Kapitel aus “Zu ‘WAS’” sich Menschen HERGEBEN!” vorgestellt! (ehem. u. a. “12 APOSTEL”)

PÜNKTLICH + GENAU ZUR JAHRESMITTE = 1ooo-Tage-WERK mit neuem TITEL näher (nach und nach) vorgestellt:

Wenn  (nach und nach) soweit ist,  ist hier mehr verlinkt und der Beitrag kürzer. 

Mittels Rückblicke , um Einblicke auf den “spannenderen Teil der neuen Linken“ genauer

zu geben. Die Mitgift (wenn die Ex-WASG die Braut in diesen bildhaften Vergleich ist) hat mit der Silbe “Gift” vortrefflich den Bestandteil im Wort, der gleichzeitig Inhalt werden mußte und hier immer mehr Raum greift. - Nicht nur für die Verfasser! Denen geht es über diese Form der Vergangenheitsbewältigung, um die Verhinderung des Wiederholungsfalles. “Eines Falles der ein Skandal ist!”

Leider, hoffnungsvoll formiert, gibt es genauso folgenötig:

Bestandteile im WWW , die ernüchternde Realität-en (Mehrzahl) sind und zunehmend ein WERK zum anderen - als ECHO - verursachten. Mit “AUFGESPIESSTEM”, einem gesonderten Podium, forummässiger Kolumne und Nachrichtlichem - kurz: (gaedeistischen) Combinationen-Construct .

gCoCo / to clap ist immer mehr aufbereitet - wieso die EX-PARTEI

in Sachsen Anhalt, mit den inhaltsreichen Namen, (K)EINE WAR

!

Das Zeichen (ADU) soll Aufmerksamkeit erwecken und Sinne -> schärfen! ( VIEL IST AUCH IM “TRANSPARENTEN” verborgen UNTERSETZT ODER / UND ZUMINDEST VERLINKT … einfach mit dem Cursor über die gesamte Seite bewegen, um… so EINIGES - mehr - sichtbar zu machen!

Partei oder nicht! “Sonst so” Aus älteren Seiten. Parteiliches ?!

Alter oder neuer Vorstand war wie konfrontiert?

was für eine Beschluss(-vorlage) … wann … für und gegen wem!

Zum Herrn Bitter

Beschlussvorlage für den Landesvorstand der WASG Sachsen-Anhalt


Volksstimme
.de
 

Vor rund 12 Monaten gab es dies durch Kollegen M. Bock

Von Wesentlichen und Unwesentlichen was in der NOCH-ASG passiert, was nicht! zulesen und

(es kam Licht ins Dunkel … ) in der e n d l i c h gewordenen . Die dabei die zusätzlichen, weil 27. bis 29. gravierenden Fehler, nämlich

- einen zuvor nicht eröffneten Parteitag (siehe erste Verlinkung hier oben) so durchführen zu dürfen! Ein einseitig veranlagter Winkeladvokat als Dauerredner hat zwar (s)ein Tageswerk vorfristig erbracht - jedenfalls ging er aus der Veranstaltung eines neuerlichen Folge-Parteitages vorzeitig und dabei all die Personen geringschätzend, die noch als Delegierte … zu wählen waren. Sein diesbezüglich Dauerverhalten, zu Kommen irgendwann, wie zu gehen ist der PUNKT AUF DEM “I”!

- einen Bundesschiedsgerichtbeschluss nicht vollinhaltlich umzusetzen, denn der BuVo sollte mit einbezogen sein, d. h. “teilnehmen”

und

- den über Initiativ-Antrag aus Mitte vorbereiteten Abwahlantrag nicht einmal vor zutragen, also unbegründet zu lassen!

Die Satire zur Dokumentation “Adlerflug”-Hintergründe im Kombination mit 12 Apostel, wo kollektiv Jede-r mindestens zwei Fehler machte bzw. zuließ, ist eigentlich eine Tragödie:

“Zu ‘WAS’ sich Menschen HERGEBEN!”

Kapitel I:

Hartz brachte uns zusammen!

Kapitel II:

Brennpunkt Sachsen-Anhalt und “Leuchtturm” Aschersleben

Kapitel III:

DRUNTER & DRÜBER …

(Unter anderem im Zeitraum “vor und nach Langenstein” und dabei zwischendurch begleitet von “Die Einen machen Wahlkampf und die anderen ‘Struktur’ = “Vor und nach dem 31.10.2005″ - mit einem überaus unrümlichen Steigerungspotenzial im Januar 2006 - Partei oder nicht! - auf einer Bühne, wo deren “Bretter eben n i c h t die Welt bedeuten” politisch wasg-haft! Logische Folge:

Kapitel IV:

Mitglieder-Tristesse macht Blendwerke / “Sonst so”

Kapitel V:

“Haie im leergefressenen Karpfenteich” / “28 “-”Mitglieder”-”Strömung …”

(F)AKTEN die fehlen - FAKTEN die keinen interessieren, aber von Interesse sind!

… Denn: Um Pfingsten 2005 war mittels genau dieses großflächig abgedruckten Volksstimme- Leserbriefes nicht nur die Faktenlage Ka(r)pischke-Zeit und Umstände gegeben, sondern ein Umdenken erwartet, weil nötig gewesen. Doch Dolores Rente war nicht nur durch “breites Tor” dorthin gekommen, wo sie heute als Hinterbänklerin, aber auch spezielle Sprecherin sitzt bzw. verantwortlich zeichnet! Das bedeutet auch … (Auf Anfrage oder in “12 Apostel”

- siehe Zu “WAS” sich

Menschen HERGEBEN!

und siehe unten )

Im Grundgesetz, Artikel 21 (1), heißt es:
“Die Parteien wirken bei der politischen
Willensbildung des Volkes mit.
Ihre Gründung ist frei. Ihre innere Ordnung
muss demokratischen Grundsätzen entsprechen.
Sie müssen über die Herkunft und Verwendung
ihrer Mittel sowie über ihr Vermögen öffent-
lich Rechenschaft geben.”

Im Parteiengesetz, Artikel 2 (1), heißt es
zum Begriff der Partei:

“Parteien sind Vereinigungen von Bürgern, die
dauernd oder für längere Zeit für den Bereich
des Bundes oder eines Landes auf die politische
Willensbildung Einfluss nehmen und an der
Vertretung des Volkes im Deutschen Bundestag
oder einem Landtag mitwirken wollen, wenn sie
nach dem Gesamtbild der tatsächlichen Verhält-
nisse, insbesondere nach Umfang und Festigkeit
ihrer Organisation, nach der Zahl ihrer Mit-
glieder und nach ihrem Hervortreten in der
Öffentlichkeit eine ausreichende Gewähr
für die Ernsthaftigkeit dieser Zielsetzung bieten.

[…]” Das Zeichen (ADU)soll Aufmerksamkeit erwecken und Sinne
-> schärfen! ( VIEL IST AUCH IM “TRANSPARENTEN” verborgen UNTERSETZT ODER / 
UND ZUMINDEST VERLINKT  … einfach mit dem Cursor über die gesamte Seite bewegen, 
um… so EINIGES - mehr - sichtbar zu machen!

Was die WASG einmal wollte …!

ABC-Spezial = Wie frühere Internet-Seiten aussahen: Aus älteren Seiten. Parteiliches ?! - Aus der Sicht der Betroffenen, die keinesfalls niedere Bedürfnisse hatten und haben, was auf jeden Fall auf den Verlagsinhaber zutrifft (siehe Impressum) geht es beim Wetter - Stand Juni/Juli 2006 - verlässlicher zu, als bei bestimmten Funktionären, die bei genauester Betrachtung eine Zumutung sind.

ALLES IST SATTSAM BEKANNT (GEMACHT), WIE BEHARRLICH - ZU RECHT - ANGEPRANGERT!

PLZ oder Ort oder Land
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ADU hebt hevor: Die größte Almosenspenderin ist die Feigheit.
(Friedrich Wilhelm Nietzsche)

Beinahe untergegangen: A B C im Kasten / Volksstimme / T Die WASG/ASG war in ihrer Idee für uns ein Versuch, ihre Umsetzung eine einzige Katastrophe, ihre innerparteiliche Demokratie eine Satire, als Wahlalternative unbrauchbar. heorie ist das, was man nicht versteht. Praxis ist das, was man nicht erklären kann. (Volksweisheit)

… ist Grund genug - nicht nur - für (Druck-)Erzeugnisse - wie:

 


DRUNTER & DRÜBER …
Licht ins Dunkel …
…”ist” erstvollendet (12 Apostel) und wird derzeit mit “Sonst so” vollendeter !

Wenn  (nach und nach) soweit ist,  ist hier mehr verlinkt und der Beitrag kürzer.

Das Zeichen (ADU)soll Aufmerksamkeit erwecken und Sinne

-> schärfen! ( VIEL IST AUCH IM “TRANSPARENTEN” verborgen UNTERSETZT ODER / 
UND ZUMINDEST VERLINKT  … einfach mit dem Cursor über die gesamte Seite bewegen, 
um… so EINIGES - mehr - sichtbar zu machen!
ACHTUNG “breites Tor” ist Bestandteil der VIDEO-Aufzeichnungen damaliger Linkspartei.
PDS also Bestandteil”Eines Falles-  der ein Skandal ist!” BEACHTET man dann noch das
“ihre”     EX-PARTEI (K)EINE WAR, ist Umdenken nötig!
“Zu ‘WAS’” sich Menschen HERGEBEN!” wie die oben
benannte
 “—Postille          

(… mit Zündung, um 

w e n i g s t e n s    

klarzustellen, wer hier - in und um die WASG herum - wie, an welch’ einem
    

Machwerk des Verrats
- an leistungsbereiten, aktiv politisch handelnden 
Menschen beteiligt ist und - vor allen Dingen - warum!)
Ich hoffe, dass mir der “EINSTIEG” dazu vor einiger Zeit gelungen ist und es <><><> <><><> <><><>
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<><><><> <><><> <><><><>
<><><> <><><> <><><>
Sprüchlein der Minute
Ein jeder Mensch hat rechtmäßigen Anspruch auf Achtung von seinen    

Nebenmenschen, und wechselseitig ist er dazu auch gegen jeden anderen    

verbunden.    

 	 Immanuel Kant ( Metaphysik der Sitten )

| | … ist die 1797 veröffentlichte Rechts- und Tugendlehre des Philosophen Immanuel Kant, in der ein allgemeines Prinzip des Rechts entwickelt wird, das die praktische Ausübung der Freiheit der Individuen auf der Grundlage eines allgemeinen Gesetzes ermöglichen soll.

…s o endlich angenommen wird.Mein Motto: In diesem Sinne:

Werner G. Gaede

C …” NEU EINGEFÜHRT - nach - HIER GIBT ES er(n)ste ANTWORTEN oder INFO’s

23 Reaktionen zu “Kapitel aus “Zu ‘WAS’” sich Menschen HERGEBEN!” vorgestellt! (ehem. u. a. “12 APOSTEL”)”

  1. ARCHIVAR

    DETAILS

    ADU -Zeichen sollAufmerksamkeit erwecken

    und Sinne schärfen!

    François de La Rochefoucauld:
    Aus manchen schwierigen Lebenslagen kann man sich nur mit ein wenig
    Tollheit retten. / Einstieg Besondere Verlinkungen
    (  Siehe  unten:  Wir woll(t)en … u.  a. die Beachtung von 
                               “NAHELIEGENDEN”)
    Weder ein Rechtsanwalt Uwe Bitter , Rainer Buller /Doppelmitglied in FDP,  Gunnar_Falkner /attac
    noch Thomas Waldheim  (dazu noch einmal soviel, besser wenig: denn Alle zusammen 
    sind  nicht einmal  ein cirka Zwanzigtausendstel derer, die glauben für die 
    dementsprechende Bevölkerung Politiker sein  zu können!)  waren bereit zu  einer
    Erörterung dazu.

    Rückblicke
    Einer Stellungnahme, wie früher schon anderen Problem, wichen sie aus, indem sie scheinbar seitdem Zusammenkünfte verhinderten oder wie im Falle der ersten Beiden, wie so oft, fernblieben.
    Die personelle Krönung dürfte Dr. hc . Buller (siehe oben) sein, der sich vor rund einem Jahr nachträglich - von Frau Rente über Sven Liese (BULSA) geschickt bzw. abgestimmt - macht mal - als Mitglied aufnehmen lies, aber sich zuvor als ein “Wahlkampf-Manager” (Elke Reinke und einfältigen, wie egoistischen Diakon Veit Kuhr) “einklinkte”!

    Interessant auch, wie er sich der Mitgliederschaft als “Besetzung” der Geschäftstelle bezeichnete, dem mdr und dem Handesblatt als “Büro-Leiter” benannte oder stets und ständig der Aufklärung seines Dr. hc . (siehe oben) auch auswich!

    Siehe auch:

    Aschersleben

    Von „http://de.wikipedia.org/wiki/Elke_Reinke

    … ist Grund genug - nicht nur - für (Druck-)Erzeugnisse - wie:

     


    DRUNTER & DRÜBER …
    Licht ins Dunkel …
    …”ist” erstvollendet (12 Apostel) und wird derzeit mit “Sonst so” vollendeter !

    1. Aus älteren Seiten. Parteiliches ?!

    2. A )Sehr viel mehr. … Das Thema: Unterschicht haben Vorgenannte nur aus ihrer Sicht gesehen und mehr nicht! (U. B. - siehe Erstgenannten - oben - gab 37 Jahre Parteizugehörigkeit zur SPD auf und merkt nicht, selbstverliebt, wie er ist, dass er dabei Charakter verrät, wie dass er nie ausräumen konnte - vom FDP-er angeschleppt worden zu sein. DGB-Mann Th. W. brüstete sich jedenfalls auch - ihn zu kennen. … und der von attac zog es vor, sich als Nachfolger von ihm “wählen” zulassen, wozu noch ein Doppelmitglied aus Wolmirstedt - namens Thomas Spelsberg - anwesend war und zwei, die dann gleich auch zu Ehren kamen: Hans-Joachim Kapischke (als 3. so genannter Kreisschatzmeister) und sein Beruflerkollege Michael Thiele(2x 2. Stellvertreter), wobei sich beide aus alten Zeiten kennen, wie Klaus Löchl (ausgetreten vor Letztgenannten) und Hannes Irrlitzer - doch im “Schlepptau” von Hans-Joachim Kapischke kam auchTh. W. in “Mitte” an, was er zusammen mit Sven Liese (BULSA)möglich machte. Der wiederum seine Schwester Isabell Liese anschleppte. Die dann auch gleich für ein winkendes Kreistagsmandat zur Verfügung stand. Wie so oft: Im Nachherein klargemacht. Ohne jemals zuvor bei der L.PDS oder WASG in Erscheinungen getreten zu sein. Sie eiferte also als einzige weibliche Vertreterin nach. Der, wie Alle, außer 2, weil Roland Gregor (2. Schatzmeister) und weitere 70 % nicht allein mehr Interessenten blieben, waren und sind - intrigenreich, wie Th. W. mit ihrer Karriere beschäftigt sahen, statt die Montagsdemo-Teilnahme … wenigstens mal zu erwägen - gescheigedenn dort mitzumachen! Wo man der Vollständigkeit wegen erwähnen muss, dass ist nicht nur bei den 4-6 Hansels des Kreisvorstandes Magdeburg-Börde, um die es hier - zuletzt - ging, der Fall, sondern bei allen insgesamt 28 verbliebenen Ex-WASGlern, die zur Folge-Parteitagsteilnahme - davor zweimal rund 60 und bei der fehlerbehaften Gründung 39) wenigstens dazu bereit und befähigt waren! Hätte sonst Elke Reinke (während dessen sie auch von “nach der Wahl ist vor der Wahl” sprach und Berliner Mentalität mitbrachte buw. transportierte) per 30,05.2007 Roland Teichmann und Co gemahnt und aufgeklärt, dass Montagsdemos öffentlich sind und keiner Einladung bedürfen!

    3. THEORIE & PRAXIS

    4. Partei oder nicht!

    5. … Beinahe untergegangen: A B C im Kasten

    6. Thema: Unterschicht
      Parteiliches

    7. “Sonst so”:

    8. ALLERLEI

    9. Rückblicke darunter Rueckblick schafft Durchblick und Ausblick , d. h. ist auch sowas , um “Eines Falles, der ein Skandal ist!” gerechter zu werden! ) Ein Blick zurück zeigt, das sich Frau Rente nicht ändert-e: sie ist und bleibt führungsseitig u n t a l e n t i e r t / politisch e i n g e s c h r ä n k t (vernebelt?) oder wie sonst will man bewerten, dass diese Person - in wenigen Monaten: — -gewählt (wird noch verlinkt bzw. aufbereitet) XXXXXXXXXXXXXXXXX trotzdem sie einräumte “… im Zuge ihrer Leitungsfunktionen innerhalb der Bauernpartei KONTAKTE zur Stasi gehabt zu haben! XXXXXXXXXXXXXXXX zurückgetreten, durch Straftatbestände, die die Verdachtsmomente eines Betrug - Stichworte: Roy Rainer Lori und Michael Jacob erfüllen — wieder gewählt zu werden YYYYYYYYYYYYYYYY (mit einer Stichwahl-Stimme, die ausgrechnet, wenn nicht sich sich selbst, von Hans-Jörg Guhla kam und dann auch noch zustande kam, weil Dietmar Olschak und sein Verbündeter aus PROTEST weder D. R. noch Hans-Joachim Werner , wie er auf Rückfrage protokollarisch argumentiert-e: ausreichend zu kennen und eine FARCE vom 12.03.2005 sich nicht Mitte 2005 wiederholen sollte! MERKE: D. R. hatte selbst zu dieser Zeit nur runde 25 % Anhänger - nie mehr - im Gegenteil, denn mit Bodo Eichmeier , Günter Falk, Ralf Goldbeck und Falko Haltenhof zusätzlich zu obengenannten Personen, die später nicht zum Bernburger-Kreis - zur Hälfte - gehörten, waren nur noch “(Rote) Schwertträger und Guppys im Wasser” /… Irgendwie fischig wirkt dieses Werk der deutschen Künstlerin Cosima von Bonin auf der documenta 12 in Kassel. Copyright © AFP / Mögliches Aussehen von Erscheinungsformen von Zu WAS sich Menschen HERGEBEN!
    10. FORTSETZUNG: Wobei sich dann ein in einer Nacht-und-Nebel-Aktion gewonnener Harald Koch Waldheim als faul, wie der genauso “frische” Thomas Waldheim sich erwiesen und zudem wenig später zunehmend nicht nur so, sondern als

      “Haie im leergefressenen Karfenteich”

      Irgendwie fischig wirkt dieses Werk der deutschen Künstlerin Cosima von Bonin auf der documenta 12 in Kassel. Copyright © AFP

      - KAPITEL V

    11. von Zu WAS sich Menschen HERGEBEN! Partei oder nicht! Zürück zur n o c h m a l s zurückgetretenen Person: Was sie aber nicht hinderte weiter in der Steuerungsgruppe zu beharren, wie es ja auch mit ihrer Vorsitzenden-Funktion war! ZZZZZZZZZZ (siehe oben)

  2. … , wo sich B und C speziell aufbereitet - IN ERGÄNZUNG zum: ” v o r v e r d i c h t e t e n A B C zeigt. “Adlerflug”-Hintergründe sind z. B. auch im Text Riesiger Andrang gegeben!

    VIEL IST AUCH IM

    “TRANSPARENTEN”

    verborgen

    UNTERSETZT ODER / UND ZUMINDEST VERLINKT

    … einfach mit dem Cursor über die gesamte Seite bewegen, um… so EINIGES - mehr - sichtbar zu machen! )

    … Das bringt dann

    auch deutlicher hervor:

    Die Bewegung - der Prozess

    d.h. in der http://www.wahlalternative-2006.de/ftopict-283.html" rel="nofollow">WAS G(emein hin) erlebt :

    …die Bewegung vs. Tatsachen

    Ein Codewort für einen unmotiviert davonlaufenden Plot, flache Charakter und zu) schnelle Action: - wird irgendwann kommentiert - wenn es an Bitter gerichtet ist


  3. … für Demokratie & Rechtsstaatlichkeit in Deutschland !

  4. Wie er nicht grundlos bei der Landesrechtsanwaltkammer angezeigt worden ist! EINIGES dazu ist HIERAUS ableitbar. …

  5. Andreas

    Du machst es denen, die anderer Meinung als Du sind, teils schwer, weil DU sie “erschlägst”. teils leicht, weil sie sehen könne, wie sie vorführbar sind!

  6. Dietmar

    Irrtum, denn

    BEWEISE sind und bleiben BEWEISE!

  7. Guido Lampe

    Ist der Bitter noch Anwalt?

  8. expliziter

    http://2781.rapidforum.com/area=002&topic=100275439548&reverse=1

  9. H. Stolze

    Ja, das ist ja das Problem. Viele Leute glauben einen Menschen nach
    dem üblichen Hick-Hack hier beurteilen zu können.
    ABM. Schlegels HP ist ein Besuch wert.
    Daraus werden mehr!
    Habe aktuellsten Beitrag unter Sonstiges kopiert.
    Wird es interessant!

    Die Spanne dort geht von:
    Hier ist Landespolitik und Unvermögen Thema:

    1.

    http://www.mz-web.de/extern/forum/read.php?f=32&i=1741&t=1741

    2. Rente will trotz ihrer Abwahl Mitglied der WASG bleiben und über die Liste der Linkspartei zur Landtagswahl antreten. Linkspartei-Chef Matthias Höhn hält ebenso an Rente fest, rechnet aber mit “politischen Argumentationsproblemen”. Er erklärte, die WASG habe die Tür für weitere Gespräche zugeschlagen und bezeichnete dies als “Werk von politisch Durchgeknallten”. Für die “vernünftige Hälfte der WASG-Mitglieder” erneuerte Höhn gleichzeitig das Gesprächsangebot. Der neue WASG-Chef Guhla will weitere Gespräche mit der Linkspartei nicht ausschließen, “aber nur auf gleicher Augenhöhe”. Von Rente erwartet er, dass sie nicht als WASG-Mitglied auf der Liste der Linkspartei zur Landtagswahl erscheint. Selber antreten kann die WASG bei der Wahl Ende März nicht, weil die Zulassungsfristen abgelaufen sind.

    http://www.mz-web.de/servlet/ContentServer?pagename=ksta/page&atype=ksArtikel&aid=1137930000695&openMenu=987490165154&calledPageId=987490165154&listid=994342720546

    Hier geht es um mehr!

    Jens Lorek (KOPIE)

    - Rechtsanwalt -
    Dresden, den 28. Jan. 2006

    An
    1. Frau Jutta Fiedler
    - per E-Mail juttafiedler@freenet.de -
    2. Herrn Markus Hünniger
    - per E-Mail markxs@t-online.de

    Sehr geehrte Frau Fiedler,
    sehr geehrter Herr Hünniger,

    Herr Joachim Jahn, Halle, hatte mich beauftragt, den Text für eine Gegenerklärung zu einem Antrag anzufertigen, der die Gültigkeit des Parteitags der WASG Sa-Anh. v. 21.1.2006 anfechtet.
    Ich habe diesen Auftrag ausgeführt und übersende Ihnen auf Bitte von Herrn Jahns den Text der Gegenerklärung.
    Klarstellend sei betont, daß ich nicht Mitglied der WASG bin und dieser Partei eher fernstehe. Ich befasse mich jedoch u.a. auch mit der Vertretung von Bürgerinitiative und Wählervereinigungen. Möglicherweise resultiert das von Herrn Jahns an mich erteilte Mandat daher.

    Mit frdl. Gr. Lorek, Rechtsanwalt

    Kanzlei: Straußstr. 2, 01324 DD
    PF 52 01 42, 01317 DD
    Tel. 0351/26 31 730
    Fax 0351/26 31 731

    ————————————————————————————————————————————–

    …………………… ……………………
    Vorname//Name) ((Ort, Datum))

    ……………………
    ((Straße//Hausnummer))

    ……………………
    ((Postleitzahl//Ort))

    An 1. Bundesvorstand
    2. Bundesschiedskommission
    der Wahlalternative Arbeit und
    Soziale Gerechtigkeit (WASG)
    Königswarter Str. 16

    90762 Fürth

    Zur Situation des WASG-Landesverbandes Sachsen-Anhalt
    Gegenerklärung zum Antrag auf Einleitung eines Schiedsverfahrens
    und zur Einsetzung eines kommissarischen Vorstandes
    ————————————————————————————————– Fortsetzung mit 1.
    Im Landesverband Sachsen-Anhalt der Wahlalternative Arbeit und Soziale Gerechtigkeit (WASG) werden gegenwärtig durch Rechtsanwalt Uwe Bitter Unterschriften gesammelt für einen Antrag an Bundesvorstand und Bundesschiedskommission. Dieser Antrag richtet sich letztlich gegen die am 21. Jan. 2006 erfolgte Neuwahl des Landesvorstandes Sachsen-Anhalt der WASG. Der Antrag bezweifelt die Gültigkeit der Wahl, verlangt die Einleitung
    eines Schiedsverfahrens und fordert sogar zur Einsetzung eines “kommissarischen Vorstandes” für den Landesverband auf.

    2.

    m Antrag wird zunächst behauptet, sechs Personen (Jeannette Busch, Winfried Busch, Helmuth Kalkofen, Holger Krämer, Kathrin Lange und Gerhardt Voigt HIERMIT ERGÄNZT - alle durch Frau Rente am Arbeitsplatz geworben!) sei durch “unredliches Verhalten” der Parteimitgleider Hans-Jörg Guhla und Bodo Eichmeier ihr Rede- und Stimmrecht entzogen worden. Dies führe zur Unwirksamkeit sämtlicher Beschlüsse
    und Wahlhandlungen des Parteitags.

    Hierzu erkläre ich: Es gibt einen Beschluß der Mandantsprüfungskommission vom 21.1.2006, wonach diese sechs Personen kein Rede- und Stimmrecht haben. Diesem Beschluß ist nichts hinzuzufügen. Den Vorwurf “unredlichen Verhaltens” gegen Hans-Jörg Guhla und Bodo Eichmeier weise ich zurück. Außerdem hätten sechs weitere Stimmen die
    Beschlüsse und Wahlergebnisse des Parteitags nicht beeinflussen können, sie dazu Ziff. 3.

    3.

    Der Antrag behauptet, der Parteitag sei beschlußunfähig gewesen, weil nur 42 von 153 Mitgliedern des Landesverbandes an der Abstimmung zur Abwahl des alten Vorstandes und nur 35 Mitglieder an der Neuwahl des Vorstandes teilnahmen.

    Hierzu erkläre ich: Gemäß § 6 Abs. 10 Satz 3 der Landessatzung ist der Parteitag beschlußfähig, wenn mindestens ein Drittel der Mitlieder anwesend ist. Wieviele Mitglieder dann an den Wahlen usw. teilnehmen, spielt keine Rolle. Entscheidend ist allein die Anwesenheit.Nach der Feststellung der Mandantsprüfungskommission waren auf dem Parteitag 67 Mitglieder anwesend. Das ist weit mehr als ein Drittel aller Mitglieder der WASG Sachsen. Warum nicht alle 67 Anwesenden an den Wahlen teilnahmen, weiß ich nicht, es spielt auch keine Rolle. Der Parteitag war beschlußfähig, da 67 von 153 Mitgliedern = 43,79 Prozent aller Mitglieder anwesend waren.
    Die Abwahlentscheidung erging mit 34 Ja- gegen 6 Nein-Stimmen bei zwei Enthaltungen. Sechs weitere Mitglieder (siehe Ziff. 1) hätten, selbst wenn sie alle mit Nein gestimmt hätten, die Abwahl nicht verhindern können.

    4.

    Der Antrag behauptet, die Abwahl des Vorstandes sei unwirksam, weil nicht die absolute Mehrheit aller Mitglieder der WASG Sachsen-Anhalt (77) für die Abwahl gestimmt hätten.

    Hierzu erkläre ich: Die Einreicher des Antrags unterliegen hier einem Denkfehler. Die Abwahl des Landesvorstandes erfordert eine absolute Mehrheit (so § 8 Abs. 7 Landessatzung), aber daß damit die absolute Mehrheit aller Mitglieder (auch der nicht an der Abstimmung teilnehmenden) gemeint ist, ergibt sich nirgends. Ein solches Verständnis (”absolute Mehrheit aller Mitglieder”) ist mit § 6 Abs. 10 Satz 3 Landessatzung nicht vereinbar, wonach für die Beschlußfähigkeit des Parteitags die Anwesenheit eines Drittels aller Mitglieder erforderlich ist. Wäre zur Abwahl des Vorstandes die absolute Mehrheit aller Mitglieder erforderlich, dann wäre ein von nur 40 oder 45 Prozent aller Mitglieder besuchter Parteitag nicht in jeder Hinsicht beschlußfähig. Der § 6 Abs. 10 Satz 3 Landessatzung besagt
    jedoch etwas anderes: Ein von mindestens einem Drittel aller Mitglieder besuchter Parteitag ist ohne jede Einschränkung beschlußfähig. Also kann sich die “absolute Mehrheit” nach § 8 Abs. 7 Landessatzung nicht auf alle eingeschriebenen Mitglieder des WASG-Landesverbandes beziehen.

    5.

    Der Antrag behauptet, bei der Wahl des neuen Vorstandes sei der Bewerber Richard Schmidt beim zweiten Wahlgang nicht mehr zugelassen worden. Das führe zur Unwirksamkeit der Neuwahl des Vorstandes.

    Hierzu erkläre ich: Die Behauptung, Richard Schmidt sei irgendwann nicht zur Wahl zugelassen worden, ist schlicht unwahr. Richard Schmidt hat an beiden Wahlgängen der Vorstandswahl teilgenommen. Er erhielt im ersten Wahlgang 13 Stimmen, im zweiten Wahlgang 14 Stimmen.

    Ich beantrage daher, …

    1. den Antrag an die Bundesschiedskommission wegen Feststellung der Unwirksamkeit sämtlicher Beschlüsse des Landesparteitags der WASG Sachsen-Anhalt vom 21.1.2006, wegen Anfechtung von Abwahl und Neuwahl des Vorstandes und wegen “Ordnungsmaßnahmen” gegen Hans-Jörg Guhla und Bodo Eichmeier

    —————– abzuweisen, ——————

    2. die Forderung an des Bundesvorstand nach Einsetzung eines “kommissarischen Vorstandes” der WASG Sachsen-Anhalt

    —————– abzulehnen. —————–

    Zu meinen Bevollmächtigten setze ich den Initiator dieser Gegenerklärung, das ist Joachim Jahns in Halle, sowie Markus Hünniger und Jutta Fiedler ein. Jeder einzelne ist berechtigt, mich zu vertreten und erforderlichenfalls einen Rechtsanwalt hinzuzuziehen. Ob das Erfordernis nach Hinzuziehung eines Anwalts gegeben ist, entscheidet jeder einzelne Bevollmächtigte. Es ist niemand berechtigt, die Entscheidung des Bevollmächtigten nachzuprüfen.

    ……………………
    ((Ort, Datum))

    ……………………
    ((Unterschrift))

    Und Ingobert Köhler war es denn und knickte ein! Bekam er wir Michael Jacob auch einen Posten zugesagt?

    bis z. B.

    Meine Güte, bekommt ihr euch noch mit?
    Wisst ihr eigentlich was ihr wollt? (außer in
    den Medien hohle Phrasen gegen die Lipa zuschwinken)
    Ja wir böse Stasipartei, wollen uns nur zu unserer eigenen Machtabsicherung mit der WASG zwangsfusionieren.
    Und deswegen geben wir auch euren Leuten, einen Job in unserer
    Bundestagsfraktion gleichzeitig aber darüber beschweren das ihr in S-A zu wenige Listenplätze habt…
    Ach Mensch, für wenn macht ihr das bloß….

    Ich komme aus dem PRO UND KONTRA … ggf. KLARTEXT… HILFE … -Forum, was ab morgen eine “schöpferische Pause” bekommen soll. )

  10. GLADIATOR

    Was von dort wilst Du hier ausdrücken?

    Mein Wertung besonders wichtiger Aussage ist die:

    Wer Kollegen hat, braucht keine Feinde.

    (Auch in Hinblick auf dies!)

  11. D. H.

    Was Gaede außerordentlich findet! D. H.

  12. wega

    ?POLITISCH?

    ABC-Schnell-Kommentar:



    DETAILS

    P. S.:
    DANKE = D. H. (wobei ich keinen vergessen haben will, weil ich das hier mal so mache;
    es gilt eben für alle Poster …)

  13. ERNSTI

    Holtzbrinck weiter im Online-Fieber
    Verlagsriese will sich Abacho schnappen

    Holtzbrinck stärkt Online-Geschäft (Foto: holtzbrinck.de)

    Stuttgart (pte/10.07.2007/13:56) - Die Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck http://www.holtzbrinck.com ist weiter im Online-Fieber. Erst in der Vorwoche hat der Konzern die Internetportale Golem.de und NetDoktor.de gekauft. Nun ist die Übernahme des Online-Dienstleisters Abacho.de geplant. Holtzbrinck Networks, die Internet-Beteiligungsholding der Verlagsgruppe, will den Abacho-Aktionären im Rahmen eines freiwilligen öffentlichen Übernahmeangebots 4,2 Euro pro Aktie bieten. Der Startschuss für das Angebot soll im August fallen. Mit dem Vollzug des Übernahmeangebots rechnet Holtzbrinck im vierten Quartal 2007.

    Mit der geplanten Übernahme will der Verlag seine Marktposition im Bereich Neue Medien stärken. Besonders angetan hat es Holtzbrinck dabei das von Abacho betriebene Online-Auktionshaus My-Hammer.de. “Letztendlich geht es bei der Transaktion um die Beteiligung bei My-Hammer.de”, bekräftigt Konstantin Urban, zweiter Geschäftsführer von Holtzbrinck Networks, im pressetext-Gespräch. Das Portal für Handwerks- und Dienstleistungsauktionen sei zwar noch nicht profitabel, werde aber relativ schnell schwarze Zahlen schreiben, zeigt sich Urban überzeugt. “Die Transaktion passt ideal zum strategischen Fokus unserer Beteiligungen im Bereich Neue Medien”, meint auch Holtzbrinck-Networks-Chef Martin Weber.

    Zum Abacho-Netzwerk gehören neben My-Hammer.de die Suchseiten Abacho.de und Abacho.com sowie die Chatseiten ChatCity.de, Chatfun.de und Chatworld.de. Mit länderspezifischen Abacho-Versionen ist der Internetdienstleister auch in Österreich, der Schweiz, Frankreich, England, Spanien, Italien, Schweden und der Türkei vertreten. Die Börsianer zeigten sich ob des Übernahme-Angebots, das 20 Prozent über dem gestrigen Aktienkurs liegt, hoch erfreut. Die Abacho-Aktie legte heute, Dienstag (Stand 13:00 Uhr), um 20,1 Prozent zu und bewegt sich bei 4,18 Euro.

    In den vergangenen zwei Jahren hat der Holtzbrinck-Verlag, bis dahin eher für seine Print-Flaggschiffe Die Zeit oder Handelsblatt bekannt, massiv in den Online-Bereich investiert. So schnappte sich Holtzbrinck etwa das Studentenportal StudiVZ und legte dafür laut Spiegel 85 Mio. Euro auf den Tisch (pressetext berichtete: http://www.pte.at/pte.mc?pte=070210011 ). “B2C-Internetunternehmen stehen bei uns weiter im Fokus”, sagt Urban. Weitere Übernahmen und Beteiligungen sind geplant. “In vier Jahren sollen 20 Prozent der Umsätze der Verlagsgruppe im Online-Bereich generiert werden”, so Urban abschließend gegenüber pressetext. Derzeit erwirtschaften die unter dem Dach von Holtzbrinck Networks zusammengefassten Internet-Unternehmen wie buecher.de oder Parship einen Umsatz in Höhe von gut 260 Mio. Euro.

  14. Lothar Meyerling

    Was hat das mit dem Eingangsthema zu tun?
    Lothar Meyerling

  15. Jochen

    Auch hier:

    Sechs Thesen zum Scheitern der WASG als Elemente eines politisch notwendigen Lernprozesses

  16. Meinungssammler

    Aber bitte nicht so egozentrisch”:

    Um [aktuelle Uhrzeit] gesehen und notiert:

    Der Gewerkschaftler T. Waldheim will OB werden!?

  17. Klaus-Dieter

    Mehr als lesenswert

    sind:

    ABC-Schnell-Kommentar

    zu …

    Mehrfacher Verrat an und bei Nominierungen,

    Sonntag, 9. April 2006,(Neu-Vorlage 09.03.07)

    Modewort Blog (KOPIE - siehe 1 Jahr später),

    “Aufgespiesstes” nachdenklich Stimmendes!

    bis HIER GIBT ES er(n)ste ANTWORTEN oder INFO’s

  18. Altentreptower

    Streit um die Parteienfusionschwelt weiter

    Schwerin (ddp-nrd). Kurz vor dem ersten Parteitag der Linken in Mecklenburg-Vorpommern am Wochenende in Klink schwelt der Streit um die Parteienfusion und die Nutzung des Parteinamens WASG in Mecklenburg-Vorpommern weiter. Die Verschmelzung der Wahlalternative Arbeit und soziale Gerechtigkeit (WASG) und Linkspartei.PDS war auf Bundes- und auch auf Landesebene eigentlich bereits im Juni vollzogen worden. Nicht fusionswillige Mitglieder wollen aber als «WASG-Landesverband» politisch weiter arbeiten. Sie wählten kürzlich in Teterow (Landkreis Güstrow) einen neuen Landesvorstand.

    Bartsch bestätigte einen Schriftwechsel mit Zobel. Künftig müsste der und seine «Trachtentruppe» jedoch mit Anwaltspost rechnen, falls sie weiterhin als WASG aufträten. Das Thema sei in anderen Bundesländern bereits ausprozessiert, bekräftigt Bartsch. Da es für Parteien in Deutschland eine klare Rechtsgrundlage gebe, sei auch keine Umbenennung der Gruppierung um Zobel möglich, sondern nur die Neugründung einer anderen Partei.

    Zobel sieht einer möglichen gerichtlichen Auseinandersetzung um die Namensnutzung gelassen entgegen. «Notfalls werden wir uns wohl umbenennen, aber erstmal abwarten», sagt er und signalisiert damit bereits ein Einlenken beim Namensstreit.

    Dem Sprecher des Landesverbandes der Linken, Kay Spieß, zufolge sind in den Mitgliederlisten 57 ehemalige WASG-Mitglieder eingetragen. Vor der Fusion waren dem WASG-Landesverband etwa 100 Mitglieder zugerechnet worden. Die Linke hat eigenen Angaben nach im Nordosten jetzt insgesamt 6300 Mitglieder.

    Ungemach könnte dem Landesverband der Linken drohen, wenn ehemalige WASG-Mitglieder die Rückzahlung eingezogener Mitgliedsbeiträge fordern. Nach Zobels Kenntnis sind auf der Grundlage von Einzugsermächtigungen, die ursprünglich der WASG-Bundeszentrale erteilt worden waren, in den vergangenen Wochen durch die Kreisverbände der Linken Mitgliedsbeiträge abgebucht worden.

    Registrierte WASG-Mitglieder, die einer Aufforderung der Partei Die Linke, sich zum Fortbestand ihrer Mitgliedschaft zu erklären, nicht nachgekommen seien, sind laut Spieß weiter als Mitglieder geführt worden. Ende September seien nur diejenigen gestrichen worden, von denen seit der Fusion kein Mitgliedsbeitrag mehr eingegangen war.

    Bartsch bestätigte die Praxis der Lastschriften auf Grundlage der WASG-Daten und bezeichnete diese als im Rahmen der Rechtsnachfolge legal. Wer nicht mehr Mitglied bei der Partei die Linke sein wolle, müsse schriftlich seinen Austritt erklären und gegebenenfalls der Einzugsermächtigung von seinem Konto widersprechen.

    (ddp)

  19. HUNDERTWASSER-FAN

    HIER ZU SCHÖNEREN ODER AKTUELLEREN, WENIGER BRISANTEN:

    Massenangeln Unsere Bilder des TagesEindrucksvolle und aufwühlende Fotos aus aller Welt. mehr

  20. adu

    (in Arbeit) ob Aufrufe ob Besucher * 100tausendfach solche Werte sind für uns Verpflichtung.

    Helfen Sie uns zu helfen!

    Allein was dabei 2007
    erzielt worden ist oder ab 2008 in die Vorauswahl (z. B.) kam, hat “Tiefe“!

    Das Gegenteil, weil nicht fortschrittlich, sondern egoistisch, ist hier der Fall. …

  21. Werner G. Gaede

    Spezielles Wörter des Tages

    d a z u “Top-News der vergangenen 24 Stunden”:

    ZDF: Pekinger Organisationskomitee bedauert Störung von Übertragung

    DPA I 10.07.2008 I 01:01

    Fernsehpreis “Metropolitan” für Lokal-TV ausgelobt

    DPA I 09.07.2008 I 17:01

    Workshop für Lokaljournalisten zum Super-Jubiläumsjahr 2009

    Newsroom I 09.07.2008 I 15:38

    EM.Sport Media will bei Highlight weiter aufstocken

    DPA I 09.07.2008 I 13:51

    Verleger Dirk Ippen mahnt zur “Demut” vor “gewaltigem Demokratisierungsprozess” im Internet

    Newsroom I 09.07.2008 I 13:04

    Bundeswehr-TV unter Beschuss

    DDP I 09.07.2008 I 12:46

    Google von YouTube-Werbeerlösen enttäuscht

    DPA I 09.07.2008 I 12:31

    «Superstar»-Suche: RTL muss 100.000 Euro Bußgeld zahlen

    DPA I 09.07.2008 I 12:21

    Fließbandjournalisten leiden unter Zitatenschwäche

    Newsroom I 09.07.2008 I 09:58

     

    (derzei 4372 weitere News zu den Themen Journalismus und Medien auf newsroom.de

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  22. Pohl

    neujahr

    das feuerwerk verlosch
    der walzer war zu ende
    die uhr schlug morgen
    du nahmst deine worte
    und verschwandest mit ihnen
    in der dunkelheit

    mein weißes kleid
    zerfiel zu asche
    meine tanzschuhe klebten
    auf der treppe
    die ich hinabspringen wollte
    in deine arme

    und das neue jahr
    lachte höhnisch

    © by lylo

  23. fixxx

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  26. ABC der Infos » Blog Archiv » Aus: …

    […] Kapitel aus “Zu ‘WAS’” sich Menschen HERGEBEN!” vorgestellt! (ehem. u. a. “12 APOSTEL”… […]

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