“heute”


Historische Jahrestage
Februar · März · April

Kalenderblatt 2007:

30. März - Wikipedia

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Wiktionary

Wiktionary: Woche – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme und Übersetzungen

Von „http://de.wikipedia.org/wiki/Woche#Kalenderwoche

Das Jahr

umfasst

mindestens

52 durch-

nummerierte

Kalenderwochen

(KW), wobei es

bei den Wochen-

Nummerierungen

verschiedene

Variationen gibt.

Je nach angewandter Regel ist die erste Woche des Jahres

  • jene, in die der 1. Januar fällt (USA, Excel-Funktion „Kalenderwoche“)
  • die erste Woche, in die mindestens vier Tage des neuen Jahres fallen (DIN 1355/ ISO 8601)
  • die erste vollständige Woche des Jahres (selten)


Hamburg (dpa) - Das aktuelle Kalenderblatt für den

30. März


13. Kalenderwoche

89. Tag des Jahres

Noch 276 Tage bis zum Jahresende

Sternzeichen: Widder

Namenstag: Leonardo

A B C -Hinweise folgen auf nächster Seite - zuerst HISTORISCHE DATEN vielfacher Art und Inhalte, aber auch Geburtstage

  • Todes- 
  • Feier- und Gedenktage
  •  

    2006 - Die Berliner Rütli-Schule richtet angesichts eskalierender Gewalt von Zuwandererkindern einen dramatischen Hilferuf an den Senat.

    2005 - Wissenschaftler haben in einem Naturschutzgebiet bei Dessau ein neues Insekt entdeckt. Die etwa sieben Millimeter große Schwebfliege sieht einer Wespe ähnlich.

    2002 - Das Stück «Albert Speer» des englischen Autors David Edgar über Hitlers Architekt erlebt in Potsdam seine deutsche Erstaufführung.

    1997 - Ein Amokläufer schießt in zwei Schulen der jemenitischen Hauptstadt Sanaa wahllos um sich und tötet dabei acht Menschen.

    1981 - US-Präsident Ronald Reagan wird in Washington bei einem Attentat lebensgefährlich verletzt.

    1967 - Das Oberkommando der NATO in Europa (SHAPE) verlässt sein Hauptquartier in Frankreich und nimmt seine Arbeit in Casteau (Belgien) auf.

    1955 - Die Lufthansa eröffnet nach dem Krieg den innerdeutschen Verkehr auf der Strecke Hamburg - München.

    1936 - Das Luftschiff LZ 129 «Hindenburg» startet von Friedrichshafen zu seinem ersten Transatlantik-Flug nach Rio de Janeiro.

    1867 - Russland verkauft Alaska für 7,2 Millionen Dollar an die USA.

    1282 - Mit dem Abendgottesdienst (Vesper) in Palermo beginnt der Aufstand der Sizilianer gegen die Herrschaft des französischen Hauses Anjou («Sizilianische Vesper»).

    AUCH DAS NOCH

    1990 - dpa meldet: Ein Franzose angelt aus einem Teich in einem Park der südfranzösischen Stadt Lyon einen 32,5 Kilogramm schweren Riesen-Karpfen. Der Petri-Jünger braucht eine ganze Stunde, um den Fisch an Land zu ziehen.

    GEBURTSTAGE

    1968 - Céline Dion (39), kanadische Sängerin («My Heart Will Go On»)

    1959 - Sabine Meyer (48), deutsche Musikerin und Klarinettistin

    1945 - Eric Clapton (62), britischer Gitarrist und Sänger («Tears in Heaven»)

    1937 - Warren Beatty (70), amerikanischer Filmproduzent und Schauspieler («Bonnie und Clyde»)

    1880 - Sean O’Casey, irischer Dramatiker («Der Pflug und die Sterne»), gest. 1964

    TODESTAGE

    2002 - Elizabeth («Queen Mum»), Mutter der britischen Königin Elizabeth II., geb. 1900

    1912 - Karl May, deutscher Schriftsteller («Winnetou»), geb. 1842

    Das System der Sieben-Tage-Woche hat sich heute in allen bevölkerungsmäßig großen Kulturen wie das Rechnen mit zehn Ziffern durchgesetzt. In früheren Kulturen waren aber auch andere Wochenlängen zu beobachten. Eine Woche ist dabei als ein erster vom Menschen geschaffener Rhythmus zu verstehen, der sich nicht an der Natur orientiert.

    • So sind in alten Kulturen zum Teil Rhythmen von zwei Tagen Arbeit und einem Tag Ruhe zu beobachten.
    • Im Römischen Reich gab es bis weit in die Kaiserzeit keine Woche, jedoch Kalenden, Nonen, Iden und Terminalien. Im Jahr 321 n. Chr. wurden sie von der christlichen Woche mit dem Sonntag als offiziellem Ruhetag abgelöst.
    • Eine fünf-Tage-Woche und eine 13-Tage-Woche hatten die Azteken. Der normale aztekische Kalender richtete sich nach dem Sonnenjahr und hieß xihuitl (bei den Maya haab). Er umfaßte 18 Monate zu je 20 Tagen plus 5 extra Tage, die unglücksvoll gewesen sein sollen. Jeder Monat hatte 4 Wochen zu je 5 Tagen. Der letzte Tag in der Woche war öffentlicher Markttag (tianquiztli) und gleichzeitig Fest- und Ruhetag. So gab es insgesamt 288 Arbeitstage und 72 tianquiztli im Jahr. An den 5 Unglückstagen sollte man nicht arbeiten. Dies ergab insgesamt 365 Tage. Da aber das Jahr ca. 6 Stunden länger ist, ergab sich ein Überschuß an Tagen. Deshalb wurde nach jeweils 52 Jahren 12 ½ Schalttage eingeschoben. Damit wurde eine genauere Angleichung an das Sonnenjahr erreicht, als in jedem europäischen Kalender.
    Es gab noch einen zweiten, heiligen Kalender mit 260 Tagen, den sogenannten tonalpohualli, der zu Weissagungen benutzt wurde. Die 260 Tage waren in 20 Wochen zu je 13 Tagen aufgeteilt. Jeder Tag war einem Gott (bzw. einer Göttin) zugeordnet. Das Schicksal der Menschen hing davon ab, ob ihrem Geburtstag gute oder schlechte Eigenschaften zugeschrieben wurde. So war bspw. “Sieben Regen” ein günstiger Tag, “Zwei Kaninchen” dagegen ein schlechter Tag.
    • Auch nach dem Französischen Revolutionskalender gab es eine Zehn-Tage-Woche. Es gab pro Monat drei 10-Tage-Wochen. Jeder Monat hatte also 30 Tage. Am Ende des Jahres wurden 5 Extratage angehängt. Nach 13 Jahren schaffte Napoleon die neue Zeitrechnung wieder ab.
    • Der Sowjetische Kalender der Oktoberrevolution von 1929 bis 1940 hatte eine 5-Tage-Woche mit 6-wöchigen Monaten.
    • Im balinesischen Hinduismus benutzt man auch heute noch rituell mehrere Wochensysteme gleichzeitig (Pakuwon). Aus der Kombination dieser Wochensysteme ergeben sich 55 (= 1+2+3+4+5+6+7+8+9+10) verschiedene Tage. In der Praxis ist vor allem wichtig die Kombination von:
    Triwara = Dreitagewoche
    Pancawara = Fünftagewoche
    Saptawara = Siebentagewoche
    Die Dreitagewoche (Triwara) ist der in Bali übliche Zyklus von Markttagen: jeden dritten Tag ist in einem Dorf Markttag.

    Siehe auch

    A B C -Hinweise - unter bewährter Verwendung von WIKIPEDIA-Fakten:

    Der 30. März ist also der 89. Tag des so genannten Gregorianischen Kalenders (der 90. in Schaltjahren), somit bleiben noch 276 Tage bis zum Jahresende.

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    Inhaltsverzeichnis

    17 Reaktionen zu ““heute””

    1. GROSSE WORTE » Artikel » Copy-Paste-Blogging (2)

      […] der er täglich mehrere Texte und teils auch Fotos von anderen Websites kopiert. Da finden sich Wikipedia-Einträge, Auszüge aus Artikeln von Tagesschau, SpOn oder faz.net mit Fotos, die Gaede direkt aus dem […]

    2. heutzutage

      Eigentlich sollte/wollte ich nur auf Beitrag namen kopierter Service verweisen, aber dann kam mir das Akuelle von G. Kopierte zupasse:

      A B C -Fokus: Wirtschaft

      Video-Plattformen und das Urheberrecht

      “Nicht verbieten, was sich nicht verbieten lässt”

      Plattformen wie YouTube bieten im Netz tausende Clips an - vom Heimvideo über TV-Auschnitte bis zu ganzen Folgen von Fernsehserien. Mit dem Internetrechtler Till Kreutzer sprach tagesschau.de über die Viacom-Klage gegen YouTube, die Entwicklung des Urheberrechts und die Folgen für private Nutzer.

      Videoplattform YouTube Großansicht des Bildes [Bildunterschrift: Filme bei YouTube und anderen Videoplattformen: Wo sind die rechtlichen Fallstricke?]
      tagesschau.de: Wenn ich als User auf Plattformen wie YouTube, DailyMotion oder Sevenload Filme anschaue - muss ich dann ein schlechtes Gewissen haben?

      Till Kreutzer: Nein, das ist rechtlich unproblematisch. Etwas anderes ist es, wenn ich mir einen Film auf meine Festplatte speichere. Ein Download ist urheberrechtlich gesehen eine Vervielfältigung. Wenn ich es aber nur zur privaten Nutzung tue, sind solche Vervielfältigungen gestattet.

      tagesschau.de: Macht es auch keinen Unterschied, ob ich etwas von einem Hobbyfilmer herunterlade oder einen Ausschnitt aus einem Spielfilm?

      Till Kreutzer Großansicht des Bildes [Bildunterschrift: Till Kreutzer, auf Urheberrecht spezialisierter Jurist ]
      Kreutzer: Nach momentaner Rechtslage noch nicht. Es gilt die Einschränkung, dass eine Datei, die offensichtlich rechtswidrig hergestellt wurde und dann auf YouTube angeboten wird, nicht weiter vervielfältigt werden darf. Aber das können die Nutzer ja in den meisten Fällen gar nicht erkennen. Eine Ausnahme wird für Spielfilme gelten, die noch nicht im Kino gelaufen oder auf DVD erschienen sind.

      Rechtssprechung sehr uneinheitlich

      tagesschau.de: Der Medienkonzern Viacom hat kürzlich YouTube verklagt, weil auf der Plattform Ausschnitte aus Viacom-Produktionen laufen. Leitet das das Ende der wilden Zeit des Internet-Videos ein?

      Kreutzer: Wahrscheinlich nicht. Viacom wird möglicherweise wie angekündigt gegen Google vorgehen, aber ob YouTube-Besitzer Google haftet, ist eine ganz andere Frage. Das ist bei solchen User-Generated-Content-Plattformen noch ungeklärt und hängt im Einzelfall von sehr vielen Faktoren ab. Nach deutschem Recht gibt es etwa nur eine sehr eingeschränkte Haftung für Plattformanbieter, die grundsätzlich nicht verpflichtet sind, alles zu überprüfen, was die Nutzer einstellen. Die Rechtsprechung zu dieser Frage ist noch sehr uneinheitlich. Die Nutzer können sich allerdings strafbar machen, wenn sie etwas hochladen, für das sie nicht die Rechte besitzen.

      tagesschau.de: Warum macht Viacom das überhaupt?

      Zur Person: Till Kreutzer ist Rechtsanwalt und Partner von i.e., dem Büro für informationsrechtliche Expertise in Hamburg. Kreutzer ist assoziiertes Mitglied des Hans-Bredow-Instituts für Medienforschung und Dozent an der Hamburg Media School für Wettbewerbs-, Marken- und Urheberrecht. Es ist zudem Redakteur von iRights.info, dem Internetportal zum Urheberrecht in der digitalen Welt.


      Kreutzer: Dazu gibt es mehrere Vermutungen. Erstens: Sie wollen an Googles Einnahmen beteiligt werden. Zweitens: Sie wollen eigene Plattformen für ihre Inhalte aufbauen, als Konkurrenz zu Google und YouTube. Und drittens: Viacom will Inhalte ganz aus dem Netz fernhalten. Das halte ich allerdings nicht für plausibel, denn vieles, was auf solchen populären Plattformen angeboten wird, ist ja gute Werbung für die Inhaltsanbieter.

      tagesschau.de: Das sehen aber offenbar nicht alle so. Der Jazz-Musiker Jan Gabarek hat sich bei YouTube beschwert, weil dort Ausschnitte aus seinen Konzerten zu sehen sind und gefordert, dass alle Videos mit seinem Namen gelöscht werden.

      Kreutzer: Googles Strategie ist: Wir heißen es nicht gut, dass geschützte Inhalte unberechtigt bei uns auftauchen. Wer eine Beschwerde hat, soll sich melden, und wir entfernen diese Inhalte. Aber je allgemeiner so ein Verlangen formuliert wird, desto schwieriger wird es, dem nachzukommen. Es muss aber vermieden werden, dass über groß angelegte Sperrmaßnahmen legitime Inhalte draußen gehalten werden. Da Groß der Inhalte bei YouTube sind ja keine Fernsehsendungen, sondern Heimvideos, bei denen die Nutzer selbst die Rechte haben.

      tagesschau.de: Wo stehen Musiker und Filmproduzenten in dieser Debatte?

      Kreutzer: Ich kann Künstlern und anderen Rechteinhabern keine allgemeine Strategie vorschlagen. Aber gerade unbekannte Künstler können durch eine Plattform wie YouTube eine ungeheure Reichweite bekommen. Die Videos bei YouTube sind durch ihre geringe Übertragungsqualität ja kein Ersatz für hochwertig produzierte Inhalte, sondern eher geeignet, dem Nutzer einen ersten Eindruck zu geben. Deshalb stellen viele Künstler auch selbst Inhalte bei YouTube ein.

      Dossier: intern Web 2.0 Das Netz der Nutzer - wie sich das Internet wandelt [mehr]

      tagesschau.de: Bei der Tauschbörse Napster machten seinerzeit die Musikkonzerne Druck, die zum faktischen Ende von Napster führte. Ist das eine Entwicklung, die sich jetzt wiederholt?

      Kreutzer: Es gibt gewisse Parallelen. YouTube ist ein zentraler Anbieter, der die Infrastruktur stellt. So war es damals auch bei Napster, und deswegen konnte man gegen die Tauschbörse vorgehen. Andererseits sind die Medienkonzerne gegen Napster als erste Plattform seiner Art sehr rasch vorgegangen, während sie sich bei YouTube schon teilweise annähern und nach einvernehmlichen Lösungen suchen. Und dessen Besitzer Google ist schließlich auch als Gegner nicht zu unterschätzen.

      tagesschau.de: Könnten sich am Ende wie bei der Musik zusätzlich legale, kommerzielle Plattformen für Filme etablieren?

      Kreutzer: Es gibt bereits Ansätze für kommerzielle Video-on-Demand-Plattformen von T-Online oder Warner Bros., allerdings noch sehr spärlich. Größte Konkurrenz für die Filmkonzerne sind derzeit meines Erachtens aber ohnehin nicht die Video-Plattformen,sondern nach wie vor die Tauschbörsen. Für den Wettbewerb mit diesen illegalen Angeboten gilt auch für die Filmindustrie: Wenn man die Forderungen der Nutzer zu lange missachtet, wird es zunehmend schwer, kommerzielle Angebote zu etablieren.

      Den Nutzern auf kreative Weise abholen

      tagesschau.de: Die kommerziellen Downloads werden dafür häufig mit eingeschränkten Rechten für die Nutzer verbunden, um das Weiterkopieren zu verhindern - das sogenannte Digital Rights Management.

      Kreutzer: Man sieht gerade in der Musikindustrie eine rückläufige Entwicklung, weil diese Einschränkungen bei der Nutzbarkeit die Nachfrage der Verbraucher hemmen. Daran wird sich die Filmindustrie wahrscheinlich auch orientieren.

      tagesschau.de: Was könnten Politik und Medienindustrie besser machen?

      Kreutzer: Für die Medienkonzerne wäre es viel besser, den Leute auf positive Weise den Wert von kreativen Inhalten näher zu bringen und zu zeigen, dass es sinnvoll ist, wenn Künstler an ihren Werken verdienen. Stattdessen veranstalten die Unternehmen Abschreckungskampagnen, bei denen es sinngemäß heißt: Jeder, der eine CD brennt, ist ein Verbrecher. Dafür haben die Nutzer aber kein Verständnis. Der Gesetzgeber sollte meiner Ansicht nach prüfen, ob es nicht sinnvoller wäre, ein Modell mit erweiterten Vergütungspflichten wie die Abgaben auf Kopierer und CD-Brenner einzuführen, statt etwas zu verbieten, was sich nicht verbieten lässt.

      Das Interview führte Fiete Stegers, tagesschau.de

      Stand: 28.03.2007 21:14 Uhr
      tagesschau.de ist für den Inhalt externer Links nicht verantwortlich.

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      Werbung

      Werbung darf Werktags grundsätzlich bis 20 Uhr gesendet werden. An Sonn- und bundesweit gesetzlichen Feiertagen darf keine Werbung gezeigt werden. Diese Werbezeitbeschränkung wird jedoch zunehmend durch die Einführung von werbelastigen Gewinnspielen in Sendungen wie z.B. Fußballübertragungen nach 20 Uhr aufgeweicht. Von Kritikern wird diese Praxis als Schleichwerbung bezeichnet. Darüber hinaus werden Sendungen nach 20 Uhr in der ARD oftmals von bestimmten Werbeträgern präsentiert (sog. Sponsoring). Für viele Zuschauer der öffentlich-rechtlichen Fernsehanstalten stellt sich daher die Frage, inwiefern der strikte Kurs einer Gebühreneintreibung durch die GEZ noch mit der schrittweise fortschreitenden Umgehung des Werberverbotes zu rechtfertigen sei. Da die Werbeeinnahmen durch eine Umgehung des Werbeverbotes mittels Gewinnspielen und Sponsoring steigen, dürfte eine weitere Erhöhung der Rundfunkgebühren nicht zulässig sein - geboten wäre eher eine Senkung der Gebühren. Fritz Pleitgen, ehemals ARD-Vorsitzender, trat nach dem ARD-Schleichwerbungsskandal für eine Abschaffung des Sponsorings von Nichtsportsendungen nach 20 Uhr ein, da es sich beim Sponsoring seiner Ansicht nach um schlichte Werbung handele.

      Die Werbepausen dauern ca. 1-3 Minuten. Selten kommt es vor, dass die Werbung eine Sendung unterbricht. Insgesamt darf im Schnitt pro Werktag nicht mehr als 20 Minuten Werbung gesendet werden.

      © tagesschau.de

      Die Landesrundfunkanstalten der ARD

      • Bayerischer Rundfunk
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      • Rundfunk Berlin-Brandenburg RBB
      • Saarländischer Rundfunk SR
      • Südwestrundfunk SWR
      • Westdeutscher Rundfunk WDR

      Viel mehr als Du weißt und andere Songs mit interesanten Inhalten

      A B C -Tipp: ZUM KÜNSTLER

      Von Kerstin Fiedler, 1997

      Am 3. April 1964 wird Alex Nolze in Dresden geboren und wächst in einer musikalischen Familie auf. Als er drei Jahre alt ist, zieht seine Familie nach Schwerin. Mit sechs Jahren erhält der kleine Alex - ganz im Sinne der Familientradition - seinen ersten Klavierunterricht. Als er mit vierzehn Jahren als Sänger und Keyboarder in Bands spielt, ist die Musik bereits zu seinem wichtigsten Lebensinhalt geworden. Mit siebzehn Jahren bestreitet er schon die ersten Konzerte mit selbstgeschriebenen Liedern.

      Seit 1989 freischaffend, hat sich Alex Nolze in der Schweriner Musikszene fest etabliert. 1993 erscheint seine erste CD “Keine Angst”, 1996 die zweite mit dem Titel “Geld”(siehe oben). Alle Lieder sind ausnahmslos von Alex Nolze komponiert, getextet und produziert. Mit seiner fünfköpfigen Band ist Alex Nolze bei TV Auftritten, open-air-Konzerten und verschiedensten gesellschaftlichen und kulturellen Ereignissen zu erleben. Der Radiosender Antenne MV macht die “Alex Nolze Band” zu seiner Band des Jahres 1997. Zum Repertoire Alex Nolzes gehören aber auch internationale Hits verschiedener Genres.

      Zu den Newcomern kann man den 33jährigen Alex Nolze wahrlich nicht mehr zählen. In der Schweriner Musikszene ist der gutaussehende und sportliche Sänger und Komponist längst kein Unbekannter mehr.

      Und ob rockig oder als Ballade, seine Lieder sind emotionsgeladen und werden glaubwürdig an den Zuhörer gebracht. Eine warme, bisweilen leicht heisere Stimme verleiht seinen selbst geschriebenen Texten besondere Ausdruckskraft. Seine ruhigeren Titel mit schöner Klavierbegleitung können einem schon unter die Haut gehen. Alex Nolzes Musik wirkt eben echt und ehrlich, ist für den Zuhörer nacherlebbar.

      Das mag daran liegen, daß für Alex Nolze Texte genauso wichtig sind wie Melodie, Rhythmus und die Wahl der begleitenden Instrumente. Der Sänger und Komponist nimmt sich eben Zeit, ein Thema, wie er sagt, rundum zu beleuchten. Dafür beobachtet er genau, schaut hin, wenn sich etwas regt, und hört zu. Da Alex Nolze viele eigene Erfahrungen in seine Liedern einbringt, gibt er auch viel von sich selbst preis. Die Texte wirken absolut authentisch. Gerade dies macht seine Musik zu einem besonderem Hörerlebnis, man muß einfach zuhören, findet sich zum Teil selbst wieder. Die unverschnörkelte und mitunter sehr leidenschaftliche Art, die Dinge in seinen Texten beim Namen zu nennen, läßt Alex Nolze als einen wie Du und ich erscheinen, er hat ähnliche Alltagsprobleme und wird damit genauso gut oder schlecht fertig- ein sympathischer Typ, der nicht provozieren will, sondern Sehnsucht nach Harmonie erkennen läßt.

      Der junge Sänger läßt sich auf der Bühne völlig fallen. Im Rampenlicht verschmilzt er mit seiner Musik zu einem Ganzen. Dabei spielt es keine Rolle, ob er die “Großen” interpretiert und dabei gefühlvol die Finger über die Klaviertasten gleiten läßt oder seine eigenen Lieder mit Unterstützung seiner Band singt. Er macht alles 100prozentig.

      A B C -Tipp: Fotos

      Eigene Identität und Unabhängigkeit sind ihm wichtig. Um seine Ideen vollständig musikalisch umsetzen zu können, gründete Alex Nolze für die Produktion seiner CDs eine eigene Plattenfirma. Er will voll hinter seiner Musik stehen können, ist deshalb Komponist, Texter und Produzent in einem.

      Blitzfrühstück mit Alex Nolze (PDF aus einer Schweriner Zeitung)

      A B C -Tipp: Weitere Kostproben:

      Der Hasseröder-Song

      Der Song für die Van-der-Valk-Hotels (MP3, 2.9 MB)

      Zu anderer Musik


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      1517:

      1517: Die „Thesentür“ an der Schlosskirche in Wittenberg

      Die so genannte„Thesentür“ an der Schlosskirche in Wittenberg

      Martin Luthers 95 Thesen sollen als Disputationsgrundlage über den Ablasshandel dienen; sie leiten die Reformation ein.

    8. ABC der Infos » Blog Archiv » Kurzlehrgang für Existenzgründer 20.02.2008

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