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Personensuchmaschinen auf dem Vormarsch

Personensuchmaschinen werden jetzt auch in Deutschland zum Trend. Das sind Websites, die auf die automatische Erstellung von Personenprofilen anhand von Daten aus dem Netz spezialisiert sind.

...

Im November vergangenen Jahres ging Yasni.de an den Start. Nach eigenen Angaben handelt es sich um die erste und meistgenutzte deutsche Personensuchmaschine. Mittlerweile besuchen nach Unternehmensangaben monatlich eine Million Menschen die Internet-Seite, davon 50 000 registrierte Nutzer.
Die Namen Angela Merkel und Gina Wild seien besonders häufig gesucht worden, und die drei aktivsten Städte insgesamt seien Berlin, München und Hamburg. Wie auch der direkte Konkurrent, myONID.de, wirbt die Suchmaschine mit der Möglichkeit, der Anwender könne den eigenen Ruf wahren. Registrierte Nutzer können so zum Beispiel durch Kommentierung Einfluss auf ihr Profil nehmen.

Nicht nur in Deutschland boomen Personensuchmaschinen. Populäre Vorreiter des Trends aus den USA sind unter anderem spock.com und wink.com. Datenschützer zeigen sich insgesamt wenig begeistert: Da sämtliche Einträge im Internet, unter anderem auch Forenbeiträge, verwertet werden, könne eine Person schnell ein Negativ-Image erhalten.

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4 Reaktionen zu “Neuer”

  1. fixxx

    Intel-Logo Neue Mini-Chips von Intel heißen “Atom”

    Der weltgrößte Chiphersteller Intel will unter dem Markennamen “Atom” eine neue Familie kleiner und sparsamer Prozessoren für mobile Geräte vermarkten. Die Chips waren bisher unter… mehr

  2. Randolph

    Internet Explorer 8: Grundmodus doch standardkonform
    Noch kein Browser besteht Acid3-Test für Web-2.0-Spezifikationen

    Acid3: So schafft es noch kein Browser (Foto: pressetext)

    Redmond/Raleigh/Oslo (pte/04.03.2008/11:55) - Microsoft hat gestern, Montag, bekannt gegeben, dass der Internet Explorer 8 (IE8) als Grundeinstellung einen Modus zur Anzeige von Webinhalten verwenden wird, welcher der Einhaltung von Webstandards oberste Priorität einräumt. Damit hat Microsoft Pläne fallengelassen, Inhalte standardmäßig in einem IE7-Kompatibilitätsmodus anzuzeigen. “Diese Entscheidung ist eine Änderung gegenüber dem, was wir zuvor veröffentlicht haben”, gibt Dean Hachamovitch, General Manager Internet Explorer, in einem Blog-Eintrag zu. “Dies zeigt, dass Microsoft zuhört”, freut sich in einer ersten Reaktion Opera-Sprecher Tor Odland im pressetext-Gespräch.

    Odland hofft, dass der langjährige Druck durch Opera, Mozilla und andere nun Früchte trägt. Er mahnt jedoch abzuwarten, was das jüngste Microsoft-Statement konkret bedeutet. Der norwegische Browser-Hersteller zählt seit Jahren zu den schärfsten Microsoft-Kritikern im Bereich der Einhaltung von Webstandards. Im Januar etwa hatte sich Opera-Cto Håkon Wium Lie gegen ein postuliertes Opt-In-Modell für Standardkonformität im IE8 ausgesprochen (pressetext berichtete: http://www.pte.at/pte.mc?pte=080124027 ). Hachamovich nennt als Grund für den IE8-Kurswechsel freilich Microsofts im Februar veröffentlichte Interoperabilitäts-Prinzipien, denen somit entsprochen werde. Damit falle auch das Thema Standards als Rechts- und Regulierungsfrage, so Hachamovich. Odland gibt allerdings an, dass die Ankündigung keinen Einfluss auf laufende Verfahren haben werde.

    Sollten Microsofts bisherige Angaben über den IE8 stimmen, würde der Browser den Acid2-Test des Web Standards Project (WaSP) http://www.webstandards.org im Default-Modus bestehen und es somit Opera 9.5 gleich tun. Für das Web 2.0 ist der Acid2-Test allerdings seit gestern nicht mehr die schwierigste Messlatte, denn das WaSP hat nun den Acid3-Test http://acid3.acidtests.org vollendet. Er prüft Anhand von 100 Mini-Tests den Umgang von Browsern mit Web-2.0-Standards, speziell der JavaScript zugrunde liegenden Spezifikation ECMAScript 262 und dem Document Object Model 2 des World Wide Web Consortium.

    Acid3 habe laut WaSP Fehler in allen bisher getesteten Browsern gefunden, darunter Internet Explorer, Firefox, Opera und Safari. “Verschiedene Browser-Hersteller arbeiten hart daran, Acid3 zu entsprechen”, meint dazu Odland. Konkrete Zeitpläne, wann der Opera-Browser Acid3 bestehen werde, wollte er vorerst nicht nennen und verweist darauf, dass die einfach aussehenden Acid-Tests für Browser wirklich schwer seien. “Es hat lange gedauert, Acid2 zu bestehen”, so Odland.

  3. fixxx

    einige Ergebnisse der letzten europaweiten NetObserver®-Erhebung

  4. Meinungssammler

    Licht und Schatten - sogar in Farbe!

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