Betreff:   … weitere In-Verzug-Setzung zu der Aktenblage 074135 /365185 (Teil 3)
Von:   “Werner G. Gaede” <gaede@ostmail.de>
Datum:   Di, 25.03.2008, 07:59
An:   Magdeburg-ARGE@arge-sgb2.de (mehr)
Cc:   kurz-und-knapp@freenet.de
Bcc:   edeag.post@googlemail.com
Priorität:   Hoch
Empfangsbestätigung:   gesendet  dazu xte_Aufforderg_u_Terminvorgabe.jpg = (abermalige) Finanzielle Forderung!
Optionen:   Alle Kopfzeilen anzeigen |

Druckversion zeigen  | Dies als Datei herunterladen

BITTE KLÄREN SIE, Frau R. Franke,
MICH AUF:   0163-797-26-94

F4) ... WAS SIE BISHER FÜR MICH TATEN - Z. B. haben Sie Frau Czura
informiert,
                                                     sodass Sie nicht jetzt
                                                            auf mich
                                                - gleich zweimal verkehrt -
                                                             wartet!?

UND

F5) WAS SIE DAVON
F5-1 ... FÜR SICH IN ANSPRUCH NEHMEN bzw.
F5-2 ... ERFÜLLEN:                               (wird fortgesetzt)

Als Fallmanager werden in Deutschland besonders qualifizierte Mitarbeiter
der Bundesagentur für Arbeit bzw. der ARGEn oder Jobcenter bezeichnet, die
im Rahmen des Vollzugs des SGB II Menschen mit mehreren Hemmnissen
betreuen, die der Vermittlung in den Arbeitsmarkt entgegenstehen.
Diese Vermittlungshemmnisse können beispielsweise sein:
Langzeitarbeitslosigkeit, Krankheit, Sucht, Schulden, Sprachprobleme etc.
Aufgabenbereiche des Fallmanagers sind die Erstellung eines
Eingliederungsplan mit dem Arbeitssuchenden, die Förderung wie auch das
Fordern (z. T. durch Sanktionen) des Hilfebedürftigen, sowie die
Bewilligung von Arbeitslosengeld. Ziel ist es den Hilfebedürftigen wieder
in Arbeit zu bringen. Im Idealfall soll ein Sachbearbeiter 75 Klienten
betreuen. Tatsächlich werden aber bis zu 150 Hilfesuchende betreut. Vorher
kamen auf einem Vermittler durchschnittlich 800 Arbeitsuchende.
Fälschlicherweise wird oftmals im allgemeinen Sprachgebrauch jeder
Sachbearbeiter in den Jobcentern als Fallmanager bezeichnet. Im Regelfall
erfolgt jedoch die Betreuung durch die Persönlichen Ansprechpartner (PAP).
Wie schon oben ausgeführt, sind Fallmanager jedoch besonders qualifizierte
Berater mit einer besonderen Beratungs- und Methodenkompetenz zum Erkennen
und Beseitigen von Hemmnissen, die einer Arbeitsaufnahme entgegenstehen.
Die Zahl der von jedem Fallmanager zu betreuenden Personen ist
entsprechend geringer als bei den sonstigen Sachbearbeitern bzw.
Arbeitsvermittlern.
Fallmanager werden eine Gehalts-/ Besoldungsklasse höher als die anderen
Vermittler und Sachbearbeiter (PAP) bezahlt. In Einzelfällen wurden zur
Vermeidung von Gehaltseinbussen (Bestandsschutz) auch nicht ausreichend
qualifizierte Mitarbeiter als Fallmanager eingesetzt.
Unter dem Grundsatz der Wirtschaftlichkeit und Kostenersparnis in der
öffentlichen Verwaltung bleibt kritisch zu beobachten, ob durch den
Einsatz von Fallmanagern die Wiedereingliederung von Hilfeempfängern
tatsächlich effektiver als ohne deren Einsatz erreicht werden kann. Jedoch
hängt dies freilich nicht nur von der Kompetenz der Fallmanager ab,
sondern in erster Linie auch von der Einstellung bzw. Moral der
Arbeitssuchenden. Ziel ist es "Härtefälle" zügiger in Arbeit zu vermitteln
und dadurch, im Vergleich zu Zeiten vor Einsatz von Fallmanagern, deutlich
Kosten einzusparen. Ferner sollen durch das Tiefenprofiling nicht nur die
Qualifikationen des Arbeitssuchenden herausarbeitet werden, um ihn
effektiv vermitteln zu können, auch sollen Zuvielzahlungen und Fälle des
ungerechtfertigten Leistungsbezugs erkannt und durch den Fallmanager
sanktioniert werden.
siehe auch: Fallmanagement
Von „http://de.wikipedia.org/wiki/Fallmanager“

F5 bis … M) … und S) …

Kategorien: Management | Sozialstaat | Arbeitslosigkeit
- die dort immer noch nur verwaltet wird und bald ein Jahr sich selbst
beschäftigt - auch in dieser Hinsicht:
Ministerium und Bundesagentur für Arbeit fordern höhere Beteiligung der
Kommunen - Städtetag protestiert dagegen …

F5-4
F5-5 … .

So stand es vor Ostern festgeschrieben
- reichlich 5 Studen früher bekam
Frau Lipfert auch eine Bitte zugesandt, wie
das Call-Center angerufen worden ist
- zum 142 . Mal - allerdings mit
“NULL-WIRKUNG”:

                                 FAST ANDERTHALB STUNDEN SPÄTER
                                       ZU DEM UNTENSTEHENDEN
                                        E I G E N V E R A N T W O R T-
                                                         L I C H E N
                                       K L Ä R U N G S V E R S U C H:

Bernd Müller (Geschäftsführer)
Siegrid Rosam (Geschäftsführerin - SIE BEKOMMT GESONDERT - ZUSÄTZLICH
                                                    POST)
Jobcenter Arbeitsgemeinschaft
Magdeburg GmbH
Otto-von-Guericke-Str. 12a
39104 Magdeburg - IN ERGÄNZUNG ZU - nach wie vor - vorhandener
                                                   Dienstaudsichts-
Beschwerden-Inhalte!

„Guten Tag“ und „schönes Osterfest“, es geht darum  e n d l i c h

                                    dem entgegen zu wirken:

                                                  “mich kaltzustellen”
(http://abc-der-infos.de/blog/?p=2562 und historisch gewachsen:
http://dingfest.dreipage.de/textseite_94093968.html)!

       Darüber werde ich gegenüber höchsten Persönlichkeiten berichten,
denn
auch die sollen wissen, was „an der Basis“ angerichtet wird, wenn man nur
nach „Schablone“  arbeitet.

Es ist nicht etwa eine Kleinigkeit, wenn man  n i c h t  zum Telefonhörer
greift, wenn es um eine Akteneinsicht – vorerst in die Leistungsakte, die
kopiert mir übergeben werden möchte (siehe Anhang)!

Im Übrigen über den Rechtssekretär von ver.di, Kollegen Schulz.

          Dort sollte schon einmal eine Trainingsmaßnahme logischen
Abschluss finden, was vom Media-Piont-Verlag unterlaufen worden
ist, der sich nicht nur – wieder einmal –
          Vorteile erschlich, sondern mich noch austrickste.
          Selbst dazu ist damals der so genannte Ost-Beauftragte, Herr
Stolpe, “brühwarm” in Kenntnis gesetzt worden, wo nun eine
Aktualisierung angebracht scheint – noch dazu, weil
          Ich durch Ihren „technischen Fehler“ in Komplikationen auch in
diesem Zusammenhang geraten bin! …

(Weil ich ausschließen will, dass Sie  a u c h   n i c h t  online
verfolgen, was der Eingangslink
- durch einfaches Anklicken - möglich macht ( HIER der Text der sich
hinter „schönes Osterfest“ anschließt: was sie mir

                           aber neben den Wahlkampf als jüngsten Fakt
                                - aus heutiger Sicht – verdorben haben:
                                Herr B. Müller        (Geschäftsführer der ARGE /
                                                  Jobbörse Magdeburg )

Bertrand Russell meinte bereit, dass:

Manche Menschen eher sterben als nachdenken würden.  ICH DAZU: Straft  ihn
lügen!

Da ich immer noch „kämpfe“ und ARGE-Probleme habe, möchte ich nochmals,
dass Sie sich der Sache annehmen, denn jetzt  trifft  a u c h  auf Frau
Czura zu, was bisher bei der Frau Freiboth in früher November-Tagen so
ärgerlich bis frech einen ersten, wohlgemerkt  n e g a t i v e n  Rekord
ausmachte und sicherlich damit begann und mal bei der Frau Jafra
„die Eingebung“ vorhanden war, sich dafür herzugeben, mich kaltzustellen.
[Ende Inhalt
vom Link – siehe eingangs]
WIEDERHOLUNG:
Darüber werde ich gegenüber höchsten Persönlichkeiten berichten, denn auch
die sollen wissen, was „an der Basis“ angerichtet wird, wenn man nur nach
„Schablone“  arbeitet.

NEU: Es ist keine Kleinigkeit, wenn es um Tatsachen geht, die mit
Amtshaftung zu tun haben!

“… wenn man  n i c h t  zum Telefonhörer greift, wenn es um eine
Akteneinsicht – vorerst in die Leistungsakte, die kopiert mir übergeben
werden möchte, im
übrigen über den Rechtssekretär von ver.di, Kollegen Schulz”, wie ich
bereits schrieb (!), bleibt die Frage: wann endlich!

In diesem Sinne

———————— Ursprüngliche Nachricht ————————-
Betreff: Fortsetzung E-Mail von gestern und weitere In-Verzug-Setzung!
Von:     “Werner G. Gaede” <gaede@ostmail.de>
Datum:   Do, 20.03.2008, 07:20
An:      petra.lipfert2@arge-sgb2.de
Cc:      kurz-und-knapp@freenet.de
————————————————————————–

Sehr geehrte Frau P. Lipfert - noch vor Ostern - wozu ich viel Gelingen
                                                und ein paar erholsame
Tage
                                                wünsche - dies:

(Was für Sie - nach der === Linie - besonders wichtig ist, steht genau dort,
   zuvor, was ich Ihrer
 s ä u m i g e n, sich einschließenden Nachfolgerin, gestern um 22.38 Uhr,
mitteilte:
===========

“EHEMALS [Fwd: Neuer Termin?!]” bedeutet für Sie, Frau R. Franke, dass Sie
                                 b i t t e  Frau Czura diese
nachfolgende und die nächste E-Mail weiterleiten möchte, denn
             Sie vergisst immer in Ihre Post eine E-Mail-Adresse und hat
zudem dafür gesorgt, dass die letzte Post Tage gedauert hat,
bis sie mich  h e u t e  erreichte.
Dass die Post zwischen Datum des Poststempels und Datum des Schriftsatzes
eine so große Differenz hat, dass das Schriftsatzdatum geändert werden
müsste,
             um nicht falsches Zeugnis auszustellen, dabei wird sie nur
noch von
             der Nürnberger Zentrale übertroffen, die mir vor wenigen
Tagen
             Schriftsätze z. B. vom 24.02.2008 übersandte!

Warum?

… Setze ich  m o r g e n   fort - heute reicht die Kraft nicht mehr,
denn ich habe mit Vielen (HIERMIT ERGÄNZT: und Vielem!) aufzuräumen, bevor
wir uns sehen, was am 28. sein kann?

Aber nur, wenn Frau Lipfert dann auch kann, um so was von Anbeginn zu
verhindern, was sich Alles   n i c h t  zutrug am letzten Tag vorigen
Monats …

In diesem Sinne:
MfG!
Werner G. Gaede
================

  Hier können sie in der anschließenden Nachricht nachlesen, dass ich
dienstags und donnerstags mich in der intensivierten REHA-Nachsorge
befinde, was Sie bitte auch Frau Czura mitteilen möchten, wie es Frau R.
Franke vielleicht auch getan hat

- in beiden Fällen lasse ich mir den Vollzug melden -  b i t t e  also um
dementsprechende Rückantwort -

  In Ihrem / unserem Fall, Frau Lipfert, möchte ich anregen, dass Sie
z. B.
am 28.03.2008, zur - noch mit mir abzustimmenden 13.Abrechungsfortsetzung,
                     die bekanntlich bei Frau Franke “liegt”, dabei sind,
damit auch Sie mir Ihre Position mitteilen können,
was bisher nicht bearbeitbar war. Da Sie, wie Frau Franke, nicht einmal
das Passwort zum Zugang von 828
                            Positionen in Form
                            eines (kommentierten)
                    Adressen-, Aktivitäts- und Bewerbungsspiegel
- unter “kurz-und-knapp” (Name ist Programm) aufsuchen und Herr Krüger vor
  20 Tage eine neuerlich Kenntnisnahme / Erprobung (?) ablehnte.

Nicht zuletzt nehme ich Sie in die Pflicht, dass es gängige Praxis ist,
dass meine Antragssituation die ist, dass der nächste Zeitraum, wie sie
mir im September 2007 sagten, automatisch regelt ist, im
Betreff:
(so genannter) Mobilitätshilfen - darunter Bewerbungskosten!

Die nächste E-Mail geht über magdeburg-arge@arge-sgb2.de in Ihre
Dienststelle, obwohl, wenn sie Frau Bollman liest, sie wohl, wie die vom
05.Dezember untergeht!
Deshalb richte ich sie auch an beide Geschäftsführer, bevor ich mich e r n
e u t  an unseren Bundesarbeitsminister wende!

Für Alles habe ich mir heute als Termin einer Eingangsbestätigung und
ersten Reaktion die Uhrzeit 11 Uhr vorgemerkt.

In diesem Sinne:

Werner G. Gaede
(u. a.  d e s i g n i e r t e r, diplomierter Verwaltungsfachwirt)

———————— Ursprüngliche Nachricht ————————-
Betreff: … jetzt Mittwoch bis max. 14:30 Uhr
Von:     “Werner G. Gaede” <gaede@ostmail.de>
Datum:   Mo, 17.03.2008, 18:23
An:      Steffen Rätzel <Steffen.Raetzel@WW.Uni-Magdeburg.DE>
————————————————————————–

So ist es, wenn ich kann und weil ich will, weil es mir ein Bedürfnis ist,
würde ich mich sonst

“Alltagsbegleiter (Journalist und Projekt- und Telekommunikationsmanager)
 bis Trauerbegleiter” nennen, wie ich auch auf den Wahlzettel zur Oberbür-
                                  germeisterwahl der Landeshauptstadt
Sachsen-Anhalts, Magdeburg, stand und -
nach wie vor - trotz der Nachsorge
                                  für meine erste medizinische REHA j e t z t
am kommenden Mittwoch (außer um 15 -16 Uhr / Trauergespräch), wann genau
zu Ihnen kommen kann? MfG: WWG
                   (ggf. weiter mit Signatur)

> Sehr geehrter Herr Gaede,
> vielen Dank für die Informationen. Einen neuen Termin für das Interview
können wir leider nur machen, wenn Sie gegenwärtig arbeiten gehen, weil die
> Studie an die Arbeit der Menschen behandelt. Sind Sie trotz der Reha
zurzeit
> arbeiten? Falls ja können wir gern einen neuen Termin diese oder nächste
Woche vereinbaren.
> Mit besten Grüßen
> Steffen Rätzel
> Dipl.-Vw. Steffen Rätzel
> Wissenschaftlicher Mitarbeiter
> Lehrstuhl für Wirtschaftspolitik
> Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg
> Tel.nr.: 03916711885
> E-Mail: steffen.raetzel@ww.uni-magdeburg.de
> —–Ursprüngliche Nachricht—–
> Von: Werner G. Gaede [mailto:gaede@ostmail.de]
> Gesendet: Montag, 17. März 2008 11:46
> An: steffen.raetzel@ovgu.de
> Cc: kurz-und-knapp@freenet.de
> Betreff: Mittwoch - Neuer Termin?!
> Wichtigkeit: Hoch
> Da ich lesen konnte, dass Sie, “Steffen Rätzel         10:55         +!
>                                 Lesebestätigung: Neuer Termin?!”
> vorgenommen haben und ich, nun vorerst jeden Dienstag und Donnerstag, im
April - dann auch noch mittwochs in Schönebeck bin - siehe unten - bleibt
> der
> k o m m e n d e   oder  n ä c h s t e   Mittwoch, um das Interview
>                                         nachzuholen!
> Nochmals grüßend -IHR:
> Werner G. Gaede
> (u. a.  d e s i g n i e r t e r, diplomierter Verwaltungsfachwirt)
Lehrstuhl für Wirtschaftspolitik
> Vilfredo-Pareto-Gebäude (G22)
> Zimmer C207
> Sehr geeehrter Herr St. Rätzel, als wir uns auf den Termin, Freitag,
14.03., ab 13 Uhr, einigten, wo ich halbstündlich davor und danach unter
Ihrer Fest-Netz-Telefonnummer anrief, um Gleiches mitzuteilen: war nicht
erkennbar, dass “mein letzter OP-Tisch besonders hart” werden würde - am
letzten Montag!
> Wem wundert es da, das ich bis einschließlich gestern arbeitsbereit war.
Ich wäre also selbst da gekommen, wenn ich mich nicht unwohl gefühlt hätte.
> Bis zu Schluss dachte ich noch es bessere sich.
> Nun scheint es überwunden, sodass wir Ihre Studie “Der Wert der Arbeit”
von
> meiner Seite aus
> “vollenden” können.
> Ich erwarte einen neuen Termin!
> Da heute meine IRENA (Intensivierte REHA-Nachsorge) beginnt und mit
einer
> “Terminflut” zu rechnen ist, wiederhole ich diese E-Mail   m o r g e n,
damit Sie mir dann in den Lücken einen Termin “einfügen”!
> In diesem Sinne!

> Viele Grüße!
> Werner G. Gaede
 
 
 

3 Reaktionen zu “…”

  1. fixxx

    Infos zum Weitergeben

    NachDenkSeiten: Das kritische Jahrbuch 2008/2009

    Für Freunde der NDS – Jahrbuch-Flyer zum Ausdrucken und Weitergeben

    Auch zum Jahrbuch 2008/2009 gibt es jetzt einen Flyer mit allen wichtigen Informationen. Wenn Sie in Ihrem Bekannten- und Freundeskreis Menschen vermuten, die Sie mit wesentlichen Inhalten der NachDenkSeiten bekannt machen wollen, dann können Sie den beigefügten Flyer ausdrucken und weitergeben. Herzlichen Dank dafür.

    Download: Flyer [PDF - 228 KB]

  2. ABC der Infos » Blog Archiv » ZWISCHENABLAGE 4o3

    […] … weitere In-Verzug-Setzung zu der Aktenblage 074135 /365185 (Teil 3) […]

  3. wega

    1 Monat Junges - durch NICKKLICK sichtbar!

Einen Kommentar schreiben

du mußt angemeldet sein, um kommentieren zu können.