(bald)

 Windows 7
Steve Ballmer
Wildbad Kreuth
Ben Affleck
Rallye Dakar
 Dieter Althaus
Jason Statham
Uli Hoeneß
Alexej Miller
Electronic Arts

Dazu kommt mein Name (siehe auch eingeschriebenen Brief auf Ihre Kosten …) in Hinblick auf mein Motto und Gerechtigkeitssinn

- wohlgemerkt    n i c h t   nur im eigenen Fall. Was bestens aus der Quelle: Wahlkampf- und ABC-Inhalte  oder / und (M)eine OB-SOFORT-HILFE erkennbar ist!

18 Reaktionen zu “(bald)”

  1. Fam. Zechtinger



    B2B Deutschland

    Redler darf nicht in die Linkspartei
    Berliner Morgenpost - vor 3 Stunden gefunden
    Das hat gestern die Landesschiedskommission entschieden. Das Gremium gab damit dem Einspruch des stellvertretenden Bundesvorsitzenden der Linken, Klaus Ernst, gegen den Parteieintritt der bekennenden Marxistin statt. Das teilte die Linkspartei gestern
    Die Linke will Lucy Redler nicht haben Tagesspiegel
    Die Linke will die “Rote Lucy” nicht sueddeutsche.de
    WELT ONLINE - www.taz.de/berlin - FOCUS Online - sozialismus.info
    und 80 ähnliche Artikel »

  2. schlueter

    Sorge

    UN stoppen Gaza-Hilfe nach Angriffen durch Israel mehr

  3. Doki4

    08.01.09 www.scharf-links.de
    DIE LINKE: Schiedskommissionen machen sich zum Erfüllungsgehilfen der Führungsspitze

    Bildmontage: HF

    Lucy Redler darf nicht Mitglied der Linkspartei werden, weil der Verdacht besteht,
    dass sie sich nicht an Beschlüsse halten wird. Wolfram Sondermann wird wegen
    Verstoßes gegen die “ungeschriebene Ordnung der Partei” ausgeschlossen.

    Von Edith Bartelmus-Scholich

    Die Landesschiedskommission der Partei DIE LINKE. Berlin verkündete am 08.01.2009
    ihre Entscheidung dem Einspruch von Klaus Ernst und Thomas Händel gegen die
    Entscheidung des Bezirksvorstand Neukölln Lucy Redler und Sascha Stanicic als
    Mitglieder in die Partei DIE LINKE aufzunehmen, stattzugeben. Klaus Ernst und
    Thomas Händel hatten Einspruch gegen die Aufnahme der SAV-Spitze eingelegt, weil
    sie dieser verübeln den eigenständigen Wahlantritt der WASG gegen die
    Linkspartei.PDS 2006 entsprechend der Beschlüsse des Landesparteitags der WASG
    Berlin und einer Urabstimmung der WASG Berlin mitgetragen zu haben. Ernst und
    Händel hatten seinerzeit als WASG-Bundesvorstände mit einer Absetzung des
    Landesvorstands Berlin reagiert, aber vor Gericht den Kürzeren gezogen.
    Die WASG
    Berlin mit Redler an der Spitze setzte sich mit ihrer Rechtsauffassung durch, dass
    für Wahlantritte auf der Landesebene nicht die Willensbildung in der Bundespartei
    sondern in der Landespartei entscheidend sei.
    Die Mitgliedschaft von Lucy Redler und Sascha Stanicic in der Partei DIE LINKE ist
    damit nicht zustande gekommen.
    Zur Begründung führte die Landesschiedskommission
    aus, dass die in der Verhandlung von Redler und Stanicic gemachten Ausführungen
    Anlass zu der Überzeugung geben, dass sie nicht bereit sind, demokratisch gefasste
    Beschlüsse beispielsweise von Parteitagen zu respektieren und vor allem diese auch
    einzuhalten.
    Lucy Redler erklärte dazu: “Die Begründung des Schiedsspruchs, wir würden uns
    nicht an die Satzung der LINKEN halten, wird durch nichts belegt.
    Im Gegensatz
    dazu widerspricht dieser Schiedsspruch dem Selbstverständnis der Partei DIE LINKE
    als offener und pluralistischer Partei, in der unterschiedliche Strömungen der
    Linken ihren Platz haben.” Weiter kritisiert die SAV das Demokratieverständnis der
    Schiedskommission: “Der Schiedsspruch ist auch ein Skandal, weil mehrere
    Mitglieder der Landesschiedskommission in der Verhandlung von Lucy Redler ein
    Organisationsverständnis äußerten, das im Widerspruch zur Parteisatzung steht.
    Während diese in § 4, Abs 1 vorsieht, dass alle Parteimitglieder ungehindert zu
    Parteiangelegenheiten Stellung beziehen können, wurden Redler und Stanicic von
    Mitglieder der Schiedskommission dafür kritisiert, dass sie in der WASG
    Parteibeschlüsse öffentlich kritisiert hatten. Dies drückt ein Verständnis
    innerparteilicher Demokratie aus, das an bürokratisch-zentralistische
    Parteikonzepte der Vergangenheit erinnert, aber nichts mit der Satzung der LINKEn
    zu tun hat, die sich eine pluralistische und demokratische Satzung gegeben hat.
    Redler und Stanicic wollen Widerspruch bei der Bundesschiedskommission der Partei
    einlegen. Aber auch dort fallen Schiedssprüche, die wenig Hoffnung auf ein
    satzungsgemäßes Verfahren aufkommen lassen.

    Am 15. Dezember 08 wurde von der Bundesschiedskommission der in Rheinland - Pfalz
    der auf Antrag des Landesvorstands erfolgte Ausschluss von Wolfram Sondermann
    bestätigt. Sondermann konnten keine Verstöße gegen Programm oder Satzung der
    Partei angelastet werden.
    Die Bundesschiedskommission berief sich einzig auf
    Verstöße gegen die Ordnung der Partei und stellte fest, dass die Ordnung der
    Partei sich aus der Gesamtheit sämtlicher in der Organisation bestehender,
    “einschließlich der ungeschriebenen” Regeln, zusammensetze.
    Mit diesen Schiedssprüchen haben die Schiedsgerichte der Partei DIE LINKE binnen
    weniger Wochen zwei Entscheidungen von verheerender Signalwirkung getroffen. Im
    Fall der Nichtaufnahme von Redler und Stanicic wurde die Unschuldsvermutung, die
    in einem Rechtsstaat allen Verfahren zugrunde liegt, umgekehrt.
    Im Fall des
    Ausschlusses von Sondermann wurden kreativ Tatbestände geschaffen, die vorher im
    Regelwerk nicht niedergelegt waren. In beiden Fällen wurde den Anträgen von
    Vorständen gefolgt und die Prinzipien rechtskonformer Verfahren wurden gebrochen.

    Diese Vorgänge beinhalten ein beunruhigendes Moment der Totalität.

    Edith Bartelmus-Scholich, 8.1.09

    Edith Bartelmus-Scholich
    Redaktion ’scharf-links’
    Dampfmühlenweg 37
    47799 Krefeld
    Tel/Fax: 02151-800 854
    mobil: 0173-510 79 29
    ebs@scharf-links.de
    www.scharf-links.de

    Angemerkt:
    Fettgeschriebenes und Unterstreichungen sind von mir hervorgehoben!

    Sozialistische Alternative – Voran , heute Sozialistische Alternative – SAV

  4. Künzel

    Gas

     

    Gashahn wird wieder aufgedreht

     

    Russland will noch heute seine Gaslieferungen über die Ukraine nach Westen wieder aufnehmen. mehr

     

    Weitere Nachrichten Ausland

  5. Grolling

    Panorama

  6. ARCIVAR

    Betreff: Re: [wahlalternative-transparent] DIE LINKE: Schiedskommissionen machen sich zum Erfüllungsgehilfen der Führungsspitze
    Von: WoMa
    Datum: Fr, 9.01.2009, 11:33
    An: wahlalternative-transparent@yahoogroups.de

    Liebe Edith,
    die Schiedskommissionen machen genau das was sie bereits zu Zeiten der WASG und PDS
    gemacht haben, was veranlasst Dich eigentlich zu glauben, das sich aus dem Peodukt
    dieser beiden der “die Linke.” etwas demokratisches entwickeln könnte? :-))).
    Wenn man 2 allein von der Führungsspitze, mit allen unlauteren Mitteln geführte
    Parteien zusammenlegt, können sich diese zentralistischen Kaderauswüchse de fakto
    nur potenzieren. Sieht man sich den Zustand dieser die Linke. an allen Fronten
    einmal ohne rosa Brille, also unvoreigenommen an, wundert man sich eigentlich nicht
    über diese Lucy betreffende Entscheidung, sondern sollte sie eigentlich als Anlass
    sehen sich endlich klar darüber zu werden, dass weder die Linken noch Deutschland
    die Linke. in dieser Form braucht und sich lieber Gedanken darüber machen wie die
    Linken also pro Mensch denkenden Kräfte unseres Landes endlich gemeinsam etwas auf
    die Beine stellen das den Menschen in diesem Lande um dies uns eigentlich gehen
    muss, tatsächlich hilft.

    Links sein, also pro Mensch denken liebe Edith, hat nun einmal absolut nichts mit
    dieser ganzen kaderideologischen Kacke der ewig gestrigen zu tun, sondern muss eine
    Lebenseinstellung sein, mit der Bereitschaft unvoreingenommen und für alle Menschen
    in richtung Zukunft zu denken. Ohne ideologische Scheuklappen und die üblichen
    Vorbehalte, ganz einfach für die Menschen.

    Mit wie immer freundlichen Grüßen WoMa

    —– Original Message —–
    From: Edith Bartelmus-Scholich
    To: diskussion-kritische-linke@yahoogroups.de ; WASG-Infos@yahoogroups.de ;
    wasglinks@yahoogroups.de ; wahlalternative-transparent@yahoogroups.de ;
    NetzwerkLinkeOpposition@yahoogroups.de ; akl-nrw@yahoogroups.de ;
    scharf-links-Netz@yahoogroups.de
    Sent: Thursday, January 08, 2009 11:02 PM
    Subject: [wahlalternative-transparent] DIE LINKE: Schiedskommissionen machen sich
    zum Erfüllungsgehilfen der Führungsspitze

  7. fixxx

    Bereits . Giovanni Guareschi hat woll an ihn gedacht, als er notierte:

    Die Philosophen sind wie Zahnärzte, die Löcher aufbohren, ohne sie füllen zu können.

  8. kdk

    Hitzfeld: Ich will gesund aufhören
    Abendzeitung - vor 14 Stunden gefunden
    „Er schaut wieder aus wie 55, seit er nicht mehr bei Bayern arbeitet“, scherzte Bayern-Manager Uli Hoeneß im Trainingslager des FC Bayern in Dubai: „Das tut

  9. mesan

    Konjunkturpaket nimmt Gestalt an: Aus Union und SPD sickerten einem Bericht des Nachrichtenmagazins «Focus» zufolge Einzelheiten über die geplante Staatshilfe auch für die Automobilindustrie durch. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) favorisiere eine Zulassungsprämie. Private Halter sollten nach diesem Modell 1500 bis 2000 Euro bekommen, wenn sie einen Neuwagen kaufen. 2,8 Milliarden Euro sollten dafür bereitgestellt werden. Die SPD fordert bisher eine Verschrottungsprämie für jene, die ihren alten Wagen ausmustern und einen neuen erwerben.
    mehr

    Weitere Meldungen aus der Rubrik Aktuelles:

    Verfassungsschutz: Keine Erkenntnisse für rechtsextremistische Ta…
    Innenminister lehnt weitere Lockerungen des Beamtenrechts ab
    Unctad-Chefökonom Flassbeck kritisiert deutsches Krisenmanagement…
    Zauberwürfelmeisterschaft am Wochenende in Aachen
    CDU-Vorstand berät weiter über «Erfurter Erklärung»

  10. Jochen K.

    Die Heckflosse einer im Sommer 2008 in Spanien abgestürzten Passagiermaschine.

    Zahl der Toten im Luftverkehr 2008 gesunken

    Hamburg (dpa) ­ Die Zahl der Toten im weltweiten Luftverkehr ist im vergangenen Jahr weiter gesunken. Insgesamt gab es bei… mehr

  11. Doki3

    Bereits seit … 06.01.09 www.scharf-links.de
    Keine Parteisäuberung gegen Linke innerhalb der “LINKEN” zu lesen!

    Parteiausschluss wegen dieses Plakates?

    SAV München nimmt Stellung zu den Ausschlussverfahren gegen Max Brym und
    Oliver Stey

    Im Frühjahr 2008 wurden Max Brym und Oliver Stey (beide Mitglied der Partei
    die LINKE und der SAV) mit großer Mehrheit als Direktkandidaten zur
    Landtagswahl in den Stimmbezirken 108 München-Schwabing (Max Brym) und 105
    München-Moosach (Oliver Stey) nominiert.
    Aufgrund des politisch-inhaltlich geführten Wahlkampfes erreichte Max Brym
    im Wahlkreis 108 ein Ergebnis von 5 % bei den Erststimmen, Oliver Stey
    erreichte im Wahlkreis 105 sogar 5,1 % der Erststimmen, beide rückten damit
    auf der Landtagsliste der Linken weit nach vorne. Max Brym kam von
    Listenplatz 28 auf Listenplatz 13, Oliver Stey von Listenplatz 43 auf
    Listenplatz 14.
    Ungeachtet dieses Erfolges und unter Missachtung des Wählerwillens läuft
    jetzt gegen beide ein Parteiausschlussverfahren. Die Verhandlung vor der
    Schiedskommission findet am 17.1.2009 im Büro der Landesgeschäftsstelle in
    München statt.
    Der Ausschlussantrag, gestellt von der Landesvorsitzenden MdB Eva
    Bulling-Schröter und dem ehemaligen Landessprecher Harald Weinberg stützt
    sich formal betrachtet nicht auf politische Ausschlusskriterien.
    Den beiden Direktkandidaten wird unterstellt, zuviel von ihren
    Persönlichkeitsplakaten im Wahlkampf geklebt zu haben. Der eigentliche
    Konflikt ist aber dennoch politisch zu sehen. Bereits während des
    Wahlkampfes wurde von den alt-sozialdemokratischen Parteikadern das Plakat
    inhaltlich kritisiert. Sie störten sich an der zentralen Losung “Die
    Reichen sollen zahlen” und an den konkreten Forderungen wie höhere Löhne und
    Renten, weg mit Hartz IV, kostenlose Kindergärten und kostenlose Bildung,
    und der ursprünglichen Forderung nach Enteignung der Banken und
    Großkonzerne.
    Die Forderung nach Enteignung, die mittlerweile Bestandteil einer breiten
    öffentlichen Debatte ist, sorgte dafür, dass Max Brym und Oliver Stey vor
    den Kreisvorstand München der Partei die LINKE zitiert wurden.
    Um während des Wahlkampfes einen innerparteilichen Konflikt zu vermeiden,
    wurde von Max Brym veranlasst, dass die Parole “Enteignung der Banken und
    Großkonzerne” in “Überwindung der Macht von Banken und Großkonzernen”
    abgeändert wird.
    Dieser Vorschlag wurde angenommen und die Plakate wurden dahingehend
    abgeändert. Dennoch hörten die Versuche, die beiden gewählten Mitglieder der
    SAV im Wahlkampf zu behindern, nicht auf.
    Auf den wöchentlich einberufenen Sitzungen im Wahlkreis ließen sich die
    Anhänger des rechten Parteiflügels um Fritz Schmalzbauer kaum blicken, und
    beteiligten sich auch nicht an den laufenden Debatten über die konkrete
    Wahlkampfführung.
    Ungeachtet eines Beschlusses, die Plakatständer je mit einem Personenplakat,
    einem zentralen Plakat der Partei die LINKE, sowie einem
    Veranstaltungsplakat zu bekleben (Drittelregelung), hielt sich der rechte
    Flügel der Partei an keinen der Beschlüsse.
    Ständig wurden die Plakate von Max Brym und Oliver Stey durch reine
    Parteiplakate überklebt und teilweise wurden Plakatständer willkürlich
    umgestellt, ohne die Kandidaten darüber zu informieren.
    Trotz dieser Tatsache führten Max Brym und Oliver Stey einen erfolgreichen
    politischen Wahlkampf und machten von ihrem nicht zuletzt vom Wahlgesetz
    geschützten, demokratischen Recht auf Personenwerbung Gebrauch.
    Letzteres wird vom rechten Flügel der Partei jetzt in eine abstruse Anklage
    verwandelt.
    Max Brym und Oliver Stey wird Missbrauch von Parteieigentum vorgeworfen, man
    unterstellt ihnen sogar, Veranstaltungsplakate von Gysi/Lafontaine überklebt
    zu haben. Dieser Vorwurf entbehrt jeder Grundlage und hat nur den Zweck, die
    Kandidaten zu kriminalisieren.
    Die eigentlichen Gründe des Vorgehens gegen SAV-Mitglieder und gegen alle
    kritischen Stimmen innerhalb der Partei die LINKE sind politische.
    Der real existierende Kapitalismus befindet sich in einer existentiellen
    Krise. Hunderttausende Arbeitsplätze stehen 2009 zur Disposition, davon auch
    sehr viele in München.
    Durch milliardenschwere Rettungspakete werden die Verluste der Banken
    sozialisiert, die Gewinne bleiben privatisiert. Die Forderung nach
    Verstaatlichung des gesamten Bankensektors unter demokratischer Kontrolle
    durch die Beschäftigten und Bürger gewinnt an Masseneinfluss. Die
    Eigentumsfrage wird von vielen abhängig Beschäftigten auch im industriellen
    Sektor gegenüber den Konzernen aufgeworfen. Auf diese Situation reagiert der
    rechte Flügel innerhalb der Linken ziemlich hilflos. Die politisch
    Verantwortlichen der Partei die LINKE versuchen Strategien zur Rettung des
    Kapitalismus zu entwickeln, statt konsequent die Überwindung dieser
    Wirtschafts -und Gesellschaftsform einzuklagen. Der stellvertretende
    Parteivorsitzende Klaus Ernst verabschiedete sich kürzlich von der
    elementaren Forderung der Linken, Hartz IV bedingungslos zu beseitigen.
    Ernst spricht nur noch von einer Erhöhung des Hartz IV Regelsatzes und
    schließt repressive Maßnahmen gegen Arbeitslose nicht aus.
    Dennoch stellt die Partei die LINKE eine Alternative für die Arbeiterschaft,
    die Arbeitslosen und sozial Ausgegrenzten dar. Die SAV arbeitet aktiv
    solidarisch innerhalb der Partei mit dem Ziel, eine kämpferische
    Arbeiterpartei aufzubauen.
    Die elementare Forderung, sich konsequent auf die Seite der Streikenden, der
    Unterdrückten und Armen zu stellen und als Antwort auf die Grausamkeiten des
    kapitalistischen Systems dessen Überwindung zu fordern, finden gegen den
    Willen von Klaus Ernst und Fritz Schmalzbauer zunehmend Gehör. Der Wahlkampf
    von Max Brym und Oliver Stey war hierfür ein signifikantes Beispiel,
    ebenfalls die Wahl des SAV-Ortsvorstandsmitglieds Beate Jenkner zur
    Bezirksrätin Obb. für die Partei die LINKE.
    Völlig verantwortungslos und parteischädigend wird jetzt der Versuch
    gestartet, diese Entwicklung im Lande Bayern durch bürokratische
    Machenschaften wieder rückgängig zu machen. Das Stärkerwerden des linken
    Flügels innerhalb der Partei soll durch die fingierten und konstruierten
    Gründe der Ausschlussanträge gegen Max Brym und Oliver Stey verhindert
    werden.
    In Anbetracht der kommenden sozialen Auseinandersetzungen im Wahljahr 2009
    fordern wir alle kritischen und engagierten Menschen dazu auf, sich gegen
    alle Ausgrenzungs- und Gleichschaltungsversuche zur Wehr zu setzen.
    Die Partei die LINKE kann nur dann eine Alternative zu den bestehenden,
    neoliberalen Parteien sein, wenn sie auf ihre kämpferische Einheit setzt,
    bei Beibehaltung einer innerparteilichen, pluralen Diskussionskultur.
    Ein marxistischer Flügel innerhalb der Partei die LINKE ist unverzichtbar.

    Beate Jenkner
    Mitglied des Ortsvorstandes SAV München
    Bezirksrätin des Bezirkstags Obb. für die Partei die LINKE

  12. Johann

    Macht mal die Zeilen richtig!

  13. fixxx

    Betreff: AW: [wahlalternative-transparent] DIE LINKE: Schiedskommissionen machen sich zum Erfüllungsgehilfen der Führungsspitze
    Von: “Edith Bartelmus-Scholich”
    Datum: Fr, 9.01.2009, 22:52
    An: wahlalternative-transparent@yahoogroups.de

    Lieber Wo…
    ín der Einschätzung haben wir nicht viele Differenzen; alle Mißstände waren vorher erkennbar - und wurden u.a. von mir benannt. Dennoch ist es nötig immer wieder auf die Widersprüche in der LINKEN hinzuweisen. In der Partei läuft nämlich ein Differenzierungsprozess ab.

    Natürlich brauchen wir eine Alternative - und sie darf weder sozialdemokratisch noch leninistisch sein.

    - antikapitalistisch
    - radikaldemokratisch
    - in den sozialen Bewegungen verankert
    - ökologisch
    - internationalistisch

    sind die Anforderungen, die ich an eine Alternative stelle - und ich würde es lieber ruhig angehen. Vieles, was bei WASG und PDL schlecht läuft hängt einfach mit dem Tempo zusammen mit dem sich diese Parteien in das System stürzen ohne mit einen sinnvollen eigenen Aufbauprozess eine solide Basis gelegt zu haben.

    Beste Grüße

    Edith Bartelmus-Scholich
    Redaktion ’scharf-links’
    Dampfmühlenweg 37
    47799 Krefeld
    Tel/Fax: 02151-800 854
    mobil: 0173-510 79 29
    ebs@scharf-links.de
    www.scharf-links.de

    —–Ursprüngliche Nachricht—–
    Von: wahlalternative-transparent@yahoogroups.de
    [mailto:wahlalternative-transparent@yahoogroups.de]Im Auftrag von Wolfgang
    Marschall
    Gesendet: Freitag, 9. Januar 2009 11:33
    An: wahlalternative-transparent@yahoogroups.de;
    diskussion-kritische-linke@yahoogroups.de; WASG-Infos@yahoogroups.de;
    wasglinks@yahoogroups.de; NetzwerkLinkeOpposition@yahoogroups.de;
    akl-nrw@yahoogroups.de; scharf-links-Netz@yahoogroups.de
    Betreff: Re: [wahlalternative-transparent] DIE LINKE: Schiedskommissionen
    machen sich zum Erfüllungsgehilfen der Führungsspitze

    Liebe Edith,
    die Schiedskommissionen machen genau das was sie bereits zu Zeiten der WASG und PDS gemacht haben, was …

  14. Fam. Zechtinger

    Umwelt/Energie, Politik/Recht

    http://www.pressetext.de/pte.mc?pte=090110009 " rel="nofollow">Energiebranche fürchtet um Versorgungssicherheit

    Energiemarktbarometer sieht größte Risiken bei Öl und Erdgas

    Die Versorgungslage der Zukunft scheint düster (Foto: pixelio.de/Wolff)

  15. Doki4

    90. Geburtstag

    Szene aus

    Galerie PiktogrammDer Seelenfilmer

    Stationen einer Regie-Legende: Ingmar Bergman zum 90. Geburtstag. [galerie]

  16. ABC der Infos » Blog Archiv » In den Nachrichten

    […] (bald) … in den Nachrichten […]

  17. fixxx

    http://abc-der-infos.de/blog/?p=4242#comment-10857

  18. Meinungssammler

    Hier noch einmal ver wirrendes zu Althaus (Thüringen)

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