach mir geht, müssten wir es gem. so schaffen, dass wir uns per Mail oder Telefon verständigen. Ich wohne zu weit weg (Bitterfeld), als das ich oft eine derartige Wegstrecke finanziell bewältigen kann. Ich würde mir gerne dich Sven als Koordinator der Angelegenheit wünschen.Ich sichere dir auch meine Unterstützung zu. Melde dich mal. Grüße aus Bitterfeld Bärbel WASG Bitterfeld-Wittenberg Bärbel Hortig Hallesche Straße 28 06749 Bitterfeld Fon (03493) 61035 Fax (03493) 60 42 47 E-Mail info@av-hortig.de Moderator benachrichtigen Gespeichert (Wir wollen die Nötigung/”Beschneidung” unseres Lebens anhalten und einen Raum schaffen für den Ausdruck unserer Ängste, unserer Wut + unserer eigenen Vorstellungen von einem würdigen Leben, so verstehe ich unsere Partei) Mit solidarischem Gruß: wega Da AOL-User, darunter svenl0815@aol.com, oft n i c h t s (?) von mir erhielten, wie es heißt, habe ich selbstverständlich Sven gestern, gleich unterrichtet, wie er auch damals von mir, als Vertrauensperson, immer wenn ich – zum Teil unfassbare Feststellungen machte – unterrichtet worden ist. daniel.range@freenet.de gegenüber teile ich ergänzend noch mit, dass ich n auf (s)eine Erklärung warte! Ähnlich verhält es sich bei Dipl.phil.Ralf Schmidt [kontakt@ralfschmidt.info] seit dessen Anfrage vom Sa, 07.05.2005 16:23 Uhr und meiner zeitnahen Antwort – worin eine Bitte enthalten war! Was jetzt folgt, habe ich in einem runden 1-Stunden-Telefonat erörtert. —–Ursprüngliche Nachricht—– Von: hansjoachimwerner@web.de [mailto:hansjoachimwerner@web.de] Gesendet: Dienstag, 31. Mai 2005 08:34 An: Werner G. Gaede; Veit Kuhr; Ullrich Biermann; Olaf Beyer; Marcus Hunniger; kontakt@ralfschmidt.info; Klaus Kohrs WB; Günter Falk; Dolores Rente; Dieter Gorges; Bodo Eichmeyer Betreff: Erneuerung beginnt im Kopf … Einen Guten Tag von den Höhen des Harzes ! Ich versuche hier meine Meinung kund zu tun, leider habe ich keine weiteren Adressen, Ihr könnt, wenn Ihr es möchtet, gern weiter reichen. Es ist längst nicht alles was sich im Laufe der letzten Wochen so angestaut hat, aber da spreche ich den/die Person persönlich an. Ich widme mich hier der dringend notwendigen Pressearbeit, deshalb heute nur der Anhang. Bitte um freundliche Beachtung. Vielen Dank und ich wünsche Euch a l l e n einen schönen erfolgreichen Tag! Achim Werner Und noch ein Zeitzeugnis: —–Ursprüngliche Nachricht—– Von: Allerhand [mailto:allerhand@arcor.de] Gesendet: Dienstag, 15. März 2005 23:46 An: dolores.rente@gmx.de Betreff: AW: Protokoll Guten Morgen (?), Dolores: Ich habe nur “das” bekommen, was beim näheren Hinsehen nur 4 statt 13 Seiten sind, aber kein Protokoll, sondern Deine Rede (Zwischenbericht) ist. Schicke “es” nun bitte unter: rund-um-die-Uhr-Service@ostmail.de und obendrein allerhand@arcor.de bzw. allerhand@email.de damit wir “es” bei NABU finden und ausdrucken (können)! Mit freundlichen Grüßen: Werner —–Ursprüngliche Nachricht—– Von: dolores.rente@gmx.de [mailto:dolores.rente@gmx.de] Gesendet: Dienstag, 15. März 2005 20:35 An: allerhand@email.de Betreff: Protokoll Wichtigkeit: Hoch Hallo Werner hier das Protokoll, also wenn das alles Anträge werden, was ich gestern und heute an anrufen hatte, dann können wir uns bald nicht mehr retten. mein ohr glüht schon. alles klein geschrieben da ich den höhrer noch in der hand habe. ich hoffe ich habe jetzt nicht allzuviel verwechselt dolores Abschließend Auszüge aus dem Wahl-Protokoll-Original von ihr ? … 8. Wilfried Kurzke Antrag zur Geschäftordnung Weitere Anträge in anbetracht der fortgeschrittenen Zeit in den Auszählungspausen zu beraten Abstimmung Dafür : 37 Dagegen: 3 Enthaltung: 0 9. Wilfried Kurztke Bericht der Mandatsprüfung Aktuell: 64 Mitglieder Anwesend: 39 Mitglieder Somit ist die Versammlung Beschlussfähig 10. Vorschläge für Mitglieder der Wahlkommission Wilfried Kurztke durch Regionalgruppe Mitte Manfred Hattwig durch Regionalgruppe Süd Bärbel Hortig durch Regionalgruppe Ost Lutz Kölbl Einzelvorschlag - lehnt ab - Abstimmung: per Akklamation Dafür: 39 Dagegen: 0 Enthaltung: 0 11. Redebeitrag von Bodo Eichmeier Bedeutung dieser Landesvorstandswahl Appell an die erfahrenen Mitglieder sich aktiv am Aufbau der Strukturen im Land zu beteiligen 12. Redebeitrag von Herrn Hoffmann (Gast aus Parey) Verpflichtung nur die besten für den Landtag nominieren Gesellschaft wartet auf Antworten 14. Bericht der kommissarischen Landesleitung von Dolores Rente - Rückblick auf die Entstehung der Partei; - Dank an die Mitstreiter, die sich bisher für den Aufbau engagiert haben; - Ziel ist die Beteiligung an den Landtagswahlen 2006 (!) - Erarbeitung und Formulierung des Programms hat jetzt oberste Priorität (dazu Gründung von entsprechenden Arbeitsgruppen um alle Mitglieder aktiv einzubinden) 15. Eintritt in Wahlen Achim Werner verließt Erklärung von Olaf Beyer, in der er seine Kandidatur für den Landesvorstand erklärt. 16. Antrag zur Geschäftsordnung von Wilfried Kurtzke Vorschlag und Vorstellung der Kandidaten entsprechend der zu wählenden Funktionen Abstimmung Dafür: 30 Dagegen: 4 Enthaltung: 5 17. Wahl Landesvorsitzende/der Vorschlag Dolores Rente Sven Liese lehnt ab Klaus Kohrs lehnt ab Günter Falk lehnt ab 18. Antrag zur Geschäftsordnung von Bodo Eichmeier Vorschlagsliste schließen Abstimmung Dafür. 39 Dagegen: 0 Enthaltung: 0 19. geheime Wahl Landesvorsitzende/der Abstimmung: Dolores Rente erhielt 34 Stimmen und erklärte die Annahme der Wahl 20. Wahl Stellvertreter Vorschläge: Günter Falk Achim Werner Veit Kuhr Bodo Eichmeier lehnt ab Sven Liese erklärt, dass er grundsätzlich nicht für den Vorstand zur Verfügung steht Wilfried Kurztke lehnt ab aus beruflichen Gründen Abstimmung in geheimer Wahl Veit Kuhr 21 Stimmen Günter Falk 13 Stimmen Achim Werner 5 Stimmen Veit Kuhr erklärt die Annahme der Wahl 21. Wahl Schatzmeister Bodo Eichmeier Abstimmung in geheimer Wahl 34 Stimmen Bodo Eichmeier erklärt die Annahme der Wahl 22. Wahl des erweiterten Vorstand Vorschläge Peter Adolf Olaf Beyer Ulrich Biermann Günter Falk Jörg Fritz Hans-Jörg Guhla Markus Hünninger Mandy Hortig Heinz Joachim Kapischke Klaus Kohrs Dietmar Olschak Rene Schmidt Hans Joachim Werner Abstimmung Günter Falk 20 erklärte die Annahme seiner Wahl Heinz Joachim Kapischke 20 erklärte die Annahme seiner Wahl Klaus Kohrs 19 Jörg Fritz 18 Markus Hünninger 17 Mandy Hortig 17 Ulrich Biermann 16 Peter Adolf 15 Rene Schmidt 14 Hans-Jörg Guhla 11 Erklärte Rücknahme seiner Kandidatur Olaf Beyer 9 Hans Joachim Werner 8 Erklärte die Rücknahme seiner Kandidatur Dietmar Olschak 2 Aus dem Wahlergebnis ergibt sich ein weiterer Wahlgang Peter Adolf 16 Olaf Beyer 6 Ulrich Biermann 11 Jörg Fritz 22 erklärte die Annahme seiner Wahl Markus Hünninger 17 erklärte die Annahme seiner Wahl Mandy Hortig 27 erklärte die Annahme seiner Wahl Klaus Kohrs 18 erklärte die Annahme seiner Wahl Dietmar Olschak 3 Rene Schmidt 12 23. Wahl des Länderratsmitgliedes Vorschlag: Werner G. Gaede Abstimmung per Akklamation Dafür: 39 Dagegen: 0 Enthaltung: 0 Werner G. Gaede erklärt die Annahme der Wahl 24. Antragsdiskussion Antrag Ralf Schmidt Region Ost Die Landesmitgliederversammlung / Gründungsversammlung der ASG - Die Wahlalternative Sachsen-Anhalt beschließt: 1. “Die ASG - Die Wahlalternative Sachsen-Anhalt nimmt an der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt 2006 mit einer eigenen Liste und mit eigenen Kandidaten teil. Der Landesvorstand wird beauftragt, die Teilnahme der ASG - Die Wahlalternative an der Landtagswahl Sachsen-Anhalt 2006 durch die notwendigen organisatorischen Maßnahmen sicherzustellen” Begründung: Allen Mitgliedern, aber auch der Öffentlichkeit muss bewusst werden, dass außerparlamentarische Arbeit in der Bundesrepublik nur eingeschränkt politisch wirksam ist. Ohne eine parlamentarische Vertretung ist eine direkte Einflussnahme auf die Gesetzgebung und die Politik nicht möglich. Die ASG in Sachsen-Anhalt muss von Anfang an klar stellen, dass sich der Landesverband nicht nur auf die außerparlamentarische Arbeit sondern auch auf die parlamentarische Arbeit stützen wird und seine Ziele im Interesse der Bürger der Landes Sachsen-Anhalt auch mit Hilfe der parlamentarischen Arbeit umsetzen wird. Abstimmung Dafür: 38 Dagegen: 0 Enthaltung: 1 Antrag “Der Landesvorstand wird beauftragt, ein Grundsatzdokument zum Verhältnis der ASG - Die Wahlalternative zum Mittelstand und zu kleinen bzw. mittlerenen Unternehmen einschl. Ich-AGs, welche regional in unserem Bundesland verankert sind, zu erarbeiten und allen Mitglieder= spätestens mit der Einberufung des Wahlparteitags zur Diskussion vorzulegen.” Begründung: Mit der einseitigen orientieren auf öffentliche Investitionen und durch von der öffentlichen Hand geschaffene Arbeitsplätze wird ein erhebliches Potential von private Initiativen, welche auf die Gründung von privaten, mittelständischen Unternehmen zielen, vernachlässigt. Darüber hinaus sind nicht nur die Menschen von der der derzeitigen sozialen Entwicklung z.B. durch Hartz IV betroffen. Von dem Verlust von Kaufkraft durch die sozialen Reformen der letzten Jahren ist auch die Kundschaft der mittelständischen Unternehmen und der Handwerker und damit der Mittelstand direkt betroffen. Damit ist eine Zusammenarbeit der ASG - Die Wahlalternative Sachsen- Anhalt mit dem Mittelstand und mittelständischen Unternehmen nicht nur sinnvoll sondern auch im Interesse der Bürger Sachsen-Anhalts und zur Schaffung neuer Arbeitsplätze notwendig. Abstimmung Dafür: 35 Dagegen: 1 Enthaltung: 3 Die Landesmitgliederversammlung / Gründungsversammlung der ASG - Die Wahlalternative Sachsen-Anhalt beschließt folgenden Antrag an den Bundesparteitag “Der Absatz D Punkt 8 des Gründungsprogrammes muss auf Grund der tatsächlichen sozialen Lage der Menschen dahingehend geändert werden, dass nicht einseitig Frauen als Verlierer der Gesellschaft und damit als “zu Fördern” angesehen werden. Im Absatz D Punkt 8 ist das Wort Frauen durch “alleinstehende Väter und Mütter” bzw. “Eltern” zu ersetzen und es ist eine generelle, geschlechterunabhängige Förderung von Benachteiligten und vor allem von Familien zu fordern. Es ist aufzunehmen, dass eine Gleichstellung der Geschlechter in Beruf und Gesellschaft die Gleichstellung der Geschlechter im Familienrecht zur Voraussetzung hat.” Begründung: Der Absatz D Punkt 8 ist eine sehr einseitige Darstellung der derzeitigen gesellschaftlichen Situation. Dabei wird nicht berücksichtigt, dass auch Männer, speziell allein stehende Väter von den derzeit existierenden gesellschaftlichen Benachteiligung betroffen sind. Auch ist es unbestritten, dass im derzeitigen Familienrecht eindeutig die Väter benachteiligt sind und durch die gesell. Situation oft darin gehindert werden, ihre Rechte als Väter durchzusetzen. Die jetzige Fassung berücksichtigt nicht die tatsächliche soziale oder beruflichen Stellung der Frauen. Es ist ein Irrtum anzunehmen, dass die derzeitige Erwerbswelt “nur den Vorstellungen von Frauen” nicht entspricht. Auch Männer und vor allem Väter sind von der derzeitigen familienfeindlichen Erwerbswelt betroffen. Dies als “männlich” hinzustellen entspricht=in keiner Art und Weise den gesell. Tatsachen, da die Erwerbswelt nicht “männlich” und frauenfeindlich sondern kapitalorientiert und familienfeindlich ist. Die klischeehaft übernommene Forderung nach Abschaffung von “männlichen” Berufsbildern und die programmatische Forderung von einer gleichberechtigten Aufgabenteilung in Familie und Haushalt widerspricht ersten dem Freiheitsgrundsatz, dass jedes Individuum, aber auch jede Familie ihr privates Leben selbst so gestalten kann, wie sie es für richtig halten und zweitens der tatsächlichen Lebensgestaltung vieler Familien. Ein Eingriff in die private Lebensgestaltung durch programmatische Forderungen der ASG müssen unterbleiben. Im übrigen wird bei der oft polemisch geführten Diskussion über die Aufgabenverteilung in Familie und Haushalt schlichtweg vergessen, dass Väter und Männer sehr wohl ihren Beitrag für die Familie leisten, sei es durch den regelmäßig=n Gang zur ungeliebten Arbeit, damit die Familie ihr finanzielles Auskommen hat oder durch handwerkliche Arbeiten in Wohnung und Haushalt aber auch als unverzichtbarer männlicher Ansprechpartner für Kindern. Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass Kinder den Kontakt zu beiden Elternteile und dabei vor allem in ihrer jeweiligen Rolle als Vater/Mutter oder Mann/Frau brauchen, um eine vollständige Entwicklung zum Erwachsenen abschließen zu können. Wer durch programmatische Forderung nach gleichberechtigter Aufgabenteilung in Familie und Haushalt die Forderung stellt, der Vater oder Mann solle Nachweisen, dass er wirklich 50% aller Hausarbeiten (Abwaschen, Fensterputzen usw.) leistet, der soll auch an die Mütter und Frauen die Forderung stellen nachzuweisen, handwerklich die gleichen Leistungen für die Familie erbracht zu haben wie der Vater oder Mann. Oder gilt die Nachweispflicht nur für Männer? Was ist dies für eine Geschlechterdemokrat=e? Vergessen wir nicht folgende Grundsätze: - Die individuellen Lebensgestaltung ist individuelles Recht und darf nicht von außen eingeschränkt werden. - Männer und Frauen gehören unterschiedlichen Geschlechtern mit unterschiedlichen, angeborenen Fähigkeiten und Fertigkeiten an und akzeptieren wir, dass sich dies auch im privaten Leben und auf die individuelle Berufswahl auswirkt wobei dies nicht impliziert, dass Männer keine Berufe ergreifen können, wo weibliche Intuition und Kommunikationsfähigkeit gefordert wird oder umgekehrt. Abstimmung Dafür: 34 Dagegen: 0 Enthaltung: 5 25 Abstimmung zur Landessatzung Sven Liese, Mitglied der Bundessatzungskommission schlägt vor, die vorliegende Satzung als zu bestätigen: Abstimmung Dafür: 39 Dagegen: 0 Enthaltung; 0 26. Antrag Kandidat für das Bundesschiedsgericht Ich erkläre hiermit meine Bereitschaft für das Bundesschiedsgericht zu kandidieren. Grüße Uwe - Jens Schulze Abstimmung per Akklamation Dafür: 39 Dagegen: 0 Enthaltung: 0 26. Wahl Landesschiedsgericht Kandidaten: Ralf Schmidt 23 Klaus Löchel 23 erklärt Rücknahme seiner Kandidatur Bärbel Hortig 32 Horst Engel 26 27. Wahl Kassenprüfer Kandidaten Ralf Schmidt Dieter Gorges Abstimmung per Aklamation Dafür: 39 Dagegen: 0 Enthaltung: 0 28. Wahl Delegierte Zum Bundesparteitag vom 06. – 08.05.2005 Vorschläge Ralf Schmidt 8 Markus Hünninger 9 Uwe Ritter 1 Hans Jürgen Schwarz 8 Sven Liese 27 erklärt nimmt Wahl an Günter Falk 10 erklärt nimmt Wahl an Elke Reinke 25 erklärt nimmt Wahl an Dolores Rente 25 erklärt nimmt Wahl an Klaus Kohrs 6 Werner G. Gaede 9 Dieter Kordes 4 29. Antrag zur Geschäftsordnung Dolores Rente In anbetracht der fortgeschrittenen Zeit den Tagesordnungspunkt Gründung von Arbeitsgruppen in den Landesvorstand zu verweisen Abstimmung per Akklamation Einstimmig 30. Schlusswort Dolores Rente: Bedankte sich für die konstruktive Arbeit dieser Mitgliederversammlung und wünscht dem Landesverband Erfolg bei der weiteren Arbeit! Werner G. Gaede beendete, als Versammlungsleiter, die Mitgliederversammlung*. Das Protokoll endet mit dieser 13. Seite: UNTERSCHRIFTEN WAHLLEITUNG – per 05.04.2005 durch Elke Reinke in Aschersleben und und von mir per 11.04.2005 in Langenstein – unter Druck sowie allerlei „künstlicher Themen bis Vorwürfen von Dolores Rente (… auf Band …)und handschriftliche Ergänzung: „Unter Hinweis auf die realisierte Tagesordnung und beispielsweise seines Punkte 25, einem beachtlichen Ergebnis, wird das Protokoll mit diesem Satz abgeschlossen“… (daraus folgt, wenn man Ralf Schmidt folgt – UNGÜLTIGKEIT DER WAHL – denn stets sind 4 einmal sogar 5 Stimmen (- siehe unter 8. Punkt - zuviel an jeden Wahlakt beteiligt gewesen) … Abs.: Werner G. Gaede (Journalist, Sozialfachreferent wie Projekt- und Telekommunikationsmanager) - derzeit zur Erweiterung der Öffentlichkeitsarbeit der Landeshauptstadt Magdeburg eingesetzt - // 02.06.2005 ca. 21:55 Uhr
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Am 25. September 2007 um 14:48 Uhr
Wann bekommt die Farce dies?
Am 26. Juni 2010 um 12:37 Uhr
[…] WASG - Sachsen-Anhalt stellte sich selbst in Frage und etliche Armutzeugnisse aus! […]