ZEIT-ERFORDERNISSE und “multikulti”
(Wir wollen die Nötigung/”Beschneidung” unseres Lebens anhalten und einen Raum schaffen für den Ausdruck unserer Ängste, unserer Wut + unserer eigenen Vorstellungen von einem würdigen Leben, so verstehe ich unsere Partei ZEIT-ERFORDERNISSE )
Mit solidarischem Gruß:
wega
Brennpunkte:
“guck mal” und vor allen Dingen Rechtliches.
(in Arbeit , … und
xtes Willkommen - denn wer hier unterwegs ist, ist unterwegs ,wie
… zum BE-SUCH
- für den wir hiermit danken!
- und damit den ersten
A B C -Hinweis: v i e l f a c h e r Möglichkeiten.
Vieles ist anklickbar!
Einfach öfter mal versuchen. Es kostet ja nix - bringt aber Einiges - mehr - hervor.
A B C -SELBST-IRONIE:Als Sitemap wird die vollständige hierarchisch strukturierte Darstellung aller Einzeldokumente (Webseiten) eines Internetauftritts bzw. einer Website bezeichnet (Seitenstruktur). Im Idealfall zeigt die Sitemap auch die hierarchischen Verknüpfungssstrukturen der Seiten an. Eine Sitemap ist notwendig, um einen Überblick zu erhalten, welchen Umfang und welche Struktur ein Webauftritt hat. Bei sehr umfangreichen Internetaufritten können in der Sitemap nicht mehr alle Einzeldokumente angezeigt werden, so dass man sich auf die Darstellung der hierarchischen Struktur beschränkt.Die Sitemap ist nicht mit einem Inhaltsverzeichnis zu verwechseln. Das Inhaltsverzeichnis gibt an, welche Themen im Webauftritt enthalten sind. Dies muss sich nicht unbedingt mit Einzeldokumenten decken, denn eine einzelne Seite kann auch mehrere Themen enthalten.Die Sitemap ist in der Regel genauso ein elektronisches Dokument wie die anderen Dokumente, die darin dargestellt sind
A B C Zusatz:
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Eingestellt von wega am 25/02/07 (via www.shutdownday.org)
Wichtiger sind mir obenstehende ZEIT-ERFORDERNISSE (siehe oben) und unter:
ABC-Schnell-Kommentar
Andere Quellen - bekannter Artl:
Spiegel-online / heise.de / Netzeitung/ waz.de / Handelsblatt / FTD / FAZ /Die Zeit / Stern / TAZ / Berliner Tagesspiegel / Bild.de / Google Nachrichtensuche /
wikinews
A B C -Lexikon: Web 2.0 Turi2
Wikipedia
xyz

Am 9. Juli 2007 um 00:40 Uhr
800.000 Jahre Klimageschichte der Antarktis entschlüsselt
Forscher untersuchen Eisbohrkern aus 3.260 Metern Tiefe
Bern (pte/06.07.2007/15:38) - Die antarktische Klimageschichte der vergangenen 800.000 Jahre haben Forscher nun anhand eines mehr als drei Kilometer langen Eisbohrkerns entschlüsselt. Damit ist ein Meilenstein im europäischen Eiskern-Bohrprojekt EPICA (European Project for Ice Coring in Antarctica) gelungen. Über den wissenschaftlichen Erfolg berichten die Forscher im Fachmagazin Science Express.
“Die Temperaturschwankungen in der Antarktis bestätigen eine frühere These der Klimaforscher der Universität Bern”, so der Klimaforscher Jakob Schwander von der Abteilung für Klima- und Umweltphysik vom Physikalischen Institut der Universität Bern http://www.climate.unibe.ch im pressetext-Interview. Primär gehe es dabei um die Erforschung der Klima-Kopplung zwischen der nördlichen und der südlichen Hemisphäre. “Hier bestehen bei früheren Klimazyklen starke Ähnlichkeiten mit dem in der letzten Eiszeit beobachteten Verhalten”, erklärt der Forscher. “Die vor 100.000 bis 10.000 Jahren stattgefundenen großen Temperaturschwankungen in der Nordatlantischen Region sind als schwächere, zeitlich verschobene Schwankungen in der Antarktis erkennbar, so wie das vom Berner Modell vorausgesagt wurde.”
“Die Untersuchungsergebnisse basieren auf dem 3.260 Metern langen Eisbohrkern von Dome Concordia in der Ostantarktis”, erklärt Schwander, der als wissenschaftlicher Leiter der Feldarbeit auf Dome Concordia tätig ist. “Die Auswertung des Eisbohrkerns hat ergeben, dass das Klima auf der Erde vor 400.000 Jahren einen neuen Rhythmus angeschlagen hat. In der Zeit vor 800.000 Jahren bis vor 400.000 Jahren schwankte das Klima tendenziell in einem 40.000-Jahr-Rhythmus mit kühleren, aber länger andauernden Warmzeiten. Danach folgten vier Klimazyklen von je rund 100.000 Jahren. Die jüngsten Messungen am EPICA-Bohrkern erlauben zusammen mit Klimamodellen eine bessere Schätzung der mit den Klimaschwankungen verbundenen Temperaturänderungen.
“Dabei kann man allerdings keine Rückschlüsse auf den menschlichen CO2-Ausstoß ziehen”, erklärt der Forscher, denn dazu müsste man Bohrkerne untersuchen, die in Regionen mit wesentlich größeren Niederschlagsmengen gezogen wurden. Das sei bereits hinlänglich geschehen. “Allerdings dienen die nun vorliegenden Temperaturrekonstruktionen als Referenz für die weitere Auswertung des Eisbohrkerns beispielsweise für Aufzeichnungen von Treibhausgasen oder anderen atmosphärischen Spurenstoffen.”
Festgestellt haben die Forscher, dass die kälteste Periode vor 20.000 Jahren mit etwa zehn Grad Celsius unter dem heutigen Wert und die wärmste Periode vor etwa 130.000 Jahren mit rund 4.5 Grad Celsius wärmer als heute war. “Die wissenschaftlichen Ergebnisse bestätigen auch, dass die natürlichen Klimavariationen - also nicht die vom Menschen verursachten Klimavatiationen - vor allem durch astronomische Faktoren wie der Neigung der Erdachse bestimmt werden”, so Schwander. Andere Einflüsse, wie etwa Vulkanismus und Veränderungen der Leuchtkraft der Sonne, spielen hingegen bei den natürlichen Klimaschwankungen nur eine untergeordnete Rolle.
Am 21. Juli 2007 um 23:10 Uhr
Der Inhaltsanbieter http://abc-der-infos.de - u. a. ist aber nach dem TDG (Begriffsklärung) nicht dazu verpflichtet, die Inhalte, auf die er in seinem Angebot verweist, ständig auf Veränderungen zu überprüfen, die eine Verantwortlichkeit neu begründen könnten. Erst wenn er feststellt oder von anderen darauf hingewiesen wird, daß ein konkretes Angebot, zu dem er einen Link bereitgestellt hat, eine zivil- oder strafrechtliche Verantwortlichkeit auslöst, wird er den Verweis auf dieses Angebot aufheben, soweit ihm dies technisch möglich und zumutbar ist. Die technische Möglichkeit und Zumutbarkeit wird nicht dadurch beeinflußt, daß auch nach Unterbindung des Zugriffs von allen KOMPLENTÄREN (auf Anfrage mehr:
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Diesen Disclaimer verwenden wir hier unter Anderem mit freundlicher Genehmigung des Datenschutzbeauftragten Berlin, von dessen Website wir ihn für unsere Zwecke abgeleitet haben und der ihn jedem, der ihn gerne verwenden möchte, ebenfalls zur Verfügung stellt.
Weitere Fakten: Internetrecht / Teledienstedatenschutzgesetz oder / und Staatsvertrag über Mediendienste
Am 7. August 2007 um 07:26 Uhr
Francis Bacon
Am 8. Oktober 2007 um 11:40 Uhr
[…] Schon jetzt “Ein A B C -Q U E R B E E T -Thema” … ich erinnere an die ZEIT-ERFORDERNISSE , wie ich sie sehe! (hier: Unternehmen/Finanzen, Computer/Telekommunikation usw. betreffend. - Dort […]
Am 21. Oktober 2007 um 22:39 Uhr
[…] ich erinnere an die ZEIT-ERFORDERNISSE , wie ich sie […]
Am 21. Oktober 2007 um 22:55 Uhr
[…] … 2. Willkommensgruß und Ähnliches … … zu VOM ENDE…. ich erinnere an die ZEIT-ERFORDERNISSE , wie ich sie […]
Am 8. Dezember 2007 um 20:29 Uhr
Mindestlohn oder Kombilohn?
Nehmen wir die „unendliche Geschichte” Mindestlohn. Dem „Informationsdienst des Instituts der Deutschen Wirtschaft” ist zu entnehmen, wieviel Prozent der deutschen Betriebe 2006 die Arbeitsbeziehungen (Lohn, Gehalt, Arbeitszeit, Urlaubstage) auf welche Weise geregelt haben: 36 Prozent durch Einzelverträge zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer, 35 Prozent über einen sogenannten Flächentarifvertrag, 26 Prozent über freiwillige Orientierung am Flächentarif und drei Prozent über einen Firmentarifvertrag. Das ist insofern wichtig, weil es zeigt, daß wir keineswegs ein homogenes Tarifrecht haben. Das Ergebnis zeigt aber auch, daß branchenweite Tarifverträge noch über die Hälfte aller Beschäftigten in Deutschland betreffen, allerdings wesentlich weniger als noch vor zehn Jahren. Dies wiederum bedeutet: Die Lockerung des Flächentarifs ist im Gang. Er dominiert aber noch immer.
Insbesondere in Dienstleistungsberufen sind die tariflichen Stundenlöhne beschämend niedrig. Die Spannweite reicht von 4,32 Euro (ein Wachmann im Veranstaltungsdienst in Thüringen) bis 8,44 Euro (Verkäuferin im Einzelhandel, zweites Berufsjahr, Niedersachsen; Angaben aus der „Süddeutschen Zeitung”). Eine Friseurin in München, also in einer der teuersten Städte Deutschlands, verdient pro Stunde 5,88 Euro, ohne realistische Chance auf Verbesserung.
Hier sei noch einmal der Wirtschafts-Informationsdienst zitiert, eine zuverlässige, „wirtschaftsnahe” Quelle: „In der Diskussion um einen Mindestlohn wird oft unterschlagen, daß hierzulande kein Mensch von vier oder sechs Euro je Arbeitsstunde leben muß. Denn der Staat legt in Form des ergänzenden ArbeitslosengeldsII so viel obendrauf, daß Singles oder Familien von diesem Kombilohn mindestens ihren Lebensunterhalt bestreiten können. Wer zum Beispiel mit einem Stundenlohn von brutto 6,50 Euro eine Familie mit zwei Kindern über die Runden bringen muß, erhält neben seinem Nettolohn von rund 870 Euro im Monat noch 615 Euro ergänzendes ALG II. Zusammen mit dem Kindergeld von 308 Euro ergibt sich ein verfügbares Einkommen von knapp 1800 Euro. Um diesen Nettobetrag zu erzielen, müßte jemand, der außer Kindergeld gar keine Transferleistungen erhält, 1900 Euro brutto verdienen. Dies entspräche einem Bruttostundenlohn von über 11 Euro.”
Brandaktuell wurde dieses Thema zuletzt durch die Ankündigung der Post, Mindestlöhne einzuführen. Vorstandschef Klaus Zumwinkel sagte, im Durchschnitt lägen die Löhne der Wettbewerber vierzig Prozent unter den Einstiegsgehältern der Post. „Ein Mitarbeiter eines Berliner Konkurrenten erhält bei einer Vierzig-Stunden-Woche netto 805 Euro. Ein Alleinverdiener mit zwei Kindern beziehe dort zusätzlich 814 Euro Hartz-IV-Geld” (SZ). Inzwischen haben sich der Arbeitgeberverband Postdienste und die Gewerkschaft Verdi für Briefzusteller auf 9,80 Euro pro Stunde im Westen und 9 Euro im Osten geeinigt. Werden diese Mindestlöhne durch politischen Beschluß genehmigt, müssen sich auch Wettbewerber daran halten, wenn 2008 das Briefzustellmonopol der Post fällt. Lautstarke Proteste hat es bereits gegeben.
Alleine schon die Diskussion über dieses Thema ließ manche Liberale, auch Kommentatoren in den Medien, aufstöhnen: „Wo bleibt der freie Wettbewerb?” Das ist nun wirklich reine Ideologie! Was wird sich denn für den Briefbezieher verbessern oder verbilligen, wenn zum Beispiel künftig der niederländische TNT-Konzern, der schon bisher Großkunden bedient, auch in der Fläche tätig wird? Die Postzusage, aufgegebene Briefe würden innerhalb von 24 Stunden zugestellt, wird weitgehend eingehalten. Andere Erfahrungen wird es geben. Daß aber ein Neuling durchgängig schneller und zuverlässiger arbeiten wird, muß sich erst einmal erweisen.
Was aber ist der Preis dafür, wenn/falls es keinen Mindestlohn gibt, wenn Konkurrenten also ihre Zusteller mit 5 oder 6 Euro pro Stunde abspeisen? Nach der zitierten Darstellung muß dann der Staat zulegen, damit ein halbwegs akzeptabler Kombilohn erreicht wird. Das heißt nichts anderes als: Bei dieser Art von Wettbewerb subventionieren Gesellschaft und Steuerzahler den Privatunternehmer XY. Das aber kann doch keine wünschenswerte Lösung sein!
Gesetzliches Instrument für eine Erweiterung der Mindestlöhne könnte das Entsendegesetz sein. Danach gelten die Lohnvorgaben einer Branche, zum Beispiel der Bauwirtschaft, die viele osteuropäische Arbeitskräfte beschäftigt, auch für nicht tarifgebundene Arbeitgeber und für Saisonarbeitskräfte aus dem Ausland. Neben den Postdiensten könnte diese Praxis ausgedehnt werden, etwa auf Einzelhandel oder Friseurhandwerk.
Im internationalen Vergleich sind die deutschen Arbeitskosten hoch. Innerhalb der Europäischen Union liegen sie im oberen Mittelfeld, gegenüber den neuen osteuropäischen Mitgliedstaaten erreichen sie das Drei- bis Vierfache. Vergleicht man die sogenannten Lohnstückkosten, in denen die unterschiedliche Produktivität zum Ausdruck kommt, dann sind die Unterschiede geringer. Dennoch sind die Arbeitskosten für zahlreiche Firmen auf dem Weltmarkt Wettbewerbshürden.
Was ist dagegen zu tun? Die Antwort klingt einfach, ist aber in ihren Konsequenzen höchst kompliziert: „Wir müssen um so viel besser sein, wie wir teurer sind. Vorsprung durch Qualität, durch Innovation. Erfolg setzt eine Konzentration aller Kräfte auf die richtigen Themen und das Zusammenspiel aller relevanten Kräfte auf der öffentlichen und privaten Seite voraus.” Dies klingt ein wenig nach Patentrezept, stammt aber von Heinrich von Pierer, dem langjährigen ehemaligen Chef der Siemens AG.
Trotz dieser Kostennachteile ist Deutschland Exportweltmeister - noch! In den nächsten Jahren dürfte China diesen Rang erobern, allerdings mit etwa sechzehnmal soviel Einwohnern. Eine deutsche Schlüsselbranche ist unverändert die Autoindustrie, die einschließlich ihrer Zulieferer etwa jeden achten Arbeitsplatz besetzt. Sie hat eine Strategie entwickelt, die zwar nicht unumstritten ist, aber doch offensichtlich erfolgreich, auch auf dem Arbeitsmarkt. Autos der Oberklasse - von Mercedes, BMW, Audi, Porsche - mit denen diese Firmen auf dem Weltmarkt an der Spitze liegen, werden vorwiegend in Deutschland gebaut. Sie repräsentieren das „Made in Germany”, schaffen Beschäftigung und sichern den qualitativen Ruf.
Daneben aber mindern immer mehr Teilefabriken im Dollarraum und immer mehr Zulieferer in Niedriglohn-Ländern die Abhängigkeit von Währungsschwankungen und reduzieren die Kosten. Dies gilt ganz besonders für die Hersteller von preiswerteren „Massenfahrzeugen”. Den Anteil der Arbeitskosten in dieser Branche bezifferte der Chef des italienischen Unternehmens Fiat, Sergio Marchionne, der sein Haus durch eine vielbestaunte Umstrukturierung innerhalb von zwei Jahren aus den roten Zahlen herausgeführt hat, mit sechs bis sieben Prozent. Man kann davon ausgehen, daß sie bei den deutschen Autobauern wegen ihrer aufwendigeren Produktpalette zwar etwas höher, aber eben noch immer in einem Rahmen liegen, der konkurrenzfähig macht.
Am 8. Dezember 2007 um 20:39 Uhr
Jetzt wieder eine Drei-Klassen-Gesellschaft
Inzwischen jedoch klaffen die Gräben leider wieder weiter auseinander. Eine Zwei- oder Drei-Klassen-Gesellschaft ist entstanden zwischen dem, was man neuerdings Prekariat (von prekär = schwierig, bedenklich) nennt, einem großen, zwar überwiegend einflußlosen, aber ebenso weitgehend auskömmlichen Mittelstand und den wirklich Einflußreichen in Politik und Wirtschaft, die, auch in einer parlamentarischen Demokratie, bestimmen, „wo es lang geht”. Die Gräben verlaufen auch zwischen den Privat- und den Kassenpatienten, den Spitzenverdienern, die hundertmal mehr verdienen als ihre Zuarbeiter, den Senioren in großzügigen Residenzen und den Rentnern in armseligen Altersheimen.
Bei seinem jüngsten Besuch in Österreich hatte Papst Benedikt XVI. diese vielschichtige Problematik angesprochen und verlangt, der Globalisierung „solche Regeln und Grenzen zu geben”, daß sie nicht auf Kosten der armen Länder und der Armen in den reichen Ländern gehe. Noch als Kardinal Ratzinger hatte er geschrieben: „Konkret ist es die Aufgabe der Politik, Macht unter das Maß des Rechts zu stellen und so ihren sinnvollen Gebrauch zu ordnen. Nicht das Recht des Stärkeren, sondern die Stärke des Rechts muß gelten.” Das ist schlicht und eindrucksvoll gesagt, aber von der Realität ziemlich weit entfernt.
Unmittelbar nach dem Krieg war die Idee einer möglichst gerechten Gesellschaft noch stärker verankert als heute. Man besuche einmal auf der Insel Herrenchiemsee die Räume, in denen 1948 ein paar Handvoll Männer unser Grundgesetz - keineswegs immer im Konsens - formulierten. Man erinnert sich daran, daß die durchwegs schon bejahrten Herren damals - es gab ja noch keine neue Nationalhymne - das alte Freiheitslied anstimmten: „Ich hab’ mich ergeben, mit Herz und mit Hand, dir, Land voll Lieb und Leben, mein deutsches Vaterland…” Eine Gänsehaut kann einen überkommen, wenn man dieses Ringen um Recht, Gerechtigkeit, Menschenwürde, auch um einen gesunden Patriotismus vergleicht mit der Ökonomisierung, die heute unser ganzes Leben durchdringt.
Am 14. Januar 2008 um 19:08 Uhr
HIER ZU SCHÖNEREN ODER AKTUELLEREN, WENIGER BRISANTEN:
Am 18. Juni 2008 um 23:38 Uhr
http://abc-der-infos.de/blog/?p=2722#comment-7093
Sehr geehrte Damen und Herren,
( Wir wollen die Nötigung/”Beschneidung” unseres Lebens anhalten und einen Raum schaffen für den Ausdruck unserer Ängste, unserer Wut
+ unserer eigenen Vorstellungen von einem würdigen Leben, so verstehe ich unsere ZEIT-ERFORDERNISSE )
SO ODER SO:
bitte weiter lesen (auch http://astrein.dreipage.de/angebote_&_beispiele_32774493.html
wie
http://dingfest.dreipage.de/2_variante_36447498.html = Beispiele aus der LINKLISTE, die
Frau Klose von der AQB nicht (?) erhalten haben soll ! U. a. Kommentar-e
dazu
ZU:
ARGE
Der Vermittler wählt diejenigen Bewerber- und Stellenangebote
aus, die am besten zueinander passen. Über einen Vermittlungsvorschlag
werden Sie entweder in einem persönlichen
Gespräch oder schriftlich bzw. telefonisch informiert.
Die Entscheidung über die Annahme des Vermittlungsvorschlags
(und die Gestaltung des Arbeitsvertrages) liegt bei
Ihnen.*)
Liegen für Sie keine geeigneten Stellenangebote vor, wird
der Vermittler versuchen, initiativ bei Arbeitgebern für Sie
nachzufragen. Falls für Sie auch ein Wohnortwechsel in
Betracht kommt, kann die Suche über den Bereich der örtlichen …
- Gerichtlich gehört “es” als Folgeerscheinung zu den Sachverhalten, die sich seit März 2008 beim Sozialgericht darstellen - hinzu kommt die AMTSHAFTUNG
und Schadenersatzansprüche - wozu der gewerkschaftliche Rechtsschutz erwartet wird!
ICH BEFOLGE ZWISCHENZEITLICH
*
“Unbedingt* - und spätestens vor Donnerstag-Termin - der arg zu
kritisierenden AQB MD
*zustellen!*
Schonungslos dabei “das schlafende Hunde wecken” n o c h m a l s erläutern!
Frau Walter und ihre Erfüllungsgehilfen (Frau Klose) *bloßstellen …
Fakten sind ja brühwarm
zusammengetragen und auf die sogenannte CHRONOLOGIE DER EREIGNISSE
ist eigentlich schon ausreichend verwiesen worden … (*_siehe Protokoll
über den 16. und
künstlichen 13.06.2008 = AUFGEDECKTES_* = …Wahlkampf- und A B C-Inhalte)
Am Geeignetsten über RA, Presserat … und durch *
*edeag.post@googlemail.com*
ANSONSTEN GRÜSSE ICH ZEUGEN UND RATGEBER - z. B.: humanistische-union.de
DANKE, wenn sich Goethe-Aussage unter “P. S.:” erfüllt, wie die eingangs stehende Bitte!
In diesem Sinne:
Werner G. Gaede
Uhlandstr. 2 in 39108 Magdeburg
(074135 eigentlich 365185)
P. S.:
Schön wenn herzigt bleibt:
Es ist nicht genug, zu wissen, man muss auch anwenden, es ist nicht genug, zu wollen, man muss auch tun.
Johann Wolfgang von Goethe
Betreff:
Re: WG: Stellenangebot für Maßnahme 302/08
Von:
“allerhand durch uns” <adu@ostmail.de>
Datum:
Tue, 17 Jun 2008 08:58:15 +0200 (CEST)
An:
“Walter” <Personal@aqb-md.de>
Sehr geehrte Frau Walter, als "Sachgebietsleiterin Personal" sorgten Sie dafür, dass diese E-Mail, wie die andere, die ich Ihnen gleich - allerdings zeitversetzter als Sie - hinterher schicke, in den so genannten JUNK-Ordner kamen. - Wofür noch - später! Anbei zwei (2) Anlagen, die gestern auch Thema waren, zu Ihrer freundlichen Verwendung. BITTE NEHMEN SIE ES EINERSEITS ZUR AKTE - ANDERERSEITS SCHICKEN SIE MIR BITTE DAS DOKUMENT "Ansprechpartner_mit_ABC.doc" ZURÜCK. GLEICHZEITIG MACHE ICH N O C H M A L S EINE PAUSCHAL-BEWERBUNG GELTEND (Näheres ist mit Ihrer Frau Scholz seit längerem ab- bzw. durchgesprochen.) ! In der Hoffnung: Besseres von Ihnen zu erfahren und (endlich) Unterstützung zu erhalten, ein Protokoll nach Mitschnitt ankündigend, schließe ich mit der Signatur, die ich eigens hierher - hier hinein - kopierte. SIGNATUR-ANFANG: u.a. ... (m)ein Service neben angemerkt@arcor.de … und … Kooperationspartner ALLERDINGS Z. ZT. NICHT VERWENDBAR = kurz-und-knapp@freenet.de alle zusammen mit derzeit - auf die Zeit bezogenen Wünschen und Grüssen - Alltags- (Journalist und PTM) bis Trauerbegleiter Werner G. Gaede (und Team) SIGNATUR-ENDE = ES SCHLIESST SICH HIER DIE HIER EINGEBUNDENE SIGNATUR AN: “Viele Grüße! Werner G. Gaede” GLEICHEN TEXT VERWENDETE ICH ZUR E-MAIL, DIE TAGGLEICH INNERHALB VON UNTER 10 MINUTEN - ALSO AUCH IN DER 12. STUNDE DES GLEICHEN TAGES DURCH FRAU WALTER = 12:36 (12:37) und 12:41 Uhr VERSENDET WORDEN IST, DIE ZUSAMEN D E S H A L B (?) ALS SPAM GEFILTERT WAREN, WIE SICH JETZT ERST HERAUSSTELLTE.Am 19. Juni 2008 um 12:08 Uhr
… jedes einzelne Leben ein Abenteuer ist. In jedem Leben gibt es eine Möglichkeit zur Flucht, zur Erweiterung, zur Entwicklung, zur Veredelung und zur Überwindung von Hindernissen, die unverrückbar scheinen. (Anaïs Nin )
Am 30. Mai 2009 um 17:53 Uhr
Von Elvis Presley bis Vanilla Ice. Von John Travolta bis MC Hammer. “Evolution of Dance” ist mit über 100/+ Millionen Views das meistgesehenste Video auf Youtube.com. Und da es der Tanzbein schwingende Typ echt drauf hat, ist diese Tatsache auch durchaus berechtig.
Evolution of Dance
… zur Aufbereitung vorgemerkt -besser:
wird
als A B C -Hintergrund-Thema erst vorgemerkt - dann bestimmt auch weiterverfolgt. DOKI
/+ NICK-Klick zeigt Stand vor genau 21 Monaten
- plus rd. 8 Stunden!
Am 8. Juli 2009 um 05:25 Uhr
[…] B und […]
Am 13. Juli 2009 um 06:25 Uhr
[…] . . mit der Übernahme dieser Angebote … erinnere ich an die ZEIT-ERFORDERNISSE , wie ich sie […]