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am Dienstag, den 17. Juli 2007 um 16:41 Uhr veröffentlicht
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Am 17. Juli 2007 um 18:11 Uhr
Staatliche Webauftritte zu unübersichtlich
Behörden häufig mit eigenen Homepages überfordert
London/Wien (pte/13.07.2007/13:49) - Staatliche Webseiten sind nach wie vor für viele Nutzer zu kompliziert und unübersichtlich gestaltet. Häufig finden sich die Bürger auf den Behörden-Homepages nur schwer zurecht und sogar die Ämter selbst wissen manchmal nicht mit ihren Webauftritten umzugehen. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Untersuchung des britischen National Audit Office (NAO) http://www.nao.org.uk, wonach 25 Prozent der Behördenmitarbeiter in Großbritannien nicht mit der Benutzung der Webseiten klarkommen und auch nicht informiert sind, was ihre Homepages kosten. Insgesamt verschlingen allein die britischen staatlichen Webseiten zusammen ein Budget von rund 307 Mio. Euro im Jahr.
Seit Ende der 90er-Jahre wurden internationale Standards ausgearbeitet, um Webseiten zugangsfreundlicher bzw. barrierefreier zu gestalten „Mit 1. Januar 2008 wird als weiterer Schritt dieser Entwicklung eine verbindliche Zugänglichkeitsrichtlinie in Kraft treten, die in den zuständigen Gremien der Europäischen Union über einen Zeitraum von fünf Jahren erarbeitet wurde“, erklärt Stephan Lauringer, Mitarbeiter der Internetkoordinationsstelle beim österreichischen Bundeskanzleramt http://www.austria.gv.at , im Gespräch mit pressetext. Das Bundeskanzleramt hat diese Richtlinien bereits in den vergangenen drei Jahren Schritt für Schritt in der Weiterentwicklung seines Internet-Auftritts berücksichtigt.
Laut NAO-Studie nutzen immer mehr Menschen das Webangebot der Behörden und Ämter, was nicht zuletzt auf die Breitband-Verbreitung zurückzuführen ist. Die fleißigsten User der öffentlichen Homepages sind die Isländer. 55 Prozent klicken sich durch die staatlichen Internetauftritte. Dahinter folgen Schweden mit 52 und Finnland mit 47 Prozent. In Österreich nutzen 29 Prozent der Bürger die Behörden-Webseiten. In Großbritannien sind es bislang nur etwa 24 Prozent. Die meisten Menschen kennen nur eine kleine Auswahl von staatlichen Homepages, der Großteil geht an ihnen unbemerkt vorbei.
Ein Hauptproblem vieler Webseiten im öffentlichen Bereich ist die Unübersichtlichkeit. Im Durchschnitt bestehen Regierungsseiten aus 17.000 Unterseiten. Häufig fällt die Navigation schwer und die Nutzer irren durch eine Masse an irrelevanten Informationen, bis sie jene finden, nach denen sie eigentlich gesucht haben. Ein Drittel der Regierungsauftritte in Großbritannien entspricht bisher auch nicht den vorgeschriebenen Standards für behinderte Menschen. “Das E-Governmentgesetz, die Umsetzung besagter EU-Richtlinie in Österreich, fordert zum Beispiel, dass die Webseiten für Blinde zugänglich gemacht werden und Unterstützungen für Screenreader bieten. Auch mit dieser Frage haben wir uns intensiv auseinandergesetzt”, führt Lauringer fort. Außerdem lasse das BKA regelmäßig User-Tests durchführen, um zu erheben, wie die Menschen mit dem Webauftritt zurecht kommen. Usability und Accessibility seien dabei immer miteinander verbunden.
Am 17. Juli 2007 um 18:13 Uhr
Japanische Behörden setzen auf offene Standards
ODF-Allianz: “Japan wird zum Vorbild für die Welt”
Tokio/Berlin (pte/13.07.2007/13:40) - In der japanischen Verwaltung muss künftig Software bevorzugt werden, die sich an offene Standards wie das Dokumentenformat ODF (Open Document Format) hält. Dies hat das japanische Ministerium für Wirtschaft, Handel und Industrie kürzlich entschieden. Bislang wurde bei Ausschreibungen jene Software bevorzugt, die sich an marktdominierenden Produkten wie etwa Microsoft Office orientiert. In Zukunft muss ein Programm mit allen internationalen, offenen Dateiformaten zu Recht kommen.
Die neuen Rahmenbedingungen sollen den Dokumentaustausch vereinfachen und für bessere Zusammenarbeit zwischen den Behörden sorgen. Das “Interoperability Framework”, so der Titel der Regelung, empfiehlt die Anwendung der neuen Entscheidungskriterien auch der freien Wirtschaft. Vertreter der offenen Standards freuen sich naturgemäß über die japanische Entscheidung. “Damit wird Japan zum Vorbild für die Welt”, sagt ODF-Alliance-Manager Marino Marcic http://www.odfalliance.org. “Durch die neuen Rahmenbedingungen wird ein gesunder Wettbewerb gefördert. Sie eröffnen kleineren und mittleren Unternehmen neue Marktchancen”, sagt Masayuki Hayase, Präsident des Unternehmens Justsystems.
Die Diskussion um offene Standards beschäftigte kürzlich auch den deutschen Bundestag (pressetext berichtete: http://www.pressetext.at/pte.mc?pte=070704029 ). Ende vergangener Woche wurde schließlich der heftig umstrittene Antrag “für mehr Wettbewerb durch offene Dokumentenstandards” verabschiedet. Die Bundesregierung wird darin aufgefordert, “das Bewusstsein von Verwaltung, Wirtschaft und Bürgern für die Bedeutung international akzeptierter, offener Dokumentenstandards umfassend zu fördern”. Im eigenen Geschäftsbereich möge der Bund mit gutem Beispiel vorangehen und die Offenheit bei Dateien wo immer möglich praktizieren.
Scharfe Kritik gab es allerdings an der Definition des “offenen Standards”. Laut Antrag müsse die Nutzung der Standards “zu fairen und diskriminierungsfreien Konditionen lizenziert werden”. “Das widerspricht der Definition von Freier Software deutlich”, kritisierte Joachim Jakobs, Sprecher der Free Software Foundation Europe (FSFE) http://www.fsfeurope.org gegenüber pressetext. Die Nutzung freier Software müsse für jedermann unentgeltlich und frei von ausschließenden Lizenzbedingungen zulässig sein, argumentierte die FSFE.
Am 17. Juli 2007 um 18:17 Uhr
Zu kompliziert: Kaum jemand kopiert DVDs

Filesharer als wahre Übeltäter der Filmindustrie entlarvt
Kopieren von DVDs unbeliebt (Foto: fotodienst.at)
Port Washington (pte/12.07.2007/16:13) - DVDs werden weitaus seltener kopiert, als man vermuten könnte. Entgegen der weit verbreiteten Meinung, dass DVDs gerne ausgeliehen und für den eigenen Bedarf gerippt werden, greifen nicht einmal zwei Prozent aller US-Haushalte auf diese Möglichkeit zurück. Das ist das Ergebnis einer neuen Studie des Marktforschungsinstituts NPD Group http://www.npdgroup.com. Die Analysten führen das überraschende Ergebnis auf den bisweilen komplizierten und zeitaufwändigen Vorgang zurück, der im Gegensatz zu ungeschützten Audio-CDs ein zusätzliches Programm voraussetzt. Die meisten illegalen Vervielfältigungsaktivitäten gehen der Studie zufolge auf Filesharing-Plattformen im Internet zurück.
“Die Hauptsorge der Industrie ist sicherlich das Abfilmen gerade veröffentlichter Filme direkt von der Kinoleinwand weg. Diese Aufnahmen werden dann ins Internet gestellt und von dort aus vervielfältigt”, meint Andreas Manak, Generalsekretär des Vereins für Antipiraterie der Film- und Videobranche (VAP) http://www.vap.cc, im pressetext-Interview. Das Rippen von DVDs sei mittlerweile ein untergeordnetes Problem, da der Kopiervorgang nicht zuletzt aufgrund der Kopierschutzmaßnahmen ein weitaus komplizierteres Unterfangen darstelle, als einen Film einfach vom Internet herunterzuladen.
Dass sich das Rippen von Original-DVDs oftmals als wenig attraktiv erweist, führt Manak auch auf den Zeitfaktor zurück. “Bis die Original-DVDs zwei bis drei Monate nach dem Kinofilmstart offiziell erhältlich ist, machen die abgefilmten Camcording-Kopien schon längst im Internet ihre Runde”, so Manak. Die Sinnhaftigkeit von DVD-Kopierschutzmaßnahmen grundsätzlich in Frage zu stellen, ist für Manak aufgrund der Erkenntnisse aber keine ernstzunehmende Option.
Am 17. Juli 2007 um 18:36 Uhr
ACHTUNG - zum passenden Foto heutiger Zeit - das passende BLOG:
Am 17. Juli 2007 um 19:18 Uhr
KOPIE von “ABENDGEBET - 22. Mai, 18:55″ - THEMA: D. Rente betrügt mit Unterschriftensammlung
Helfershelfer : Th. Waldheim und R. Buller (Namen die man sich merken sollte, denn hier ist potenziell
die Gefahr in Person-en nicht das erste Mal gegeben!)
Es ist keiner von denen die bereits unterschrieben haben, aufgeklärt - weder von denen - noch ist ihnen ein Gespür auf Intrigen gegeben - traurigstes Beispiel - Heinz-Joachim, von dem folgender Text in groben Zügen stammt und der Pfingsten 2006 in
Veröffentlichung fand :
(Kopie, die ich im März 2006
erhielt und wo vor mir bereits
22
in Worten: zweiundzwanzig
unterschrieben hatten)
Es ist ein völlig frei erfundenes Märchen, dass der Landesvorstand der W-ASG, besser ASG, Sachsen-Anhalt wegen zu großer politischer Nähe zur Linkspartei.PDS abgewählt wurde. Ursache hierfür war tatsächlich die große Unzufriedenheit der großen Mehrheit der Mitglieder mit der Arbeit dieses Vorstandes. <?xml:namespace prefix = o ns = “urn:schemas-microsoft-com:office:office” >
Dies ist leicht zu beweisen und allzu augenfällig, denn:
· In allen Kreisverbänden gibt es eine gute Zusammenarbeit mit der Linkspartei.PDS. Dazu kommen viele sehr gute persönliche Kontakte.
· In der betreffenden Urabstimmung 2005 sprachen sich die Mitglieder mit einer sehr deutlichen Mehrheit für einen gemeinsamen Wahlkampf und für die Kandidatur von WASG-Mitgliedern auf der Liste der Linkspartei.PDS aus.
Wieso sollte man dann den Vorstand wegen zu großer Nähe zur Linkspartei.PDS abwählen? – Das ergäbe schlicht keinen Sinn!
Die tatsächlichen Ursachen für die Abwahl war in W a h r h e i t folgende
(… sie ist - im Übrigen - auch in allen dementsprechenden Anträgen aus den verschiedenen Kreisverbänden – selbst aus einem sich aufgelösten und aus einem nicht anerkannten - nachzulesen):
· Der elementarste Fakt, zum ersten, dass in keiner Weise programmatische Arbeit stattgefunden hat, weswegen es bis heute, in Sachsen-Anhalt, keine abgestimmten politischen Ziele der W-ASG, besser ASG, gibt.
· Die Missachtung des per mehrheitlicher Abstimmung festgeschriebenen Mitgliederwillens, zum zweiten, indem der auf dem Landesparteitag im Juli 2005, in Langenstein, per Abstimmung u. a. erteilte Auftrag zur Erarbeitung einer rechtssicheren Satzung nicht einmal ansatzweise erledigt wurde.
Geschweige denn, dass die (über-)alterten Beschlusslagen vom 12.03.2005, dem Gründungsakt der ASG, außer Kraft gesetzt oder ersetzt bzw. korrigiert worden sind (wonach wir eigenständig und auf eigenen Listen im Wahlkampf antreten wollten – siehe Seite 10 des Gründungsprotokolls, was ausgerechnet von Frau Dolores Rente nicht zweifelsfrei angefertigt worden ist) !
· Die Missachtung des per mehrheitlicher Abstimmung festgeschriebenen Mitgliederwillens, zum dritten , indem der auf dem Landesparteitag im Juli 2005, in Langenstein, per Abstimmung erteilte Auftrag zur Aufnahme von Verhandlungen über eine Listenverbindung mit der Linkspartei.PDS durch Terminverzögerungen und unter Hinweis auf eine nicht rechtssichere! Satzung erst gar nicht in Betracht gezogen wurde.
Zu den Höhepunkten an Fehlern und Peinlichkeiten von Dolores Rente, die o h n e E n d e bisher blieben u n d sind:
Öffentliche Beschimpfung (in der Presse durch die „neue / alte Vorsitzende“, die mit einer k ü n s t l i c h e n drei Stimmen-Mehrheit - eindreißig zu achtundzwanzig -) der Mitglieder, die z. B. hierzu und andere berechtigte Kritik zu äußern wagten. Beispielsweise sei der an Sie gerichtete „Offene Brief“ – von ihr nicht einmal vom progressiven Sinngehalt erfasst, genannt. Weiterhin wurden mal ihre vermeintlichen Gegner als Biertrinker und mal als Krakeeler, dann als unbekannt und ewig gestrige bezeichnet.
Wenn man, ausgehend von der besorgniserregenden Ergebnissen, ausdrücklich nicht unterstellen will, dass von den maßgeblich Handelnden nicht konsequent nur rein persönliche Ziele verfolgt wurden, lässt sich letztendlich feststellen:
Man war den Aufgaben einfach nicht gewachsen. Doch anstatt soviel Rückrat zu beweisen, das zuzugeben, wird das Märchen von dem Bestrafen wegen zu großer Nähe zur Linkspartei.PDS erfunden – und öffentlich gemacht. Eine Welle an Gegendarstellungen, weil einfach so nicht wahr, wird oder kann die Folge sein! Rein presserechtlich bedeutet dies, dass man 3 Monate zurück genau dagegen vorgehen darf und muß! Schon jetzt, ohne dem, ist der politische Flurschaden im Hinblick auf die aktuelle Wahl nicht wieder gutzumachen, klingt in den eigenen Ohren aber „besser“ (?), als ein schlichtes und vor allem ehrliches:
„Ich habe es nicht gepackt“ und ein damit verbundener, anständiger Rücktritt.
Kenntnisse von Anträgen zur Eröffnung eines Parteiordnungsverfahren gegenüber Dolores Rente sind zwar vorhanden, aber hier nicht zum Gegenstand gemacht.
Die Verfasser und Unterzeichner, die darauf hinweisen, dass wir es nicht einmal geschafft haben, innerhalb von 350 Tagen, den veränderten Parteinamen in unsere Grundsatzdokumente zu ändern und kundtun, dass Ex-Mitglieder der ASG (dutzendfach) mit unterschreiben müssten oder könnten, die alle Dolores Rente - im schlimmsten Fall - zu politischen Gegner werden ließ, die, wie alle Noch-Mitglieder und Funktionäre (es kann kein Zufall sein, dass bereits mehr als 50 Prozent von ihnen die so genannten Posten niederlegten) noch mehr „Schimpf und Schande“ von ihr wissen:
Vor allen Dingen drücken wir mit unserer Unterschrift aus, dass wir auch nach längerem Überlegen keine eigene Tat von Dolores Rente und ihren verschlissenen Vorständen Handlungen wissen, welche für uns als Mitglieder fortschrittlich, förderlich, transparent und zukunftsweisend waren und, die zumindest annähernd die Wertung befriedigend, geschweigedenn gut und besser, zulassen – im Gegenteil!
(Wir wollen die Nötigung/”Beschneidung” unseres Lebens anhalten und einen Raum schaffen für den Ausdruck unserer Ängste, unserer Wut + unserer eigenen Vorstellungen von einem würdigen Leben, so verstehe ich unsere Partei)
Mit solidarischem Gruß:
Unterschrift (Name) Anmerkungen:
__________ Gaede _________________________________________
Derzeit alleinig gewähltes Länderratsmitglied aus Sachsen-Anhalt …
( „alleinig“ - soll deutlich machen, dass sich Frau Dolores Rente ebenfalls als Mitglied des bundesweit agieren Länderrats versteht, sich sogar in eine so genannte Steuerungsgruppe zur Parteifusionierung „befördern“ ließ, aber die Wirksamkeitsvoraussetzung auch dafür fehlt, weil sie n i e , wie der komplette Landesrat – dessen Zuständigkeit im Sachsen-Anhalt läge – gewählt worden ist.
ACHTUNG: Dabei lag es in ihren Händen. Erschwerend kommt gegen Frau Rente noch hinzu, dass sie k e i n Votum „ihrer Mitglieder“ hatte und hat, um gegenwärtig für den Wahltag zu kandidieren. Auch hier hat sie versagt, im doppelten Sinne des Wortes, denn zum einen, als nichts mehr – ihr - am 31.10.2005 half, ließ sie sich durch Versammlungsabbruch, der wie geschehen satzungswidig war, über den Tag
- bis in die heutige Zeit - retten“! Versagt hat sie, u. a., auch bei den Geschehnissen zur Geschäftsstelle unserer Partei, die sie - nach eigenen Einlassungen- vor der Fernseh-Kamera - selber angemietet hätte. D. h., sie als Privatperson! …
– Sie ist es einfach nicht würdig: als Vorsitzende unserer Landespartei, … und als Abgeordnete !
Vor allen Dingen drücken wir mit unserer Unterschrift aus, dass wir auch nach längerem Überlegen keine eigene Tat von Dolores Rente und ihren verschlissenen Vorständen Handlungen wissen, welche für uns als Mitglieder fortschrittlich, förderlich, transparent und zukunftsweisend waren und, die zumindest annähernd die Wertung befriedigend, geschweigedenn gut und besser, zulassen – im Gegenteil!
Zitat: Eine wirklich neue linke Kraft lässt sich in Deutschland nun einmal nicht mit Schuldzuweisungen, Panikmache und Unwahrheiten ins Leben rufen. Ein solches Herangehen weckt nur Erinnerungen aus SED-Zeiten und entzieht jedem ernsthaften Streben nach einem Dialog die Basis.
Unterschrift (Name) Anmerkungen / mit laufender Nr. __ beginnend:
__________ ____________ _________________________________________
__________ ____________ _________________________________________
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(Was wurde bzw. wird daraus?)
antworten
Am 17. Juli 2007 um 19:50 Uhr
Am 17. Juli 2007 um 20:03 Uhr
Übrigens:
“28 “-”Mitglieder”-”Strömung …”
bezieht sich auf Sachsen-Anhalt und nicht auf die dortige Landeshauptstadt und den angrenzenden Bördekreis!
Am 17. Juli 2007 um 23:15 Uhr
Arg vermisst bleibt
» Die menschliche Wärme «
Am 18. Juli 2007 um 22:55 Uhr
. . . sich gleichzeitig ausführlicher zeigen

und die Zeitspanne von 13 - 33 Monaten "wiederholen", wobei das Copyright für Veröffentlichtes meist bei solchen selbst erstellten Objekten liegt. Eine Vervielfältigung oder Verwendung solcher Grafiken, Tondokumente, Videosequenzen und Texte in anderen elektronischen oder gedruckten Publikationen ist ohne ausdrückliche Zustimmung des Autors nicht gestattet.
Tony Cragg:
Declination, 2003 [Bildnachweis]
Kampf dem Spam! Hier klicken!
Am 19. Juli 2007 um 10:58 Uhr
Grundsätzliches bitte hier platzieren! Danke!
Am 19. Juli 2007 um 11:00 Uhr
http://woelkchen.twoday.net/stories/2130695/#4086011
Am 19. Juli 2007 um 20:31 Uhr
Am 20. Juli 2007 um 07:33 Uhr
alternativ-gesellschaftlich
Am 20. Juli 2007 um 13:24 Uhr
Was ist Recht und was Unrecht?
Am 20. Juli 2007 um 13:35 Uhr
Am 27. Juli 2007 um 11:42 Uhr
Matthias Claudius
Am 18. September 2007 um 12:03 Uhr
[…] Zu den A B C-Komplementär-en und einer […]
Am 13. Dezember 2007 um 14:57 Uhr
… oder sonstwie schriftstellend bis WEGweisend …
Viel Spass beim Surfen! Und …
… xtes Willkommen - denn wer hier unterwegs ist, ist unterwegs
Hier kommt es zur Veröffentlichung einer Kopie. (Wegen Markierungen - z. B. in
XXX , xxx , YYY , yyy und ZZZ bzw. zzz usw. usf. = ALLE sollen Blickfang sein! Gleichzeitig sind es gegebenenfalls Ergänzungen)