In eigener Sache:
Hier entsteht die Vorabdruck-Seite eines Vorwortes von … “SOWAS “(Ross & Reiter …):
(Die Gelegenheit für mich, weil ich aus dem Kollegenkreis Hinweise bekam, dass bestimmte Sachverhalte drohen “unterzugehen”, zu antworten und aufzuklären, dass es einerseits Absicht sei - nicht ALLES zu verpulvern, schließlich gibt es Druck-Erzeugnisse, die nicht nur gedruckt sein sollen. … Andererseits scheue ich mich nicht, “Ross & Reiter in Teilen der WASG” endgültig zu benennen, … Skandale weiterhin offen darzulegen und Skandale - im Wiederholungsfall zu verhindern! Womit nochmals das Handlungsmotiv erwähnt ist, denn “SOWAS “AKUT »Man braucht Rückgrat« (neuer Arbeitstitel) darf es kein zweites Mal geben! … - Höchstens auf der Bühne. …) Und hier - neben AKUT »Man braucht Rückgrat« und PRO UND KONTRA … ggf. KLARTEXT… HILFE …
- was aber nicht nur durch
- jahrelanges Ausweichen durch NEUE LINKE gemieden worden ist, wie die Mitglieder
Die Absicht, das der Mensch glücklich…
verraten worden - auch politisch
- durch 12 APOSTEL
mittels “Augen zu durch durch!” -Tatik, was eher UNVERMÖGEN ist, wie “So was ist möglich” zeigt!
Aber es gibt noch mehr Beweislastiges / Zeitzeugnisse - nämlich
sowas wie
“geticke” eine “Alarm-Glocke” für die Großen, womit die Ex-WASG Größen erneut - siehe unten - vorgeführt werden: … In Fortsetzung des ABC-der-Infos!
Fünftes Kapitel der “POSTILLE” mit Zündung, um … E I N I G E S (endlich und ausreichend) klar zu stellen, diese “POSTILLE” ist …
(eine) Fehlanzeige zur PARTEIFÄHIGKEIT der sachsen-anhaltinischen WASG oder diese “POSTILLE” deckt auf: a r t e i g e n e n Parteiliches , diese “POSTILLE” liefert hiermit einen Auszug … aus Kap. V von Zu WAS sich Menschen HERGEBEN!
(Gleich geht es hier bunt zu. Noch bunter! Politisch: bunt. … für Demokratie & Rechtsstaatlichkeit in Deutschland !)… die
in Sachsen-Anhalt betreffend … 11 Monate später …
- Warum? Dazu ein weiteres Beispiel
Hallo
An: R. Teichmann von Werner G. Gaede nach 4. Mahnung! Reform der Erbschaftsteuer / PETITION dagegen “blockiert”!
Die Ersatz wurde Opfer der Unerfahrenheit damit und bekam zu einer n i c h t öffentlichen P. = das Zeichen “Pet 2-16-08-6113-01108″ … .
Andere Petitionen und Willensbekundungen erfolgten auch nur halbherzig bis gar nicht. Jedenfalls ist die derzeitige Faktenlage “bescheiden”.
Es wird keine Antwort erwartet, weil ich die Fortsetzung Rentes-Un-Kultur sehe! Wie im Übrigen bald 100 die vorschlagen und meinen:
Somit ist
er (auch) primitiv. … (Abgabe an die Öffentlichkeit),
hier ist die gewünschte Terminerinnerung für den Termin
Parteibildungsprozess: 13.10.2006 Entwurf der Vereinbarung über Verfahren und Ablauf Entwurf der Gründungsdokumente
am 13.10.2006 00:00:00 http://linkes-revier.de/event-list/calendar/detail.php?appointid=436 Mit freundlichen Grüßen Linke Termine | Ruhrgebiet, NRW und darüber hinaus , weil abermals n i c h t s veröffentlicht worden ist:
Zum Vergleich:
| Mitgliedergewinnung | mehr |
Bitterfeld, d. 13.September 2006 … prankt dort seitdem, obwohl Mitte Oktober 2006 ist! Von der Landesvorstandssitzung vom 13.09.2006 über den TOP Mitgliedergewinnung sprach und schreibt Bärbel Hortig. Der Landesvorstand hatte sich auf seiner letzten Landesvorstandssitzung aktuell mit der Mitgliedergewinnung befasst. Die Mitglieder des Landesvorstandes wünschen eine breite Diskussion unter der Mitgliedschaft, verbunden mit dem Ziel, weitere Mitglieder für unseren Landesverband zu gewinnen… Für “unseren” Ex-FDP-Mann (?) Dr. hc. … dies …!
Das Zeichen
(ADU)soll Aufmerksamkeit erwecken und Sinne -> schärfen! ( VIEL IST AUCH IM “TRANSPARENTEN” verborgen UNTERSETZT ODER / UND ZUMINDEST VERLINKT
… einfach mit dem Cursor über die gesamte Seite bewegen, um… so EINIGES - mehr - sichtbar zu machen!
Inhaltliches schnell vergessen oder nie gelesen, wie u. a. zur “Parteifähigkeit” (verstanden)?
Eigentlich heißt es - man habe den Bock zum Gärtner gemacht - wenn was anrüchig (oder so) ist. Hier:
ABC-Schnell-Kommentar … mutatis mutantis :…
Sprüchlein der Minute
Nicht der einzelne ändert die Wirklichkeit, die
Wirklichkeit wird von allen verändert. Dürrenmatt Friedrich
Am 17. Juli 2007 um 16:10 Uhr
FRAGE - Wie kommt man zum Zugang von:
PRESSESPRECHER KANN MAN NUR SEIN, WENN MAN DAZU BEFÄHIGT WIRD - Z. B. DURCH KLARHEITEN UND OFFENE EINBEZIEHUNGEN STATT INTRIGEN! Teil 3 (der letzte ?)
(Klingt vielversprechend)
Am 17. Juli 2007 um 16:18 Uhr
Soviel wissen wir - Werner G. Gaede leitete daraus - generell - ab:
Unser Handeln sollte für die Wähler transparent und total h u m a n vorwärtsstrebend SEIN: Progressiv und nicht aggressiv - die Gegenwart beeinflussend und die Zukunft nicht weiter in Frage stellen lassend!
Wir wollen die Nötigung/”Beschneidung” unseres Lebens anhalten und einen Raum schaffen für den Ausdruck unserer
Ängste, unserer Wut + unserer eigenen Vorstellungen von einem würdigen Leben … . …
Zum “Offenen Brief”: …siehe hier!
Copyright
(©) copyright and related rights by Werner G. Gaede
(wega)
Am 17. Juli 2007 um 16:27 Uhr
Wir möchten lesen: Mehrfacher Verrat an und bei Nominierungen
Am 17. Juli 2007 um 17:06 Uhr
Wahre Inhalte: damit nicht in Vergessenheit gerät!
Am 17. Juli 2007 um 18:59 Uhr
RÜCKBLICK auf “mesan - 7. Jun, 18:07″
- als Antwort zur Eingangsfragen: leider NEIN!
Über eine Frau, die so ziemlich alles sich heraus nahm, was man machen mußte, um ihr Gegner zu werden!
http://wegas.twoday.net/stories/2126051/#comments
Dadurch wird diese Erscheinung, wie sie mit der BULSA geplant ist verständlich - stellt das doch die Ursache dar!
Oder:
Zur Chronologie in Sachsen-Anhalt: einem Polit-Desaster:
Zur Betreffzeilen-Aussage:
Frau Rente ist nicht legitim in der so genannten Steuerungsgruppe!
Am 17. Juli 2007 um 20:02 Uhr
Übrigens:
“28 “-”Mitglieder”-”Strömung …”
bezieht sich auf Sachsen-Anhalt und nicht auf die dortige Landeshauptstadt und den angrenzenden Bördekreis!
Am 17. Juli 2007 um 22:57 Uhr
Mit etwas Stolz wird auf die ABC-Resonanz verwiesen! Der Einsatzleiter
Am 19. Juli 2007 um 11:06 Uhr
Es liegt im Auge des Betrachters:
Mittwoch, 20. April 2005
CHRONOLOGIEderEREIGNISSE
Am 19. Juli 2007 um 12:32 Uhr
Nun, ja.
Am 19. Juli 2007 um 19:42 Uhr
ES WURDE ZURECHT, UM EINE BESSERE AUFBEREITETE FORM IM CHAT GEBETEN.
DAS ERGEBNIS:
Post nach Querfurt, Große Straße 1b und ggf. an Jutta Fiedler
(Oder hier!)Am 14. September 2007 um 06:20 Uhr
Auf Reaktionen aus und gespannt!
Am 12. Oktober 2007 um 09:07 Uhr
KEINE REAKTION - IST AUCH ‘NE REAKTION!
Am 24. Oktober 2007 um 21:08 Uhr
Streit um die Parteienfusionschwelt weiter
Schwerin (ddp-nrd). Kurz vor dem ersten Parteitag der Linken in Mecklenburg-Vorpommern am Wochenende in Klink schwelt der Streit um die Parteienfusion und die Nutzung des Parteinamens WASG in Mecklenburg-Vorpommern weiter. Die Verschmelzung der Wahlalternative Arbeit und soziale Gerechtigkeit (WASG) und Linkspartei.PDS war auf Bundes- und auch auf Landesebene eigentlich bereits im Juni vollzogen worden. Nicht fusionswillige Mitglieder wollen aber als «WASG-Landesverband» politisch weiter arbeiten. Sie wählten kürzlich in Teterow (Landkreis Güstrow) einen neuen Landesvorstand.
Bartsch bestätigte einen Schriftwechsel mit Zobel. Künftig müsste der und seine «Trachtentruppe» jedoch mit Anwaltspost rechnen, falls sie weiterhin als WASG aufträten. Das Thema sei in anderen Bundesländern bereits ausprozessiert, bekräftigt Bartsch. Da es für Parteien in Deutschland eine klare Rechtsgrundlage gebe, sei auch keine Umbenennung der Gruppierung um Zobel möglich, sondern nur die Neugründung einer anderen Partei.
Zobel sieht einer möglichen gerichtlichen Auseinandersetzung um die Namensnutzung gelassen entgegen. «Notfalls werden wir uns wohl umbenennen, aber erstmal abwarten», sagt er und signalisiert damit bereits ein Einlenken beim Namensstreit.
Dem Sprecher des Landesverbandes der Linken, Kay Spieß, zufolge sind in den Mitgliederlisten 57 ehemalige WASG-Mitglieder eingetragen. Vor der Fusion waren dem WASG-Landesverband etwa 100 Mitglieder zugerechnet worden. Die Linke hat eigenen Angaben nach im Nordosten jetzt insgesamt 6300 Mitglieder.
Ungemach könnte dem Landesverband der Linken drohen, wenn ehemalige WASG-Mitglieder die Rückzahlung eingezogener Mitgliedsbeiträge fordern. Nach Zobels Kenntnis sind auf der Grundlage von Einzugsermächtigungen, die ursprünglich der WASG-Bundeszentrale erteilt worden waren, in den vergangenen Wochen durch die Kreisverbände der Linken Mitgliedsbeiträge abgebucht worden.
Registrierte WASG-Mitglieder, die einer Aufforderung der Partei Die Linke, sich zum Fortbestand ihrer Mitgliedschaft zu erklären, nicht nachgekommen seien, sind laut Spieß weiter als Mitglieder geführt worden. Ende September seien nur diejenigen gestrichen worden, von denen seit der Fusion kein Mitgliedsbeitrag mehr eingegangen war.
Bartsch bestätigte die Praxis der Lastschriften auf Grundlage der WASG-Daten und bezeichnete diese als im Rahmen der Rechtsnachfolge legal. Wer nicht mehr Mitglied bei der Partei die Linke sein wolle, müsse schriftlich seinen Austritt erklären und gegebenenfalls der Einzugsermächtigung von seinem Konto widersprechen.
(ddp)
Am 17. Januar 2008 um 21:05 Uhr
DAS BILD STIMMT NUR BEDINGT - DAFÜR DIES - LEIDER:
Aufgepaßt und möglichst (jetzt) nachgedacht: HIER SIND die sattsamen ASPEKTE - ungefiltert - (noch wässrig) , die HANDLUNGEN verlangen! Noch dazu weil der blanke Egoismus und die Primitivität von
Frau Rente (MdL) - aber auch von
Herrn Uwe Ritter - per 30.05.2007 - geliefert wurden.
ACHTUNG:
Ihr Nachfolger und Übertrefer in manchen Dingen -
R. Teichmann mußte Rente belasten.
Ritter machte es selber!
Rente versteckte sich hinterm Mandat und war nicht da.
Wurde aber auch
gelobt!
Ich erinnere an: “Ich will nur auf die PDS-Liste in den Landtag - dann kann mich die Partei mal!”
(Als dies sinngemäß geliefert wurde - hat
O. Weiß es mit “Quatsch!” abgetan. Per 30.05.2007 ist auch er für Maßnahmen gegenüber Rente!)
Am 11. Oktober 2008 um 02:34 Uhr
Im freien Fall
Krisenwoche
Am 10. Januar 2009 um 13:06 Uhr
[…] meine Kandidatur zum OB war tatsächlich eine (Kurz-)Kür - mein Leben eher nicht. gesteckt die Besten schreiben nicht, es ist ein Jammer Soll ich oder […]