Seit späteren Freitagnachmittag unterwegs …
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Uhr: 14:47 (Vor 48 Minuten) - Ein Anruf genügt - an meiner Stelle, um mittels genau dieser - verblüffend einfache und wirkungsvolle Methode, mit der Sie ohne großen Aufwand – fast nebenbei – eine nötige und schmerzlich vermisste, professionelle Ordnung – in mein arg strapazierte Leben bringen.
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Ministerium für
Gesundheit und Soziales
Ministerin Dr. Gerlinde Kuppe/~
Turmschanzenstraße 25
39114 Magdeburg
Staatssekretärin
Prof. Dr. Christiane Dienel
Pressesprecher
Holger Paech
Tel.: 0391/ 567-01 oder 567-4608 bzw. 4612
Fax: 0391/ 567-4622
E-Mail an die Pressestelle
Sehr geehrter Herr Holger Paech, 14 Tage ist es her, dass ich Ihnen sehr besorgt und aufgebraucht, aber sachlich, kundtat, dass die “scheidende” Beigeordnete
für Soziales, Jugend und Gesundheit, Frau Beate Bröcker, mich - im schäbgigen Zusammenwirken mit der Jobcenter (beide für Magdeburger ansich zuständig) schädigten, weil sie - zusammen - einfach der (derzeitige) Gesamtproblematik und vor allen Dingen m e i n e r NOT gegenüber auswichen /
Folglich: Ein Anruf genügtdorthin!
Oder?
DER VORWURF IN EINEM SATZ:
Nur irgendwann Irgendwas, willkürlich, nie das Nötigste, zu veranlassen, z u d e m so zu handeln, obwohl sie mir genau das Wohnen in einer Wohnung mit Einbauküchen nicht ermöglichten, als sei ich in einer solchen, denn ich verfüge, auch nach über 50
Tagen, eines obendrein ungerechtfertigten Zwangsumzuges, über keine eigenen Möbel (wohnte 7 Jahre möbliert - siehe “Magdeburger Volksstimme” vom 06.03.2008, Seite 14 - unten)
Zeugen: Letzte verbliebene Bekannte aus der Schulzeit, die nur borgend lindern
können, wie sich Frau Ulb - siehe unten - und … davon gestern e n d l i c h wenigstens überzeugen konnten!
BEWEISE:
Aktenlage in der Landeshauptstadt Magdeburg (seit über 15 Jahren)- verwaltungsseitig.
AKUTES seit Mitte Juli bis 01.08.2008, als eine inhaltsreiche Zeitspanne im Jobcenter, die seit 19.08.2008 staatsanwaltig verfolgt wird, weil man sich bei der ARGE - arg - einerseits an Fakten hält, die nicht legitim sind, im Sinne von problemlösend und andererseits künstlich, wie “augenschaunlich” u n v e r m ö g e n d Sachverhalte konstruiert,
Soeben habe ich mit Herrn Wöhler vom Bürgerbüro des Bundespräsidialamtes, an das ich mich per E-Mail bereits am 24.11. und 03.12.2008 vorerst informativ wendete, über ein geborgtes Handy, gesprochen und eine Hilfegesuch verabredet.
Und jetzt versuche ich noch diese Informationen (Anschreiben_zu_
= = DAZU BLEIBT GENAUGENOMMEN NUR DER MONTAG,
WEIL DIE berechtigte, persönliche ERWARTUNGSHALTUNG, die allerdings auch aus der Sicht der —>Einbezogenen
DARIN BESTEHT:
= in einem überfälligen, nicht nur bereits terminisierten —> Tagesinhalt
- in der Zeit zwischen 8 bis 13 Uhr
= Anlieferungszeit, wie am 12.11.2008, diesmal —>anders
g e n u t z t wird, als nur widersinnig:
- - - ein medizinisches Bett (in Einzelteilen),
- - - eine Waschmaschine und
- - - ohne wenigstens einen Stuhl, ohne
wenigstens
einen Tisch,
ohne Lampen, ohne Gardinen
… und vor allen Dingen:
ohne
Spüle und ohne Regale, wenn schon
—> keine Schränke derzeit erwartet werden —> um —> - persönlich - w e i t e r h i n bescheiden zu bleiben, wie zu Zeiten, während —> und nach dem Zwangsumzug - auch, —>um anderen in NOTGERATENEN und sonstigen Hilfesuchenden durch —> EIGEN-Verzicht eine Hilfe mehr - so gesehen -zu ermöglichen = indirekt somit von mir aus … = eine Möglichkeit mehr für X-Beliebige aus der so genannten Unterschicht - siehe Klassengesellschaft- zu bereiten!
Übrigens können Sie sich mit mir davon überzeugen, ob wenigstens diesmal bis - zum Dienstag - die Zeit - es bleiben allein am kommenden Montag, den 15.12.2008, entsprechende Dienststunden - genutzt wird, um Lieferungen bedarfsgerecht
und notlindernd erfolgen, lebensnotwendige Arbeiten logisch erbracht werden - siehe ANTRÄGE und Kommentare in den Anlagen.
Eine Kopie erhielt:
Dr. med. Marion Wolter
Psychiatrie Psychotherapie, Psychosomatische Medizin Psychotherapie, der ich durch meine, sich kurzfristig ergebene Teilnahme am/ im PIA-Programm, erst - danach (?) - wieder zur Verfügung stehen kann, weil nur eine Behandlung als möglich geregelt ist,
Frau UlbUbl vom Sozialpsychiatrischen Dienst der Landeshauptstadt Magdeburg, die sich gestern vom CHAOS - vor Ort - überzeugen konnte. Und entsetzt, wie ihre Begleitung und ich, war, dass sich nichts zeitnah und in logischerer Folge fügt: Im Gegenteil!
Und nicht zuletzt meine Hausärztin, Frau Dr. med. E. Probst.
Mit freundlich-kollegialen Grüssen:
Werner G. Gaede,
Neue Adresse
in 39130 Magdeburg ( Handy-Nr. 0163-7972694)
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Ein Anruf genügt
- archiving
- Archivieren {n}
Archivierung {f} = Ein Anruf genügt - archiving {adj}
- archivierend
- archiving system
- Archivierungssystem {n} auch mittels “Einführung” zur (derzeitige) Gesamtproblematik - dabei nachträglich EINIGES eingefügt
- - im Sinne vom oft gebräuchlichen “HIERMIT-ERGAENZT” = H-E: Archiv,
Leben ERMÖGLICHEN, NOT
LINDERN, WENN
—> GLEICHZEITIG —> HANDLUNGEN - DAZU LOGISCH - VOLLB ACHT WERDEN:
ABER NICHT MEHR IM “STÜCKWERK”
Was ist so problematisch daran, dass es bisher, seit 16.07.2008 oder zumindestseit Ende Juli 2008, behödenseitig Keiner der Entscheidungsträger fertig bekommt, einen Zwangsumzug zu vollenden?(… noch dazu weil da auch schon eine Wohnungsnutzung mit einer Küche durch mich ermöglicht schien,umgedacht wird, und nicht mehr Ergenisse verhindert werdenDER —> z. B.: Hintergründiges in Zusammenhang mit der Oberbürgermeisterwahl in 2008, aber auchFrau Bröcker … siehe auch: Gegensätze (im Detail - beginnend beim Vergleich namentlich beschriebener Frauen)
KOPIE von A B C -Titel-Story Transparenz vom 09.12.2008
Weitere Ergänzungen zum Paech-Text:
“Anlieferungszeit”
- für normale Möbel, w ie Spüle, Sitz- und Schlafgelegenheit (Stühle, Couch oder / und Liege, wie Bett) - wohlgemerkt seit 30.07.2008 und länger! “derzeit” … ist in dieser Zeitspanne, wo erst einmal die Enträumung der Wohnung - zumindest ein Zimmer - zu erfolgen hat, weil
es wähbrend meines Zusammenbruches durch Helfende (u. a. Lehrling einer Umzugsfirma = )
… Dass Etliches, wie hier “In Arbeit” ist, ist nicht angebracht und löst einen Härtefall nach dem anderen - im bereits seit Jahren verschlimmerten Härtefall aus!
Es besteht eine Härtefallregelung-ssituation, wozu ewig beantragt ist, zu einem Mindeststandard zurückzukehren, der vor dem Zwangsumzug nicht gegeben war, weil ich mich bald 100 Monate darauf einstellen konnte / mußte / wollte!
FRAGE:
Wann greifen endlich Maßnahmen, weil die eigentlichen Regelungen für bestimmte Betroffene, wie mich, eine unzumutbare (soziale) Härte darstellen? ...
(siehe bis 
Am 15. Dezember 2008 um 10:08 Uhr
Testament ist
Sehr geehrte Damen und Herren des Bundespräsidialamt - ich bitte um WEITERLEITUNG an das persönliche Büro u n s e r e s Bundespräsidenten, auch wenn ich erst heute, immer noch ohne positive Ergebnisse, neuerlich - wie z. B. am 24.11. und 03.12.2008 - informiere. Überarbeitet in Form von: "Wegen_Zeitloserem_scheinbar.doc", was inWirklichkeit kaum zu ertragen ist - siehe Betreff: "NOT, die ich scheinbar nicht in den Griff bekomme!" Sie auch: NOT_BesondereLebenslage_per11112oo8.pdf undWas_fehlt_auch _seit_wann.pdf Vielen Dank, sollte ich von Ihnen lesen oder hören (noch: 01637972694 H-E: "LEISTE" MIR DAS HANDY NUR NOCH, UM SCHNELLER REAKTIONEN Z U E R F A H R E N) IhrWerner G. Gaede, wieder einmal - abwechselnd - bei "Freunden" schlafend
"reihum", um nicht zur Last zu werden und die letzten
Freunde bzw. Bekannte aus der Schulzeit zu verlieren! … EHEMALS: [Fwd: Vorinformation-en] ———————— Ursprüngliche Nachricht ————————-Betreff: Vorinformation-enVon: "Werner G. Gaede" <gaede@ostmail.de>Datum: Mo, 24.11.2008, 12:45An: poststelle@bpra.bund.de Ingrid.Junge@arge-sgb2.deCc: Petra.Lipfert2@arge-sgb2.de————————————————————————– Sehr geehrte Damen und Herren des Bundespräsidialamt - ich bitte um WEITERLEITUNG an das persön- liche Büro u n s e r e s Bundespräsidenten (… komme übermorgen darauf zurück. …) Sehr geehrte Frau I. Junge, seitdem ich Ihnen mehrere E-Mail in den Juli Tagen diesen Jahres schrieb (z. B.: 25.07.2008 +! "Vor dem Wochenende - noch dies!" bis "Mir reicht
es!"),mich bedankte, weil Sie wenigstens mal z e i t n a h reagierten und dabeieine Sorge mir abnahmen, wie kürzlich, als es um eine Kopie-Anfertigungging, mittels der - und dem dazugehörigen Original - in den Akten- w e i t e r e unberechtigten Abzweigungen ab und für die Dezember-Zahlungen ichausschloss (!), habe ich hier eine Information für Frau Müller [2. Nachfolgerin nach Frau Lipfert, obwohl Frau Jafra bis zu meinem Zwangsumzug meine Bearbeiteringewesen wäre, wie inden am 28.11.einzusehendenUnterlagen unschwererkennbar - erneut -sein wird, aber trotzdem anders verfahren wordenist - bekanntlich kein Einzelfall. …
ZUR INFORMATION: Für den Fall, dass ich es nicht bis 13:30 Uhr schaffe und da für knapp
eine halbe
Stunde, meine nun doch eingeräumten Bewerbungskosten
- zumindest für 2006 (Sept.)
bis 2007 (Sept.) und
ab 2007 (Sept.)
bis 2008 (Sept.)
- bei weiterhin ausstehenden Zahlungen, für die Zeiträume
d a v o r, denen allesamt ausgewichen worden ist:
brutal
- am 29.02.2008 …
abzurechnen, weil ergänzen kann, nehme ich es morgen bei Frau Rosam
- mittels Abgabe -
gut möglich auch für den aktuellen Zeitraum, der auch jüngst nochmals
nachvollziehbarer geregelt worden ist - vor.
Genau dies ist mein Hinderungsgrund - dazu die Finanz-NOT … (!), meine
Erkrankungen - die - und mehr - durch Ihre Behörde eskalier-t-e.H-E: = Diese amtsärztlich begutachten zu lassen - irgendwann - bedeutet
wieder - behördlich Zeit zu schinden, obwohl jede der aufs Neue
(um dem 21.X.2008
herum) totbringend sein kann!
Mit anderen Worten:
Mir hilft es nichts, wenn ich nach etlichen Wochen - wohlgemerkt - nach
Fach-Ärzte-Feststellungen und Mühen, mich am
Leben zu erhalten, irgendwann, einen Termin im Gesundheitsamt bekomme.
ACHTUNG:
JETZT BENÖTIGE ICH JEDEN CENT, UM MICH GEWISSENHAFT MITTELS NAHRUNGS-
UMSTELLUNG
GEGEN DIE VERSCHIEDENEN KRANKHEITEN ZU WEHREN - NOCH DAZU WEIL DER JAHRESWECHSEL
AUCH BEDEUTET - ANFÄNGLICH, WIE LETZTMALIG BIS 17.I.2008
(was allein verrät,
wie arg es schon vor
knapp einem Jahr bestellt war um mich
und ist! NOCH MEHR!)
ZUZAHLUNGEN ZU LEISTEN. … Selbst der Ausfall einer Diät-Beratungsstunde, weshalb ich obenstehnde
Zeit überhaupt habe, kann meine Befürchtung war werden lassen - es heute
leider nicht
mehr zu schaffen: vorbeikommen zu können - auch aus
Bewerbungsgründen! Bedenken Sie bitte auch, wie SCHWER ERKRANKT ich bin: in der 11. Woche ununterbrochen, nach meinem Zusammenbruch - nach IHREM
Rechtsbruch
- im Zusammenwirken mit Frau B. Bröcker
und dies als Sozialbeigeordnete der LH
MD u n d während eines auch deshalb so eigentlich NIE durchführbaren
Umzuges
- gegen alle berechtigten und naheliegende Widerstände - auch mittelsMieterverein - und Anwältin, die aber vom Aktenberg sich abgeschreckt sahund nicht mehr für mich tätig sein kann - nachdem diese rd. 400 EURO füranderhalb Stunden Akteneinsicht an Rechnungshöhe mitzuteilen weiß! … (Im Anhang befindet sich eine frühere, 5-seitige Mahnung und Wiederholung
von Antragstellungen und Fakten - namentlich: "21UeAneu_per280808" LEGENDE: @ = an & = und … = usw. 21 = damalige Anzahl
A B C = ABC der Infos [.de] - m i t:
DRUNTER & DRÜBER …
…”ist” erstvollendet (12 Apostel) und
wird derzeit mit “Sonst so” vollendeter !
Am 18. Dezember 2008 um 11:48 Uhr
Bitte auch hier lesen!
Am 7. Januar 2009 um 16:27 Uhr
http://abc-der-infos.de/blog/?p=3190#comment-8583
Am 17. Januar 2009 um 13:01 Uhr
Familie in Deutschland hat Konjunktur (P. S.: NOT auch, wie ich im eigenen Fall immer mehr mitbekomme und seit Jahren - in anderen Fällen - human beeinflusste - selbstlos! …)
Deutschland. Ursula von der Leyen: “Auch im kommenden Jahr hat Familie in Deutschland Konjunktur”. Erhöhtes und gestaffeltes Kindergeld, neue Steuervorteile für haushaltsnahe Dienstleistungen, Bundesförderung für mehr Tagesmütter und Kita-Personal, soweit der Plan für das Jahr 2009.
Die Bundesregierung (Deutschland) baut ihre Unterstützung für Familien im kommenden Jahr weiter aus. Mit dem Familienleistungsgesetz werden Familien mit Kindern ganz gezielt finanziell gefördert und steuerlich entlastet. Außerdem tritt das Kinderförderungsgesetz in Kraft. Es beschleunigt den Ausbau eines qualitativ hochwertigen Betreuungsangebotes und eröffnet so den Eltern echte Wahlmöglichkeiten. Ein neues Modellprogramm gibt wertvolle Impulse für generationenübergreifendes Freiwilliges Engagement. Hinzu kommen die Großelternzeit zur Unterstützung von jungen Eltern bei der Betreuung ihrer Kinder und die deutliche Aufstockung des Programms “Schulverweigerung – Die 2. Chance”.
Ausführliche Informationen gibt es hier.
Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
Alexanderstr. 3
10178 Berlin
Fon: 03018.55 50
Fax: 03018.55 54 400
E-Mail: info@bmfsfjservice.bund.de
Web: www.bmfsfj.de
Siehe auch (”verwandte” Kabinett Merkel) Themen = de.wikinews.org Ergebnisse:
… und nicht zu guter letzt: , was sich noch immer nicht - in Hinblick auf
- Verluste (Mehrzahl) an:
Arbeit (“ALLERHAND aus STADT & LAND”), Gesundheit und andere Lebensinhalte, mittels Galgenhumur Erkenntnisse gespiegelt!
- “muckste”!
Bleibt mich nochmals vertrauensvoll, wie hilfesuchend an Karl-Josef Wasserhövel, genannt Kajo, …, zu wenden. Schließlich wird er von so genanntenpolitischen Beobachtern wird er seit Jahren als „Spin Doctor“ der SPD bezeichnet.
U. a. für … A- B- C be- und erarbeitet:
wega
Am 18. Januar 2009 um 19:05 Uhr
[…] Seit späteren Freitagnachmittag unterwegs … […]
Am 26. Januar 2009 um 18:01 Uhr
[…] Weitere Ergänzungen zum Paech-Text: […]
Am 28. Januar 2009 um 21:06 Uhr
[…] Weitere Ergänzungen zum Paech-Text: […]
Am 28. Januar 2009 um 21:31 Uhr
Infos zum Weitergeben
Für Freunde der NDS – Jahrbuch-Flyer zum Ausdrucken und Weitergeben
Auch zum Jahrbuch 2008/2009 gibt es jetzt einen Flyer mit allen wichtigen Informationen. Wenn Sie in Ihrem Bekannten- und Freundeskreis Menschen vermuten, die Sie mit wesentlichen Inhalten der NachDenkSeiten bekannt machen wollen, dann können Sie den beigefügten Flyer ausdrucken und weitergeben. Herzlichen Dank dafür.
Download: Flyer [PDF - 228 KB]
Am 30. Januar 2009 um 08:51 Uhr
[…] Weitere Ergänzungen zum Paech-Text: […]