RICHTIGSTELLUNGEN:

Doppel für Frau Dauer (nunmehr bald 6:45 Uhr am 19.09.2008)

--- weiter mit Signatur ---

------------------------ Ursprüngliche Nachricht -------------------------
Betreff: Richtigstellungen
Von:     "wega" <Redaktion-heutzutage@ostmail.de>
Datum:   Fr, 19.09.2008, 06:35
An:      broecker@stadt.magdeburg.de
Cc:      sport-und-mehr@arcor.de
         Redaktion-heutzutage@ostmail.de
————————————————————————–

Sehr geehrte Frau Broecker,

ich schrieb und schreibe Ihnen, in Ihrer Funktion als Sozialbeigeordnete
der Landeshauptstadt Magdeburg, die in Ihrer
Unterkunftsrichtlinie vom 26.06.2008 mit hoher Wahrscheinlichkeit
Straftatbestände auslöste und Rechtsbeugung begeht!

(Siehe Zitate - Richtigstellungen … Fragen / Dazu:

Wie ich schon des öfteren darum bat, weswegen es jetzt schnell gehen muss,
wollen Sie auch nicht, dass ich in eine Wohnung komme, wo nur noch die
Fenster vergittert werden müssen, um zu sehen, dass ich was verbrochen
habe muss, aber in Wirklichkeit Opfer bin!

Zwangsumzug   o h n e
Grundlagen, aber mein Arbeiten und Wohnen zerstörend) - Details:

— vom Ausgangspunkt, also örtlich, falsch!
— vom Inhalt, also in der Begründung - die es gar nicht gibt -
fehlerhaft
        … / falsch, wie
— in der gehandhabten Beweisumkehr, der dann auch noch ausgewichen
worden ist - behördlich … !
(Was ein skrupelloses Ausnutzen der ohnehin und jetzt potenzierten
Situation darstellt,)
— Leider auch noch: Ohne “aufschiebende Wirkung” zu erzielen, obwohl
beantragt.
Dazu liegt eindeutig Rechtsbeugung in der städtischen
Unterkunftsrichtlinie
- siehe Urteil S. 16 oben - vor! Text: Zitat unter 4.1:
      http://www.magdeburg.de/media/custom/698_4699_1.PDF
(Näheres gern’ auf Anfrage, weil es gut möglich über meinen eigenen Fall
hinaus geht. …)
Zu “Meine Adresse” bitte das “(noch)” beachten, was auch ausdrückt, dort
seit Jahr und Tag “geordnet” (möbliert, weil ich bereits mittellos war -
genauer bin)  und … z. B. lange …!
WER LEGT ENDLICH HAND AN, DAMIT ALLES EIN  V E R N Ü N F T I G E S   ENDE
BEKOMMT? Z. B. SO: http://www.hartz4-umzug.de/  …
Siehe dazu  S 7 AS 211/08 ER /19.3.08  - genauer weiter unten.
…

“S2MieterselbstauskunftWK9a.pdf” - wäre einfach auszufüllen gewesen, wie
  die Hand-Grade-Str. 7 zeigt, was für Sie deswegen von Intresse sein
sollte, um mitzubekommen, wie man wilkürlich bisher - allzuoft - mit mir
umging / umgeht.  …

- Bitte nicht weiter auch unter Ihrer Adresse!

Ich habe nichts davon, irgendwann und irgendwie entschädigt zu werden, was
legitim ist, wenn jetzt schon so gut wie endgültig meine
Freiberuflichkeit alle Grundlagen verlor, wie darüber hinaus: ich -
allumfassender - ein
g e o r d n e t e s   Leben, nachdem ich OPFER wurde: 1993 … 2001! Also
bereits mehrfach
O P F E R  UND NICHT TÄTER BIN!
Siehe auch:
„Magdeburger Volksstimme“ vom 06.03.2008,
         S. 14, unten. )

Damit wir uns nicht falsch verstehen, ich möchte schließlich möglich
unvoreingenommen zum Interviem erscheinen, aber was Sie auf diese E-Mail
brieflich geantwortet haben, gestern erhalten, ist das Papier nicht wert
und schon gar nicht die “Beförderungsgebühr”!

In eigener Sache habe ich Ihnen nochmals was mit auf Ihren Arbeitstisch zu
packen: - siehe zuvor, wie nachfolgend - und:

http://widerwillig.2page.de/situation_09_2008_39238639.html , wo

t r a n s p a r e n t (-e r)  dargestellt ist, wie

aus der W-Külz-Str. 9a  =  die Hans-Grade-Str. 7, durch Frau Dauer gemacht
worden ist, bloß weil ich mir diese Möglichkeit nach 246 ausgeguckten
Kleinst-Wohnungen (mit Arbeitsbereich) “erschloß”, für den Fall, wenn gar
nichts Anderes mehr übrig geblieben wäre, um dann eine Rechtfertigung für
höchere Steuerausgaben - auch durch mich - zu haben.

Der Bruno-Taudt-Ring 80 - Frau Dauers Angebot - bringt eine Ersparnis, die
ich noch unterbieten kann, z. B. mit vorgenannter Wohnung = ins Verhältnis
gesetzt zur nun so gut wie “in Sack und Tüten” gebrachten Hans-Grade-Str.
7 !

Bei dieser kommen nun aber noch so genanntes Erstausstattungsmöbiliar
(BITTE MIR  D A Z U  VERHELFEN …)   p l u s  Küche
 dazu, was bei der W.-Külz-Str. 9a oder OvG-Str.88, usw., nicht gewesen
wäre! - Wie bei einer Wohnung bei Büschel-Immobilien, wo sogar die
Prozedur vereinfachter gewesen wäre, schließlich bin ich dort nie
“aufgefallen” in
über 6 (sechs) Jahren, wo auch nie eine Mietschuld vorlag und, eine
Vorvermieterbescheinigung und, was weiß ich noch Alles,  n i c h t   nötig
gewesen wäre-n! … .

Bleibt die Frage, wie stehen Sie dazu?

Andere Fragen lauten:

? Wie kann man einen Bürger dieser Stadt, der einer Arbeitsgelegenheit
nachgeht und sich selbst - bekannter Maßen - auswärts beworben hat,
obendrein nur 5 Monate zeitgebend und letztgenannten Beschluss negierend
so
aus den Bahn verwerfen, nachdem Ihr Amt 2001 bereits “versagte”(!)?

? Was rechtfertigt, keinen Wohgeldantrag, wie gegeüber Frau Dauer
vorgetragen, zu stellen?

? Wie werden Wiederholungsfälle vermieden?

Ähnliche, verallgemeinerte Fragen stehen beim Interview im Raum.

 (Sollte Sie WAS nicht lesen können (wie die ARGE, die nun Alles über
 das von mir einbezogene Sozialgericht bekam - dazu die Staatsanwaltschaft),
teilen Sie es mir bitte mit:  b r i e f l i c h!
Denn:
Denn, nach meiner Uhr, meiner Brille, meiner vernachlässigte
stomatologische Behandlung, meiner nicht beibehaltbaren freiwilligen
Arbeitslosenversicherung, …, muss ich nun auch im Internet Einiges
zurückstellen
oder / und
auf Zeit, wie bei vorgenannten Dingen, ein Verzicht vornehmen.

Bluthochdruckerkrank, erbliche Gicht und einen Wirbelsäulen-, wie
Venen-Leiden habend, bitte ich um Stellung von Personen, die mir mein

- Archiv,
- einen vom Sozialamt bezahlten Schrank aus der Zeit um 1995 (wo Frau
                                                              Kaffanke
                                                             mir Zeugnis
                                                            ausstellte, so
                                                             bescheiden

                                                                und
                                                            ärmlich zu
                                                    wohnen, dass  “er” und

                                                              mitler-
                                                             weilen
                                                            verschlissenes
                                                             Geschirr,
                                                      besorgt worden sind,
                                wie Liege, Küchenmöbel und eine
                                                            Schrankwand,
                  welche aber nicht in die Gartenstraße 10 ankamen
                               = ACHTUNG
                               = 2001),
- einen Schuh- und einen Kühlschrank,
- - - einen Schreibtisch, Computer (-Zubehör und Ähnliches),
tausende Bürountensilien

… transportieren!

Kartons und Schilder, für den Umzug, gar länger - die Kartons, weil der
Keller kleiner ist als …, benötige ich ebenfalls.

Wie jemand, der mir u. a. die Stromnutzung ermöglicht.
VERTRAGSGESTALTUNGEN KANN ICH NUR - UNTER HINWEIS AUF MEINE SCHUFA-
EINTRAGUNGEN, DIE SEIT 1993 UND IN 1995/1996 ERST RICHTIG DURCHSCHLUGEN,
ERHOFFEN, KAUM EIN WEITERES MAL EINGEHEN - ALLEIN DESWEGEN HATTE ICH SCHON
ÜBER 200 MAL DAS NACHSEHEN.

Weiß man nun, dass sich die ARGE seit 22.05.2008 über alle diese
Situationen, die noch länger aktenkundig sind, hinwegsetzt-e, dann kent
man eine URSACHE für Gleichgültigkeit und mehr.

! GEORDENETES, ERPROBTES  … WURDE ZERSTÖRT: MEIN ARBEITS- UND
LEBENSINHALT, wie UNSER BUNDESPRÄSIDENT erfahren wird!

? WIE KÖNNEN SIE HELFEN?
Das Arbeitslosenzentrum, um einen Termin abzustimmen, ist immer noch nicht
telefonisch erreichbar, wie bereits   a u c h   mitgeteilt.

DANKE für Ihre Aufmerksamkeit!
DANKE für Ihr Hilfe, welche auch immer!

MfG:
Alltags- (Journalist +PTM) bis Trauerbegleiter Werner G. Gaede am ca. 6:15
                                                                       Uhr..

———————— Ursprüngliche Nachricht ————————-
Betreff: So endet alles mit OBDACHLOSIGKEIT -  FOLGLICH bitte reagieren!
        ENDLICH HELFEN!
Von:     “Werner G. Gaede” <gaede@ostmail.de>
Datum:   Fr, 5.09.2008, 10:54
An:      broecker@stadt.magdeburg.de
         Angela.Dauer@stadt.magdeburg.de
Cc:      magdeburg-arge@arge-sgb2.de
————————————————————————–

AN:                                              VON:
Beate Bröcker                                    Werner G. Gaede
Beigeordnete                                     (Alltags-
Dezernat V                                                bis Trauer-
                                                             Begleiter)
Soziales, Jugend und Gesundheit                  n o c h  Uhlandstr.2
Wilhelm-Höpfner-Ring 4                           in
39116 Magdeburg                                  39108 Magdeburg, der
                                                          über diesen Weg
n o c h m a l s
                                     WIDERSPRUCH  eingelegt gegenüber den
                                                 ZWANGSUMZUG - bitte
                                           z u s ä t z l i c h an
                                           zuständige Stelle weiterleiten!
(magdeburg-arge@arge-sgb2.de
                                     Sehr geehrte-r Bearbeiter-in: …
                                                    siehe unten vielfach
                                                Begründungen + Folgen)

Telefon: (03 91) 5 40 - 3220
FAX: (03 91) 5 40 - 3223
E-Mail: broecker@stadt.magdeburg.de

Betrifft: MIETSCHULDNERBERATUNG/ODACHLOSENHILFE

WOZU GESCHRIEBEN STEHT: “Der Bereich Mietschuldnerberatung des Sozial- und
Wohnungsamtes bietet Beratung und Hilfe bei Mietschulden und
bevorstehendem Wohnungsverlust.
OBWOHL ICH:
            Durch Vermittlung von Frau Rosam
                           (Geschäftsführerin ARGE
                               / Jobcenter MD) Ende  A u g u s t  zu
Ihrer zuständigen Sachgebietsleiterin - im dritten Anlauf - kam GEHT DAS
CHAOS (siehe unten) weiter!

Leider ist  n i c h t,  Letzteres im nachfolgend ebenfalls zitierten Satz,
zutreffend:
Das Arbeitslosenzentrum befindet sich in der Johannes-R.-Becher-Straße 57
und ist unter der Rufnummer 0391 - 251 36 88 zu erreichen.

Sehr geehrte Frau Bröcker
und sehr geehrte Frau Dauer,

aus dem nachfolgenden können auch Sie entnehmen, dass ich - außer das ich
mir neuerlich Blasen gelaufen habe - nichts erreicht habe! ICH BIN AM ENDE
/!!!  DENN:

  Mumm-Hausverwaltungen, wie WBG “Post&Energie”, reagieren nicht mehr
                      (Allein dortige Vorsprache 8 bzw. 3 mal
                       Telefonate:              11 bzw. 4 mal
                       E-Mails:                  9 bzw. 2 mal brachten
                                                              also
                                                           n i c h t s
                       - außer vergebliche Hoffnungen! - Dazu Kosten,
Mühen,
Strapazen, Zeitverluste usw. / usf. .)

  Büschel-Immobilien hat mir nicht einmal - zu unserer WG-Kündigung - eine
Bestätigung (auch mir gegenüber) geschickt, läßt mich  a u c h   “ins
Leere” laufen, wie u. a. die o. g. Stelle (was man anschließend recht
                                           deutlich sieht und auch auf den

                                           Tisch - nunmehr ebenso bei
Ihnen - und z. B. dem BmAS, wie
folgt, liegt:

                “Sehr geehrte Herr Gaede,

                 vielen Dank für Ihre E-Mail.

Ihre Zuschrift wurde zur Bearbeitung und Beantwortung umgehend an ein
Fachreferat
weitergeleitet.

Dieses Schreiben ist im Auftrag und mit Genehmigung des Bundesministeriums
für Arbeit und Soziales durch das Kommunikationscenter erstellt worden und
dient Ihrer Information.

Mit freundlichem Gruß

Jeane Gehn
Kommunikationscenter
Bundesministerium für Arbeit und Soziales”

/!!! = was auch http://abc-der-infos.de/blog/?p=2539 ausdrückt
       - bemerkenswerter Weise seit 04.03.2008

EIGENTLICH MÜSSTE IM BETREFF STEHEN:
… DIENSTAUFSICHTSBESCHWERDE zu NEU: KLEINST-WOHNUNG = W.-KÜLZ-STR.9a  +
WIEDERHOLUNGEN gegenueber der ARGE, aber “So endet alles mit
                                         OBDACHLOSIGKEIT -  FOLGLICH bitte

                                         reagieren! ENDLICH HELFEN!
(… ist treffender und verhindert, wie ich hoffe, eine Zuordnung im Spam-
                                                                   Ordner)

BITTE: “Bitte reagieren! ENDLICH HELFEN!” bedeutet auch, dass ich
       n i c h t  mehr aus und ein weiß, und dies als erprobter … siehe
oben
rechts!

- Gegenüber Frau Freiboth von der Behörde, die mir das Alles in Rechts-
beugung zumutet, habe ich mündlich, g e s t e r n, kundgetan, dass es eher
eine Dreistigkeit gleich kommt, als das ich mit einer wenig verbliebenen
Freundschaft so umgehen kann, und  e r b e t t e l e, dass ein so
genannter Strohmann
- für mich:

A) … die Anmeldung einer KLEINST-WOHNUNG,
B) … die Anmeldungen gegenüber den Stromanbieter, DSL … und so weiter,

   wie, vor allen Dingen:
C) … den Mietvertrag z. B. zu A) eingeht, dadurch eine Untervermietung
   regeln  muss - einen Zuschlag - 25 EURO monatlich allein deswegen
stehen
   im Raum  - provoziert, wie

CHAOS = …, [Der Übersichtlichkeit geschuldet - hier abgekürzt nur
              angedeutet - mit dem Ursprung: DURCH FEHLDEUTUNG VON AMTS-
WEGEN - DEM ZU BEGNEN IST!
              Siehe u. a. unter I)]

D) … H)     — siehe zuvor —

I) ICH KANN ALLEINE DEN PROZESS NICHT AUFHALTEN, WENN ICH TROTZ DER
      HINWEISE AUF DIE FOLGEN (siehe u. a.:  )
   NICHT EINMAL DIE SACHLAGE ERÖRTERT BEKOMME - MIT
      KONKRETEN INHALTEN -
I1) IM EINSEITIGEN, GRUNDLOSEN BEHÖRDEN-AKT, UM IHN ZU QUALIFIZIEREN; oder
/ und
   - I2) GEGEN DIESEN EINSEITIGEN, GRUNDLOSEN BEHÖRDEN-AKT berechtigte
BEDENKEN immer wieder anmelde, aufzeigte, anmahnte …!

J) … Y)     — siehe zuvor —

Z) … eine  Zweitwohnsitzsteuer auslöst und damit weitere Kosten!

WER LEGT ENDLICH HAND AN, DAMIT ALLES EIN  V E R N Ü N F T I G E S   ENDE
BEKOMMT? Z. B. SO:
http://www.hartz4-umzug.de/
(Ich habe nichts davon, irgendwann und irgendwie entschädigt zu werden, was
legitim ist, wenn jetzt schon so gut wie endgültig meine Freiberuflichkeit
alle Grundlagen verlor, wie darüberhinaus: ich - allumfassender - ein
                                                              geordnetes
                                                        Leben, nachdem ich
                                                OPFER wurde: 1993 …
                                                                     2001!
Also bereits mehrfach O P F E R  UND
NICHT TÄTER BIN!
Siehe auch:
„Magdeburger Volksstimme“ vom 06.03.2008,
         S. 14, unten. )

In diesem Sinne:

Werner G. Gaede

———————— Ursprüngliche Nachricht ————————-
Betreff: 3. Teil      = DIENSTAUFSICHTSBESCHWERDE zu NEU: KLEINST-WOHNUNG
   = W.-KÜLZ-STR.9a  + WIEDERHOLUNGEN
Von:     “Werner G. Gaede” <gaede@ostmail.de>
Datum:   Do, 4.09.2008, 10:07
An:      info@bmas.bund.de
         magdeburg-arge@arge-sgb2.de
         Bernd.Mueller@arge-sgb2.de
         Rosemarie.Krueger@arge-sgb2.de
Cc:      Regina.Franke@arge-sgb2.de
         Petra.Lipfert2@arge-sgb2.de
         sport-und-mehr@arcor.de
————————————————————————–

         Sehr geehrter Herr Geschäftsfüher des Jobcenter   (ARGE) MD,

Herr Bernd Krüger:

      Das ist die FORTSETZUNG meiner DIENSTAUFSICHTSBESCHWERDE-
                                                               N !

 Bitte geben Sie mir Gelegenheit das Gesamtproblem, schon länger in 18

 Strichsätzen und Bemerkungen, wie aktuellen Hinweise u. ä.,

zusammengefasst, Ihnen in einer viertel Stunde, vorzutragen und neu
abzugeben.

(DAS AKTUELLSTE ZU ERST - DAS - ZUDEM - WICHTIGSTE IST IN ===…===-LINIEN
PLATZIERT)

 Da “komische Ansichten in Magdeburg” bestehen, die ich Ihnen HIERMIT
   AUCH  aufzeige,
 und nicht nur juristische Konsequenzen ankündige, ist Eile geboten, weil
   ich nicht für meinen Langmut weiterhin “bestraft”, wie ruiniert bleiben
darf!

Text: Zitat unter 4.1:
      http://www.magdeburg.de/media/custom/698_4699_1.PDF

      Landeshauptstadt Magdeburg Verwaltungsvorschrift Nr. 29
      Sozial- und Wohnungsamt Sachgebiet: SGB XII, SGB II
      Fassung gültig ab 25.06.2008
      Seite 16 der so geannten “Unterkunftsrichtlinie”

“..Die Werte gelten auch für Wohngemeinschaften außerhalb einer
Bedarfsgemeinschaft, d.h. bewohnen z.B. ein Mann und eine Frau gemeinsam
eine Wohnung - ohne das die Kriterien für eine eheähnliche Gemeinschaft
erfüllt sind - beträgt die angemessene Wohnungsgröße pro
Person 30 m² und nicht etwa 45 m² (vgl. OVG Lüneburg, Urteil vom 16. 6.
2004 – 12 LC
67/04, FEVS 55, 501)…” (…//HIERMIT-ERGÄNZT=H-E: siehe unten
                                               unter /+1 bzw. +1 (ff)

Siehe dazu den Beschluss des SG Kassel vom 19.3.08 (S 7 AS 211/08 ER):
http://www.sozialgerichtsbarkeit.de/sgb/esgb/show.php?modul=esgb&id=77093&s0=&s1=&s2=&words=&sensitive

Zitat:”..Im Übrigen gelten für die Kosten der Unterkunft die Grundsätze
des § 22 SGB II, in denen sich der Begriff der Haushaltsgemeinschaft nicht
findet. Die Fälle der Bedarfsgemeinschaft, die zu einer Begrenzung der
Mietflächen für mehrere zusammen wohnende Personen führen, sind im § 7 SGB
II abschließend geregelt.
..
Die Bereitschaft eines Hilfebedürftigen, sich mit Dritten eine Wohnung zu
teilen, führt nicht zu einer abweichenden Bestimmung der maßgeblichen
Wohnungsgröße. Unter Zugrundelegung der vom Bundesverwaltungsgericht
entwickelten Produkttheorie, der sich das Bundessozialgericht ausdrücklich
angeschlossen hat, steht es dem Hilfebedürftigen frei, ob er sich
hinsichtlich sämtlicher den Mietpreis bestimmenden Faktoren am
Angemessenen orientiert, oder ob er eine unangemessen große Unterkunft zu
einem besonders niedrigen Mietpreis anmietet oder eine unangemessen teure
Unterkunft bevorzugt, sich dafür aber mit einer besonders geringen
Quadratmeterzahl begnügt. Damit ist es ihm unbenommen, sich bei einem
gewissen Verlust von Privatsphäre den Vorteil zu verschaffen, auf mehr
Quadratmetern und ggf. in einer besseren Wohnlage zu wohnen. Da der Träger
der Grundsicherung stets nur die tatsächlich anfallenden Kosten zu zahlen
hat und das Zusammenleben mit Dritten vom Hilfeempfänger nicht verlangt
werden kann, ist nicht erkennbar, weshalb der Grundsicherungsträger an den
Möglichkeiten des Einzelnen, die angemessenen Wohnkosten für seine
Bedürfnisse im Einzelfall optimal einzusetzen, weitergehend beteiligt
werden sollte, da das Auseinanderbrechen von kostensenkenden Wohnformen,
die sinnvolle Synergieeffekte für Hilfebedürftige schaffen können, die
Folge wäre (ausführlich: LSG Schleswig-Holstein, Urteil vom 14.9.2006, Az.
L 6 AS 6/06, zitiert nach juris, Rn. 15 ff, m.w.N. – Revision anhängig
BSG, Az. B 14/11b AS 61/06 R; LSG Berlin-Brandenburg, Urteil vom
09.11.2007, Az.: L 28 AS 1059/07, zitiert nach juris, Rdnr. 28)…”

 /+1b

    In der “Unterkunftsrichtlinie” ist mit “vgl. OVG Lüneburg, Urteil vom
                                   16. 6. 2004 – 12 LC 67/04, FEVS 55, 501
    nur ein Halbsatz widergegeben, denn im Original steht:

“Die Angemessenheit der Aufwendungen für die Unterkunft ist nicht nur für
solche Mitglieder einer Wohngemeinschaft, die eine Gemeinschaft im Sinne
der §§ 11 Abs. 1 Satz 2, 16 bzw. 122 BSHG bilden, sondern auch für die
Wohngemeinschaftsmitglieder,  d i e
                              g e m e i n s a m
                              w i r t s c h a f t e n, einheitlich zu
                                                             bestimmen.

Wir, Frau Keitel und ich: wirtschaften nicht gemeinsam, würde ich sonst:

           /+1b1
 — siehe unten — “auf Kisten und Kästen” sitzen, weil ich durch meine
möliertes
Wohnen - aus schwerwiegenden Gründen - innerhalb von 7 Tagen - raus
geschmissen werden kann!

           /+1b2

… zwischenzeitlich so schon mal betroffen gewesen sein, wodurch ich
kurzzeitig, aber offiziell mit bei Herrn Reinhard Kaiser (Meisenstieg 25)
angemeldet hattte, nachdem ich dort im Kinderzimmer von denen Quartier
fand

           /+1b3

… Mitte 2001 (siehe Magdeburger Volksstimme vom 06.03.2008, Seite 14,

                unten, im sogenannten 3-Spalter mitten drinnen)

 a l l e i n  umgezogen sein, wie davor in Schwerin arbeitend und lebend!

So
       /+1b3A (1-3)
… bei Herrn Andreas Lestin,
… bei Arne Herrn Pospich,
… bei Alex Nolze … alle in Schwerin

       /+1b3B (4-6)
(davor)… bei Herrn Uwe Gerlach … in Magdeburg, wie
… bei Herrn Baldur Müller.
Was sich allein auf die letzten 15 Jahre bezieht.
Kann mit Uli Heiter, Jürgen Stüver, Frank Klinger, Dietmar Sand usw.
fortgesetzt werden, falls ein größere Zeitraum (bei)gebracht werden soll!
…

     Aus der in Ihre Hause befindlichen 13-seitigen
                                    ANLAGE: “GAEDEimSommer2008.pdf” ist
noch mehr zu lesen, was ich so nochmals hervorheben möchte:

Es ist - nach wie vor - keine Grundlage zum Zwangsumzug geben, wie Sie
vorsorglich auch vom von mir einbezogenen Mietverein MD mitgeteilt
bekamen.

a) Wie üblich – steht dazu eine Beantwortung noch aus!
   [HIERMIT ERGÄNZT - H-E:
                                MIR GEGENÜBER - WIE VORAUSVERFÜGT …
    - Siehe weiter nach Pkt. b bis d)…]

b) Mehrfache Bitten, mir die Stellungnahme (auch) zu gegeben, konnte
bisher nicht entsprochen werden. Mehr noch:
c) … waren durch die Urlaubszeit begründete MitarbeiterInnen-Ausfälle
nicht möglich und somit der
d) Gesamtprozess   b i s   heute unaufhaltbar – was eben die Kosten brachte!
(Damit verursacht sind – Aufwand … , Mühen, Termine, Zeitverluste , wie
eine lebensbedrohliche Situation, denn – nach: …

       [HIERMIT ERGÄNZT - H-E:
        … lebe aus “Kisten und Kästen”, wie gerade heute auch gegenüber
       Anderen mitzuteilen habe!
       (Die andere 12 Seiten sind NICHT NUR informativ und …)]

Stark beunruhigt, aber immer noch in der Hoffnung, dass sich jetzt
erfüllt, was schon vor Wochen verabredet war.

In diesem Sinne:

(weiter mit Signatur.

=====================

… Im Übrigen stelle ich  a l l e  Anträge nochmals, darunter “Rücknahme
rechtswidriger Verwaltungsakte nach § 44″ - Mehrzahl
- “Wiedereinsetzung in den vorigen Stand”, weil mir eine fristbeachtene
Auseinandersetzung nur suggeriert worden ist und ich gleichzeitig selbst
von einer solchen zeitnaherer Rechtsmittelanwendung abgehalten worden bin.
Siehe letztes PROTOKOLL vom 31.07.2008)

DAZU bitte ich - mit Bescheiden - zu bearbeiten - den Antrag zur so genannten

— Erstausstattungshilfe
und
— die Anträge andere Regularien, um nicht weiterhin Benachteiligter zu
bleiben!

Und:

BITTE NICHT ERST IRGENDWANN!

===========================

Dabei beziehe ich mich nochmals - u. a. - auf:

                                   In diesem Teil sind die Anhänge  vom
03.09.2008 (23:27 Uhr)
                                   nicht nochmals dabei - dafür:

                                        S1MieterselbstauskunftWK9a
                                           und
                                        S2MieterselbstauskunftWK9a

                                    (Beides hätte ich heute sehr früh
                                     gebraucht, aber vielleicht schaffe
ich es doch noch, den Makler erneut
für mich zu gewinnen!

                                     Das Ergebnis teile ich unseren
Bundespräsidenten mit, damit auch er weiß, wie sich THEORIE&PRAXIS
unterscheiden) … .

Sehr geehrte Damen und Herren des zuständigen Bundesministeriums und der
                               örtlichen zuständigen Institution

                               Jobcenter / ARGE Magdeburg:

Mit “Abtretung_Bitte_umschreiben.pdf” (ANLAGE), möchte ich mich nicht nur
ein weiteres Mal ankündigen, sondern genau darum bitten, was in
Anführungs-
strichen steht.
Es geht also zusätzlich zu den anderen Problemen, die ALLE zwar bekannt-
gemacht sind, aber scheinbar, wie eine völlig unzureichende Antwort
                                 gegenüber den Mieterverein, wo ich nun
doch nicht von Ihnen eine Kopie direkt
zugestellt bekam, aber auch so mitteilen
kann: SIE IRREN IMMER NOCH!

Mit “Sollte beim Öffnungsversuch die Mitteilung folgen”, will ich
verhindern, dass Sie so entscheidene Tatsachen, wie immer wieder
mitgeteilt, dass Sie mir  mit

                          f a l s c h e r  Begründung mein Arbeiten
                                                 (auch in der Freiberuf-
                                                       lichkeit - z. B.
                                    rund-um-die-Uhr-Service@ostmail.de)
                                                 und Wohnen

zerstörten, zumindest lesen konnten:

a)  wenn nicht subjektiv bei Ihnen die oft tadelige Praxis “Augen zu und
    durch” strapaziert werden würde! Und
b)  e n d l i c h   zur logischen Tagesordnung übergegangen wird:

STEUERN ZU SPAREN (UND - LEIDER - NACH DEM VERURSACHERPRINZIP - AUCH FÜR
                   FEHLER EINZUSTEHEN.

… ALLES BEKOMMEN SIE VEREINZELT NOCHMALS, UM DANN MIT RECHTSMITTEL-
BEHAFTEN TEIL BESCHEIDE VON IHNEN ZU BEKOMMEN, UM NICHT WEITERHIN WAHREN
KLÄRUNGEN AUSZUWEICHEN!)

ACHTUNG:

Noch ist es so, dass nicht so ohne weiteres die SWM mir Strom liefern
wird, noch ist es so, dass Sie noch immer nicht begriffen haben, wie wenig
“Spielraum” bleibt, um mir auf den Wohnungsmarkt - nach 2001 vergeblich  -
helfen zu können!

NEU: KLEINST-WOHNUNG = W.-KÜLZ-STR.9a  + WIEDERHOLUNGEN:

HIERMIT-ERGAENZT=H-E:
BEGINN: [Fwd: W.:   Rücknahme rechtswidriger Verwaltungsakte nach § 44

Sehr geehrte Damen und Herren, auch wenn Sie wieder ein Mal säumig sind,
                               will ich nicht Nachlassen in meiner (nicht
uneigennützigen) Informationstätigkeit - zu Ihren Lasten - und bin dabei
keinesfalls
wortbrüchig, weil es die Situation verlangt, Sie in Kenntnis bzw. in
Verzug zu setzen.

OB ES MIR GELINGT, Sie über RAin Frau Müller (anwaltmueller@web.de) und
dann sicherlich dem Postweg:

Jobcenter ARGE Magdeburg GmbH
www.jobcenter-magdeburg.de

Otto-von-Guericke-Str. 12a
39104 Magdeburg

IHRE UNTERLAGEN ZU VERVOLLSTÄNDIGEN, gab doch Frau Krüger kund, dass Sie
keine DIENSTAUFSICHTBESCHWERDEN kenne und somit es auch keine gebe - unter
anderen zur Gaede-Problematik-074135

(http://dingfest.dreipage.de/eigene_interessenlage_94093968.html)

- bitte beachten Sie die Daten und noch mehr die Fakten - WAS MIR DERZEIT
GERICHTLICH NOCH NICHT GELANG! - WIRD SICH ZEIGEN, WIE HIER:

“21UeAneu_per280808.doc”  a u c h  wegen:

-	1808_Mietangebot_M-Otten-Str4.pdf ; H-E: HAT SICH ERLEDIGT, WEIL
                                                 SO GENANNTES GNADENGESUCH
AN:
                                                 GSF WOBAU,
                                                             HR. SONSALLA,
                                                 SPÄTER BEARBEITET WIRD
ALS DER MARKT!
-	Abtretung_zu_M-Otten-Str4.pdf ;           (dito) BITTE UMSCHREIBEN
                                                         FÜR:
                                                         W.-KÜLZ-STR.9a
-      	Mietererklärung_fuer_Soz-Amt.pdf ;          -”-     (dito)
-	wiederholteAufstellung
-	x-tes_Mietangebot22von141                … 23von187…

AUSDRÜCKT + VERANSCHAULICHT, WAS ALLES  Z U S Ä T Z L I C H  IM ARGEN IST.

(weiter mit Signatur:
Viele Grüße!
Werner G. Gaede)

———————— Ursprüngliche Nachricht ————————-
Betreff: W.: Rücknahme rechtswidriger Verwaltungsakte nach § 44 SGB X Von:
    sport-und-mehr@arcor.de
Datum:   Do, 28.08.2008, 00:25
An:      gaede@ostmail.de
————————————————————————–

Mitteilen: Ich gebe den Vorgang ab.
Verweisen auf: “x-te_Situationsumschreibung” darunter:

W.: Hilfe-Antrag aus Not, die Kur zunichte machen könnte! 05.11.2007,
07:55 6 KB

und neuerdings “x-tes_Mietangebot22von141″ - kommen im Nachgang, wie …
                                                                     H-E.:
                                                              lt.
                                                              Telefonat
                                                          vom heutigen Mi,
weil geschlossen: bedeutet, dass 10 weitere Interessenten für die o. g.
                                                            KLEINST-
WOHNUNG, wie-
der an mir
vorbei ziehen.
… (ERST RECHT, WENN MORGEN AB 11 UHR SICH “ERST RÄDCHEN” FÜR MICH DREHEN
SOLLEN!

—– Original Nachricht —-
Von:     sport-und-mehr@arcor.de
An:      magdeburg-arge@arge-sgb2.de, ramona.freiboth@arge-sgb2.de Datum:
 22.08.2008 00:53
Betreff: Rücknahme rechtswidriger Verwaltungsakte nach § 44 SGB X

… und
Wiedereinsetzung in den alten (VORIGEN) Stand - siehe Protokoll vom
22.05.2008 - sind und waren bisher häufig gestellte Anträge - heute stelle
ich   z u d e m, um die Frist zu wahren - andere zu klärende und hiermit
nicht nur wiederholende Anträge, sondern mahne deren Bearbeitung auch an!
Vorsorglich stelle ich auch noch die Anträge “Aufschiebende Wirkung gegen
Absenkungsbescheide (Möblierung / erbliche Gicht)
gem. § 31 SGB II” und  teile zusätzlich zu der ANLAGE
“GAEDEimSommer2008.pdf “, wo nochmal viele Anträge aufgeführt sind, die
nachweislich einfach nicht bearbeitet worden sind.

Sehr geehrte Frau Freiboth leiten Sie bitte diesen Mehrfach-Antrag an die
zuständigen BearbeiterInnen weiter! DANKE!

In Kürze:
Ich stelle - nach wie vor - die Richtigkeit und Durchsetzbarkeit von
Entscheidungen ab 2005 (bekannter Weise) und vor allen Dingen seit
21.04.2008 in Abrede, in dem ich Widersprüche erneut einlege.

Siehe auch E-Mail über magdeburg-arge@arge-sgb2.de 	00:41 	+! 	NEUERLICH
ZU ANTRAGSSITUATIONEN und darin befindliche bald 14 Seiten umfassende
Anfügung “GAEDEimSommer2008.pdf “.

In diesem Sinne:

Werner G. Gaede
…074135 (gleichzeitig oft Passwort für das www.ABC-der-Infos.de)

    weiter mit Signatur

(Ein Service zusammen mit eiligst@arcor.de, einfach-so@arcor.de,
texte@arcor.de und zudiensten@arcor.de)

Auf gute Zusammenarbeit!
Ihr Werner G. Gaede

Viele Grüße!
Werner G. Gaede

(Im Zusammenwirken mit “Allerhand aus Stadt & Land)

6 Reaktionen zu “RICHTIGSTELLUNGEN:”

  1. ABC der Infos » Blog Archiv » ZWISCHENABLAGE 4o3

    […] RICHTIGSTELLUNGEN: … ergänzt durch (eigenes) Armutszeugnis […]

  2. Casino 1243107203

    Casino 1243107203…

    Casino 1243107203…

  3. fixxx

    http://abc-der-infos.de/blog/?p=4201#comment-10653

  4. DIALOG-Lupe

    Besonders an die Adresse von “C…” - dies hier:

    
    

    Objektive Werte gibt es. Warum spricht sich das nicht herum?

    • Man hat unter objektiven Werten früher solche verstanden, die irgendwo in einer Art platonischem ‘Wertehimmel’ objektiv existieren. Wir haben gesehen, dass die Gültigkeit objektiver oder universeller Werte keineswegs von solchen obskuren Voraussetzungen abhängt. Wir verstehen unter ‘Objektivität’ nichts weiter als eine Methode des Nachprüfens (wie die Wissenschaftler).
    • Und dann gab es im “Westen” in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts einen weltweiten Relativismus: die Kultur der Postmoderne, die den Eindruck erwecken wollte, dass alle Werte relativ seien. Wie kam es dazu?
    • Da viele Werte unserer Zeit wie Demokratie, Rechtsstaatlichkeit, Freiheit der Person, Pressefreiheit, Redefreiheit, reformiertes Strafrecht, Wichtigkeit von Erziehung und Ausbildung, Chancengleichheit, Emanzipation zuerst im Westen (ausgehend von der Aufklärung und von der amerikanischen und französischen Revolution im 18. Jahrhunderts) propagiert und von da ausgehend in der ganzen Welt durchgesetzt wurden und noch durchgesetzt werden, glaubten viele Intellektuelle, das sei eine Art kultureller Imperialismus, durch den anderen Gesellschaften die ‘westlichen’ Menschenrechte übergestülpt werden sollen, was diese so wenig verdient hätten wie einst die gewaltsame Christianisierung.
    • Dabei wird übersehen, dass die Unterschiede zwischen den Kulturen im Hinblick auf die menschlichen Grundbedürfnisse (Freiheit von Folter und Sklaverei…) nicht so groß sind wie manche glauben.
    
    
    		
  5. ABC der Infos » Blog Archiv » Hand anlegen

    […] RICHTIGSTELLUNGEN: … ergänzt durch (eigenes) Armutszeugnis […]

  6. ABC der Infos » Blog Archiv » Vorgriff aus “rohling06112009″

    […] RICHTIGSTELLUNGEN: … ergänzt durch (eigenes) Armutszeugnis […]

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