Berufspraktische

3D CAD Bildungscenter mit Inventor, Solid Woks, Pro Engineer und Catia V5           17.12.07          6 Monate            Hannover

50? - Na und! Berufspraktische und arbeitsmarktintegrierende Weiterbildung für Personen über 50     09.01.08          8 Monate            Hannover

ABAP - Anwendungsentwickler/in für SAP NetWeaver® 2004          15.10.07          6 Monate         Köln

ABAP-Anwendungsentwickler für SAP® NetWeaver

Kursstart garantiert!!    29.10.07          5 Monate         Berlin

Administrator/in für Microsoft- und Linux-Netzwerke (inkl. MCSA, LPI 1)     07.01.08          8 Monate         Schwerin

Administrator/in für Microsoft- und Linux-Netzwerke (inkl. MCSA, LPI 1)     17.09.07          8 Monate         Schwerin

Administrator/in Microsoft inkl. MCSA-Zertifizierung (Microsoft Certified Systems Administrator)      07.01.08          4 Monate            Schwerin

Administrator/in Microsoft inkl. MCSA-Zertifizierung (Microsoft Certified Systems Administrator)      17.09.07          4 Monate            Schwerin

Administrator/in Microsoft inkl. MCSE-Zertifizierung (Microsoft Certified Systems Engineer)  17.09.07          6 Monate            Schwerin

Administrator/in Microsoft inkl. MCSE-Zertifizierung (Microsoft Certified Systems Engineer)  07.01.08          6 Monate            Schwerin

Anwender SAP® ERP mit Buchhalterzertifizierung      10.12.07          3 Monate         Berlin

 

HIERMIT ERGÄNZT

- Siehe auch:

Pressemeldung

Deutscher Bundestag (BT)  

Im Bundestag notiert: Rechtsanspruch auf AusbildungBildung und Forschung / AntwortBerlin, 07.08.2007 (hib/BES) Ein Rechtsanspruch auf Ausbildung ist aus Sicht der Bundesregierung rechtlich nicht durchsetzbar. 

Eine “rechtliche Verpflichtung der ,Wirtschaft’ würde voraussichtlich an den Vorgaben des Artikels 12 GG (unverhältnismäßige Einschränkung der Berufsfreiheit der Arbeitgeber) scheitern”, schreibt die Bundesregierung in ihrer Antwort (16/5345) auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Die Linke (16/5187). Eine Selbstverpflichtung des Staates bedeutete wiederum eine Abkehr vom dualen Ausbildungssystem, “die nicht ernsthaft gewollt sein kann”, so die Antwort weiter.

Pressekontakt zu dieser Meldung

 

(hib) heute im bundestag - aktuell

Herausgeber: Deutscher Bundestag \ Pressezentrum

Platz der Republik 1 \ 11011 Berlin

Tel.: 030/2 27-3 56 42 \ Fax: 030/2 27-3 61 91

Verantwortlich: Uta Martensen

Redaktionsmitglieder: Dr. Bernard Bode, Michael Klein,

Dr. Volker Müller, Bernadette Schweda, Siegfried Wolf

 

Was leider, wie ungreiflich - dazu ”beinahe untergegangen!” - ist, wie …

 

Praktikant/In Kursbetreuung u. Organisation

 

Merke:

Nach und nach  entsteht die Seite “Betrachtungsweisen”.

(Wir wollen die Nötigung/”Beschneidung” unseres Lebens anhalten und einen Raum schaffen für den Ausdruck unserer Ängste, unserer Wut + unserer eigenen Vorstellungen von einem würdigen Leben, so verstehe ich unsere ZEITERFORDERNISSE, wie Humanismus. - Siehe oben und unter - guck mal) Mit solidarischem Gruß:

Werner G. Gaede alias wega

(Die Gelegenheit für mich, weil ich genügend Hinweise gab, dass bestimmte Sachverhalte drohen “unterzugehen”, zu antworten und aufzuklären, dass es einerseits Absicht sei  — siehe gleich —-  schließlich gibt es Druck-Erzeugnisse, die nicht nur gedruckt sein sollen. … Andererseits scheue ich mich nicht, “Ross & Reiter” endgültig zu benennen, …

HE
Skandale weiterhin offen darzulegen und Skandale - im Wiederholungsfall zu verhindern! Womit nochmals das Handlungsmotiv erwähnt ist, denn
SOWAS (neuer Arbeitstitel) darf es kein zweites Mal geben , wie sich Behörden sorglos 

 

null Die Absicht, das der Mensch glücklich…

geben, weil man “als Nunmer” nur zugeordnet und

nicht als BETROFFENER gesehen wird. …

ABC der Infos » Zur “Entfremdung”

Mehr dazu unter: http://astrein.dreipage.de/deutsche_zeitungen_43193482.html. Der A B C -Fokus liegt dabei - hoffentlich nicht nur - für mich - auf
abc-der-infos.de/blog/?page_id=4054 -

11 Reaktionen zu “Berufspraktische”

  1. Anonymous

    nicht die asche aufzubewahren ist tradition, sondern streichhölzer weiterzureichen

  2. Paule

    Jetzt wieder eine Drei-Klassen-Gesellschaft

    Inzwischen jedoch klaffen die Gräben leider wieder weiter auseinander. Eine Zwei- oder Drei-Klassen-Gesellschaft ist entstanden zwischen dem, was man neuerdings Prekariat (von prekär = schwierig, bedenklich) nennt, einem großen, zwar überwiegend einflußlosen, aber ebenso weitgehend auskömmlichen Mittelstand und den wirklich Einflußreichen in Politik und Wirtschaft, die, auch in einer parlamentarischen Demokratie, bestimmen, „wo es lang geht”. Die Gräben verlaufen auch zwischen den Privat- und den Kassenpatienten, den Spitzenverdienern, die hundertmal mehr verdienen als ihre Zuarbeiter, den Senioren in großzügigen Residenzen und den Rentnern in armseligen Altersheimen.

    Bei seinem jüngsten Besuch in Österreich hatte Papst Benedikt XVI. diese vielschichtige Problematik angesprochen und verlangt, der Globalisierung „solche Regeln und Grenzen zu geben”, daß sie nicht auf Kosten der armen Länder und der Armen in den reichen Ländern gehe. Noch als Kardinal Ratzinger hatte er geschrieben: „Konkret ist es die Aufgabe der Politik, Macht unter das Maß des Rechts zu stellen und so ihren sinnvollen Gebrauch zu ordnen. Nicht das Recht des Stärkeren, sondern die Stärke des Rechts muß gelten.” Das ist schlicht und eindrucksvoll gesagt, aber von der Realität ziemlich weit entfernt.

    Unmittelbar nach dem Krieg war die Idee einer möglichst gerechten Gesellschaft noch stärker verankert als heute. Man besuche einmal auf der Insel Herrenchiemsee die Räume, in denen 1948 ein paar Handvoll Männer unser Grundgesetz - keineswegs immer im Konsens - formulierten. Man erinnert sich daran, daß die durchwegs schon bejahrten Herren damals - es gab ja noch keine neue Nationalhymne - das alte Freiheitslied anstimmten: „Ich hab’ mich ergeben, mit Herz und mit Hand, dir, Land voll Lieb und Leben, mein deutsches Vaterland…” Eine Gänsehaut kann einen überkommen, wenn man dieses Ringen um Recht, Gerechtigkeit, Menschenwürde, auch um einen gesunden Patriotismus vergleicht mit der Ökonomisierung, die heute unser ganzes Leben durchdringt.

  3. Werner G. Gaede

    Vorhaben & ANGEBOT als
    Alltags- bis Trauerbegleiter:

    Gute Stütze sein für Trauernde

    Es ist nicht einfach, einem Trauernden Trost zu spenden. Schnell wird man unsicher, was man sagen oder tun sollte und was nicht. Wir möchten Ihnen dazu ein paar menschliche Ratschläge geben.

    Was Sie tun können
    Ihr Trost sollte ehrlich sein – das erfordert von Ihnen jedoch viel Bereitschaft, das Leid „mitzufühlen“.
    Ihre Anwesenheit und „stumme Worte“ wie Umarmungen und Berührung bedeuten viel mehr als Worte.
    Denken Sie auch nach der ersten Trauerzeit an den Trauernden. Das gibt ihm auf längere Sicht Kraft.
    Haben Sie Geduld. Selbst wenn der Trauernde zum zehnten Mal die gleiche Erinnerung erzählt, hören Sie ihm ruhig zu. Übernehmen Sie eventuell alltägliche Pflichten (Einkaufen, Telefonate, Prüfung der Post auf Rechnungen). Sprechen Sie später über die/den Toten, über das, was fehlt, aber auch über das, was nicht fehlt.

    Was Sie vermeiden sollten
    Verzichten Sie auf allgemeingültige Phrasen („Zeit heilt alle Wunden“, „Morgen sieht die Welt schon besser aus“ oder gar „Ein Glück ist dir wenigstens nichts passiert.“)
    Vermeiden Sie zu viel Körperlichkeit, wenn Sie merken, dass sich der Trauernde dabei eher zurückzieht. Bevormunden Sie den Trauernden nicht, indem Sie ihm alles abnehmen und ihn passiv leben lassen.

  4. Seydow

    … damit sie erreichbar wird - die Geschäftswelt. mehr

    Quiz

    Stefan Raab Promis und ihre eigentlichen BerufeWelchen Berufsweg unsere Prominenten einschlagen wollten. mehr

    Quiz

    Handschütteln Ohne Pannen durchs VorstellungsgesprächHier dreht sich alles um die Bewerbung. Kennen Sie sich aus? mehr

  5. dasAbendgebet

    CyberCrime: Die Maschen der Datendiebe
    Kriminelle mit neuer Taktik auf Datenpirsch +++ Bochum (Deutschland), 08. April 2008 - Jährlich verursachen Cyber-Kriminelle durch Diebstahl, Handel und Missbrauch mit gestohlen Daten Schäden in Milliardenhöhe. Die Täter setzen dabei a mehr mehr…

  6. fixxx

    Vor 2 Jahren bereits online gestellt:
    Parship-Pressinfo: Single-Dasein ist Grund für Schlaflosigkeit
    Single-Dasein ist häufiger Grund für Schlaflosigkeit Parship-Umfrage zum Tag des Schlafes 2007 zeigt: Vor allem Männern raubt das fehlende Liebesglück den Schlaf Hamburg, 18. Juni 2007 – In Deutschland litten im letzten Jah mehr mehr…

  7. Archivarin

    Selbständige im Hartz-IV-Dschungel

    Selbständige, die monatlich nicht mehr als 400 Euro Gewinn erwirtschaften, haben Anspruch auf Hartz IV. Doch die neue ALG-II-Verordnung macht die Sache schwierig: Notwendige Betriebs-Ausgaben müssen von der ARGE nicht mehr anerkannt werden. Das führt dazu, dass hilfebedürftigen Selbständigen die Unterstützung gestrichen wird. JoJo berichtet über einen Marktverkäufer aus Sachsen-Anhalt, der seine Ansprüche nur mit Hilfe einer Rechtsanwältin durchsetzen konnte.

     

     

  8. Werner G. Gaede

    Für die Untätigkeitsklage, die unabdingbare:

    Das Recht auf Bildung ist ein Menschenrecht gemäß Art. 26 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen vom 10. Dezember 1948 und wurde im Sinne eines kulturellen Menschenrechtes gemäß Artikel 13 des Internationalen Pakts über wirtschaftliche, soziale und kulturelle Rechte (IPwskR) noch erweitert.

    Das Recht auf Bildung gilt als eigenständiges kulturelles Menschenrecht und ist ein zentrales Instrument, um die Verwirklichung anderer Menschenrechte zu fördern. Es thematisiert den menschlichen Anspruch auf freien Zugang zu Bildung, Chancengleichheit und Schulrecht.

    Bildung ist wichtig für die Fähigkeit des Menschen, sich für die eigenen Rechte einzusetzen und sich im solidarischen Einsatz grundlegender Rechte anderer zu engagieren.

    Das gilt gleichermaßen gemäß für alle diskriminierungsfrei (Artikel 2.2 IPwskR), insbesondere hinsichtlich der Rasse, der Hautfarbe, des Geschlechts, der Sprache, der Religion, der politischen Anschauungen, des Vermögens, der nationalen und sozialen Herkunft.

    Der Pakt wurde am 19. Dezember 1966 von der UN-Generalversammlung einstimmig verabschiedet und ist ein multilateraler (mehrseitiger) völkerrechtlicher Vertrag, der die Einhaltung wirtschaftlicher, sozialer und kultureller Menschenrechte garantieren soll.

    ABC der Infos » Blog Archiv » Social Bookmarks

    bitte weiter lesen (auch http://astrein.dreipage.de/

    angebote_&_beispiele_32774493.html wie http://dingfest.dreipage.de/2_variante_36447498.html = Beispiele
    abc-der-infos.de/blog/?p=2722 -

  9. Grolling

    … “seit heute so bekannt” - 20:35 Uhr
    Deutschlands Studenten sind unzuverlässig, faul und heiß begehrt
    Innovative Recruitingtools filtern auch VorurteileKöln, 02.04.2009 – Was die Zuverlässigkeit und die Arbeitsmoral von Studenten angeht, kennt der Volksmund zahlreiche Vorurteile. Studenten stellen allerdings heute einen bedeu mehr mehr…

  10. WalleWalle

    | 17.06.2009 | 13:30 Uhr

    Hoffnungsvoll in die Zukunft – trotz Hartz IV

    Frau Mitte 30 steht in einer großen Küche vor einer bunstgefliesten Wand. Sie hat eine weiße Schürze und ein weißes Kopftuch um. Neben ihr erkennt man einen großen Kupferkessel. | Rechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK

    Immer mehr Menschen sind auf Hartz IV angewiesen, selbst solche, die einen Job haben. JoJo zeigt, wie unterschiedlich Betroffene damit umgehen. [mehr]

  11. Doki4

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