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 Soldat (Bild: AFP) Afghanistan: Risiko für deutsche Soldaten

Diskussion um Verlängerung des Einsatzes

5 Reaktionen zu “Nachrichten”

  1. edeag
    Newsticker
  2. wega

    Hier entsteht immer wieder auf’s Neue das NEWS-A B C -QUERBETT , Der nächste große Schritt und solche Seiten, wie

    damit vervollkommend sich das A B C .

    Dabei POLITISCH z. B. so: Nicht eine ABC-Momentaufnahme!,

    … dabei in anderen Bereichen:

    BOULEVARD
    20. Mai 2007, 14:29
    George Michael verteidigt Sex-Eskapaden und Haschisch
    George Michael hat sich freimütig geäußert.
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    London (dpa) - Für spannenden Sex nimmt George Michael (43) gern auch eine schlechte Presse in Kauf. Und die Welt wäre nach Ansicht des britischen Popstars tatsächlich besser dran, wenn mehr Menschen Haschisch rauchen würden. Mit diesen und weiteren aufregenden Äußerungen hat der Musiker jetzt in einem Interview Furore gemacht.

    Im Gespräch mit Talkmaster Michael Parkinson vom Fernsehsender ITV räumte der frühere Wham!-Sänger freimütig ein, dass er von rezeptpflichtigen Medikamenten abhängig sei. Nach seinen Problemen gefragt antwortete der Star, sie hätten zu tun «mit einer Abhängigkeit von Rezept-Medikamenten und der Tendenz, einem Mittel das nächste hinterherzujagen, um die Nebeneffekte zu bekämpfen».

    Als einen Grund für sein «oft kindisches Benehmen» - darunter nächtliche Autofahrten unter Drogeneinfluss - nannte der griechisch-stämmige Superstar, dass er noch immer nicht über den Tod seiner Mutter Lesley Panayiotu vor zehn Jahren hinweg gekommen sei. «Ich weiß, dass ich einen selbstzerstörerischen Drang in mir habe, seit meine Mutter starb», sagte Michael in dem Interview, das in der Nacht zum Sonntag ausgestrahlt wurde.

    Erheblich schlimmer als einen Haschisch-Joint findet Michael es, wenn Leute zu viel Alkohol trinken. Ärzte und Polizisten würden bestimmt der Ansicht zustimmen, meinte der Popstar, «dass es sich auf der Welt viel besser und leichter leben lassen würde, wenn alle Alkoholiker stattdessen von Marihuana abhängig wären».

    In dem Interview verteidigte der homosexuelle Musiker seine Autotouren auf der Suche nach Sexpartnern, über die Londoner Boulevardblätter berichtet hatten. Dass er dadurch in die Schlagzeilen gekommen sei, störe ihn kaum. «Glauben Sie mir, der Sex, den ich habe, ist es wert, in die Zeitungen zu geraten.»

    Allerdings habe die ständige Verfolgung durch Klatschreporter inzwischen dazu geführt, dass er darüber nachdenke, in ein anderes Land auszuwandern. «Es gibt Plätze auf der Welt, wo ich leben und unbehelligt nach Hause kommen kann, wo ich nicht besorgt sein muss wegen ständiger Beobachtung.»

    Michael hatte sich kürzlich vor einem Gericht schuldig bekannt, unter Medikamenteneinfluss Auto gefahren zu sein. Er war im vergangenen Oktober festgenommen worden, nachdem er laut Augenzeugen in einem «komatösen» Zustand am Steuer seines Wagens an einer Londoner Kreuzung aufgefunden worden war. Das Urteil soll am 30. Mai verkündet werden. Am 9. Juni gibt Michael ein Konzert vor zehntausenden Fans im neuen Wembley-Stadion.

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