WAS gemein hin ERLEBT - bedeutet auch das:
(WAS g = Wahlalternative - Arbeit soziale G gerechtigkeit
siehe weiter unten “Das ICH im Zentrum: …”)
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A B C -Auswahl… // \”wahlalternative-transparent\” (deutschlandweit), ABC der WASG und wie ist es woanders in der WASG |
Sachsen-Anhalt = ABC Blog Archiv, wie ein Thomas W. (wenig) arbeitete =
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forummässig: PRO UND KONTRA … ggf. KLARTEXT… HILFE … |
Roland Teichmann löst Dolores Rente ab
WASG hat neuen Landesvorsitzenden
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Magdeburg ( dpa ). Die Wahlalternative Arbeit und Soziale Gerechtigkeit ( WASG ) in Sachsen-Anhalt hat ihren innerparteilichen Streit beigelegt und sich mit großer Mehrheit für eine Fusion mit der Linkspartei ausgesprochen. Bei einem Parteitag am Sonnabend in Magdeburg wählten die 48 anwesenden Mitglieder außerdem den 55-jährigen Roland Teichmann zum neuen Landesvorsitzenden.
” Mir ist es jetzt ganz wichtig, dass wir einen Neuanfang starten, die Streitigkeiten hinter uns lassen und auf dem Weg zu einer neuen Linken alle Parteimitglieder mit einbeziehen “, sagte Teichmann nach seiner Wahl. Für ihn hatten 38 der 48 anwesenden Mitglieder gestimmt. Der Querfurter gehörte bereits dem alten Landesvorstand an, der beim WASG-Parteitag im Januar komplett abgewählt, dann aber von einem Schiedsgericht bestätigt worden war.
Teichmann arbeitet derzeit als Wahlkreismitarbeiter für die Landtagsabgeordnete Jutta Fiedler ( WASG, Fraktion Linkspartei. PDS ). Die scheidende amtierende WASGLandeschefin Dolores Rente hatte sich nicht mehr zur Wahl gestellt : Sie ist Mitglied der Linkspartei-Landtagsfraktion und tritt für eine Trennung von Amt und Mandat ein.
Hauptanliegen des Parteitages, der vor zwei Wochen wegen Beschlussunfähigkeit geplatzt und verschoben worden war, war die Schlichtung der innerparteilichen Querelen über die geplante Fusion mit der Linkspartei. Der Landesvorsitzende der Linkspartei, Matthias Höhn, hatte vor der Abstimmung zur Fusion an die WASG-Mitglieder appelliert, sich zu einigen. ” Wir hoffen, dass die Handlungsfähigkeit der WASG bald wieder hergestellt ist, damit wir einen zuverlässigen Partner auf dem Weg zu einer neuen Linken bekommen “, sagte Höhn in einer Ansprache an den Parteitag.
Rente hatte eingeräumt, dass der alte Landesvorstand die Widerstände gegen die Fusion unterschätzt habe. ” Natürlich gibt es etliche Mitglieder, die definitiv gegen die Verschmelzung beider Parteien sind, aber es gibt auch viele, denen das Tempo beim Parteibildungsprozess zu schnell geht. ” Die Partei hat in Sachsen-Anhalt 141 Mitglieder.
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Dokument erstellt am 10.07.2006 um 05:55:58 Uhr
Erscheinungsdatum 10.07.2006 | Ausgabe: mdx
Das Ich
im Zentrum: Das Zeichen
soll Aufmerksamkeit erwecken und Sinneschärfen!
( VIEL IST AUCH IM “TRANSPARENTEN” - in den Freiflächen verborgen - UNTERSETZT ODER ZUMINDEST VERLINKT
)
Der Gang ins virtuelle Licht: Onlineauftritte sind heute viel mehr als bloße Präsenz durch Homepages.
Die Verfasser v e r s u c h t e n
zu helfen (möglichst zu qualifizieren) trugen zusammen - setzten Beispiele -
und kommentieren nunmehr den aktuellen - besser zurückgebliebenen
Stand dessen, was gemeinhin als „Online-Relations“ bezeichnet, jedoch von den
wenigsten aktiv betrieben wird: In Reihen der W-ASG /~ , speziell in Sachsen-Anhalt,
Zeitzeugnisse … ! » KONKRETES
Hier entstand für “12 APOSTEL(137028 Dateien allein durch das » Glossar zu Begriffen der Informationskompetenz und einen einjährigen Recherche-Dienst von insgesamt bis zu 28 Kollegen
darunter Jens Schmidt von der Volksstimme (mit Sitz in Barleben, wie der “Kummerkasten”, Postfach 11-11 in 39176 Barleben) und andere vom presseclub.de - Presseclubs , z. B. Presseclub Magdeburg eV,
aus dem Institut zur Förderung publizistischen Nachwuchses (ifp) dazu gehört der (Fifp) ,
deutlich mehr als der nächste “Stapel” - ursächlicher
Arbeitstitel, eventuell “… [be-]achte Erscheinungsform) ,
wie
DRUNTERundDRUEBER.doc (53202Dateien) genauer
“DD, wie DRUNTER & DRÜBER”
auch diese Seite:
“Werter Besucher unserer Homepage, wir bedanken uns für Ihren Eintrag und würden uns freuen, Sie bei uns wieder begrüßen zu dürfen.”.
(Begrüßungsform von Falko Haltenhof Ex-Gründer PRO UND KONTRA … ggf. KLARTEXT… HILFE … , wenn auch nur für Wochen)
Bekanntlich ist der Lauf der Zeit legt sowohl den Grundstein für Traditionen, als auch für den Drang nach Veränderung.
Wetter 12° - 20°
- Fotografischer Streifzug: Die Bilder des Tages
- » Mehr: Kraxeln auf dem Schuldenberg - warum? Wird sich dem
- e n d l i c h
- angenommen?!
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soll Aufmerksamkeit erwecken und Sinneschärfen!
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Zu “Zeitzeugnissen (ZuZ)”
-
Pleite mit Ansage
Wie Berlins Politiker die kommunalen Wohnungsbaugesellschaften in die roten Zahlen trieben. Teil eins: Startschuß nach der »Wende«.
|Rainer Balcerowiak
-
Das ist doch schnell zu begreifen:
Videostatement: Mindestlohn sichert Teilhabe für alle
Jan Korte erläutert in einem Videostatement, warum ein Mindestlohn von acht Euro pro Stunde mehr Teilhabe für alle ermöglicht.
mehr »LASST UNS G E M E I N S A M KÄMPFEN!
Das Zeichen
soll Aufmerksamkeit erwecken und Sinneschärfen! ( VIEL IST AUCH IM “TRANSPARENTEN” - in den Freiflächen verborgen - UNTERSETZT ODER ZUMINDEST VERLINKT
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Auszug:
5.
Im Landewahlbüro der Linkspartei.PDS wird die WASG in Zukunft mit einem vollwertigen Mitglied vertreten sein, welches auf der nächsten WASG LaVo Sitzung am 9.7. bestimmt wird.
Zum Vergleich: http://www.wasg-lsa.de/wasg_news/ergebnisbericht.html
(„ergebnisbericht“ mit falscher Terminstellung - geschrieben nach dem 19. käme nur der 29. in Frage, aber
Zwischen-Ablagen Da wird immer schlimmer! Ein Beispiel aus:/~ oooo1bis4755Links, wie WUNDERWERK: “Scan0063.pdf” Waffe-bei-Beachtung-von-Ze it-und-Raum (pdf, 99 KB) oder
So ein Einschreiben/Rückschein…
Beweismittel für:Datum-zeigt-bereits-di e-Inkompetenz…
“Kostenrisiko-Übersic ht”…
Auch das gibt es: Service-und-mehr (pdf, 13 KB)
ERPRESSUNG - Wer kommt den darauf?
Das Zeichen
soll Aufmerksamkeit erwecken und Sinneschärfen!
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)
Achtung - bitte beachten:
Liebe WASGler, liebe Linkspartei.PDSler, liebe politisch Interessierte,
sollte man gelesen haben:
http://www.jungewelt.de/2006/06-28/044.php
(Was noch ? - entscheidet jeder für sich - … . Ob es
bei der b r i s a n t e n
Sachverhaltsschilderung, die“die Finger auf die Wunde hält” auch so sein durfte bzw. sein darf, bleibt die Frage.
Eine unbeantworte Frage, die wie so viele andere Fragen genauso im Raume stehen -dazu gehören Menschen -
(siehe eingangs) - und deren fehlende Antwort-en politische Einflussnahmen verhindern. Ob wissentlich oder nicht wissentlich, wer will das behaupten, ist unwichtig.
Traurig, aber wahr! Schöne Grüße!
Schaut mal in die http://basis-demokratie.de
Hier haben wir ein Forum, das die WASG “retten”
will. Je mehr dabei sind, desto besser.
(Vom gleichen “Anbieter” - http://online-polemik.de
(Wir wollen die Nötigung/”Beschneidung” unseres Lebens anhalten und einen Raum schaffen
für den Ausdruck unserer Ängste, unserer
Wut + unserer eigenen Vorstellungen von einem würdigen Leben, so verstehe ich unsere Partei)
Mit solidarischem Gruß:
Werner G. Gaede wega
ist ebenfalls, wie so Vieles anklickbar!
Was war. Was wird. Eine Aussage noch aus den Mai-Tagen diesen, wie aktueller:
Trotz Aufschwung – keine Lehrstellen 210.000 Ausbildungsplätze fehlen!
(Was bei “dieser Art zu wirtschaften” kein Wunder ist, schließlich leistete
sich Deutschland auf 12 Jahre lang einen Zukunftsminister und trotzdem gab
und gibt es Miseren über Miseren!)
Nachschlagewerke & Alltagstipps (36.076)
Das Zeichensoll Aufmerksamkeit erwecken und Sinneschärfen!
( VIEL IST AUCH IM “TRANSPARENTEN” - in den Freiflächen verborgen - UNTERSETZT
ODER ZUMINDEST VERLINKTA B C - über GMX Homepage
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Am 23. Mai 2007 um 22:01 Uhr
Aufruf an die Sozialisten: Die Linke braucht die Sozialistische Partei!
von Stephan Steins , 23.05.2007 - bisherige Aufrufe: 53
Seit dem Wochenende ist die WASG nun faktisch Geschichte. Im Verlauf ihres zweijährigen Bestehens hatte die WASG über 17.000 Mitglieder, davon nach verschiedenen Schätzungen 4.000 bis 8.000 Doppelmitglieder aus der SED/PDS/Linke.
Beitrittswillig zur SED/PDS/Linke sind jetzt noch weniger als 2.000 bis 4.000 Mitglieder der WASG. Die Zahlen müssen deshalb nach Einschätzungen verschiedener Aktiver aus der WASG unpräzise bleiben, weil der Parteivorstand der WASG bislang keine genauen Angaben zu den umstrittenen Doppelmitgliedschaften veröffentlicht.
Allein in Berlin gibt es bereits mindestens 4 Nachfolgeparteien/Organisationen der WASG, bundesweit dürften es noch weit mehr sein.
Die sozialistische Linke diskutiert seit Monaten, wie es politisch und organisatorisch weiter gehen soll. Die unterschiedlichsten Vorschläge und Konzepte werden dabei unterbreitet und erörtert.
Die einen wollen die WASG in (politisch unterschiedlich ausgerichteten) Nachfolgeparteien weiter führen, andere sehen in einer Partei generell nichts Gutes und setzen auf Organisation in Räten, andere wiederum halten ihre bestehende kleine Gruppe/Partei bereits für die Antwort in der Organisationsfrage, andere setzen auf Stärkung und Aufbau einer ausserparlamentarischen Bewegung als Hauptaufgabe, das aus der WASG-Opposition heraus entstandene Netzwerk Linke Opposition (NLO) schliesslich will die verschiedenen linken Strömungen vernetzen, hat jedoch bislang zu keiner konkreten konzeptionellen Perspektive in der Organisationsfrage gefunden.
Abgesehen von dem Verharren in den bestehenden (allesamt erfolglosen) kleinen Gruppen und Parteien der letzten Jahrzehnte, sehe ich keinen sich ausschliessenden grundlegenden Widerspruch in den verschiedenen Ansätzen, eine handlungsfähige und gesellschaftlich relevante sozialistische Linke und qualitative Veränderung des gesellschaftlichen Kräfteverhältnisses zugunsten des sozialen und demokratischen Widerstands aufzubauen.
Sowohl Basisdemokratie, ausserparlamentarische Bewegung und Partei sind erforderliche Bausteine auf dem Weg zu einer starken sozialistischen Linken, sie sind als integriertes Konzept erforderlich, gesellschaftliche Kommunikation als Voraussetzung gesellschaftlicher Veränderungen erzielen zu können.
Die Sozialistische Partei muss basisdemokratisch organisiert und ,,,
Am 1. Juni 2007 um 17:55 Uhr
Denke ich an die WASG fallen mir zuerst diese Begriffe ein:
Bösartigkeit, Gemeinheit, Herablassung, Respektlosigkeit, Schmach, Unwürdigkeit, Zynismus
Am 29. Juni 2007 um 22:44 Uhr
?POLITISCH?
…
ABC-Schnell-Kommentar:
DETAILS
Am 16. Juli 2007 um 23:23 Uhr
(WAS) N I C H T V E R J Ä H R T :
thomas.waldheim@IGBAU.DE; Bitter@rechtbitter.de; Buller@itpluscard.com;
Gunnar_Falkner@yahoo.de; hartmut.hoppe@gmx.de; hannes.irrlitz@t-online.de; jochen11@mdccfun.
de; Liebstoeckel@t-online.de; juepe1@gmx.de; onkelwiesel@aol.com; teichmann@kollerer.de;
future68@arcor.de; weise@F-Weise.de (“NOCHMALS 2 gestrichen = HIERMIT ERGÄNZT:auch raus, wie alle anderen, die fehlen,
was die ASG in „Mitte“ anbelangt, wie sie satzungsmäßig noch immer lautet )
dolores.rente@gmx.de; rente@pds.lt.lsa-net.de; parteirat@linkspartei.de
HALLOELE Rest-Mitglieder:
Wohlweislich schicke ich diese E-Mail auch an Roland Teichmann
(dem ich gegenüber die mehr als v e r s t ä n d l i c h e
Bitte äußere, es nicht auch widersinnig zu handhaben, was eine Zusammenarbeit - derzeit
brachliegend - ausmacht - funktionell und als Fachmann
- eigentlich weiß er was ich kann …)
und unter “Cc”: dolores.rente@gmx.de, wie gestern ebenfalls der
parteirat@linkspartei.de
alle Anfügungen,
eben neben der Vorsitzenden der ASG in Sachsen-Anhalt zur
Gegenwehr “heuchelnder, weil unehrlicher” Art erhielt
HIERMIT ERGÄNZT: Zuerst verteilt an …!
…, jedenfalls kam von
dort - im Gegensatz zur “MZ” keine Meldung, dass die 1-MB-E-MAIL zu groß
sei!
Es wird Keinem von Euch verwunderlich sein, dass ich n o c h m a l s:
“(M)eine sofortige Rücktrittsforderung gegenüber heuchelnder, weil
unehrlicher Dolores Rente” (siehe Betreffzeile)
- nunmehr öffentlich, weil sich innerparteilich außer “Postenzugeschanze”
nichts tat, ich erinnere an den
“Offenen Brief”
(auf Verlangen a b e r m a l s zustellbar, wie oft genug nicht nur EUCH,
sondern vielmehr als heute - noch als Versammelte - aufführbar - verlesen
bzw. über das Internet dutzendfach zugänglich gemacht …),
aufmache.
Apropos “Aufmachen”:
Ich mache mich auf, diese unehrenswerte Landtagsabgeordnete Ihrer Immunität
zu begegnen!
Übrigens, setzte ich mich - über Dritte (so genannter Presseverteiler Nr.2)
bereits mit den regionalen Vertretern zumeist in um Hannover herum, in
Verbindung, denen es möglich sein sollte, kundzutun, was für Erfahrungen
Betreffende in der Asyl-, Flüchtlings- und Migrantenpolitik vorweisen kann,
wo sie schon Mal positiv augenscheinlich war oder ob man sie nicht kennt!
Die, die noch heute keinen Lebenslauf hat … . Ect. p.p.
(siehe: http://www.landtag.sachsen-anhalt.de/abgeord/gesabge11.htm
- eine “11″ auf die auch noch mal zurückzukommen ist.
Hohe Beweiskraft hat nämlich ihre inhaltlich Kandidatur um den Listenplatz
11
siehe: (dazu) vom 14.11.2005 worin nichts übrig bleibt, was wahr ist bzw.
passend geredet, wenn sie dies denn konnte!
Frau Rente wird hiermit abverlangt aufzuzeigen, was an den getroffenen
Aussagen Bestand hat, aber auch Bestand hatte!)
Es wird interessant sein, was man bereit ist ihr unter rente@pds.lt.lsanet.
de mitzuteilen oder welche Fragen sie sich stellen möge!
Kommt es nicht dazu, hat es nur einen Grund!
Weiter - u.a.:
“Hiermit stell-t-e ich verfahrenseinleitende Antraege.pdf” …, die jetzt
auch ihr zum Lesen bekommt.
Darunter Komplex A-C, wobei die letzten beiden nur das vorletzte Blatt
füllen und “C” prognostisch mich zum Verwaltungsgericht führt, denn dort bin
ich als Betroffener keiner Abweisung einer Klage ausgesetzt!
Von Euch bekamen es knapp 90 mit E-Mail ausgestattete Miteinbezogene, indem
ich den Verteiler nahm, den D. Rente Roland Teichmann “abverlangte” zu der
so mangelhaft wahrgenommenen RETITION (!).
ES IST EINE SCHANDE!
Das darf ich werten, weil ich bereits Anfang Juni 2006 darauf abermals,
selbst mit Links und Übersichten, aufmerksam machte! HIERMIT ERGÄNZT: 1o7 Dateien
Beweise: ebenda
Zu morgen:
Alle, die aus dem angedachten und vorgestellten Betroffenen-Fond für Ihre
Anreisemöglichkeit Geld brauch-t-en, habe ich ein Weg aufgezeigt, wie sie
ein Regulativ bekommen könn-t-en!
Ich warb also für möglichst zahlreiches Erscheinen auf eine Art, die es erst
ermöglicht aktiv teilzunehmen, wenn “Dolores Rente und Co i h r e n
Laufpass” - wegen Unfähigkeit - bekommen!
Doch
1. der Parteitag ist keine Fortsetzung, wozu hätte
2. eingeladen werden müssen,
3. vorausgesetzt - man ist dazu berechtigt!
Nun sieht ALLES noch viel schlimmer aus, überlegt EUCH gut, ob IHR wieder
sträflich falsch vorbereiteten Machenschaften ausgesetzt sein wollt.
Ich komme aus mindestens 3 Gründen nicht, um t e i l z u n e h m e n:
a) habe keine Einladung erhalten,
b) deshalb seit Tagen Urlaub geplant
bzw.
c) bin als “Trauerredner”
bei einem wichtigen geschäftlichen Termin, der die Zeitspanne an 10 bis 17
Uhr umfassen kann, aber auch gesundheitlich (Gicht- und Venenschmerzen)
eingeschränkt, was mich aber n i c h t abhielt - man beachte - vorletzten
Donnerstag, wie diesen Mittwoch und in der Zeitspanne dazwischen einer BI
(Bürgerinitiative), aber auch als Jobpate bzw. Sozialfachreferent und der
Linkspartei.PDS, dazu Veteranen usw. usf. als aktiver, progressiver Mensch,
zur Verfügung zu stehen.
“Schönes Wochenende“, nicht nur “Pechi”, dem ich das Foto, seitdem
hochgepriesenen Mehrtagesseminar verdanke und wodurch IHR seht, wer sich
nicht versteckt - getreu dem Motto:
“Kopf hoch
- auch wenn der Hals dreckig …!”
Werner G. Gaede
(mit allen Nachdruck - im wahrsten Sinne des Wortes)
Es folgt in nächster E-Mail:
“Hiermit stell-t-e ich verfahrenseinleitende Antraege.pdf“, falls diese wieder für einige
Nichtzustellbarkeiten sorgte.
—–Ursprüngliche Nachricht—–
Von: Allerhand [mailto:allerhand@arcor.de]
Gesendet: Freitag, 23. Juni 2006 11:33
An: ‘petra.bohmert@mz-web.de’
Cc: ‘landesbuero@mz-web.de’
Betreff:
(M)eine sofortige Rücktrittsforderung gegenüber
heuchelnder, weil unehrlicher Dolores Rente
Sehr geehrte Frau P. Bohmert und sehr geehrter Herr Gauselmann, hiermit
- in Ergänzung zum gestrigen Fax - unter 0391-5618399
(die Email um Mitternacht war mit 1 MB scheinbar zu groß, wird in 3
Folgen m i n d e s t e n s aufgeteilt)
- ein Foto von mir und Grundaussagen, die ich auch vertrete - in Ergänzung
zu:
http://wega2006.twoday.net/ … HIERMIT ERGÄNZT: siehe unten unter QUELLEN
(insbesondere d o r t linke Randspalte unten);
hochaktuell:
http://static.twoday.net/wega2006/files/Wer-hat-was-Anderes-erwartet.pdf
[unter: Schlüssel fürs Schlüsselloch
(Einzahl und Mehrzahl) … HIERMIT ERGÄNZT: siehe unten unter QUELLEN
Donnerstag, 22. Juni 2006
Es steht nur im Raum - oder?
Wer-hat-was-Anderes-erwartet (pdf, 188 KB)
Das zumeist traurige FAZIT bleibt, wie es auch immer wieder kenntlich
gemacht worden ist:
Die WASG/ASG war in ihrer Idee für uns ein Versuch, ihre Umsetzung eine
einzige Katastrophe, ihre innerparteiliche Demokratie eine Satire, als
Wahlalternative unbrauchbar, hieß es schon vor Monaten aus kritischen Reihen
innerhalb dieser Partei, die in Sachsen-Anhalt nach 13 Monaten immer noch nicht ihren Namen von ASG in WASG wandelte und während dieser Zeitspanne Kaum wie eine Partei auftrat.
Wem wundert es dann, was vor Ort und in höchsten Kreisen zu wieder läuft?!
Die Antwort auf die angebliche “Schieflage” verlangt Parteinahme, deshalb schließe ich mich der Haltung an:
Wir treten für eine Überwindung der Spaltungen in der Linken ein, wir wollen dies mit Geduld und Überzeugung erreichen.
Wir gestehen – und das nicht im geringsten reumütig – , dass uns das
Argument, mit administrativer Ausgrenzung zu höherer Einheit, und mit
Engstirnigkeit zu politischer Klarheit zu gelangen, absolut nicht überzeugt.
Es gilt nicht nur zu begreifen, was Hermann Hesse bereits trefflich
ausdrückte:
Uns ist kein Sein vergönnt. Wir sind nur Strom, wir fließen willig
allen Formen ein: dem Tag, der Nacht, der Höhle und dem Dom, wir gehn’
hindurch, uns treibt der Durst nach Sein.
Ich leite daraus ab:
Unser Handeln sollte für die Wähler transparent und human vorwärtsstrebend
Sein.
Progressiv und nicht aggressiv - die Gegenwart beeinflussend und die Zukunft
n i c h t weiter in Frage stellen lassend!
Namentlich durch Frau Rente …!
U. a. gab es solche Informationen an den Landeswahlleiter, Frau Rente und den Parteirat der Linkspartei.PDS
Zur Vertiefung: …folgen gegen die ASG in Sachsen-Anhalt, die
satzungsseitig erst eine WASG werden will, Anlagen:
2006_06_21_FAX_ASL_ohne_Reaktion.pdf ,
20060621_Kreisverband_Sachsen-Anhalt_ Harz.doc (bereits jetzt,
wo e r n e u t falsches Zeugnis ausgestellt ist, denn Betreffende sind
a) zurückgetreten - der Vorsitzende und
b) ausgetreten - der Stellvertreter, wie drei seiner Vorgänger! …)
und
Hiermit stell-t-e ich verfahrenseinleitende Antraege.pdf u. ä. im Nachgang!
Hauptaussage ist dort, dass der Parteitag so gar nicht stattfinden kann,
weil die Einladenden zum Zeitpunkt des Verfassens und des teilweise
Verschickens (nicht alle habe entsprechend Post bekommen, darunter Klaus-Dieter Krämer) nicht im Amt, also
wieder einmal ohne solche Kompetenz waren bzw. sind!
(Wir wollen die Nötigung/”Beschneidung” unseres Lebens anhalten und einen
Raum schaffen für den Ausdruck unserer Ängste, unserer Wut + unserer eigenen
Vorstellungen von einem würdigen Leben, so verstehe ich unsere Partei)
Mit solidarischem Gruß:
Werner G. Gaede (wega)
wahalternative@ostmail.de
oder wega@ostmail.de Handy: 0177-381-16-16
Vorstehendes persönliches Credo ist endgültig geändert in:
Wir wollen die Nötigung/”Beschneidung” unseres Lebens anhalten und einen
Raum schaffen für den Ausdruck unserer Ängste, unserer Wut + unserer eigenen
Vorstellungen von einem würdigen Leben … .
Anmerkungen:
Rest- nachträglich ergänzt, was nach letzter E-Mail-Adresse eingangs steht, wie Färbungen vorgenommen.
HIERMIT ERGÄNZT: siehe unter …
(Die Bezeichnung ist nicht abwertend, sondern eine Reaktion darauf, das man im Bereich Mitte der ASG an 23 Mitglieder festhält,
obwohl schon seit Wochen immer mehr Fakten bekannt gemacht worden sind, dass es nicht richtig ist – vom Wunschdenken auszugehen
…
“Postenzugeschanze” wird an der Anzahl der Teilnehmer erkennbar sein, denn es werden
die Erscheinen, die sich der Abwahl zu stellen haben u n d die, die gewählt werden
wollen, wie die, die benötig werden für die „Tagesämter … rd 40 ; darunter BULSA
BULSA
Gründungsinitiative
Bündnis Unabhängige Linke Sachsen - Anhalt-Vertreter – welch’ ein Hohn…! )
QUELLEN oo3o15 / oo4oo1 Schlüssel fürs Schlüsselloch/ o… (wie zuvor im Text genannt)
Am 22. Oktober 2007 um 10:37 Uhr
[…] rund 20 000 Mitglieder hinzugewinnen” ist einfach um das Dreifache falsch und nicht zuletzt WAS g-emein hin ERLEBT - bedeutet auch … UMZUDENKEN! … ) b e i s p i e l s w e i s e möglich ist - Siehe eingangs. […]
Am 24. Oktober 2007 um 21:32 Uhr
Streit um die Parteienfusionschwelt weiter
Schwerin (ddp-nrd). Kurz vor dem ersten Parteitag der Linken in Mecklenburg-Vorpommern am Wochenende in Klink schwelt der Streit um die Parteienfusion und die Nutzung des Parteinamens WASG in Mecklenburg-Vorpommern weiter. Die Verschmelzung der Wahlalternative Arbeit und soziale Gerechtigkeit (WASG) und Linkspartei.PDS war auf Bundes- und auch auf Landesebene eigentlich bereits im Juni vollzogen worden. Nicht fusionswillige Mitglieder wollen aber als «WASG-Landesverband» politisch weiter arbeiten. Sie wählten kürzlich in Teterow (Landkreis Güstrow) einen neuen Landesvorstand.
Bartsch bestätigte einen Schriftwechsel mit Zobel. Künftig müsste der und seine «Trachtentruppe» jedoch mit Anwaltspost rechnen, falls sie weiterhin als WASG aufträten. Das Thema sei in anderen Bundesländern bereits ausprozessiert, bekräftigt Bartsch. Da es für Parteien in Deutschland eine klare Rechtsgrundlage gebe, sei auch keine Umbenennung der Gruppierung um Zobel möglich, sondern nur die Neugründung einer anderen Partei.
Zobel sieht einer möglichen gerichtlichen Auseinandersetzung um die Namensnutzung gelassen entgegen. «Notfalls werden wir uns wohl umbenennen, aber erstmal abwarten», sagt er und signalisiert damit bereits ein Einlenken beim Namensstreit.
Dem Sprecher des Landesverbandes der Linken, Kay Spieß, zufolge sind in den Mitgliederlisten 57 ehemalige WASG-Mitglieder eingetragen. Vor der Fusion waren dem WASG-Landesverband etwa 100 Mitglieder zugerechnet worden. Die Linke hat eigenen Angaben nach im Nordosten jetzt insgesamt 6300 Mitglieder.
Ungemach könnte dem Landesverband der Linken drohen, wenn ehemalige WASG-Mitglieder die Rückzahlung eingezogener Mitgliedsbeiträge fordern. Nach Zobels Kenntnis sind auf der Grundlage von Einzugsermächtigungen, die ursprünglich der WASG-Bundeszentrale erteilt worden waren, in den vergangenen Wochen durch die Kreisverbände der Linken Mitgliedsbeiträge abgebucht worden.
Registrierte WASG-Mitglieder, die einer Aufforderung der Partei Die Linke, sich zum Fortbestand ihrer Mitgliedschaft zu erklären, nicht nachgekommen seien, sind laut Spieß weiter als Mitglieder geführt worden. Ende September seien nur diejenigen gestrichen worden, von denen seit der Fusion kein Mitgliedsbeitrag mehr eingegangen war.
Bartsch bestätigte die Praxis der Lastschriften auf Grundlage der WASG-Daten und bezeichnete diese als im Rahmen der Rechtsnachfolge legal. Wer nicht mehr Mitglied bei der Partei die Linke sein wolle, müsse schriftlich seinen Austritt erklären und gegebenenfalls der Einzugsermächtigung von seinem Konto widersprechen.
(ddp)
Am 14. Januar 2008 um 19:13 Uhr
HIER ZU SCHÖNEREN ODER AKTUELLEREN, WENIGER BRISANTEN:
Am 26. Juni 2010 um 12:35 Uhr
[…] WAS gemein hin ERLEBT - bedeutet auch das: […]