A B C im Kasten
Der A B C -Wechsel-Kasten (oder A B C im Kasten) Das Zeichen
soll Aufmerksamkeit erwecken und Sinne schärfen!( VIEL IST AUCH IM “TRANSPARENTEN” - in den Freiflächen verborgen - wie z. B. gleich hinter dem ersten A B C - im Kasten - UNTERSETZT ODER ZUMINDEST VERLINKT
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A B C - Wir weisen ausdrücklich daraufhin, dass die Beiträge die Meinungen der Teilnehmer widerspiegeln und nicht die des Betreibers oder Systemanbieters. Dass Teilnehmer eigene bzw. kontroverse Standpunkte zu verschiedenen Themen haben, entspricht der Zielsetzung diese Internetangebotes (weiter nebenan - rechts) Yahoo! Clever - Sie finden nicht wonach Sie suchen? Probieren Sie Yahoo! Clever.www.yahoo.de/cleverIst es human und christlich auf wehrlose, also total hilflose …
…Irgendwie suggerierst Du, dass es human und christlich ist, auf wehrhafte… Beste Antwort - Ausgewählt von Nutzern DurchgespieltA B C Zu besseren, weil objektiveren ZEITEN Alle Länder Atomuhr / Zeit Feiertage Kalender Mondphasen Osterfeiertage Ländersuche Sommerzeiten Sonnenauf-u.untergang Wieviel Tage noch… Wochentage Zeitzonen Über die Weltzeituhr |
… .A B C - Die Veröffentlichung von Beiträgen der Teilnehmer bzw. das nicht Entfernen von Beiträgen bedeutet nicht, dass sich die Betreiber dieses Internetangebotes die Meinung zu eigen machen. Wir prüfen, ob Beiträge strafrechtlich- oder jugendschutzrelevant sein könnten. Trifft dies nicht zu, steht es im Belieben jedes Webmasters bzw. Teilnehmers dieses Internetangebotes, sich eine persönliche Meinung über die veröffentlichten Beiträge zu bilden. Bei diesem Internetangebot handelt es sich um einen Markt der Meinungen. Scharfe Worte von Papst Benedikt XVI.Abtreibungsstreit droht Papstbesuch in Brasilien zu überschatten. mehr
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Exotische Tiere hautnah erlebenLeguane, Koboldmaki und Co.: Wie sehen sie wirklich aus? mehr |
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Kathrin Gaede (im Alter von 9 Jahren Zum Geburtstag Die Blaumeise hat ein blaues Köpfchen. Die Glockenblume blaue Glöckchen. Der Gartenrotschwanz einen roten Bauch. Der Buchfink auch. - bringen zum Geburtstag viele, viele Grüße. /1987 |
Deutsche spitze in “Second Life”Deutschland hat inzwischen mehr Nutzer als die USA. mehr |
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| BOULEVARD | WISSENSCHAFT | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Verbote von Killerspielen sinnlosSind die Verbote im Internet-Zeitalter nicht durchsetzbar? mehr |
dpa-Nachrichtenüberblick Politik Was war. Was wird. Zu: Z e i t u n g e n / Zeitschriften bzw. was sich dafür hält Focus : Interessante Seite - mit Tests und aktuellen Berichten Netzeitung : Scheint ähnliche Quellen wie der Spiegel zu haben Woanders Woanders? Wo das auch immer sein mag! Bild : Eingangs ein Plakat-Blatt, das die Meinung der Leser “bildet” …. neigt zur Polemik und zum Konservatismus … |
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| Thema des Tages | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Es ist wichtiger, etwas im kleinen zu tun, als im großen darüber zu reden.
(Willy Brandt) |
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Das Wetter heute
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Suchmaschine Google A B C - QUERBEET vor der Haustür ~~~~~~~~~~~~~ Der Überblick aus dem WeltallAktuelle Satellitenbilder zu allen Kontinenten der Erde. mehr Tornado-Gefahr wird unterschätztAuch in Deutschland sind heftige Wirbelstürme möglich. mehr |
Jeder tut es, doch kaum einer weiß, was wirklich dahinter stecktMillionen Menschen verschicken täglich E-Mails. Doch wissen Sie eigentlich, was hinter der elektronischen Post steckt? Testen Sie Ihr Wissen. mehr |
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Und nicht zuletzt:
Für alle, die sich über gesellschaftliche, ökonomische und politische
Probleme unserer Zeit noch eigene Gedanken machen:
www.nachdenkseiten.de
Es würde viel weniger Böses auf Erden geben, wenn das Böse niemals im Namen des Guten getan werden könnte.
– Marie von Ebner-Eschenbach – (Aphorismen)
Termine online koordinieren
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Der erste Dienst heißt Doodle und ist unter doodle.ch erreichbar. Titel des Termins, Beschreibung, Anzeigename des Autors und die diversen Termine, über die abgestimmt werden sollen, reichen als Angaben und die Umfrage wird erstellt. Ein Link kann nun an alle Teilnehmer geschickt werden. Diese tragen ihren Namen ein, kreuzen die Termine an, zu denen sie können und speichern das Ganze ab. In einer Übersicht werden alle Teilnehmer mit ihren Antworten angezeigt und wie viele Teilnehmer an welchen Terminen verfügbar sind. Praktisch beispielsweise für Sportmannschaften, die ihre Spiele organisieren wollen.
Super an Doodle finde ich persönlich, dass nicht mal eine E-Mail-Adresse angegeben werden muss.
Plan|it|easy (planiteasy.de) ist eine zweite Alternative, die Doodle um ein paar Funktionen erweitert. So kann zur Terminfindung noch eine Umfrage und ein Messageboard eingerichtet werde. Damit lassen sich Termine und Umfragen von Teilnehmern kommentieren.
















Am 28. April 2007 um 00:13 Uhr
ÄNDERN AUF 28.04.
XXX , xxx , YYY , yyy und ZZZ bzw. zzz usw. usf. sollen Blickfang sein! Gleichzeitig sind es ggf. Ergänzungen!
Am 11. Mai 2007 um 15:14 Uhr
Sauber!
Wenn auch durcheinander.
Aber so wird man zum Schnüffeln verleitet und mehr als angeregt, wie ich meine.
“Schöne Wochende” f…
Am 25. Mai 2007 um 16:18 Uhr
Milliardenerleichterungen für Unternehmen
Berlin (AP) Die Unternehmen in Deutschland können sich auf Steuerentlastungen in Milliardenhöhe einstellen. Der Bundestag beschloss am Freitag die seit Monaten heftig umstrittene Unternehmensteuerreform. … mehr
Am 28. Mai 2007 um 09:37 Uhr
- IN ERGÄNZUNG zum: ” v o r v e r d i c h t e t e n A B C
d. h.NEWS-ABC-QUERBETT zu Bilder des Tages zum VIDEO:ABC und nicht zuletzt - zu: A-Z Visiten
- Alles, wie Vieles HIER, in Arbeit …)
und weiterverfolgbar, weil nötig
- bei solchen
Inhalten:
Entwicklungsprojekt zu Online-Durchsuchungen in vollem Gange
Niedersachsen-Innenminister hält schärfere Überwachung für dringend geboten
BKA-Präsident: Online-Durchsuchung klappt ohne Schadsoftware
BKA-Chef Ziercke: Online-Durchsuchungen sind hochprofessionell
Der Staat als Einbrecher: Heimliche Online-Durchsuchungen sind möglich
Die Methoden der Staats-Hacker
Kabinett beschließt Telefondatenspeicherung
Schäubles Syptome
Bundesinnenminister Schäuble will Grundsatz der Unschuldsvermutung aushebeln
Am 31. Mai 2007 um 08:57 Uhr
Trink-Gewohnheiten
Alkoholmissbrauch hat schon immer in der Jugend begonnen – und war schon immer in desolaten Familienverhältnissen begründet.
Als ich vor fünfzig Jahren meine journalistische Laufbahn begann, schloss ich mich, nachdem ich ein Interview mit ihm geführt hatte, in jugendlichem Idealismus dem Team eines Arztes an, der damals im Alleingang so etwas wie eine private Alkoholfürsorge in Wien aufbaute: An freien Abenden, Sonn- und Feiertagen versuchte ich, Alkoholiker zu verstehen und vor dem völligen Zusammenbruch zu bewahren. In den rund anderthalb Jahren dieser Tätigkeit gewann ich folgende Einsichten:
• Es gibt keinen Alkoholiker, der nicht aus schwer gestörten Familienverhältnissen kommt. Scheidungen waren damals noch kaum möglich – aber Ausgangspunkt der Störung war durchwegs eine Entzweiung der Eltern, das Fehlen eines Elternteils oder das Hinzutreten eines problematischen Stiefvaters. (Der „guten Ehe“, in der die Eltern sich nur aus „Materialismus“ zu wenig um ihre Kinder kümmern, bin ich nur in ideologisch gefärbten Artikeln, nie in der Realität begegnet.)
• Alkoholismus beginnt daher fast durchwegs schon in der Jugend. Damals lag das Einstiegsalter um die 16 – aber wir kamen auch erst mit 14, 15 in die Pubertät.
• Die soziale Akzeptanz des Alkohols spielt demgegenüber bei der Entstehung der Sucht eine wesentlich geringere Rolle – wohl aber erschwert sie es erheblich, einen Alkoholiker zu entwöhnen.
• Die Entwöhnung Suchtkranker ist schwierig, aber möglich – die Heilung fast nie.
• Bei Frauen gelang damals selbst die Entwöhnung bestenfalls für einen Monat. Das hing damit zusammen, dass dem Trinken von Frauen damals eine bedeutend stärkere gesellschaftliche Barriere entgegenstand als dem Trinken von Männern, sodass Frauen, die diese Barriere durchbrachen, durchwegs besonders stark zur Sucht inklinierten.
• Alkoholismus ist die österreichische Suchterkrankung schlechthin – alle anderen Suchterkrankungen spielen daneben nur eine marginale Rolle. Dennoch stellt der Staat zur Bekämpfung des Alkoholismus nur bescheidene Mittel bereit.
An diesen fünfzig Jahre alten Erkenntnissen hat sich bis heute – in der Phase des Entdeckens jugendlichen Komatrinkens – nichts geändert. Außer dass die größere Emanzipation der Frauen die Trinkbarriere für sie vermindert und dass das frühere Erwachsenwerden das Eintrittsalter in die Sucht von 15 bis 16 auf 12 bis 16 gesenkt hat. Auch am geringen Einsatz staatlicher Mittel hat sich nichts geändert: Kalksburg, für dessen Gründung jener Arzt damals kämpfte, um dann nicht zum ersten Leiter der Entziehungsanstalt bestellt zu werden, ist chronisch überbelegt.
Wenn ich die angeführten Erkenntnisse auf die Gegenwart übertrage, dann lauten meine Folgerungen:
• Natürlich ist die Ursache für das Komatrinken Jugendlicher nicht vorrangig im unkontrollierten, billigen Ausschank von Alkohol zu suchen, sondern in der gestörten Psyche jener Jugendlichen, die ihn wiederholt in Anspruch nehmen – die den ersten, meist noch aus jugendlicher Neugierde erwachsenen Rausch unbedingt mit noch mehr Promille wiederholen wollen.
• Einmal mehr wage ich jede Wette, dass diese Jugendlichen aus schwer gestörten Familienverhältnissen kommen, wobei mittlerweile die Scheidung der Eltern der Entzweiung den Rang um Längen abgelaufen haben dürfte.
Wenn es in Summe mehr Alkoholiker als früher geben sollte, dann bedeutete dies in erster Linie, dass sich die Familienverhältnisse in Summe verschlechtert haben. Leider sind brauchbare Alkoholiker-Statistiken heute so rar wie damals: Man kann unverändert Ziffern lesen, die sich um eine Zehnerpotenz unterscheiden.
Es gibt allerdings auch andere Indizien für eine Zunahme psychischer Störungen: die unzweifelhaft gestiegene Zahl sozial auffälliger Schüler.
Als jemand, der selbst geschieden ist, fällt es mir nicht ganz leicht, die wahrscheinlichste Ursache dafür anzuführen: die dramatische Zunahme der Scheidungen in den letzten Jahrzehnten.
Ich führe diesbezüglich seit Jahren eine komplexe Diskussion im Freundeskreis: Diejenigen, die aus schlechten Ehen stammen, welche – der damaligen Rechtslage entsprechend – nicht geschieden werden konnten, sind überzeugt, dass dieses Fortbestehen einer schlechten Ehe für die Kinder traumatischer ist als die Scheidung. Diejenigen, die, wie ich, aus einer geschiedenen Ehe stammen, halten das Auseinandergehen für noch traumatischer als das erzwungene Zusammenbleiben. Etwas mehr Klarheit brächten seriös erhobene Zahlen: Produziert eine Gesellschaft, die die Scheidung weitgehend akzeptiert, in Summe mehr gestörte Jugendliche als eine Gesellschaft, die die Scheidung nur als letzte Möglichkeit anerkennt?
Unsere Gesellschaft wird – trotz aller ideologischen Widerstände – nicht darum herumkommen, diese Frage zu klären.
Sowenig ich glaube, dass der von mir vermuteten überproportionalen Zunahme unglücklicher Scheidungskinder mit einer rechtlichen Erschwerung begegnet werden kann, so überzeugt bin ich doch, dass eine solche Evidenz die gesellschaftliche Akzeptanz der Scheidung beeinflussen müsste: Sie müsste aufhören, ein Kavaliersdelikt im Zuge der „Weiterentwicklung der eigenen Persönlichkeit“ zu sein, und vor allem eine veränderte Scheidungskultur nach sich ziehen.
Das Wohl der zurückbleibenden Kinder müsste in jedem Fall das zentrale Anliegen des sich trennenden Paares sein.
Am 28. Juni 2007 um 03:32 Uhr
Google auf dem Weg zum Online-Powerpoint
Soziale Interaktion bei Applikationen im Vordergrund
Mehr …!
Am 8. Juli 2007 um 23:55 Uhr
Der besondere Link
Am 13. Juli 2007 um 23:39 Uhr
Steuerzahler wirtschaften ab sofort in die eigene Tasche
AP - Freitag, 13. Juli, 13:04 Uhr
Seit heute, Freitag, Steuern und Abgaben für dieses Jahr beglichen - Quote beträgt 53 Prozent - Bundesregierung irritiert Mehr »
Am 22. Oktober 2007 um 11:40 Uhr
[…] untergegangen: A B C im Kasten / Volksstimme / T Die WASG/ASG war in ihrer Idee für uns ein Versuch, ihre Umsetzung eine einzige […]
Am 22. Oktober 2007 um 11:43 Uhr
[…] untergegangen: A B C im Kasten / Volksstimme / T Die WASG/ASG war in ihrer Idee für uns ein Versuch, ihre Umsetzung eine einzige […]
Am 31. Oktober 2007 um 09:24 Uhr
[…] B C Zwischendurch: A B C im Kasten oder / und ALLERHAND von Anfang […]
Am 7. Januar 2008 um 17:11 Uhr
Union und SPD streiten weiter
Am 11. Oktober 2008 um 02:36 Uhr
Im freien Fall
Krisenwoche
Am 30. Mai 2009 um 17:34 Uhr
Von Elvis Presley bis Vanilla Ice. Von John Travolta bis MC Hammer. “Evolution of Dance” ist mit über 100/+ Millionen Views das meistgesehenste Video auf Youtube.com. Und da es der Tanzbein schwingende Typ echt drauf hat, ist diese Tatsache auch durchaus berechtig.
Evolution of Dance
… zur Aufbereitung vorgemerkt -besser:
wird
als A B C -Hintergrund-Thema erst vorgemerkt - dann bestimmt auch weiterverfolgt. DOKI
/+ NICK-Klick zeigt Stand vor genau 21 Monaten
- plus rd. 8 Stunden!
Am 3. August 2009 um 22:04 Uhr
1 Monat Junges - durch NICKKLICK sichtbar!