Nicht eine ABC-Momentaufnahme, sondern …

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  • Karikaturen /Unter  … 11 Monate später … ist (leider) vieles karikiert, aber auch festgeschrieben! KOMPLEMENTÄRE: …X-Y-Z.
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  • Ein  A B  über die NEUE LINKSPARTEI namens “DIE LINKE”:

    Lafontaine will wieder Parteichef sein. Oskar Lafontaine strebt nach oben:

    Der Ex-Chef der SPD will sich zum Vorsitzenden der Linkspartei wählen lassen.

    1. Fürth - Oskar Lafontaine wird neben Lothar Bisky als Vorsitzender der neuen gesamtdeutschen Partei “Die Linke” kandidieren. Dazu Jörg Fritz von der WASG aus Sachsen-Anhalt
    2.  Traurig, aber wahr: …       (Weitere A B C -Hinweise:  WAS G(emein hin) erlebt  ,

    3.  ABC der WASG und - beispielsweise

    4. “beinahe untergegangen!” 

    5. - siehe auch …  

    6. Lafontaine ist seinen Zielen und Idealen immer treu geblieben”, betonte der WASG-Parteichef.
    7. Lafontaine: Linkspartei gestaltet schon jetzt mit [Bildunterschrift: Oskar Lafontaine ] Der Vorsitzende der Links-Fraktion im Bundestag, Oskar Lafontaine, sieht dagegen bereits jetzt eine Annährung von SPD und Grünen an die Linkspartei.
    8. Lafontaine: “Bundeswehr mittelbar an Terroraktionen beteiligt” (Titel).  Genauer:

    a)

    Der Linken-Fraktionschef im Bundestag, Oskar Lafontaine, hat der Bundeswehr vorgeworfen, in Afghanistan “mittelbar in terroristische Aktionen verwickelt zu sein.”

    b)

    In der ARD-Talkshow “Sabine Christiansen” sagte Lafontaine am Sonntag, Terror sei durch die rechtswidrige Anwendung von Gewalt definiert.

    Lafontaine: “Bundeswehr mittelbar an Terroraktionen beteiligt” - Yahoo!

    Die 8

    (genauer 1o dadurch tausendfache - nebst  Haftungsausschluss ) A B C -Quellen werden mit weiteren verlinkten 148 fortsetzt: …

      (plus 8A B C -Quellen / siehe Eingangsseite)

    1. Er will es noch einmal wissen: Oskar Lafontaine möchte die deutsche Parteienlandschaft verändern.
    2. Lafontaine ist seit 2005 neben Gregor Gysi Vorsitzender der gemeinsamen Bundestagsfraktion von Linkspartei, vormals PDS, und der Wahl-alternative Arbeit und soziale Gerechtigkeit (WASG).
    3. Lothar Bisky hatte seine Kandidatur bereits im März angekündigt und sich für eine Doppelspitze mit Lafontaine stark gemacht.
    4. Ohne Lafontaine wäre die neue linke Partei entschieden schwächer, meinte Bisky, der dafür plädiert, dass Lafonataine auch Fraktionschef bleibt.
    5. Lafontaine sagte, die neue Linke werde das politische Koordinatensystem verändern.
    6. hatte Lafontaine nur fünf Monate nach dem Regierungswechsel im Streit mit Kanzler Gerhard Schröder (SPD) seine Ämter als Bundesfinanzminister, Bundestagsabgeordneter und SPD-Chef niedergelegt.
    7. Im Mai 2005 gab Lafontaine nach fast 40 Jahren sein SPD-Parteibuch zurück und unterstützte das Linksbündnis aus PDS und WASG.
    8. Im Saarland will die Linke mit Lafontaine als Spitzenkandidat bei der Landtagswahl 2009 antreten.
    9. Er ist, wenn man so will, der Oskar Lafontaine Thüringens.
    10. Oskar Lafontaine wollte zurück in die Bundespolitik, und die von Bedeutungslosigkeit bedrohte Alternative sah nur durch die Kooperation mit der PDS eine Chance auf ein paar Mandate.
    11. So beschlossen PDS und WASG eine Fusion, mit Oskar Lafontaine an der Spitze.
    12. Im Wahlkampf könnte es in Hamburg zu einem interessanten Duell zweier alter Weggefährten kommen: Während die SPD mit Hartz -IV-Erfinder Gerhard Schröder werben will, freuen sich die Linken auf Schützenhilfe des Ex-SPD-Chefs Oskar Lafontaine.
    13. In einer Fernsehdiskussion wies Jung den Vorwurf des Fraktionschefs der Linkspartei, Oskar Lafontaine, als absurd zurück, die Bundeswehr sei durch den Tornado-Einsatz mittelbar in terroristische Aktionen verwickelt.
    14. Einer neuen linken Partei unter Führung des Ex-SPD-Chefs Oskar Lafontaine steht nichts mehr im Weg.
    15. Daraufhin gab Lafontaine gestern seine Kandidatur für eine Doppelspitze mit Lothar Bisky von der Linkspartei bekannt.
    16. Oskar Lafontaine: Die anderen Parteien geraten in Bewegung.
    17. Der frühere SPD-Chef Lafontaine kandidiert für den Vorsitz der neuen Linkspartei.
    18. Als zweiter Vorsitzender ist neben Lafontaine der bisherige Linkspartei-Chef Bisky im Gespräch.
    19. WASG fordert Lafontaine zu Kandidatur für Parteivorsitz auf - Kieler Nachrichten (Titel).
    20. Der Bundesvorstand der WASG hat die Führungsfigur der Partei, Oskar Lafontaine, aufgefordert, für den Vorsitz der geplanten neuen linken Partei zu kandidieren.
    21. WASG fordert Lafontaine zu Kandidatur für Parteivorsitz auf - Lübecker Nachrichten (Titel).
    22. Der frühere SPD-Chef Oskar Lafontaine wird für den Vorsitz der neuen linken Partei kandidieren.
    23. WASG fordert Lafontaine zu Kandidatur für Parteivorsitz auf - Yahoo!
    24. Im Saarland will die Linkspartei mit Oskar Lafontaine als Spitzenkandidat bei der Landtagswahl 2009 erstmals antreten - dort kommt sie der Zeitung zufolge derzeit auf 13 Prozent.
    25. WASG fordert Lafontaine zu Kandidatur für Parteivorsitz auf - Segeberger Zeitung (Titel).
    26. Der Bundesvorstand der WASG hat die Fhrungsfigur der Partei, Oskar Lafontaine, aufgefordert, fr den Vorsitz der geplanten neuen linken Partei zu kandidieren.
    27. WP Kurznachrichten - WASG fordert Lafontaine zu Kandidatur für Parteivorsitz auf (Titel).
    28. Fürth - Der Bundesvorstand der WASG hat die Führungsfigur der Partei, Oskar Lafontaine, aufgefordert, für den Vorsitz der geplanten neuen linken Partei zu kandidieren.
    29. WASG fordert Lafontaine zu Kandidatur für Parteivorsitz auf - Märkische Allgemeine - Zeitung für das Land Brandenburg (Titel).
    30. Und zu allem Überfluss fischt Oskar Lafontaine mit Erfolg am linken Rand die Stimmen weg.
    31. Die Linke: Lafontaine will Vorsitzender werden - Deutschland - Politik - FOCUS Online (Titel).
    32. Acht Jahre nach seinem Rücktritt als SPD-Chef will Oskar Lafontaine nochmal für einen Parteivorsitz kandidieren.
    33. Lafontaine ist seit 2005 neben Gregor Gysi Vorsitzender der bereits bestehenden gemeinsamen Bundestagsfraktion von Linkspartei - vormals PDS - und der Wahlalternative Arbeit und soziale Gerechtigkeit (WASG).
    34. Bisky hatte seine Kandidatur bereits im März angekündigt und sich für eine Doppelspitze mit Lafontaine stark gemacht.
    35. Ohne Lafontaine wäre die neue linke Partei entschieden schwächer, meinte Bisky, der dafür plädiert, dass Lafontaine Fraktionschef bleibt.
    36. Lafontaine sagte, die neue Linke werde das politische Koordinatensystem in Deutschland verändern.
    37. Lafontaine: SPD-Mitglieder wollen meine PolitikDer Vorsitzende der Links-Fraktion im Bundestag sieht zudem eine Annährung von SPD und Grünen an die Linkspartei.
    38. “Gestaltungsmacht hat die Linke bereits, denn die anderen Parteien geraten in Bewegung”, sagte Lafontaine der “Bild am Sonntag”.
    39. Ein weiteres Anzeichen sei, dass immer mehr Abgeordnete von SPD und Grünen die Auslandseinsätze der Bundeswehr ablehnten, so Lafontaine.
    40. “Die Mehrheit der SPD-Mitglieder will eine Politik, wie sie die Linke formuliert”, sagte Lafontaine.
    41. Lafontaine spekuliert auf Hamburg, Niedersachsen und HessenNach dem Wahlerfolg in Bremen äußerte Lafontaine die Erwartung, dass die Linkspartei bei den Landtagswahlen im nächsten Jahr ebenfalls den Einzug in die Parlamente schafft.
    42. Er selbst strebe auf Bundesebene kein Regierungsamt an, sagte Lafontaine.
    43. Ämter hatte ich genug”, versicherte Lafontaine, der im Saarland als Ministerpräsident kandidieren will.
    44. Nach Zusammenschluss von WASG und Linkspartei Lafontaine will die neue Linke führen - Deutschland - sueddeutsche.de (Titel).
    45. Gute Nachrichten für die Linke: Zum einen wird der frühere SPD-Chef Lafontaine für den Parteivorsitz kandidieren.
    46. Die Ergebnisse der Urabstimmungen bei WASG und Linkspartei bestärken mich darin, entsprechend dem Vorschlag des WASG-Vorstandes gemeinsam mit Lothar Bisky für den Parteivorsitz zu kandidieren”, sagte Lafontaine am Sonntag der dpa in Berlin.
    47. “Ihre erste und wichtigste Aufgabe ist es, für mehr soziale Gerechtigkeit zu kämpfen und klare Signale zum Stopp des Sozialabbaus zu setzen”, sagte Lafontaine.
    48. Lafontaine sagte der Zeitung “Bild am Sonntag”, er sehe eine Annäherung von SPD und Grünen an seine Partei.
    49. Acht Jahre nach seinem spektakulären Rücktritt als SPD-Chef will Oskar Lafontaine Vorsitzender der neuen Partei “Die Linke” werden.
    50. Berlin/Fürth (dpa) - Der frühere SPD-Chef Oskar Lafontaine wird für den Vorsitz der neuen linken Partei kandidieren.
    51. Und zu allem Überfluss fischt Oskar Lafontaine mit Erfolg am linken Rand die Stimmen weg. ein westdeutsches Landesparlament schaffte, eine lange Tour geplant hatte. um den früheren SPD-Vorsitzenden Oskar Lafontaine in die Pedale treten.
    52. Lafontaine will gemeinsam mit Bisky neue Partei “Die Linke” führen (Titel).
    53. Nach dem klaren Fusionsvotum von Linkspartei und WASG hat der frühere SPD-Vorsitzende Oskar Lafontaine seine Kandidatur für den Vorsitz der neuen Partei “Die Linke” angekündigt.
    54. Er wolle gemeinsam mit Linkspartei-Chef Lothar Bisky für den Parteivorsitz kandidieren, sagte Lafontaine am Sonntag der Nachrichtenagentur AFP in Berlin.
    55. “Nach der großen Zustimmung für die neue Linke bei der Urabstimmung ist klar, dass die Fusion gelingen wird”, sagte Lafontaine, der seit Herbst 2005 gemeinsam mit Gregor Gysi Vorsitzender der Linksfraktion im Bundestag ist.
    56. Lafontaine will “Die Linke” führen (Titel).
    57. hatte Lafontaine fünf Monate nach dem rot-grünen Regierungswechsel im Streit mit Kanzler Gerhard Schröder (SPD) um den Wirtschafts- und Finanzkurs seine Ämter als Bundesfinanzminister, Bundestagsabgeordneter und SPD-Vorsitzender niedergelegt.
    58. Berlin/Fürth (AFP) - Nach dem klaren Fusionsvotum von Linkspartei und WASG hat der frühere SPD-Vorsitzende Oskar Lafontaine seine Kandidatur für den Vorsitz der neuen Partei “Die Linke” angekündigt.
    59. Lafontaine will gemeinsam mit Bisky neue Partei “Die Linke” führen - Yahoo!
    60. Ohne Lafontaine wäre die neue linke Partei entschieden schwächer, sagte Bisky, der dafür plädiert, dass Lafonataine auch Fraktionschef bleibt.
    61. Lafontaine will Chef der neuen Linken werden (Titel).
    62. WASG-Vorstandsmitglied Christine Buchholz sagte der Agentur: “Lafontaine ist unser Mann. Er ist der Garant dafür, dass die neue Linke konsequent gegen Sozialabbau und Krieg steht.”
    63. Als Kanzlerkandidat hatte Lafontaine 1990 vor einer überhasteten Wiedervereinigung der beiden deutschen Staaten gewarnt und war damit am “Vereinigungskanzler” Helmut Kohl (CDU) gescheitert.
    64. Es gibt kaum ein politisches Amt, das Oskar Lafontaine noch nicht hatte.
    65. Nach dem Bruch mit Bundeskanzler Gerhard Schröder (SPD) 1999, dem er - wie er später bitter bereute - den Vortritt bei der Kanzlerkandidatur gelassen hatte, zog sich Lafontaine entgegen seiner politischen Natur von der großen Bühne zurück.
    66. Im Mai 2005 gab Lafontaine nach fast 40 Jahren Mitgliedschaft sein SPD-Parteibuch zurück und trat in die Wahlalternative Arbeit und soziale Gerechtigkeit (WASG) ein, die enttäuschte SPD-Mitglieder und Gewerkschafter kurz zuvor gegründet hatten.
    67. Und es besteht kaum ein Zweifel, dass der Machtmensch Lafontaine auch dieses Amt bekommen wird.
    68. Die Linkspartei, die erstmals antritt, landet unter Spitzenkandidat Oskar Lafontaine bei 13 Prozent.
    69. Das einstige SPD-Mitglied Lafontaine war früher saarländischer Ministerpräsident.
    70. Lafontaine will gemeinsam mit Bisky “Die Linke” führen - Yahoo!
    71. Er wolle gemeinsam mit Linkspartei-Chef Lothar Bisky für den Parteivorsitz kandidieren, sagte Lafontaine der Nachrichtenagentur AFP.
    72. Die Linke müsse jetzt auch im Westen Deutschland “an Breite gewinnen”, sagte Lafontaine weiter.
    73. Zuvor hatte die Wahlalternative Arbeit und Soziale Gerechtigkeit (WASG) Lafontaine aufgefordert, für die WASG als einer der beiden Vorsitzenden der neuen Partei zu kandidieren.
    74. “Oskar Lafontaine ist seinen Zielen und Idealen immer treu geblieben ist.
    75. Die Ergebnisse der Urabstimmungen bei WASG und Linkspartei hätten ihn bestärkt gemeinsam mit Lothar Bisky für den Parteivorsitz zu kandidieren”, sagte Lafontaine der dpa in Berlin.
    76. Lafontaine ist seit 2005 neben Gregor Gysi auch Vorsitzender der bereits bestehenden gemeinsamen Bundestagsfraktion von Linkspartei und WASG.
    77. Für “Die Linke” - Lafontaine kandidiert - Politik - n-tv.de (Titel).
    78. Oskar Lafontaine ist immer wieder für eine Überraschung gut.
    79. “Die Ergebnisse der Urabstimmungen bei WASG und Linkspartei bestärken mich darin, entsprechend dem Vorschlag des WASG-Vorstandes gemeinsam mit Lothar Bisky für den Parteivorsitz zu kandidieren”, sagte Lafontaine am Sonntag in Berlin.
    80. Lafontaine ist seit 2005 neben Gregor Gysi auch Vorsitzender der bereits bestehenden gemeinsamen Bundestagsfraktion von Linkspartei und Wahlalternative Arbeit und soziale Gerechtigkeit (WASG).
    81. Müntefering räumte ein, dass seine persönliche Ablehnung auch damit zu tun habe, dass dort der ehemalige SPD-Chef Lafontaine eine führende Rolle innehat.
    82. Lafontaine sagte indes der “Bild am Sonntag”, er sehe eine Annäherung von SPD und Grünen an seine Partei.
    83. Lafontaine kandidiert für den Vorsitz der neuen linken Partei - Lübecker Nachrichten (Titel).
    84. TA Volltext - Lafontaine kandidiert für den Vorsitz der neuen linken Partei (Titel).
    85. Lafontaine kandidiert für den Vorsitz der neuen linken Partei - Kieler Nachrichten (Titel).
    86. Der frühere SPD-Chef Oskar Lafontaine kandidiert im Juni vor den Vorsitz der neuen Linkspartei (Archivfoto).
    87. Der Vorsitzende der Links-Fraktion im Bundestag, Oskar Lafontaine, sieht dagegen bereits jetzt eine Annährung von SPD und Grünen an die Linkspartei.
    88. “Gestaltungsmacht” habe seine Partei bereits, so Lafontaine gegenüber der “Bild am Sonntag”, denn die anderen Parteien gerieten in Bewegung.
    89. Müntefering räumte ein, dass seine persönliche Ablehnung gegenüber der Linkspartei auch viel damit zu tun habe, dass dort der ehemalige SPD-Bundesvorsitzende Oskar Lafontaine eine führende Rolle innehat.
    90. Lafontaine kandidiert für den Vorsitz der neuen linken Partei (Titel).
    91. Berlin - Der frühere SPD-Chef Oskar Lafontaine wird für den Vorsitz der neuen linken Partei kandidieren.
    92. WP Kurznachrichten - Lafontaine kandidiert für den Vorsitz der neuen linken Partei (Titel).
    93. Lafontaine will Parteichef der Linken werden (Titel).
    94. Lafontaine kandidiert für den Vorsitz der neuen linken Partei - Yahoo!
    95. Lafontaine kandidiert für den Vorsitz der neuen linken Partei - Märkische Allgemeine - Zeitung für das Land Brandenburg (Titel).
    96. Lafontaine kandidiert für den Vorsitz der neuen linken Partei - Segeberger Zeitung (Titel).
    97. TA Volltext - WASG fordert Lafontaine zu Kandidatur für Parteivorsitz auf (Titel).
    98. Der frhere SPD-Chef Oskar Lafontaine wird fr den Vorsitz der neuen linken Partei kandidieren.
    99. Die Ergebnisse der Urabstimmungen bei WASG und Linkspartei htten ihn bestrkt gemeinsam mit Lothar Bisky fr den Parteivorsitz zu kandidieren”, sagte Lafontaine der dpa in Berlin.
    100. Er wolle gemeinsam mit Linkspartei-Chef Lothar Bisky für den Parteivorsitz kandidieren, sagte Lafontaine am Sonntag in Berlin.
    101. Nach der großen Zustimmung für die neue Linke bei der Urabstimmung ist klar, dass die Fusion gelingen wird”, sagte Lafontaine, der seit Herbst 2005 gemeinsam mit Gregor Gysi Vorsitzender der Linksfraktion im Bundestag ist.
    102. Zuvor hatte die Wahlalternative Arbeit und Soziale Gerechtigkeit (WASG) am Sonntag Lafontaine aufgefordert, für die WASG als einer der beiden Vorsitzenden der neuen Partei zu kandidieren.
    103. Neue Linkspartei: Lafontaine will wieder Parteichef sein - Politik - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten (Titel).
    104. Oskar Lafontaine strebt nach oben: Der Ex-Chef der SPD will sich zum Vorsitzenden der Linkspartei wählen lassen.
    105. Lafontaine soll an der Spitze der neuen Partei die alte WASG vertreten, Bisky die bisherige Linkspartei.PDS, deren Bundesvorsitzender er zurzeit noch ist.
    106. Im Bundestag haben beide Parteien bereits eine gemeinsame Fraktion gebildet, deren Vorsitzender Lafontaine - gemeinsam mit Gregor Gysi - ist.
    107. Lafontaine, der zuvor vom WASG-Vorstand zur Kandidatur aufgefordert worden war, fühlt sich nach eigenen Angaben durch das Ergebnis der Urabstimmungen von Linkspartei und WASG für die Wahl ermutigt.
    108. Oskar Lafontaine ist seinen Zielen und Idealen immer treu geblieben”, betonte der WASG-Parteichef.
    109. Lafontaine selbst betonte im Gespräch mit der “Bild am Sonntag”, er strebe auch im Fall einer späteren Regierungsbeteiligung der neuen Linkspartei keinen Kabinettsposten mehr an.
    110. WELT ONLINE - Lafontaine will Chef der Linken werden - Nachrichten Politik (Titel).
    111. EX-SPD-Chef Oskar Lafontaine kandidiert neben Lothar Bisky als Vorsitzender der neuen gesamtdeutschen Partei Die Linke.
    112. Lafontaine soll an der Spitze der neuen Partei die WASG vertreten, Bisky die bisherige Linkspartei.PDS, deren Bundesvorsitzender er zurzeit noch ist.
    113. Glauben Sie, dass Oskar Lafontaine die neue Partei dauerhaft als ernstzunehmende linke Kraft im Parteiensprekturm positionieren kann?
    114. Man muss Lafontaine nicht mögen.
    115. Als ich vorhin für 5 Minuten bei Christiansen reinzezappt habe, hatte gerade Lafontaine das Wort.
    116. Der frühere SPD-Chef Oskar Lafontaine will nun gemeinsam mit Linkspartei-Chef Lothar Bisky für die Parteispitze kandidieren.
    117. Die neue Partei werde alles daran setzen, “dass in Deutschland wieder mehr soziale Gerechtigkeit herrscht”, sagte der 63-jährige Lafontaine, der von 1995 bis 1999 Vorsitzender der SPD war.
    118. Details zur Emnid-Umfrage: Im Saarland kommt die Linkspartei, die mit Spitzenkandidat Oskar Lafontaine bei der Landtagswahl 2009 erstmals antreten will, dem Blatt zufolge derzeit auf 13 Prozent.
    119. (dpa) Einer neuen linken Partei unter Führung des ehemaligen SPD-Chefs Oskar Lafontaine steht nichts mehr im Weg.
    120. WASG-Vorstandsmitglied Buchholz sagte: “Lafontaine ist unser Mann. Er ist der Garant dafür, dass die neue Linke konsequent gegen Sozialabbau und Krieg steht.”
    121. Lafontaine selbst sagte, die neue Linke werde das politische Koordinatensystem in Deutschland verändern.
    122. Doch die SPD will (noch) nicht mit Oskar Lafontaine und seiner Links-Partei.
    123. Vize Franz Müntefering gestern: “Nein, niemals mit Oskar Lafontaine.”
    124. Erst muss Lafontaine weg.
    125. Vergesst Lafontaine, schmiedet, was zu schmieden ist und löst die Große Koalition 2009 ab.
    126. Verstehen Sie sich noch mit Oscar Lafontaine?
    127. Die Fraktionschefs Oskar Lafontaine und Gregor Gysi äußerten sich ähnlich.
    128. Im Saarland kommt die Linkspartei, die mit Spitzenkandidat Oskar Lafontaine bei der Landtagswahl 2009 erstmals antreten will, dem Blatt zufolge derzeit auf 13 Prozent.
    129. WASG forderte zur Kandidatur auf Zuvor hatte die Wahlalternative Arbeit und Soziale Gerechtigkeit (WASG) am Sonntag Lafontaine aufgefordert, für die WASG als einer der beiden Vorsitzenden der neuen Partei zu kandidieren.
    130. Lafontaine: SPD-Mitglieder wollen meine Politik Der Vorsitzende der Links-Fraktion im Bundestag sieht zudem eine Annährung von SPD und Grünen an die Linkspartei.
    131. Lafontaine spekuliert auf Hamburg, Niedersachsen und Hessen Nach dem Wahlerfolg in Bremen äußerte Lafontaine die Erwartung, dass die Linkspartei bei den Landtagswahlen im nächsten Jahr ebenfalls den Einzug in die Parlamente schafft.
    132. Links-Fraktionschef Oskar Lafontaine forderte den Rückzug deutscher Soldaten.
    133. Der Parteifusion scheint nichts im Wege zu stehen: Chef der Linkspartei Lothar Bisky (l.) und der frühere SPD-Chef Oskar Lafontaine werden für die Parteispitze der neuen Partei “Die Linke” kandidieren.
    134. Nach dem klaren Votum von Linkspartei und WASG für eine Parteienfusion will der frühere SPD-Chef Oskar Lafontaine den Vorsitz der neuen deutschen Partei “Die Linke” übernehmen.
    135. Er wolle gemeinsam mit Linkspartei-Chef Lothar Bisky für die Parteispitze kandidieren, sagte Lafontaine am in Berlin.
    136. Lafontaine lässt aufgrund der Abstimmungs-Ergebnisse keinen Zweifel daran, dass die Fusion gelingen werde.
    137. Die WASG hatte Lafontaine zuvor aufgefordert, als einer der beiden Vorsitzenden der neuen Partei zu kandidieren.
    138. Dann melden Sie sich bitte an und schreiben uns bitte hier eine kurze Nachricht. 20.05.2007 23:18:32 inorbit2: Empörung Als ich vorhin für 5 Minuten bei Christiansen reinzezappt habe, hatte gerade Lafontaine das Wort.
    139. Dann melden Sie sich bitte an und schreiben uns bitte hier eine kurze Nachricht. 20.05.2007 23:33:26 LvB: @derKerim: Lafontaine versus Schröder Ich hätte mir auch am liebsten einen gemeinsamen Weg Lafontaine/Schröder in der SPD gewünscht.
    140. Wer jedoch die politische Substanz der beiden besonders in ihren veröffentlichten Büchern verfolgt (ich habe alle “Lafontaine” und alle “Schröder” gelesen) der kann verstehen, dass es Oskar Lafontaine in dieser SPD nicht mehr ausgehalten hat.
    141. Ohne diese beiden Grundvoraussetzungen können auch die Reichen (zu denen auch Oskar Lafontaine gehört) nicht in Frieden leben und ihren vergönnten Wohlstand genießen.
    142. Oskar Lafontaine und Papst Benedikt mögen vielleicht in der öffentlichen Meinung nicht viele Gemeinsamkeiten haben.
    143. Ich kann nur an alle Vernünftigen in diesem Land appellieren: Nehmt Oskar Lafontaine wirklich ernst und lasst euch nicht durch seine politischen Konkurrenten und geschäftemacherischen Medien blenden.
    144. Lafontaine gehört m.E. zu der gefährlichen Sorte von Politikern, für die Politik zur hochdosierten Droge wurde.
    145. Eine Verteidigung hätte man damals so aufgefaßt, Lafontaine fiele Schröder in den Rücken.
    146. Die Lesart, Lafontaine habe erst einmal alles schlechte in der ersten Phase der rot-grünen Regierung zu verantworten, danach einen Angriff gegen Schröder gestartet, kann ich aus meiner Erinnerung allerdings nicht nachvollziehen.
    147. Ansonsten, die Modernisierung, die die SPD unter Lafontaine durchgemacht hat, ist ja nicht völlig verloren.
    148. Das interessante an Lafontaine ist meiner Meinung nach u.a., daß er wohl immer noch viel stärker an der SPD orientiert ist als es erscheint.

    (plus 8 / siehe Eingangsseite)

    Hintergrund:

    DPA Linkspartei-Fraktionschef Lafontaine: “Ämter hatte ich genug” Lafontaine soll an der Spitze der neuen Partei die alte WASG vertreten, Bisky die bisherige Linkspartei.PDS, deren Bundesvorsitzender er zurzeit noch ist.

    Bevorzugte A B C -Quellen:

    PRO UND KONTRA … ggf. KLARTEXT… HILFE …   (FORUM), aber auch Der gewachsene Aufhänger
    / / / / / / / / / / / / / / … A B C -Favorit: … / und nicht zuletzt: .

    Wörter des Tages

    18 Reaktionen zu “Nicht eine ABC-Momentaufnahme, sondern …”

    1. fausch

      Lafontaine hat uns gerade noch (mal wieder) gefehlt

    2. Heinz und Kunz

      Aufruf an die Sozialisten: Die Linke braucht die Sozialistische Partei!


      von Stephan Steins , 23.05.2007 - bisherige Aufrufe: 53

      Seit dem Wochenende ist die WASG nun faktisch Geschichte. Im Verlauf ihres zweijährigen Bestehens hatte die WASG über 17.000 Mitglieder, davon nach verschiedenen Schätzungen 4.000 bis 8.000 Doppelmitglieder aus der SED/PDS/Linke.
      Beitrittswillig zur SED/PDS/Linke sind jetzt noch weniger als 2.000 bis 4.000 Mitglieder der WASG. Die Zahlen müssen deshalb nach Einschätzungen verschiedener Aktiver aus der WASG unpräzise bleiben, weil der Parteivorstand der WASG bislang keine genauen Angaben zu den umstrittenen Doppelmitgliedschaften veröffentlicht.
      Allein in Berlin gibt es bereits mindestens 4 Nachfolgeparteien/Organisationen der WASG, bundesweit dürften es noch weit mehr sein.

      Die sozialistische Linke diskutiert seit Monaten, wie es politisch und organisatorisch weiter gehen soll. Die unterschiedlichsten Vorschläge und Konzepte werden dabei unterbreitet und erörtert.
      Die einen wollen die WASG in (politisch unterschiedlich ausgerichteten) Nachfolgeparteien weiter führen, andere sehen in einer Partei generell nichts Gutes und setzen auf Organisation in Räten, andere wiederum halten ihre bestehende kleine Gruppe/Partei bereits für die Antwort in der Organisationsfrage, andere setzen auf Stärkung und Aufbau einer ausserparlamentarischen Bewegung als Hauptaufgabe, das aus der WASG-Opposition heraus entstandene Netzwerk Linke Opposition (NLO) schliesslich will die verschiedenen linken Strömungen vernetzen, hat jedoch bislang zu keiner konkreten konzeptionellen Perspektive in der Organisationsfrage gefunden.
      Abgesehen von dem Verharren in den bestehenden (allesamt erfolglosen) kleinen Gruppen und Parteien der letzten Jahrzehnte, sehe ich keinen sich ausschliessenden grundlegenden Widerspruch in den verschiedenen Ansätzen, eine handlungsfähige und gesellschaftlich relevante sozialistische Linke und qualitative Veränderung des gesellschaftlichen Kräfteverhältnisses zugunsten des sozialen und demokratischen Widerstands aufzubauen.
      Sowohl Basisdemokratie, ausserparlamentarische Bewegung und Partei sind erforderliche Bausteine auf dem Weg zu einer starken sozialistischen Linken, sie sind als integriertes Konzept erforderlich, gesellschaftliche Kommunikation als Voraussetzung gesellschaftlicher Veränderungen erzielen zu können.

      Die Sozialistische Partei muss basisdemokratisch organisiert und ,,,

    3. fixxx

      Lesermeinungen zum Beitrag
      24.05.2007, 12:51
      18.05.2007, 03:50
      18.05.2007, 01:29
      17.05.2007, 21:44
      17.05.2007, 18:16
      17.05.2007, 16:18
      17.05.2007, 14:42
      17.05.2007, 14:21
      17.05.2007, 14:15
      17.05.2007, 13:17
      17.05.2007, 13:17
      17.05.2007, 12:49
      Diese strukturelle Mehrheit scheint auch u. a. dadurch mitzustande zu kommen, das ein Großteil konservativer Wähler aus Resignation nicht mehr wählen gehen. Die CDU ist für sie auch nur noch eine linksbürgerliche Partei, die letztlich vollkommen sozialdemokratisiert ist.
      Sollte es durch die übrig gebliebenen Wähler wirklich zu dieser bundesweiten strukturellen Mehrheit von Links kommen (SPD/GRÜNE/LINKE) dann gnade uns Gott. Da haben wir dann die “moderne” Neuauflage der nationalen Front in “seliger” Ostalgie gegründet und “gewendete” Stasistalinisten regieren wieder ganz offiziell mit.
      Schlimmer geht´s nimmer.
      17.05.2007, 11:48
      17.05.2007, 11:17
      17.05.2007, 11:11


      1-15 von 21 Lesermeinungen
      1 2
    4. fixxx

      http://67693.rapidforum.com/topic=100975868259

    5. HeiSch

      A B C - Beweis: neue-linke.info

      Absender: webmaster@neue-linke.info
      Betreff: Bitte bestaetige deine Unterzeichnung des Aufrufs
      Datum: 26 Mar 2006 10:15:17 +0200
      An: fao@mail.austria.com
      A B C -Beweis
      Vielen Dank fuer die Unterzeichnung unseres Aufrufs, den Dir Werner G. Gaede aufzeigte. Übrigens, du bist fast fertig!
      Bitte bestaetige noch eben deine Unterzeichnung, indem du auf den folgenden Link klickst:
      http://appell.neue-linke.info/dialog/best.php?code=43741992
      Mit solidarischen Gruessen
      Die Initiatioren des Aufrufs

      Bei Problemen bitte einfach auf diese Mail antworten.

      Darius Dunker (Webmaster)
      Projekt Neue Linke, Aachen.

      A B C -Anmerkungen/Zusätze:

      Hier geht es zu den Teilnehmern des Aufrufes. Und hier kommt das Thema der Themen: Der Machtanspruch der Eliten « [1] [2] [3] »

      VIEL IST AUCH IM “TRANSPARENTEN” - in den F r e i f l ä c h e n verborgen - UNTERSETZT

      ODER/UND ZUMINDEST VERLINKT Montagsdemos: Was wird und wurde daraus?

      Deutschland Aktuell


    6. wega

      Mitteldeutsche Zeitung: CDU-Generalsekretär kritisiert SPD / Pofalla: Sozialdemokraten geben systematisch den Osten auf

    7. Dietmar

      Ludwig Feuerbach - “Ein besseres Leben - nicht glauben, sondern schaffen!”

    8. heutzutage

      ansonsten
      wurde und soll

      Humanes!?

      erzeugt, wie das

      A-B-C

      oder / und vermittelt werden:

      dabei überwiegend für Aktualitäten
      - in ausgewählten Bereichen - gesorgt sein!

      Ich hoffe, dass mir der “EINSTIEG”
      dazu vor einiger Zeit

      gelungen ist und es
      IHNEN /
      EUCH gefällt.
      (Bitte schreibt mir Eure Meinung
      in mein
      Gästebuch.)!

    9. Werner G. Gaede

      (WAS) N I C H T V E R J Ä H R T :
      thomas.waldheim@IGBAU.DE; Bitter@rechtbitter.de; Buller@itpluscard.com;
      Gunnar_Falkner@yahoo.de; hartmut.hoppe@gmx.de; hannes.irrlitz@t-online.de; jochen11@mdccfun.
      de; Liebstoeckel@t-online.de; juepe1@gmx.de; onkelwiesel@aol.com; teichmann@kollerer.de;
      future68@arcor.de; weise@F-Weise.de (“NOCHMALS 2 gestrichen =
      HIERMIT ERGÄNZT:auch raus, wie alle anderen, die fehlen,
      was die ASG in „Mitte“ anbelangt, wie sie satzungsmäßig noch immer lautet )
      dolores.rente@gmx.de; rente@pds.lt.lsa-net.de; parteirat@linkspartei.de

      (HIERMIT ERGÄNZT:Siehe auch hier)

      HALLOELE Rest-Mitglieder:

      Wohlweislich schicke ich diese E-Mail auch an Roland Teichmann
      (dem ich gegenüber die mehr als v e r s t ä n d l i c h e
      Bitte äußere, es nicht auch widersinnig zu handhaben, was eine Zusammenarbeit - derzeit
      brachliegend - ausmacht - funktionell und als Fachmann
      - eigentlich weiß er was ich kann …)
      und unter “Cc”: dolores.rente@gmx.de, wie gestern ebenfalls der
      parteirat@linkspartei.de

      alle Anfügungen,

      eben neben der Vorsitzenden der ASG in Sachsen-Anhalt zur
      Gegenwehr “heuchelnder, weil unehrlicher” Art erhielt

      HIERMIT ERGÄNZT: Zuerst verteilt an …!
      …, jedenfalls kam von
      dort - im Gegensatz zur “MZ” keine Meldung, dass die 1-MB-E-MAIL zu groß
      sei!

      Es wird Keinem von Euch verwunderlich sein, dass ich n o c h m a l s:
      “(M)eine sofortige Rücktrittsforderung gegenüber heuchelnder, weil
      unehrlicher Dolores Rente” (siehe Betreffzeile)
      - nunmehr öffentlich, weil sich innerparteilich außer “Postenzugeschanze”
      nichts tat, ich erinnere an den
      “Offenen Brief”
      (auf Verlangen a b e r m a l s zustellbar, wie oft genug nicht nur EUCH,
      sondern vielmehr als heute - noch als Versammelte - aufführbar - verlesen
      bzw. über das Internet dutzendfach zugänglich gemacht …),
      aufmache.

      Apropos “Aufmachen”:

      Ich mache mich auf, diese unehrenswerte Landtagsabgeordnete Ihrer Immunität
      zu begegnen!

      Übrigens, setzte ich mich - über Dritte (so genannter Presseverteiler Nr.2)
      bereits mit den regionalen Vertretern zumeist in um Hannover herum, in
      Verbindung, denen es möglich sein sollte, kundzutun, was für Erfahrungen
      Betreffende in der Asyl-, Flüchtlings- und Migrantenpolitik vorweisen kann,
      wo sie schon Mal positiv augenscheinlich war oder ob man sie nicht kennt!

      Die, die noch heute keinen Lebenslauf hat … . Ect. p.p.
      (siehe: http://www.landtag.sachsen-anhalt.de/abgeord/gesabge11.htm
      - eine “11″ auf die auch noch mal zurückzukommen ist.

      Hohe Beweiskraft hat nämlich ihre inhaltlich Kandidatur um den Listenplatz
      11
      siehe: (dazu) vom 14.11.2005 worin nichts übrig bleibt, was wahr ist bzw.
      passend geredet, wenn sie dies denn konnte!

      Frau Rente wird hiermit abverlangt aufzuzeigen, was an den getroffenen
      Aussagen Bestand hat, aber auch Bestand hatte!)
      Es wird interessant sein, was man bereit ist ihr unter rente@pds.lt.lsanet.
      de mitzuteilen oder welche Fragen sie sich stellen möge!

      Kommt es nicht dazu, hat es nur einen Grund!
      Weiter - u.a.:
      “Hiermit stell-t-e ich verfahrenseinleitende Antraege.pdf” …, die jetzt
      auch ihr zum Lesen bekommt.

      Darunter Komplex A-C, wobei die letzten beiden nur das vorletzte Blatt
      füllen und “C” prognostisch mich zum Verwaltungsgericht führt, denn dort bin
      ich als Betroffener keiner Abweisung einer Klage ausgesetzt!

      Von Euch bekamen es knapp 90 mit E-Mail ausgestattete Miteinbezogene, indem
      ich den Verteiler nahm, den D. Rente Roland Teichmann “abverlangte” zu der
      so mangelhaft wahrgenommenen RETITION (!).

      ES IST EINE SCHANDE!

      Das darf ich werten, weil ich bereits Anfang Juni 2006 darauf abermals,
      selbst mit Links und Übersichten, aufmerksam machte! HIERMIT ERGÄNZT: 1o7 Dateien
      Beweise: ebenda

      Zu morgen:
      Alle, die aus dem angedachten und vorgestellten Betroffenen-Fond für Ihre
      Anreisemöglichkeit Geld brauch-t-en, habe ich ein Weg aufgezeigt, wie sie
      ein Regulativ bekommen könn-t-en!

      Ich warb also für möglichst zahlreiches Erscheinen auf eine Art, die es erst
      ermöglicht aktiv teilzunehmen, wenn “Dolores Rente und Co i h r e n
      Laufpass” - wegen Unfähigkeit - bekommen!

      Doch

      1. der Parteitag ist keine Fortsetzung, wozu hätte
      2. eingeladen werden müssen,
      3. vorausgesetzt - man ist dazu berechtigt!

      Nun sieht ALLES noch viel schlimmer aus, überlegt EUCH gut, ob IHR wieder
      sträflich falsch vorbereiteten Machenschaften ausgesetzt sein wollt.

      Ich komme aus mindestens 3 Gründen nicht, um t e i l z u n e h m e n:
      a) habe keine Einladung erhalten,
      b) deshalb seit Tagen Urlaub geplant
      bzw.
      c) bin als “Trauerredner”
      bei einem wichtigen geschäftlichen Termin, der die Zeitspanne an 10 bis 17
      Uhr umfassen kann, aber auch gesundheitlich (Gicht- und Venenschmerzen)
      eingeschränkt, was mich aber n i c h t abhielt - man beachte - vorletzten
      Donnerstag, wie diesen Mittwoch und in der Zeitspanne dazwischen einer BI
      (Bürgerinitiative), aber auch als Jobpate bzw. Sozialfachreferent und der
      Linkspartei.PDS, dazu Veteranen usw. usf. als aktiver, progressiver Mensch,
      zur Verfügung zu stehen.

      Schönes Wochenende“, nicht nur “Pechi”, dem ich das Foto, seitdem
      hochgepriesenen Mehrtagesseminar verdanke und wodurch IHR seht, wer sich
      nicht versteckt - getreu dem Motto:
      “Kopf hoch
      - auch wenn der Hals dreckig …!”
      Werner G. Gaede
      (mit allen Nachdruck - im wahrsten Sinne des Wortes)

      Es folgt in nächster E-Mail:
      Hiermit stell-t-e ich verfahrenseinleitende Antraege.pdf“, falls diese wieder für einige
      Nichtzustellbarkeiten sorgte.

      —–Ursprüngliche Nachricht—–
      Von: Allerhand [mailto:allerhand@arcor.de]
      Gesendet: Freitag, 23. Juni 2006 11:33
      An: ‘petra.bohmert@mz-web.de’
      Cc: ‘landesbuero@mz-web.de’
      Betreff:
      (M)eine sofortige Rücktrittsforderung gegenüber
      heuchelnder, weil unehrlicher Dolores Rente

      Sehr geehrte Frau P. Bohmert und sehr geehrter Herr Gauselmann, hiermit
      - in Ergänzung zum gestrigen Fax - unter 0391-5618399
      (die Email um Mitternacht war mit 1 MB scheinbar zu groß, wird in 3
      Folgen m i n d e s t e n s aufgeteilt)

      - ein Foto von mir und Grundaussagen, die ich auch vertrete - in Ergänzung
      zu:
      http://wega2006.twoday.net/HIERMIT ERGÄNZT: siehe unten unter QUELLEN
      (insbesondere d o r t linke Randspalte unten);

      hochaktuell:
      http://static.twoday.net/wega2006/files/Wer-hat-was-Anderes-erwartet.pdf
      [unter: Schlüssel fürs Schlüsselloch
      (Einzahl und Mehrzahl) … HIERMIT ERGÄNZT: siehe unten unter QUELLEN

      Donnerstag, 22. Juni 2006

      Es steht nur im Raum - oder?

      Wer-hat-was-Anderes-erwartet (pdf, 188 KB)

      Das zumeist traurige FAZIT bleibt, wie es auch immer wieder kenntlich
      gemacht worden ist:

      Die WASG/ASG war in ihrer Idee für uns ein Versuch, ihre Umsetzung eine
      einzige Katastrophe, ihre innerparteiliche Demokratie eine Satire, als
      Wahlalternative unbrauchbar,
      hieß es schon vor Monaten aus kritischen Reihen
      innerhalb dieser Partei, die in Sachsen-Anhalt nach 13 Monaten immer noch nicht ihren Namen von ASG in WASG wandelte und während dieser Zeitspanne Kaum wie eine Partei auftrat.

      Wem wundert es dann, was vor Ort und in höchsten Kreisen zu wieder läuft?!
      Die Antwort auf die angebliche “Schieflage” verlangt Parteinahme, deshalb schließe ich mich der Haltung an:
      Wir treten für eine Überwindung der Spaltungen in der Linken ein, wir wollen dies mit Geduld und Überzeugung erreichen.
      Wir gestehen – und das nicht im geringsten reumütig – , dass uns das
      Argument, mit administrativer Ausgrenzung zu höherer Einheit, und mit
      Engstirnigkeit zu politischer Klarheit zu gelangen, absolut nicht überzeugt.
      Es gilt nicht nur zu begreifen, was Hermann Hesse bereits trefflich
      ausdrückte:

      Uns ist kein Sein vergönnt. Wir sind nur Strom, wir fließen willig
      allen Formen ein: dem Tag, der Nacht, der Höhle und dem Dom, wir gehn’
      hindurch, uns treibt der Durst nach Sein.

      Ich leite daraus ab:
      Unser Handeln sollte für die Wähler transparent und human vorwärtsstrebend
      Sein.
      Progressiv und nicht aggressiv - die Gegenwart beeinflussend und die Zukunft
      n i c h t weiter in Frage stellen lassend!

      Namentlich durch Frau Rente …!
      U. a. gab es solche Informationen an den Landeswahlleiter, Frau Rente und den Parteirat der Linkspartei.PDS

      Zur Vertiefung: …folgen gegen die ASG in Sachsen-Anhalt, die
      satzungsseitig erst eine WASG werden will, Anlagen:

      2006_06_21_FAX_ASL_ohne_Reaktion.pdf ,
      20060621_Kreisverband_Sachsen-Anhalt_ Harz.doc (bereits jetzt,
      wo e r n e u t falsches Zeugnis ausgestellt ist, denn Betreffende sind

      a) zurückgetreten - der Vorsitzende und
      b) ausgetreten - der Stellvertreter, wie drei seiner Vorgänger! …)
      und
      Hiermit stell-t-e ich verfahrenseinleitende Antraege.pdf u. ä. im Nachgang!

      Hauptaussage ist dort, dass der Parteitag so gar nicht stattfinden kann,
      weil die Einladenden zum Zeitpunkt des Verfassens und des teilweise
      Verschickens (nicht alle habe entsprechend Post bekommen, darunter Klaus-Dieter Krämer) nicht im Amt, also
      wieder einmal ohne solche Kompetenz waren bzw. sind!

      (Wir wollen die Nötigung/”Beschneidung” unseres Lebens anhalten und einen
      Raum schaffen für den Ausdruck unserer Ängste, unserer Wut + unserer eigenen
      Vorstellungen von einem würdigen Leben, so verstehe ich unsere Partei)
      Mit solidarischem Gruß:
      Werner G. Gaede (wega)
      wahalternative@ostmail.de
      oder wega@ostmail.de Handy: 0177-381-16-16

      Vorstehendes persönliches Credo ist endgültig geändert in:
      Wir wollen die Nötigung/”Beschneidung” unseres Lebens anhalten und einen
      Raum schaffen für den Ausdruck unserer Ängste, unserer Wut + unserer eigenen
      Vorstellungen von einem würdigen Leben … .
      Anmerkungen:
      Rest- nachträglich ergänzt, was nach letzter E-Mail-Adresse eingangs steht, wie Färbungen vorgenommen.
      HIERMIT ERGÄNZT: siehe unter

      (Die Bezeichnung ist nicht abwertend, sondern eine Reaktion darauf, das man im Bereich Mitte der ASG an 23 Mitglieder festhält,
      obwohl schon seit Wochen immer mehr Fakten bekannt gemacht worden sind, dass es nicht richtig ist – vom Wunschdenken auszugehen

      “Postenzugeschanze” wird an der Anzahl der Teilnehmer erkennbar sein, denn es werden
      die Erscheinen, die sich der Abwahl zu stellen haben u n d die, die gewählt werden
      wollen, wie die, die benötig werden für die „Tagesämter … rd 40 ; darunter BULSA
      BULSA
      Gründungsinitiative
      Bündnis Unabhängige Linke Sachsen - Anhalt-Vertreter – welch’ ein Hohn…! )

      QUELLEN oo3o15 / oo4oo1 Schlüssel fürs Schlüsselloch/ o… (wie zuvor im Text genannt)

    10. ABC der Infos » Blog Archiv » Vorort

      […] wäre eine Anwendung mehr als angebracht, denn z. B. “Nicht eine ABC-Momentaufnahme, sondern …!” verrät, was neben “sonst so” PHASE […]

    11. Klaus-Dieter

      Lies VerqEhrungen!

    12. Meinungssammler

      BALD AUCH unter http://www.spiegel.de/schlagzeilen BESTANDTEIL?!

      Zum WURZEL-Weg
      (Der ist auch ein Weg - weg von der Wurzel, …, wurzelziehend, …)

      Mit dem Link kommt man dorthin! Aber auch hier ist “er” u. a. zu finden / zu lesen - zu …!

      Dazu gibt es noch diese Fakten:

      Wir weisen ausdrücklich daraufhin, dass die Beiträge die Meinungen der Teilnehmer widerspiegeln und nicht die des Betreibers oder Systemanbieters. Dass Teilnehmer eigene bzw. kontroverse Standpunkte zu verschiedenen Themen haben, entspricht der Zielsetzung diese Internetangebotes. Die Veröffentlichung von Beiträgen der Teilnehmer bzw. das nicht Entfernen von Beiträgen bedeutet nicht, dass sich die Betreiber dieses Internetangebotes die Meinung zu eigen machen. Wir prüfen, ob Beiträge strafrechtlich- oder jugendschutzrelevant sein könnten. Trifft dies nicht zu, steht es im Belieben jedes Webmasters bzw. Teilnehmers dieses Internetangebotes, sich eine persönliche Meinung über die veröffentlichten Beiträge zu bilden. Bei diesem Internetangebot handelt es sich um einen Markt der Meinungen.

      http://www.spiegel.de/schlagzeilen

    13. ABC der Infos » Blog Archiv » …

      […] SOLLTE AUCH HIER NOCH STEHEN, WEIL ES GENERELL […]

    14. Altentreptower

      Streit um die Parteienfusionschwelt weiter

      Schwerin (ddp-nrd). Kurz vor dem ersten Parteitag der Linken in Mecklenburg-Vorpommern am Wochenende in Klink schwelt der Streit um die Parteienfusion und die Nutzung des Parteinamens WASG in Mecklenburg-Vorpommern weiter. Die Verschmelzung der Wahlalternative Arbeit und soziale Gerechtigkeit (WASG) und Linkspartei.PDS war auf Bundes- und auch auf Landesebene eigentlich bereits im Juni vollzogen worden. Nicht fusionswillige Mitglieder wollen aber als «WASG-Landesverband» politisch weiter arbeiten. Sie wählten kürzlich in Teterow (Landkreis Güstrow) einen neuen Landesvorstand.

      Bartsch bestätigte einen Schriftwechsel mit Zobel. Künftig müsste der und seine «Trachtentruppe» jedoch mit Anwaltspost rechnen, falls sie weiterhin als WASG aufträten. Das Thema sei in anderen Bundesländern bereits ausprozessiert, bekräftigt Bartsch. Da es für Parteien in Deutschland eine klare Rechtsgrundlage gebe, sei auch keine Umbenennung der Gruppierung um Zobel möglich, sondern nur die Neugründung einer anderen Partei.

      Zobel sieht einer möglichen gerichtlichen Auseinandersetzung um die Namensnutzung gelassen entgegen. «Notfalls werden wir uns wohl umbenennen, aber erstmal abwarten», sagt er und signalisiert damit bereits ein Einlenken beim Namensstreit.

      Dem Sprecher des Landesverbandes der Linken, Kay Spieß, zufolge sind in den Mitgliederlisten 57 ehemalige WASG-Mitglieder eingetragen. Vor der Fusion waren dem WASG-Landesverband etwa 100 Mitglieder zugerechnet worden. Die Linke hat eigenen Angaben nach im Nordosten jetzt insgesamt 6300 Mitglieder.

      Ungemach könnte dem Landesverband der Linken drohen, wenn ehemalige WASG-Mitglieder die Rückzahlung eingezogener Mitgliedsbeiträge fordern. Nach Zobels Kenntnis sind auf der Grundlage von Einzugsermächtigungen, die ursprünglich der WASG-Bundeszentrale erteilt worden waren, in den vergangenen Wochen durch die Kreisverbände der Linken Mitgliedsbeiträge abgebucht worden.

      Registrierte WASG-Mitglieder, die einer Aufforderung der Partei Die Linke, sich zum Fortbestand ihrer Mitgliedschaft zu erklären, nicht nachgekommen seien, sind laut Spieß weiter als Mitglieder geführt worden. Ende September seien nur diejenigen gestrichen worden, von denen seit der Fusion kein Mitgliedsbeitrag mehr eingegangen war.

      Bartsch bestätigte die Praxis der Lastschriften auf Grundlage der WASG-Daten und bezeichnete diese als im Rahmen der Rechtsnachfolge legal. Wer nicht mehr Mitglied bei der Partei die Linke sein wolle, müsse schriftlich seinen Austritt erklären und gegebenenfalls der Einzugsermächtigung von seinem Konto widersprechen.

      (ddp)

    15. HUNDERTWASSER-FAN

      HIER ZU SCHÖNEREN ODER AKTUELLEREN, WENIGER BRISANTEN:

      Massenangeln Unsere Bilder des TagesEindrucksvolle und aufwühlende Fotos aus aller Welt. mehr

    16. adu

      Was heißt hier links?

      Wahlen

      Was heißt hier links?

      Von Robert Leicht

      Selten hat die Linke so wenig zu sagen gehabt, selten wurde so viel über sie geredet - erst recht nach den Wahlen in Niedersachsen und Hessen. Was ist da dran? »

    17. adu

      XXX , xxx , YYY , yyy und ZZZ bzw. zzz usw. usf. sollen Blickfang sein! Gleichzeitig sind es ggf. Ergänzungen!

    18. Fam. Lorenz

      Gleich im TV

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