Eigentlich heißt es - man habe den Bock zum Gärtner gemacht - wenn was anrüchig (oder so) ist. Hier:
ABC-Schnell-Kommentar
zu:
Der Bauer, welcher glaubt, der Mond sei nicht größer als ein Pflug-Rad, denkt niemals daran daß in einer Entfernung von einigen Meilen eine ganze Kirche nur wie ein weißer Fleck aussieht, und daß der Mond hingegen immer gleich groß scheint, was hemmt bei ihm diese
Verbindung von Ideen, die er einzeln alle hat? Er verbindet in seinem gemeinen Leben auch wirklich Ideen vielleicht durch künstlichere Bande, als diese. Diese Betrachtung sollte den Philosophen aufmerksam machen, der vielleicht noch immer der Bauer in gewissen Verbindungen ist. Wir denken früh genug aber wir wissen nicht daß wir denken, so
wenig als wir wissen daß wir wachsen oder verdauen, viele Menschen unter den Gemeinen erfahren es niemals. Eine gnaue Betrachtung der äußeren Dinge führt leicht auf den betrachtenden Punkt, uns selbst, zurück und umgekehrt wer sich selbst einmal erst recht gewahr wird gerät leicht auf die Betrachtung der Dinge um ihn. Sei aufmerksam,
empfinde nichts umsonst, messe und vergleiche; dieses ist das ganze Gesetz der Philosophie.
ABC-Schnell-Kommentar:
Ob er Frau D. Rente dabei vor Augen hatte?
Siehe auch:
http://67693.rapidforum.com/topic=100678702511
Am 2. Januar 2007 um 18:44 Uhr
Es würde viel weniger Böses auf Erden geben, wenn das Böse niemals im Namen des Guten getan werden könnte.
– Marie von Ebner-Eschenbach – (Aphorismen)
Am 23. März 2008 um 17:22 Uhr
Rom (AFP) - Papst Benedikt XVI. erteilt heute den traditionellen Ostersegen “Urbi et Orbi” (”Der Stadt und dem Erdkreis”). Mehr »
Am 16. Februar 2009 um 08:45 Uhr
[…] Eigentlich heißt es - man habe den Bock zum Gärtner gemacht - wenn was anrüchig (oder so) ist. Hi… […]