(K)ein besonderer Tag oder immer das Gleiche !?

Das Zeichen soll Aufmerksamkeit erwecken und Sinne schärfen!

( VIEL IST AUCH IM “TRANSPARENTEN” - in den Freiflächen verborgen - wie z. B. im A B C - generell - UNTERSETZT ODER/UND Z U M I N D E S T VERLINKT )

Ruft man die Website der (W)ASG in Sachsen-Anhalt auf und folgt man dem dortigen “Menü”:

Start/Aktuelles A

Termine B

Parteibildungsprozess C

WASG-Presseschau

News-Archiv

… “vergeht einem (sinngemäss) der Appetit auf … .”

Denn A-B-C …” (zusätzlich - siehe letzter Satz) und das 1zu1 hierher   k o p i e r t e   Angebot zeigen auf:

A “Start/Aktuelles” ist, wie so Vieles, unaktuell!

Offene Landesmitgliederversammlung von [’solid] Sachsen-Anhalt
am 28. April 2007, 12-17 Uhr, in Magdeburg
ASZ, Halberstädter Straße 115, 39112 Magdeburg (Sudenburg)
PfeilDownload Einladung als pdf-Datei
Neueintritte bei WASG Kreisversammlung mehr
29. März 2007
Auf der letzten WASG Kreisversammlung in Quedlinburg gab, nach dem die Delegierten vom WASG Bundesparteitag berichtet hatten, spontane und überraschende Neueinritte in die WASG…
WASG Bundesparteitag in Dortmund mehr
26. März 2007
Delegierte aus Sachsen Anhalt für eine neue starke Linke
Auf dem WASG Bundesparteitag stimmten alle 5 Delegierten aus Sachsen-Anhalt u.a. dem Verschmelzungsvertrag, dem Eckpunktepapier und der Urabstimmung zu und schufen damit die Vorraussetzungen zur Gründung einer neuen starken Linken im Juni…
WASG tritt zur Kreistagswahl im Harz an mehr
Halberstadt, d. 25. Februar 2007
Die Partei „Arbeit und Soziale Gerechtigkeit – Die Wahlalternative (WASG) wird in 5 Wahlbereichen mit insgesamt 5 eigenen Kandidaten zur Kreistagswahl antreten. Dazu sammelte sie in den letzten Tagen rund 550 Unterstützerunterschriften…
Kommunalwahlen 2007 in Burg mehr
Erstmals wird die Partei „Arbeit und soziale Gerechtigkeit-Die Wahlalternative“ Sachsen Anhalt kurz WASG eigenständig zu einer Wahl antreten. Das heißt konkret,sie wird bei den Kommunalwahlen 2007 zur Wahl antreten…
Regionalkonferenz von Linkspartei.PDS und WASG
Regionalkonferenz von Linkspartei.PDS und WASG
Landesverbände Sachsen-Anhalt, Niedersachsen und Bremen
2. Februar 2007, 16.00 – 20.00 Uhr
Büro- und Tagungscenter Magdeburg, Rogätzer Straße 8, 39106 Magdeburg
PfeilDownload Einladung als pdf-Datei
Weihnachtsgrüße des Landesvorstands

Sangerhausen, d. 21. Dezember 2006

Nach einem Jahr wechselvoller Ereignisse stehen wir am Jahresende vor der großen Aufgabe im nächsten Jahr eine neue, gesamtdeutsche linke Partei zu gründen.

Der Weg dahin war und wird auch in der Endphase nicht einfach. Viele unserer Mitglieder haben dabei gezeigt, dass sie diese Partei wollen und sich mit ganzer Kraft dafür einsetzen.

Zum Jahresausklang möchte sich der Landesvorstand bei allen Mitgliedern der WASG für die geleistete Arbeit bedanken. Auf das Erreichte können wir stolz sein, ohne zu verkennen, dass noch Großes vor uns liegt. Das nicht zuletzt auch, weil wir zu all dem was mit der Vereinigung zu tun ist, auch noch die Wahlen im April des kommenden Jahres zu absolvieren haben. Dazu wünschen wir allen die nötige Kraft.

Der Landesvorstand wünscht allen Mitgliedern unserer Partei und Ihren Familien ein friedvolles, glückliches Weihnachtsfest und einen guten Start ins Neue Jahr!

Gründungsdokumente mehr
Magdeburg, d. 13. Dezember 2006
Der Landesvorstand begrüßt die von den Gremien vorgenommenen Veränderungen der Gründungsdokumente nach den Diskussionen an der Basis…
2. Tagung des Frauenplenums
Die 2. Tagung des Frauenplenums im Gründungsprozess der Neuen Linken findet am 27./28. Januar 2007 in Hannover, im Freizeitheim Linden statt. Dazu laden wir Euch herzlich ein. InteressentInnen können sich bei Bärbel Hortig melden.
PfeilgrafikDownload Einladung als PDF-Datei
4. Parteitag der WASG mehr
Geseke-Eringerfeld, d. 18./19. November 2006
Thomas Waldheim beim 4. Bundesparteitag der WASG in Geseke-Eringerfeld in den Bundesvorstand gewählt…
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BVöllig “verstaubt” auch die Termine!Offene Landesmitgliederversammlung von [’solid] Sachsen-Anhalt am 28. April 2007, 12-17 Uhr, in Magdeburg
ASZ, Halberstädter Straße 115, 39112 Magdeburg (Sudenburg)
PfeilDownload Einladung als pdf-Datei
4. Parteitag der WASG
mehr
Geseke-Eringerfeld, d. 18./19. November 2006
Thomas Waldheim beim 4. Bundesparteitag der WASG in Geseke-Eringerfeld in den Bundesvorstand gewählt…
CDokumente zum Download
Pfeilgrafik1. Leitantrag als pdf-Datei

Pfeilgrafik2. Entwurf Eckpunkteprogramm als pdf-Datei

Pfeilgrafik3. Entwurf Bundessatzung als pdf-Datei

Pfeilgrafik4. Entwurf Bundesfinanzordnung als pdf-Datei

Dagegen ist bei der Linskspartei.PDS Bundespartei dies zu finden:

Das Zeichen soll Aufmerksamkeit erwecken und Sinne schärfen!

( VIEL IST AUCH IM “TRANSPARENTEN” - in den Freiflächen verborgen - wie g e n e r e l l im entstehenden A B C - siehe oben - UNTERSETZT ODER/UND ZUMINDEST VERLINKT , wie hier unterhalb nachfolgenden Bildes …)

Parteibildung

Urabstimmung 2007

Die Linkspartei.PDS führt vom 30. März bis zum 18. Mai 2007 eine Urabstimmung durch. Mit der Urabstimmung entscheiden die Mitglieder über die Verschmelzung mit der WASG. mehr

D

Unter WASG-Presseschau findet man:

WASG-Presseschau

Presseschau der WASG vom 14.06.2006 mehr
Berlin, d. 15.Juni 2006PfeilgrafikDownload Presseschau vom 14.06.2006 als pdf-Datei
Presseschau 11./12.04.2006 mehr
Berlin, d. 12. April 2006PfeilgrafikDownload Presseschau vom 11.04.2006 als pdf-Datei
Download Presseschau vom 12.04.2006 als pdf-Datei
Presseschau nach der Urabstimmung - 03./04.04.2006 mehr
Berlin, d. 06.April 2006
Nach der bundesweiten Urabstimmung zum Parteibildungsprozess stellen wir euch eine Reihe von Presseberichten zum Download bereit.PfeilgrafikDownload Presseschau vom 03.04.2006 als pdf-Datei
PfeilgrafikDownload Presseschau vom 04.04.2006 als pdf-Datei
Presseschau nach den Landtagswahlen - 27./28./29.04.2006 mehr
Berlin, d. 27.März 2006
Nach den Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt, Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg stellen wir euch eine Reihe von Presseberichten zum Download bereit.Download Presseschau vom 27.03.2006 als pdf-Datei
Download Presseschau vom 28.03.2006 als pdf-Datei
Download Presseschau vom 29.03.2006 als pdf-Datei

(… und nichts weiter!…)

E

Das News-Archiv gibt dies her:

News-Archiv

Die Neue Linke in Gefahr! mehr
Beitrag von Wolfgang Menzel
WASG-Mitglied-Sachsen-Anhalt und Vorsitzender des KV Harz
Noch vor der Partei-Neubildung zwischen der WASG und der Linkspartei.PDS sollte die dringende Frage der rot-roten Koalition in Berlin geklärt werden.Die Mehrheit der Mitglieder beider Parteien und die Menschen, die große Hoffnungen in eine Neue Linke gesetzt haben, halten die Privatisierung von Einrichtungen der öffentlichen Daseinsvorsorge für falsch…
Bush in Stralsund
Bush in Stralsund
Einladung Aktionsbündnisses „Mindestlohn“ mehr
An interessierte Teilnehmer des Aktionsbündnisses „Mindestlohn“Absprachegemäß wollen wir uns am 27.06.06 um 17.00 Uhr im DGB-Haus/Großer Saal in Magdeburg, Otto-von-Guericke-Straße 6 erneut treffen…
Veranstaltungsreihe »Formierung der neuen Linken in Europa« mehr
Die Rosa-Luxemburg-Stiftung führt im Rahmen der Veranstaltungsreihe »Formierung der neuen Linken in Europa« am Montag, den 19. Juni 2006, ab 19.00 Uhr im Konferenzsaal der Rosa-Luxemburg-Stiftung, Franz-Mehring-Platz 1, 10243 Berlin eine Diskussionsveranstaltung zum Thema:
»Frankreich vor den Wahlen - Perspektiven für Frankreich, Perspektiven für Europa« durch…
Aufruf des Hallenser “Bündnis gegen Rechts”
Halle, den 10. Juni 2006
an alle Bürger unserer Stadt
Für Demokratie und Weltoffenheit
Unsere Stadt Halle ist eine weltoffene Stadt. Menschen vieler Nationalitäten, Kulturen und Religionen sind hier zu Hause, studieren hier, besuchen uns. Humanität, Solidarität und demokratischer Umgang sind die Grundwerte unseres Zusammenlebens…
PfeilgrafikDownload kompletten Aufruf als pdf-Datei
Urteil WASG Bundesschiedsgericht mehr
Berlin, den 25. Mai 2006
Hüseyin-KenanAydin, Beauftragter Landesvorstand der WASG Berlin
Volker Schneider, Beauftragter Landesvorstand der WASG Mecklenburg-VorpommernUrteil WASG Bundesschiedsgericht: Wohlwollende Kenntnisnahme der Bestätigung zu Berlin und des Vergleichs zu Mecklenburg-Vorpommern…
WASG würdigt Rolle von Engelen-Kefer mehr
Berlin, d. 24. Mai 2006
„Die ausgeschiedene stellvertretende DGB-Vorsitzende Engelen-Kefer hat durch ihre klaren Positionen in der Arbeits- und Sozialpolitik über Jahre die Unabhängigkeit der Gewerkschaften von politischen Parteien verkörpert“, so Klaus Ernst, MdB der WASG in der Linken im Deutschen Bundestag und Thomas Händel, Mitglied des geschäftsführenden Bundesvorstandes der WASG…
WASG-Newsletter Ausgabe 14/2006 mehr
Hier können Sie den aktuellen WASG-Newsletter als pdf-Datei herunterladen…
“Politischem Bildungstag” am 20.05.2006 in Bernburg mehr
Magdeburg, d. 18.05.2006
EINLADUNG/ANKÜNDIGUNG:
Fusionsbeauftragter der Linkspartei.PDS Bodo Ramelow und WASG sprechen auf Politischem Bildungstag am 20.05.2006 in Bernburg…
Mitgliederinformation mehr
Magdeburg, d. 15. Mai 2006
Der Landesvorstand möchte an dieser Stelle über die am 07.05.2006 stattgefundene Verhandlung des Bundesschiedsgerichts zu den Vorgängen auf dem Landesparteitag in Sachsen-Anhalt am 21.01.2006 informieren…
<< Anfang < Zurück 1 2 3 4 Weiter > Ende >>

F

Über die Kommunalwahlen 2007 wird so berichtet:

Da sich jüngst immer noch ein erschreckendes Bild, selbst um die Kommunalwahlen 2007 herum - also einem landesspezifischen Thema

- zeigt, wird u. a. doppelt diese Web-Site empfohlen:

Nachdenkseiten

Auf die Unterseiten der arg kritisierten und zu kritisierenden sachsen-anhaltinischen WASG (Kontakt ) ist bzw. wird später mehr eingegangen.

A b s c h l i e ß e n d   für jetzt, morgen …

Das Zeichen soll Aufmerksamkeit erwecken und Sinne schärfen!

( VIEL IST AUCH IM “TRANSPARENTEN” - in den Freiflächen verborgen - wie g e n e r e l l im entstehenden A B C - siehe Eingangsseite - UNTERSETZT ODER/UND ZUMINDEST VERLINKT , wie hier unterhalb nachfolgenden A B C -MEDIEN-TIPPS:

Medientipp

Livestream, Sonnabend, 19. Mai, 9 bis ca. 16 Uhr

Öffentliche Auszählung der Urab- stimmung und Pressekonferenz mit der Bekanntgabe des Ergebnisses. MEHR

… und heute soviel:

der WASG Landesverband Sachsen-Anhalt (Auszug aus dem Impressum)

Anschrift:
WASG Landesverband - Geschäftsstelle Magdeburg
Otto-von-Guericke-Strasse 6
39104 Magdeburg
Deutschland

Telefon: Tel.: 0170 / 433 73 16 ( Roland Teichmann )
E-Mail: info@wasg-lsa.de

verantwortlicher Redakteur: Roland Teichmann … nicht erreichbar!

Das bezieht sich zumindest auch auf die “Kreisorganisation”

(ein Geschwister-Paar aus Niederndodeleben verkörpert die Börde und 5-8 “Magdeburger”, wobei der verschollende, angebliche Kreisvorsitzende ein Harzer ist, …) Magdeburg-Börde, wo auf ein so organisiertes Mitglied durchschnittlich 20000 bis 40000 BürgerInnen kämen, für die die in Magdeburg verantwortlich Zeichnenden sich zuständig fühlen!

Im Übrigen ist protokollarisch bemängelt was hier erkennbar und entsprechend bei den Betreffenden/Betroffenen zum Gegenstand gemacht.

Aber Papier ist geduldig … .

Diese Volksweißheit und bittere Erkenntnis - sowas in einer jungen Partei (die zur Zeit wieder ein Verein ist), die Alles besser machen will, anzutreffen:

- einmal,

- zweimal

x-mal, wird nicht nur während der Schwerpunkt-Bearbeitung zum so genannten “Parteibildungsprozess” u. a. für … A- B- C
(noch intensiver) THEMA.

Sondern seit über 30 Monaten recherchiert - aus vielen Teilen des hier verlinkten “A-B-C …” und dabei den differenzierten Angaben zum hiesigen Inhaltsverzeichnis (rechte Spalte) woraus ein entsprechendes ARCHIV erkennbar , was weiterhin “bearbeitet” wird. wega

29 Reaktionen zu “(K)ein besonderer Tag oder immer das Gleiche !?”

  1. ARCHIVAR

    Der Tagesspiegel: Urabstimmung zur Linkspartei-Fusion: Im Westen beteiligt sich nur jeder Zweite

    Berlin (ots) - Die Beteiligung an der Mitgliederbefragung zur Fusion von Linkspartei und WASG ist im Westen weit geringer ausgefallen als im Osten. Der Fusionsbeauftragte der Linkspartei, Bodo Ramelow, sagte dem Berliner "Tagesspiegel" (Samstagsausgabe), die Beteiligung im Westen liege zwischen 40 und 50, im Osten zwischen 80 und 90 Prozent. Ramelow führte dies unter anderem auf die höhere Organisationsdichte der Linkspartei in den neuen Ländern zurück. 
    
    Bundesgeschäftsführer Dietmar Bartsch hatte auf eine Beteiligung von mehr als 90 Prozent gehofft.  Linkspartei und WASG geben das Ergebnisder Befragung an diesem Samstag bekannt.
    
    Pressekontakt:
    
    Der TagesspiegelChef vom Dienst
    
    Thomas WursterTelefon: 030-260 09-308Fax: 030-260 09-622cvd@tagesspiegel.de 
  2. ARCHIVAR

    Der Tagesspiegel: Linke verteilen Posten in neuem Parteienbündnis

  3. ARCHIVAR

    RÜCKBLICKE:

    Märkische Oderzeitung: Vereinigungsparteitag von Linkspartei.PDS und WASG März 2007 in Bremen

    Frankfurt/Oder (ots) - Frankfurt (Oder) Der Vereinigungsparteitag von Linkspartei.PDS und WASG soll im März 2007 in Bremen stattfinden.Das sagte der Fusionsbeauftragte der Linkspartei.PDS, Bodo Ramelow, der in Frankfurt (Oder) erscheinenden Märkischen Oderzeitung (Mittwochausgabe). Er begründete das mit dem dann dort laufenden Landtagswahlkampf. "Bremen soll das erste westliche Bundesland sein, in dessen Parlament die neue Partei einzieht." Ramelow sprach sich für die Kandidatur von Fraktionschef Oskar Lafontaine für den Vorsitzder neuen linken Partei aus. "Ich hielte ihn für einen guten Vorsitzenden." Der andere Posten in der geplanten Doppelspitze solle von einem Ostdeutschen besetzt werden, forderte Ramelow. Namen wollteer nicht nennen..
    
       Vorabmeldung!!!
    
    Rückfragen bitte an:
    
    Märkische OderzeitungCvD
    
    Telefon: 0335/5530 563cvd@moz.de
    
    . . .

    . . .

    LVZ: WASG-Gründerin und Bundestagsfraktionsvize Höger: alte WASG-Führung samt Lafontaine spalten zu sehr / für vollständigen personellen Neubeginn

    DJ Paul van Dyk warnt vor Linkspartei

    Hamburg (ots) - Deutschlands kommerziell erfolgreichster DJ, Paulvan Dyk, 33, warnt in der ZEIT davor, die Linkspartei zu wählen. "Imweiteren Sinne sehe ich mich im linken Lager, und deshalb finde ichauch gefährlich, was Lafontaine und Gysi treiben. Und zwar, weil sieauf längere Zeit die Regierungsfähigkeit einer linken Partei in Fragestellen", sagt van Dyk, der in Ostberlin aufgewachsen ist. "Ich findeauch, dass es so eine linke Partei wie die WASG geben sollte. Aberdie PDS hat meines Erachtens schon vor 15 Jahren ihr Recht verspielt,am demokratischen Prozess in Deutschland beteiligt zu sein."
    
       Das komplette Interview der ZEIT Nr. 38 vom 15. September 2005 
    
       senden wir Ihnen gerne zu.Pressekontakt:
    
    Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an Elke Bunse, DIE ZEIT Presse-und Öffentlichkeitsarbeit (Tel.: 040/3280-217, Fax: 040/3280-558,
    
    E-Mail: bunse@zeit.de)
    

    Weblinks

    Mitteldeutsche Zeitung: Mitteldeutsche Zeitung zu Linksbündnis

    Halle (ots) - Kurzfristig - sprich bis zur möglichen Neuwahl imHerbst - können PDS und WASG von der jetzt gefundenen Lösung durchausprofitieren. Natürlich nur, wenn sie in den eigenen Reihen nicht nochzerredet wird. Denn die Vereinbarung schafft die Grundvoraussetzungendafür, dass mit Lafontaine und dem einstigen PDS-Chef Gregor Gysizwei öffentlichkeitswirksame und erfahrene Politiker an der Spitzedieser Bewegung stehen. Beide haben mit der selbstgewähltenUnterbrechung ihrer politischen Laufbahn gewiss an Popularitäteingebüßt. Doch das Vermögen, Stimmungen und Gefühle von Menschenanzusprechen, die sozial abgedrängt werden, haben Gysi und Lafontainenicht verlernt. Wie tragfähig das Konstrukt PDS-WASG jedoch mittel-und langfristig sein wird, lässt sich heute noch nicht sagen. Von einem Linksbündnis in Form einer neuen Partei - wie es Lafontainevorschwebt - sind PDS und WASG noch meilenweit entfernt.
    
    ots-Originaltext: Mitteldeutsche Zeitung
    
    Digitale Pressemappe:
    
    http://www.presseportal.de/story.htx?firmaid=47409
    
    Rückfragen bitte an:
    
    Mitteldeutsche ZeitungRainer WoznyTelefon: 0345/565-4016
    
    

    10.06.2005 | 09:49 | ZDF

    ZDF-Politbarometer Juni I 2005 / SPD weiter im Stimmungstief / Linksbündnis aus PDS und WASG mit reellen Chancen

    Mitteldeutsche Zeitung: Mitteldeutsche Zeitung zu Lafontaine

    Halle (ots) - Mit lautem Knall hat sich Oskar Lafontaine aus derSPD verabschiedet. Zuerst dachte er über sein Mitwirken in einemneuen Linksbündnis aus der Wahlalternative Arbeit und SozialeGerechtigkeit (WASG) sowie der PDS nach. Dann erklärte er seinenParteiaustritt. Was verspricht sich der einstige SPD-Chef davon? Esist kein Geheimnis, dass es den Politprivatier zurück auf die großepolitische Bühne zieht. Bücher und Talkshows füllen einenGestaltertyp wie ihn wohl nicht auf Dauer aus. Mit dem SPD-Desasterin NRW und möglichen Neuwahlen wittert er offenbar eine Comeback-Chance für sich. Denn natürlich wäre es für die noch gesichtsloseWASG hilfreich, wenn sie mit Lafontaine antreten könnte.
    
    ots-Originaltext: Mitteldeutsche Zeitung
    
    Digitale Pressemappe:
    
    http://www.presseportal.de/story.htx?firmaid=47409
    
    Rückfragen bitte an:
    
    Mitteldeutsche ZeitungBärbel Böttcher
    
    Telefon: 0345/565-44316

  4. chakai

     

    Claus4848
    Claus4848 (Rang: Master)

    Was meint ihr zu einer Fusion PDS und WASG ?

    Brauchen wir eine derart populistische Oppositionspartei oder reicht eine starke linke Oppo-Partei?
  5. wega

    Beteiligung nach Bundesländern in Prozent, Stand:
                                                                                           15. Mai  

                                                                                             2007

    Baden-Württemberg
    66,8
    Bayern

    50,2
    Berlin
    78,6
    Brandenburg
    75,4
    Bremen
    46,5
    Hamburg
    48,8
    Hessen
    60,0
    MV
    87,0
    Niedersachsen
    60,2
    Nordrhein-Westfalen
    58,0
    Rheinland-Pfalz
    49,6
    Saarland
    47,9
    Sachsen
    83,0
    Sachsen-Anhalt
    74,8
    Schleswig-Holstein
    54,7
    Thüringen
    85,3
    PV
    68,7
  6. wega

    Zum Vergleichen:
    http://sozialisten.de/sozialisten/parteibildung/urabstimmung/zwischenstand.htm

    HINTERGRUND-Infos oder “Inhalt und Ablauf der Urabstimmung
    /Antworten auf häufig gestellte Fragen”:
    http://sozialisten.de/sozialisten/parteibildung/urabstimmung/faq.htm

    MEDIENTIPP (siehe zuvor und http://sozialisten.de/sozialisten/parteibildung/urabstimmung/live.htm)

  7. ABC der Infos » Blog Archiv » An alle Parteifreunde, hier eine Info vom Landesvorstand. Mit freundlichen Grüßen Thomas

    […] (K)ein besonderer Tag oder immer das Gleiche !?  usw. usf. […]

  8. wega
    Urabstimmung bei der Linkspartei. PDS über geplante Fusion mit der WASG
    Genossen des Ortsverbandes an die Wahlurne gebeten
    Von Torsten Adam

    Salzwedel. Die Mitglieder des Salzwedeler Ortsverbandes der Linkspartei. PDS sind am Dienstagabend an die Wahlurne gebeten worden. Sie waren zur Urabstimmung über die bundesweite Fusion ihrer Partei mit der WASG aufgerufen, für die der Parteitag vor zwei Wochen in Dortmund die Weichen gestellt hatte. Die Genossen der Region waren durch Gabriele Gruner aus Salzwedel und Michael Scholz aus Diesdorf in der westfälischen Stadt vertreten.

    " Zäsur für die Partei "

    Die Urabstimmung ist eine Zäsur für unsere Partei.
    Denn es ist die erste und vermutlich auch letzte in der Geschichte der PDS ", sagte Landtagsabgeordneter Hans-Jörg Krause am Dienstag. Zudem werde die neue Partei mit dem Namen " Die Linke " auf einen Schlag rund 20 000 Mitglieder hinzugewinnen. " Wir bleiben eine sozialistische Partei und wollen Lobby für diejenigen sein, die sich mit eigener Hände Arbeit sozial und wirtschaftlich absichern wollen ", betonte Krause.

    Die Urabstimmungen laufen derzeit in allen Ortsverbänden. Gestern war Klötze an der Reihe, heute ab 19. 30 Uhr im " Deutschen Haus " folgt Arendsee. Weitere Termine sind morgen ab 19 Uhr in Kalbe ( Kegelbahn ) und am Sonnabend ab 9. 30 Uhr in Gardelegen ( Volkssolidarität ). Die Stimmzettel der Genossen aus Sachsen-Anhalt werden in Magdeburg gesammelt und dann am 18. Mai in Berlin ausgezählt.

    BESONDERS WICHTIG:

    G8-Gipfel,

    Nachdenkseiten

    (womit ein zusätzliches Motto auch vorgegeben ist, denn die Aussage

    "auf einen Schlag rund 20 000 Mitglieder hinzugewinnen" ist einfach um das Dreifache falsch und nicht zuletzt WAS g-emein hin ERLEBT - bedeutet auch …

  9. 2braeg

    STIMMT:

    Die Aussage “Zudem werde die neue Partei mit dem Namen ” Die Linke ” auf einen Schlag rund 20 000 Mitglieder hinzugewinnen.” ist schlichtweg falsch.

    Deshalb einige Passage aus der Flut der Informationen zur Parteineugründungsendzeitstimmung.

    Der Titel von mir:”WASGENDEalltag“!

    Dazu erreichte die WASG Mitgliedschaft von jenem Bundesvorstand, der keines seiner Versprechungen einhalten konnte, dass die Gründung einer neuen starken linken Bewegung in unserem Lande betrifft,
    f o l g e n d e Meldung, die anscheinend, wie eine starke neue linke Partei im Sumpf der Drucker - und Internetschwärze unterging:

    Der Bundesvorstand traf sich. Wenn man sich trifft, dann muss etwas
    geschehen, denn wenn nichts geschieht, wird etwas geschehen und das
    was dann geschieht ist jenes absolute NICHTS das zur Zeit die
    Sozialdemokratie zerstört um dann nach neuen Opfern zu suchen.

    Die WASGMitgliedschaft, so weiß und hofft der WASG Bundesvorstand
    samt den Sprecherinnen und Sprechern der Landesverbände, hat schon
    lange alle Hoffnung fahren lassen nach Berlin ins dortige Ramelowamt
    als verkündet man ungestraft:

    „Anwesende Sprecher von Landesverbänden aus Bayern, Baden
    Württemberg, Rheinland-Pfalz, Hessen, NRW, Niedersachsen, Sachsen, Thüringen, Brandenburg, Hamburg. Anwesende Mitglieder des Bundesvorstandes: Heidi Scharf, Michael Schlecht, Ralf Krämer, Klaus Ernst, Thomas Händel, Christine Buchholz, Fritz Schmalzbauer

    Zu den Besprechungspunkten:

    1. URABSTIMMUNG
    Thomas Händel informierte über den Stand der Urabstimmung.
    In der Erstversendung der Urabstimmung wurden

    7950 Mitglieder

    mit völlig unstrittigen Mitgliedschaften und Beitragsleistungen angeschrieben.

    Bis einschließlich 19.4. sind 2586 Rücksendungen eingegangen. Davon
    waren knapp 300 nicht zustellbare Briefe.”

    Aus einem hochgejubelten Mitgliederbestand von mehr als 12 000 sind nun plötzlich keine 8000 WASGlerInnen geworden, die an der Urabstimmung teilnehmen dürfen.
    Das bis zum 19.4. davon nur etwas mehr als 30% einen Stimmzettel ausfüllten zeigt deutlich wie groß das tatsächliche Interesse der Mitglied- schaft am „Parteizusammenschluss” oder wie immer man das nennen mag, zu sein scheint.
    Das der Bundesvorstand selbst mit nur 8 MitgliederInnen anwesend war beweist auch, dass man die ganze Sache keineswegs ernst nimmt, sondern laufen lässt, als’s wär das Projekt einer starken linken Bewegung ein VW-Käfer.
    Dort wo ich am liebsten lebe, sagen die Menschen: „Dös is, wos goar nix is” und das passt!
    Die von allen Kritikerinnen und Kritikern befürchtete Tatsache, dass die LPDS die WASG nur als trojanisches Pferd brauchte um „im Westen anzukommen” erfüllt sich nicht. Das ist nicht einmal ein Esel geworden auf dem nun Herr Maurer, Lafontaine und Co im Westen einreiten und nur mit der Hoffnung auf niedrige Wahlbeteiligung die 5% Hürde überwinden werden. Damit lässt sich kaum eine Koalition mit
    einer SPD realisieren, die mit ihrem schlechten Ruf als Proletariatsbescheißpartei nie zu einer Bürgerbescheißpartei werden wird.

    Froh macht nur noch eine unglaublich rebellische Jugend, der ich am 1. Mai in Salzburg auf der 1. Mai Demonstration begegnete (siehe dazu www.kossawa.de ), aber die betrogenen Rentnerinnen und Rentner,
    die Armen die mit Hartz IV Verhungernden, die blieben zu Hause.

    Sie werden von niemandem erreicht. Über Ihr Schicksal zu diskutieren reicht nicht.

    Ihnen das anzubieten als Lösung, was sich heute als LINKE
    präsentiert, ist eine Zumutung!

    Dieter Braeg

  10. heutzutage

    Linkspartei und WASG verkünden Ergebnis von Fusions-Abstimmung

    In der SPD wird eine Koalition mit der Linken im Bund auf lange Sicht nicht mehr ausgeschlossen. Bis zur Bundestagswahl 2009 müsse die SPD kämpfen, die Linkspartei im Westen abzudrängen, sagte der Sprecher der Parlamentarischen Linken in der SPD-Bundestagsfraktion, Ernst Dieter Rossmann, dem Münchner Magazin “Focus”. “Wenn das ni

  11. wega

    A B C-AKTUELL THEMA DES TAGES

    Während die Polizei ein allgemeines Demonstrationsverbot um den Sicherheitszaun während des G8-Gipfels verhängt hat - angeblich um Gewalttätigkeiten und Blockaden zu verhindern, aber auch um die “internationalen deutschen Interessen” zu schützen - passierte sportlich für den FCM ein “Dämpfer” (siehe vorerst: Hansa hat Aufstieg in eigener Hand - der FCM (noch) und der SCM … )

    Bei der momentanen Situation der Einträge und dem Vertrauen auf die Quellen stellt sich dar:

    Entweder rund 6000 WASG-ler haben die URABSTIMMUNG verstreichen lassen oder 3815, wenn ich die Zahlen wie “2b” verwende.

    In diesem Fall wären es 576 Mitglieder, die nochmals verloren gegangen sind, denn 15,1 Prozent die gegen eine Fusion stimmte, dürften kaum den “Sprung” in die LINKE vornehmen.

    Wenn man die andere Basis (?) nimmt, sind es bald nochmal soviele.

    Spekulativ bei 11.000 Mitgliedern genau: 827 Z U V I E L !

    Bleibt noch das 1-e Prozent, was auf der Strecke geblieben ist, ooffen, wie Einiges mehr!

    Mal sehen, wie es sich entwickelt.

    Bei der Frage: Ob diese Meinung es mal schafft, nicht nur im A B C , sondern AKTUELL THEMA DES TAGES zu landen, sieht es derzeit so aus:

    Die geplante Fusion der Wahlalternative Arbeit und Soziale Gerechtigkeit mit der Linkspartei hat eine weitere Hürde genommen. Die Mitglieder der WASG sprachen sich mit großer Mehrheit für einen Zusammenschluss aus. Nach Angaben der Parteiführung stimmten fast 84 Prozent für die geplante Fusion. Allerdings habe nur etwa jedes zweite WASG-Mitglied seine Stimme abgegeben. Auch die Linkspartei will am Nachmittag das Ergebnis der Urabstimmung bekannt geben. Der eigentliche Fusionsparteitag soll im nächsten Monat stattfinden.

    zuletzt aktualisiert: 19. Mai 2007 | 16:09

    Quelle: MDR INFO

    A B C-AKTUELL THEMA DES TAGES

  12. heutzutage

    Fusion von WASG und Linkspartei besiegelt
    Die Welt - vor 40 Minuten gefunden
    Die Wahlalternative Arbeit und Soziale Gerechtigkeit (WASG) und die Linkspartei haben sich in getrennten Urabstimmungen für eine Verschmelzung ausgesprochen
    WASG und Linkspartei sagen Ja zueinander Stern
    Bei Urabstimmungen klares Votum für Ad-Hoc-News (Pressemitteilung)
    Fusion von Linkspartei und WASG besiegelt FR-online.de
    Ad-Hoc-News (Pressemitteilung) - Schwäbische Zeitung
    und 193 ähnliche Artikel »

  13. edeag
    1. Bartsch hatte zu Beginn der Urabstimmung am 30. März ironisch erklärt, er hoffe auf eine Beteiligung von 90 Prozent der Mitglieder, um “ein letztes Mal zu zeigen, dass wir die SED-Nachfolgepartei sind”.
    2. Der Bundesgeschäftsführer Dietmar Bartsch der Linkspartei.PDS, Dietmar Bartsch, sagte in Berlin voraus: “Die Parteienlandschaft wird sich nachhaltig verändern.”
    3. Bartsch von der Linkspartei.PDS sagte in Berlin, die SPD werde sich daran gewöhnen müssen, dass es links von ihr dauerhaft eine Partei für soziale Gerechtigkeit und Friedenspolitik geben werde.
    4. Roth liebäugelt mit Linkspartei Der Bundesgeschäftsführer der Linkspartei, Dietmar Bartsch, sagte in Berlin, nun seien alle notwendigen Voraussetzungen für den Gründungsparteitag am 16. Juni in Berlin erfüllt.
    5. Hoffen auf Einzug in West-Parlamente An der Urabstimmung der Linkspartei beteiligten sich Bartsch zufolge 82,6 Prozent.
  14. Heinz und Kunz

    Aufruf an die Sozialisten: Die Linke braucht die Sozialistische Partei!


    von Stephan Steins , 23.05.2007 - bisherige Aufrufe: 53

    Seit dem Wochenende ist die WASG nun faktisch Geschichte. Im Verlauf ihres zweijährigen Bestehens hatte die WASG über 17.000 Mitglieder, davon nach verschiedenen Schätzungen 4.000 bis 8.000 Doppelmitglieder aus der SED/PDS/Linke.
    Beitrittswillig zur SED/PDS/Linke sind jetzt noch weniger als 2.000 bis 4.000 Mitglieder der WASG. Die Zahlen müssen deshalb nach Einschätzungen verschiedener Aktiver aus der WASG unpräzise bleiben, weil der Parteivorstand der WASG bislang keine genauen Angaben zu den umstrittenen Doppelmitgliedschaften veröffentlicht.
    Allein in Berlin gibt es bereits mindestens 4 Nachfolgeparteien/Organisationen der WASG, bundesweit dürften es noch weit mehr sein.

    Die sozialistische Linke diskutiert seit Monaten, wie es politisch und organisatorisch weiter gehen soll. Die unterschiedlichsten Vorschläge und Konzepte werden dabei unterbreitet und erörtert.
    Die einen wollen die WASG in (politisch unterschiedlich ausgerichteten) Nachfolgeparteien weiter führen, andere sehen in einer Partei generell nichts Gutes und setzen auf Organisation in Räten, andere wiederum halten ihre bestehende kleine Gruppe/Partei bereits für die Antwort in der Organisationsfrage, andere setzen auf Stärkung und Aufbau einer ausserparlamentarischen Bewegung als Hauptaufgabe, das aus der WASG-Opposition heraus entstandene Netzwerk Linke Opposition (NLO) schliesslich will die verschiedenen linken Strömungen vernetzen, hat jedoch bislang zu keiner konkreten konzeptionellen Perspektive in der Organisationsfrage gefunden.
    Abgesehen von dem Verharren in den bestehenden (allesamt erfolglosen) kleinen Gruppen und Parteien der letzten Jahrzehnte, sehe ich keinen sich ausschliessenden grundlegenden Widerspruch in den verschiedenen Ansätzen, eine handlungsfähige und gesellschaftlich relevante sozialistische Linke und qualitative Veränderung des gesellschaftlichen Kräfteverhältnisses zugunsten des sozialen und demokratischen Widerstands aufzubauen.
    Sowohl Basisdemokratie, ausserparlamentarische Bewegung und Partei sind erforderliche Bausteine auf dem Weg zu einer starken sozialistischen Linken, sie sind als integriertes Konzept erforderlich, gesellschaftliche Kommunikation als Voraussetzung gesellschaftlicher Veränderungen erzielen zu können.

    Die Sozialistische Partei muss basisdemokratisch organisiert und ,,,

  15. fixxx

    Lesermeinungen zum Beitrag
    24.05.2007, 12:51
    18.05.2007, 03:50
    18.05.2007, 01:29
    17.05.2007, 21:44
    17.05.2007, 18:16
    17.05.2007, 16:18
    17.05.2007, 14:42
    17.05.2007, 14:21
    17.05.2007, 14:15
    17.05.2007, 13:17
    17.05.2007, 13:17
    17.05.2007, 12:49
    Diese strukturelle Mehrheit scheint auch u. a. dadurch mitzustande zu kommen, das ein Großteil konservativer Wähler aus Resignation nicht mehr wählen gehen. Die CDU ist für sie auch nur noch eine linksbürgerliche Partei, die letztlich vollkommen sozialdemokratisiert ist.
    Sollte es durch die übrig gebliebenen Wähler wirklich zu dieser bundesweiten strukturellen Mehrheit von Links kommen (SPD/GRÜNE/LINKE) dann gnade uns Gott. Da haben wir dann die “moderne” Neuauflage der nationalen Front in “seliger” Ostalgie gegründet und “gewendete” Stasistalinisten regieren wieder ganz offiziell mit.
    Schlimmer geht´s nimmer.
    17.05.2007, 11:48
    17.05.2007, 11:17
    17.05.2007, 11:11


    1-15 von 21 Lesermeinungen
    1 2
  16. Andreas F.
    Demokratie, das bedeutet Herrschaft der Politik; politik, das bedeutet ein Minimum von Sachlichkeit.
    Thomas Mann, deutscher Schriftsteller
    (* 06.06.1875 - † 12.08.1955)
  17. adu

    Das Zeichen (ADU)soll Aufmerksamkeit erwecken und Sinne -> schärfen! (VIEL IST AUCH IM “TRANSPARENTEN” - in den Freiflächen verborgen - UNTERSETZT ODER ZUMINDEST VERLINKT

    Unsere Bilder des Tages

    Neue Partei:

  18. Atze

    Sprüchlein der Minute

    Ein jeder Mensch hat rechtmäßigen Anspruch auf Achtung von seinen
    
    Nebenmenschen, und wechselseitig ist er dazu auch gegen jeden anderen
    
    verbunden.
    
     	-- Immanuel Kant (Die Metaphysik der Sitten)

    | Scheinbar falsch verstanden!?| …

  19. ARCHIVAR

    ansonsten
    wurde und soll

    Humanes!?

    erzeugt, wie das

    A-B-C

    oder / und vermittelt werden:

    dabei überwiegend für Aktualitäten
    - in ausgewählten Bereichen - gesorgt sein!

    Ich hoffe, dass mir der “EINSTIEG”
    dazu vor einiger Zeit

    gelungen ist und es
    IHNEN /
    EUCH gefällt.
    (Bitte schreibt mir Eure Meinung
    in mein
    Gästebuch.)!

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  26. ABC der Infos » Blog Archiv » Zur Sache, bitte:

    […] (K)ein besonderer Tag oder immer das Gleiche !? […]

  27. Altentreptower

    Streit um die Parteienfusionschwelt weiter

    Schwerin (ddp-nrd). Kurz vor dem ersten Parteitag der Linken in Mecklenburg-Vorpommern am Wochenende in Klink schwelt der Streit um die Parteienfusion und die Nutzung des Parteinamens WASG in Mecklenburg-Vorpommern weiter. Die Verschmelzung der Wahlalternative Arbeit und soziale Gerechtigkeit (WASG) und Linkspartei.PDS war auf Bundes- und auch auf Landesebene eigentlich bereits im Juni vollzogen worden. Nicht fusionswillige Mitglieder wollen aber als «WASG-Landesverband» politisch weiter arbeiten. Sie wählten kürzlich in Teterow (Landkreis Güstrow) einen neuen Landesvorstand.

    Bartsch bestätigte einen Schriftwechsel mit Zobel. Künftig müsste der und seine «Trachtentruppe» jedoch mit Anwaltspost rechnen, falls sie weiterhin als WASG aufträten. Das Thema sei in anderen Bundesländern bereits ausprozessiert, bekräftigt Bartsch. Da es für Parteien in Deutschland eine klare Rechtsgrundlage gebe, sei auch keine Umbenennung der Gruppierung um Zobel möglich, sondern nur die Neugründung einer anderen Partei.

    Zobel sieht einer möglichen gerichtlichen Auseinandersetzung um die Namensnutzung gelassen entgegen. «Notfalls werden wir uns wohl umbenennen, aber erstmal abwarten», sagt er und signalisiert damit bereits ein Einlenken beim Namensstreit.

    Dem Sprecher des Landesverbandes der Linken, Kay Spieß, zufolge sind in den Mitgliederlisten 57 ehemalige WASG-Mitglieder eingetragen. Vor der Fusion waren dem WASG-Landesverband etwa 100 Mitglieder zugerechnet worden. Die Linke hat eigenen Angaben nach im Nordosten jetzt insgesamt 6300 Mitglieder.

    Ungemach könnte dem Landesverband der Linken drohen, wenn ehemalige WASG-Mitglieder die Rückzahlung eingezogener Mitgliedsbeiträge fordern. Nach Zobels Kenntnis sind auf der Grundlage von Einzugsermächtigungen, die ursprünglich der WASG-Bundeszentrale erteilt worden waren, in den vergangenen Wochen durch die Kreisverbände der Linken Mitgliedsbeiträge abgebucht worden.

    Registrierte WASG-Mitglieder, die einer Aufforderung der Partei Die Linke, sich zum Fortbestand ihrer Mitgliedschaft zu erklären, nicht nachgekommen seien, sind laut Spieß weiter als Mitglieder geführt worden. Ende September seien nur diejenigen gestrichen worden, von denen seit der Fusion kein Mitgliedsbeitrag mehr eingegangen war.

    Bartsch bestätigte die Praxis der Lastschriften auf Grundlage der WASG-Daten und bezeichnete diese als im Rahmen der Rechtsnachfolge legal. Wer nicht mehr Mitglied bei der Partei die Linke sein wolle, müsse schriftlich seinen Austritt erklären und gegebenenfalls der Einzugsermächtigung von seinem Konto widersprechen.

    (ddp)

  28. adu

    Was heißt hier links?

    Wahlen

    Was heißt hier links?

    Von Robert Leicht

    Selten hat die Linke so wenig zu sagen gehabt, selten wurde so viel über sie geredet - erst recht nach den Wahlen in Niedersachsen und Hessen. Was ist da dran? »

  29. ABC der Infos » Blog Archiv » …

    […] … A B C […]

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