RAin/RA

Sehr geehrte Frau Rechtsanwältin ________________________ / Sehr

geehrter Herr ______________________

- bitte h e l f e n S i e!

Als Kandidat zur Oberbürgermeisterwahl (09.03.2008) in der Landeshauptstadt Magdeburg ist mir durch Unterlassen

z u g e s e t z t     worden:

a) … durch die verfassungswidrige ARGE Magdeburg - Jobcenter: indem mir meine Hartz-VI-Gelder per 01.03. (noch bis 30.04.2008 geregelt - wie von Anbeginn dieses “Regulativs” - so am “Tropf” mit

Ungewissheit und seelischen Grausamkeiten - Einstufung als

- so genannter

Betreuungskunde - obwohl mehrfach ausgebildet - darunter als designierter

diplomierter Fachverwaltungswirt (FH) nach Anerkenntnis

1992 meines “Staat und Recht-Abschlusses” als Staatswissenschaftler …)

nicht gezahlt worden sind - bis 06.03.2008 “wertgestellt” auf Konto, was meinem Bruder gehört, mit reichlich 200 EURO über den Dispo über-

zogen (war). …

 

b) … durch die “Volksstimme Magdeburg” - siehe unten - zuvor in einem ebenfalls geschachtelten Satz:

mit Hinweis der

 

nachfolgenden, kurz auch schriftlich reagieren Sekretärin, die

mich daraufhin wies - telefonisch - dass die Lokalredaktion, wie

jede andere auch, Magdeburgs, Autonomie-Status hat und somit

n i c h t über die einbezogene Chefredaktion, meinem


Angebot entsprochen
wird, mich zweifelsfreier

darzustellen,

weiß ich doch durch einen Schulfreund, dass der mich

interviewende

 

Leiter der Lokalredaktion in Magdeburg - genau seine

Telefon-Nummer erbat, um bestätigt zu bekommen, “was ich für Einer”


sei, was in der Art passierte, dass mein Schulfreund

ihm immer wieder Hinweis gab, dass ich

realbezogenen was vorweisen kann,

“auch wenn es manchmal von weit hergeholt klingt, was

ich alles anzugeben weiß, ich Eines garantiert n i c h t machte und mache:

lügen!”

BITTE LESEN SIE AN STELLEN, WO WORTE GESPERRT GESCHRIEBEN SIND, WAS teilweise NACHTRÄGLICH vorgenommen,

BESONDERS INTENSIV. BITTE WENIGSTEN BIS

“Z E I T E R F O R D E R N I S S E” LESEN!

- DANN SCHEINT MIR IHRE HILFE SICHERER.

DANKE DAFÜR - IM VORAUS!

MICH “mich zweifelsfreier darzustellen” bedeutet, auf ein letztes Ton-Dokument, auf Kopien von Kopien der heutigen DRV
(statt BfA),
die mir teure - unbezahlbare - Notarkosten sparen half, als sie meine Zeugnisse über mehrere Abschlüsse aus den Jahren

1979, 1992, 1994/1995, 1995, 1999/2000 auf ihre Art “siegelte”, was teilweise vor 2001 geschah, wodurch ich einen großen
Teil damals im Original beibringen konnte!

Danach kam noch mehr von mir weg, weil Diebe während eines Umzuges, den

ich durch Gichtschub gezwungen war zu vereinfachen, die Tatsache ausnutzten und

zwischengelagertes Hab und Gut - kürzerer Weg für mich, als in die Wohnung unterm

Dache … Alles … zu schaffen! …

 

Mein p o l i t i s c h e s Hauptanliegen - JETZT:

http://abc-der-infos.de/blog/?p=2358

(M)eine OB-SOFORT-HILFE
- auszugsweise

“Wie aus einem sozial arbeitenden Journalisten ein eben solcher OB wird!
Dazu die Erste Lösung: mit Unterstützung des Netto-Verdienstes

Als erster „Anbieter“, deutschlandweit, mit Leuchtwirkung sonst wo hin,
kündigte ich in Vertraulichkeit der Presse an, was ich erst noch notariell hinterlegen wollte, nämlich eine übergroße Verfügbarkeit meines OB-Nettoverdientes ab einem bestimmten Zeitraum und für einen bestimmten Zeitraum - durchweg -

für humanitäre Hilfe gegenüber und zum Vorteile von in Not geratenen Magdeburgerinnen und Magdeburgern einzusetzen!”

ES GEHT D A B E I UM EINEN BETRAG VON ÜBER 100 000 EURO

- E I G E N E N GEHALTSVERZICHTES…

MfG:

IHR

Werner G. Gaede

Alltags- (Journalist und PTM) bis Trauerbegleiter Werner G. Gaede

—– Original Nachricht —-
Von: Chefredaktion <

chefredaktion@volksstimme.de>
An: klaerungsbedarf@arcor.de
Datum: 04.03.2008 10:31

Betreff: Re: Richtigstellung / Beschwerde / Gegendarstellungsforderung

folgt!

Sehr geehrter Herr Gaede,

so wie telefonisch besprochen, bestätige ich Ihnen hiermit den Eingang Ihrer
E-Mail.

Mit freundlichen Grüßen

Yvonne Schardt
Sekretariat Chefredaktion
______________________________

_________
Magdeburger Verlags- und Druckhaus GmbH
Geschäftsführer Klaus Lange
Amtsgericht Stendal HRB 100552
Bahnhofstraße 17
39104 Magdeburg
Tel.: 03 91/5 99 92 40
Fax: 03 91/5 99 92 39

Am 04.03.2008 8:58 Uhr schrieb “klaerungsbedarf@arcor.de” unter
<klaerungsbedarf@arcor.de>:

> An:
>
> Trägerverein des Deutschen Presserats e.V.
> Gerhard-von-Are-Str. 8
> 53111 Bonn
>
> Tel: 0228 - 985 72 - 0
> Fax: 0228 - 985 72 - 99
>
> E-Mail: info(at)presserat.de
>
> Vorsitzender: Hermann Neusser bzw. an “Volksstimme”
> Magdeburg
>
>
>
>
> Chefredakteur: Dr. Franz Kadell (-240)
> Stellv. Chefredakteure: Günther Tyllack (-240), Peter Wendt (-240)

> Ressort Aktuelles: Michael Bock (-245) Sachsen-Anhalt (-257) Politik (-221)
>
> Sehr geehrter Herr Hermann Neusser, sehr geehrte Herren der

> Magdeburger Volksstimme, was ich hier schreibe und notierte
>
> - betrifft nicht nur die Lokalredaktion und die Online-Ausgabe
>
> - ist “erstaunlicher Weise so gereift” und u n b e g r e i f l i c h,

> dass es ü b e r h a u p t n o c h m a l s und n o c h m a l s
>
> - - - erst voraus-ge-setzt, wie
>
> - - - entsprechend vorgegeben u n d

> etliche benannt, wie
> durchgesprochen (… mit Kollegin K.

> Tessnow und Kollege R. Schweingel)
> - - - später a n g e m a h n t, sich einfach n i c h t fügt-e!
>
> WAS? Meine bisher angemeldeten, d. h. nachweislich aufgezeigten
> R i c h t i g s t e l l u n g e n innerhalb der Berichterstattung
> zu meiner Person als Kandidat zur Oberbürgermeisterwahl in der
> Landeshauptstadt Magdeburg!
>
> Warum k e i n e Veröffentlichung findet, was - nicht nur aus meiner

> Sicht -
> wichtig ist, und zu meiner

> OB-Bewerbung, zum damit verbundenen Wahlkampf gehört - nämlich:
>
> u. a.
>
> (Anfang diesbezüglicher
> Wiederholung)
>
> Bitte w e n i g s t e n s: wahlalternative@ostmail.de
>
> und
>
> http://abc-der-infos.de/blog/
>
> einfügen - in meinen so genannten

> “S t e c k b r i e f”

> http://www.volksstimme.de/vsm/sonderthemen/ob_wahl_2008/?em_cnt=733533
>
>
> . … (Ende diesbezüglicher Wiederholung)
>
> ICH B I T T E

> A

> SCHREIBEN SIE ODER

> B

> …LASSEN SCHREIBEN - D U R C H G Ä N G I G - MEINEN

> NAMEN
> - WIEFOLGT:
> WERNER G. GAEDE .
>
>
>
> W A R U M ? … ist auch unter:
> http://67693.rapidforum.com/topic=100169562308
>
> PRO UND KONTRA … ggf. KLARTEXT… HILFE … | | WASG - Arbeit & soziale
> Gerechtigkeit - Die Wahlalternative | Gaede, W. bedeutet:
>
> … e n t n e h m b a r!
>
>
> [Letztens:
> W.: Wiederholung und Richtigstellung-en (VERSALIEN)

> - Hnh = HIERMIT nochmals hervor gehoben

> ___________________________________
>
> In diesem Sinne mache ich auf eine G e g e n d a r s t e l l u n g s f o r d e r u n g

> aufmerksam, wie,
> dass ich den Presserat
> ( http://www.presserat.de/Beschwerde.beschwerde.0.html ) informierte.
>
>
> Mit kollegialem Gruß!
>
> IHR:
>
> Werner G. Gaede - “IN EILE” … aus b e k a n n t e n Gründen!
>
>
>
> —– Original Nachricht —-
> Von: allerhand@arcor.de
> An:

rainer.schweingel@volksstimme.de
> Datum: 03.03.2008 07:32
> Betreff: Wiederholung und Richtigstellung (VERSALIEN)

> - Hnh = HIERMIT … n o c h m a l s hervor gehoben!

> ______________________________________
>
>
> (ehem,; W.: W.: Zusage)
>
> Bitte wenigstens: wahlalternative@ostmail.de
>
> und
>
> http://abc-der-infos.de/blog/
>
> einfügen - in meinen so genannten “Steckbrief”. DANKE:
>
> Werner G. Gaede
>
> — Original Nachricht —-
> Von: allerhand@arcor.de
> An: eibs-magdeburg@t-online.de, bv.sw@web.de
> Datum: 15.02.2008 10:11
> Betreff: W.: Zusage
>
> IN EILE geschrieben:
>
>
> Sehr geehrte Damen und Herren des Bürgervereins Salbke, Westerhüsen,
> Fermersleben e. V., postwendend erhielt Sie gestern
>
> (vor reichlich 24 Stunden sofort)
>
> NACHFOLGENDES.
>
> Wollten Sie mir nicht noch was schicken?
>
>
> So oder so komme heute in die Repkowstr. 3, wobei ich hoffe pünktlich zu sein,
> um Ihrer “Einladung zu einem Forum des Bürgervereins mit allen OB-Kandidaten”
> folge zu leisten, was ich auch wirklich gern` mache.
>
> Genau so habe ich eine A b k ü r z u n g s e r l ä u t e r u n g, die s e i t

> g e s t e r n der Leiter der

> Lokalredaktion Magdeburg der Volksstimme
> - Herr Schweingel - ebenfalls erhielt, gefertigt und für Sie hiermit
> nachgereicht,
weil angefügt.
>
> Anlage: kopiert (… , weil angeblich zu groß) ganz unten zu finden!
>
> - Hnh = HIERMIT nochmals hervor gehoben!
> _____________________________________
> Ich hoffe, Sie findet bei Ihnen Beachtung, denn was Online
> (http://www.volksstimme.de/vsm/nachrichten/lokalausgaben/magdeburg/?em_cnt=726
> 157) von dieser Zeitung - seit heute zu lesen ist, ist teilweise

f a l s c h

> oder / …
> und z u m i n d e s t sehr, sehr oberflächlich!
> - Hnh = HIERMIT nochmals hervor gehoben!
> ____________________________________
>
> Sehen Sie selbst, dass z u m B e i s p i e l mein Arbeitsschwerpunkt
> nach journalistischer, neuzeitlicher Ausbildung und einer ebensolchen im
> sozialen Fach, wie meine letzten hier abermals in Magdeburg n i c h t s

> mit Kellnerei zu tun hat.
> Diesem Berufsbild, was mir vor der Wendezeit ausreichend Geld einbrachte -
> Stichwort Trinkgeld - habe ich lediglich betrieben, eben auch aus solcher
> Tatsache, aber vor allen Dingen, w e i l e s m e i n e P r o t e s t h a l t u n g

> a u s d r ü c k t - e,
> nicht zu jedem Preis zu administrahieren!
> Warum die nach meinen Einsätzen in verschiedenen Wohnungsverwaltungen

> nach
> meinem Erst-Studium - “ausbildungsrecht”
> - leitendende Stellungen bei den KWV’s und gar im Bezirkswirtschaftsrat
> (Materialökonomie) innehatte, ist einfach ein Lauf der Dinge, den ich gern’

> n o c h d e u t l i c h e r m a c h e n w i l l und w e r d e !
>
> - Hnh = HIERMIT nochmals hervor gehoben!
> ___________________________________________
>
> Das bisherige dazu hat scheinbar n i c h t gereicht!
>
> - Hnh = HIERMIT nochmals hervor gehoben!
> ___________________________________________
>
> Doch ich bin stolz auf meinen beruflichen Werdegang und was ich

> aus einem
> fauleren Schüler mit schlechtesten Noten in der 6. Klasse der Magdeburger
> “Oskar-Linke-Oberschule” s e l b e r machte:
>
> … Früh elternlos und dazu mit h e r b e n Rückschlägen 1993 und 2001! …
>
> … Auch die (W)ASG Darstellung ist so zu korrigieren:
> In diesen Reihen mußte man sich zunehmender schämen, “organisiert” zu
> sein, wenn man sich die s u b j e k t i v e n Sachverhalte
> vor Augen hält und was zu bestimmte Personalien leider auch festzustellen
> ist.
> (Kein geringerer als der Politik-Redakteur, Herr Michael Bock, kann
> bestätigen, dass ich i m m e r o f f e n h e r z i g und ehrlich in der Öffentlichkeit
> auftrat und tunlichst bemüht war, nicht wegen vorgenannte Geschehnissen und
> Fakten eigenen Schaden zu nehmen, schließlich möchte ich was - das Nötigste
> z u m i n d e s t - verändern - in Magdeburg - und sonst so:
>
> Wir wollen die Nötigung/?Beschneidung? unseres Lebens anhalten und einen Raum
> schaffen für den Ausdruck unserer Ängste, unserer Wut + unserer eigenen
> Vorstellungen von einem würdigen Leben, so verstehe ich unsere
> Z E I T E R F O R D E R N I S S E, wie Humanismus.
>
> Dafür stehe ich immer wieder ein!

>
> Vielen Dank für Ihr Interesse und Verständnis zu meiner Terminfülle!
>
> - Hnh = HIERMIT nochmals hervor gehoben!
> ________________________________

>
> Ihr
> Werner G. Gaede
> (weiter mit Signatur)
>
>

> —– Original Nachricht —-

18 Reaktionen zu “RAin/RA”

  1. wega

    HINWEIS:
    Anregungen seitens meiner Besucher sind willkommen … A- B- C wega

  2. wega

    Noch was:

    Dazu paßt dies!
    (Gemeint ist die “kritische Masse”, die erreicht scheint, denkt man an ARGE-Pratiken.)

  3. ABC der Infos » Blog Archiv » Nicht die Spitze des Eisberges

    […] RAin/RA […]

  4. ABC der Infos » Blog Archiv » Kurzlehrgang für Existenzgründer 20.02.2008

    […] Streitkultur integrieren oder RAin/RA (noch Geschützt: Termin-Ablauf […]

  5. Werner G. Gaede

    Es (das Gericht) stellt seinem Tatbestand nach weder eine Bedarfs- bzw. Einstandsgemeinschaft im Sinne des § 11 Abs. 1 Satz 2 BSHG, noch eine Haushaltsgemeinschaft von Verwandten oder Verschwägerten gemäß § 16 BSHG oder eine eheähnliche Gemeinschaft nach § 122 BSHG dar.

    Diese Vorschriften sind als abschließende Regelungen in eindeutiger Weise jedoch nur insoweit zu qualifizieren, als es um die Frage der Berücksichtigung von Einkommen und Vermögen anderer Personen als der des Hilfesuchenden geht (zu diesem Aspekt für

    § 11 Abs. 1 Satz 2 BSHG: BVerwG, Urt.v.26.11.1998 – BVerwG 5 C 37.97 -, BVerwGE 108, 36, 38 f; W. Schellhorn/ H. Schellhorn, BSHG, 16. Aufl. 2002, § 11, Rn. 20).

    Ist wie hier jedoch der sozialhilferechtliche Bedarf – konkret der Unterkunftsbedarf - einer Personenmehrheit zu bestimmen, können unabhängig von den tatbestandlichen Voraussetzungen der genannten Vorschriften mehrere Personen, die zusammen wohnen, auch dann als eine Einheit berücksichtigt werden, wenn sie über die Wohngemeinschaft hinaus auch eine Wirtschaftsgemeinschaft bilden.

    Die Angemessenheit der Aufwendungen für die Unterkunft ist mithin für diejenigen Mitglieder einer Wohngemeinschaft, die eine Gemeinschaft im Sinne der §§ 11 Abs. 1 Satz 2, 16 bzw. 122 BSHG bilden oder die gemeinsam wirtschaften, als Einheit zu bestimmen (so im Ergebnis: 4. Senat des erkennenden Gerichts: Urt. v. 26.6.2002 – 4 LB 133/02 -; Beschl. v. 29.1.1996 – 4 M 7338/95 – und für die Anwendung in der Praxis: Arbeitsgemeinschaft der kommunalen Spitzenverbände Niedersachsens (Hrsg.), Hinweise zur Sozialhilfe, Loseblattsammlung, Stand: 1.1.2004, Nr. 12.1.13).

    Die rechtliche Grundlage für eine Gleichstellung von Wohn- und Wirtschaftsgemeinschaften mit den in §§ 11 Abs. 1 Satz 2, 16, 122 BSHG geregelten Gemeinschaften bei der Bestimmung des angemessenen Unterkunftsbedarfs lässt sich entgegen der Ansicht des

    Verwaltungsgerichtes

    HIERMIT-ERGAENZT=H-E: - http://www.dbovg.niedersachsen.de/Entscheidung.asp?Ind=05000200400006712%20LC" title="zum Original des Entscheidungstraegers" rel="nofollow">siehe oben - nicht aus einer Analogie zu wohngeldrechtlichen Vorschriften herleiten.

    Eine Vergleichbarkeit wäre insoweit wegen des weiteren Begriffes der Bedarfsgemeinschaft im Wohngeldrecht zweifelhaft (dazu: BVerwG, Urt. v. 22.8.1985 – BVerwG 5 C 57.84 -, BVerwGE 72, 88, 90). Erforderlich ist ein genuin sozialhilferechtlicher Anknüpfungspunkt.

  6. Damme, S.

    Fit & Gesund

    Ernährung: Wo lauern die Fettfallen?

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    Gewicht reduzieren: Diese Tools helfen

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    - Wie tickt Ihre innere Uhr?

  7. ABC der Infos » Blog Archiv » Gegensätze (im Detail - beginnend beim Vergleich namentlich beschriebener Frauen)

    […] 25. März 2008RAin/RA - nicht nur eine Zwischenbetrachtung / QUELLEN oo3o15 […]

  8. Damme, S.

    “Aus Gaede’s (vorerst) letzten Rede” möchte ich in Erinnerung bringen: mesan

    (Einfach oben auf meinen Namen klicken.)

  9. ABC der Infos » Blog Archiv » RICHTIGSTELLUNGEN: … ergänzt durch (eigenes) Armutszeugnis

    […] […]

  10. Meinungssammler

    Die Marketingmaschine läuft gut geölt an. 20 Jahre Mauerfall mit allem Pipapo sind unter die Leute zu bringen, mit mal mehr, mal weniger kritischer Auseinandersetzung zu blühenden Landschaften vor und nach 1989. Manchmal frage ich mich, was wäre wenn. Wenn dieser seltsame Abend nicht gewesen wäre, diese Nachricht, die Grenze sei geöffnet worden, diese Bilder von lachenden, weinenden, sich so ungläubig freuenden Menschen, die einfach eine Grenze überschreiten dürfen, die für sie sonst fast unüberwindlich war. Die Gesichter der Grenzbeamten, deren Ausdruck zwischen Unsicherheit und Überforderung und beginnender Mitfreude wechselt. Was wäre, wenn.

    Vermutlich hätte ich den Studienplatz in Frankfurt (M.) angenommen, statt auf das Nachrückverfahren für einen an der FU Berlin zu hoffen. Wahrscheinlich wäre ich noch einige Zeit bei meinen Eltern wohnen geblieben, bevor ich dann versucht hätte, in eine WG nach Frankfurt (M.) zu ziehen. Möglicherweise hätte ich mein erstes Studium auch nicht geschmissen, wäre nicht einer Liebe, die nicht halb so groß wie nötig war, nach Paris gefolgt, wo ich das erste Mal im Leben Bekanntschaft mit Kakerlaken und der bisweilen lähmenden Familienorientierung der Franzosen machen durfte. Es könnte sein, dass ich nach erfolgreichem Abschluss des Studiums eine Feld-, Wald-, Wiesenanwältin mit kleiner Dachwohnung, kleinem roten Cabrio und Perlenkettchen geworden wäre. Ich hätte irgendwann jemanden kennengelernt, ganz klassisch zwei Kinder bekommen und die Sommerurlaube gern in Frankreich verbracht, immerhin, das Haus am Atlantik gab es ja damals schon. Vielleicht wäre die Ehe nicht so toll gewesen, aber in der Stadt aus der ich stamme, ließ man sich auch in den 90ern nicht so schnell scheiden. Meine Kinder würde ich zu Ballett- und Volleyballstunden fahren, am Wochenende zu Leichtathletikturnieren. Ganz so wie ich als Kind. Das Erwachsenwerden hätte ich vielleicht einfach übersprungen und würde jetzt schneller alt als andere Menschen.

    Möglicherweise hätte ich einige Fehler weniger gemacht. Möglicherweise aber auch einige ganz entscheidende mehr.

    Vermutlich hätte ich sehr viele Menschen nicht kennengelernt, die mir heute unendlich viel bedeuten und deren anderer historischer Hintergrund mich manchmal überrascht, aber selten irritiert. Und ich hätte mit Sicherheit nicht den Einen gefunden, der von manchen als Lebensmensch betitelt, von mir aber der beste Mitreisende der Welt.

    Insofern: Schön, dass es den Mauerfall gab, und ein Jeder mache ihn sich so schön wie möglich.

  11. ABC der Infos » Blog Archiv » ZWISCHENABLAGE 4o3

    […] RAin/RA […]

  12. ABC der Infos » Blog Archiv » Untätigkeitsfestschreibungen …

    […] RAin/RA […]

  13. ABC der Infos » Blog Archiv » (Brennpunkte-Allerlei) o9o712=ZA = ZWISCHENABLAGE-N

    […] RAin/RA […]

  14. ABC der Infos » Blog Archiv » FINANZWELT: “Welt der Finanzen”

    […] RAin/RA […]

  15. wega

    http://www.presserat.info/301.0.html?&tx_powermail_pi1[mailID]=464&tx_powermail_pi1[sendNow]=1&cHash=ed12b84e08

  16. Casino 1244336671

    Casino 1244336671…

    Casino 1244336671…

  17. ABC der Infos » Blog Archiv » Brennpunkte:

    […] gegeben, wie in Ahnung dieser beibehaltenen, ignorierenden Praxis bereit seit 04. diese RAin/RA-Schreiben “platziert” […]

  18. ABC der Infos » Blog Archiv » Zum

    […] “ein Verfahren (A B C … H. E: RAin/RA /Termin-Ablauf 06.03.2008, da vor rd. anderhalb Jahren - DAB 1 … 5 = 6 neuerdings 11, 12 … // […]

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