GEGEN verbreitete VERHALTENSSCHABLONEN
(FORTSETZUNG) … Und so laufen Sie vor lauter Beschäftigung “Gefahr”, mit … (selbst ausnahmsweise)
dafür zu sorgen, dass ich nicht mehr die Möglichkeiten - siehe unten - habe:
| … | richtig zu planen, (nicht mehr …) |
| Nochmal zurück zu: “Einführung” zur (derzeitige) Gesamtproblematik | |||
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Das 2-Fragen-Prinzip Versuchen Sie einmal in den nächsten 100 bis 1000 Sekunden diese E-Mail - mit einem Telefonat, weniger intern - als vielmehr extern nach dem 2-Fragen-Prinzip zu bearbeiten. Am besten mit vorgeschlagener - indem Sie sich nachfolgender beiden Fragen stellen und handeln - einfach, ohne Zuständigkeitsgeplänkel, schnell, ohne Mühen, effektiv, weil gradlinig - helfend - durch Vermittlung, um einen Trott abzulösen:
Wenn Sie diese E-Mail dahingehend bearbeiten, gehen Sie kein Risiko ein, sich zu weit aus dem Fenster zu lehnen, wie ich es mit der Kandidatur bei der letzten Oberbürgermeisterwahl in Magdeburg (siehe dort) tat! (Wenn Sie die erste Frage mit NEIN beantworten, dann löschen bzw. archivieren Sie sie.) Wenn JA, stellen Sie die Königsfrage im Reich der Arbeitseffizienz: „Was ist meine nächste Aktion?“ Mit ihr stellen Sie sicher, dass Sie keinen Vorgang zur Hand nehmen, ohne ihn zumindest einen kleinen Schritt weitergebracht zu haben. Wenn sich bei dieser Frage noch Unsicherheiten ergeben, dann klären diese sich spätestens jetzt. Die Aktion kann so aussehen, dass Sie die E-Mail archivieren, sie beantworten (wenn es Sie nicht mehr als ein paar Minuten Zeit kostet, weiterleiten, oder Sie sich einen Erledigungstermin für die Aufgabe mit einem Stichwort notieren. Mehr Informationen zum 2-Fragen-Prinzip bedarf es nicht - stimmt’s!?
Das ist wahrlich “Einfach organisiert!” K O M P A K T: Einflußnahme - mit einem Telefonat … |
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Die Folge: Sie werden nicht mehr, wie ich, richtig Zeit haben!
Zumindest in meinem Fall.
Ihre (meine auf alle Fälle …) Gesundheit wird auf Dauer leiden, und irgendwann könnte es einen Super-GAU geben!
Schalten auch Sie sich deshalb ein!
Leicht kann es mich um Längen nach vorne bringen.
Dazu diese 3 Schritte:
1. Der erste Schritt für Ihre Einflußnahme - mit einem Telefonat ist der, dass Sie
k e i n e Stunde verwenden müssen, weder eine dreiviertel, halbe - noch viertel Stunden einsetzen. Das gilt und gelingt trotzdem!
2.Der zweite Einflußnahme-Schritt besteht darin, dass Sie für alles, was Sie tun, nur ein - nennen wir es mal “Werkzeuge“ verwenden; das Telefon.
(Denn: Sie würden nie mit einem Löffel nach einem Goldschatz graben? Sie würden nie mit einer Nagelschere Ihren Rasen schneiden? Sie würden nie mit einer Zahnbürste Ihr Badezimmer schrubben?)
Aber mit dem richtigen, vorgenannten Arbeitswerkzeug – dazu ein optimales auf Sie persönlich zugeschnittenes Zeit- und Selbstmanagement, können Sie sich voll auf das konzentrieren, was Sie sonst an Aufgaben haben!
3. Und dann noch dies, was genau das ist, was man den dritten, den entscheidenden Einflußnahme-Erfolgsfaktor nennen kann:
Sie konzentrieren sich
KURZ hierdrauf und dann (damit)
auf das Wesentliche: - mit einem Telefonat!
Erst recht, wenn gerade Ihr Terminplan aus allen Nähten platzt. … Wenn sich auf Ihrem Schreibtisch die Aufgaben nur so stapeln und Sie eigentlich für nichts einen FREIRAUM haben, aber ahnen, wie Sie zu einer so genannten SELEKTION – und KONZENTRATION beitragen, was HUMANES, zudem “kurzer Hand”, ohne sich unverhältnismäßig einzumischen. Das Zauberwort dabei ist, die ANREGUNG. Diese ANREGUNG lautet:
„Wenn Eiliges machbar ist, es auch zeitnah und nicht langsam - gar zeitschindend - und einfach zu machen ist - in ideller Vorwegnahme des zu erwartenden (erhofften, benötigten und keinesfalls unverschämtes) Resultats, dann soll es auch umgehend - nicht irgend - werden!“
Was Sie dann in solch einer Einflußnahme nicht aufkommen
lassen werden, ist das Gefühl, Subjektiven ausgesetzt zu sein
- nach dem MOTTO - es könnte eine “Zu viel ist zu viel“-Situation vorliegen.
DAS IST NUR AUF DER GEGENSEITE DER FALL!
(Jobcenter Magdeburg - auch ARGE genannt.
Siehe auch:
- Thomas Gross: „Von der Boheme zur Unterschicht: Job, Geld, Leben – nichts ist mehr sicher. Eine neue Klasse der Ausgebeuteten begehrt auf: Das Prekariat“ in: Die Zeit vom 27. April 2006
- Erika Feyerabend: Prekarität des „nackten“ Lebens. Diesseits und jenseits der kapitalistischen Verwertungszonen
- Martin Dieckmann: Die Widerruflichkeit der Normalität – Vortrag über Prekarität und Prekarisierung 2005)


Am 18. Dezember 2008 um 11:43 Uhr
Bitte auch hier lesen!
Am 19. Dezember 2008 um 00:59 Uhr
Das Passwort habe ich leider nicht!
Am 19. Dezember 2008 um 06:00 Uhr
Warte ab, bis: “außer Kontrolle” fertig ist!
Am 20. Dezember 2008 um 09:21 Uhr
Kleine Ergänzung: Mit Emails will u n d kann man in vielen Behörden nicht umgehen!
Am 5. Januar 2009 um 12:57 Uhr
http://abc-der-infos.de/blog/?p=3625#comment-8575
Am 26. Januar 2009 um 18:02 Uhr
[…] Das Schlimmste aber kommt jetzt noch: VERHALTENSSCHABLONEN. […]
Am 1. Februar 2009 um 12:22 Uhr
[…] Vertrag Ratgeber Anfechtung Irrtum Täuschung Drohung - in Bezug auf “” und damit GEGEN verbreitete VERHALTENSSCHABLONEN (FORTSETZUNG) … Und … Im Übrigen gelöscht: Beiläufiges und verändert, so dass es […]