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	<title>Comments on: Schluck!</title>
	<link>http://abc-der-infos.de/blog/?p=146</link>
	<description>mit "AUFGESPIESSTEM", einem gesonderten Podium, forummässiger Kolumne und Nachrichtlichem</description>
	<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 13:24:57 +0000</pubDate>
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	<item>
		<title>By: Werner G. Gaede</title>
		<link>http://abc-der-infos.de/blog/?p=146#comment-39</link>
		<author>Werner G. Gaede</author>
		<pubDate>Thu, 29 Mar 2007 06:28:35 +0000</pubDate>
		<guid>http://abc-der-infos.de/blog/?p=146#comment-39</guid>
					<description>&lt;p&gt;&lt;em&gt;
&lt;table width="200" cellspacing="1" cellpadding="1" border="2" align="" summary=""&gt;
    &lt;tbody&gt;
        &lt;tr&gt;
            &lt;td&gt;Sehr geehrter Herr Gaede,  &lt;br /&gt;wir freuen uns, wenn andere Medien, Blogs und Foren die Inhalte von  BILDblog aufgreifen und weitertragen, aber einige Regeln des  Urheberrechts und der Fairness müssen auch dabei eingehalten werden. Bei  Ihrem Beitrag "Schluck!", den Sie anscheinend einfach von BILDblog  kopiert haben, ist das nicht der Fall. Es fehlt zum Beispiel eine  Quellenangabe, außerdem lassen sie die Grafiken einfach direkt von  unserem Server anzeigen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/td&gt;
            &lt;td&gt;
            &lt;h2 class="r"&gt;&lt;span class="l"&gt;&lt;em&gt;Genauere Angaben finden Sie in unserem Copyright-Hinweis unten auf jeder  Seite.  Ich möchte Sie bitten, Ihren Eintrag entsprechend zu ändern.  &lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Vielen Dank, mit freundlichen Grüßen Stefan Niggemeier BILDblog.de&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;/h2&gt;
            &lt;h2 class="r"&gt;&lt;span class="l"&gt;&lt;/span&gt;&lt;a class="l" href="http://www.bildblog.de/" rel="nofollow"&gt;&lt;strong&gt;BILDblog&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt;&lt;/h2&gt;
            &lt;font size="-1"&gt;Kritische Notizen über eine große deutsche Boulevardzeitung.&lt;br /&gt;&lt;span class="a"&gt;www.&lt;strong&gt;bild&lt;/strong&gt;&lt;strong&gt;blog&lt;/strong&gt;.de/ - 59k - 27. März 2007 - &lt;/span&gt;&lt;nobr&gt;&lt;a href="http://209.85.129.104/search?q=cache:OZ5ND7ytFBEJ:www.bildblog.de/+bild+blog&#038;hl=de&#038;ct=clnk&#038;cd=1&#038;gl=de" class="fl" rel="nofollow"&gt;Im Cache&lt;/a&gt; - &lt;a href="http://www.google.de/search?hl=de&#038;cr=countryDE&#038;q=related:www.bildblog.de/" class="fl" rel="nofollow"&gt;Ähnliche Seiten&lt;/a&gt;&lt;/nobr&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="sm"&gt;&lt;a href="http://www.google.de/url?q=http://www.bildblog.de/%3Fcat%3D9%26order%3Dasc&#038;sa=X&#038;oi=smap&#038;resnum=1&#038;ct=result&#038;cd=1&#038;usg=__xMk3H30H4KXlQuKOCHQIpd6b4yM=" rel="nofollow"&gt;Bild-Chef-Reporter&lt;/a&gt; - &lt;/span&gt;&lt;span class="a"&gt;www.bildblog.de/?cat=9&#038;order=asc&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.google.de/url?q=http://www.bildblog.de/faq.html&#038;sa=X&#038;oi=smap&#038;resnum=1&#038;ct=result&#038;cd=2&#038;usg=__yfL5xxMLjoXQeTI-lIgzgqg-0HQ=" rel="nofollow"&gt;FAQ&lt;/a&gt; - &lt;span class="a"&gt;www.bildblog.de/faq.html&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.google.de/url?q=http://www.bildblog.de/shop.html&#038;sa=X&#038;oi=smap&#038;resnum=1&#038;ct=result&#038;cd=3&#038;usg=__Nmztx691mdQEcR-tWnMtv0DNVaQ=" rel="nofollow"&gt;BILDblog-Shop&lt;/a&gt; - &lt;span class="a"&gt;www.bildblog.de/shop.html&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.google.de/url?q=http://www.bildblog.de/presse.php&#038;sa=X&#038;oi=smap&#038;resnum=1&#038;ct=result&#038;cd=4&#038;usg=__xjvIsHGVQ3IIH8umxvR51HgAFb0=" rel="nofollow"&gt;Andere über&lt;/a&gt; - &lt;span class="a"&gt;www.bildblog.de/presse.php&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.google.de/search?hl=de&#038;cr=countryDE&#038;q=+site:www.bildblog.de+bild+blog&#038;sa=X&#038;oi=smap&#038;resnum=1&#038;ct=more-results" class="fl" rel="nofollow"&gt;Weitere Ergebnisse von www.bildblog.de »&lt;/a&gt;&lt;/font&gt;&lt;/td&gt;
        &lt;/tr&gt;
    &lt;/tbody&gt;
&lt;/table&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><em></p>
<table width="200" cellspacing="1" cellpadding="1" border="2" align="" summary="">
<tbody>
<tr>
<td>Sehr geehrter Herr Gaede,  <br />wir freuen uns, wenn andere Medien, Blogs und Foren die Inhalte von  BILDblog aufgreifen und weitertragen, aber einige Regeln des  Urheberrechts und der Fairness müssen auch dabei eingehalten werden. Bei  Ihrem Beitrag &#8220;Schluck!&#8221;, den Sie anscheinend einfach von BILDblog  kopiert haben, ist das nicht der Fall. Es fehlt zum Beispiel eine  Quellenangabe, außerdem lassen sie die Grafiken einfach direkt von  unserem Server anzeigen. </p>
</td>
<td>
<h2 class="r"><span class="l"><em>Genauere Angaben finden Sie in unserem Copyright-Hinweis unten auf jeder  Seite.  Ich möchte Sie bitten, Ihren Eintrag entsprechend zu ändern.  </p>
<p> Vielen Dank, mit freundlichen Grüßen Stefan Niggemeier BILDblog.de</em></span></h2>
<h2 class="r"><span class="l"></span><a class="l" href="http://www.bildblog.de/" rel="nofollow"><strong>BILDblog</strong></a></h2>
<p>            <font size="-1">Kritische Notizen über eine große deutsche Boulevardzeitung.<br /><span class="a"><a href="http://www." rel="nofollow">www.</a><strong>bild</strong><strong>blog</strong>.de/ - 59k - 27. März 2007 - </span><nobr><a href="http://209.85.129.104/search?q=cache:OZ5ND7ytFBEJ:www.bildblog.de/+bild+blog&#038;hl=de&#038;ct=clnk&#038;cd=1&#038;gl=de" class="fl" rel="nofollow">Im Cache</a> - <a href="http://www.google.de/search?hl=de&#038;cr=countryDE&#038;q=related:www.bildblog.de/" class="fl" rel="nofollow">Ähnliche Seiten</a></nobr><br /><span class="sm"><a href="http://www.google.de/url?q=http://www.bildblog.de/%3Fcat%3D9%26order%3Dasc&#038;sa=X&#038;oi=smap&#038;resnum=1&#038;ct=result&#038;cd=1&#038;usg=__xMk3H30H4KXlQuKOCHQIpd6b4yM=" rel="nofollow">Bild-Chef-Reporter</a> - </span><span class="a"><a href="http://www.bildblog.de/?cat=9&#038;order=asc" rel="nofollow">www.bildblog.de/?cat=9&#038;order=asc</a></span><br /><a href="http://www.google.de/url?q=http://www.bildblog.de/faq.html&#038;sa=X&#038;oi=smap&#038;resnum=1&#038;ct=result&#038;cd=2&#038;usg=__yfL5xxMLjoXQeTI-lIgzgqg-0HQ=" rel="nofollow">FAQ</a> - <span class="a"><a href="http://www.bildblog.de/faq.html" rel="nofollow">www.bildblog.de/faq.html</a></span><br /><a href="http://www.google.de/url?q=http://www.bildblog.de/shop.html&#038;sa=X&#038;oi=smap&#038;resnum=1&#038;ct=result&#038;cd=3&#038;usg=__Nmztx691mdQEcR-tWnMtv0DNVaQ=" rel="nofollow">BILDblog-Shop</a> - <span class="a"><a href="http://www.bildblog.de/shop.html" rel="nofollow">www.bildblog.de/shop.html</a></span><br /><a href="http://www.google.de/url?q=http://www.bildblog.de/presse.php&#038;sa=X&#038;oi=smap&#038;resnum=1&#038;ct=result&#038;cd=4&#038;usg=__xjvIsHGVQ3IIH8umxvR51HgAFb0=" rel="nofollow">Andere über</a> - <span class="a"><a href="http://www.bildblog.de/presse.php" rel="nofollow">www.bildblog.de/presse.php</a></span><br /><a href="http://www.google.de/search?hl=de&#038;cr=countryDE&#038;q=+site:www.bildblog.de+bild+blog&#038;sa=X&#038;oi=smap&#038;resnum=1&#038;ct=more-results" class="fl" rel="nofollow">Weitere Ergebnisse von </a><a href="http://www.bildblog.de" rel="nofollow">www.bildblog.de</a> »</font></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p></em></p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
		<title>By: heutzutage</title>
		<link>http://abc-der-infos.de/blog/?p=146#comment-40</link>
		<author>heutzutage</author>
		<pubDate>Thu, 29 Mar 2007 14:46:55 +0000</pubDate>
		<guid>http://abc-der-infos.de/blog/?p=146#comment-40</guid>
					<description>Sehr geehrter Herr Stefan Niggemeier
                                      &lt;stefan .niggemeier@bildblog.de&gt;

augenscheinlich ist, was sichtbar und  w a h r g e n o m m e n   wird.

Deshalb verweise ich auf diesen Link, der vervollkommnet, was bereits 
6 Stunden vor Ihrer Meinungsäußerung geschah.
http://abc-der-infos.de/blog/?p=146#comment-39

Ich glaube, dass sich damit die "künstliche" Angelegenheit
erledigt hat.

In diesem Sinne:

Ihr

Kollege Werner G. Gaede um 16:42 Uhr am   e b e n f a l l s 
                                     29.03.2007 ...


&gt; Sehr geehrter Herr Gaede,
&gt; 
&gt; wenn ich bei Ihnen hätte kommentieren wollen, hätte ich bei Ihnen
&gt; kommentiert. Ich habe Sie darauf hingewiesen, dass Sie mit diesem
&gt; Eintrag unser Copyright verletzen, und möchte Sie erneut bitten, das zu
&gt; ändern. Die Ausrisse haben wir aus Ihrem Eintrag entfernt.
&gt; 
&gt; Mit freundlichem Gruß
&gt; Stefan Niggemeier
&gt; BILDblog.de
&gt; 
&gt; 

(Sekundenabweichung ist durch der Kopie
entstanden)

Viele Grüße!
Werner G. Gaede&lt;/stefan&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Stefan Niggemeier<br />
                                      <stefan <a href="mailto:.niggemeier@bildblog.de>">.niggemeier@bildblog.de></p>
<p>augenscheinlich ist, was sichtbar und  w a h r g e n o m m e n   wird.</p>
<p>Deshalb verweise ich auf diesen Link, der vervollkommnet, was bereits<br />
6 Stunden vor Ihrer Meinungsäußerung geschah.<br />
<a href="http://abc-der-infos.de/blog/?p=146#comment-39" rel="nofollow">http://abc-der-infos.de/blog/?p=146#comment-39</a></p>
<p>Ich glaube, dass sich damit die &#8220;künstliche&#8221; Angelegenheit<br />
erledigt hat.</p>
<p>In diesem Sinne:</p>
<p>Ihr</p>
<p>Kollege Werner G. Gaede um 16:42 Uhr am   e b e n f a l l s<br />
                                     29.03.2007 &#8230;</p>
<p>> Sehr geehrter Herr Gaede,<br />
><br />
> wenn ich bei Ihnen hätte kommentieren wollen, hätte ich bei Ihnen<br />
> kommentiert. Ich habe Sie darauf hingewiesen, dass Sie mit diesem<br />
> Eintrag unser Copyright verletzen, und möchte Sie erneut bitten, das zu<br />
> ändern. Die Ausrisse haben wir aus Ihrem Eintrag entfernt.<br />
><br />
> Mit freundlichem Gruß<br />
> Stefan Niggemeier<br />
> BILDblog.de<br />
><br />
> </p>
<p>(Sekundenabweichung ist durch der Kopie<br />
entstanden)</p>
<p>Viele Grüße!<br />
Werner G. Gaede</stefan></p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
		<title>By: HeiSch</title>
		<link>http://abc-der-infos.de/blog/?p=146#comment-50</link>
		<author>HeiSch</author>
		<pubDate>Sat, 31 Mar 2007 13:27:16 +0000</pubDate>
		<guid>http://abc-der-infos.de/blog/?p=146#comment-50</guid>
					<description>Von&lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Peter_Glaser" rel="nofollow"&gt;&lt;strong&gt; &lt;/strong&gt;A- B- &lt;strong&gt; &lt;/strong&gt; C  &lt;strong&gt; Peter Glaser&lt;/strong&gt; - Wikipedia&lt;/a&gt;  






&lt;a href="/" title="heise online" rel="nofollow"&gt;heise online&lt;/a&gt;
&lt;strong&gt;·&lt;/strong&gt;
&lt;a href="/ct/" title="c't" rel="nofollow"&gt;c't&lt;/a&gt;
&lt;strong&gt;·&lt;/strong&gt;
&lt;a href="/ix/" title="iX" rel="nofollow"&gt;iX&lt;/a&gt;
&lt;strong&gt;·&lt;/strong&gt;
&lt;a href="/tr/" title="Technology Review" rel="nofollow"&gt;Technology Review&lt;/a&gt;





  
&lt;a href="http://www.rettet-das-internet.de/" rel="nofollow"&gt;&lt;/a&gt; A- B- C -Hinweise obligatorischer Art im zweiten Teil
&lt;em&gt;&lt;strong&gt;hier bereits "Dankeschön" an "heutzutage" &lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;

&lt;em&gt;&lt;strong&gt;wegen dieses &lt;a href="http://abc-der-infos.de/blog/?p=33" title="Testes" rel="nofollow"&gt;Textes&lt;/a&gt; der zweieinhalb Tage später so aussieht!
&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;
(&lt;a href="http://unipedia.uni-koblenz.de/index.php/Obligatorisch" rel="nofollow"&gt;&lt;strong&gt;Obligatorisch&lt;/strong&gt; - Unipedia&lt;/a&gt;)

Maschinen gegen die Nacht
Wer schläft, weiß nicht, wie schön es ist, wach zu träumen. &lt;strong&gt;Nicht zu schlafen ist die einzige Droge, die meiner Arbeit nützt, dem Schreiben&lt;/strong&gt;.

Die Sache hat natürlich einen Preis. Ich brauche Tage, um mich von einer durchwachten Nacht zu erholen. Aber ich bin einfach zu gern wach. Ich warte, bis ich müde bin und kämpfe gegen die Müdigkeit. Für diesen anstrengender Kampf muß ich Energien freilegen, die einem gewöhnlich nicht zur Verfügung stehen, ein Teil davon kommt der Arbeit zugute. In den ersten Stunden versucht die Müdigkeit, mich zu betäuben. Nach einer Weile schläft sie ein, aber ohne mich. Ist dieser Punkt erreicht, fühle ich mich wie destilliert und zugleich leicht wie Balsaholz. Dann stellt sich, wenn es wirklich gut läuft, der zentrale Zustand ein – eine traumwandlerische Sicherheit. Es läuft nicht immer gut, aber wenn, dann kann ich die symphonischen Geschwindigkeiten des Träumens, die jede Vernunft überschreiten, ins Wachsein herüberholen.

Die Nacht nickt mir zu. Ich setze mich an das Fenster zum Hof und horche auf den Regen in den Obstbäumen, ein feines Sieden, und auf den Regen im Gras, ein leiseres Geräusch. Später horche ich an der Straße auf den Regen auf dem Asphalt, es zischt sacht. Jetzt sind hier nur noch die Nacht und ich. Ich fühle Millionen von Menschen um mich herum schlafen. Die Wirklichkeit hat ihre Blätter eingerollt, die Phantasie phosphoresziert; ihr gegenüber leuchtet der Bildschirm meines Computers.&lt;!--more--&gt;

Ich bin der schweigende Mann auf dem Leuchtturm, der sitzt neben der großen Brennschale, die dreht sich, und der Mann wacht. Ich verliere den Schlaf, wie eine leere Brieftasche. Ein Sturm drückt Regen gegen das Fenster. Ich rieche an einer Telefonrechnung, was soll man auch tun. Musik. Sie macht aus dem Zimmer einen Raum groß wie ein Stadion. Eine blaue Diode leuchtet. Der elektrische Strom treibt die Maschinen gegen die Nacht. Schon vor 300.000 Jahren konnten die Menschen sehen, was sich uns heute durch einen Blick aus einem Flugzeugfenster in die Nacht zeigt. In der Glut des Feuers, in der zu winzigen Straßenschluchten und Blöcken aufgeplatzten Baumrinde verglühenden Feuerholzes und den verwehenden Lichtflügen darin, sah der Mensch der Vorzeit bereits das Erscheinungsbild der großen, nachtleuchtenden Städte des 21. Jahrhunderts.

Früher gab es die Nacht als Fluchtraum, in den die Müdigkeit sich zurückgezogen hat. Sie wurde vom elektrischen Licht verscheucht. Es bildete sich eine neuzeitliche Form der Erschöpfung aus, eine Unruhe; Nervosität. Dies war zugleich die Geburtsstunde des jugendlichen Nachtlebens, das seither irrlichternd über den Planeten flackert. Und während die Jugend nach dem verlorenen Paradies sucht, erzählt das Licht die Geschichte der Welt.

&lt;!-- KOMMENTARE --&gt;


&#160;




&lt;a href="http://www.heise.de/tr/themen/foren/go.shtml" rel="nofollow"&gt;Technology Review-Artikel-Foren&lt;/a&gt; &#62; A- B- C -Hinweis: &lt;strong&gt;"&lt;/strong&gt;&lt;strong&gt;Maschinen gegen die Nacht" - endet hier!&lt;/strong&gt;




&lt;strong&gt;&lt;a href="http://www.heise.de/tr/themen/foren/go.shtml?write=1&#38;forum_id=114054" rel="nofollow"&gt; &lt;/a&gt;&lt;/strong&gt; Rote Zeitangaben markieren neue Beiträge.


&lt;a href="/" title="heise online" rel="nofollow"&gt;heise online&lt;/a&gt;
&lt;strong&gt;·&lt;/strong&gt;
&lt;a href="/ct/" title="c't" rel="nofollow"&gt;c't&lt;/a&gt;
&lt;strong&gt;·&lt;/strong&gt;
&lt;a href="/ix/" title="iX" rel="nofollow"&gt;iX&lt;/a&gt;







&lt;a href="http://www.heise.de/foren/search.shtml?w=p&#38;f=&#38;tf=1&#38;forum_id=114054" rel="nofollow"&gt;Suchen&lt;/a&gt;                In Thread-Darstellung zeigen         &lt;a href="http://www.heise.de/tr/themen/foren/go.shtml?changeview=c&#38;forum_id=114054" rel="nofollow"&gt;In Eingangsreihenfolge zeigen&lt;/a&gt;
17. März 2007 22:16

meine Hochachtung..
&lt;em&gt;Aprilscherz&lt;/em&gt; (1 Beiträge seit 01.04.06)

Ein wirklich toller Text. Ich bewundere die tollen Bilder, den tollen
Erzählstil, einsame spitze.


A- B- C -Fokus                                                                                          (daraus abgeleitet)
&lt;a href="http://www.shutdownday.org/?lng=de" rel="nofollow"&gt;Shutdown Day - Abschalttag: 24. März als PC-freier Tag ausgerufen !&lt;/a&gt;
&lt;a href="http://www.webnews.de/mitglied/wega" rel="nofollow"&gt;&lt;/a&gt; Eingestellt von &lt;a href="http://www.webnews.de/mitglied/wega" rel="nofollow"&gt;wega&lt;/a&gt;  am 25.02.07 (via &lt;a href="http://www.shutdownday.org/?lng=de" rel="nofollow"&gt;www.shutdownday.org&lt;/a&gt;)
Im Rahmen der Initiative --Shutdown Day-- wollen die beiden Organisatoren Denis
Bystrov und Michael Taylor herausfinden, ob ein Tag ohne Computer in der heutigen
Zeit noch möglich wäre. Der... &lt;a href="http://www.webnews.de/kommentare/11516/Shutdown-Day-Abschalttag-24-Maerz-als-PC-freier-Tag-ausgerufen/0" rel="nofollow"&gt;Mehr…&lt;/a&gt;
Bleibt noch, aufzuklären, was mich beschäftigte - zur ähnlichen Zeit - bzw. was ich
&lt;strong&gt;u. a.&lt;/strong&gt; fabrizier(t)e:

 &lt;a href="http://www.webnews.de/stories_of_author/Gaede_Werner/0" rel="nofollow"&gt;http://www.webnews.de/stories_of_author/Gaede_Werner/0&lt;/a&gt; 
-  womit   e i n e kleine Kostprobe aufgezeigt - und bald mit Fortsetzung-en  unterschiedlichster


Art ergänzt - ist!

&#160;
&lt;strong&gt;Kurz noch: Was mich seit über 2 Jahren u. a. beschäftigt!&lt;/strong&gt;

 &lt;a href="http://67693.rapidforum.com/topic=101372534284" rel="nofollow"&gt;http://67693.rapidforum.com/topic=101372534284&lt;/a&gt; 
&#160;
EXTRA-Tipp: &lt;a href="http://abc-der-infos.de/item/90" rel="nofollow"&gt;In der  Regel natürlich?&lt;/a&gt;
&#160;
&#160;
 A- B- C  wega
P. S.: &lt;strong&gt;Dabei ist wichtig: &lt;/strong&gt; &lt;a href="http://abc-der-infos.de/blog/?p=96#comment-28" rel="nofollow"&gt;http://abc-der-infos.de/blog/?p=96#comment-28&lt;/a&gt; 




... &lt;strong&gt;Wir wollen die Nötigung bzw. "Beschneidung" unseres Lebens a  n h a l t e n  &lt;/strong&gt;   und einen Raum schaffen für den Ausdruck unserer Ängste, unserer Wut + unserer eigenen Vorstellungen von einem würdigen Leben, so verstehe ich unsere Zeiterfordernisse um ein besseres – und vor allen Dingen - &lt;strong&gt;humanes Leben&lt;/strong&gt; 
-  &lt;strong&gt;für möglichst Viele unserer Gesellschaft.&lt;/strong&gt;
&#160;


 &lt;a href="http://www.google.de/" rel="nofollow"&gt; Google&lt;/a&gt; &lt;a href="http://www.webnews.de/" rel="nofollow"&gt; Webnews&lt;/a&gt;
 A-  B-  C  -&lt;strong&gt;Hinweise: Mit diesen Zeichen werden zunehmend Anmerkungen  gekennzeichnet:   &lt;/strong&gt;  WIKIPEDIA  - Link oder / und x-beliebig andere &lt;!--StartFragment --&gt; &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hyperlink" title="Hyperlink" rel="nofollow"&gt;Hyperlink&lt;/a&gt;   oder / und z. B. &lt;a href="http://de.wiktionary.org/wiki/" title="" rel="nofollow"&gt;&lt;/a&gt; hier: siehe  eingangs - und im Thema, was mit
 &lt;a href="http://www.faz.net/s/RubBC09F7BF72A2405A96718ECBFB68FBFE/Doc%7EE89AA9BE8CA6940788E02ABCA2E7E8EE0%7EATpl%7EEcommon%7EScontent.html" rel="nofollow"&gt;Kunstmarkt - Feuilleton - FAZ.NET - Diebstahl: Nur die  &lt;strong&gt;…&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt;
und
&lt;a href="http://www.literaturkritik.de/public/rezension.php?rez_id=171&#38;ausgabe=199905" rel="nofollow"&gt;Lies, um zu leben! : literaturkritik.de&lt;/a&gt;
ergänzt wird.
Dank Nachfolgendem bald noch mehr!
Mit Mister Wong Favoriten online speichern und jederzeit an jedem Ort nutzen! Interessante 					Links sammeln, als privat markieren oder mit der Community und deinen Buddys teilen. 					Bilde Netzwerke, bewerte Links, lass dich inspirieren - &lt;a href="http://www.mister-wong.de/register/" rel="nofollow"&gt;wong the web&lt;/a&gt;!
&#160;




QUERBEET: ABC



&lt;a href="http://www.arcor.de/content/aktuell/news/boulevard/54271755.html" rel="nofollow"&gt; &lt;/a&gt;



- IN  ERGÄNZUNG zum: ” v o r v e r d i c h t e t e n A  B  C


d. h.&lt;a href="http://abc-der-infos.de/blog/?page_id=109" title="NEWS-ABC-QUERBETT" rel="nofollow"&gt;
&lt;/a&gt;

&lt;a href="http://abc-der-infos.de/blog/?page_id=109" title="NEWS-ABC-QUERBETT" rel="nofollow"&gt;NEWS-ABC-QUERBETT&lt;/a&gt; zu &lt;a href="http://www.arcor.de/content/aktuell/bilder/index.html" title="AKTUELLE " rel="nofollow"&gt;Bilder des Tages&lt;/a&gt; zum &lt;a href="http://abc-der-infos.de/blog/?cat=18" title="ABC abgelegten Beiträge ansehen" rel="nofollow"&gt;VIDEO:ABC&lt;/a&gt; und

nicht zuletzt -  zu: &lt;a href="http://abc-der-infos.de/blog/?cat=19" title="Mal sehen, wie sich das ABC füllt?!" rel="nofollow"&gt;A-Z Visiten&lt;/a&gt;
- Alles, wie Vieles &lt;a href="http://abc-der-infos.de/blog/" rel="nofollow"&gt;HIER&lt;/a&gt;, in Arbeit …
Was kann, hat und macht Mister Wong? &lt;a href="http://www.mister-wong.de/about/" rel="nofollow"&gt;»&lt;/a&gt;(Beispiel folgt außerhalb des Kastens)&lt;a href="http://www.mister-wong.de/about/" rel="nofollow"&gt;
&lt;/a&gt;


&#160;
&#160;


In der Netzwerkwelt - und damit auch 					in der Internetwelt - gibt es viele Gruppen von 					Entwicklern, die teilweise völlig unterschiedliche Ansätze 					zur Technologieentwicklung haben. Man spricht im Jargon 					gern und häufig von den so genannten Bellheads und 					Netheads, zwei Entwicklerfraktionen, die noch 					gegensätzlicher fast nicht sein können. In immer größerer 					Ausprägung gibt es jedoch weitere Entwicklergruppen, die 					sich auf immer spezifischere Teilmengen bestimmter 					Technologien beschränken.

Bellheads - Die "Telefonleute"


WERBUNG
&lt;a href="http://abc-der-infos.de/blog/wp-admin/CD/Geld" rel="nofollow"&gt;&lt;/a&gt;1996


Als Bellheads werden Entwickler aus der Telefoniebranche 					bezeichnet. Die Telefoniebranche beruht seit Anfang an vor 					allem von der Idee der &lt;em&gt;Leitungsvermittlung&lt;/em&gt;; 					Information wird übertragen, in dem zwischen Absender und 					Empfänger eine durchgehende Leitung als Übermittlungskanal 					geschaltet wird, die exklusiv für diese Übermittlung 					geschaltet wird (siehe hierzu auch 					&lt;a href="http://www.netplanet.org/aufbau/netzwerk.shtml" rel="nofollow"&gt;Arten von 					Netzwerken&lt;/a&gt;). Auf dieser Idee beruht das gesamte 					"herkömmliche" Telefonsystem und auch 					Datenübertragungstechniken und Dienste, die aus dem Lager 					der Bellheads stammen, beispielsweise Bildschirmtext (BTX), 					ISDN oder Netzwerkprotokolle, die strikt nach dem 					abstrakten OSI-Schichtenmodell entwickelt wurden.

Organisierend tätig in der Telefoniebranche sind die 					internationalen Telekommunikationsverbände, allen voran die 					International Telecommunication Union (ITU). Innerhalb 					Europas führend ist das European Telecommunications 					Standards Institute (ETSI), das beispielsweise federführend 					für die Entwicklung der Mobilfunkstandards GSM und UMTS ist. 					Solche umfassenden Entwicklungen und Standards sind demnach 					auch einer der Markenzeichen der Bellhead-Szene, denn solche 					Entwicklungen benötigen stark formalisierte und effiziente 					Entwicklungsprozesse, um an Ende einen fertigen Standard zu 					erzeugen.

In diesen Verbänden sind vor allem 					Telekommunikationsausrüster, Telekommunikationsanbieter, 					aber auch nationale Telekommunikationsbehörden vertreten, 					die gemeinsam Projektgruppen zu bestimmten 					Entwicklungsthemen bilden und eigene Vertreter dorthin 					entsenden. Diese Projektgruppen arbeiten dann gemeinsam und 					stimmen über den fertigen Standard ab, wobei offizielle 					Regierungsvertreter grundsätzlich immer ein Veto-Recht 					haben, also die offizielle Verabschiedung eines 					ITU-Standards blockieren können.

Es liegt auf der Hand, dass in der Bellhead-Szene weniger 					die Stimme des Einzelnen zählt, als die des Unternehmens, 					bei dem der Einzelne beschäftigt ist. Andererseits sind 					Entwicklungen in der Bellhead-Szene eben deutlich 					stringenter, strukturierter und auch schneller.
Netheads - Die "Internetleute"
Netheads sind Entwickler und Anhänger aus der 					Internetszene und deren Entwicklungsarbeit unterscheidet 					sich fundamental, in vielen Bereichen fast sogar diametral 					zu der, wie sie die Bellheads tun. Basis aller Technologien 					ist bei den Netheads traditionell die &lt;em&gt;Paketvermittlung&lt;/em&gt;, die 					die Grundlage des Internet und IP-basierter Netzwerke und 					Protokolle darstellt.

Zentrum aller Entwicklungsarbeit in der Nethead-Szene ist 					die &lt;em&gt;IETF&lt;/em&gt;, die &lt;em&gt;Internet Engineering Task Force&lt;/em&gt;. 					Die IETF hat fast gänzlich andere Statuten und 					Diskussionsstile als Veranstaltungen der Nethead-Szene; 					beispielsweise kann bei der IETF jeder Entwickler (und auch 					Möchtegern-Entwickler) aktiv werden und an Arbeitsgruppen 					teilnehmen, denn es gibt weder eine Mitgliedsgebühr, noch 					ein Gebot, dass nur Firmenmitgliedschaften gestattet wären. 					Die IETF wird hierzu von der Internet Society mit 					Finanzmitteln ausgestattet, während lediglich die regelmäßig 					stattfindenden &lt;em&gt;IETF-Meetings&lt;/em&gt; zu einem großen Teil 					durch Teilnahmegebühren der Entwickler finanziert werden. Im 					Gegensatz zu Meetings in der Bellhead-Szene liegt jedoch 					auch hier der Augenmerk darauf, dass auch einzelne, 					arbeitgeberunabhängige Entwickler solche Meetings bezahlen 					können, wenngleich freilich die meisten Teilnehmer aus 					internetspezifischen Unternehmen kommen und die Interessen 					ihrer Arbeitgeber vertreten.

Eher "hemdsärmelig" läuft auch die reine 					Entwicklungsarbeit ab, die zu einem großen Teil auf 					elektronischem Wege per Mailingliste abläuft. Selbst wenn 					sich eine Arbeitsgruppe auf einem IETF-Meeting trifft, sind 					diese Treffen meist live per Video-Streaming über das 					Internet nachverfolgbar und die Vorträge nachrecherchierbar. 					Da die Entwicklungsarbeit vor allem darauf abzielt, grobe 					Konsense zu erhalten und lauffähigen Code zu präsentieren, 					funktioniert diese Vorgehensweise - allerdings immer 					schwerer: Während es in anderen Standardisierungsgremien üblich 					ist, am Ende einen industriefertigen, umfassenden und völlig 					lauffähigen Standard zu bekommen, wird in vielen 					IETF-Arbeitsgruppen oft leider in zu vielen und zu kleinen 					Schritten gedacht, um einen möglichen Konsens der 					Teilnehmer zu erreichen. Andere Schwierigkeiten tauchen auf, 					wenn einzelne IETF-Arbeitsgruppen direkt oder indirekt durch 					Unternehmensinteressen einzelner Teilnehmer oder 					Teilnehmergruppen beeinflusst werden oder Patentansprüche 					ins Spiel kommen.

Viele globale und eminent wichtige Themen bleiben da bei 					solchen Kleinkriegen häufig auf der Strecke, beispielsweise 					der technische Kampf gegen Spam. Beispielhaft sei hier die im 					Jahre 2004eingerichtete, ehemalige IETF-Arbeitsgruppe namens 					&lt;em&gt;MARID&lt;/em&gt; genannt, die aufgrund unterschiedlicher Ansätze 					zur Spam-Abwehr letztendlich nach sieben Monaten ohne 					verwertbare Ergebnisse und mit viel Diskussionen wieder 					aufgelöst werden musste, da mehrere Softwareunternehmen 					jeweils ihre eigenen, teilweise patentierten und 					untereinander weitgehend inkompatiblen Entwicklungen 					standardisiert sehen wollten und sie dies teilweise außerhalb 					der Arbeitsgruppe so bereits formulierten.

Alle diese Gründe sorgen für immer lauter werdende 					Stimmen, die fordern, dass die IETF selbst reformiert werden 					sollte, um den Begebenheiten des Internet und der inzwischen 					weitgehenden Kommerzialisierung auch im Entwicklungsbereich 					Rechnung zu tragen.
Engineerheads - Die "Elektroleute"
Das IEEE (Institute of Electrical and Electronics 					Engineers) ist mit über 360.000 Mitgliedern in 175 Ländern 					der größte, nicht-kommerzielle Berufsverband von 					Elektrotechnik- und Informatikingenieuren weltweit. Er 					entstand im Jahre 1963 durch einen Zusammenschluss des AIEE 					(American Institute of Electrical Engineers) und des IRE 					(Institute of Radio Engineers). Die Reputation des IEEE 					lässt sich schon aus dem Alter der Vorgängerinstitute 					ableiten; das IRE wurde bereits 1912 gegründet, das AIEE gar 					schon im Jahre 1884 - zu einer Zeit, in der die ersten 					telegrafischen Unterwasserverbindungen zwischen Europa und 					Amerika gelegt wurden und in immer mehr Städten elektrisches 					Licht Einzug hielt. Das IEEE bzw. die beiden 					Vorgängerinstitutionen, sorgten mit ihren Arbeiten dafür, 					viele Standards in der Welt der Elektrotechnik zu setzen - 					zu den prominentesten Mitgliedern gehörte beispielsweise 					Thomas Alva Edison, unter anderem Erfinder der Glühbirne und 					Mitgründer des Konzerns General Electric (GE).

Im Bereich der Informatik setzte das IEEE mehrere, 					bedeutende Standards, unter anderem die 					Centronics-Schnittstelle (Parallel-Port) im Standard IEEE 					1284, die FireWire-Schnittstelle in IEEE 1394, die 					Fliesskomma-Arithmetik in IEEE 754 und unter anderem auch 					die Netzwerkprotokolle für lokale Netzwerke in IEEE 802 - 					dem so genannten &lt;em&gt;Projekt 802&lt;/em&gt; (siehe hierzu auch 					&lt;a href="http://www.netplanet.org/zugang/lanman.shtml" rel="nofollow"&gt;Lokale 					kabelgebundene Netzwerke&lt;/a&gt;).

Im Gegensatz zu Entwicklungen der Bellheads oder der 					Netheads verfolgten die Engineerheads im Projekt 802, wie 					der Untertitel der Projektgruppe besagt, lokale Netzwerke, 					also Netzwerke, die zunächst auf wenige hundert Meter 					beschränkt waren. Der berühmteste Protokollvertreter aus 					diesem Projekt ist das &lt;em&gt;Ethernet&lt;/em&gt;-Protokoll, aber auch so 					Netzwerkprotokolle wie Token Ring, WLAN oder WiMAX sind im 					Projekt 802 zu Hause, ebenso wie einige Netzwerkstandards, 					die sich mit dem Zusammenspiel von Übertragungsprotokollen 					niedriger und höherer Schichten im OSI-Schichtenmodell 					(siehe hierzu auch 					&lt;a href="http://www.netplanet.org/aufbau/schichtenmodell.shtml" rel="nofollow"&gt; 					Schichtenmodelle&lt;/a&gt;) befassen.

Eine Besonderheit von verabschiedeten IEEE-Standards ist, 					dass diese immer auch nationale Standards in den USA sind, da 					das IEEE ein von den USA anerkanntes Normierungsinstitut 					ist. Dieser Umstand erleichtert IEEE-Standards auch deutlich 					den Weg zu globalen ISO-Standards, da Standards anerkannter 					nationaler Normierungsstellen normalerweise auch 					internationaler ISO-Standard werden.

Vor allem dieser Anspruch ist ein zentrales Credo des 					gesamten Prozesses der Standardentwicklung innerhalb der 					IEEE-Gremien. Zwar kann grundsätzlich auch bei 					IEEE-Standardisierungsprozessen jeder teilnehmen, der 					möchte, aber schon zu Abstimmungen innerhalb einer 					IEEE-Arbeitsgruppe sind nur Teilnehmer berechtigt, die an 					zwei der letzten vier Treffen zu mindestens 75 % der Zeit 					anwesend waren. Im weiteren Verlauf des 					Standardisierungsprozesses liegt weiterhin ein großer 					Schwerpunkt auf einer strengen Qualitätskontrolle, in dem 					ein unabhängiges IEEE-Gremium eine Supervision der 					Standardisierungsvorlagen vornimmt.

Diese relativ strengen Maßstäbe sind weitgehend 					IEEE-typisch und auch verständlich, wenn Sie dabei bedenken, 					dass andere IEEE-Standards, dank der Ausrichtung des 					Institutes an Themen der Elektrizität, durchaus sehr 					sicherheitsrelevante Belange haben.

Genau betrachtet gibt es keine fest definierte Grenze 					zwischen den Entwicklungsgruppen des IEEE und klassischen 					Normierungsinstituten. Während die Engineerheads einen 					weitgehend fest definierten "Spielplatz" haben, nämlich die 					Elektrotechnik und die Elektronik, befassen sich klassische 					Normierungsinstitute mit einem erheblich größeren Feld, 					nämlich praktisch allen Belangen der modernen Technik und 					Dienstleistung, in denen eine verbindliche Normierung 					notwendig ist. Dennoch ist es sinnvoll, Entwicklungsarbeit 					der klassischen Normierungsinstitute in eine eigene 					Entwicklerfraktion gruppieren:
Normheads - Die "Normierungsleute"
Zu den Normheads zählen "klassische" 					Normierungsinstitute, wie zum Beispiel die nationalen 					Normierungsbehörden &lt;em&gt;American National Standards Institute 					- ANSI&lt;/em&gt; (USA), &lt;em&gt;Deutsches Institut für Normung - DIN&lt;/em&gt; 					(Deutschland), &lt;em&gt;Österreichisches Normungsinstitut - ON&lt;/em&gt;, 					&lt;em&gt;Schweizerische Normen-Vereinigung - SNV&lt;/em&gt; et cetera. 					Als übergreifende Einheit dieser nationalen Institute 					fungiert die &lt;em&gt;International Organization for 					Standardization - ISO&lt;/em&gt;, die jedoch auch für die  					Standardisierung von Entwicklungen in den oben genannten  					Entwicklerfraktionen zuständig ist und als oberste,  					international anerkannte Standardisierungsinstanz fungiert.

Normierungsinstitute sind in der direkten Entwicklung 					von Internet-Standards weitgehend nur begleitend 					involviert und übernehmen in der Regel Standards von 					technisch orientierten und anerkannten Normierungsgruppen, 					beispielsweise dem IEEE. Dies begründet sich vor allem 					in der Tatsache, dass klassische Normierungsinstitute 					für Normen in vielen anderen (und auch nichttechnischen) 					Bereichen des täglichen Lebens zuständig sind und 					technische Entwicklungen eher in spezialisierten 					Normierungsgruppen stattfinden. Eine Ausnahme ist die &lt;em&gt; 					International Electrotechnical Commission (IEC)&lt;/em&gt; in Genf,  					die als "elektrotechnische Abteilung" der ISO und den  					angeschlossenen Normierungsinstituten dient. In Deutschland  					arbeiten das DIN und der VDE (Verband der Elektrotechnik,  					Elektronik und Informationstechnik) auf internationaler  					Ebene mit dem IEC in der ISO.
Interestheads - (Un)Abhängige Interessensgruppen
Unabhängige Interessensgruppen gehören in der Welt der 					Standards zu den "großen Unbekannten". Vielen Firmen und 					Fachleuten, denen die Entwicklung von Standards in 					Normierungsgruppierungen und den einschlägigen 					Arbeitsgruppen zu langsam und zu unspezifisch geht, greifen 					gern auf das Mittel einer eigenen Interessensgruppe zurück, 					um schneller einen Standard zu entwickeln. Der Begriff 					"Standard" ist hierbei in vielen Fällen eigentlich nicht 					richtig, oft genug handelt es sich um Quasi-Standards, die 					da entwickelt werden, oft genug auch nur um 					"Möchte-gern-Standards", die oft genug keiner 					qualifizierten und neutralen Betrachtung standhalten.

Solche Entwicklungen einzelner, unabhängiger 					Interessensgruppen gibt es im Internet zuhauf, besonders in 					Produktbereichen, in denen ein starker Wettbewerb und eine 					hohe Nachfrage herrscht. Ein solches Beispiel ist die 					WLAN-Technologie, die offiziell in der IEEE-Arbeitsgruppe 					802.16 standardisiert wird (siehe hierzu auch 					&lt;a href="http://www.netplanet.org/zugang/wlan.shtml" rel="nofollow"&gt;Drahtlose  					lokale Netzwerke, Teil 1: WLAN&lt;/a&gt;). Da der Markt jedoch  					stark umkämpft ist und eine hohe Nachfrage nach  					WLAN-Technologien mit höheren Bandbreiten besteht, haben  					sich einige Hersteller im Jahre 1999 zur so genannten &lt;em&gt; 					Wi-Fi-Alliance&lt;/em&gt; zusammengeschlossen, um auf diesem Weg  					schneller Standards zu entwickeln, die zumindest mit Geräten  					aller Wi-Fi-Alliance-Mitglieder funktionieren und die  					wiederum dann das offizielle Logo der Wi-Fi-Alliance  					benutzen dürfen.

Andere Beispiele finden sich häufig in vielen 					Web-Protokollen, ein klassischer Fall sind die 					Tabellenbefehle in HTML. Diese entstammen nämlich keinen 					offiziellen Entwicklungen, sondern sind ursprünglich 					proprietäre Entwicklungen von Netscape gewesen und 					funktionierten naheliegenderweise zunächst auch nur mit 					den hauseigenen Browser-Versionen, sehr zum Ärger vieler 					Web-Programmierer, die viele Jahre lang mit teilweise sehr 					unterschiedlichen Browser-Eigenheiten zu kämpfen hatten. 					Genau genommen handelt es sich beim &lt;em&gt;World Wide Web 					Consortium (W3C)&lt;/em&gt;, der Organisation, die sich um die 					Weiterentwicklung vieler Web-Protokolle und dem 					XML-Standard kümmert, ebenfalls um eine industriell 					dominierte Interessensgruppe, die abseits von 					Industrienormungen Standards entwickelt und vor allem auch 					deshalb zwar weithin anerkannt ist, aber eben nicht 					überall. Dieses Misstrauen zeigt sich unter anderem auch 					darin, dass viele kleine XML-Formate, so genannte 					Mikroformate, jenseits von irgendwelchen 					Entwicklergruppen, teilweise sogar von Privatleuten (wie 					bei &lt;em&gt;RSS&lt;/em&gt;), geschrieben werden und oft massive 					Inkompatibilitätsprobleme aufwerfen. Ganz zu schweigen 					von rechtlichen, denn gerade der ursprüngliche 					RSS-Entwickler beanspruchte im Laufe seiner 					Entwicklungsarbeit für eine neuere RSS-Version die 					intellektuelle Rechtsansprüche auf sein Format. Diese 					Grauzone brachte Google dazu, auf das Anbieten von RSS 					weitgehend zu verzichten und ein ähnliches Format namens &lt;em&gt; 					Atom&lt;/em&gt; zu forcieren.

Entwicklungsarbeiten innerhalb unabhängiger 					Interessensgruppen können so auch signifikante Nachteile  					haben. Ein bedeutender Nachteil ist, dass  					Entscheidungsprozesse keinerlei Form unterliegen müssen.  					Faktisch gesehen können einzelne Unternehmer in einer  					eigenen Interessensgruppe eigene Standards "ausbaldowern"  					und sie sich selbst lizenzieren, so dass die Konkurrenz, die  					nicht in der Interessensgruppe vertreten ist, weitgehend  					abgeschottet würde. Andere Abwehrszenarien sind finanzielle  					oder personelle Ungleichgewichte in der  					Organisationsstruktur solcher Interessensverbände.

Der größte Nachteil ist jedoch die fehlende  					Verbindlichkeit von Standards, die von unabhängigen  					Interessensgruppen definiert werden. Niemand kann die  					Seriosität der Interessensgruppe ohne weiteres nachprüfen,  					zudem ist nicht gewährleistet, dass der  					Standardisierungsprozess ähnliche Diskussions- und  					Prüfprozesse durchläuft, wie in anderen  					Entwicklerfraktionen. Besonders fatal zeigen sich solche  					Mängel in Standardisierungsverfahren in der  					Interoperabilität und Kompatibilität zu alten oder neuen  					Standards, die letztendlich dazu führen, dass ein schlampig  					entwickelter Standard sehr schnell genau das Gegenteil  					erreicht, was er eigentlich bezwecken soll.
Weiterführende Links
&lt;a href="http://www.etsi.org/" rel="nofollow"&gt; 					http://www.etsi.org/&lt;/a&gt; 					
Homepage des European Telecommunications Standards Institute 					(ETSI)

&lt;a href="http://www.ietf.org/" rel="nofollow"&gt; 					http://www.ietf.org/&lt;/a&gt; 					
Homepage der Internet Engineering Task Force (IETF)

&lt;a href="http://www.ieee.org/" rel="nofollow"&gt; 					http://www.ieee.org/&lt;/a&gt; 					
Homepage des Institute of Electrical and Electronics 					Engineers (IEEE)

&lt;a href="http://www.iso.org/" rel="nofollow"&gt; 					http://www.iso.org/&lt;/a&gt; 					
Homepage der International Organization for Standardization  					(ISO)

Das hilft vielleicht Aufklären (oder macht es den Kohl fett?) !
???????????????????????????</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Von<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Peter_Glaser" rel="nofollow"><strong> </strong>A- B- <strong> </strong> C  <strong> Peter Glaser</strong> - Wikipedia</a>  </p>
<p><a href="/" title="heise online" rel="nofollow">heise online</a><br />
<strong>·</strong><br />
<a href="/ct/" title="c't" rel="nofollow">c&#8217;t</a><br />
<strong>·</strong><br />
<a href="/ix/" title="iX" rel="nofollow">iX</a><br />
<strong>·</strong><br />
<a href="/tr/" title="Technology Review" rel="nofollow">Technology Review</a></p>
<p><a href="http://www.rettet-das-internet.de/" rel="nofollow"></a> A- B- C -Hinweise obligatorischer Art im zweiten Teil<br />
<em><strong>hier bereits &#8220;Dankeschön&#8221; an &#8220;heutzutage&#8221; </strong></em></p>
<p><em><strong>wegen dieses <a href="http://abc-der-infos.de/blog/?p=33" title="Testes" rel="nofollow">Textes</a> der zweieinhalb Tage später so aussieht!<br />
</strong></em><br />
(<a href="http://unipedia.uni-koblenz.de/index.php/Obligatorisch" rel="nofollow"><strong>Obligatorisch</strong> - Unipedia</a>)</p>
<p>Maschinen gegen die Nacht<br />
Wer schläft, weiß nicht, wie schön es ist, wach zu träumen. <strong>Nicht zu schlafen ist die einzige Droge, die meiner Arbeit nützt, dem Schreiben</strong>.</p>
<p>Die Sache hat natürlich einen Preis. Ich brauche Tage, um mich von einer durchwachten Nacht zu erholen. Aber ich bin einfach zu gern wach. Ich warte, bis ich müde bin und kämpfe gegen die Müdigkeit. Für diesen anstrengender Kampf muß ich Energien freilegen, die einem gewöhnlich nicht zur Verfügung stehen, ein Teil davon kommt der Arbeit zugute. In den ersten Stunden versucht die Müdigkeit, mich zu betäuben. Nach einer Weile schläft sie ein, aber ohne mich. Ist dieser Punkt erreicht, fühle ich mich wie destilliert und zugleich leicht wie Balsaholz. Dann stellt sich, wenn es wirklich gut läuft, der zentrale Zustand ein – eine traumwandlerische Sicherheit. Es läuft nicht immer gut, aber wenn, dann kann ich die symphonischen Geschwindigkeiten des Träumens, die jede Vernunft überschreiten, ins Wachsein herüberholen.</p>
<p>Die Nacht nickt mir zu. Ich setze mich an das Fenster zum Hof und horche auf den Regen in den Obstbäumen, ein feines Sieden, und auf den Regen im Gras, ein leiseres Geräusch. Später horche ich an der Straße auf den Regen auf dem Asphalt, es zischt sacht. Jetzt sind hier nur noch die Nacht und ich. Ich fühle Millionen von Menschen um mich herum schlafen. Die Wirklichkeit hat ihre Blätter eingerollt, die Phantasie phosphoresziert; ihr gegenüber leuchtet der Bildschirm meines Computers.<!--more--></p>
<p>Ich bin der schweigende Mann auf dem Leuchtturm, der sitzt neben der großen Brennschale, die dreht sich, und der Mann wacht. Ich verliere den Schlaf, wie eine leere Brieftasche. Ein Sturm drückt Regen gegen das Fenster. Ich rieche an einer Telefonrechnung, was soll man auch tun. Musik. Sie macht aus dem Zimmer einen Raum groß wie ein Stadion. Eine blaue Diode leuchtet. Der elektrische Strom treibt die Maschinen gegen die Nacht. Schon vor 300.000 Jahren konnten die Menschen sehen, was sich uns heute durch einen Blick aus einem Flugzeugfenster in die Nacht zeigt. In der Glut des Feuers, in der zu winzigen Straßenschluchten und Blöcken aufgeplatzten Baumrinde verglühenden Feuerholzes und den verwehenden Lichtflügen darin, sah der Mensch der Vorzeit bereits das Erscheinungsbild der großen, nachtleuchtenden Städte des 21. Jahrhunderts.</p>
<p>Früher gab es die Nacht als Fluchtraum, in den die Müdigkeit sich zurückgezogen hat. Sie wurde vom elektrischen Licht verscheucht. Es bildete sich eine neuzeitliche Form der Erschöpfung aus, eine Unruhe; Nervosität. Dies war zugleich die Geburtsstunde des jugendlichen Nachtlebens, das seither irrlichternd über den Planeten flackert. Und während die Jugend nach dem verlorenen Paradies sucht, erzählt das Licht die Geschichte der Welt.</p>
<p><!-- KOMMENTARE --></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.heise.de/tr/themen/foren/go.shtml" rel="nofollow">Technology Review-Artikel-Foren</a> &gt; A- B- C -Hinweis: <strong>&#8220;</strong><strong>Maschinen gegen die Nacht&#8221; - endet hier!</strong></p>
<p><strong><a href="http://www.heise.de/tr/themen/foren/go.shtml?write=1&amp;forum_id=114054" rel="nofollow"> </a></strong> Rote Zeitangaben markieren neue Beiträge.</p>
<p><a href="/" title="heise online" rel="nofollow">heise online</a><br />
<strong>·</strong><br />
<a href="/ct/" title="c't" rel="nofollow">c&#8217;t</a><br />
<strong>·</strong><br />
<a href="/ix/" title="iX" rel="nofollow">iX</a></p>
<p><a href="http://www.heise.de/foren/search.shtml?w=p&amp;f=&amp;tf=1&amp;forum_id=114054" rel="nofollow">Suchen</a>                In Thread-Darstellung zeigen         <a href="http://www.heise.de/tr/themen/foren/go.shtml?changeview=c&amp;forum_id=114054" rel="nofollow">In Eingangsreihenfolge zeigen</a><br />
17. März 2007 22:16</p>
<p>meine Hochachtung..<br />
<em>Aprilscherz</em> (1 Beiträge seit 01.04.06)</p>
<p>Ein wirklich toller Text. Ich bewundere die tollen Bilder, den tollen<br />
Erzählstil, einsame spitze.</p>
<p>A- B- C -Fokus                                                                                          (daraus abgeleitet)<br />
<a href="http://www.shutdownday.org/?lng=de" rel="nofollow">Shutdown Day - Abschalttag: 24. März als PC-freier Tag ausgerufen !</a><br />
<a href="http://www.webnews.de/mitglied/wega" rel="nofollow"></a> Eingestellt von <a href="http://www.webnews.de/mitglied/wega" rel="nofollow">wega</a>  am 25.02.07 (via <a href="http://www.shutdownday.org/?lng=de" rel="nofollow">www.shutdownday.org</a>)<br />
Im Rahmen der Initiative &#8211;Shutdown Day&#8211; wollen die beiden Organisatoren Denis<br />
Bystrov und Michael Taylor herausfinden, ob ein Tag ohne Computer in der heutigen<br />
Zeit noch möglich wäre. Der&#8230; <a href="http://www.webnews.de/kommentare/11516/Shutdown-Day-Abschalttag-24-Maerz-als-PC-freier-Tag-ausgerufen/0" rel="nofollow">Mehr…</a><br />
Bleibt noch, aufzuklären, was mich beschäftigte - zur ähnlichen Zeit - bzw. was ich<br />
<strong>u. a.</strong> fabrizier(t)e:</p>
<p> <a href="http://www.webnews.de/stories_of_author/Gaede_Werner/0" rel="nofollow">http://www.webnews.de/stories_of_author/Gaede_Werner/0</a><br />
-  womit   e i n e kleine Kostprobe aufgezeigt - und bald mit Fortsetzung-en  unterschiedlichster</p>
<p>Art ergänzt - ist!</p>
<p>&nbsp;<br />
<strong>Kurz noch: Was mich seit über 2 Jahren u. a. beschäftigt!</strong></p>
<p> <a href="http://67693.rapidforum.com/topic=101372534284" rel="nofollow">http://67693.rapidforum.com/topic=101372534284</a><br />
&nbsp;<br />
EXTRA-Tipp: <a href="http://abc-der-infos.de/item/90" rel="nofollow">In der  Regel natürlich?</a><br />
&nbsp;<br />
&nbsp;<br />
 A- B- C  wega<br />
P. S.: <strong>Dabei ist wichtig: </strong> <a href="http://abc-der-infos.de/blog/?p=96#comment-28" rel="nofollow">http://abc-der-infos.de/blog/?p=96#comment-28</a> </p>
<p>&#8230; <strong>Wir wollen die Nötigung bzw. &#8220;Beschneidung&#8221; unseres Lebens a  n h a l t e n  </strong>   und einen Raum schaffen für den Ausdruck unserer Ängste, unserer Wut + unserer eigenen Vorstellungen von einem würdigen Leben, so verstehe ich unsere Zeiterfordernisse um ein besseres – und vor allen Dingen - <strong>humanes Leben</strong><br />
-  <strong>für möglichst Viele unserer Gesellschaft.</strong><br />
&nbsp;</p>
<p> <a href="http://www.google.de/" rel="nofollow"> Google</a> <a href="http://www.webnews.de/" rel="nofollow"> Webnews</a><br />
 A-  B-  C  -<strong>Hinweise: Mit diesen Zeichen werden zunehmend Anmerkungen  gekennzeichnet:   </strong>  WIKIPEDIA  - Link oder / und x-beliebig andere <!--StartFragment --> <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hyperlink" title="Hyperlink" rel="nofollow">Hyperlink</a>   oder / und z. B. <a href="http://de.wiktionary.org/wiki/" title="" rel="nofollow"></a> hier: siehe  eingangs - und im Thema, was mit<br />
 <a href="http://www.faz.net/s/RubBC09F7BF72A2405A96718ECBFB68FBFE/Doc%7EE89AA9BE8CA6940788E02ABCA2E7E8EE0%7EATpl%7EEcommon%7EScontent.html" rel="nofollow">Kunstmarkt - Feuilleton - FAZ.NET - Diebstahl: Nur die  <strong>…</strong></a><br />
und<br />
<a href="http://www.literaturkritik.de/public/rezension.php?rez_id=171&amp;ausgabe=199905" rel="nofollow">Lies, um zu leben! : literaturkritik.de</a><br />
ergänzt wird.<br />
Dank Nachfolgendem bald noch mehr!<br />
Mit Mister Wong Favoriten online speichern und jederzeit an jedem Ort nutzen! Interessante 					Links sammeln, als privat markieren oder mit der Community und deinen Buddys teilen. 					Bilde Netzwerke, bewerte Links, lass dich inspirieren - <a href="http://www.mister-wong.de/register/" rel="nofollow">wong the web</a>!<br />
&nbsp;</p>
<p>QUERBEET: ABC</p>
<p><a href="http://www.arcor.de/content/aktuell/news/boulevard/54271755.html" rel="nofollow"> </a></p>
<p>- IN  ERGÄNZUNG zum: ” v o r v e r d i c h t e t e n A  B  C</p>
<p>d. h.<a href="http://abc-der-infos.de/blog/?page_id=109" title="NEWS-ABC-QUERBETT" rel="nofollow"><br />
</a></p>
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<p>nicht zuletzt -  zu: <a href="http://abc-der-infos.de/blog/?cat=19" title="Mal sehen, wie sich das ABC füllt?!" rel="nofollow">A-Z Visiten</a><br />
- Alles, wie Vieles <a href="http://abc-der-infos.de/blog/" rel="nofollow">HIER</a>, in Arbeit …<br />
Was kann, hat und macht Mister Wong? <a href="http://www.mister-wong.de/about/" rel="nofollow">»</a>(Beispiel folgt außerhalb des Kastens)<a href="http://www.mister-wong.de/about/" rel="nofollow"><br />
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<p>In der Netzwerkwelt - und damit auch 					in der Internetwelt - gibt es viele Gruppen von 					Entwicklern, die teilweise völlig unterschiedliche Ansätze 					zur Technologieentwicklung haben. Man spricht im Jargon 					gern und häufig von den so genannten Bellheads und 					Netheads, zwei Entwicklerfraktionen, die noch 					gegensätzlicher fast nicht sein können. In immer größerer 					Ausprägung gibt es jedoch weitere Entwicklergruppen, die 					sich auf immer spezifischere Teilmengen bestimmter 					Technologien beschränken.</p>
<p>Bellheads - Die &#8220;Telefonleute&#8221;</p>
<p>WERBUNG<br />
<a href="http://abc-der-infos.de/blog/wp-admin/CD/Geld" rel="nofollow"></a>1996</p>
<p>Als Bellheads werden Entwickler aus der Telefoniebranche 					bezeichnet. Die Telefoniebranche beruht seit Anfang an vor 					allem von der Idee der <em>Leitungsvermittlung</em>; 					Information wird übertragen, in dem zwischen Absender und 					Empfänger eine durchgehende Leitung als Übermittlungskanal 					geschaltet wird, die exklusiv für diese Übermittlung 					geschaltet wird (siehe hierzu auch 					<a href="http://www.netplanet.org/aufbau/netzwerk.shtml" rel="nofollow">Arten von 					Netzwerken</a>). Auf dieser Idee beruht das gesamte 					&#8220;herkömmliche&#8221; Telefonsystem und auch 					Datenübertragungstechniken und Dienste, die aus dem Lager 					der Bellheads stammen, beispielsweise Bildschirmtext (BTX), 					ISDN oder Netzwerkprotokolle, die strikt nach dem 					abstrakten OSI-Schichtenmodell entwickelt wurden.</p>
<p>Organisierend tätig in der Telefoniebranche sind die 					internationalen Telekommunikationsverbände, allen voran die 					International Telecommunication Union (ITU). Innerhalb 					Europas führend ist das European Telecommunications 					Standards Institute (ETSI), das beispielsweise federführend 					für die Entwicklung der Mobilfunkstandards GSM und UMTS ist. 					Solche umfassenden Entwicklungen und Standards sind demnach 					auch einer der Markenzeichen der Bellhead-Szene, denn solche 					Entwicklungen benötigen stark formalisierte und effiziente 					Entwicklungsprozesse, um an Ende einen fertigen Standard zu 					erzeugen.</p>
<p>In diesen Verbänden sind vor allem 					Telekommunikationsausrüster, Telekommunikationsanbieter, 					aber auch nationale Telekommunikationsbehörden vertreten, 					die gemeinsam Projektgruppen zu bestimmten 					Entwicklungsthemen bilden und eigene Vertreter dorthin 					entsenden. Diese Projektgruppen arbeiten dann gemeinsam und 					stimmen über den fertigen Standard ab, wobei offizielle 					Regierungsvertreter grundsätzlich immer ein Veto-Recht 					haben, also die offizielle Verabschiedung eines 					ITU-Standards blockieren können.</p>
<p>Es liegt auf der Hand, dass in der Bellhead-Szene weniger 					die Stimme des Einzelnen zählt, als die des Unternehmens, 					bei dem der Einzelne beschäftigt ist. Andererseits sind 					Entwicklungen in der Bellhead-Szene eben deutlich 					stringenter, strukturierter und auch schneller.<br />
Netheads - Die &#8220;Internetleute&#8221;<br />
Netheads sind Entwickler und Anhänger aus der 					Internetszene und deren Entwicklungsarbeit unterscheidet 					sich fundamental, in vielen Bereichen fast sogar diametral 					zu der, wie sie die Bellheads tun. Basis aller Technologien 					ist bei den Netheads traditionell die <em>Paketvermittlung</em>, die 					die Grundlage des Internet und IP-basierter Netzwerke und 					Protokolle darstellt.</p>
<p>Zentrum aller Entwicklungsarbeit in der Nethead-Szene ist 					die <em>IETF</em>, die <em>Internet Engineering Task Force</em>. 					Die IETF hat fast gänzlich andere Statuten und 					Diskussionsstile als Veranstaltungen der Nethead-Szene; 					beispielsweise kann bei der IETF jeder Entwickler (und auch 					Möchtegern-Entwickler) aktiv werden und an Arbeitsgruppen 					teilnehmen, denn es gibt weder eine Mitgliedsgebühr, noch 					ein Gebot, dass nur Firmenmitgliedschaften gestattet wären. 					Die IETF wird hierzu von der Internet Society mit 					Finanzmitteln ausgestattet, während lediglich die regelmäßig 					stattfindenden <em>IETF-Meetings</em> zu einem großen Teil 					durch Teilnahmegebühren der Entwickler finanziert werden. Im 					Gegensatz zu Meetings in der Bellhead-Szene liegt jedoch 					auch hier der Augenmerk darauf, dass auch einzelne, 					arbeitgeberunabhängige Entwickler solche Meetings bezahlen 					können, wenngleich freilich die meisten Teilnehmer aus 					internetspezifischen Unternehmen kommen und die Interessen 					ihrer Arbeitgeber vertreten.</p>
<p>Eher &#8220;hemdsärmelig&#8221; läuft auch die reine 					Entwicklungsarbeit ab, die zu einem großen Teil auf 					elektronischem Wege per Mailingliste abläuft. Selbst wenn 					sich eine Arbeitsgruppe auf einem IETF-Meeting trifft, sind 					diese Treffen meist live per Video-Streaming über das 					Internet nachverfolgbar und die Vorträge nachrecherchierbar. 					Da die Entwicklungsarbeit vor allem darauf abzielt, grobe 					Konsense zu erhalten und lauffähigen Code zu präsentieren, 					funktioniert diese Vorgehensweise - allerdings immer 					schwerer: Während es in anderen Standardisierungsgremien üblich 					ist, am Ende einen industriefertigen, umfassenden und völlig 					lauffähigen Standard zu bekommen, wird in vielen 					IETF-Arbeitsgruppen oft leider in zu vielen und zu kleinen 					Schritten gedacht, um einen möglichen Konsens der 					Teilnehmer zu erreichen. Andere Schwierigkeiten tauchen auf, 					wenn einzelne IETF-Arbeitsgruppen direkt oder indirekt durch 					Unternehmensinteressen einzelner Teilnehmer oder 					Teilnehmergruppen beeinflusst werden oder Patentansprüche 					ins Spiel kommen.</p>
<p>Viele globale und eminent wichtige Themen bleiben da bei 					solchen Kleinkriegen häufig auf der Strecke, beispielsweise 					der technische Kampf gegen Spam. Beispielhaft sei hier die im 					Jahre 2004eingerichtete, ehemalige IETF-Arbeitsgruppe namens 					<em>MARID</em> genannt, die aufgrund unterschiedlicher Ansätze 					zur Spam-Abwehr letztendlich nach sieben Monaten ohne 					verwertbare Ergebnisse und mit viel Diskussionen wieder 					aufgelöst werden musste, da mehrere Softwareunternehmen 					jeweils ihre eigenen, teilweise patentierten und 					untereinander weitgehend inkompatiblen Entwicklungen 					standardisiert sehen wollten und sie dies teilweise außerhalb 					der Arbeitsgruppe so bereits formulierten.</p>
<p>Alle diese Gründe sorgen für immer lauter werdende 					Stimmen, die fordern, dass die IETF selbst reformiert werden 					sollte, um den Begebenheiten des Internet und der inzwischen 					weitgehenden Kommerzialisierung auch im Entwicklungsbereich 					Rechnung zu tragen.<br />
Engineerheads - Die &#8220;Elektroleute&#8221;<br />
Das IEEE (Institute of Electrical and Electronics 					Engineers) ist mit über 360.000 Mitgliedern in 175 Ländern 					der größte, nicht-kommerzielle Berufsverband von 					Elektrotechnik- und Informatikingenieuren weltweit. Er 					entstand im Jahre 1963 durch einen Zusammenschluss des AIEE 					(American Institute of Electrical Engineers) und des IRE 					(Institute of Radio Engineers). Die Reputation des IEEE 					lässt sich schon aus dem Alter der Vorgängerinstitute 					ableiten; das IRE wurde bereits 1912 gegründet, das AIEE gar 					schon im Jahre 1884 - zu einer Zeit, in der die ersten 					telegrafischen Unterwasserverbindungen zwischen Europa und 					Amerika gelegt wurden und in immer mehr Städten elektrisches 					Licht Einzug hielt. Das IEEE bzw. die beiden 					Vorgängerinstitutionen, sorgten mit ihren Arbeiten dafür, 					viele Standards in der Welt der Elektrotechnik zu setzen - 					zu den prominentesten Mitgliedern gehörte beispielsweise 					Thomas Alva Edison, unter anderem Erfinder der Glühbirne und 					Mitgründer des Konzerns General Electric (GE).</p>
<p>Im Bereich der Informatik setzte das IEEE mehrere, 					bedeutende Standards, unter anderem die 					Centronics-Schnittstelle (Parallel-Port) im Standard IEEE 					1284, die FireWire-Schnittstelle in IEEE 1394, die 					Fliesskomma-Arithmetik in IEEE 754 und unter anderem auch 					die Netzwerkprotokolle für lokale Netzwerke in IEEE 802 - 					dem so genannten <em>Projekt 802</em> (siehe hierzu auch 					<a href="http://www.netplanet.org/zugang/lanman.shtml" rel="nofollow">Lokale 					kabelgebundene Netzwerke</a>).</p>
<p>Im Gegensatz zu Entwicklungen der Bellheads oder der 					Netheads verfolgten die Engineerheads im Projekt 802, wie 					der Untertitel der Projektgruppe besagt, lokale Netzwerke, 					also Netzwerke, die zunächst auf wenige hundert Meter 					beschränkt waren. Der berühmteste Protokollvertreter aus 					diesem Projekt ist das <em>Ethernet</em>-Protokoll, aber auch so 					Netzwerkprotokolle wie Token Ring, WLAN oder WiMAX sind im 					Projekt 802 zu Hause, ebenso wie einige Netzwerkstandards, 					die sich mit dem Zusammenspiel von Übertragungsprotokollen 					niedriger und höherer Schichten im OSI-Schichtenmodell 					(siehe hierzu auch 					<a href="http://www.netplanet.org/aufbau/schichtenmodell.shtml" rel="nofollow"> 					Schichtenmodelle</a>) befassen.</p>
<p>Eine Besonderheit von verabschiedeten IEEE-Standards ist, 					dass diese immer auch nationale Standards in den USA sind, da 					das IEEE ein von den USA anerkanntes Normierungsinstitut 					ist. Dieser Umstand erleichtert IEEE-Standards auch deutlich 					den Weg zu globalen ISO-Standards, da Standards anerkannter 					nationaler Normierungsstellen normalerweise auch 					internationaler ISO-Standard werden.</p>
<p>Vor allem dieser Anspruch ist ein zentrales Credo des 					gesamten Prozesses der Standardentwicklung innerhalb der 					IEEE-Gremien. Zwar kann grundsätzlich auch bei 					IEEE-Standardisierungsprozessen jeder teilnehmen, der 					möchte, aber schon zu Abstimmungen innerhalb einer 					IEEE-Arbeitsgruppe sind nur Teilnehmer berechtigt, die an 					zwei der letzten vier Treffen zu mindestens 75 % der Zeit 					anwesend waren. Im weiteren Verlauf des 					Standardisierungsprozesses liegt weiterhin ein großer 					Schwerpunkt auf einer strengen Qualitätskontrolle, in dem 					ein unabhängiges IEEE-Gremium eine Supervision der 					Standardisierungsvorlagen vornimmt.</p>
<p>Diese relativ strengen Maßstäbe sind weitgehend 					IEEE-typisch und auch verständlich, wenn Sie dabei bedenken, 					dass andere IEEE-Standards, dank der Ausrichtung des 					Institutes an Themen der Elektrizität, durchaus sehr 					sicherheitsrelevante Belange haben.</p>
<p>Genau betrachtet gibt es keine fest definierte Grenze 					zwischen den Entwicklungsgruppen des IEEE und klassischen 					Normierungsinstituten. Während die Engineerheads einen 					weitgehend fest definierten &#8220;Spielplatz&#8221; haben, nämlich die 					Elektrotechnik und die Elektronik, befassen sich klassische 					Normierungsinstitute mit einem erheblich größeren Feld, 					nämlich praktisch allen Belangen der modernen Technik und 					Dienstleistung, in denen eine verbindliche Normierung 					notwendig ist. Dennoch ist es sinnvoll, Entwicklungsarbeit 					der klassischen Normierungsinstitute in eine eigene 					Entwicklerfraktion gruppieren:<br />
Normheads - Die &#8220;Normierungsleute&#8221;<br />
Zu den Normheads zählen &#8220;klassische&#8221; 					Normierungsinstitute, wie zum Beispiel die nationalen 					Normierungsbehörden <em>American National Standards Institute 					- ANSI</em> (USA), <em>Deutsches Institut für Normung - DIN</em> 					(Deutschland), <em>Österreichisches Normungsinstitut - ON</em>, 					<em>Schweizerische Normen-Vereinigung - SNV</em> et cetera. 					Als übergreifende Einheit dieser nationalen Institute 					fungiert die <em>International Organization for 					Standardization - ISO</em>, die jedoch auch für die  					Standardisierung von Entwicklungen in den oben genannten  					Entwicklerfraktionen zuständig ist und als oberste,  					international anerkannte Standardisierungsinstanz fungiert.</p>
<p>Normierungsinstitute sind in der direkten Entwicklung 					von Internet-Standards weitgehend nur begleitend 					involviert und übernehmen in der Regel Standards von 					technisch orientierten und anerkannten Normierungsgruppen, 					beispielsweise dem IEEE. Dies begründet sich vor allem 					in der Tatsache, dass klassische Normierungsinstitute 					für Normen in vielen anderen (und auch nichttechnischen) 					Bereichen des täglichen Lebens zuständig sind und 					technische Entwicklungen eher in spezialisierten 					Normierungsgruppen stattfinden. Eine Ausnahme ist die <em> 					International Electrotechnical Commission (IEC)</em> in Genf,  					die als &#8220;elektrotechnische Abteilung&#8221; der ISO und den  					angeschlossenen Normierungsinstituten dient. In Deutschland  					arbeiten das DIN und der VDE (Verband der Elektrotechnik,  					Elektronik und Informationstechnik) auf internationaler  					Ebene mit dem IEC in der ISO.<br />
Interestheads - (Un)Abhängige Interessensgruppen<br />
Unabhängige Interessensgruppen gehören in der Welt der 					Standards zu den &#8220;großen Unbekannten&#8221;. Vielen Firmen und 					Fachleuten, denen die Entwicklung von Standards in 					Normierungsgruppierungen und den einschlägigen 					Arbeitsgruppen zu langsam und zu unspezifisch geht, greifen 					gern auf das Mittel einer eigenen Interessensgruppe zurück, 					um schneller einen Standard zu entwickeln. Der Begriff 					&#8220;Standard&#8221; ist hierbei in vielen Fällen eigentlich nicht 					richtig, oft genug handelt es sich um Quasi-Standards, die 					da entwickelt werden, oft genug auch nur um 					&#8220;Möchte-gern-Standards&#8221;, die oft genug keiner 					qualifizierten und neutralen Betrachtung standhalten.</p>
<p>Solche Entwicklungen einzelner, unabhängiger 					Interessensgruppen gibt es im Internet zuhauf, besonders in 					Produktbereichen, in denen ein starker Wettbewerb und eine 					hohe Nachfrage herrscht. Ein solches Beispiel ist die 					WLAN-Technologie, die offiziell in der IEEE-Arbeitsgruppe 					802.16 standardisiert wird (siehe hierzu auch 					<a href="http://www.netplanet.org/zugang/wlan.shtml" rel="nofollow">Drahtlose  					lokale Netzwerke, Teil 1: WLAN</a>). Da der Markt jedoch  					stark umkämpft ist und eine hohe Nachfrage nach  					WLAN-Technologien mit höheren Bandbreiten besteht, haben  					sich einige Hersteller im Jahre 1999 zur so genannten <em> 					Wi-Fi-Alliance</em> zusammengeschlossen, um auf diesem Weg  					schneller Standards zu entwickeln, die zumindest mit Geräten  					aller Wi-Fi-Alliance-Mitglieder funktionieren und die  					wiederum dann das offizielle Logo der Wi-Fi-Alliance  					benutzen dürfen.</p>
<p>Andere Beispiele finden sich häufig in vielen 					Web-Protokollen, ein klassischer Fall sind die 					Tabellenbefehle in HTML. Diese entstammen nämlich keinen 					offiziellen Entwicklungen, sondern sind ursprünglich 					proprietäre Entwicklungen von Netscape gewesen und 					funktionierten naheliegenderweise zunächst auch nur mit 					den hauseigenen Browser-Versionen, sehr zum Ärger vieler 					Web-Programmierer, die viele Jahre lang mit teilweise sehr 					unterschiedlichen Browser-Eigenheiten zu kämpfen hatten. 					Genau genommen handelt es sich beim <em>World Wide Web 					Consortium (W3C)</em>, der Organisation, die sich um die 					Weiterentwicklung vieler Web-Protokolle und dem 					XML-Standard kümmert, ebenfalls um eine industriell 					dominierte Interessensgruppe, die abseits von 					Industrienormungen Standards entwickelt und vor allem auch 					deshalb zwar weithin anerkannt ist, aber eben nicht 					überall. Dieses Misstrauen zeigt sich unter anderem auch 					darin, dass viele kleine XML-Formate, so genannte 					Mikroformate, jenseits von irgendwelchen 					Entwicklergruppen, teilweise sogar von Privatleuten (wie 					bei <em>RSS</em>), geschrieben werden und oft massive 					Inkompatibilitätsprobleme aufwerfen. Ganz zu schweigen 					von rechtlichen, denn gerade der ursprüngliche 					RSS-Entwickler beanspruchte im Laufe seiner 					Entwicklungsarbeit für eine neuere RSS-Version die 					intellektuelle Rechtsansprüche auf sein Format. Diese 					Grauzone brachte Google dazu, auf das Anbieten von RSS 					weitgehend zu verzichten und ein ähnliches Format namens <em> 					Atom</em> zu forcieren.</p>
<p>Entwicklungsarbeiten innerhalb unabhängiger 					Interessensgruppen können so auch signifikante Nachteile  					haben. Ein bedeutender Nachteil ist, dass  					Entscheidungsprozesse keinerlei Form unterliegen müssen.  					Faktisch gesehen können einzelne Unternehmer in einer  					eigenen Interessensgruppe eigene Standards &#8220;ausbaldowern&#8221;  					und sie sich selbst lizenzieren, so dass die Konkurrenz, die  					nicht in der Interessensgruppe vertreten ist, weitgehend  					abgeschottet würde. Andere Abwehrszenarien sind finanzielle  					oder personelle Ungleichgewichte in der  					Organisationsstruktur solcher Interessensverbände.</p>
<p>Der größte Nachteil ist jedoch die fehlende  					Verbindlichkeit von Standards, die von unabhängigen  					Interessensgruppen definiert werden. Niemand kann die  					Seriosität der Interessensgruppe ohne weiteres nachprüfen,  					zudem ist nicht gewährleistet, dass der  					Standardisierungsprozess ähnliche Diskussions- und  					Prüfprozesse durchläuft, wie in anderen  					Entwicklerfraktionen. Besonders fatal zeigen sich solche  					Mängel in Standardisierungsverfahren in der  					Interoperabilität und Kompatibilität zu alten oder neuen  					Standards, die letztendlich dazu führen, dass ein schlampig  					entwickelter Standard sehr schnell genau das Gegenteil  					erreicht, was er eigentlich bezwecken soll.<br />
Weiterführende Links<br />
<a href="http://www.etsi.org/" rel="nofollow"> 					</a><a href="http://www.etsi.org/" rel="nofollow">http://www.etsi.org/</a><br />
Homepage des European Telecommunications Standards Institute 					(ETSI)</p>
<p><a href="http://www.ietf.org/" rel="nofollow"> 					</a><a href="http://www.ietf.org/" rel="nofollow">http://www.ietf.org/</a><br />
Homepage der Internet Engineering Task Force (IETF)</p>
<p><a href="http://www.ieee.org/" rel="nofollow"> 					</a><a href="http://www.ieee.org/" rel="nofollow">http://www.ieee.org/</a><br />
Homepage des Institute of Electrical and Electronics 					Engineers (IEEE)</p>
<p><a href="http://www.iso.org/" rel="nofollow"> 					</a><a href="http://www.iso.org/" rel="nofollow">http://www.iso.org/</a><br />
Homepage der International Organization for Standardization  					(ISO)</p>
<p>Das hilft vielleicht Aufklären (oder macht es den Kohl fett?) !<br />
???????????????????????????</p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
		<title>By: HeiSch</title>
		<link>http://abc-der-infos.de/blog/?p=146#comment-51</link>
		<author>HeiSch</author>
		<pubDate>Sat, 31 Mar 2007 13:31:54 +0000</pubDate>
		<guid>http://abc-der-infos.de/blog/?p=146#comment-51</guid>
					<description>Es gibt hier 2 Texte "kopierter Service"! H.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt hier 2 Texte &#8220;kopierter Service&#8221;! H.</p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
		<title>By: Litzroth</title>
		<link>http://abc-der-infos.de/blog/?p=146#comment-52</link>
		<author>Litzroth</author>
		<pubDate>Sat, 31 Mar 2007 16:04:23 +0000</pubDate>
		<guid>http://abc-der-infos.de/blog/?p=146#comment-52</guid>
					<description>- - - siehe Beitrag 5 Minuten später - - -

(Buchstaben getreu dort, aber besser aufbereitet)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>- - - siehe Beitrag 5 Minuten später - - -</p>
<p>(Buchstaben getreu dort, aber besser aufbereitet)</p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
		<title>By: Litzroth</title>
		<link>http://abc-der-infos.de/blog/?p=146#comment-53</link>
		<author>Litzroth</author>
		<pubDate>Sat, 31 Mar 2007 16:09:00 +0000</pubDate>
		<guid>http://abc-der-infos.de/blog/?p=146#comment-53</guid>
					<description>&lt;h4&gt;Von&lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Peter_Glaser" class="l" rel="nofollow"&gt;&lt;strong&gt; &lt;/strong&gt;&lt;span style="background: red none repeat scroll 0% 50%; font-size: 10pt; font-family: Arial; -moz-background-clip: -moz-initial; -moz-background-origin: -moz-initial; -moz-background-inline-policy: -moz-initial"&gt;A-&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"&gt; &lt;/span&gt;&lt;span style="background: yellow none repeat scroll 0% 50%; -moz-background-clip: -moz-initial; -moz-background-origin: -moz-initial; -moz-background-inline-policy: -moz-initial"&gt;B-&lt;/span&gt; &lt;strong&gt; &lt;/strong&gt; &lt;span style="background: #339966 none repeat scroll 0% 50%; -moz-background-clip: -moz-initial; -moz-background-origin: -moz-initial; -moz-background-inline-policy: -moz-initial"&gt;C &lt;/span&gt; &lt;strong&gt; Peter Glaser&lt;/strong&gt; - Wikipedia&lt;/a&gt;&lt;span class="l"&gt;  &lt;img src="http://www.heise.de/tr/icons/blog/pgl.gif" title="TELEPOLIS" alt="TELEPOLIS" height="70" width="50" /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/h4&gt;
&lt;table class="druck" border="0" cellpadding="0" cellspacing="0" width="100%"&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td align="center" bgcolor="#eeeeee"&gt;
&lt;table border="0" cellpadding="2" cellspacing="2"&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;&lt;a href="/" class="navi_oben_ho" title="heise online" rel="nofollow"&gt;heise online&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;&lt;strong class="trenner"&gt;·&lt;/strong&gt;&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;&lt;a href="/ct/" class="navi_oben_ct" title="c't" rel="nofollow"&gt;c't&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;&lt;strong class="trenner"&gt;·&lt;/strong&gt;&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;&lt;a href="/ix/" class="navi_oben_ix" title="iX" rel="nofollow"&gt;iX&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;&lt;strong class="trenner"&gt;·&lt;/strong&gt;&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;&lt;a href="/tr/" class="navi_oben_tr" title="Technology Review" rel="nofollow"&gt;Technology Review&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;
&lt;h4&gt;&lt;span class="l"&gt;  &lt;/span&gt;&lt;/h4&gt;
&lt;p align="right"&gt;&lt;a href="http://www.rettet-das-internet.de/" target="_blank" rel="nofollow"&gt;&lt;img src="http://www.rettet-das-internet.de/button1.gif" alt="Buttonnetzwerk für ein freies Internet" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;span style="background: red none repeat scroll 0% 50%; font-size: 10pt; font-family: Arial; -moz-background-clip: -moz-initial; -moz-background-origin: -moz-initial; -moz-background-inline-policy: -moz-initial"&gt;A-&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"&gt; &lt;/span&gt;&lt;span style="background: yellow none repeat scroll 0% 50%; -moz-background-clip: -moz-initial; -moz-background-origin: -moz-initial; -moz-background-inline-policy: -moz-initial"&gt;B-&lt;/span&gt; &lt;span style="background: #339966 none repeat scroll 0% 50%; -moz-background-clip: -moz-initial; -moz-background-origin: -moz-initial; -moz-background-inline-policy: -moz-initial"&gt;C &lt;/span&gt;-Hinweise obligatorischer Art im zweiten Teil&lt;/p&gt;
&lt;p align="right"&gt;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;hier bereits "Dankeschön" an "heutzutage" &lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p align="right"&gt;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;wegen dieses &lt;a href="http://abc-der-infos.de/blog/?p=33" title="Testes" rel="nofollow"&gt;Textes&lt;/a&gt; der zweieinhalb Tage später so aussieht!
&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p align="right"&gt;(&lt;a href="http://unipedia.uni-koblenz.de/index.php/Obligatorisch" class="l" rel="nofollow"&gt;&lt;strong&gt;Obligatorisch&lt;/strong&gt; - Unipedia&lt;/a&gt;)&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Maschinen gegen die Nacht&lt;/h2&gt;
Wer schläft, weiß nicht, wie schön es ist, wach zu träumen. &lt;strong&gt;Nicht zu schlafen ist die einzige Droge, die meiner Arbeit nützt, dem Schreiben&lt;/strong&gt;.

Die Sache hat natürlich einen Preis. Ich brauche Tage, um mich von einer durchwachten Nacht zu erholen. Aber ich bin einfach zu gern wach. Ich warte, bis ich müde bin und kämpfe gegen die Müdigkeit. Für diesen anstrengender Kampf muß ich Energien freilegen, die einem gewöhnlich nicht zur Verfügung stehen, ein Teil davon kommt der Arbeit zugute. In den ersten Stunden versucht die Müdigkeit, mich zu betäuben. Nach einer Weile schläft sie ein, aber ohne mich. Ist dieser Punkt erreicht, fühle ich mich wie destilliert und zugleich leicht wie Balsaholz. Dann stellt sich, wenn es wirklich gut läuft, der zentrale Zustand ein – eine traumwandlerische Sicherheit. Es läuft nicht immer gut, aber wenn, dann kann ich die symphonischen Geschwindigkeiten des Träumens, die jede Vernunft überschreiten, ins Wachsein herüberholen.

Die Nacht nickt mir zu. Ich setze mich an das Fenster zum Hof und horche auf den Regen in den Obstbäumen, ein feines Sieden, und auf den Regen im Gras, ein leiseres Geräusch. Später horche ich an der Straße auf den Regen auf dem Asphalt, es zischt sacht. Jetzt sind hier nur noch die Nacht und ich. Ich fühle Millionen von Menschen um mich herum schlafen. Die Wirklichkeit hat ihre Blätter eingerollt, die Phantasie phosphoresziert; ihr gegenüber leuchtet der Bildschirm meines Computers.&lt;!--more--&gt;

Ich bin der schweigende Mann auf dem Leuchtturm, der sitzt neben der großen Brennschale, die dreht sich, und der Mann wacht. Ich verliere den Schlaf, wie eine leere Brieftasche. Ein Sturm drückt Regen gegen das Fenster. Ich rieche an einer Telefonrechnung, was soll man auch tun. Musik. Sie macht aus dem Zimmer einen Raum groß wie ein Stadion. Eine blaue Diode leuchtet. Der elektrische Strom treibt die Maschinen gegen die Nacht. Schon vor 300.000 Jahren konnten die Menschen sehen, was sich uns heute durch einen Blick aus einem Flugzeugfenster in die Nacht zeigt. In der Glut des Feuers, in der zu winzigen Straßenschluchten und Blöcken aufgeplatzten Baumrinde verglühenden Feuerholzes und den verwehenden Lichtflügen darin, sah der Mensch der Vorzeit bereits das Erscheinungsbild der großen, nachtleuchtenden Städte des 21. Jahrhunderts.

Früher gab es die Nacht als Fluchtraum, in den die Müdigkeit sich zurückgezogen hat. Sie wurde vom elektrischen Licht verscheucht. Es bildete sich eine neuzeitliche Form der Erschöpfung aus, eine Unruhe; Nervosität. Dies war zugleich die Geburtsstunde des jugendlichen Nachtlebens, das seither irrlichternd über den Planeten flackert. Und während die Jugend nach dem verlorenen Paradies sucht, erzählt das Licht die Geschichte der Welt.

&lt;!-- KOMMENTARE --&gt;
&lt;table class="forum_titel" border="0" cellpadding="2" cellspacing="2" width="100%"&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td valign="top"&gt;&#160;&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;
&lt;table class="forum_pfad" border="0" cellpadding="3" cellspacing="0" width="100%"&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;&lt;a href="http://www.heise.de/tr/themen/foren/go.shtml" rel="nofollow"&gt;Technology Review-Artikel-Foren&lt;/a&gt; &#62; &lt;span style="background: red none repeat scroll 0% 50%; font-size: 10pt; font-family: Arial; -moz-background-clip: -moz-initial; -moz-background-origin: -moz-initial; -moz-background-inline-policy: -moz-initial"&gt;A-&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"&gt; &lt;/span&gt;&lt;span style="background: yellow none repeat scroll 0% 50%; -moz-background-clip: -moz-initial; -moz-background-origin: -moz-initial; -moz-background-inline-policy: -moz-initial"&gt;B-&lt;/span&gt; &lt;span style="background: #339966 none repeat scroll 0% 50%; -moz-background-clip: -moz-initial; -moz-background-origin: -moz-initial; -moz-background-inline-policy: -moz-initial"&gt;C &lt;/span&gt;-Hinweis: &lt;strong&gt;"&lt;/strong&gt;&lt;strong&gt;Maschinen gegen die Nacht" - endet hier!&lt;/strong&gt;&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;
&lt;table class="forum_navi" border="0" cellpadding="3" cellspacing="0" width="100%"&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;&lt;strong&gt;&lt;a href="http://www.heise.de/tr/themen/foren/go.shtml?write=1&#38;forum_id=114054" rel="nofollow"&gt; &lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;&lt;font color="red" size="-1"&gt; Rote Zeitangaben markieren neue Beiträge.&lt;/font&gt;
&lt;table border="0" cellpadding="2" cellspacing="2"&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;&lt;a href="/" class="navi_oben_ho" title="heise online" rel="nofollow"&gt;heise online&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;&lt;strong class="trenner"&gt;·&lt;/strong&gt;&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;&lt;a href="/ct/" class="navi_oben_ct" title="c't" rel="nofollow"&gt;c't&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;&lt;strong class="trenner"&gt;·&lt;/strong&gt;&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;&lt;a href="/ix/" class="navi_oben_ix" title="iX" rel="nofollow"&gt;iX&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;
&lt;table class="forum_inhalt" border="0" cellpadding="0" cellspacing="0" width="100%"&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;&lt;a href="http://www.heise.de/foren/search.shtml?w=p&#38;f=&#38;tf=1&#38;forum_id=114054" rel="nofollow"&gt;Suchen&lt;/a&gt;                In Thread-Darstellung zeigen         &lt;a href="http://www.heise.de/tr/themen/foren/go.shtml?changeview=c&#38;forum_id=114054" rel="nofollow"&gt;In Eingangsreihenfolge zeigen&lt;/a&gt;
&lt;p class="posting_date"&gt;17. März 2007 22:16&lt;/p&gt;

&lt;h3 class="posting_subject"&gt;meine Hochachtung..&lt;/h3&gt;
&lt;p class="user_info"&gt;&lt;em&gt;Aprilscherz&lt;/em&gt; &lt;span class="size80"&gt;(1 Beiträge seit 01.04.06)&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p class="posting_text"&gt;Ein wirklich toller Text. Ich bewundere die tollen Bilder, den tollen
Erzählstil, einsame spitze.&lt;/p&gt;&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;
&lt;h3&gt;&lt;span style="background: red none repeat scroll 0% 50%; font-size: 10pt; font-family: Arial; -moz-background-clip: -moz-initial; -moz-background-origin: -moz-initial; -moz-background-inline-policy: -moz-initial"&gt;A-&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"&gt; &lt;/span&gt;&lt;span style="background: yellow none repeat scroll 0% 50%; -moz-background-clip: -moz-initial; -moz-background-origin: -moz-initial; -moz-background-inline-policy: -moz-initial"&gt;B-&lt;/span&gt; &lt;span style="background: #339966 none repeat scroll 0% 50%; -moz-background-clip: -moz-initial; -moz-background-origin: -moz-initial; -moz-background-inline-policy: -moz-initial"&gt;C &lt;/span&gt;-Fokus                                                                                          (daraus abgeleitet)&lt;/h3&gt;
&lt;a href="http://www.shutdownday.org/?lng=de" onclick="DoAction('YTozOntzOjEwOiJmbmNfYWN0aW9uIjtzOjIxOiJGbmNBY3Rpb25fQ2xpY2tDb3V0ZXIiO3M6MTc6ImZuY19hY3Rpb25fcGFyYW1zIjthOjI6e3M6MzoiY2F0IjtzOjg6IlBhbm9yYW1hIjtzOjM6InVybCI7czozNDoiaHR0cDovL3d3dy5zaHV0ZG93bmRheS5vcmcvP2xuZz1kZSI7fXM6MTE6InJlc3BvbnNlX2lkIjtzOjA6IiI7fQ==');" target="_blank" rel="nofollow"&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"&gt;&lt;/span&gt;Shutdown Day - Abschalttag: 24. März als PC-freier Tag ausgerufen !&lt;/a&gt;
&lt;p class="news-submitted"&gt;&lt;a href="http://www.webnews.de/mitglied/wega" rel="nofollow"&gt;&lt;img src="http://www.webnews.de/avatars/w/e/g/wega/s.gif" alt="wega" height="16" width="16" /&gt;&lt;/a&gt; Eingestellt von &lt;a href="http://www.webnews.de/mitglied/wega" rel="nofollow"&gt;wega&lt;/a&gt;  am 25.02.07 (via &lt;a href="http://www.shutdownday.org/?lng=de" onclick="DoAction('YTozOntzOjEwOiJmbmNfYWN0aW9uIjtzOjIxOiJGbmNBY3Rpb25fQ2xpY2tDb3V0ZXIiO3M6MTc6ImZuY19hY3Rpb25fcGFyYW1zIjthOjI6e3M6MzoiY2F0IjtzOjg6IlBhbm9yYW1hIjtzOjM6InVybCI7czozNDoiaHR0cDovL3d3dy5zaHV0ZG93bmRheS5vcmcvP2xuZz1kZSI7fXM6MTE6InJlc3BvbnNlX2lkIjtzOjA6IiI7fQ==');" target="_blank" rel="nofollow"&gt;www.shutdownday.org&lt;/a&gt;)&lt;/p&gt;
&lt;p class="more"&gt;Im Rahmen der Initiative --Shutdown Day-- wollen die beiden Organisatoren Denis&lt;/p&gt;
&lt;p class="more"&gt;Bystrov und Michael Taylor herausfinden, ob ein Tag ohne Computer in der heutigen&lt;/p&gt;
&lt;p class="more"&gt;Zeit noch möglich wäre. Der... &lt;a href="http://www.webnews.de/kommentare/11516/Shutdown-Day-Abschalttag-24-Maerz-als-PC-freier-Tag-ausgerufen/0" class="more" rel="nofollow"&gt;&lt;span&gt;Mehr…&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class="alignright"&gt;Bleibt noch, aufzuklären, was mich beschäftigte - zur ähnlichen Zeit - bzw. was ich&lt;/p&gt;
&lt;p class="alignright"&gt;&lt;u&gt;&lt;strong&gt;u. a.&lt;/strong&gt;&lt;/u&gt; fabrizier(t)e:&lt;/p&gt;

&lt;pre&gt;&lt;font&gt; &lt;a href="http://www.webnews.de/stories_of_author/Gaede_Werner/0" target="_blank" rel="nofollow"&gt;http://www.webnews.de/stories_of_author/Gaede_Werner/0&lt;/a&gt; &lt;/font&gt;&lt;/pre&gt;
&lt;font&gt;-  womit   e i n e kleine Kostprobe aufgezeigt - und bald mit Fortsetzung-en  unterschiedlichster
&lt;/font&gt;

&lt;font&gt;Art ergänzt - ist!
&lt;/font&gt;
&lt;p class="alignright"&gt;&#160;&lt;/p&gt;
&lt;p class="alignright"&gt;&lt;strong&gt;Kurz noch: Was mich seit über 2 Jahren &lt;u&gt;u. a.&lt;/u&gt; beschäftigt!&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;pre&gt;&lt;font&gt; &lt;a href="http://67693.rapidforum.com/topic=101372534284" target="_blank" rel="nofollow"&gt;http://67693.rapidforum.com/topic=101372534284&lt;/a&gt; &lt;/font&gt;&lt;/pre&gt;
&lt;p class="alignright"&gt;&#160;&lt;/p&gt;
&lt;p style="text-align: center"&gt;EXTRA-Tipp: &lt;a href="http://abc-der-infos.de/item/90" nicetitle="Eintrag lesen: In der Regel natürlich?" rel="nofollow"&gt;In der  Regel natürlich?&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p align="right"&gt;&#160;&lt;/p&gt;
&lt;p align="right"&gt;&#160;&lt;/p&gt;
&lt;p class="MsoNormal" style="text-align: center"&gt;&lt;span style="background: red none repeat scroll 0% 50%; -moz-background-clip: -moz-initial; -moz-background-origin: -moz-initial; -moz-background-inline-policy: -moz-initial"&gt; A-&lt;/span&gt; &lt;span style="background: yellow none repeat scroll 0% 50%; -moz-background-clip: -moz-initial; -moz-background-origin: -moz-initial; -moz-background-inline-policy: -moz-initial"&gt;B-&lt;/span&gt; &lt;span style="background: #339966 none repeat scroll 0% 50%; -moz-background-clip: -moz-initial; -moz-background-origin: -moz-initial; -moz-background-inline-policy: -moz-initial"&gt;C &lt;/span&gt; &lt;span style="background: #339966 none repeat scroll 0% 50%; -moz-background-clip: -moz-initial; -moz-background-origin: -moz-initial; -moz-background-inline-policy: -moz-initial; font-size: 7.5pt"&gt;wega&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p align="left"&gt;&lt;u&gt;P. S.:&lt;/u&gt; &lt;strong&gt;Dabei ist wichtig: &lt;/strong&gt;&lt;font&gt; &lt;a href="http://abc-der-infos.de/blog/?p=96#comment-28" target="_blank" rel="nofollow"&gt;http://abc-der-infos.de/blog/?p=96#comment-28&lt;/a&gt; &lt;/font&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p align="right"&gt;
&lt;table border="1" cellpadding="1" cellspacing="1" width="200"&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;&lt;img src="http://alex-nolze.de/contents/CD/hallo.jpg" border="0" /&gt;... &lt;font color="#336600" size="3"&gt;&lt;span style="font-size: 14pt"&gt;&lt;strong&gt;Wir wollen die Nötigung bzw. "Beschneidung" unseres Lebens a  n h a l t e n  &lt;/strong&gt;   und einen Raum schaffen für den Ausdruck unserer Ängste, unserer Wut &lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;font color="#336600" size="3"&gt;&lt;span style="font-size: 14pt"&gt;+ unserer eigenen Vorstellungen von einem würdigen Leben, so verstehe ich unsere Zeiterfordernisse um ein besseres – und vor allen Dingen - &lt;strong&gt;humanes Leben&lt;/strong&gt; &lt;/span&gt;&lt;/font&gt;
&lt;p align="right"&gt;&lt;font color="#336600" size="3"&gt;&lt;span style="font-size: 14pt"&gt;- &lt;/span&gt;&lt;span&gt; &lt;/span&gt;&lt;strong&gt;für möglichst Viele unserer Gesellschaft.&lt;/strong&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p align="left"&gt;&#160;&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p align="center"&gt; &lt;a href="http://www.google.de/" onclick="window.open('http://www.google.com/bookmarks/mark?op=add&#038;hl=de&#038;bkmk='+encodeURIComponent(location.href)+'&#038;title='+encodeURIComponent(document.title));return false" rel="nofollow"&gt;&lt;img src="http://pix.sueddeutsche.de/img/layout/button/google.gif" align="absmiddle" /&gt;&lt;font color="#000000"&gt; Google&lt;/font&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://www.webnews.de/" onclick="window.open('http://www.webnews.de/einstellen?url='+encodeURIComponent(location.href)+'&#038;title='+encodeURIComponent(document.title));return false" rel="nofollow"&gt;&lt;img src="http://pix.sueddeutsche.de/img/layout/button/webnews.gif" align="absmiddle" /&gt;&lt;font color="#000000"&gt; Webnews&lt;/font&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p align="center"&gt; &lt;span style="background: red none repeat scroll 0% 50%; -moz-background-clip: -moz-initial; -moz-background-origin: -moz-initial; -moz-background-inline-policy: -moz-initial"&gt;A-&lt;/span&gt;  &lt;span style="background: yellow none repeat scroll 0% 50%; -moz-background-clip: -moz-initial; -moz-background-origin: -moz-initial; -moz-background-inline-policy: -moz-initial"&gt;B-&lt;/span&gt;  &lt;span style="background: #339966 none repeat scroll 0% 50%; -moz-background-clip: -moz-initial; -moz-background-origin: -moz-initial; -moz-background-inline-policy: -moz-initial"&gt;C  &lt;/span&gt;-&lt;strong&gt;Hinweise: Mit diesen Zeichen werden zunehmend Anmerkungen  gekennzeichnet:   &lt;/strong&gt;&lt;img src="http://www.2page.de/sprache/deutsch/bilder/designs/62086674/but.gif" border="0" height="12" width="24" /&gt;  WIKIPEDIA  - Link oder / und x-beliebig andere &lt;!--StartFragment --&gt; &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hyperlink" title="Hyperlink" rel="nofollow"&gt;Hyperlink&lt;/a&gt;   oder / und z. B. &lt;a href="http://de.wiktionary.org/wiki/" title="wikt:" rel="nofollow"&gt;&lt;img src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/3/38/Wiktionary-ico-de.png" alt="Wiktionary" usemap="#ImageMap_1" longdesc="/wiki/Bild:Wiktionary-ico-de.png" height="17" width="16" /&gt;&lt;/a&gt; hier: siehe  eingangs - und im Thema, was mit&lt;/p&gt;
&lt;p align="center"&gt; &lt;a href="http://www.faz.net/s/RubBC09F7BF72A2405A96718ECBFB68FBFE/Doc%7EE89AA9BE8CA6940788E02ABCA2E7E8EE0%7EATpl%7EEcommon%7EScontent.html" onmousedown="return clk(this.href,'','','res','4','')" class="l" rel="nofollow"&gt;&lt;font color="#551a8b"&gt;Kunstmarkt - Feuilleton - FAZ.NET - Diebstahl: Nur die  &lt;strong&gt;…&lt;/strong&gt;&lt;/font&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style="font-weight: bold" align="center"&gt;und&lt;/p&gt;
&lt;p align="center"&gt;&lt;a href="http://www.literaturkritik.de/public/rezension.php?rez_id=171&#38;ausgabe=199905" onmousedown="return clk(this.href,'','','res','17','')" class="l" rel="nofollow"&gt;&lt;font color="#551a8b"&gt;Lies, um zu leben! : literaturkritik.de&lt;/font&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style="font-weight: bold" align="center"&gt;ergänzt wird.&lt;/p&gt;
&lt;p style="font-weight: bold" align="center"&gt;&lt;span style="background-color: #00ff00"&gt;Dank Nachfolgendem bald noch mehr!&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p align="center"&gt;Mit Mister Wong Favoriten online speichern und jederzeit an jedem Ort nutzen! Interessante 					Links sammeln, als privat markieren oder mit der Community und deinen Buddys teilen. 					Bilde Netzwerke, bewerte Links, lass dich inspirieren - &lt;a href="http://www.mister-wong.de/register/" rel="nofollow"&gt;wong the web&lt;/a&gt;!&lt;/p&gt;
&lt;p align="center"&gt;&#160;&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;
&lt;h2&gt;QUERBEET: ABC&lt;/h2&gt;
&lt;p class="entry"&gt;
&lt;table align="left" border="0" cellpadding="0" cellspacing="0"&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;&lt;a href="http://www.arcor.de/content/aktuell/news/boulevard/54271755.html" rel="nofollow"&gt;&lt;img src="http://static.twoday.net/wegas/layouts/wegas/icon.jpg" /&gt; &lt;/a&gt;&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;&lt;img src="http://www.arcor.de/images/content/b.gif" border="0" height="1" width="5" /&gt;&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;
&lt;span class="txtbld"&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="rotlink"&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-weight: bold; background-color: #ccffcc"&gt;- IN  ERGÄNZUNG&lt;/span&gt; zum: ” v o r v e r d i c h t e t e n &lt;span style="background: red none repeat scroll 0% 50%; font-size: 13.5pt; -moz-background-clip: -moz-initial; -moz-background-origin: -moz-initial; -moz-background-inline-policy: -moz-initial; color: black; font-family: Arial"&gt;A  &lt;/span&gt;&lt;span style="background: yellow none repeat scroll 0% 50%; font-size: 13.5pt; -moz-background-clip: -moz-initial; -moz-background-origin: -moz-initial; -moz-background-inline-policy: -moz-initial; color: black; font-family: Arial"&gt;B  &lt;/span&gt;&lt;span style="background: #339966 none repeat scroll 0% 50%; font-size: 13.5pt; -moz-background-clip: -moz-initial; -moz-background-origin: -moz-initial; -moz-background-inline-policy: -moz-initial; color: black; font-family: Arial"&gt;C
&lt;/span&gt;

&lt;span style="background: #339966 none repeat scroll 0% 50%; font-size: 13.5pt; -moz-background-clip: -moz-initial; -moz-background-origin: -moz-initial; -moz-background-inline-policy: -moz-initial; color: black; font-family: Arial"&gt;d. h.&lt;/span&gt;&lt;a href="http://abc-der-infos.de/blog/?page_id=109" title="NEWS-ABC-QUERBETT" rel="nofollow"&gt;
&lt;/a&gt;

&lt;a href="http://abc-der-infos.de/blog/?page_id=109" title="NEWS-ABC-QUERBETT" rel="nofollow"&gt;NEWS-ABC-QUERBETT&lt;/a&gt; zu &lt;a href="http://www.arcor.de/content/aktuell/bilder/index.html" title="AKTUELLE " rel="nofollow"&gt;Bilder des Tages&lt;/a&gt; zum &lt;a href="http://abc-der-infos.de/blog/?cat=18" title="Alle unter VIDEO:ABC abgelegten Beiträge ansehen" rel="nofollow"&gt;VIDEO:ABC&lt;/a&gt; und

nicht zuletzt -  zu: &lt;a href="http://abc-der-infos.de/blog/?cat=19" title="Mal sehen, wie sich das ABC füllt?!" rel="nofollow"&gt;A-Z Visiten&lt;/a&gt;
- &lt;span style="font-weight: bold"&gt;Alles, wie Vieles &lt;/span&gt;&lt;a href="http://abc-der-infos.de/blog/" target="_self" style="font-weight: bold" rel="nofollow"&gt;HIER&lt;/a&gt;&lt;span style="font-weight: bold"&gt;, in Arbeit …&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;Was kann, hat und macht Mister Wong? &lt;a href="http://www.mister-wong.de/about/" rel="nofollow"&gt;»&lt;/a&gt;&lt;font size="1"&gt;(Beispiel folgt außerhalb des Kastens)&lt;/font&gt;&lt;a href="http://www.mister-wong.de/about/" rel="nofollow"&gt;
&lt;/a&gt;&lt;img src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/de/5/50/Banner_137x60_anim_akl.gif" alt="www.Wikipedia.de" align="absmiddle" border="0" /&gt;&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;&#160;&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;&#160;&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p class="contintro"&gt;In der Netzwerkwelt - und damit auch 					in der Internetwelt - gibt es viele Gruppen von 					Entwicklern, die teilweise völlig unterschiedliche Ansätze 					zur Technologieentwicklung haben. Man spricht im Jargon 					gern und häufig von den so genannten Bellheads und 					Netheads, zwei Entwicklerfraktionen, die noch 					gegensätzlicher fast nicht sein können. In immer größerer 					Ausprägung gibt es jedoch weitere Entwicklergruppen, die 					sich auf immer spezifischere Teilmengen bestimmter 					Technologien beschränken.&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Bellheads - Die "Telefonleute"&lt;/h2&gt;
&lt;table class="commercials" align="right" height="172" width="190"&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td class="commercials"&gt;WERBUNG
&lt;a href="http://abc-der-infos.de/blog/wp-admin/CD/Geld" rel="nofollow"&gt;&lt;img src="http://abc-der-infos.de/blog/contents/CD/geld.jpg" alt="'Geld'" height="195" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;1996&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;
Als Bellheads werden Entwickler aus der Telefoniebranche 					bezeichnet. Die Telefoniebranche beruht seit Anfang an vor 					allem von der Idee der &lt;em&gt;Leitungsvermittlung&lt;/em&gt;; 					Information wird übertragen, in dem zwischen Absender und 					Empfänger eine durchgehende Leitung als Übermittlungskanal 					geschaltet wird, die exklusiv für diese Übermittlung 					geschaltet wird (siehe hierzu auch 					&lt;a href="http://www.netplanet.org/aufbau/netzwerk.shtml" class="verweis" rel="nofollow"&gt;Arten von 					Netzwerken&lt;/a&gt;). Auf dieser Idee beruht das gesamte 					"herkömmliche" Telefonsystem und auch 					Datenübertragungstechniken und Dienste, die aus dem Lager 					der Bellheads stammen, beispielsweise Bildschirmtext (BTX), 					ISDN oder Netzwerkprotokolle, die strikt nach dem 					abstrakten OSI-Schichtenmodell entwickelt wurden.

Organisierend tätig in der Telefoniebranche sind die 					internationalen Telekommunikationsverbände, allen voran die 					International Telecommunication Union (ITU). Innerhalb 					Europas führend ist das European Telecommunications 					Standards Institute (ETSI), das beispielsweise federführend 					für die Entwicklung der Mobilfunkstandards GSM und UMTS ist. 					Solche umfassenden Entwicklungen und Standards sind demnach 					auch einer der Markenzeichen der Bellhead-Szene, denn solche 					Entwicklungen benötigen stark formalisierte und effiziente 					Entwicklungsprozesse, um an Ende einen fertigen Standard zu 					erzeugen.

In diesen Verbänden sind vor allem 					Telekommunikationsausrüster, Telekommunikationsanbieter, 					aber auch nationale Telekommunikationsbehörden vertreten, 					die gemeinsam Projektgruppen zu bestimmten 					Entwicklungsthemen bilden und eigene Vertreter dorthin 					entsenden. Diese Projektgruppen arbeiten dann gemeinsam und 					stimmen über den fertigen Standard ab, wobei offizielle 					Regierungsvertreter grundsätzlich immer ein Veto-Recht 					haben, also die offizielle Verabschiedung eines 					ITU-Standards blockieren können.

Es liegt auf der Hand, dass in der Bellhead-Szene weniger 					die Stimme des Einzelnen zählt, als die des Unternehmens, 					bei dem der Einzelne beschäftigt ist. Andererseits sind 					Entwicklungen in der Bellhead-Szene eben deutlich 					stringenter, strukturierter und auch schneller.
&lt;h2&gt;Netheads - Die "Internetleute"&lt;/h2&gt;
Netheads sind Entwickler und Anhänger aus der 					Internetszene und deren Entwicklungsarbeit unterscheidet 					sich fundamental, in vielen Bereichen fast sogar diametral 					zu der, wie sie die Bellheads tun. Basis aller Technologien 					ist bei den Netheads traditionell die &lt;em&gt;Paketvermittlung&lt;/em&gt;, die 					die Grundlage des Internet und IP-basierter Netzwerke und 					Protokolle darstellt.

Zentrum aller Entwicklungsarbeit in der Nethead-Szene ist 					die &lt;em&gt;IETF&lt;/em&gt;, die &lt;em&gt;Internet Engineering Task Force&lt;/em&gt;. 					Die IETF hat fast gänzlich andere Statuten und 					Diskussionsstile als Veranstaltungen der Nethead-Szene; 					beispielsweise kann bei der IETF jeder Entwickler (und auch 					Möchtegern-Entwickler) aktiv werden und an Arbeitsgruppen 					teilnehmen, denn es gibt weder eine Mitgliedsgebühr, noch 					ein Gebot, dass nur Firmenmitgliedschaften gestattet wären. 					Die IETF wird hierzu von der Internet Society mit 					Finanzmitteln ausgestattet, während lediglich die regelmäßig 					stattfindenden &lt;em&gt;IETF-Meetings&lt;/em&gt; zu einem großen Teil 					durch Teilnahmegebühren der Entwickler finanziert werden. Im 					Gegensatz zu Meetings in der Bellhead-Szene liegt jedoch 					auch hier der Augenmerk darauf, dass auch einzelne, 					arbeitgeberunabhängige Entwickler solche Meetings bezahlen 					können, wenngleich freilich die meisten Teilnehmer aus 					internetspezifischen Unternehmen kommen und die Interessen 					ihrer Arbeitgeber vertreten.

Eher "hemdsärmelig" läuft auch die reine 					Entwicklungsarbeit ab, die zu einem großen Teil auf 					elektronischem Wege per Mailingliste abläuft. Selbst wenn 					sich eine Arbeitsgruppe auf einem IETF-Meeting trifft, sind 					diese Treffen meist live per Video-Streaming über das 					Internet nachverfolgbar und die Vorträge nachrecherchierbar. 					Da die Entwicklungsarbeit vor allem darauf abzielt, grobe 					Konsense zu erhalten und lauffähigen Code zu präsentieren, 					funktioniert diese Vorgehensweise - allerdings immer 					schwerer: Während es in anderen Standardisierungsgremien üblich 					ist, am Ende einen industriefertigen, umfassenden und völlig 					lauffähigen Standard zu bekommen, wird in vielen 					IETF-Arbeitsgruppen oft leider in zu vielen und zu kleinen 					Schritten gedacht, um einen möglichen Konsens der 					Teilnehmer zu erreichen. Andere Schwierigkeiten tauchen auf, 					wenn einzelne IETF-Arbeitsgruppen direkt oder indirekt durch 					Unternehmensinteressen einzelner Teilnehmer oder 					Teilnehmergruppen beeinflusst werden oder Patentansprüche 					ins Spiel kommen.

Viele globale und eminent wichtige Themen bleiben da bei 					solchen Kleinkriegen häufig auf der Strecke, beispielsweise 					der technische Kampf gegen Spam. Beispielhaft sei hier die im 					Jahre 2004eingerichtete, ehemalige IETF-Arbeitsgruppe namens 					&lt;em&gt;MARID&lt;/em&gt; genannt, die aufgrund unterschiedlicher Ansätze 					zur Spam-Abwehr letztendlich nach sieben Monaten ohne 					verwertbare Ergebnisse und mit viel Diskussionen wieder 					aufgelöst werden musste, da mehrere Softwareunternehmen 					jeweils ihre eigenen, teilweise patentierten und 					untereinander weitgehend inkompatiblen Entwicklungen 					standardisiert sehen wollten und sie dies teilweise außerhalb 					der Arbeitsgruppe so bereits formulierten.

Alle diese Gründe sorgen für immer lauter werdende 					Stimmen, die fordern, dass die IETF selbst reformiert werden 					sollte, um den Begebenheiten des Internet und der inzwischen 					weitgehenden Kommerzialisierung auch im Entwicklungsbereich 					Rechnung zu tragen.
&lt;h2&gt;Engineerheads - Die "Elektroleute"&lt;/h2&gt;
Das IEEE (Institute of Electrical and Electronics 					Engineers) ist mit über 360.000 Mitgliedern in 175 Ländern 					der größte, nicht-kommerzielle Berufsverband von 					Elektrotechnik- und Informatikingenieuren weltweit. Er 					entstand im Jahre 1963 durch einen Zusammenschluss des AIEE 					(American Institute of Electrical Engineers) und des IRE 					(Institute of Radio Engineers). Die Reputation des IEEE 					lässt sich schon aus dem Alter der Vorgängerinstitute 					ableiten; das IRE wurde bereits 1912 gegründet, das AIEE gar 					schon im Jahre 1884 - zu einer Zeit, in der die ersten 					telegrafischen Unterwasserverbindungen zwischen Europa und 					Amerika gelegt wurden und in immer mehr Städten elektrisches 					Licht Einzug hielt. Das IEEE bzw. die beiden 					Vorgängerinstitutionen, sorgten mit ihren Arbeiten dafür, 					viele Standards in der Welt der Elektrotechnik zu setzen - 					zu den prominentesten Mitgliedern gehörte beispielsweise 					Thomas Alva Edison, unter anderem Erfinder der Glühbirne und 					Mitgründer des Konzerns General Electric (GE).

Im Bereich der Informatik setzte das IEEE mehrere, 					bedeutende Standards, unter anderem die 					Centronics-Schnittstelle (Parallel-Port) im Standard IEEE 					1284, die FireWire-Schnittstelle in IEEE 1394, die 					Fliesskomma-Arithmetik in IEEE 754 und unter anderem auch 					die Netzwerkprotokolle für lokale Netzwerke in IEEE 802 - 					dem so genannten &lt;em&gt;Projekt 802&lt;/em&gt; (siehe hierzu auch 					&lt;a href="http://www.netplanet.org/zugang/lanman.shtml" class="verweis" rel="nofollow"&gt;Lokale 					kabelgebundene Netzwerke&lt;/a&gt;).

Im Gegensatz zu Entwicklungen der Bellheads oder der 					Netheads verfolgten die Engineerheads im Projekt 802, wie 					der Untertitel der Projektgruppe besagt, lokale Netzwerke, 					also Netzwerke, die zunächst auf wenige hundert Meter 					beschränkt waren. Der berühmteste Protokollvertreter aus 					diesem Projekt ist das &lt;em&gt;Ethernet&lt;/em&gt;-Protokoll, aber auch so 					Netzwerkprotokolle wie Token Ring, WLAN oder WiMAX sind im 					Projekt 802 zu Hause, ebenso wie einige Netzwerkstandards, 					die sich mit dem Zusammenspiel von Übertragungsprotokollen 					niedriger und höherer Schichten im OSI-Schichtenmodell 					(siehe hierzu auch 					&lt;a href="http://www.netplanet.org/aufbau/schichtenmodell.shtml" class="verweis" rel="nofollow"&gt; 					Schichtenmodelle&lt;/a&gt;) befassen.

Eine Besonderheit von verabschiedeten IEEE-Standards ist, 					dass diese immer auch nationale Standards in den USA sind, da 					das IEEE ein von den USA anerkanntes Normierungsinstitut 					ist. Dieser Umstand erleichtert IEEE-Standards auch deutlich 					den Weg zu globalen ISO-Standards, da Standards anerkannter 					nationaler Normierungsstellen normalerweise auch 					internationaler ISO-Standard werden.

Vor allem dieser Anspruch ist ein zentrales Credo des 					gesamten Prozesses der Standardentwicklung innerhalb der 					IEEE-Gremien. Zwar kann grundsätzlich auch bei 					IEEE-Standardisierungsprozessen jeder teilnehmen, der 					möchte, aber schon zu Abstimmungen innerhalb einer 					IEEE-Arbeitsgruppe sind nur Teilnehmer berechtigt, die an 					zwei der letzten vier Treffen zu mindestens 75 % der Zeit 					anwesend waren. Im weiteren Verlauf des 					Standardisierungsprozesses liegt weiterhin ein großer 					Schwerpunkt auf einer strengen Qualitätskontrolle, in dem 					ein unabhängiges IEEE-Gremium eine Supervision der 					Standardisierungsvorlagen vornimmt.

Diese relativ strengen Maßstäbe sind weitgehend 					IEEE-typisch und auch verständlich, wenn Sie dabei bedenken, 					dass andere IEEE-Standards, dank der Ausrichtung des 					Institutes an Themen der Elektrizität, durchaus sehr 					sicherheitsrelevante Belange haben.

Genau betrachtet gibt es keine fest definierte Grenze 					zwischen den Entwicklungsgruppen des IEEE und klassischen 					Normierungsinstituten. Während die Engineerheads einen 					weitgehend fest definierten "Spielplatz" haben, nämlich die 					Elektrotechnik und die Elektronik, befassen sich klassische 					Normierungsinstitute mit einem erheblich größeren Feld, 					nämlich praktisch allen Belangen der modernen Technik und 					Dienstleistung, in denen eine verbindliche Normierung 					notwendig ist. Dennoch ist es sinnvoll, Entwicklungsarbeit 					der klassischen Normierungsinstitute in eine eigene 					Entwicklerfraktion gruppieren:
&lt;h2&gt;Normheads - Die "Normierungsleute"&lt;/h2&gt;
Zu den Normheads zählen "klassische" 					Normierungsinstitute, wie zum Beispiel die nationalen 					Normierungsbehörden &lt;em&gt;American National Standards Institute 					- ANSI&lt;/em&gt; (USA), &lt;em&gt;Deutsches Institut für Normung - DIN&lt;/em&gt; 					(Deutschland), &lt;em&gt;Österreichisches Normungsinstitut - ON&lt;/em&gt;, 					&lt;em&gt;Schweizerische Normen-Vereinigung - SNV&lt;/em&gt; et cetera. 					Als übergreifende Einheit dieser nationalen Institute 					fungiert die &lt;em&gt;International Organization for 					Standardization - ISO&lt;/em&gt;, die jedoch auch für die  					Standardisierung von Entwicklungen in den oben genannten  					Entwicklerfraktionen zuständig ist und als oberste,  					international anerkannte Standardisierungsinstanz fungiert.

Normierungsinstitute sind in der direkten Entwicklung 					von Internet-Standards weitgehend nur begleitend 					involviert und übernehmen in der Regel Standards von 					technisch orientierten und anerkannten Normierungsgruppen, 					beispielsweise dem IEEE. Dies begründet sich vor allem 					in der Tatsache, dass klassische Normierungsinstitute 					für Normen in vielen anderen (und auch nichttechnischen) 					Bereichen des täglichen Lebens zuständig sind und 					technische Entwicklungen eher in spezialisierten 					Normierungsgruppen stattfinden. Eine Ausnahme ist die &lt;em&gt; 					International Electrotechnical Commission (IEC)&lt;/em&gt; in Genf,  					die als "elektrotechnische Abteilung" der ISO und den  					angeschlossenen Normierungsinstituten dient. In Deutschland  					arbeiten das DIN und der VDE (Verband der Elektrotechnik,  					Elektronik und Informationstechnik) auf internationaler  					Ebene mit dem IEC in der ISO.
&lt;h2&gt;Interestheads - (Un)Abhängige Interessensgruppen&lt;/h2&gt;
Unabhängige Interessensgruppen gehören in der Welt der 					Standards zu den "großen Unbekannten". Vielen Firmen und 					Fachleuten, denen die Entwicklung von Standards in 					Normierungsgruppierungen und den einschlägigen 					Arbeitsgruppen zu langsam und zu unspezifisch geht, greifen 					gern auf das Mittel einer eigenen Interessensgruppe zurück, 					um schneller einen Standard zu entwickeln. Der Begriff 					"Standard" ist hierbei in vielen Fällen eigentlich nicht 					richtig, oft genug handelt es sich um Quasi-Standards, die 					da entwickelt werden, oft genug auch nur um 					"Möchte-gern-Standards", die oft genug keiner 					qualifizierten und neutralen Betrachtung standhalten.

Solche Entwicklungen einzelner, unabhängiger 					Interessensgruppen gibt es im Internet zuhauf, besonders in 					Produktbereichen, in denen ein starker Wettbewerb und eine 					hohe Nachfrage herrscht. Ein solches Beispiel ist die 					WLAN-Technologie, die offiziell in der IEEE-Arbeitsgruppe 					802.16 standardisiert wird (siehe hierzu auch 					&lt;a href="http://www.netplanet.org/zugang/wlan.shtml" class="verweis" rel="nofollow"&gt;Drahtlose  					lokale Netzwerke, Teil 1: WLAN&lt;/a&gt;). Da der Markt jedoch  					stark umkämpft ist und eine hohe Nachfrage nach  					WLAN-Technologien mit höheren Bandbreiten besteht, haben  					sich einige Hersteller im Jahre 1999 zur so genannten &lt;em&gt; 					Wi-Fi-Alliance&lt;/em&gt; zusammengeschlossen, um auf diesem Weg  					schneller Standards zu entwickeln, die zumindest mit Geräten  					aller Wi-Fi-Alliance-Mitglieder funktionieren und die  					wiederum dann das offizielle Logo der Wi-Fi-Alliance  					benutzen dürfen.

Andere Beispiele finden sich häufig in vielen 					Web-Protokollen, ein klassischer Fall sind die 					Tabellenbefehle in HTML. Diese entstammen nämlich keinen 					offiziellen Entwicklungen, sondern sind ursprünglich 					proprietäre Entwicklungen von Netscape gewesen und 					funktionierten naheliegenderweise zunächst auch nur mit 					den hauseigenen Browser-Versionen, sehr zum Ärger vieler 					Web-Programmierer, die viele Jahre lang mit teilweise sehr 					unterschiedlichen Browser-Eigenheiten zu kämpfen hatten. 					Genau genommen handelt es sich beim &lt;em&gt;World Wide Web 					Consortium (W3C)&lt;/em&gt;, der Organisation, die sich um die 					Weiterentwicklung vieler Web-Protokolle und dem 					XML-Standard kümmert, ebenfalls um eine industriell 					dominierte Interessensgruppe, die abseits von 					Industrienormungen Standards entwickelt und vor allem auch 					deshalb zwar weithin anerkannt ist, aber eben nicht 					überall. Dieses Misstrauen zeigt sich unter anderem auch 					darin, dass viele kleine XML-Formate, so genannte 					Mikroformate, jenseits von irgendwelchen 					Entwicklergruppen, teilweise sogar von Privatleuten (wie 					bei &lt;em&gt;RSS&lt;/em&gt;), geschrieben werden und oft massive 					Inkompatibilitätsprobleme aufwerfen. Ganz zu schweigen 					von rechtlichen, denn gerade der ursprüngliche 					RSS-Entwickler beanspruchte im Laufe seiner 					Entwicklungsarbeit für eine neuere RSS-Version die 					intellektuelle Rechtsansprüche auf sein Format. Diese 					Grauzone brachte Google dazu, auf das Anbieten von RSS 					weitgehend zu verzichten und ein ähnliches Format namens &lt;em&gt; 					Atom&lt;/em&gt; zu forcieren.

Entwicklungsarbeiten innerhalb unabhängiger 					Interessensgruppen können so auch signifikante Nachteile  					haben. Ein bedeutender Nachteil ist, dass  					Entscheidungsprozesse keinerlei Form unterliegen müssen.  					Faktisch gesehen können einzelne Unternehmer in einer  					eigenen Interessensgruppe eigene Standards "ausbaldowern"  					und sie sich selbst lizenzieren, so dass die Konkurrenz, die  					nicht in der Interessensgruppe vertreten ist, weitgehend  					abgeschottet würde. Andere Abwehrszenarien sind finanzielle  					oder personelle Ungleichgewichte in der  					Organisationsstruktur solcher Interessensverbände.

Der größte Nachteil ist jedoch die fehlende  					Verbindlichkeit von Standards, die von unabhängigen  					Interessensgruppen definiert werden. Niemand kann die  					Seriosität der Interessensgruppe ohne weiteres nachprüfen,  					zudem ist nicht gewährleistet, dass der  					Standardisierungsprozess ähnliche Diskussions- und  					Prüfprozesse durchläuft, wie in anderen  					Entwicklerfraktionen. Besonders fatal zeigen sich solche  					Mängel in Standardisierungsverfahren in der  					Interoperabilität und Kompatibilität zu alten oder neuen  					Standards, die letztendlich dazu führen, dass ein schlampig  					entwickelter Standard sehr schnell genau das Gegenteil  					erreicht, was er eigentlich bezwecken soll.
&lt;h2&gt;Weiterführende Links&lt;/h2&gt;
&lt;a href="http://www.etsi.org/" target="_blank" rel="nofollow"&gt; 					http://www.etsi.org/&lt;/a&gt; 					&lt;img src="http://www.netplanet.org/images/f_english.png" alt="englischsprachige Seite" border="0" height="11" width="19" /&gt;
Homepage des European Telecommunications Standards Institute 					(ETSI)

&lt;a href="http://www.ietf.org/" target="_blank" rel="nofollow"&gt; 					http://www.ietf.org/&lt;/a&gt; 					&lt;img src="http://www.netplanet.org/images/f_english.png" alt="englischsprachige Seite" border="0" height="11" width="19" /&gt;
Homepage der Internet Engineering Task Force (IETF)

&lt;a href="http://www.ieee.org/" target="_blank" rel="nofollow"&gt; 					http://www.ieee.org/&lt;/a&gt; 					&lt;img src="http://www.netplanet.org/images/f_english.png" alt="englischsprachige Seite" border="0" height="11" width="19" /&gt;
Homepage des Institute of Electrical and Electronics 					Engineers (IEEE)

&lt;a href="http://www.iso.org/" target="_blank" rel="nofollow"&gt; 					http://www.iso.org/&lt;/a&gt; 					&lt;img src="http://www.netplanet.org/images/f_english.png" alt="englischsprachige Seite" border="0" height="11" width="19" /&gt;
Homepage der International Organization for Standardization  					(ISO)

 ... das hilft vielleicht ... oder WIRD JETZT DER "KOHL" FETT!
??????????????????????????????????????????????????????????
AUS ---------------------- In der Regel natürlich? --------------
??????????????????????????????????????????????????????????
lese ich genug heraus!
??????????????????????????????????????????????????????????
VON wega LIESS ICH MIR DIE CHRONOLOGIE BESTÄTIGEN
!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
DANACH SAH DIE KOPIE SO AUS, WIE SIE AUSSIEHT UND 
!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
R O S S   UND   R E I T E R   WAREN BENANNT!
!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<h4>Von<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Peter_Glaser" class="l" rel="nofollow"><strong> </strong><span style="background: red none repeat scroll 0% 50%; font-size: 10pt; font-family: Arial; -moz-background-clip: -moz-initial; -moz-background-origin: -moz-initial; -moz-background-inline-policy: -moz-initial">A-</span><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"> </span><span style="background: yellow none repeat scroll 0% 50%; -moz-background-clip: -moz-initial; -moz-background-origin: -moz-initial; -moz-background-inline-policy: -moz-initial">B-</span> <strong> </strong> <span style="background: #339966 none repeat scroll 0% 50%; -moz-background-clip: -moz-initial; -moz-background-origin: -moz-initial; -moz-background-inline-policy: -moz-initial">C </span> <strong> Peter Glaser</strong> - Wikipedia</a><span class="l">  <img src="http://www.heise.de/tr/icons/blog/pgl.gif" title="TELEPOLIS" alt="TELEPOLIS" height="70" width="50" /><br />
</span></h4>
<table class="druck" border="0" cellpadding="0" cellspacing="0" width="100%">
<tr>
<td align="center" bgcolor="#eeeeee">
<table border="0" cellpadding="2" cellspacing="2">
<tr>
<td><a href="/" class="navi_oben_ho" title="heise online" rel="nofollow">heise online</a></td>
<td><strong class="trenner">·</strong></td>
<td><a href="/ct/" class="navi_oben_ct" title="c't" rel="nofollow">c&#8217;t</a></td>
<td><strong class="trenner">·</strong></td>
<td><a href="/ix/" class="navi_oben_ix" title="iX" rel="nofollow">iX</a></td>
<td><strong class="trenner">·</strong></td>
<td><a href="/tr/" class="navi_oben_tr" title="Technology Review" rel="nofollow">Technology Review</a></td>
</tr>
</table>
</td>
</tr>
</table>
<h4><span class="l">  </span></h4>
<p align="right"><a href="http://www.rettet-das-internet.de/" target="_blank" rel="nofollow"><img src="http://www.rettet-das-internet.de/button1.gif" alt="Buttonnetzwerk für ein freies Internet" border="0" /></a> <span style="background: red none repeat scroll 0% 50%; font-size: 10pt; font-family: Arial; -moz-background-clip: -moz-initial; -moz-background-origin: -moz-initial; -moz-background-inline-policy: -moz-initial">A-</span><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"> </span><span style="background: yellow none repeat scroll 0% 50%; -moz-background-clip: -moz-initial; -moz-background-origin: -moz-initial; -moz-background-inline-policy: -moz-initial">B-</span> <span style="background: #339966 none repeat scroll 0% 50%; -moz-background-clip: -moz-initial; -moz-background-origin: -moz-initial; -moz-background-inline-policy: -moz-initial">C </span>-Hinweise obligatorischer Art im zweiten Teil</p>
<p align="right"><em><strong>hier bereits &#8220;Dankeschön&#8221; an &#8220;heutzutage&#8221; </strong></em></p>
<p align="right"><em><strong>wegen dieses <a href="http://abc-der-infos.de/blog/?p=33" title="Testes" rel="nofollow">Textes</a> der zweieinhalb Tage später so aussieht!<br />
</strong></em>
</p>
<p align="right">(<a href="http://unipedia.uni-koblenz.de/index.php/Obligatorisch" class="l" rel="nofollow"><strong>Obligatorisch</strong> - Unipedia</a>)</p>
<h2>Maschinen gegen die Nacht</h2>
<p>Wer schläft, weiß nicht, wie schön es ist, wach zu träumen. <strong>Nicht zu schlafen ist die einzige Droge, die meiner Arbeit nützt, dem Schreiben</strong>.</p>
<p>Die Sache hat natürlich einen Preis. Ich brauche Tage, um mich von einer durchwachten Nacht zu erholen. Aber ich bin einfach zu gern wach. Ich warte, bis ich müde bin und kämpfe gegen die Müdigkeit. Für diesen anstrengender Kampf muß ich Energien freilegen, die einem gewöhnlich nicht zur Verfügung stehen, ein Teil davon kommt der Arbeit zugute. In den ersten Stunden versucht die Müdigkeit, mich zu betäuben. Nach einer Weile schläft sie ein, aber ohne mich. Ist dieser Punkt erreicht, fühle ich mich wie destilliert und zugleich leicht wie Balsaholz. Dann stellt sich, wenn es wirklich gut läuft, der zentrale Zustand ein – eine traumwandlerische Sicherheit. Es läuft nicht immer gut, aber wenn, dann kann ich die symphonischen Geschwindigkeiten des Träumens, die jede Vernunft überschreiten, ins Wachsein herüberholen.</p>
<p>Die Nacht nickt mir zu. Ich setze mich an das Fenster zum Hof und horche auf den Regen in den Obstbäumen, ein feines Sieden, und auf den Regen im Gras, ein leiseres Geräusch. Später horche ich an der Straße auf den Regen auf dem Asphalt, es zischt sacht. Jetzt sind hier nur noch die Nacht und ich. Ich fühle Millionen von Menschen um mich herum schlafen. Die Wirklichkeit hat ihre Blätter eingerollt, die Phantasie phosphoresziert; ihr gegenüber leuchtet der Bildschirm meines Computers.<!--more--></p>
<p>Ich bin der schweigende Mann auf dem Leuchtturm, der sitzt neben der großen Brennschale, die dreht sich, und der Mann wacht. Ich verliere den Schlaf, wie eine leere Brieftasche. Ein Sturm drückt Regen gegen das Fenster. Ich rieche an einer Telefonrechnung, was soll man auch tun. Musik. Sie macht aus dem Zimmer einen Raum groß wie ein Stadion. Eine blaue Diode leuchtet. Der elektrische Strom treibt die Maschinen gegen die Nacht. Schon vor 300.000 Jahren konnten die Menschen sehen, was sich uns heute durch einen Blick aus einem Flugzeugfenster in die Nacht zeigt. In der Glut des Feuers, in der zu winzigen Straßenschluchten und Blöcken aufgeplatzten Baumrinde verglühenden Feuerholzes und den verwehenden Lichtflügen darin, sah der Mensch der Vorzeit bereits das Erscheinungsbild der großen, nachtleuchtenden Städte des 21. Jahrhunderts.</p>
<p>Früher gab es die Nacht als Fluchtraum, in den die Müdigkeit sich zurückgezogen hat. Sie wurde vom elektrischen Licht verscheucht. Es bildete sich eine neuzeitliche Form der Erschöpfung aus, eine Unruhe; Nervosität. Dies war zugleich die Geburtsstunde des jugendlichen Nachtlebens, das seither irrlichternd über den Planeten flackert. Und während die Jugend nach dem verlorenen Paradies sucht, erzählt das Licht die Geschichte der Welt.</p>
<p><!-- KOMMENTARE --></p>
<table class="forum_titel" border="0" cellpadding="2" cellspacing="2" width="100%">
<tr>
<td valign="top">&nbsp;</td>
</tr>
</table>
<table class="forum_pfad" border="0" cellpadding="3" cellspacing="0" width="100%">
<tr>
<td><a href="http://www.heise.de/tr/themen/foren/go.shtml" rel="nofollow">Technology Review-Artikel-Foren</a> &gt; <span style="background: red none repeat scroll 0% 50%; font-size: 10pt; font-family: Arial; -moz-background-clip: -moz-initial; -moz-background-origin: -moz-initial; -moz-background-inline-policy: -moz-initial">A-</span><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"> </span><span style="background: yellow none repeat scroll 0% 50%; -moz-background-clip: -moz-initial; -moz-background-origin: -moz-initial; -moz-background-inline-policy: -moz-initial">B-</span> <span style="background: #339966 none repeat scroll 0% 50%; -moz-background-clip: -moz-initial; -moz-background-origin: -moz-initial; -moz-background-inline-policy: -moz-initial">C </span>-Hinweis: <strong>&#8220;</strong><strong>Maschinen gegen die Nacht&#8221; - endet hier!</strong></td>
</tr>
</table>
<table class="forum_navi" border="0" cellpadding="3" cellspacing="0" width="100%">
<tr>
<td><strong><a href="http://www.heise.de/tr/themen/foren/go.shtml?write=1&amp;forum_id=114054" rel="nofollow"> </a></strong><font color="red" size="-1"> Rote Zeitangaben markieren neue Beiträge.</font></p>
<table border="0" cellpadding="2" cellspacing="2">
<tr>
<td><a href="/" class="navi_oben_ho" title="heise online" rel="nofollow">heise online</a></td>
<td><strong class="trenner">·</strong></td>
<td><a href="/ct/" class="navi_oben_ct" title="c't" rel="nofollow">c&#8217;t</a></td>
<td><strong class="trenner">·</strong></td>
<td><a href="/ix/" class="navi_oben_ix" title="iX" rel="nofollow">iX</a></td>
</tr>
</table>
</td>
</tr>
</table>
<table class="forum_inhalt" border="0" cellpadding="0" cellspacing="0" width="100%">
<tr>
<td><a href="http://www.heise.de/foren/search.shtml?w=p&amp;f=&amp;tf=1&amp;forum_id=114054" rel="nofollow">Suchen</a>                In Thread-Darstellung zeigen         <a href="http://www.heise.de/tr/themen/foren/go.shtml?changeview=c&amp;forum_id=114054" rel="nofollow">In Eingangsreihenfolge zeigen</a></p>
<p class="posting_date">17. März 2007 22:16</p>
<h3 class="posting_subject">meine Hochachtung..</h3>
<p class="user_info"><em>Aprilscherz</em> <span class="size80">(1 Beiträge seit 01.04.06)</span></p>
<p class="posting_text">Ein wirklich toller Text. Ich bewundere die tollen Bilder, den tollen<br />
Erzählstil, einsame spitze.</p>
</td>
</tr>
</table>
<h3><span style="background: red none repeat scroll 0% 50%; font-size: 10pt; font-family: Arial; -moz-background-clip: -moz-initial; -moz-background-origin: -moz-initial; -moz-background-inline-policy: -moz-initial">A-</span><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"> </span><span style="background: yellow none repeat scroll 0% 50%; -moz-background-clip: -moz-initial; -moz-background-origin: -moz-initial; -moz-background-inline-policy: -moz-initial">B-</span> <span style="background: #339966 none repeat scroll 0% 50%; -moz-background-clip: -moz-initial; -moz-background-origin: -moz-initial; -moz-background-inline-policy: -moz-initial">C </span>-Fokus                                                                                          (daraus abgeleitet)</h3>
<p><a href="http://www.shutdownday.org/?lng=de" onclick="DoAction('YTozOntzOjEwOiJmbmNfYWN0aW9uIjtzOjIxOiJGbmNBY3Rpb25fQ2xpY2tDb3V0ZXIiO3M6MTc6ImZuY19hY3Rpb25fcGFyYW1zIjthOjI6e3M6MzoiY2F0IjtzOjg6IlBhbm9yYW1hIjtzOjM6InVybCI7czozNDoiaHR0cDovL3d3dy5zaHV0ZG93bmRheS5vcmcvP2xuZz1kZSI7fXM6MTE6InJlc3BvbnNlX2lkIjtzOjA6IiI7fQ==');" target="_blank" rel="nofollow"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"></span>Shutdown Day - Abschalttag: 24. März als PC-freier Tag ausgerufen !</a></p>
<p class="news-submitted"><a href="http://www.webnews.de/mitglied/wega" rel="nofollow"><img src="http://www.webnews.de/avatars/w/e/g/wega/s.gif" alt="wega" height="16" width="16" /></a> Eingestellt von <a href="http://www.webnews.de/mitglied/wega" rel="nofollow">wega</a>  am 25.02.07 (via <a href="http://www.shutdownday.org/?lng=de" onclick="DoAction('YTozOntzOjEwOiJmbmNfYWN0aW9uIjtzOjIxOiJGbmNBY3Rpb25fQ2xpY2tDb3V0ZXIiO3M6MTc6ImZuY19hY3Rpb25fcGFyYW1zIjthOjI6e3M6MzoiY2F0IjtzOjg6IlBhbm9yYW1hIjtzOjM6InVybCI7czozNDoiaHR0cDovL3d3dy5zaHV0ZG93bmRheS5vcmcvP2xuZz1kZSI7fXM6MTE6InJlc3BvbnNlX2lkIjtzOjA6IiI7fQ==');" target="_blank" rel="nofollow">www.shutdownday.org</a>)</p>
<p class="more">Im Rahmen der Initiative &#8211;Shutdown Day&#8211; wollen die beiden Organisatoren Denis</p>
<p class="more">Bystrov und Michael Taylor herausfinden, ob ein Tag ohne Computer in der heutigen</p>
<p class="more">Zeit noch möglich wäre. Der&#8230; <a href="http://www.webnews.de/kommentare/11516/Shutdown-Day-Abschalttag-24-Maerz-als-PC-freier-Tag-ausgerufen/0" class="more" rel="nofollow"><span>Mehr…</span></a></p>
<p class="alignright">Bleibt noch, aufzuklären, was mich beschäftigte - zur ähnlichen Zeit - bzw. was ich</p>
<p class="alignright"><u><strong>u. a.</strong></u> fabrizier(t)e:</p>
<pre><font> <a href="http://www.webnews.de/stories_of_author/Gaede_Werner/0" target="_blank" rel="nofollow">http://www.webnews.de/stories_of_author/Gaede_Werner/0</a> </font></pre>
<p><font>-  womit   e i n e kleine Kostprobe aufgezeigt - und bald mit Fortsetzung-en  unterschiedlichster<br />
</font></p>
<p><font>Art ergänzt - ist!<br />
</font></p>
<p class="alignright">&nbsp;</p>
<p class="alignright"><strong>Kurz noch: Was mich seit über 2 Jahren <u>u. a.</u> beschäftigt!</strong></p>
<pre><font> <a href="http://67693.rapidforum.com/topic=101372534284" target="_blank" rel="nofollow">http://67693.rapidforum.com/topic=101372534284</a> </font></pre>
<p class="alignright">&nbsp;</p>
<p style="text-align: center">EXTRA-Tipp: <a href="http://abc-der-infos.de/item/90" nicetitle="Eintrag lesen: In der Regel natürlich?" rel="nofollow">In der  Regel natürlich?</a></p>
<p align="right">&nbsp;</p>
<p align="right">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: center"><span style="background: red none repeat scroll 0% 50%; -moz-background-clip: -moz-initial; -moz-background-origin: -moz-initial; -moz-background-inline-policy: -moz-initial"> A-</span> <span style="background: yellow none repeat scroll 0% 50%; -moz-background-clip: -moz-initial; -moz-background-origin: -moz-initial; -moz-background-inline-policy: -moz-initial">B-</span> <span style="background: #339966 none repeat scroll 0% 50%; -moz-background-clip: -moz-initial; -moz-background-origin: -moz-initial; -moz-background-inline-policy: -moz-initial">C </span> <span style="background: #339966 none repeat scroll 0% 50%; -moz-background-clip: -moz-initial; -moz-background-origin: -moz-initial; -moz-background-inline-policy: -moz-initial; font-size: 7.5pt">wega</span></p>
<p align="left"><u>P. S.:</u> <strong>Dabei ist wichtig: </strong><font> <a href="http://abc-der-infos.de/blog/?p=96#comment-28" target="_blank" rel="nofollow">http://abc-der-infos.de/blog/?p=96#comment-28</a> </font></p>
<p align="right">
<table border="1" cellpadding="1" cellspacing="1" width="200">
<tr>
<td><img src="http://alex-nolze.de/contents/CD/hallo.jpg" border="0" />&#8230; <font color="#336600" size="3"><span style="font-size: 14pt"><strong>Wir wollen die Nötigung bzw. &#8220;Beschneidung&#8221; unseres Lebens a  n h a l t e n  </strong>   und einen Raum schaffen für den Ausdruck unserer Ängste, unserer Wut </span></font><font color="#336600" size="3"><span style="font-size: 14pt">+ unserer eigenen Vorstellungen von einem würdigen Leben, so verstehe ich unsere Zeiterfordernisse um ein besseres – und vor allen Dingen - <strong>humanes Leben</strong> </span></font></p>
<p align="right"><font color="#336600" size="3"><span style="font-size: 14pt">- </span><span> </span><strong>für möglichst Viele unserer Gesellschaft.</strong></font></p>
<p align="left">&nbsp;</p>
</td>
<td>
<p align="center"> <a href="http://www.google.de/" onclick="window.open('http://www.google.com/bookmarks/mark?op=add&#038;hl=de&#038;bkmk='+encodeURIComponent(location.href)+'&#038;title='+encodeURIComponent(document.title));return false" rel="nofollow"><img src="http://pix.sueddeutsche.de/img/layout/button/google.gif" align="absmiddle" /><font color="#000000"> Google</font></a> <a href="http://www.webnews.de/" onclick="window.open('http://www.webnews.de/einstellen?url='+encodeURIComponent(location.href)+'&#038;title='+encodeURIComponent(document.title));return false" rel="nofollow"><img src="http://pix.sueddeutsche.de/img/layout/button/webnews.gif" align="absmiddle" /><font color="#000000"> Webnews</font></a></p>
<p align="center"> <span style="background: red none repeat scroll 0% 50%; -moz-background-clip: -moz-initial; -moz-background-origin: -moz-initial; -moz-background-inline-policy: -moz-initial">A-</span>  <span style="background: yellow none repeat scroll 0% 50%; -moz-background-clip: -moz-initial; -moz-background-origin: -moz-initial; -moz-background-inline-policy: -moz-initial">B-</span>  <span style="background: #339966 none repeat scroll 0% 50%; -moz-background-clip: -moz-initial; -moz-background-origin: -moz-initial; -moz-background-inline-policy: -moz-initial">C  </span>-<strong>Hinweise: Mit diesen Zeichen werden zunehmend Anmerkungen  gekennzeichnet:   </strong><img src="http://www.2page.de/sprache/deutsch/bilder/designs/62086674/but.gif" border="0" height="12" width="24" />  WIKIPEDIA  - Link oder / und x-beliebig andere <!--StartFragment --> <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hyperlink" title="Hyperlink" rel="nofollow">Hyperlink</a>   oder / und z. B. <a href="http://de.wiktionary.org/wiki/" title="wikt:" rel="nofollow"><img src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/3/38/Wiktionary-ico-de.png" alt="Wiktionary" usemap="#ImageMap_1" longdesc="/wiki/Bild:Wiktionary-ico-de.png" height="17" width="16" /></a> hier: siehe  eingangs - und im Thema, was mit</p>
<p align="center"> <a href="http://www.faz.net/s/RubBC09F7BF72A2405A96718ECBFB68FBFE/Doc%7EE89AA9BE8CA6940788E02ABCA2E7E8EE0%7EATpl%7EEcommon%7EScontent.html" onmousedown="return clk(this.href,'','','res','4','')" class="l" rel="nofollow"><font color="#551a8b">Kunstmarkt - Feuilleton - FAZ.NET - Diebstahl: Nur die  <strong>…</strong></font></a></p>
<p style="font-weight: bold" align="center">und</p>
<p align="center"><a href="http://www.literaturkritik.de/public/rezension.php?rez_id=171&amp;ausgabe=199905" onmousedown="return clk(this.href,'','','res','17','')" class="l" rel="nofollow"><font color="#551a8b">Lies, um zu leben! : literaturkritik.de</font></a></p>
<p style="font-weight: bold" align="center">ergänzt wird.</p>
<p style="font-weight: bold" align="center"><span style="background-color: #00ff00">Dank Nachfolgendem bald noch mehr!</span></p>
<p align="center">Mit Mister Wong Favoriten online speichern und jederzeit an jedem Ort nutzen! Interessante 					Links sammeln, als privat markieren oder mit der Community und deinen Buddys teilen. 					Bilde Netzwerke, bewerte Links, lass dich inspirieren - <a href="http://www.mister-wong.de/register/" rel="nofollow">wong the web</a>!</p>
<p align="center">&nbsp;</p>
</td>
</tr>
<tr>
<td>
<h2>QUERBEET: ABC</h2>
<p class="entry">
<table align="left" border="0" cellpadding="0" cellspacing="0">
<tr>
<td><a href="http://www.arcor.de/content/aktuell/news/boulevard/54271755.html" rel="nofollow"><img src="http://static.twoday.net/wegas/layouts/wegas/icon.jpg" /> </a></td>
<td><img src="http://www.arcor.de/images/content/b.gif" border="0" height="1" width="5" /></td>
</tr>
</table>
<p><span class="txtbld"></span><span class="rotlink"></span><span style="font-weight: bold; background-color: #ccffcc">- IN  ERGÄNZUNG</span> zum: ” v o r v e r d i c h t e t e n <span style="background: red none repeat scroll 0% 50%; font-size: 13.5pt; -moz-background-clip: -moz-initial; -moz-background-origin: -moz-initial; -moz-background-inline-policy: -moz-initial; color: black; font-family: Arial">A  </span><span style="background: yellow none repeat scroll 0% 50%; font-size: 13.5pt; -moz-background-clip: -moz-initial; -moz-background-origin: -moz-initial; -moz-background-inline-policy: -moz-initial; color: black; font-family: Arial">B  </span><span style="background: #339966 none repeat scroll 0% 50%; font-size: 13.5pt; -moz-background-clip: -moz-initial; -moz-background-origin: -moz-initial; -moz-background-inline-policy: -moz-initial; color: black; font-family: Arial">C<br />
</span></p>
<p><span style="background: #339966 none repeat scroll 0% 50%; font-size: 13.5pt; -moz-background-clip: -moz-initial; -moz-background-origin: -moz-initial; -moz-background-inline-policy: -moz-initial; color: black; font-family: Arial">d. h.</span><a href="http://abc-der-infos.de/blog/?page_id=109" title="NEWS-ABC-QUERBETT" rel="nofollow"><br />
</a></p>
<p><a href="http://abc-der-infos.de/blog/?page_id=109" title="NEWS-ABC-QUERBETT" rel="nofollow">NEWS-ABC-QUERBETT</a> zu <a href="http://www.arcor.de/content/aktuell/bilder/index.html" title="AKTUELLE " rel="nofollow">Bilder des Tages</a> zum <a href="http://abc-der-infos.de/blog/?cat=18" title="Alle unter VIDEO:ABC abgelegten Beiträge ansehen" rel="nofollow">VIDEO:ABC</a> und</p>
<p>nicht zuletzt -  zu: <a href="http://abc-der-infos.de/blog/?cat=19" title="Mal sehen, wie sich das ABC füllt?!" rel="nofollow">A-Z Visiten</a><br />
- <span style="font-weight: bold">Alles, wie Vieles </span><a href="http://abc-der-infos.de/blog/" target="_self" style="font-weight: bold" rel="nofollow">HIER</a><span style="font-weight: bold">, in Arbeit …</span></p>
</td>
<td>Was kann, hat und macht Mister Wong? <a href="http://www.mister-wong.de/about/" rel="nofollow">»</a><font size="1">(Beispiel folgt außerhalb des Kastens)</font><a href="http://www.mister-wong.de/about/" rel="nofollow"><br />
</a><img src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/de/5/50/Banner_137x60_anim_akl.gif" alt="www.Wikipedia.de" align="absmiddle" border="0" /></td>
</tr>
<tr>
<td>&nbsp;</td>
<td>&nbsp;</td>
</tr>
</table>
<p class="contintro">In der Netzwerkwelt - und damit auch 					in der Internetwelt - gibt es viele Gruppen von 					Entwicklern, die teilweise völlig unterschiedliche Ansätze 					zur Technologieentwicklung haben. Man spricht im Jargon 					gern und häufig von den so genannten Bellheads und 					Netheads, zwei Entwicklerfraktionen, die noch 					gegensätzlicher fast nicht sein können. In immer größerer 					Ausprägung gibt es jedoch weitere Entwicklergruppen, die 					sich auf immer spezifischere Teilmengen bestimmter 					Technologien beschränken.</p>
<h2>Bellheads - Die &#8220;Telefonleute&#8221;</h2>
<table class="commercials" align="right" height="172" width="190">
<tr>
<td class="commercials">WERBUNG<br />
<a href="http://abc-der-infos.de/blog/wp-admin/CD/Geld" rel="nofollow"><img src="http://abc-der-infos.de/blog/contents/CD/geld.jpg" alt="'Geld'" height="195" width="200" /></a>1996</td>
</tr>
</table>
<p>Als Bellheads werden Entwickler aus der Telefoniebranche 					bezeichnet. Die Telefoniebranche beruht seit Anfang an vor 					allem von der Idee der <em>Leitungsvermittlung</em>; 					Information wird übertragen, in dem zwischen Absender und 					Empfänger eine durchgehende Leitung als Übermittlungskanal 					geschaltet wird, die exklusiv für diese Übermittlung 					geschaltet wird (siehe hierzu auch 					<a href="http://www.netplanet.org/aufbau/netzwerk.shtml" class="verweis" rel="nofollow">Arten von 					Netzwerken</a>). Auf dieser Idee beruht das gesamte 					&#8220;herkömmliche&#8221; Telefonsystem und auch 					Datenübertragungstechniken und Dienste, die aus dem Lager 					der Bellheads stammen, beispielsweise Bildschirmtext (BTX), 					ISDN oder Netzwerkprotokolle, die strikt nach dem 					abstrakten OSI-Schichtenmodell entwickelt wurden.</p>
<p>Organisierend tätig in der Telefoniebranche sind die 					internationalen Telekommunikationsverbände, allen voran die 					International Telecommunication Union (ITU). Innerhalb 					Europas führend ist das European Telecommunications 					Standards Institute (ETSI), das beispielsweise federführend 					für die Entwicklung der Mobilfunkstandards GSM und UMTS ist. 					Solche umfassenden Entwicklungen und Standards sind demnach 					auch einer der Markenzeichen der Bellhead-Szene, denn solche 					Entwicklungen benötigen stark formalisierte und effiziente 					Entwicklungsprozesse, um an Ende einen fertigen Standard zu 					erzeugen.</p>
<p>In diesen Verbänden sind vor allem 					Telekommunikationsausrüster, Telekommunikationsanbieter, 					aber auch nationale Telekommunikationsbehörden vertreten, 					die gemeinsam Projektgruppen zu bestimmten 					Entwicklungsthemen bilden und eigene Vertreter dorthin 					entsenden. Diese Projektgruppen arbeiten dann gemeinsam und 					stimmen über den fertigen Standard ab, wobei offizielle 					Regierungsvertreter grundsätzlich immer ein Veto-Recht 					haben, also die offizielle Verabschiedung eines 					ITU-Standards blockieren können.</p>
<p>Es liegt auf der Hand, dass in der Bellhead-Szene weniger 					die Stimme des Einzelnen zählt, als die des Unternehmens, 					bei dem der Einzelne beschäftigt ist. Andererseits sind 					Entwicklungen in der Bellhead-Szene eben deutlich 					stringenter, strukturierter und auch schneller.</p>
<h2>Netheads - Die &#8220;Internetleute&#8221;</h2>
<p>Netheads sind Entwickler und Anhänger aus der 					Internetszene und deren Entwicklungsarbeit unterscheidet 					sich fundamental, in vielen Bereichen fast sogar diametral 					zu der, wie sie die Bellheads tun. Basis aller Technologien 					ist bei den Netheads traditionell die <em>Paketvermittlung</em>, die 					die Grundlage des Internet und IP-basierter Netzwerke und 					Protokolle darstellt.</p>
<p>Zentrum aller Entwicklungsarbeit in der Nethead-Szene ist 					die <em>IETF</em>, die <em>Internet Engineering Task Force</em>. 					Die IETF hat fast gänzlich andere Statuten und 					Diskussionsstile als Veranstaltungen der Nethead-Szene; 					beispielsweise kann bei der IETF jeder Entwickler (und auch 					Möchtegern-Entwickler) aktiv werden und an Arbeitsgruppen 					teilnehmen, denn es gibt weder eine Mitgliedsgebühr, noch 					ein Gebot, dass nur Firmenmitgliedschaften gestattet wären. 					Die IETF wird hierzu von der Internet Society mit 					Finanzmitteln ausgestattet, während lediglich die regelmäßig 					stattfindenden <em>IETF-Meetings</em> zu einem großen Teil 					durch Teilnahmegebühren der Entwickler finanziert werden. Im 					Gegensatz zu Meetings in der Bellhead-Szene liegt jedoch 					auch hier der Augenmerk darauf, dass auch einzelne, 					arbeitgeberunabhängige Entwickler solche Meetings bezahlen 					können, wenngleich freilich die meisten Teilnehmer aus 					internetspezifischen Unternehmen kommen und die Interessen 					ihrer Arbeitgeber vertreten.</p>
<p>Eher &#8220;hemdsärmelig&#8221; läuft auch die reine 					Entwicklungsarbeit ab, die zu einem großen Teil auf 					elektronischem Wege per Mailingliste abläuft. Selbst wenn 					sich eine Arbeitsgruppe auf einem IETF-Meeting trifft, sind 					diese Treffen meist live per Video-Streaming über das 					Internet nachverfolgbar und die Vorträge nachrecherchierbar. 					Da die Entwicklungsarbeit vor allem darauf abzielt, grobe 					Konsense zu erhalten und lauffähigen Code zu präsentieren, 					funktioniert diese Vorgehensweise - allerdings immer 					schwerer: Während es in anderen Standardisierungsgremien üblich 					ist, am Ende einen industriefertigen, umfassenden und völlig 					lauffähigen Standard zu bekommen, wird in vielen 					IETF-Arbeitsgruppen oft leider in zu vielen und zu kleinen 					Schritten gedacht, um einen möglichen Konsens der 					Teilnehmer zu erreichen. Andere Schwierigkeiten tauchen auf, 					wenn einzelne IETF-Arbeitsgruppen direkt oder indirekt durch 					Unternehmensinteressen einzelner Teilnehmer oder 					Teilnehmergruppen beeinflusst werden oder Patentansprüche 					ins Spiel kommen.</p>
<p>Viele globale und eminent wichtige Themen bleiben da bei 					solchen Kleinkriegen häufig auf der Strecke, beispielsweise 					der technische Kampf gegen Spam. Beispielhaft sei hier die im 					Jahre 2004eingerichtete, ehemalige IETF-Arbeitsgruppe namens 					<em>MARID</em> genannt, die aufgrund unterschiedlicher Ansätze 					zur Spam-Abwehr letztendlich nach sieben Monaten ohne 					verwertbare Ergebnisse und mit viel Diskussionen wieder 					aufgelöst werden musste, da mehrere Softwareunternehmen 					jeweils ihre eigenen, teilweise patentierten und 					untereinander weitgehend inkompatiblen Entwicklungen 					standardisiert sehen wollten und sie dies teilweise außerhalb 					der Arbeitsgruppe so bereits formulierten.</p>
<p>Alle diese Gründe sorgen für immer lauter werdende 					Stimmen, die fordern, dass die IETF selbst reformiert werden 					sollte, um den Begebenheiten des Internet und der inzwischen 					weitgehenden Kommerzialisierung auch im Entwicklungsbereich 					Rechnung zu tragen.</p>
<h2>Engineerheads - Die &#8220;Elektroleute&#8221;</h2>
<p>Das IEEE (Institute of Electrical and Electronics 					Engineers) ist mit über 360.000 Mitgliedern in 175 Ländern 					der größte, nicht-kommerzielle Berufsverband von 					Elektrotechnik- und Informatikingenieuren weltweit. Er 					entstand im Jahre 1963 durch einen Zusammenschluss des AIEE 					(American Institute of Electrical Engineers) und des IRE 					(Institute of Radio Engineers). Die Reputation des IEEE 					lässt sich schon aus dem Alter der Vorgängerinstitute 					ableiten; das IRE wurde bereits 1912 gegründet, das AIEE gar 					schon im Jahre 1884 - zu einer Zeit, in der die ersten 					telegrafischen Unterwasserverbindungen zwischen Europa und 					Amerika gelegt wurden und in immer mehr Städten elektrisches 					Licht Einzug hielt. Das IEEE bzw. die beiden 					Vorgängerinstitutionen, sorgten mit ihren Arbeiten dafür, 					viele Standards in der Welt der Elektrotechnik zu setzen - 					zu den prominentesten Mitgliedern gehörte beispielsweise 					Thomas Alva Edison, unter anderem Erfinder der Glühbirne und 					Mitgründer des Konzerns General Electric (GE).</p>
<p>Im Bereich der Informatik setzte das IEEE mehrere, 					bedeutende Standards, unter anderem die 					Centronics-Schnittstelle (Parallel-Port) im Standard IEEE 					1284, die FireWire-Schnittstelle in IEEE 1394, die 					Fliesskomma-Arithmetik in IEEE 754 und unter anderem auch 					die Netzwerkprotokolle für lokale Netzwerke in IEEE 802 - 					dem so genannten <em>Projekt 802</em> (siehe hierzu auch 					<a href="http://www.netplanet.org/zugang/lanman.shtml" class="verweis" rel="nofollow">Lokale 					kabelgebundene Netzwerke</a>).</p>
<p>Im Gegensatz zu Entwicklungen der Bellheads oder der 					Netheads verfolgten die Engineerheads im Projekt 802, wie 					der Untertitel der Projektgruppe besagt, lokale Netzwerke, 					also Netzwerke, die zunächst auf wenige hundert Meter 					beschränkt waren. Der berühmteste Protokollvertreter aus 					diesem Projekt ist das <em>Ethernet</em>-Protokoll, aber auch so 					Netzwerkprotokolle wie Token Ring, WLAN oder WiMAX sind im 					Projekt 802 zu Hause, ebenso wie einige Netzwerkstandards, 					die sich mit dem Zusammenspiel von Übertragungsprotokollen 					niedriger und höherer Schichten im OSI-Schichtenmodell 					(siehe hierzu auch 					<a href="http://www.netplanet.org/aufbau/schichtenmodell.shtml" class="verweis" rel="nofollow"> 					Schichtenmodelle</a>) befassen.</p>
<p>Eine Besonderheit von verabschiedeten IEEE-Standards ist, 					dass diese immer auch nationale Standards in den USA sind, da 					das IEEE ein von den USA anerkanntes Normierungsinstitut 					ist. Dieser Umstand erleichtert IEEE-Standards auch deutlich 					den Weg zu globalen ISO-Standards, da Standards anerkannter 					nationaler Normierungsstellen normalerweise auch 					internationaler ISO-Standard werden.</p>
<p>Vor allem dieser Anspruch ist ein zentrales Credo des 					gesamten Prozesses der Standardentwicklung innerhalb der 					IEEE-Gremien. Zwar kann grundsätzlich auch bei 					IEEE-Standardisierungsprozessen jeder teilnehmen, der 					möchte, aber schon zu Abstimmungen innerhalb einer 					IEEE-Arbeitsgruppe sind nur Teilnehmer berechtigt, die an 					zwei der letzten vier Treffen zu mindestens 75 % der Zeit 					anwesend waren. Im weiteren Verlauf des 					Standardisierungsprozesses liegt weiterhin ein großer 					Schwerpunkt auf einer strengen Qualitätskontrolle, in dem 					ein unabhängiges IEEE-Gremium eine Supervision der 					Standardisierungsvorlagen vornimmt.</p>
<p>Diese relativ strengen Maßstäbe sind weitgehend 					IEEE-typisch und auch verständlich, wenn Sie dabei bedenken, 					dass andere IEEE-Standards, dank der Ausrichtung des 					Institutes an Themen der Elektrizität, durchaus sehr 					sicherheitsrelevante Belange haben.</p>
<p>Genau betrachtet gibt es keine fest definierte Grenze 					zwischen den Entwicklungsgruppen des IEEE und klassischen 					Normierungsinstituten. Während die Engineerheads einen 					weitgehend fest definierten &#8220;Spielplatz&#8221; haben, nämlich die 					Elektrotechnik und die Elektronik, befassen sich klassische 					Normierungsinstitute mit einem erheblich größeren Feld, 					nämlich praktisch allen Belangen der modernen Technik und 					Dienstleistung, in denen eine verbindliche Normierung 					notwendig ist. Dennoch ist es sinnvoll, Entwicklungsarbeit 					der klassischen Normierungsinstitute in eine eigene 					Entwicklerfraktion gruppieren:</p>
<h2>Normheads - Die &#8220;Normierungsleute&#8221;</h2>
<p>Zu den Normheads zählen &#8220;klassische&#8221; 					Normierungsinstitute, wie zum Beispiel die nationalen 					Normierungsbehörden <em>American National Standards Institute 					- ANSI</em> (USA), <em>Deutsches Institut für Normung - DIN</em> 					(Deutschland), <em>Österreichisches Normungsinstitut - ON</em>, 					<em>Schweizerische Normen-Vereinigung - SNV</em> et cetera. 					Als übergreifende Einheit dieser nationalen Institute 					fungiert die <em>International Organization for 					Standardization - ISO</em>, die jedoch auch für die  					Standardisierung von Entwicklungen in den oben genannten  					Entwicklerfraktionen zuständig ist und als oberste,  					international anerkannte Standardisierungsinstanz fungiert.</p>
<p>Normierungsinstitute sind in der direkten Entwicklung 					von Internet-Standards weitgehend nur begleitend 					involviert und übernehmen in der Regel Standards von 					technisch orientierten und anerkannten Normierungsgruppen, 					beispielsweise dem IEEE. Dies begründet sich vor allem 					in der Tatsache, dass klassische Normierungsinstitute 					für Normen in vielen anderen (und auch nichttechnischen) 					Bereichen des täglichen Lebens zuständig sind und 					technische Entwicklungen eher in spezialisierten 					Normierungsgruppen stattfinden. Eine Ausnahme ist die <em> 					International Electrotechnical Commission (IEC)</em> in Genf,  					die als &#8220;elektrotechnische Abteilung&#8221; der ISO und den  					angeschlossenen Normierungsinstituten dient. In Deutschland  					arbeiten das DIN und der VDE (Verband der Elektrotechnik,  					Elektronik und Informationstechnik) auf internationaler  					Ebene mit dem IEC in der ISO.</p>
<h2>Interestheads - (Un)Abhängige Interessensgruppen</h2>
<p>Unabhängige Interessensgruppen gehören in der Welt der 					Standards zu den &#8220;großen Unbekannten&#8221;. Vielen Firmen und 					Fachleuten, denen die Entwicklung von Standards in 					Normierungsgruppierungen und den einschlägigen 					Arbeitsgruppen zu langsam und zu unspezifisch geht, greifen 					gern auf das Mittel einer eigenen Interessensgruppe zurück, 					um schneller einen Standard zu entwickeln. Der Begriff 					&#8220;Standard&#8221; ist hierbei in vielen Fällen eigentlich nicht 					richtig, oft genug handelt es sich um Quasi-Standards, die 					da entwickelt werden, oft genug auch nur um 					&#8220;Möchte-gern-Standards&#8221;, die oft genug keiner 					qualifizierten und neutralen Betrachtung standhalten.</p>
<p>Solche Entwicklungen einzelner, unabhängiger 					Interessensgruppen gibt es im Internet zuhauf, besonders in 					Produktbereichen, in denen ein starker Wettbewerb und eine 					hohe Nachfrage herrscht. Ein solches Beispiel ist die 					WLAN-Technologie, die offiziell in der IEEE-Arbeitsgruppe 					802.16 standardisiert wird (siehe hierzu auch 					<a href="http://www.netplanet.org/zugang/wlan.shtml" class="verweis" rel="nofollow">Drahtlose  					lokale Netzwerke, Teil 1: WLAN</a>). Da der Markt jedoch  					stark umkämpft ist und eine hohe Nachfrage nach  					WLAN-Technologien mit höheren Bandbreiten besteht, haben  					sich einige Hersteller im Jahre 1999 zur so genannten <em> 					Wi-Fi-Alliance</em> zusammengeschlossen, um auf diesem Weg  					schneller Standards zu entwickeln, die zumindest mit Geräten  					aller Wi-Fi-Alliance-Mitglieder funktionieren und die  					wiederum dann das offizielle Logo der Wi-Fi-Alliance  					benutzen dürfen.</p>
<p>Andere Beispiele finden sich häufig in vielen 					Web-Protokollen, ein klassischer Fall sind die 					Tabellenbefehle in HTML. Diese entstammen nämlich keinen 					offiziellen Entwicklungen, sondern sind ursprünglich 					proprietäre Entwicklungen von Netscape gewesen und 					funktionierten naheliegenderweise zunächst auch nur mit 					den hauseigenen Browser-Versionen, sehr zum Ärger vieler 					Web-Programmierer, die viele Jahre lang mit teilweise sehr 					unterschiedlichen Browser-Eigenheiten zu kämpfen hatten. 					Genau genommen handelt es sich beim <em>World Wide Web 					Consortium (W3C)</em>, der Organisation, die sich um die 					Weiterentwicklung vieler Web-Protokolle und dem 					XML-Standard kümmert, ebenfalls um eine industriell 					dominierte Interessensgruppe, die abseits von 					Industrienormungen Standards entwickelt und vor allem auch 					deshalb zwar weithin anerkannt ist, aber eben nicht 					überall. Dieses Misstrauen zeigt sich unter anderem auch 					darin, dass viele kleine XML-Formate, so genannte 					Mikroformate, jenseits von irgendwelchen 					Entwicklergruppen, teilweise sogar von Privatleuten (wie 					bei <em>RSS</em>), geschrieben werden und oft massive 					Inkompatibilitätsprobleme aufwerfen. Ganz zu schweigen 					von rechtlichen, denn gerade der ursprüngliche 					RSS-Entwickler beanspruchte im Laufe seiner 					Entwicklungsarbeit für eine neuere RSS-Version die 					intellektuelle Rechtsansprüche auf sein Format. Diese 					Grauzone brachte Google dazu, auf das Anbieten von RSS 					weitgehend zu verzichten und ein ähnliches Format namens <em> 					Atom</em> zu forcieren.</p>
<p>Entwicklungsarbeiten innerhalb unabhängiger 					Interessensgruppen können so auch signifikante Nachteile  					haben. Ein bedeutender Nachteil ist, dass  					Entscheidungsprozesse keinerlei Form unterliegen müssen.  					Faktisch gesehen können einzelne Unternehmer in einer  					eigenen Interessensgruppe eigene Standards &#8220;ausbaldowern&#8221;  					und sie sich selbst lizenzieren, so dass die Konkurrenz, die  					nicht in der Interessensgruppe vertreten ist, weitgehend  					abgeschottet würde. Andere Abwehrszenarien sind finanzielle  					oder personelle Ungleichgewichte in der  					Organisationsstruktur solcher Interessensverbände.</p>
<p>Der größte Nachteil ist jedoch die fehlende  					Verbindlichkeit von Standards, die von unabhängigen  					Interessensgruppen definiert werden. Niemand kann die  					Seriosität der Interessensgruppe ohne weiteres nachprüfen,  					zudem ist nicht gewährleistet, dass der  					Standardisierungsprozess ähnliche Diskussions- und  					Prüfprozesse durchläuft, wie in anderen  					Entwicklerfraktionen. Besonders fatal zeigen sich solche  					Mängel in Standardisierungsverfahren in der  					Interoperabilität und Kompatibilität zu alten oder neuen  					Standards, die letztendlich dazu führen, dass ein schlampig  					entwickelter Standard sehr schnell genau das Gegenteil  					erreicht, was er eigentlich bezwecken soll.</p>
<h2>Weiterführende Links</h2>
<p><a href="http://www.etsi.org/" target="_blank" rel="nofollow"> 					</a><a href="http://www.etsi.org/" rel="nofollow">http://www.etsi.org/</a> 					<img src="http://www.netplanet.org/images/f_english.png" alt="englischsprachige Seite" border="0" height="11" width="19" /><br />
Homepage des European Telecommunications Standards Institute 					(ETSI)</p>
<p><a href="http://www.ietf.org/" target="_blank" rel="nofollow"> 					</a><a href="http://www.ietf.org/" rel="nofollow">http://www.ietf.org/</a> 					<img src="http://www.netplanet.org/images/f_english.png" alt="englischsprachige Seite" border="0" height="11" width="19" /><br />
Homepage der Internet Engineering Task Force (IETF)</p>
<p><a href="http://www.ieee.org/" target="_blank" rel="nofollow"> 					</a><a href="http://www.ieee.org/" rel="nofollow">http://www.ieee.org/</a> 					<img src="http://www.netplanet.org/images/f_english.png" alt="englischsprachige Seite" border="0" height="11" width="19" /><br />
Homepage des Institute of Electrical and Electronics 					Engineers (IEEE)</p>
<p><a href="http://www.iso.org/" target="_blank" rel="nofollow"> 					</a><a href="http://www.iso.org/" rel="nofollow">http://www.iso.org/</a> 					<img src="http://www.netplanet.org/images/f_english.png" alt="englischsprachige Seite" border="0" height="11" width="19" /><br />
Homepage der International Organization for Standardization  					(ISO)</p>
<p> &#8230; das hilft vielleicht &#8230; oder WIRD JETZT DER &#8220;KOHL&#8221; FETT!<br />
??????????????????????????????????????????????????????????<br />
AUS &#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;- In der Regel natürlich? &#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<br />
??????????????????????????????????????????????????????????<br />
lese ich genug heraus!<br />
??????????????????????????????????????????????????????????<br />
VON wega LIESS ICH MIR DIE CHRONOLOGIE BESTÄTIGEN<br />
!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!<br />
DANACH SAH DIE KOPIE SO AUS, WIE SIE AUSSIEHT UND<br />
!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!<br />
R O S S   UND   R E I T E R   WAREN BENANNT!<br />
!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!</p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
		<title>By: wega</title>
		<link>http://abc-der-infos.de/blog/?p=146#comment-92</link>
		<author>wega</author>
		<pubDate>Tue, 10 Apr 2007 10:57:21 +0000</pubDate>
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					<description>&lt;table border="1" cellpadding="1" cellspacing="1" width="200"&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;&lt;!--{PS..1}--&gt; &lt;!--{PS..2}--&gt; &lt;span class="kleinertext"&gt;&lt;a href="http://www.gottes-gehirn.de/" target="_blank" _fcksavedurl="http://www.gottes-gehirn.de/" rel="nofollow"&gt;&lt;img src="http://www.stadt-der-wissenschaft.de/cms/upload/bilder/inhalt/interaktives/verne_projekt_screen.jpg" alt=" " _fcksavedurl="http://www.stadt-der-wissenschaft.de/cms/upload/bilder/inhalt/interaktives/verne_projekt_screen.jpg" border="0" height="142" width="186" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;/span&gt;&lt;span class="headerrechtsbeige"&gt;Ein überaus faszinierendes Organ…&lt;/span&gt;
&lt;span class="normalertext"&gt;
… ist das Gehirn – für „Normalsterbliche“ ebenso wie für, sagen wir mal, etwas überambitionierte Wissenschaftler. Auf jeden Fall aber der Stoff für eine spannende Story. &lt;a href="http://www.gottes-gehirn.de/" target="_blank" _fcksavedurl="http://www.gottes-gehirn.de/" rel="nofollow"&gt;Mehr&lt;/a&gt; &lt;/span&gt;&lt;/td&gt;
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<td><!--{PS..1}--> <!--{PS..2}--> <span class="kleinertext"><a href="http://www.gottes-gehirn.de/" target="_blank" _fcksavedurl="http://www.gottes-gehirn.de/" rel="nofollow"><img src="http://www.stadt-der-wissenschaft.de/cms/upload/bilder/inhalt/interaktives/verne_projekt_screen.jpg" alt=" " _fcksavedurl="http://www.stadt-der-wissenschaft.de/cms/upload/bilder/inhalt/interaktives/verne_projekt_screen.jpg" border="0" height="142" width="186" /></a> </span><span class="headerrechtsbeige">Ein überaus faszinierendes Organ…</span><br />
<span class="normalertext"><br />
… ist das Gehirn – für „Normalsterbliche“ ebenso wie für, sagen wir mal, etwas überambitionierte Wissenschaftler. Auf jeden Fall aber der Stoff für eine spannende Story. <a href="http://www.gottes-gehirn.de/" target="_blank" _fcksavedurl="http://www.gottes-gehirn.de/" rel="nofollow">Mehr</a> </span></td>
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		<title>By: PianoFan</title>
		<link>http://abc-der-infos.de/blog/?p=146#comment-2142</link>
		<author>PianoFan</author>
		<pubDate>Fri, 07 Sep 2007 11:44:48 +0000</pubDate>
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					<description>&lt;strong&gt;PianoFan...&lt;/strong&gt;

Hello :) I bookmarked this blog. Thanks heaps for this!... if anyone else has anything, it would be much appreciated. Great website Super Pianoforte Links http://www.de.Grand-Pianos.org Enjoy!...</description>
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<p>Hello <img src='http://abc-der-infos.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> I bookmarked this blog. Thanks heaps for this!&#8230; if anyone else has anything, it would be much appreciated. Great website Super Pianoforte Links <a href="http://www.de.Grand-Pianos.org" rel="nofollow">http://www.de.Grand-Pianos.org</a> Enjoy!&#8230;</p>
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		<title>By: AlexanderGreat</title>
		<link>http://abc-der-infos.de/blog/?p=146#comment-8381</link>
		<author>AlexanderGreat</author>
		<pubDate>Thu, 01 Jan 2009 08:08:31 +0000</pubDate>
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					<description>&lt;strong&gt;yo...&lt;/strong&gt;

usefull...</description>
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<p>usefull&#8230;</p>
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