So was ist möglich
Nach Fristablauf fand der nachfolgende Text sofort Veröffentlichung - in dieser Art:
Sollte Beachtung finden, wie die “Wiederholung des Vorwortes”
Die “doppelte Hammer-Meldung” nach FRAGEKOMPLEX-AUSWEICHEN
(siehe unten unter 4o.167.527 u. a.)
und Da hier ein Journalisten-Pool (auch für Andere) ist: jahrelangem Ausweichen von PRO UND KONTRA … ggf. KLARTEXT… HILFE …
- wie b e i s p i e l s w e i s e aus den FORUM-HAUPT-GRUPPEN … WASG - Arbeit & soziale Gerechtigkeit - Die Wahlalternative / … Diskussionen über Hartz IV …
/ Ergebnisse der Dienstagsgruppen / Für die Donnerstagsgruppe / Für die Sonnabendgruppe / … (seit Ende März 2005) / ,Zur Neuordnung - einer Umorganisation - inhaltlich:
ab Mai 2005, oder jüngst KURZ&KNAPP solche Thematiken: - Link- bzw. Themensammlung ,Mein untergeganges Moto lautet(-e): « [1] [2] » , Rückblick wurde zu “Rückblick-e” , … , , Scheunemann-Brief auf die Kampfschrift von Aydin/Troost gegen N …
- @ Alle: « [1] [2] [3] [4] » , NAMEN & NACHRICHTEN « [1] [2] [3] » , … , Linkspartei betreibt Etikettenschwindel « [1] [2] », … .
- Folgenötiges , sich ergab,
darunter
.. Im Besitz der Wahrheit …Wer ist in Delmenhorst mit dabei? … Rekordverdächtig ?! …
D. Rente verlasse endlich die Bühne, die Dir nicht zukommt! « [1] [2] [3] »
Was ist Recht und was Unrecht?
ERGEBNIS GLEICH NULL
denn die REST-WASG…leistet sich seit Wochen nicht nur diesen u n a k t u e l l e n, wie
selbstentlarvenden Webauftritt in Sachsen-Anhalt, der mit der Abbildung beginnt ,sondern:siehe INSBSONDER auch: Von “Blendern” und “Blendwerken” und “Länderratsfehler”
zusamen mit:,Arbeit & soziale Gerechtigkeit – Die Wahlalternative (kurz WASG) ist eine linke Partei in Deutschland, die sich im Verlauf des Jahres 2004 vorrangig aus regierungskritischen SPD-Mitgliedern und Gewerkschaftern zunächst als Verein (Wahlalternative Arbeit und soziale Gerechtigkeit e.V.) gebildet hatte und sich am 22. Januar 2005 als Partei konstituierte. Am 16. Juni 2007 soll nach einer erfolgreichen Urabstimmung die Vereinigung der WASG mit der Linkspartei zur neuen Partei Die Linke formell beschlossen werden.[1]Die Wahlalternative (kurz WASG) …
Abbildung
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…, die sich unten anschließen
| Regionalkonferenz von Linkspartei.PDS und WASG Landesverbände Sachsen-Anhalt, Niedersachsen und Bremen 2. Februar 2007, 16.00 – 20.00 Uhr Büro- und Tagungscenter Magdeburg, Rogätzer Straße 8, 39106 Magdeburg |
| Weihnachtsgrüße des Landesvorstands |
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Sangerhausen, d. 21. Dezember 2006 Nach einem Jahr wechselvoller Ereignisse stehen wir am Jahresende vor der großen Aufgabe im nächsten Jahr eine neue, gesamtdeutsche linke Partei zu gründen. Der Weg dahin war und wird auch in der Endphase nicht einfach. Viele unserer Mitglieder haben dabei gezeigt, dass sie diese Partei wollen und sich mit ganzer Kraft dafür einsetzen. Zum Jahresausklang möchte sich der Landesvorstand bei allen Mitgliedern der WASG für die geleistete Arbeit bedanken. Auf das Erreichte können wir stolz sein, ohne zu verkennen, dass noch Großes vor uns liegt. Das nicht zuletzt auch, weil wir zu all dem was mit der Vereinigung zu tun ist, auch noch die Wahlen im April des kommenden Jahres zu absolvieren haben. Dazu wünschen wir allen die nötige Kraft. Der Landesvorstand wünscht allen Mitgliedern unserer Partei und Ihren Familien ein friedvolles, glückliches Weihnachtsfest und einen guten Start ins Neue Jahr! |
| Gründungsdokumente | mehr |
| Magdeburg, d. 13. Dezember 2006 Der Landesvorstand begrüßt die von den Gremien vorgenommenen Veränderungen der Gründungsdokumente nach den Diskussionen an der Basis… |
| 2. Tagung des Frauenplenums |
| Die 2. Tagung des Frauenplenums im Gründungsprozess der Neuen Linken findet am 27./28. Januar 2007 in Hannover, im Freizeitheim Linden statt. Dazu laden wir Euch herzlich ein. InteressentInnen können sich bei Bärbel Hortig melden. |
| 4. Parteitag der WASG | mehr |
| Geseke-Eringerfeld, d. 18./19. November 2006 Thomas Waldheim beim 4. Bundesparteitag der WASG in Geseke-Eringerfeld in den Bundesvorstand gewählt… |
Letzte Aktualisierung ( 26.05.2007 )Einem agilen aber sehr egoistischen Thomas Waldheim und einen Gunnar Falkner, der mehr verspricht - in seiner Ausstrahlung - als er halten kann, wurde nicht nur mit dem Text “O“
(4o167527)
Theorie ist das, was man nicht versteht. Praxis ist das, was man nicht erklären kann. (Volksweisheit) - einem FRAGEKOMPLEX, der aufzeigt und polarisiert, sondern auch mit
TEXT “P”
(4o167528)
konfrontiert. ERGEBNIS GLEICH NULL - sieht man mal von “Waldheims Kandidatur für den erweiterten Bundesvorstand Die Linke” und der “Nichterreichbarkeit” des Anderen, einem attac-Mann, ab!
Die Absicht, das der Mensch glücklich sei, ist im Plan der Schöpfung, nach Sigmund Freud, nicht enthalten - dagegen wollen wir was tun! Dabei gibt es Unterschiede in der
- Ausführung,
- Umsetzung und
- Zielen (Inhalten)
Für A- B- C wega
Zurück zum heute und hier:
Wir weisen ausdrücklich daraufhin, dass die Beiträge oder / und die Meinungen der Teilnehmer - eben Meinungen widerspiegeln und nicht die des Betreibers oder Systemanbieters. Dass Teilnehmer eigene bzw. kontroverse Standpunkte zu verschiedenen Themen haben, entspricht der = Zielsetzung diese Internetangebotes. PRO UND KONTRA … ggf. KLARTEXT… HILFE ..( siehe auch: http://www.7just7.com/wega)
Die Veröffentlichung von Beiträgen der Teilnehmer bzw. das nicht Entfernen von Beiträgen bedeutet nicht, dass sich die Betreiber dieses Internetangebotes die Meinung zu eigen machen. Wir prüfen, ob Beiträge strafrechtlich- oder jugendschutzrelevant sein könnten. Trifft dies nicht zu, steht es im Belieben jedes Webmasters bzw. Teilnehmers dieses Internetangebotes, sich eine persönliche Meinung über die veröffentlichten Beiträge zu bilden.Bei diesem Internetangebot handelt es sich um einen Markt der Meinungen. (Kopie)
Noch ein Beispiel:

Am 15. Juni 2007 um 22:50 Uhr
Was in Berlin derweil passierte!
Am 16. Juni 2007 um 09:56 Uhr
Lothar Bisky
“Wir können dauerhaft zweistellig werden”
Die Linke und der Mindestlohn
Abteilung Attacke in der Defensive
Vor dem Parteitag der neuen Linken
Die Partei der alten Herren
Die SPD und Lafontaine
Schlauer wäre: Klappe halten
Das Zeichen
(ADU)soll Aufmerksamkeit erwecken und Sinne -> schärfen! (VIEL IST AUCH IM “TRANSPARENTEN” - in den Freiflächen verborgen - UNTERSETZT ODER ZUMINDEST VERLINKT 
Unsere Bilder des Tages
Am 16. Juni 2007 um 19:45 Uhr
weitere BEISPIELE, wie ANDERE veröffentlichen:
Lothar Bisky (… wie er - derzeit - in den Medien zu finden ist)
Am 19. Juni 2007 um 12:40 Uhr
Einige, die es zunehmend leichter hatten, weil bundes-, wie sachsen-anhalt-weit, die Hälfte der Mitglieder wieder austraten, bedienten sich an der WASG.
Deren Namen in Sachsen-Anhalt:
Frau Rente und kürzlich Frau Liese!
Dazwischen die Herren R. Buller, U. Bitter und mindestens einmal T. Waldheim.
Am 19. Juni 2007 um 17:02 Uhr
Das Kümmerliche zeigt sich noch heute, wie man unter PRO UND KONTRA … ggf. KLARTEXT… HILFE … und vielen Stellen, erst recht im wahren Leben anprangert-e, aber mangels Klasse/Masse blieb es bei:
— siehe Abbildung —
Mit den ernüchternden Fakten außer
http://www.fuer-delmenhorst.de
http://www.delmenhorst-sagt-nein.de
nichts - außer knapp 10 Beteiligungen - bewerkstelligt zu haben, kein Aufruf gestartet zu haben …
Scheinbar kennt man nicht dieses Chinesische Sprichwort oder / und bzw. eine Logik, die mit Demokratie / Politik zu tun hat - sie regelrecht verlangt - ist bestimmten Ex-WASGlern fremd!
Deshalb
Am 19. Juni 2007 um 19:24 Uhr
Zu den vorgenannten Namen habe ich mal unter “http://www.delmenhorst-sagt-nein.de” und “http://www.fuer-delmenhorst.de “gesucht, sie aber nicht gefunden!
Am 19. Juni 2007 um 19:28 Uhr
Am 19. Juni 2007 um 21:35 Uhr
Dort bin ich der 5940. ! A.
Am 26. Juni 2007 um 10:44 Uhr
ACHTUNG - ACHTUNG
A B C -Mitreden & Diskutieren
attac Forum /Bündnis für die Zukunft
und
PRO UND KONTRA … ggf. KLARTEXT… HILFE …
verraten worden - auchpolitisch
- durch 12 APOSTELL
mittels “Augen zu durch durch!” -Tatik, was eher UNVERMÖGEN ist, wie “So was ist möglich” zeigt!
Am 27. Juni 2007 um 20:16 Uhr
Am 27. Juni 2007 um 23:07 Uhr
ansonsten
wurde und soll
Humanes!?
erzeugt, wie das
A-B-C …
oder / und vermittelt werden:
dabei überwiegend für Aktualitäten
- in ausgewählten Bereichen - gesorgt sein!
Ich hoffe, dass mir der “EINSTIEG”
dazu vor einiger Zeit
gelungen ist und es
IHNEN / EUCH gefällt.
(Bitte schreibt mir Eure Meinung
in mein Gästebuch.)!
Am 29. Juni 2007 um 01:13 Uhr
Digital Collaboration wird unterschätzt
Mail, Instant Messaging und Telefon gewinnen an Bedeutung
Zürich (pte/28.06.2007/15:50) - Der Begriff Digital Collaboration (DC) wird noch immer eher traditionell und eng definiert und beschränkt sich auf die Bereiche Mail, Intranet, Extranet. Das hat eine weltweit durchgeführte Erhebung zum Thema DC ergeben, die vom System-Integrationsunternehmen Avanade http://www.avanade.com , einem Joint Venture von Accenture und Microsoft, präsentiert wurde. In der Region ASG (Austria, Switzerland, Germany) ist dieses Phänomen auch bedingt durch den hohen Verbreitungsgrad von Lotus Notes.
In Zukunft sollen aber zusätzlich Instant Messaging und die Integration der Einzeldienste Mail, Instant Messaging und Telefon an Bedeutung gewinnen, wie Avanade-Schweiz-Sprecherin Anja Jakob gegenüber pressetext betont. “Das gilt auch für die Integration dieser Lösungen in Content-Management-Systeme und Dokumentenablagen, so dass Menschen bei der Bearbeitung der Informationen sowie die zugehörigen Informationen in einen systematischen Kontext gebracht werden.”
Die Studie weist auch nach, dass in den ASG-Ländern ein überdurchschnittlicher Anteil der Unternehmen eine vollständig dokumentierte Strategie der DC hat. Auch der Informationsaustausch mit Kunden und Lieferanten wird als sehr sensibles Thema betrachtet - und stellt nicht selten eine bedeutende Hemmschwelle bei der Einführung neuer Formen der Kooperation dar.
Bezeichnend in diesem Kontext ist auch, dass die digitale Zusammenarbeit noch immer als nahezu reines IT-Thema angesehen wird. 97 Prozent der in ASG befragten Unternehmen geben an, der IT-Abteilung die Verantwortung dafür zu übertragen. “Digital Collaboration ist wichtig für den Geschäftserfolg des gesamten Unternehmens und betrifft deshalb Management, Fachbereiche und IT gleichermassen”, meint Jakob. Deshalb müssten eventuell bestehende Ängste und Sicherheitsbedenken abgebaut und die vielfältigen Möglichkeiten digitaler Zusammenarbeit transparent gemacht werden.
Die im April bei Coleman Parkes Research http://www.coleman-parkes.co.uk in Auftrag gegebene Studie umfasste 403 Interviews mit führenden börsennotierten Wirtschaftsunternehmen in Nordamerika und Europa. 35 Interviews erfolgten in der Region ASG, zwölf davon in der Schweiz. Avanade ist ein weltweit agierendes IT-Beratungsunternehmen, das bei der Umsetzung seiner Leistungen hundertprozentig auf die Microsoft-Plattform setzt. Seit Juni 2005 verfügt Avanade über eine Schweizer Niederlassung in Zürich (pressetext berichtete: http://www.pte.ch/pte.mc?pte=050616006 )
Am 29. Juni 2007 um 12:59 Uhr
Mittels
Rückblicke , um Einblicke auf den “spannenderen Teil der neuen Linken“ genauer
Leider, hoffnungsvoll formiert, gibt es genauso folgenötig:
Bestandteile im WWW , die ernüchternde Realität-en (Mehrzahl) sind und zunehmend ein WERK zum anderen - als ECHO - verursachten. Mit “AUFGESPIESSTEM”, einem gesonderten Podium, forummässiger Kolumne und Nachrichtlichem - kurz: (gaedeistischen) Combinationen-Construct .
gCoCo / to clap ist immer mehr aufbereitet - wieso die EX-PARTEI
in Sachsen Anhalt, mit den inhaltsreichen Namen, (K)EINE WAR
!
Das Zeichen
(ADU) soll Aufmerksamkeit erwecken und Sinne -> schärfen! ( VIEL IST AUCH IM “TRANSPARENTEN” verborgen UNTERSETZT ODER / UND ZUMINDEST VERLINKT
… einfach mit dem Cursor über die gesamte Seite bewegen, um… so EINIGES - mehr - sichtbar zu machen!
Partei oder nicht! “Sonst so” Aus älteren Seiten. Parteiliches ?!
Vor rund 12 Monaten gab es dies durch Kollegen M. Bock
Von Wesentlichen und Unwesentlichen was in der NOCH-ASG passiert, was nicht! zulesen und
(es kam Licht ins Dunkel … ) in der e n d l i c h gewordenen
. Die dabei die zusätzlichen, weil 27. bis 29. gravierenden Fehler, nämlich
- einen zuvor nicht eröffneten Parteitag (siehe erste Verlinkung hier oben) so durchführen zu dürfen! Ein einseitig veranlagter Winkeladvokat als Dauerredner hat zwar (s)ein Tageswerk vorfristig erbracht - jedenfalls ging er aus der Veranstaltung eines neuerlichen Folge-Parteitages vorzeitig und dabei all die Personen geringschätzend, die noch als Delegierte … zu wählen waren. Sein diesbezüglich Dauerverhalten, zu Kommen irgendwann, wie zu gehen ist der PUNKT AUF DEM “I”!
- einen Bundesschiedsgerichtbeschluss nicht vollinhaltlich umzusetzen, denn der BuVo sollte mit einbezogen sein, d. h. “teilnehmen”
und
- den über Initiativ-Antrag aus Mitte vorbereiteten Abwahlantrag nicht einmal vor zutragen, also unbegründet zu lassen!
Die Satire zur Dokumentation “Adlerflug”-Hintergründe im Kombination mit 12 Apostel, wo kollektiv Jede-r mindestens zwei Fehler machte bzw. zuließ, ist eigentlich eine Tragödie:
“Zu ‘WAS’ sich Menschen HERGEBEN!”
Kapitel I:
Hartz brachte uns zusammen!
Kapitel II:
Brennpunkt Sachsen-Anhalt und “Leuchtturm” Aschersleben
Kapitel III:
DRUNTER & DRÜBER …
(Unter anderem im Zeitraum “vor und nach Langenstein” und dabei zwischendurch begleitet von “Die Einen machen Wahlkampf und die anderen ‘Struktur’ “ = “Vor und nach dem 31.10.2005″ - mit einem überaus unrümlichen Steigerungspotenzial im Januar 2006 - Partei oder nicht! - auf einer Bühne, wo deren “Bretter eben n i c h t die Welt bedeuten” politisch wasg-haft! Logische Folge:
Kapitel IV:
Mitglieder-Tristesse macht Blendwerke / “Sonst so”
Kapitel V:
“Haie im leergefressenen Karpfenteich” / “28 “-”Mitglieder”-”Strömung …”
(F)AKTEN die fehlen - FAKTEN die keinen interessieren, aber von Interesse sind!
… Denn: Um Pfingsten 2005 war mittels genau dieses großflächig abgedruckten Volksstimme- Leserbriefes nicht nur die Faktenlage Ka(r)pischke-Zeit und Umstände gegeben, sondern ein Umdenken erwartet, weil nötig gewesen. Doch Dolores Rente war nicht nur durch “breites Tor” dorthin gekommen, wo sie heute als Hinterbänklerin, aber auch spezielle Sprecherin sitzt bzw. verantwortlich zeichnet! Das bedeutet auch … (Auf Anfrage oder in “12 Apostel”
- siehe Zu “WAS” sich
Menschen HERGEBEN!
und siehe unten )
Was die WASG einmal wollte …!
ABC-Spezial = Wie frühere Internet-Seiten aussahen: Aus älteren Seiten. Parteiliches ?! - Aus der Sicht der Betroffenen, die keinesfalls niedere Bedürfnisse hatten und haben, was auf jeden Fall auf den Verlagsinhaber zutrifft (siehe Impressum) geht es beim Wetter - Stand Juni/Juli 2006 - verlässlicher zu, als bei bestimmten Funktionären, die bei genauester Betrachtung eine Zumutung sind.
ALLES IST SATTSAM BEKANNT (GEMACHT), WIE BEHARRLICH - ZU RECHT - ANGEPRANGERT!
(Friedrich Wilhelm Nietzsche)
Beinahe untergegangen: A B C im Kasten / Volksstimme / T Die WASG/ASG war in ihrer Idee für uns ein Versuch, ihre Umsetzung eine einzige Katastrophe, ihre innerparteiliche Demokratie eine Satire, als Wahlalternative unbrauchbar. heorie ist das, was man nicht versteht. Praxis ist das, was man nicht erklären kann. (Volksweisheit)
… ist Grund genug - nicht nur - für (Druck-)Erzeugnisse - wie:
DRUNTER & DRÜBER …
Licht ins Dunkel …
…”ist” erstvollendet (12 Apostel) und wird derzeit mit “Sonst so” vollendeter !
Das Zeichen
(ADU)soll Aufmerksamkeit erwecken und Sinne
“Zu ‘WAS’” sich Menschen HERGEBEN!” wie die obenbenannte“—Postille—“ (… mit Zündung, um w e n i g s t e n s klarzustellen, wer hier - in und um die WASG herum - wie, an welch’ einem Machwerk des Verrats - an leistungsbereiten, aktiv politisch handelnden<><><>
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Sprüchlein der Minute
Menschen beteiligt ist und - vor allen Dingen - warum!) Ich hoffe, dass mir der “EINSTIEG” dazu vor einiger Zeit gelungen ist und es
| … | … ist die 1797 veröffentlichte Rechts- und Tugendlehre des Philosophen Immanuel Kant, in der ein allgemeines Prinzip des Rechts entwickelt wird, das die praktische Ausübung der Freiheit der Individuen auf der Grundlage eines allgemeinen Gesetzes ermöglichen soll.
…s o endlich angenommen wird. In diesem Sinne:
Werner G. Gaede
Am 29. Juni 2007 um 19:23 Uhr
?POLITISCH?
…
ABC-Schnell-Kommentar:
DETAILS
Am 30. Juni 2007 um 02:11 Uhr
Ja, das ist ja das Problem. Viele Leute glauben einen Menschen nach
dem üblichen Hick-Hack hier beurteilen zu können.
ABM. Schlegels HP ist ein Besuch wert.
Daraus werden mehr!
Habe aktuellsten Beitrag unter Sonstiges kopiert. Wird es interessant!
Die Spanne dort geht von:
Hier ist Landespolitik und Unvermögen Thema:
1.
http://www.mz-web.de/extern/forum/read.php?f=32&i=1741&t=1741
2. Rente will trotz ihrer Abwahl Mitglied der WASG bleiben und über die Liste der Linkspartei zur Landtagswahl antreten. Linkspartei-Chef Matthias Höhn hält ebenso an Rente fest, rechnet aber mit “politischen Argumentationsproblemen”. Er erklärte, die WASG habe die Tür für weitere Gespräche zugeschlagen und bezeichnete dies als “Werk von politisch Durchgeknallten”. Für die “vernünftige Hälfte der WASG-Mitglieder” erneuerte Höhn gleichzeitig das Gesprächsangebot. Der neue WASG-Chef Guhla will weitere Gespräche mit der Linkspartei nicht ausschließen, “aber nur auf gleicher Augenhöhe”. Von Rente erwartet er, dass sie nicht als WASG-Mitglied auf der Liste der Linkspartei zur Landtagswahl erscheint. Selber antreten kann die WASG bei der Wahl Ende März nicht, weil die Zulassungsfristen abgelaufen sind.
http://www.mz-web.de/servlet/ContentServer?pagename=ksta/page&atype=ksArtikel&aid=1137930000695&openMenu=987490165154&calledPageId=987490165154&listid=994342720546
Hier geht es um mehr!
Jens Lorek (KOPIE)
- Rechtsanwalt -
Dresden, den 28. Jan. 2006
An
1. Frau Jutta Fiedler
- per E-Mail juttafiedler@freenet.de -
2. Herrn Markus Hünniger
- per E-Mail markxs@t-online.de
Sehr geehrte Frau Fiedler,
sehr geehrter Herr Hünniger,
Herr Joachim Jahn, Halle, hatte mich beauftragt, den Text für eine Gegenerklärung zu einem Antrag anzufertigen, der die Gültigkeit des Parteitags der WASG Sa-Anh. v. 21.1.2006 anfechtet.
Ich habe diesen Auftrag ausgeführt und übersende Ihnen auf Bitte von Herrn Jahns den Text der Gegenerklärung.
Klarstellend sei betont, daß ich nicht Mitglied der WASG bin und dieser Partei eher fernstehe. Ich befasse mich jedoch u.a. auch mit der Vertretung von Bürgerinitiative und Wählervereinigungen. Möglicherweise resultiert das von Herrn Jahns an mich erteilte Mandat daher.
Mit frdl. Gr. Lorek, Rechtsanwalt
Kanzlei: Straußstr. 2, 01324 DD
PF 52 01 42, 01317 DD
Tel. 0351/26 31 730
Fax 0351/26 31 731
————————————————————————————————————————————–
…………………… ……………………
Vorname//Name) ((Ort, Datum))
……………………
((Straße//Hausnummer))
……………………
((Postleitzahl//Ort))
An 1. Bundesvorstand
2. Bundesschiedskommission
der Wahlalternative Arbeit und
Soziale Gerechtigkeit (WASG)
Königswarter Str. 16
90762 Fürth
Zur Situation des WASG-Landesverbandes Sachsen-Anhalt
Gegenerklärung zum Antrag auf Einleitung eines Schiedsverfahrens
und zur Einsetzung eines kommissarischen Vorstandes
————————————————————————————————– Fortsetzung mit 1.
Im Landesverband Sachsen-Anhalt der Wahlalternative Arbeit und Soziale Gerechtigkeit (WASG) werden gegenwärtig durch Rechtsanwalt Uwe Bitter Unterschriften gesammelt für einen Antrag an Bundesvorstand und Bundesschiedskommission. Dieser Antrag richtet sich letztlich gegen die am 21. Jan. 2006 erfolgte Neuwahl des Landesvorstandes Sachsen-Anhalt der WASG. Der Antrag bezweifelt die Gültigkeit der Wahl, verlangt die Einleitung
eines Schiedsverfahrens und fordert sogar zur Einsetzung eines “kommissarischen Vorstandes” für den Landesverband auf.
2.
m Antrag wird zunächst behauptet, sechs Personen (Jeannette Busch, Winfried Busch, Helmuth Kalkofen, Holger Krämer, Kathrin Lange und Gerhardt Voigt HIERMIT ERGÄNZT - alle durch Frau Rente am Arbeitsplatz geworben!) sei durch “unredliches Verhalten” der Parteimitgleider Hans-Jörg Guhla und Bodo Eichmeier ihr Rede- und Stimmrecht entzogen worden. Dies führe zur Unwirksamkeit sämtlicher Beschlüsse
und Wahlhandlungen des Parteitags.
Hierzu erkläre ich: Es gibt einen Beschluß der Mandantsprüfungskommission vom 21.1.2006, wonach diese sechs Personen kein Rede- und Stimmrecht haben. Diesem Beschluß ist nichts hinzuzufügen. Den Vorwurf “unredlichen Verhaltens” gegen Hans-Jörg Guhla und Bodo Eichmeier weise ich zurück. Außerdem hätten sechs weitere Stimmen die
Beschlüsse und Wahlergebnisse des Parteitags nicht beeinflussen können, sie dazu Ziff. 3.
3.
Der Antrag behauptet, der Parteitag sei beschlußunfähig gewesen, weil nur 42 von 153 Mitgliedern des Landesverbandes an der Abstimmung zur Abwahl des alten Vorstandes und nur 35 Mitglieder an der Neuwahl des Vorstandes teilnahmen.
Hierzu erkläre ich: Gemäß § 6 Abs. 10 Satz 3 der Landessatzung ist der Parteitag beschlußfähig, wenn mindestens ein Drittel der Mitlieder anwesend ist. Wieviele Mitglieder dann an den Wahlen usw. teilnehmen, spielt keine Rolle. Entscheidend ist allein die Anwesenheit.Nach der Feststellung der Mandantsprüfungskommission waren auf dem Parteitag 67 Mitglieder anwesend. Das ist weit mehr als ein Drittel aller Mitglieder der WASG Sachsen. Warum nicht alle 67 Anwesenden an den Wahlen teilnahmen, weiß ich nicht, es spielt auch keine Rolle. Der Parteitag war beschlußfähig, da 67 von 153 Mitgliedern = 43,79 Prozent aller Mitglieder anwesend waren.
Die Abwahlentscheidung erging mit 34 Ja- gegen 6 Nein-Stimmen bei zwei Enthaltungen. Sechs weitere Mitglieder (siehe Ziff. 1) hätten, selbst wenn sie alle mit Nein gestimmt hätten, die Abwahl nicht verhindern können.
4.
Der Antrag behauptet, die Abwahl des Vorstandes sei unwirksam, weil nicht die absolute Mehrheit aller Mitglieder der WASG Sachsen-Anhalt (77) für die Abwahl gestimmt hätten.
Hierzu erkläre ich: Die Einreicher des Antrags unterliegen hier einem Denkfehler. Die Abwahl des Landesvorstandes erfordert eine absolute Mehrheit (so § 8 Abs. 7 Landessatzung), aber daß damit die absolute Mehrheit aller Mitglieder (auch der nicht an der Abstimmung teilnehmenden) gemeint ist, ergibt sich nirgends. Ein solches Verständnis (”absolute Mehrheit aller Mitglieder”) ist mit § 6 Abs. 10 Satz 3 Landessatzung nicht vereinbar, wonach für die Beschlußfähigkeit des Parteitags die Anwesenheit eines Drittels aller Mitglieder erforderlich ist. Wäre zur Abwahl des Vorstandes die absolute Mehrheit aller Mitglieder erforderlich, dann wäre ein von nur 40 oder 45 Prozent aller Mitglieder besuchter Parteitag nicht in jeder Hinsicht beschlußfähig. Der § 6 Abs. 10 Satz 3 Landessatzung besagt
jedoch etwas anderes: Ein von mindestens einem Drittel aller Mitglieder besuchter Parteitag ist ohne jede Einschränkung beschlußfähig. Also kann sich die “absolute Mehrheit” nach § 8 Abs. 7 Landessatzung nicht auf alle eingeschriebenen Mitglieder des WASG-Landesverbandes beziehen.
5.
Der Antrag behauptet, bei der Wahl des neuen Vorstandes sei der Bewerber Richard Schmidt beim zweiten Wahlgang nicht mehr zugelassen worden. Das führe zur Unwirksamkeit der Neuwahl des Vorstandes.
Hierzu erkläre ich: Die Behauptung, Richard Schmidt sei irgendwann nicht zur Wahl zugelassen worden, ist schlicht unwahr. Richard Schmidt hat an beiden Wahlgängen der Vorstandswahl teilgenommen. Er erhielt im ersten Wahlgang 13 Stimmen, im zweiten Wahlgang 14 Stimmen.
Ich beantrage daher, …
1. den Antrag an die Bundesschiedskommission wegen Feststellung der Unwirksamkeit sämtlicher Beschlüsse des Landesparteitags der WASG Sachsen-Anhalt vom 21.1.2006, wegen Anfechtung von Abwahl und Neuwahl des Vorstandes und wegen “Ordnungsmaßnahmen” gegen Hans-Jörg Guhla und Bodo Eichmeier
—————– abzuweisen, ——————
2. die Forderung an des Bundesvorstand nach Einsetzung eines “kommissarischen Vorstandes” der WASG Sachsen-Anhalt
—————– abzulehnen. —————–
Zu meinen Bevollmächtigten setze ich den Initiator dieser Gegenerklärung, das ist Joachim Jahns in Halle, sowie Markus Hünniger und Jutta Fiedler ein. Jeder einzelne ist berechtigt, mich zu vertreten und erforderlichenfalls einen Rechtsanwalt hinzuzuziehen. Ob das Erfordernis nach Hinzuziehung eines Anwalts gegeben ist, entscheidet jeder einzelne Bevollmächtigte. Es ist niemand berechtigt, die Entscheidung des Bevollmächtigten nachzuprüfen.
……………………
((Ort, Datum))
……………………
((Unterschrift))
Und Ingobert Köhler war es denn und knickte ein! Bekam er wir Michael Jacob auch einen Posten zugesagt?
bis z. B.
Meine Güte, bekommt ihr euch noch mit?
Wisst ihr eigentlich was ihr wollt? (außer in
den Medien hohle Phrasen gegen die Lipa zuschwinken)
Ja wir böse Stasipartei, wollen uns nur zu unserer eigenen Machtabsicherung mit der WASG zwangsfusionieren.
Und deswegen geben wir auch euren Leuten, einen Job in unserer
Bundestagsfraktion gleichzeitig aber darüber beschweren das ihr in S-A zu wenige Listenplätze habt…
Ach Mensch, für wenn macht ihr das bloß….
Ich komme aus dem PRO UND KONTRA … ggf. KLARTEXT… HILFE … -Forum, was ab morgen eine “schöpferische Pause” bekommen soll. )
Am 16. Juli 2007 um 15:39 Uhr
Da gab es ja u. a. zur “Parteifähigkeit” nichts - NULL KOMMA nichts!
Am 14. September 2007 um 11:49 Uhr
[…] ANTWORTEN finden zumindest unter „So was ist möglich“ […]
Am 15. September 2007 um 00:59 Uhr
[…] So was ist möglich […]
Am 9. Oktober 2007 um 03:28 Uhr
[…] Verlinkungen 6999983 Alle ANTWORTEN finden zumindest unter „So was ist […]
Am 10. Oktober 2007 um 23:11 Uhr
[…] traurige Erkenntnis zur “Augen zu durch durch!” -Tatik, was eher UNVERMÖGEN ist, wie “So was ist möglich” […]
Am 12. Oktober 2007 um 08:21 Uhr
[…] ANTWORTEN finden zumindest unter „So was ist möglich“ […]
Am 13. Oktober 2007 um 13:58 Uhr
[…] “Augen zu durch durch!” -Tatik, was eher UNVERMÖGEN ist, wie “So was ist möglich” […]
Am 22. Oktober 2007 um 10:28 Uhr
[…] REIHEN „DIE LINKEN“? 6999983 Alle ANTWORTEN finden zumindest unter „So was ist möglich <http://abc-der-infos.de/blog/?p=661>“ 6999985 Veröffentlichung. 6999987 In diesem Sinne 6999988 und mit solidarischem Gruß: […]
Am 27. Oktober 2007 um 10:57 Uhr
[…] “Augen zu durch durch!” -Tatik, was eher UNVERMÖGEN ist, wie “So was ist möglich“ […]
Am 7. Dezember 2007 um 19:32 Uhr
greatings…
agree…
Am 16. Juli 2009 um 21:51 Uhr
Anklage gegen “Panik-Blogger” fallengelassen
Bankenkritische Twitter-Nachricht beschäftigt Gerichte in Guatemala
Guatemala-Stadt (pte/13.07.2009/15:30) - Ein Berufungsgericht in der guatemaltekischen Hauptstadt hat die Anklage gegen den Twitterer Jean Anleu aufgrund mangelnder Beweise fallengelassen. Dem Informationstechniker wurde vorgeworfen, das öffentliche Vertrauen in das Bankensystem Guatemalas untergraben zu haben. Unter seinem Pseudonym “jeanfer” http://twitter.com/jeanfer hatte Anleu via Twitter eine 96 Zeichen lange Nachricht abgeschickt, in der er dazu aufrief, Geld von der guatemaltekischen Bank für landwirtschaftliche Entwicklung (Banrural) http://www.banrural.com.gt abzuziehen und “die Bank der Korrupten zu korrumpieren”. Das Management der Bank war zuvor in einen politischen Skandal verwickelt, der für einigen Aufruhr im zentralamerikanischen Staat gesorgt hatte. Im Falle einer Verurteilung hätte der Blogger bis zu fünf Jahre in Haft verbringen müssen.
Staatsanwalt Genaro Pacheco ließ Anleu aufgrund dieser Nachricht verhaften, da er den Straftatbestand des “Pánico financiero” erfüllt sah. Dieses 2008 vom Parlament Guatemalas verabschiedete Gesetz verbietet es, Nachrichten zu verbreiten, die das öffentliche Vertrauen in das Bankensystem Guatemalas untergraben könnten. Nach eineinhalb Tagen im Gefängnis wurde Anleu gegen eine Kaution von 6.200 Dollar freigelassen und durfte sich in Freiheit auf den Gerichtsprozess vorbereiten. Die Hälfte der Kautionskosten wurde von Twittereren aus 19 Ländern beigesteuert. Mittlerweile verfügt “jeanfer” auf Twitter über 1.700 Follower, vor der Anklage waren es lediglich 174.
Wie “BBC Online” berichtet, zeigte sich Anleu ob seines Freispruchs erleichtert: “Es fiel eine große Belastung von meinen Schultern ab. Wir müssen aber noch abwarten, was die Staatsanwaltschaft macht.” Das Verfahren bedeutet für den Angeklagten auch eine hohe finanzielle Belastung: Die Gerichtskosten belaufen sich bereits auf 7.000 Dollar, auch auf die Rückerstattung der Kaution muss Anleu noch warten. Sein Verteidiger Jose Toledo deutete das Gerichtsverfahren noch vor der Freilassung seines Mandanten als “Abschreckungsmaßnahme” und gab den Guatemalteken einen warnenden Rat: “Die Botschaft ist doch klar: Passt auf, wenn ihr Nachrichten verbreiten wollt. Das kann jedem von euch passieren.”