… “beinahe untergegangen!” …
„Erstmals versucht ein bundesweites Netzwerk von Erwerbslosen- und Sozialprotestinitiativen das Thema der Zwangsumzüge nach Hartz IV zu einem bundespolitischen Thema zu machen. Bei allen Schwierigkeiten der Datenlage werden voraussichtlich am Ende 300-500.000 „stille“ oder „offene“ Zwangsumzüge in der Republik stehen, sollte es nicht gelingen, die Große Koalition, die Länder und Kommunen sowie die Bundesagentur für Arbeit zu einer Revision ihrer sozialen Enteignungspolitik zu bringen. Es geht nicht um Geld, sondern um ein neues Kapitel sozialer Zurichtung und Disziplinierung. Wer für Nahrung und Getränke täglich nur noch 4,23 Euro zubilligt, wird auch Menschen aus ihren Wohnungen vertreiben, wenn sie 50 Euro über den Mietobergrenzen liegen. Gerade weil die Zwangsumzüge so individualisiert, lautlos verhängt werden, ist der gezielte bundesweite und berechtigte Aufschrei dringlich.“ Aus der Einladung zur Pressekonferenz am 20.3.06 in Berlin. Siehe dazu auch:
»Bei unserem Notruftelefon glüht der Draht« ![]()
Berliner Kampagne gegen Zwangsumzüge rechnet für dieses Jahr mit einer Verschärfung der Situation. Ein Gespräch von Ralf Wurzbacher in junge Welt vom 15.02.2007 mit Anne Allex
, Mitstreiterin bei der Berliner Kampagne gegen Zwangsumzüge
Selbstdarstellung der Berliner Kampagne gegen Zwangsumzüge
Eine neue Version der Selbstdarstellung der Berliner Kampagne gegen Zwangsumzüge ist erschienen
Kein Rauswurf, nirgends. Kampagne gegen Zwangsumzüge ruft Hartz IV-Betroffene zu zivilem Ungehorsam auf
Mit einem Kinoclip will die Kampagne gegen Zwangsumzüge betroffenen Alg2-EmpfängerInnen Mut machen und Solidarität organisieren. Wer vom Jobcenter zum Auszug aus seiner Wohnung gezwungen wird, kann sich in Berlin an die kostenlose Notruftelefonnummer 0800 27 27 27 8 wenden. Mit dem Trailer, der ab August in Berliner Kinos zu sehen ist, soll zum einen die Notruftelefonnummer bekannt gemacht werden, zum anderen geht es den MacherInnen um die Andeutung solidarischer Gegenwehr. “Jeder Zwangsumzug ist ein sozialpolitischer Skandal. Die Verdrängung aus der eigenen Wohnung ist der Gipfel der Hartz IV - Zumutungen. Die Demütigungen von Betroffenen müssen ein Ende haben” so eine Sprecherin des Bündnisses. Siehe Sonderseite zur Kampagne und zum Kinoclip beim Umbruch-Bildarchiv ![]()
Noch wenige Zwangsumzüge, aber eklatante Rechtsbrüche zur Senkung der Mietobergrenzen für Hartz IV-Empfänger in Berlin: Betroffene berichten. Fälle – Dokumentation – Politische Einschätzung – Forderungen an Senat und Bundesregierung.
- Pressemappe zur Pressekonferenz gegen Zwangsumzüge

- Der Pressespiegel der Konferenz bei Google

- Einladung der Kampagne zum Pressegespräch
am Mittwoch, 05. Juli 2006 um 12.00 Uhr im Café „Cum Laude“ in Berlin
Behördenwillkür bei Überprüfung der Hartz IV Wohnkosten wird sichtbar. Berliner Senat muss zur Verhinderung von Zwangsumzügen initiativ werden
Eine erste Auswertung des Krisen- und Beschwerdetelefons 0800 / 2727278. Pressemitteilung der Kampagne vom 7.4.06 ![]()
Pressekonferenz zur Kampagnengründung
Wohnst du noch in deiner Wohnung oder bist du schon beim Umzug?
Beitrag von Ellen Diederich
, Erwerbslosennetzwerk NRW, zur Pressekonferenz am 20.3.06 in Berlin
Am 27. Juli 2008 um 08:22 Uhr
Papier von Peter Grottian:
Aufstehen gegen Hartz-IV-Zwangsumzüge - subito!
In den einzelnen Regionen werden Telefonnummern eingerichtet, die von drohenden Hartz IV-typischen Zwangsumzügen Betroffene lange Zeit vor dem tatsächlichen Auszug zur Verhinderung des Auszuges im Vorfeld anrufen können.
Zunächst sollte die juristische Unterstützung, Öffentlichkeitsarbeit und die Unterstützung gegenüber den Behörden organisiert werden.
Auch Leute, die zu der Verhinderung von Auszügen beitragen möchten, sollten zunächst diese jeweils für ihre Region bekannte Telefonnummer anrufen.
Bekannt gegeben sind für folgende Städte (und die umgebenden Regionen) Telefonnummern:
Angermünde (Brandenburg): 03331 - 23922 (täglich ab 16:00 Uhr und am Wochenende)
Aschersleben, Staßfurt (Sachsen-Anhalt): 0176 - 29824269 vor kurzem - kontaktiert…, wie ich von Werner weiß! MfG: Damme, S.
Bielefeld (Nordrhein-Westfalen): 0176 - 29225636
Bochum (Nordrhein-Westfalen): 0234 - 460 070 oder 0234 - 460 169
Hilfestunden persönlich: Di., 16.00 - 18.00, Do. , 11.00 - 13.00, Rottstr. 31., 44793 Bochum
Bonn (Nordrhein-Westfalen): 0228 - 42 24 942 oder 0228 - 249 55 94
Bremen (Bundesland Bremen): 0162 - 8587924, Matthias Brittinger, Vorsitzender von ” Sozialer Lebensbund e.V. Miteinander leben - Füreinander dasein”
Dortmund (Nordrhein-Westfalen): 0231- 98 68 660; außerdem Beratung Dienstags von 10:00 bis 13:00 Uhr im Büro der Linkspartei in der Münsterstr. 141
Eisenach (Thüringen): 03691 71527 (Thüringer Arbeitslosenini)
Erfurt (Thüringen): 03611-6442350 (Thüringer Arbeitslosenini); 0361-6462464 (Thüringer Arbeitslosenverband)
Gera (Thüringen): 0365 881423 (Arbeitslosenini Thüringen)
Gießen (Hessen): 0641 - 877 80 112
Göttingen (Niedersachsen): 0551 - 99 64 381
Flugblatt der AG Menschenwürde des Sozialforums Göttingen
Kreis Gütersloh (Nordrhein-Westfalen): 05242 - 938715
Höxter, Holzminden (Niedersachsen): 05271 - 959384 (täglich von 8:00 bis 10:00 und von 18:00 bis 20:00 Uhr)
Jena (Thüringen): 03641 384364 (Menschen ohne Beschäftigung, Hilfe+Selbsthilfe)
Karlsruhe (Baden Württemberg): DGB Erwerbslosenberatung jeden Dienstag, DGB-Haus, Ettlinger Str. 3a, von 14:00 - 17:00 Uhr.
Nur in dieser Zeit Tel: 0721 - 9312127
Außerdem: 0721 - 8 31 46 53 (Karlsruher Straßenzeitung)
Lippe/Detmold (Ostwestfalen): 0175 - 2039627
Offenburg (Baden-Württemberg): 0781 - 35763
Oldenburg (Niedersachsen): 0441 16313 (AB), ALSO (Arbeitslosenselbsthilfe Oldenburg), Kaiserstraße 19, 26122 Oldenburg.
Öffnungszeiten Montag, Mittwoch & Donnerstag: 09.00 - 13.00
Weimar (Thüringen): 03643 505522 (Thüringer Arbeitslosenverband)
Wittenberg (Sachsen-Anhalt): 03491 – 88 65 25 oder 0173 - 7084719
Flugblatt aus Wittenberg (PDF-Datei, 61 kb), Ausführl. Artikel in der Mitteldeutschen Zeitung (PDF-Datei, 579 kb)
Ende der Kopie
Am 27. Juli 2008 um 09:26 Uhr
Dwight D. Eisenhower Zitate
(… zitate.net)
Wir sind nur dadurch erfolgreich, dass wir uns im Leben oder im Krieg oder wo auch immer ein einzelnes beherrschendes Ziel setzen, und diesem Ziel alle anderen Überlegungen unterordnen. Dwight D. Eisenhower
Am 29. Juli 2008 um 21:18 Uhr
Linie1-magazin
Sarrazin empfiehlt Pullovervor 47 Minuten gefunden Mitteldeutsche Zeitung sueddeutsche.de
FOCUS Online - Berliner Morgenpost - Berliner Kurier - Opinio
und 254 ähnliche Artikel »
n-tv -
“Wenn die Energiekosten so hoch sind wie die Mieten, werden sich die Menschen überlegen, ob sie mit einem dicken Pullover nicht auch bei 15 oder 16 Grad Zimmertemperatur vernünftig leben können.” Die Äußerung des Berliner Finanzsenators Thilo Sarrazin …
Nun muss Sarrazin sich warm anziehen
Sarrazin empfiehlt dicke Pullover gegen Heizkosten
Am 1. August 2008 um 19:39 Uhr
http://docs.google.com/?tab=mo&pli=1#all
Nochmals Passagen aus dem Urteil - siehe oben:
http://abc-der-infos.de/blog/?p=2539#comment-7524comment-7524
Es stellt seinem Tatbestand nach weder eine Bedarfs- bzw. Einstandsgemeinschaft im Sinne des § 11 Abs. 1 Satz 2 BSHG, noch eine Haushaltsgemeinschaft von Verwandten oder Verschwägerten gemäß § 16 BSHG oder eine eheähnliche Gemeinschaft nach § 122 BSHG dar.
Diese Vorschriften sind als abschließende Regelungen in eindeutiger Weise jedoch nur insoweit zu qualifizieren, als es um die Frage der Berücksichtigung von Einkommen und Vermögen anderer Personen als der des Hilfesuchenden geht (zu diesem Aspekt für
§ 11 Abs. 1 Satz 2 BSHG: BVerwG, Urt.v.26.11.1998 – BVerwG 5 C 37.97 -, BVerwGE 108, 36, 38 f; W. Schellhorn/ H. Schellhorn, BSHG, 16. Aufl. 2002, § 11, Rn. 20).
Ist wie hier jedoch der sozialhilferechtliche Bedarf – konkret der Unterkunftsbedarf - einer Personenmehrheit zu bestimmen, können unabhängig von den tatbestandlichen Voraussetzungen der genannten Vorschriften mehrere Personen, die zusammen wohnen, auch dann als eine Einheit berücksichtigt werden, wenn sie über die Wohngemeinschaft hinaus auch eine Wirtschaftsgemeinschaft bilden. Die Angemessenheit der Aufwendungen für die Unterkunft ist mithin für diejenigen Mitglieder einer Wohngemeinschaft, die eine Gemeinschaft im Sinne der §§ 11 Abs. 1 Satz 2, 16 bzw. 122 BSHG bilden oder die gemeinsam wirtschaften, als Einheit zu bestimmen (so im Ergebnis: 4. Senat des erkennenden Gerichts: Urt. v. 26.6.2002 – 4 LB 133/02 -; Beschl. v. 29.1.1996 – 4 M 7338/95 – und für die Anwendung in der Praxis: Arbeitsgemeinschaft der kommunalen Spitzenverbände Niedersachsens (Hrsg.), Hinweise zur Sozialhilfe, Loseblattsammlung, Stand: 1.1.2004, Nr. 12.1.13).
Die rechtliche Grundlage für eine Gleichstellung von Wohn- und Wirtschaftsgemeinschaften mit den in §§ 11 Abs. 1 Satz 2, 16, 122 BSHG geregelten Gemeinschaften bei der Bestimmung des angemessenen Unterkunftsbedarfs lässt sich entgegen der Ansicht des Verwaltungsgerichtes HIERMIT-ERGAENZT=H-E: - siehe oben - nicht aus einer Analogie zu wohngeldrechtlichen Vorschriften herleiten.
Eine Vergleichbarkeit wäre insoweit wegen des weiteren Begriffes der Bedarfsgemeinschaft im Wohngeldrecht zweifelhaft (dazu: BVerwG, Urt. v. 22.8.1985 – BVerwG 5 C 57.84 -, BVerwGE 72, 88, 90). Erforderlich ist ein genuin sozialhilferechtlicher Anknüpfungspunkt.
Nochmals Passagen aus dem Urteil - siehe oben:
http://dasgabs.zweipage.de/das_gibt/s_36869304.html
Original:
http://www.dbovg.niedersachsen.de/Entscheidung.asp?Ind=05000200400006712%20LC
http://www.magdeburg.de/index.phtml?La=1&sNavID=37.10&mNavID=1.100&object=tx|37.5160.1
http://www.magdeburg.de/media/custom/698_4699_1.PDF
Seite 16
Unterkunftsrichtlinie ab 25.06.2008
Fassung gültig ab 25.06.2008
Anmerkungen: RÜCKWIRKEND … und … wird fortgesetzt!
Am 1. Januar 2009 um 07:41 Uhr
hi…
usefull…
Am 1. Januar 2009 um 20:26 Uhr
Der digitale
Jahresrückblick
Vom Glanz
in die Krise
Jahresrückblick
der Blogger
«Das nächste Jahr
wird nicht besser»
Ähnliche Inhalte
Zwischenablage von mir bei webnews:
1234
Dazu vom gleichen Anbieter, der obenstehende bebilderte Artikel bereithält:
ZEITAUFNAHMEN - Dank der NETZZEITUNG - aus der stammt:
Deutsche
Bildungs-
misere
War die
DDR besser?
// Bildungsfragen …
Am 1. Januar 2009 um 22:46 Uhr
greatings…
exellent…
Am 2. Januar 2009 um 10:47 Uhr
Am 2. Januar 2009 um 10:56 Uhr
Frohes neues Jahr allen da draussen!
Ist wirklich schon der zweite Januar… Diesem jungen Jahr begegne ich noch etwas vorsichtig. Es kommt mir vor, als wäre das neue 365-Tage-Paket gerade erst aus dem Tiefkühlfach geholt worden und müsste ganz langsam auftauen. Ach wird schon. Bis sich im Internet-Cafe Zimmertemperatur einstellt, befasse ich mich mit abseitigen Dingen wie einem Sammelsurium:-!
Frohes neues Jahr allen da draussen. “ALLES GUTE”!
Am 5. Januar 2009 um 15:56 Uhr
hello…
agree…
Am 25. Mai 2009 um 04:07 Uhr
…
Am 15. Juni 2009 um 01:16 Uhr
LINK wird noch eingefügt
Am 15. Juni 2009 um 12:25 Uhr
Am 29. Juni 2009 um 06:49 Uhr
Am 23. Juli 2009 um 08:52 Uhr
Am 23. Juli 2009 um 21:03 Uhr
Am 24. Juli 2009 um 17:09 Uhr
Am 25. Juli 2009 um 16:49 Uhr
Am 27. Juli 2009 um 12:34 Uhr
Am 11. August 2009 um 01:10 Uhr
Casino 1249864133…
Casino 1249864133…
Am 11. August 2009 um 19:01 Uhr
…
Am 13. August 2009 um 02:18 Uhr
siehe weiter oben …
Am 2. September 2009 um 21:31 Uhr
Am 6. September 2009 um 13:28 Uhr
[…] … “beinahe untergegangen!” … […]
Am 18. Oktober 2009 um 16:49 Uhr
… k(eule)