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…WIR möchten mit diesen Seiten k e i n e n Designpreis gewinnen, sondern zwischendurch ALLERHAND Informationen - manchmal gar NEWS z. b. als übernommener SERVICE von
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“28 “-”Mitglieder”-”Strömung …” |
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Ein Bild drückt mehr aus als 1000 Worte |
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Ansonsten:
QUELLEN: zum A B C sind u. a.
Wissen …vermitteln. Dazu hinweisen auf:
A)

… und bis Z) wie Zusatz! wiederholen - zusammen mit
« Ich bin ein Homo optimus, klüger, schöner, schneller, fitter
…
Journalist - eine gefährdete Spezies »
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UNSER Internetauftritt ist optimiert für eine Bildschirmauflösung von 800 x 600 Pixel unter. Berücksichtigung einer Bildschirmauflösung von 1024 x 768 Pixel …
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und dabei wird insbesondere an der, nicht zu häufig wechselnden ![]()
für … A- B- C
gearbeitet wega
Kommentar (Journalismus) . Besonders viel Raum bekommen solche Sachverhalte,
wie:
| Wortschatz : Wörter des Tages : Belegstellen |
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Unsere Auswahl umfasst auch: |
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A B C-TIPP // ZUM GÄSTEBUCH // Dritte Seite
Zeitliches / KALENDER
ALLERHAND ist ALLERHAND “Sonst so” als “Sonst so” a u c h h i e r zu finden, wie das ABC-Spezial beachtenswert ist.
(Vorläufiges Ende des A B C-MAGAZIN)




Am 11. September 2007 um 18:09 Uhr
Nur jeder achte Beschäftigte mit Arbeitsplatz zufrieden
DGB-Umfrage.
In Deutschland ist nur lediglich jeder achte Arbeitnehmer mit den Arbeitsbedingungen zufrieden. Das ist das Ergebnis des neu eingeführten Indizes “Gute Arbeit” des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB). DGB-Chef Michael Sommer nutzte das Ergebnis als Argument gegen die Rente mit 67.
Der DGB-Vorsitzende Michael Sommer präsentiert den DGB-Index “Gute Arbeit”, Foto AP
„Nur zwölf Prozent der Arbeitsplätze in Deutschland werden von den Beschäftigten als umfassend positiv beschrieben“, sagte der Vorsitzende des Deutschen Gewerkschaftsbundes, Michael Sommer. Er stellte den erstmals veröffentlichten DGB- Index „Gute Arbeit“ vor, der die Aussagen von mehr als 6000 Beschäftigten aus allen Regionen, Branchen, Einkommensgruppen und Arbeitsverhältnissen widergibt.
Nach dem Urteil der Befragten liegen 54 Prozent der Arbeitsplätze im Mittelfeld, ein Drittel (34 Prozent) der Stellen wurde als „mangelhaft“ beschrieben.
Ihren Index als Messlatte für Arbeitszufriedenheit wollen die Gewerkschaften künftig jährlich vorlegen. Zum Start erreichte der DGB-Index einen Wert von 58 Punkten - und liegt damit nach Sommers Worten 22 Punkte hinter den Anforderungen an „Gute Arbeit“. Der Indexwert zeige „große Defizite“ und großen Nachholbedarf.
Arbeitsmarkt
»Arbeitsmarkt Leichter Rückgang der Arbeitslosenzahlen im August
»Experten-Prognosen Arbeitslosenzahl soll 2008 auf 3,4 Millionen sinken
»Arbeitsmarkt Koalitionsstreit zum Fachkräftemangel
»3.715.000 ohne Job Juli-Arbeitslosigkeit auf Zwölf-Jahres-Tief
»Übergangsfristen Union will Arbeitsmarkt-Öffnung auf 2011 verschieben
»Arbeitsmarkt Erstmals leichter Anstieg der Arbeitslosigkeit
»Osterweiterung Schlagabtausch um leichteren Zuzug ausländischer Fachkräfte
DGB: Widerstand gegen Rente mit 67
„Der berufliche Alltag in Deutschland ist geprägt von Arbeits- und Zeitdruck, körperlich einseitiger oder schwerer Arbeit sowie emotionalen Belastungen“, sagte Sommer. Es habe sich gezeigt, dass die „Schlechtestbezahlten“ auch die „schlechtesten Arbeitsbedingungen“ hätten. „Das Ergebnis kann niemand zufriedenstellen.“ Die „miesesten Arbeitsbedingungen“ ergaben sich im Hilfsarbeiter-Bereich.
Mit Verweis auf die Umfrage bekräftigte Sommer seinen Widerstand gegen die Rente mit 67. Nur die Hälfte der Beschäftigten gehe davon aus, die aktuelle Tätigkeit bis zum Rentenalter ausüben zu können. Die Rente mit 67 bleibe ein „gigantisches Rentenkürzungsprogramm“, das der DGB 2009 zum zentralen Wahlkampfthema machen werde.
Sommer wie auch die Vorsitzenden der beiden größten Einzelgewerkschaften IG Metall und ver.di, Jürgen Peters und Frank Bsirske, forderten, den Missbrauchmöglichkeiten durch Leiharbeit einen Riegel vorzuschieben. Leiharbeiter müssten nach „relativ kurzer Zeit“ wie die Stammbelegschaft bezahlt werden, sagte Bsirske. Peters kritisierte, eine „rein auf Kostensenkung ausgerichtete Unternehmensstrategie“ unterminiere Leistungsbereitschaft und Motivation der Beschäftigten.
[11.09.2007] dpa
Am 12. September 2007 um 12:36 Uhr
M. Höhn sollte mal ein Link vom Forum erhalten, finde ich!Dann kann er sich auch nicht mehr herausreden, Mist durch seine “protection” und “auspices (Schirmherrschaft)” von der tadelvollsten WASG-Frau erzeugt zu haben!
Moderator benachrichtigen
Gespeichert
Jean-Paul Sartre: Eine Partei kann immer nur ein Mittel sein. Und immer gibt es nur einen einzigen Zweck: die Macht.
Zum Original: http://67693.rapidforum.com/ PRO UND KONTRA … ggf. KLARTEXT… HILFE …
Am 13. September 2007 um 13:42 Uhr
Das nehme ich mit auf!
Am 14. September 2007 um 08:10 Uhr
[…] Es ist an der Zeit, unsere Vorstellungen für eine emanzipatorische Linke /+1 zu Papier zu bringen. (Zum A B C -MAGAZIN) […]
Am 14. September 2007 um 09:28 Uhr
In Ergänzung zum Gestrigen (siehe zuvor)
Am 14. September 2007 um 11:32 Uhr
In eigener Sache:…
Am 14. September 2007 um 12:22 Uhr
Schon gelesen?
Zur Sache, bitte:…
Am 17. September 2007 um 08:14 Uhr
(In Ergänzung zu meinem letzten Posting)VERLINKT mal sehen wie lange?
Was viel wichtiger ist, ob und wann man die Website gekündigt hat, die in Verantwortung von Herrn R. Teichmann steht!
LIEGT ES AN DEN FAKTEN:
Wie die Vorschrift § 41 BGB§ 41 BGB: ” … Zu dem Beschluss ist eine Mehrheit von drei Vierteilen
der erschienenen Mitglieder erforderlich, … “aussagt, handelt es sich bei der Urabstimmung um eine qualifizierte Mehrheit, die zu ermitteln ist.Bei einer qualifizierten Mehrheit ist grundsätzlich die Möglichkeit der Stimmenthaltung vorzusehen und in das Ergebnis mit einzubeziehen. Diese Möglichkeit der Stimmenthaltung
war nicht gegeben. D.h., die schweigende Mehrheit bei der Urabstimmung, immerhin 50,2 %,
sind als Stimmenthaltung zu bewerten. Demzufolge haben nur ca. 41 % bei der WASG der
Verschmelzung zugestimmt. Zusammen mit den “Nein-Stimmen” ist also die Mehrheit der
Mitglieder der WASG gegen die Verschmelzung.
Damit sind die Befürworter dieser Verschmelzung gescheitert.
Manfred Engelking, Krefeld, den 25.05.2007
Schlagzeilen durchsuchen
Am 18. September 2007 um 18:25 Uhr
Kapitel aus “Zu ‘WAS’” sich Menschen HERGEBEN!” vorgestellt! (ehem. u. a. “12 APOSTEL”)
Am 18. September 2007 um 19:53 Uhr
News
Sport
Wirtschaft
Börse:
Am 15. October 2007 um 08:37 Uhr
Steuertipps: Ein paar Euro gehen immer noch
Am 22. October 2007 um 10:57 Uhr
[…] ein gewisser Einblick gegeben, was hier allein unter “Magazin” zu finden ist. (Die angeklickte Situation - zuerst in dieser […]
Am 22. October 2007 um 12:03 Uhr
[…] Magazin […]
Am 31. October 2007 um 10:57 Uhr
“bilder des tages”
Alle Bilder
Safran ist das teuerste Gewürz der Welt. Teuer ist es vor allem deshalb, weil… weiter
Am 14. January 2008 um 16:36 Uhr
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