Das Zeichen
soll Aufmerksamkeit erwecken und Sinne schärfen!
( VIEL IST AUCH IM “TRANSPARENTEN” - in den Freiflächen verborgen - wie z. B. im A B C - generell - UNTERSETZT ODER/UND Z U M I N D E S T VERLINKT
)
Ruft man die Website der (W)ASG in Sachsen-Anhalt auf und folgt man dem dortigen “Menü”:
… “vergeht einem (sinngemäss) der Appetit auf … .”
Denn “A-B-C …” (zusätzlich - siehe letzter Satz) und das 1zu1 hierher k o p i e r t e Angebot zeigen auf:
A “Start/Aktuelles” ist, wie so Vieles, unaktuell!
| Offene Landesmitgliederversammlung von [’solid] Sachsen-Anhalt |
am 28. April 2007, 12-17 Uhr, in Magdeburg
ASZ, Halberstädter Straße 115, 39112 Magdeburg (Sudenburg)
Download Einladung als pdf-Datei |
| Neueintritte bei WASG Kreisversammlung |
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| WASG Bundesparteitag in Dortmund |
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| WASG tritt zur Kreistagswahl im Harz an |
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| Kommunalwahlen 2007 in Burg |
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| Regionalkonferenz von Linkspartei.PDS und WASG |
Regionalkonferenz von Linkspartei.PDS und WASG
Landesverbände Sachsen-Anhalt, Niedersachsen und Bremen
2. Februar 2007, 16.00 – 20.00 Uhr
Büro- und Tagungscenter Magdeburg, Rogätzer Straße 8, 39106 Magdeburg
Download Einladung als pdf-Datei |
| Weihnachtsgrüße des Landesvorstands |
|
Sangerhausen, d. 21. Dezember 2006
Nach einem Jahr wechselvoller Ereignisse stehen wir am Jahresende vor der großen Aufgabe im nächsten Jahr eine neue, gesamtdeutsche linke Partei zu gründen.
Der Weg dahin war und wird auch in der Endphase nicht einfach. Viele unserer Mitglieder haben dabei gezeigt, dass sie diese Partei wollen und sich mit ganzer Kraft dafür einsetzen.
Zum Jahresausklang möchte sich der Landesvorstand bei allen Mitgliedern der WASG für die geleistete Arbeit bedanken. Auf das Erreichte können wir stolz sein, ohne zu verkennen, dass noch Großes vor uns liegt. Das nicht zuletzt auch, weil wir zu all dem was mit der Vereinigung zu tun ist, auch noch die Wahlen im April des kommenden Jahres zu absolvieren haben. Dazu wünschen wir allen die nötige Kraft.
Der Landesvorstand wünscht allen Mitgliedern unserer Partei und Ihren Familien ein friedvolles, glückliches Weihnachtsfest und einen guten Start ins Neue Jahr! |
| 2. Tagung des Frauenplenums |
Die 2. Tagung des Frauenplenums im Gründungsprozess der Neuen Linken findet am 27./28. Januar 2007 in Hannover, im Freizeitheim Linden statt. Dazu laden wir Euch herzlich ein. InteressentInnen können sich bei Bärbel Hortig melden.
Download Einladung als PDF-Datei |
| 4. Parteitag der WASG |
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BVöllig “verstaubt” auch die Termine!Offene Landesmitgliederversammlung von [’solid] Sachsen-Anhalt am 28. April 2007, 12-17 Uhr, in Magdeburg
ASZ, Halberstädter Straße 115, 39112 Magdeburg (Sudenburg)
Download Einladung als pdf-Datei
4. Parteitag der WASG |
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Dagegen ist bei der Linskspartei.PDS Bundespartei dies zu finden:
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soll Aufmerksamkeit erwecken und Sinne schärfen!
( VIEL IST AUCH IM “TRANSPARENTEN” - in den Freiflächen verborgen - wie g e n e r e l l im entstehenden A B C - siehe oben - UNTERSETZT ODER/UND ZUMINDEST VERLINKT
, wie hier unterhalb nachfolgenden Bildes …)
Parteibildung
Die Linkspartei.PDS führt vom 30. März bis zum 18. Mai 2007 eine Urabstimmung durch. Mit der Urabstimmung entscheiden die Mitglieder über die Verschmelzung mit der WASG. mehr
D
Unter WASG-Presseschau findet man:
WASG-Presseschau
| Presseschau der WASG vom 14.06.2006 |
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| Presseschau 11./12.04.2006 |
mehr |
| Presseschau nach der Urabstimmung - 03./04.04.2006 |
mehr |
Berlin, d. 06.April 2006
Nach der bundesweiten Urabstimmung zum Parteibildungsprozess stellen wir euch eine Reihe von Presseberichten zum Download bereit. Download Presseschau vom 03.04.2006 als pdf-Datei
Download Presseschau vom 04.04.2006 als pdf-Datei |
| Presseschau nach den Landtagswahlen - 27./28./29.04.2006 |
mehr |
Berlin, d. 27.März 2006
Nach den Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt, Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg stellen wir euch eine Reihe von Presseberichten zum Download bereit. Download Presseschau vom 27.03.2006 als pdf-Datei
Download Presseschau vom 28.03.2006 als pdf-Datei
Download Presseschau vom 29.03.2006 als pdf-Datei |
|
(… und nichts weiter!…)
E
Das News-Archiv gibt dies her:
News-Archiv
| Die Neue Linke in Gefahr! |
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| Einladung Aktionsbündnisses „Mindestlohn“ |
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| Veranstaltungsreihe »Formierung der neuen Linken in Europa« |
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| Aufruf des Hallenser “Bündnis gegen Rechts” |
Halle, den 10. Juni 2006
an alle Bürger unserer Stadt
Für Demokratie und Weltoffenheit
Unsere Stadt Halle ist eine weltoffene Stadt. Menschen vieler Nationalitäten, Kulturen und Religionen sind hier zu Hause, studieren hier, besuchen uns. Humanität, Solidarität und demokratischer Umgang sind die Grundwerte unseres Zusammenlebens…
Download kompletten Aufruf als pdf-Datei |
| Urteil WASG Bundesschiedsgericht |
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| WASG würdigt Rolle von Engelen-Kefer |
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| WASG-Newsletter Ausgabe 14/2006 |
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| “Politischem Bildungstag” am 20.05.2006 in Bernburg |
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| Mitgliederinformation |
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F
Über die Kommunalwahlen 2007 wird so berichtet:
Da sich jüngst immer noch ein erschreckendes Bild, selbst um die Kommunalwahlen 2007 herum - also einem landesspezifischen Thema
- zeigt, wird u. a. doppelt diese Web-Site empfohlen:

Auf die Unterseiten der arg kritisierten und zu kritisierenden sachsen-anhaltinischen WASG (Kontakt ) ist bzw. wird später mehr eingegangen.
A b s c h l i e ß e n d für jetzt, morgen …
Das Zeichen
soll Aufmerksamkeit erwecken und Sinne schärfen!
( VIEL IST AUCH IM “TRANSPARENTEN” - in den Freiflächen verborgen - wie g e n e r e l l im entstehenden A B C - siehe Eingangsseite - UNTERSETZT ODER/UND ZUMINDEST VERLINKT
, wie hier unterhalb nachfolgenden A B C -MEDIEN-TIPPS:
Medientipp
Öffentliche Auszählung der Urab- stimmung und Pressekonferenz mit der Bekanntgabe des Ergebnisses. MEHR
… und heute soviel:
der WASG Landesverband Sachsen-Anhalt (Auszug aus dem Impressum)
Anschrift:
WASG Landesverband - Geschäftsstelle Magdeburg
Otto-von-Guericke-Strasse 6
39104 Magdeburg
Deutschland
Telefon: Tel.: 0170 / 433 73 16 ( Roland Teichmann )
E-Mail: info@wasg-lsa.de
verantwortlicher Redakteur: Roland Teichmann … nicht erreichbar!
Das bezieht sich zumindest auch auf die “Kreisorganisation”
(ein Geschwister-Paar aus Niederndodeleben verkörpert die Börde und 5-8 “Magdeburger”, wobei der verschollende, angebliche Kreisvorsitzende ein Harzer ist, …) Magdeburg-Börde, wo auf ein so organisiertes Mitglied durchschnittlich 20000 bis 40000 BürgerInnen kämen, für die die in Magdeburg verantwortlich Zeichnenden sich zuständig fühlen!
Im Übrigen ist protokollarisch bemängelt was hier erkennbar und entsprechend bei den Betreffenden/Betroffenen zum Gegenstand gemacht.
Aber Papier ist geduldig … .
Diese Volksweißheit und bittere Erkenntnis - sowas in einer jungen Partei (die zur Zeit wieder ein Verein ist), die Alles besser machen will, anzutreffen:
- einmal,
- zweimal
…
x-mal, wird nicht nur während der Schwerpunkt-Bearbeitung zum so genannten “Parteibildungsprozess” u. a. für … A- B- C
(noch intensiver) THEMA.
Sondern seit über 30 Monaten recherchiert - aus vielen Teilen des hier verlinkten “A-B-C …” und dabei den differenzierten Angaben zum hiesigen Inhaltsverzeichnis (rechte Spalte) woraus ein entsprechendes ARCHIV erkennbar , was weiterhin “bearbeitet” wird. wega
Der Beitrag wurde
am Freitag, den 18. Mai 2007 um 00:18 Uhr veröffentlicht
und wurde unter Aufgespiesstes, Zum Pranger, Partei-Politisches ABC, People ABC, WAS G(emein hin) erlebt, WAHLMÖGLICHKEITEN, ABC der WASG, Politische Definitionen, "beinahe untergegangen!" abgelegt.
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Am 18. Mai 2007 um 23:09 Uhr
Der Tagesspiegel: Urabstimmung zur Linkspartei-Fusion: Im Westen beteiligt sich nur jeder Zweite
Am 18. Mai 2007 um 23:19 Uhr
Der Tagesspiegel: Linke verteilen Posten in neuem Parteienbündnis
Am 18. Mai 2007 um 23:39 Uhr
RÜCKBLICKE:
Märkische Oderzeitung: Vereinigungsparteitag von Linkspartei.PDS und WASG März 2007 in Bremen
30.04.2006 | 11:42 |
PHOENIX
Drei WASG-Vorstandsmitglieder haben laut PHOENIX Rücktritt erklärt
. . .
LVZ: WASG-Gründerin und Bundestagsfraktionsvize Höger: alte WASG-Führung samt Lafontaine spalten zu sehr / für vollständigen personellen Neubeginn
DJ Paul van Dyk warnt vor Linkspartei
Weblinks
Mitteldeutsche Zeitung: Mitteldeutsche Zeitung zu Linksbündnis
10.06.2005 | 09:49 |
ZDF
ZDF-Politbarometer Juni I 2005 / SPD weiter im Stimmungstief / Linksbündnis aus PDS und WASG mit reellen Chancen
Mitteldeutsche Zeitung: Mitteldeutsche Zeitung zu Lafontaine
Am 19. Mai 2007 um 07:13 Uhr
Was meint ihr zu einer Fusion PDS und WASG ?
Am 19. Mai 2007 um 07:33 Uhr
Beteiligung nach Bundesländern in Prozent, Stand:
15. Mai
2007
Am 19. Mai 2007 um 07:40 Uhr
Zum Vergleichen:
http://sozialisten.de/sozialisten/parteibildung/urabstimmung/zwischenstand.htm
HINTERGRUND-Infos oder “Inhalt und Ablauf der Urabstimmung
/Antworten auf häufig gestellte Fragen”:
http://sozialisten.de/sozialisten/parteibildung/urabstimmung/faq.htm
MEDIENTIPP (siehe zuvor und http://sozialisten.de/sozialisten/parteibildung/urabstimmung/live.htm)
Am 19. Mai 2007 um 10:14 Uhr
[…] (K)ein besonderer Tag oder immer das Gleiche !? usw. usf. […]
Am 19. Mai 2007 um 13:00 Uhr
" Zäsur für die Partei "
Denn es ist die erste und vermutlich auch letzte in der Geschichte der PDS ", sagte Landtagsabgeordneter Hans-Jörg Krause am Dienstag. Zudem werde die neue Partei mit dem Namen " Die Linke " auf einen Schlag rund 20 000 Mitglieder hinzugewinnen. " Wir bleiben eine sozialistische Partei und wollen Lobby für diejenigen sein, die sich mit eigener Hände Arbeit sozial und wirtschaftlich absichern wollen ", betonte Krause.
Die Urabstimmungen laufen derzeit in allen Ortsverbänden. Gestern war Klötze an der Reihe, heute ab 19. 30 Uhr im " Deutschen Haus " folgt Arendsee. Weitere Termine sind morgen ab 19 Uhr in Kalbe ( Kegelbahn ) und am Sonnabend ab 9. 30 Uhr in Gardelegen ( Volkssolidarität ). Die Stimmzettel der Genossen aus Sachsen-Anhalt werden in Magdeburg gesammelt und dann am 18. Mai in Berlin ausgezählt.
BESONDERS WICHTIG:
…
(womit ein zusätzliches Motto auch vorgegeben ist, denn die Aussage
"auf einen Schlag rund 20 000 Mitglieder hinzugewinnen" ist einfach um das Dreifache falsch und nicht zuletzt WAS g-emein hin ERLEBT - bedeutet auch …
Am 19. Mai 2007 um 14:07 Uhr
STIMMT:
Die Aussage “Zudem werde die neue Partei mit dem Namen ” Die Linke ” auf einen Schlag rund 20 000 Mitglieder hinzugewinnen.” ist schlichtweg falsch.
Deshalb einige Passage aus der Flut der Informationen zur Parteineugründungsendzeitstimmung.
Der Titel von mir:”WASGENDEalltag“!
Dazu erreichte die WASG Mitgliedschaft von jenem Bundesvorstand, der keines seiner Versprechungen einhalten konnte, dass die Gründung einer neuen starken linken Bewegung in unserem Lande betrifft,
f o l g e n d e Meldung, die anscheinend, wie eine starke neue linke Partei im Sumpf der Drucker - und Internetschwärze unterging:
Der Bundesvorstand traf sich. Wenn man sich trifft, dann muss etwas
geschehen, denn wenn nichts geschieht, wird etwas geschehen und das
was dann geschieht ist jenes absolute NICHTS das zur Zeit die
Sozialdemokratie zerstört um dann nach neuen Opfern zu suchen.
Die WASGMitgliedschaft, so weiß und hofft der WASG Bundesvorstand
samt den Sprecherinnen und Sprechern der Landesverbände, hat schon
lange alle Hoffnung fahren lassen nach Berlin ins dortige Ramelowamt
als verkündet man ungestraft:
„Anwesende Sprecher von Landesverbänden aus Bayern, Baden
Württemberg, Rheinland-Pfalz, Hessen, NRW, Niedersachsen, Sachsen, Thüringen, Brandenburg, Hamburg. Anwesende Mitglieder des Bundesvorstandes: Heidi Scharf, Michael Schlecht, Ralf Krämer, Klaus Ernst, Thomas Händel, Christine Buchholz, Fritz Schmalzbauer
Zu den Besprechungspunkten:
1. URABSTIMMUNG
Thomas Händel informierte über den Stand der Urabstimmung.
In der Erstversendung der Urabstimmung wurden
7950 Mitglieder
mit völlig unstrittigen Mitgliedschaften und Beitragsleistungen angeschrieben.
Bis einschließlich 19.4. sind 2586 Rücksendungen eingegangen. Davon
waren knapp 300 nicht zustellbare Briefe.”
Aus einem hochgejubelten Mitgliederbestand von mehr als 12 000 sind nun plötzlich keine 8000 WASGlerInnen geworden, die an der Urabstimmung teilnehmen dürfen.
Das bis zum 19.4. davon nur etwas mehr als 30% einen Stimmzettel ausfüllten zeigt deutlich wie groß das tatsächliche Interesse der Mitglied- schaft am „Parteizusammenschluss” oder wie immer man das nennen mag, zu sein scheint.
Das der Bundesvorstand selbst mit nur 8 MitgliederInnen anwesend war beweist auch, dass man die ganze Sache keineswegs ernst nimmt, sondern laufen lässt, als’s wär das Projekt einer starken linken Bewegung ein VW-Käfer.
Dort wo ich am liebsten lebe, sagen die Menschen: „Dös is, wos goar nix is” und das passt!
Die von allen Kritikerinnen und Kritikern befürchtete Tatsache, dass die LPDS die WASG nur als trojanisches Pferd brauchte um „im Westen anzukommen” erfüllt sich nicht. Das ist nicht einmal ein Esel geworden auf dem nun Herr Maurer, Lafontaine und Co im Westen einreiten und nur mit der Hoffnung auf niedrige Wahlbeteiligung die 5% Hürde überwinden werden. Damit lässt sich kaum eine Koalition mit
einer SPD realisieren, die mit ihrem schlechten Ruf als Proletariatsbescheißpartei nie zu einer Bürgerbescheißpartei werden wird.
Froh macht nur noch eine unglaublich rebellische Jugend, der ich am 1. Mai in Salzburg auf der 1. Mai Demonstration begegnete (siehe dazu www.kossawa.de ), aber die betrogenen Rentnerinnen und Rentner,
die Armen die mit Hartz IV Verhungernden, die blieben zu Hause.
Sie werden von niemandem erreicht. Über Ihr Schicksal zu diskutieren reicht nicht.
Ihnen das anzubieten als Lösung, was sich heute als LINKE
präsentiert, ist eine Zumutung!
Dieter Braeg
Am 19. Mai 2007 um 14:12 Uhr
Linkspartei und WASG verkünden Ergebnis von Fusions-Abstimmung
In der SPD wird eine Koalition mit der Linken im Bund auf lange Sicht nicht mehr ausgeschlossen. Bis zur Bundestagswahl 2009 müsse die SPD kämpfen, die Linkspartei im Westen abzudrängen, sagte der Sprecher der Parlamentarischen Linken in der SPD-Bundestagsfraktion, Ernst Dieter Rossmann, dem Münchner Magazin “Focus”. “Wenn das ni
Am 19. Mai 2007 um 16:28 Uhr
A B C-AKTUELL THEMA DES TAGES
Während die Polizei ein allgemeines Demonstrationsverbot um den Sicherheitszaun während des G8-Gipfels verhängt hat - angeblich um Gewalttätigkeiten und Blockaden zu verhindern, aber auch um die “internationalen deutschen Interessen” zu schützen - passierte sportlich für den FCM ein “Dämpfer” (siehe vorerst: Hansa hat Aufstieg in eigener Hand - der FCM (noch) und der SCM … )
Bei der momentanen Situation der Einträge und dem Vertrauen auf die Quellen stellt sich dar:
Entweder rund 6000 WASG-ler haben die URABSTIMMUNG verstreichen lassen oder 3815, wenn ich die Zahlen wie “2b” verwende.
In diesem Fall wären es 576 Mitglieder, die nochmals verloren gegangen sind, denn 15,1 Prozent die gegen eine Fusion stimmte, dürften kaum den “Sprung” in die LINKE vornehmen.
Wenn man die andere Basis (?) nimmt, sind es bald nochmal soviele.
Spekulativ bei 11.000 Mitgliedern genau: 827 Z U V I E L !
Bleibt noch das 1-e Prozent, was auf der Strecke geblieben ist, ooffen, wie Einiges mehr!
Mal sehen, wie es sich entwickelt.
Bei der Frage: Ob diese Meinung es mal schafft, nicht nur im A B C , sondern AKTUELL THEMA DES TAGES zu landen, sieht es derzeit so aus:
Die geplante Fusion der Wahlalternative Arbeit und Soziale Gerechtigkeit mit der Linkspartei hat eine weitere Hürde genommen. Die Mitglieder der WASG sprachen sich mit großer Mehrheit für einen Zusammenschluss aus. Nach Angaben der Parteiführung stimmten fast 84 Prozent für die geplante Fusion. Allerdings habe nur etwa jedes zweite WASG-Mitglied seine Stimme abgegeben. Auch die Linkspartei will am Nachmittag das Ergebnis der Urabstimmung bekannt geben. Der eigentliche Fusionsparteitag soll im nächsten Monat stattfinden.
zuletzt aktualisiert: 19. Mai 2007 | 16:09
Quelle: MDR INFO
A B C-AKTUELL THEMA DES TAGES
Am 19. Mai 2007 um 17:38 Uhr
Fusion von WASG und Linkspartei besiegeltvor 40 Minuten gefunden Stern Ad-Hoc-News (Pressemitteilung) FR-online.de
Ad-Hoc-News (Pressemitteilung) - Schwäbische Zeitung
und 193 ähnliche Artikel »
Die Welt -
Die Wahlalternative Arbeit und Soziale Gerechtigkeit (WASG) und die Linkspartei haben sich in getrennten Urabstimmungen für eine Verschmelzung ausgesprochen …
WASG und Linkspartei sagen Ja zueinander
Bei Urabstimmungen klares Votum für
Fusion von Linkspartei und WASG besiegelt
Am 20. Mai 2007 um 09:22 Uhr
Am 23. Mai 2007 um 21:55 Uhr
Aufruf an die Sozialisten: Die Linke braucht die Sozialistische Partei!
von Stephan Steins , 23.05.2007 - bisherige Aufrufe: 53
Seit dem Wochenende ist die WASG nun faktisch Geschichte. Im Verlauf ihres zweijährigen Bestehens hatte die WASG über 17.000 Mitglieder, davon nach verschiedenen Schätzungen 4.000 bis 8.000 Doppelmitglieder aus der SED/PDS/Linke.
Beitrittswillig zur SED/PDS/Linke sind jetzt noch weniger als 2.000 bis 4.000 Mitglieder der WASG. Die Zahlen müssen deshalb nach Einschätzungen verschiedener Aktiver aus der WASG unpräzise bleiben, weil der Parteivorstand der WASG bislang keine genauen Angaben zu den umstrittenen Doppelmitgliedschaften veröffentlicht.
Allein in Berlin gibt es bereits mindestens 4 Nachfolgeparteien/Organisationen der WASG, bundesweit dürften es noch weit mehr sein.
Die sozialistische Linke diskutiert seit Monaten, wie es politisch und organisatorisch weiter gehen soll. Die unterschiedlichsten Vorschläge und Konzepte werden dabei unterbreitet und erörtert.
Die einen wollen die WASG in (politisch unterschiedlich ausgerichteten) Nachfolgeparteien weiter führen, andere sehen in einer Partei generell nichts Gutes und setzen auf Organisation in Räten, andere wiederum halten ihre bestehende kleine Gruppe/Partei bereits für die Antwort in der Organisationsfrage, andere setzen auf Stärkung und Aufbau einer ausserparlamentarischen Bewegung als Hauptaufgabe, das aus der WASG-Opposition heraus entstandene Netzwerk Linke Opposition (NLO) schliesslich will die verschiedenen linken Strömungen vernetzen, hat jedoch bislang zu keiner konkreten konzeptionellen Perspektive in der Organisationsfrage gefunden.
Abgesehen von dem Verharren in den bestehenden (allesamt erfolglosen) kleinen Gruppen und Parteien der letzten Jahrzehnte, sehe ich keinen sich ausschliessenden grundlegenden Widerspruch in den verschiedenen Ansätzen, eine handlungsfähige und gesellschaftlich relevante sozialistische Linke und qualitative Veränderung des gesellschaftlichen Kräfteverhältnisses zugunsten des sozialen und demokratischen Widerstands aufzubauen.
Sowohl Basisdemokratie, ausserparlamentarische Bewegung und Partei sind erforderliche Bausteine auf dem Weg zu einer starken sozialistischen Linken, sie sind als integriertes Konzept erforderlich, gesellschaftliche Kommunikation als Voraussetzung gesellschaftlicher Veränderungen erzielen zu können.
Die Sozialistische Partei muss basisdemokratisch organisiert und ,,,
Am 25. Mai 2007 um 13:11 Uhr
Lafontaine auf der Siegerstraße
Nachdem sich die PDS in Bremen mit Hilfe der Gewerkschaften erstmals Eingang in ein westdeutsches Parlament verschafft hat, wächst für die SPD die Versuchung, die Linkspartei in eine langfristige Strategie einzubinden. Denn Rot-rot-grün hat längst die strukturelle Mehrheit. Von Stefan Dietrich.
Sollte es durch die übrig gebliebenen Wähler wirklich zu dieser bundesweiten strukturellen Mehrheit von Links kommen (SPD/GRÜNE/LINKE) dann gnade uns Gott. Da haben wir dann die “moderne” Neuauflage der nationalen Front in “seliger” Ostalgie gegründet und “gewendete” Stasistalinisten regieren wieder ganz offiziell mit.
Schlimmer geht´s nimmer.
Am 1. Juni 2007 um 09:22 Uhr
(* 06.06.1875 - † 12.08.1955)
Am 16. Juni 2007 um 20:01 Uhr
Lothar Bisky
“Wir können dauerhaft zweistellig werden”
Die Linke und der Mindestlohn
Abteilung Attacke in der Defensive
Vor dem Parteitag der neuen Linken
Die Partei der alten Herren
Die SPD und Lafontaine
Schlauer wäre: Klappe halten
Das Zeichen
(ADU)soll Aufmerksamkeit erwecken und Sinne -> schärfen! (VIEL IST AUCH IM “TRANSPARENTEN” - in den Freiflächen verborgen - UNTERSETZT ODER ZUMINDEST VERLINKT 
Unsere Bilder des Tages
Am 27. Juni 2007 um 20:19 Uhr
Am 27. Juni 2007 um 23:33 Uhr
ansonsten
wurde und soll
Humanes!?
erzeugt, wie das
A-B-C …
oder / und vermittelt werden:
dabei überwiegend für Aktualitäten
- in ausgewählten Bereichen - gesorgt sein!
Ich hoffe, dass mir der “EINSTIEG”
dazu vor einiger Zeit
gelungen ist und es
IHNEN / EUCH gefällt.
(Bitte schreibt mir Eure Meinung
in mein Gästebuch.)!
Am 7. September 2007 um 03:21 Uhr
PianoM256.Net…
Hello
Thanks heaps for this!… if anyone else has anything, it would be much appreciated. Great website Super Piano Links http://www.klavier.m256.net Enjoy!…
Am 7. September 2007 um 04:27 Uhr
Kat Von D…
I Googled for something completely different, but found your page…and have to say thanks. nice read….
Am 7. September 2007 um 10:05 Uhr
Grand-Pianos.org…
Good piano performance. Thanks heaps for this!… if anyone else has anything it would be much appreciated. Great website HOT Klavier Links! Enjoy!…
Am 8. September 2007 um 00:19 Uhr
PianoTrade…
Thanks heaps for this!… if anyone else has anything, it would be much appreciated. Super website Great Piano Links http://www.Klavier.M256.NET Enjoy! :)…
Am 8. September 2007 um 16:07 Uhr
Klaviere…
Thanks heaps for this!… if anyone else has anything, it would be much appreciated. Great website HOT Pianoforte Links http://www.de.Grand-Pianos.org Enjoy!…
Am 10. September 2007 um 18:26 Uhr
Grand-Pianos.org…
Thanks heaps for this!… if anyone else has anything, it would be much appreciated. Great website HOT Pianoforte Links http://www.de.Grand-Pianos.org Enjoy!…
Am 14. September 2007 um 11:49 Uhr
[…] (K)ein besonderer Tag oder immer das Gleiche !? […]
Am 24. Oktober 2007 um 21:11 Uhr
Streit um die Parteienfusionschwelt weiter
Schwerin (ddp-nrd). Kurz vor dem ersten Parteitag der Linken in Mecklenburg-Vorpommern am Wochenende in Klink schwelt der Streit um die Parteienfusion und die Nutzung des Parteinamens WASG in Mecklenburg-Vorpommern weiter. Die Verschmelzung der Wahlalternative Arbeit und soziale Gerechtigkeit (WASG) und Linkspartei.PDS war auf Bundes- und auch auf Landesebene eigentlich bereits im Juni vollzogen worden. Nicht fusionswillige Mitglieder wollen aber als «WASG-Landesverband» politisch weiter arbeiten. Sie wählten kürzlich in Teterow (Landkreis Güstrow) einen neuen Landesvorstand.
Bartsch bestätigte einen Schriftwechsel mit Zobel. Künftig müsste der und seine «Trachtentruppe» jedoch mit Anwaltspost rechnen, falls sie weiterhin als WASG aufträten. Das Thema sei in anderen Bundesländern bereits ausprozessiert, bekräftigt Bartsch. Da es für Parteien in Deutschland eine klare Rechtsgrundlage gebe, sei auch keine Umbenennung der Gruppierung um Zobel möglich, sondern nur die Neugründung einer anderen Partei.
Zobel sieht einer möglichen gerichtlichen Auseinandersetzung um die Namensnutzung gelassen entgegen. «Notfalls werden wir uns wohl umbenennen, aber erstmal abwarten», sagt er und signalisiert damit bereits ein Einlenken beim Namensstreit.
Dem Sprecher des Landesverbandes der Linken, Kay Spieß, zufolge sind in den Mitgliederlisten 57 ehemalige WASG-Mitglieder eingetragen. Vor der Fusion waren dem WASG-Landesverband etwa 100 Mitglieder zugerechnet worden. Die Linke hat eigenen Angaben nach im Nordosten jetzt insgesamt 6300 Mitglieder.
Ungemach könnte dem Landesverband der Linken drohen, wenn ehemalige WASG-Mitglieder die Rückzahlung eingezogener Mitgliedsbeiträge fordern. Nach Zobels Kenntnis sind auf der Grundlage von Einzugsermächtigungen, die ursprünglich der WASG-Bundeszentrale erteilt worden waren, in den vergangenen Wochen durch die Kreisverbände der Linken Mitgliedsbeiträge abgebucht worden.
Registrierte WASG-Mitglieder, die einer Aufforderung der Partei Die Linke, sich zum Fortbestand ihrer Mitgliedschaft zu erklären, nicht nachgekommen seien, sind laut Spieß weiter als Mitglieder geführt worden. Ende September seien nur diejenigen gestrichen worden, von denen seit der Fusion kein Mitgliedsbeitrag mehr eingegangen war.
Bartsch bestätigte die Praxis der Lastschriften auf Grundlage der WASG-Daten und bezeichnete diese als im Rahmen der Rechtsnachfolge legal. Wer nicht mehr Mitglied bei der Partei die Linke sein wolle, müsse schriftlich seinen Austritt erklären und gegebenenfalls der Einzugsermächtigung von seinem Konto widersprechen.
(ddp)
Am 30. Januar 2008 um 21:27 Uhr
Wahlen
Was heißt hier links?
Von Robert Leicht
Selten hat die Linke so wenig zu sagen gehabt, selten wurde so viel über sie geredet - erst recht nach den Wahlen in Niedersachsen und Hessen. Was ist da dran? »
Hessen
- Die SPD sollte Rot-Rot-Grün wagen »
Nach der Wahl
- SPD erhöht den Druck auf FDP »
Am 12. März 2008 um 06:31 Uhr
[…] … A B C […]